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neuestes20.01.2018
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

38 1950 (Bw Marburg/Lahn) an der Bekohlungsanlage im Bw Frankfurt/Main-1. Dahinter wartet die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 01 042 vom Bw Würzburg. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
38 1950 im Bw Frankfurt/M-1

 

Die schwarzglänzende 18 601 präsentiert sich nach dem Erhalt ihres Ersatzkessels bei Krauss-Maffei in München-Allach. Noch trägt die Lok ihre bisherigen Lokschilder der 18 521, im März 1953 erfolgte die Umnummerung in 18 601, nachdem die HVB entschieden hatte, die Umbauloks in der neuen Baureihenserie 18.6 zusammenzufassen. (16.02.1953) <i>Foto: Werkfoto</i>
18 521 (18 601)

 

Eine weiblicher Reinigungstrupp sorgt in Handarbeit für eine glänzende E 04 15 im Bw Leipzig Hbf West. (20.01.1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Frauen bei der Reichsbahn (98)

 

Umladung von Kartoffeln auf dem Güterbahnhof Düsseldorf-Lierenfeld in einem Ford-Lkw. (1937) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Kartoffelverladung (1)

 

38 3813 vor P 3867 (Freudenstadt - Hausach) bei Alpirsbach. Wer hätte damals schon geahnt, dass dies die letzte Stammstrecke der P 8 werden würde...  (09.07.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3813 bei Alpirsbach

 

98 567 mit P 8475 bei Auers auf der 10 km langen Lokalbahn Röthenbach - Scheidegg im Allgäu.  (08.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
98 567 bei Röthenbach

 

Betriebsausflug der Belegschaft der Kässbohrer Fahrzeugwerke aus Ulm. (1952) <i>Foto: Privatfoto</i>
Betriebsausflug

 

Seit 1928 verkehrte der Luxuszug "Rheingold" der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft von Hoek van Holland durch das Rheintal in die Schweiz, zuletzt ab 1938 bis Mailand. In Hoek van Holland, wo dieses Werbefoto entstand, bestand Anschluss an das Nachtschiff aus/nach London.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
"Rheingold" in Hoek v. Holland

 

Fotohalt für den DB-Fotografen mit einem neuen VT 08 auf der rechten Rheinstrecke zwischen Oberlahnstein und Braubach. (1953) <i>Foto: Below</i>
VT 08 bei Braubach

 

S-Bahn Hostess in Berlin Alexanderplatz. (1971) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
Frauen bei der Reichsbahn (99)

 

218 499 fährt mit einem Eilzug aus Hamburg in Lübeck ein. (01.1983) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
218 499 bei Lübeck

 

515 612 (Bw Husum) fährt aus dem Bahnhof Rendsburg aus, der sich gerade in Umstellung auf die neue Signaltechnik befindet. Das neue Sp Dr L60-Stellwerk "Rf" ging im Mai 1983 in Betrieb. (05.1983) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
515 612 in Rendsburg

 

Fast wie eine Nebenbahn wirkt die Gäubahn zwischen Sulz und Altoberndorf. 038 313-3 (38 2313) passiert mit P 3922 eine Anrufschranke nahe des Kreuzungsbahnhofs Grünholz.  (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 bei Altoberndorf

 

038 039 (38 2039) passiert einen damals modernen Blinklicht-Bahnübergang mit Halbschranken bei Hochdorf.  (13.08.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 039 bei Hochdorf

 

220 061 und die mit 2x 1350 PS ausgestattete 221 124 (gegenüber 2x 1100 PS der Baureihe 220) verlassen mit einem Schnellzug den Stuttgarter Hauptbahnhof.  (18.11.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 061 + 221 124 in Stuttgart

 

220 039 (Bw Villingen) mit einem Schnellzug auf der Gäubahn bei Bondorf.  (04.08.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 039 bei Bondorf

 

023 002 fährt vor P 2725 (Lauda - Crailsheim) aus dem Bahnhof Satteldorf.  (19.12.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 002 bei Satteldorf

 

220 057 (Bw Würzburg) mit einem Schnellzug nach Nürnberg bei Beuerlbach, östlich von Crailsheim.  (19.12.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 057 bei Beuerlbach

 

82 006 (Krupp, Baujahr 1950) war seit Januar 1952 beim Bw Hamburg-Wilhelmsburg beheimatet. Zum Ende ihrer Dienstzeit im September 1967 wurde sie als z-Lok noch nach Rothenburgsort umstationiert und dort am 24.04.1968 ausgemustert. (1966) <i>Foto: Günter Hanthal</i>
82 006 im Bw HH-Wilhelmsburg

 

Jahrzehntelang bestimmten die preußischen G 8.1 den Rangierbetrieb im Gremberger Rangierbahnhof vor den Toren Kölns, hier vertreten durch 055 193-7 (55 4192) in ihrer Gremberger Heimat.  (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
055 193 im Bw Gremberg

 

055 193 (55 4192) und 050 977 (50 977) an der Bekohlungsanlage im Bw Gremberg, dort wo heute die Birken wachsen. (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Gremberg (10)

 

Eigentlich nicht sehr beliebt war das Überlaufenlassen des Wassers im Tender, brachte es doch die Wasserdosierung durcheinander. Abgelenkt durch den Fotografen kam es dann doch schon mal zu dem Malheur, wie hier bei 055 193 im Bw Gremberg.  (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Wasserfassen (1)

 

055 455-0 (55 4455) im Bw Gremberg auf dem Weg zur Drehscheibe.  (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
055 455 im Bw Gremberg (2)

 

055 848-6 (55 4848) rangiert vor der Kulisse der Benediktinerabtei St. Michael im Bahnhof Siegburg. (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
055 848 in Siegburg (1)

 

Für ein vorübergehendes Verkehrschaos sorgt die rangierende Gremberger 055 848 (55 4848) an der Ladestraße in Siegburg.  (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
055 848 in Siegburg (2)

 

055 848 (55 4848) mit einem Übergabezug auf der Eisenbahnüberführung über die Bonnerstraße in Siegburg.  (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
055 848 in Siegburg (3)

 

In Wladiwostok endet die Transsibirische Eisenbahn, die mit 9288 km die längste Bahnstrecke der Welt ist und sieben Zeitzonen von Moskau entfernt liegt. Wladiwostok, das übersetzt "Beherrsche den Osten" heißt, ist Russlands wichtigste Hafenstadt am Pazifik. Im Bahnhof wurde einer Güterzug-Dampflok der Reihe E, die im Rahmen der Kriegshilfe zwischen 1945 und 1947 von den Werken Baldwin und ALCO für die SZD hergestellt wurden, ein Denkmal gesetzt. Mitsamt den Lieferungen der Lokomotiven aus der Zeit des Ersten Weltkriegs wurden 3193 Lokomotiven dieser Reihe gefertigt. E-3306 stammte von ALCO. (11.05.2013) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
Transsibirische Eisenbahn (6)

 

Abendstimmung im Bahnhof Ulan-Ude, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Burjatien im südöstlichen Sibirien. Links steht der Sonderzug "Zarengold", der in den Sommermonaten über die Transsibirische Eisenbahn verkehrt. (18.05.2013) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
Transsibirische Eisenbahn (7)

 

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs erlaubte sich die Reichsbahn noch den Luxus, für jedes durch Feindeinwirkung beschädigte Fahrzeug eine bebilderte Schadensaufnahme anzulegen. Dafür wurde extra ein "Formblatt für Lichtbildsammlung von beschädigten Fahrzeugen vom 7. April 1941" aufgelegt. Am 21. Juli 1941 wurde im RAW (München-) Neuaubing der C4ü-Wagen Nr. 19095 (Heimatbf München Hbf) begutachtet. Hierbei wurden folgende Beschädigungen festgestellt: "Fliegerbomben-Durchschläge in der Blechverkleidung, Langträger, Kastenbekleidung, Wände, Fußböden, Decke und Dach, Türen, Sitze, Beschädigungen der Inneneinrichtung, Fenster zersplittert. Nach Angabe des Hbf Mü ist der Schaden in Münster entstanden (handschriftl. ergänzt: "7./8.7.41"). Notwendiger Aufwand RM 20.000.-"  (21.07.1941) <i>Foto: RBD München</i>
Schadensaufnahme

 

Österreichischem Brauch entsprechend wurde auch nach der Übernahme der Betriebsführung durch die Reichsbahn im Jahr 1938 auf der Westbahn von Wien nach Linz, wie auf den meisten zweigleisigen Hauptbahnen, im Linksverkehr gefahren. Eine Linzer 03.10, die bereits der seitlichen Stromlinienschale beraubt wurde, ist mit einem Schnellzug bei Melk unterwegs. (10.06.1941) <i>Foto: Hilscher</i>
03.10 bei Melk

 

18 455 (Bw Linz/Donau) auf der österreichischen Westbahn vor der Kulisse der barocken Benediktiner-Abtei Melk. Die Verdunkelungsblenden auf den Lampen der Lok deuten auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs hin.  (10.06.1941) <i>Foto: Hilscher</i>
18 455 bei Melk

 

50 290 (Bw Wien West) mit einem besetzten Truppentransportzug auf der österreichischen Westbahn bei Wien-Hadersdorf. Im Mai 1941 setzte die RBD Wien dienstplanmäßig 36 Lokomotiven der Baureihe 50 ein, die seit November 1939 fabrikneu dorthin gekommen waren. (1941) <i>Foto: Hilscher</i>
50 290 bei Wien

 

50 456 war am 31. Dezember 1940 von der RBD Schwerin zum Bw Wien West versetzt worden und ist hier mit einem Ölzug, der als kriegswichtiges Gut bevorzugt befördert wurde, auf der Westbahn bei Wien-Hadersdorf unterwegs.  (1941) <i>Foto: Hilscher</i>
50 456 bei Wien

 

50 767, im Januar 1941 fabrikneu zum Bw Wien West gekommen, mit einem nicht enden wollenden Güterzug auf der Westbahn bei (Wien-) Hadersdorf-Weidlingau. Der Einsatz der Baureihe 50 bei der RBD Wien ersetzte (zumindest auf dem Papier) täglich zwischen 10 und 17 Güterzüge, die bislang von Lokomotiven älterer Bauart mit niedrigen Lasten gefahren wurden. (1941) <i>Foto: Hilscher</i>
50 767 bei Wien

 

Bei mehreren Luftangriffen auf Hannover in den Jahren 1943/44 wurde auch der Bahnhof Hannover Hbf weitgehend zerstört. Aus heutiger Sicht ist es erstaunlich, wie schnell es der Reichsbahn gelang, wieder einen halbwegs geordneten Betrieb aufzunehmen, obwohl im Umfeld alles in Trümmern lag. Beim schwersten Angriff auf Hannover wurden am 9. Oktober 1943 nachts zwischen 01.05 und 01.45 Uhr von 540 Flugzeugen der Royal Air Force 1.660 Tonnen (258.000 Brand- und 3.000 Sprengbomben) abgeworfen und das Stadtzentrum sowie die Südstadt zu großen Teilen zerstört. 1.245 Menschen starben – 250.000 wurden obdachlos. Der Zugverkehr über den Hauptbahnhof konnte erst nach vier Tagen über ein Gleis wieder aufgenommen werden. (04.1944) <i>Foto: Privatfoto</i>
Hannover Hbf 1944 (1)

 

Eine pr. T 9.3 ist in Hannover Hbf, die Trümmer des letzten Luftangriffs zu beseitigen. Im Sommerfahrplan 1939 wies der hannoversche Hauptbahnhof zusammen 144 Ankünfte und Abfahrten von regelmäßig verkehrenden Fernzügen auf. Er war damit nach den Knoten Berlin, Köln, Frankfurt am Main sowie den Hauptbahnhöfen Leipzig und Duisburg der bedeutendste Knoten im Fernzugnetz der Deutschen Reichsbahn. Nach den Luftangriffen vom Juli und Oktober 1943 waren von den Bahnhofshallen nur noch die Stahlgerippe erhalten, vom Empfangsgebäude standen nur die Außenmauern. Am 10. April 1945 besetzten Truppen der 9. US-Armee nahezu kampflos die Stadt. Am 13. Juni 1945 fuhren erstmals nach Kriegsende wieder Personenzüge nach Minden, Nienburg und Göttingen. (04.1944) <i>Foto: Privatfoto</i>
Hannover Hbf 1944 (2)

 

Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Bahnhof Aalen erst sehr spät in Mitleidenschaft gezogen. Bei einer ersten Angriffswelle am 1. und 2. April 1945 wurden die Bahnhofsanlagen nicht sehr beschädigt. Nach erneuten gezielten Angriffe am 8. April und am 17. April wurde der Bahnhof so nachhaltig zerstört, dass der Verkehr gänzlich eingestellt und erst am 9. Juli 1945 wieder aufgenommen werden konnte. (05.1945) <i>Foto: RBD Stuttgart</i>
Bf Aalen 1945

 

Am 23. November 1943 wurde der Bahnhof Berlin-Alexanderplatz bei einem Bombenagriff schwer beschädigt. Ende 1945 begann der Wiederaufbau bzw. die Sanierung des Bahnhofsgebäudes und der Halle, die noch bis 1951 andaueren sollte. Die Wiederaufnahme des S-Bahn-Verkehrs erfolgte bereits am 4. November 1945, obwohl es im Sommer 1945 noch nicht danach aussah. (20.07.1945) <i>Foto: RBD Berlin</i>
Bahnhof Bln-Alexanderplatz (4)

 

Arbeiten mit einer Lorenbahn in der Blücherstraße in der amerikanischen Zone von Berlin. Im Hintergrund die Kirche zum Heiligen Kreuz. Es zeigt vermutlich die Vorbereitungen und Räumarbeiten für das Fundament der Amerika-Gedenk-Bibliothek in Berlin Kreuzberg. Die Grundsteinlegung war am 29. Juni 1952, sechs Tage nach dem Aufnahmedatum. Die Bibliothek war ein Geschenk der Vereinigten Staaten und wurde aus Mitteln des Marshall-Plans gestiftet und sollte ein Symbol für Bildungs- und Meinungsfreiheit sein. Heute ist sie Bestandteil der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. (23.06.1952) <i>Foto: Al Cocking (ACME)</i>
Wiederaufbau in Berlin

 

Im Zweiten Weltkrieg wurden ab Oktober 1940 Schulkinder und Mütter mit Kleinkindern aus den vom Luftkrieg bedrohten deutschen Städten in weniger gefährdete Gebiete untergebracht. Nach Ende des Krieges war die Versorgungssituation, insbesondere in den Städten, katastrophal. So sollen allein in Berlin 79 % der schulpflichtigen Kinder unterernährt gewesen sein und waren einer nie zuvor beobachteten Sterblichkeit ausgesetzt. Der Versuch, Stadtkinder in etwas besser versorgte ländliche Gebiete zu bringen, reichte nicht aus, um das Ausmaß der Unterernährung in den Griff zu bekommen. Unter der Leitung bekannter internationaler Hilfsorganisationen wie UNICEF und dem Internationalen Roten Kreuz wurden in der Nachkriegszeit auch städtische Kinder aus Deutschland mit der Eisenbahn zur Erholung in andere europäische Staaten verbracht. Das Bild zeigt die Rückkunft von Berliner Kinder aus der Schweiz auf dem Bahnhof Berlin-Grunewald. (04.1947) <i>Foto: Al Cocking (ACME)</i>
Kinderlandverschickung (4)

 

Der fertiggestellte erste Bauabschnitt des neuen Empfangsgebäudes von Düsseldorf Hbf nach einem Entwurf der Reichsbahndirektion Wuppertal mit ihren Architekten Krüger und Eduard Behne mit dem markanten Uhrenturm. Links der noch verbliebene Haupteingang des wilhelminischen Ursprungsgebäudes von 1891, das 1933 endgültig abgerissen wurde. (1932) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (38)

 

Schlosser des Bw Berlin-Grunewald präsentieren sich vor Lok "51 Berlin" mit allerlei Ersatzteilen dem Fotografen. (1987) <i>Foto: Slg. Jürgen Stöckmann</i>
Bw Grunewald 1897

 

Nach ihrem Umbau bei Krupp in Essen vom 13.03.1950 bis 04.01.1951 führten erste Einweisungs- und Schulungsfahrten die Würzburger 45 019 bis nach Göttingen, wo diese Aufnahme entstand.  (16.01.1951) <i>Foto: Berger</i>
45 019 in Göttingen

 

Bei Lohr am Main rollt 45 019 mit ihrem Güterzug talwärts. Typischerweise müllt sich die Stokerlok mit unverbrannten Kohlenstaub ein.  (26.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
45 019 bei Lohr/Main

 

Unmittelbar am Main fährt 45 019 unterhalb des Ausfluglokals "Benediktushöhe" (heute eine Bildungstagesstätte) auf dem Weg nach Aschaffenburg vorbei.  (05.06.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
45 019 bei Retzbach/Main

 

45 019 fährt mit 44 1554 am Mainufer bei Würzburg auf dem Weg zum Rangierbahnhof Zell vorbei.  (05.06.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
45 019 bei Würzburg

 

38 446 vor P 1619 in Kellmünz an der Iller. Die Lok wurde bereits ein Jahr nach dieser Aufnahme (am 01. Juli 1950) beim Bw Platting z-gestellt.   (05.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 446 in Kellmünz

 

038 313 (38 2313) vor dem sog. "Daimlerzug" P 3955, der im Berufsverkehr für die Sindelfinger Mercedesmitarbeiter aus einem beachtlichen Wagenpark von B3yge-Wagen bestand.  (26.08.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 bei Bondorf

 

Damals das modernste Zugpferd der DB: 103 129-3 noch im Originalzustand mit Scheren-Stromabnehmern der Bauart DBS 54a und Pufferverkleidung in Stuttgart Hbf.  (18.11.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 129 in Stuttgart

 

220 056 (Bw Würzburg) fährt mit einem Schnellzug aus Stuttgart in Crailsheim ein.  (17.02.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
200 056 bei Crailsheim

 

Mit Volldampf verlässt 023 066 den Bahnhof Crailsheim in Richtung Schwäbisch-Hall.  (17.02.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 066 bei Crailsheim

 

044 552 (bis 1968: 44 1552) mit einem Güterzug in Crailsheim auf dem Weg nach Heilbronn. (17.02.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 552 bei Crailsheim

 

Frühmorgens um 6.26 Uhr erklimmt 023 039-1 vor N 5886 nach Würzburg die Steigung zwischen Grünsfeld und Zimmern.  (23.04.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
023 039 bei Grünsfeld

 

023 039 und 023 016 mit einem Personenzug bei Niederstetten.  (04.02.1973) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
2x 023 bei Niederstetten

 

Durch die herrliche Landschaft der "Holsteinischen Schweiz" ist 220 014 am Plöner See unterwegs. (05.1984) <i>Foto: M. Dornscheidt</i>
220 014 in Plön (2)

 

220 084 vor DC 954 westlich von Bretzfeld. Der City-D-Zug (DC) wurde von der DB zum Sommerfahrplan 1973 eingeführt. Überwiegend drei Mal täglich sollten diese Züge nicht an das IC-Netz angeschlossene Wirtschaftszentren als Zubringerzüge an dieses Zugsystem anschließen. Der Erfolg blieb dieser Zuggattung versagt, da die Fahrzeiten auf die im Zwei-Stunden-Takt verkehrenden IC-Züge ausgerichtet waren, die damals nur die erste Klasse führten, und sich Passagiere der zweiten Klasse von Anschlusszügen abgehängt sahen. Der DC kann als Vorläufersystem des (auch gescheiterten) Interregiosystem der 1990er Jahre angesehen werden.  (07.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 084 bei Bretzfeld

 

18 616 (Bw Lindau) hat in Friedrichshafen Stadt Ausfahrt erhalten. (25.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
18 616 in Friedrichshafen

 

Die Bregenzer Waldbahn verband ursprünglich (von 1902 bis 1983) auf einer 35,3 Kilometer langen Strecke Bregenz am Bodensee mit Bezau im Bregenzerwald. Heute ist nur noch ein 5 Kilometer langes Teilstück als Museumsbahn in Betrieb, die restliche Strecke wurde stillgelegt und größtenteils abgebaut. ÖBB 2091.04 steht hier im Endbahnhof Bezau. (25.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bregenzer Waldbahn (1)

 

Zugkreuzung auf der Bregenzer Waldbahn. Bereits 1937 lösten die ersten Dieselloks der Baureihe BBÖ 2041/s (spätere ÖBB 2091) nach und nach die bisherigen Dampflokomotiven ab, um die Traktion wirtschaftlicher zu gestalten. (25.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bregenzer Waldbahn (2)

 

ÖBB 2091.04 mit einem Personenzug im Bahnhof Lingenau-Hittisau. (25.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bregenzer Waldbahn (3)

 

93 528 (Bw Rheine) auf Rangierfahrt im Bahnhof Lengerich. (08.04.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
93 528 in Lengerich

 

TWE 223 (Henschel, Baujahr 1929) rangiert einen Güterzug bei Marienfeld, nördlich von Gütersloh. (08.04.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
TWE 223 bei Marienfeld

 

Zugkreuzung im Bahnhof Iburg zwischen TWE 271 (Jung, Baujahr 1940) und VT 21 (Eßlingen, Baujahr 1951). (08.04.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
TWE 271 und VT 21

 

Die Ankum - Bersenbrücker Eisenbahn GmbH (ABE) gehörte zu den kleinsten Eisenbahnbetrieben in Deutschland. Sie wurde als Kleinbahn Ankum-Bersenbrück GmbH am 21. Mai 1913 vom Preußischen Staat, der Provinz Hannover, dem damaligen Landkreis Bersenbrück und der Gemeinde Ankum gegründet. Seit 1940 führte die Gesellschaft die jetzige Firma. Die Gesellschaftsanteile gehörten der Gemeinde Ankum (40 %), der Samtgemeinde Bersenbrück (30 %) sowie den Städten Bersenbrück, Fürstenau und Quakenbrück (je 10 %). Die zunehmende Konkurrenz durch den Straßenverkehr zwang die ABE zur Aufgabe des Schienen-Personenverkehrs am 30. September 1962. Den Personenverkehr übernahm ein privater Busunternehmer im Auftrag der Bahngesellschaft, die noch weitere Linien eröffnete. Ihre Buskonzessionen brachte sie 1992 in die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück Nord ein. Der stets bescheidene Güterverkehr wurde am 4. November 1963 der Deutschen Bundesbahn übertragen. Das Bild zeigt den VT 101 (Gotha, Baujahr 1934) im Endbahnhof Ankum. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Ankum-Bersebrücker Eb (1)

 

38 3393 (Bw Oldenburg Hbf) fährt mit einem Personenzug auf der Strecke Oldenburg - Osnabrück in Bersenbrück zwischen Quakenbrück und Bramsche ein. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
38 3393 in Bersenbrück

 

Lok 2 der Kleinbahn Vechta - Cloppenburg im Bahnhof Cloppenburg. Die 1914 eröffnete Strecke verband im Oldenburgischen Münsterland die Staatsbahnstrecken Oldenburg – Osnabrück und Delmenhorst – Hesepe. Der Personenverkehr war – abgesehen von den Kriegs- und ersten Nachkriegsjahren – recht bescheiden. Ab 5. Oktober 1952 beschränkte sich dieser auf nur einen werktäglichen Güterzug mit Personenbeförderung (Foto), dessen Fahrzeit über 90 Minuten betrug. Der Gesamtverkehr wurde am 30. November 1965 eingestellt. Die Gleise sind heute restlos abgebaut. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Klb Vechta - Cloppenburg (18)

 

Lok 2 mit dem einzigen noch verkehrende Zug auf der Kleinbahn Vechta - Cloppenburg in Cappeln/Old. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Klb Vechta - Cloppenburg (19)

 

Lok 2 "CLOPPENBURG" (Hanomag, Baujahr 1914) ist in Vechta eingetroffen und restauriert im örtlichen Depot. 1962 wurde sie ausgemustert. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Klb Vechta - Cloppenburg (20)

 

Lok 2 mit einem GmP (Viehtransport) im Bahnhof Emstek. Dort wurde auch die Fa. D. Schröder Nachf. als Getreide-, Futtermittel-, Kunstdünger-, Heu- und Strohversand bedient. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Klb Vechta - Cloppenburg (21)

 

Viehverladung auf der Kleinbahn Vechta - Cloppenburg. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Klb Vechta - Cloppenburg (22)

 

V 100 1001 war am 9. Oktober 1958 abgenommen worden und war bis Juni 1975 (ab 1968 als 211 001) in Münster stationiert. Am 01.01.1984 wurde sie ausgemustert. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
V 100 1001 in Vechta

 

Lok 2 "CLOPPENBURG" mit dem einzigen Personenzug, dessen Fahrzeit für die 27 km langen Strecke über 90 Minuten betrug, in Vestrup. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Klb Vechta - Cloppenburg (23)

 

Im Bahnhof Haselünne begegnen sich Diesellok V 01 (MaK, Baujahr 1958) und Triebwagen T 12 (Talbot, Baujahr 1954) der Meppen-Haselünner Eisenbahn. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Meppen-Haselünner Eb (15)

 

50 1476 (Bw Münster) mit einem Güterzug auf der Westfälischen Landes-Eisenbahn im Bahnhof Wolbeck. (13.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 1476 in Wolbeck

 

Wasserhalt der 50 1476 im Bahnhof Sendenhorst auf der Westfälischen Landes-Eisenbahn. (13.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 1476 in Sendenhorst

 

WLE VL 0633 (KHD, Baujahr 1959) mit einem Personenzug im Bahnhof Erwitte. (13.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE VL 0633 in Erwitte

 

WLE VT 1031 (Uerdingen, Baujahr 1953) mit VS 1531 im Bahnhof Neubeckum. (13.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE VT 1031 in Neubeckum

 

WLE VT 1011 auf der sog. Nordbahn der WLE nach Burgsteinfurt bzw. Vreden im Bahnhof Borken. Hier bestand Anschluss zur DB-Strecke Dorsten - Winterswijk, auf der gerade ein Personenzug mit einer pr. T 18 eingetroffen ist. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE VT 1011 in Borken (1)

 

WLE VT 1011 wartet im Bahnhof Borken auf Fahrgäste von der DB-Strecke Dorsten - Winterswijk. Der Triebwagen wurde 1935 vor der Wumag gebaut und 1962 an die Kahlgrund Eisenbahn verkauft. Die Einstellung des Personenverkehr auf der WLE-Nordbahn erfolgte am 30.09.1962. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE VT 1011 in Borken (2)

 

Auf der WLE-Nordbahn begegnen sich im Bahnhof Borken VT 1011 und Dampflok 0074, ex 91 1275. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 1011 in Borken (3)

 

Lok WLE 0074 (ex 91 1275) rangiert im Bahnhof Metelen Ort auf der WLE-Nordbahn Ahaus - Burgsteinfurt. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Metelen Ort (1)

 

WLE Lok 0074 rangiert im Bahnhof Metelen Ort. Die Lok wurde 1909 von Jung gebaut und als "Erfurt 7323" in Dienst gestellt. Bei der Reichsbahn wurde sie als 91 1275 eingereiht war sie bis zum 30.07.1934 beim Bw Erfurt stationiert und wurde am 28. Dezember 1934 ausgemustert. Im Juli 1935 wurde sie von der Westfälischen Landes-Eisenbahn übernommen. 1962 wurde sie dort ausgemustert. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Metelen Ort (2)

 

WLE 0074 ergänzt ihre Wasservorräte im Bahnhof Nienborg, einem typischen Unterwegsbahnhof auf der WLE-Nordbahn. Der Spediteur kam damals noch mit dem Pferdewagen zum Bahnhof. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Nienborg

 

In Stadtlohn zweigte eine 9,2 Kilometer lange Stichstrecke nach Vreden ab. Der Personenverkehr war bereits am 31. Mai 1958 zwischen Stadtlohn und Vreden beendet worden. Nachdem 1984 die Betriebsführung der WLE-Nordbahn auf die DB überging, dauerte es auch nicht mehr lange, bis der Gesamtbetrieb eingestellt wurde. Am 31. März 1988 wurde der Güterverkehr Vreden–Stadtlohn–Borken durch die DB beendet, gefolgt von der Gesamtstilllegung und dem sofortigen und gesamten Abbau der Strecke. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Vreden (1)

 

Rangierarbeiten mit Lok WLE 0074 (ex 91 1275) im Bahnhof Vreden, der Stichstrecke aus Stadtlohn. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Vreden (2)

 

Rustikale Kleinbahnzene im Bahnhof Vreden, auf der Stichstrecke von Stadtlohn, mit WLE Lok 0074. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bahnhof Vreden

 

Zurück aus Vreden ist WLE Lok 0074 in Stadtlohn eingetroffen. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Stadtlohn (1)

 

WLE Lok 0074 macht sich in Stadtlohn nützlich.  (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Stadtlohn (2)

 

Kleinbahnidylle im Bahnhof Stadtlohn auf der WLE-Nordbahn mit VT 1011. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE VT 1011 in Stadtlohn

 

WLE Lok 0074 mit einem Güterzug zwischen Stadtlohn und Borken in Weseke. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE 0074 in Weseke

 

Blick in den Betriebsmittelpunkt der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) - das Bw Lippstadt - das auch die WLE-Hauptwerkstätte beherbergte, in der alle Fahrzeugreperaturen ausgeführt wurden. Im Bw steht etwas versteckt Lok 0203 (ex 55 2426), die 1911 von Schichau (Elbing) gebaut wurde und 1948 zur WLE kam. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bw Lippstadt WLE

 

Dampflok 0202 (Hanomag, Baujahr 1910, ex 55 2343) mit einem Güterzug nach Neubeckum in Belecke Güterbahnhof. Vorspann leistet Diesellok VL 0632 von KHD, Baujahr 1957. (20.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WLE VL 0632 + 0202 in Belecke

 

Nachdem durch den Unfall in Meerbusch-Osterrath am 05.12.2017 die 442 861 und 442 374 von National-Express stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, wird ein lokbespannter Ersatzverkehr auf der RB 48 in Erwägung gezogen. Zum Einsatz sollen 110 469, die hier im Küchengleis des Kölner Hauptbahnhofs steht, oder 110 428 mit vier Bn-Wagen kommen. (17.01.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
NX 110 469 in Köln Hbf

 

115 261 mit PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) in Solingen Hbf. Am Zugschluss waren noch 120 147, 111 111 und 115 350 eingereiht. Über das Wetter verlieren wir besser kein Wort. (17.01.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2470 in Solingen (6)

 

Mitte Januar 2018 weilten zu Ausbildungszwecken die beiden DB Cargo Vectron 193 300 und 301 im deutschen Grenzbahnhof Emmerich. Die erst im Dezember 2017 ausgelieferten Loks sollen zunächst im Holland-Verkehr die Lokomotiven der Baureihe 189 freisetzen, um diese wiederum nach einem Umbau im Polen-Verkehr einsetzen zu können. DB-Cargo hat 60 Lokomotiven bei Siemens bestellt, welche mit den Länder-Paketen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden ausgerüstet sind.  (13.01.2018) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
193 301 und 300 in Emmerich

 

An vielen Stellen in Russland überspannen lange Fußgängerbrücken die Bahnanlagen wie hier in Ulan-Ude, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Burjatien im südöstlichen Sibirien und dem Konotenpunkt der Transsibirischen und der Transmongolischen Eisenbahn. Allerdings wirkt auch hier, wie an anderen Stellen im ehemaligen Ostblock, noch die Spionagephobie aus Zeiten des kalten Krieges nach. So kamen nach diesem Foto zwei Herren mit erhobenem Zeigefinger auf den Fotografen zu, der dann die Situation (und das Foto) dadurch rettete, dass er die Kamera demonstrativ nach hinten drehte. (18.05.2013) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
Transsibirische Eisenbahn (5)

 

111 149 mit RE 29725 (Rheine - Krefeld) bei Solingen-Ohligs. (09.12.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter im Bergischen Land (27)

 

112 162 mit RE 10717 (Rheine - Krefeld) bei Gruiten. (14.12.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter im Bergischen Land (28)

 

115 261 mit dem ICE-Ersatzzug IC 2862 (Hamm - Bonn) in Wuppertal-Zoologischer Garten. (03.12.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter im Bergischen Land (29)

 

110 206 mit D 2740 (Göttingen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 206 in Solingen