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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass das Archiv von Gerhard Moll aus Hilchenbach, der vielen als verdienter

Eisenbahnhistoriker, -techniker und fotograf bekannt war, ein neues Zuhause bei der Eisenbahnstiftung gefunden hat.

 

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Die Turbinenlok T 38 3255 wurde 1927 aus der erst 1921 abgelieferten 38 3255 umgebaut. Die Lok behielt ihr normales Triebwerk, lediglich der Abdampf wurde im Kondenstender über eine Turbine geleitet, die für zusätzlichen Antrieb sorgte. Leistungsmäßig erreichte die T 38 dabei Werte wie die BR 01, behielt aber wesentlich günstigere Verbrauchswerte, die bis zu 30% unter der der 01 lagen. Dagegen stand aber ein erheblicher Wartungsaufwand und das mehr als gewöhnungsbedürftige Anfahrverhalten der Maschine. Wiederholt war sie - wie auf diesem Bild - bei der LVA Berlin-Grunewald zu Gast. Den Abdampf-Turbinen-Triebtender behielt sie vom 11.05.1929 bis zum 22.09.1937.  (25.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
T 38 3255 (1)

 

T 38 3255 war bis 1936 abwechselnd beim RAW Kassel und in Berlin-Grundewald stationiert, um Versuche zu fahren. Danach war sie bis 1937 dem Bw Kassel zugeteilt. 1932 wurde sie auch in Dienstplänen der größeren DR-Baureihe 39 eingesetzt. Allerdings häuften sich die Schäden am angetriebenen Tender, so dass man sie 1937 in Normalausführung zurückbaute. Der Tender wurde verschrottet. Die Lok versah nun als gewöhnliche P 8 ihren Dienst bis 1959, zuletzt beim Bw Minden/Westf. (25.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
T 38 3255 (2)

 

T 38 3255 macht sich im Bw Kassel für eine Versuchsfahrt bereit. Das Bild entstand vom Fotografen Rudolf Kreutzer (* 1884 in Dresden), der seit 1929 für die Lokomotivfabrik Henschel in Kassel tätig war. Dort erstellte er eine Vielzahl von Aufnahmen von Loks aus der laufenden Produktion. Zudem leitete er die technische Bücherei und das Werksmuseum. Bei einem Bombenangriff am 22. Oktober 1943 auf Kassel kam Kreutzer zu Tode, wobei auch viele seiner Bilder verbrannten.  (1933) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
T 38 3255 in Kassel (1)

 

T 38 3255 als Vorspannlok vor einem Messzug des RAW Kassel zum Test der Wirkungsweise eines Abdampfturbinentriebtenders, aufgenommen in Kassel Hbf. Als "Angstlok" fuhr noch eine 03 mit. (1933) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
T 38 3255 in Kassel (2)

 

Der Badische Bahnhof in Basel ist einer von sechs Bahnhöfen der Schweizer Stadt Basel. Alle aus Deutschland in die Schweiz verkehrenden Fernzüge halten vor Basel SBB zuerst in diesem Bahnhof. Von 1935 bis 1948 trug er den Namen "Basel Reichsbahn". (1937) <i>Foto: RVM</i>
Basel Badischer Bf (2)

 

VT 11 5014 als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam CS auf Gleis 10 des Duisburger Hauptbahnhofs. Leider versemmelte der Fotograf der BD Essen die Belichtung dieser Farbaufnahme gleich um mehrere Blenden, so dass das völlig unterbelichtete Negativ nur unzureichend wiedergegeben werden kann. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
TEE 31"Rhein-Main" in Duisburg

 

Blick auf die Bahnanlagen des Bahnhofs Eberbach am Neckar mit 38 3142 (Bw Stuttgart) vor E 356 und 75 210 vor P 2309 am Hausbahnsteig. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wirkt es hier im Vergleich zum restlichen Deutschland geradezu idyllisch, als hätte es sechs Jahre Krieg nie gegeben. (26.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bf Eberbach/Neckar

 

38 1016 (Borsig, Baujahr 1908) im Bw Oels, im Regierungsbezirk Breslau/Niederschlesien. (06.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1016 in Oels

 

Sechs Jahre später hatte es 38 1016 rund 1500 km weiter in den Osten verschlagen. 1943 wird sie auf der von Hand bedienten Drehscheibe des Bw Ljubotin in der Nähe Charkows gedreht. Immerhin schaffte sie es im Laufe des Krieges wieder westwärts und wurde 1962 bei der DR ausgemustert. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
38 1016 in Ljubotin

 

Während der Heizer der 38 3712 (Bw Bingerbrück) die Qualität seiner Kohle auf dem Tender begutachtet, wartet die Bingerbrücker 38 3367 mit einem Personenzug auf Ausfahrt ins Nahetal.  (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bahnhof Bingerbrück 1928

 

Der Bahnhof Bingerbrück (heute: Bingen (Rhein) Hbf) mit seinem markanten Brückenstellwerk, das von dem Architekten und Reichsbahn-Baubeamten Hans Kleinschmidt als Stahlskelettbau geplant und im Jahr 1937 fertiggestellt wurde.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bingerbrück 1938

 

Carl Bellingrodt will hier 38 1014 vom Bw Görlitz erkannt haben, die vor P 671 die Neißebrücke bei Görlitz überquert, die heute die Grenze zwischen Deutschland und Polen bildet. Führerhaus und die verbesserte Steuerung der Lok sprechen aber eindeutig dagegen. Hiernach müsste es sich um eine Lok-Nummer ab 38 1500 handeln.  (05.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1014 bei Görlitz

 

38 2637 (Bw Bonn) wird mit P 3356 durch 03 164 (Bw Wiesbaden) vor D 712 im Bahnhof Remagen überholt.  (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Überholung in Remagen

 

Wegen der beengten Lage des Bahnhofs Stettin zwischen den Stettiner Festungsanlagen und der Oder entstand um 1880 eine neue Drehbrücke nordöstlich des Bahnhofs in direkter Verlängerung der Berliner Strecke. Wegen der beengten Raumsituation waren eine Reihe von Kunstbauten nötig. So wurde direkt an den Bahnhof angrenzend ein gemauertes Viadukt über die Zufahrtsstraße von der Stadt zum Bahnhof gebaut, bevor die Strecke nach einer engen Kurve die eigentliche Oderbrücke erreichte. Jenseits der Oder schloss sich erneut ein Viadukt über einige Straßen an. Weiter östlich entstand eine weitere Brücke über die Parnitz, einen Nebenarm der Oder. Östlich der Parnitz wurde der neue Güterbahnhof gebaut, durch den die Hauptgleise der Stargarder Strecke verliefen. Hier überquert 38 3244 die Drehbrücke kurz vor dem Stettiner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 3244 in Stettin

 

Im Bw Hanau präsentieren sich die dort stationierten 55 3740, 44 1597 und 44 341. (1948) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
Bw Hanau

 

Die sächsische Gattung V K war eine vierfach gekuppelte Schmalspur-Dampflok, die vor allem für die Müglitztalbahn vorgesehen war. Insgesamt wurden von Hartmann neun Maschinen geliefert, die 1925 die neuen Nummern 99 611 bis 99 619 erhielten. Die sächs. V K 206 (spätere 99 616, hier aufgenommen in Heidenau) ging im Fronteinsatz auf einem der Kriegsschauplätze des Zweiten Weltkrieges verloren. Das Ausmusterungsdatum variiert zwischen 1942 (DRG) und 1956 (UdSSR). (1910) <i>Foto: Reinstein</i>
sächs. V K 206 in Heidenau

 

01 168 läuft vor D 148 aus Nürnberg auf Gleis 11 des Stuttgarter Hbf ein. (23.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 168 in Stuttgart (1)

 

01 168 vor D 147 nach Nürnberg in Stuttgarter Hbf.  (10.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 168 in Stuttgart (2)

 

Der Heizer der 01 168 (Bw Hof) hat schon gut aufgelegt und räuchert vor D 147 nach Nürnberg den Stuttgarter Hbf ein. (10.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 168 in Stuttgart (3)

 

Ausfahrt des D 147 nach Nürnberg mit der Hofer 01 168 in Stuttgarter Hbf. (10.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 168 in Stuttgart (4)

 

01 168 schien häufiger Gast in Stuttgart gewesen zu sein und verlässt hier ausnahmsweise aus Gleis 16a mit D 147 nach Nürnberg den Hauptbahnhof. (24.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 168 in Stuttgart (5)

 

Die 1936 nach Königsberg/Ostpr. abgelieferte 01 168 war seit dem 28. April 1967 in Hof stationiert. Hier befährt sie die Drehscheibe ihres Heimat-Bw Hof.  (01.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 168 im Bw Hof

 

Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen Deutschlands und - nach Rotterdam - der zweitgrößte in Europa. Zum Zeitpunkt der Aufnahme (1922) betrug der Güterumschlag knapp 20 Mio t, im Jahre 2012 lag er bei rund 140 Mio t. (1922) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Alte Hafenanlagen in Hamburg

 

Lok 8 (Henschel, Baujahr 1905) der Schleswiger Kreisbahn im Bahnhof Schleswig. (1955) <i>Foto: Hermann Ott</i>
Schleswiger Kreisbahn (2)

 

Auf der Linie S 1 in NRW müssen weiterhin Züge, die ursprünglich mit der BR 422 gefahren wurden, ersetzt werden, da diese aufgrund von ungeklärten Brandfällen z.Zt. nicht mehr in Tunnelstrecken einfahren dürfen. Aktuell wird die S 1 in Bochum gebrochen und lokbespannte Züge bzw. die Baureihe 420 verkehren zwischen Bochum und Dortmund. So ist 420 479 mit 420 418 als Ersatzzug bei Essen-Eiberg unterwegs. (02.04.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
S1-Ersatzkonzept (4)

 

Nachdem die BR 420 zuletzt auf der S-Bahn Linie 9 (Haltern - Wuppertal) vor einigen Jahren von neuen 422 abgelöst wurden, ist dies nun ein erneutes Revival dieser Baureihe im Ruhrgebiet. In Essen-Eiberg sind 420 418 und 420 479 auf der S-Bahn Linie 1 unterwegs. (02.04.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
S1-Ersatzkonzept (5)

 

Mitte der 1990er Jahren wurde die BR 111 im NRW S-Bahnverkehr vor den x-Wagenzügen von Loks der BR 143 abgelöst. Einst ging man in NRW mit den lokbespannten Zügen einen Sonderweg im S-Bahnverkehr, da mit der Beschaffung der Loks Arbeitsplätze bei Krupp in Essen gesichert werden sollten. Nach gut 2 Jahrzehnten gibt es nun ein unfreiwilliges Revival der BR 111 im S-Bahnverkehr, da bei zahlreichen Loks der BR 143 die Fristen abgelaufen und keine Untersuchungen mehr anstehen bzw. einige Loks auch zum Güterverkehr gewechselt sind.  (05.03.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
S1-Ersatzkonzept (6)

 

In Düsseldorf hatte man dann doch noch eine betriebsfähige 143 (143 949) gefunden, die durch die blühenden Rapsfelder bei Wattenscheid-Sevinghausen als Ersatzzug auf der S 1 nach Essen-Steele Ost unterwegs ist. (20.04.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
S1-Ersatzkonzept (7)

 

420 424 mit einem weiteren 420 als Ersatzzug auf der S 1 bei Wattenscheid-Sevinghausen. (20.04.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
S1-Ersatzkonzept (8)

 

Manchmal führen umfangreiche Vegetationsarbeiten zu unerwartet neuen Fotostellen, so wie hier auf der S 1 in Essen-Eiberg, wo 420 933 als Ersatzzug unterwegs ist. (26.03.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
S1-Ersatzkonzept (9)

 

798 652 mit Beiwagen 998 896 der RAB als Nostalgiesonderzug auf der "Kulturbahn" (ex KBS 774) von Tübingen nach Hochdorf (b. Horb) in Bieringen. (25.03.2017) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 bei Horb (1)

 

798 652 und 998 896 auf Sonderfahrt bei Horb. (25.03.2017) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 bei Horb (2)

 

Die Fahrzeuge der Baureihe L 2 der Pfalzbahn wurden für die Strecke zwischen Speyer und Neustadt an der Weinstraße (Lokalbahn Neustadt-Speyer) angefertigt. Da die Fahrzeuge zur Erhöhung der Zugkraft auch paarweise eingesetzt werden sollten, hatten sie Türen an der Vorder- und Hinterseite des Führerhauses und eine Öffnung im Umlauf. Dies ermöglichte es auch, während der Fahrt aus dem Zug in die Lok zu gelangen. Sie trugen die Namen KLINGBACH (spätere 99 001), REHBACH, GEINSHEIM, FREISBACH und WEINGARTEN und die Nummern XXIII bis XXVII. Zunächst waren die ersten beiden auf der Lokalbahn Alsenz–Obermoschel und die anderen drei auf der Lokalbahn Speyer–Neustadt eingesetzt, später gab es aber auch Umsetzungen. Nach Gründung der Reichsbahn wurden alle Maschinen übernommen. 99 001 wurde am 31.10.1936 ausgemustert. Die Aufnahme entstand in Neustadt/Haardt. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
99 001

 

99 021 (Stahlbahnwerke Freudenstein & Co. AG, Berlin) wurde 1904 an die Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahn (G.O.E.) ausgeliefert und war bis zum 8. September 1942 auf der Wangerooger Inselbahn im Einsatz. Der Zweite Weltkrieg führte sie nach einer Aufarbeitung im RAW Bremen, wo sie für den Osteinsatz tauglich gemacht wurde, zur Schmalspurbahn Ochotschewka - Kolpny zwischen Kursk und Woronesh. Ihr weiteres Schicksal dort ist unbekannt. 1951 wurde sie aus den Bestandslisten gestrichen. Sie galt übrigens als die kleinste Dampflok im Besitz der DRG. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
99 021

 

99 022 (Hanomag, Baujahr 1910) im Einsatz auf der Wangerooger Inselbahn. Auch sie kam zusammen mit 99 021 Ende 1942 zur Schmalspurbahn Ochotschewka - Kolpny nach Weißrussland und gilt auch seitdem als verschollen.  (1930) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
99 022 auf Wangerooge

 

99 023 (Hanomag, Baujahr 1913) blieb das Schicksal ihrer Schwestern erspart, denn sie durfte bis zu ihrer Ausmusterung 1957 auf Wangerooge bleiben. Sie wurde als Lok 5 an die Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahn ausgeliefert und 1925 in 99 023 umgezeichnet. (1952) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
99 023 auf Wangerooge

 

Die pr. T 33 wurde für den Betrieb auf der 1000mm "Feldabahn" (Dorndorf–Kaltennordheim) im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach im heutigen Thüringen gebaut und später als 99 031 eingeordnet. Nach der Entdeckung umfangreicher Kalivorkommen wurde die Strecke bis 1934 auf Normalspur umgebaut. Damit war auch das Schicksal der 99 031 besiegelt, sie wurde im April 1935 ausgemustert. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 031 in Vacha (2)

 

Porträtaufnahme der 1912 bei Hagans gebauten 99 044 (ex "Erfurt 56") in Neustadt/Haardt. Sie kam nach Umspurung der Feldabahn im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (heute: Thüringen) zur Lokalbahn Speyer–Neustadt. Zuvor war sie im RAW Kaiserslautern für den Einsatz in der Pfalz umgebaut worden, u.a. erhielt sie eine geänderte Bremsanlage. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 044

 

99 044 (Baujahr 1912) im Kleinbahnbahnhof Neustadt/Haardt (heute: Neustadt an der Weinstraße). Die Lok (eine pr. T 33) war gerade neu aus dem "Preußischen" von der Feldatalbahn Dorndorf - Kaltennordheim nach deren Umspurung in die Pfalz versetzt worden. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 044 in Neustadt/Haardt

 

Lokzug mit 99 045, 99 086 und 99 041 des 1000mm Pfälzer Schmalspurnetzes in Neustadt an der Weinstraße. Die Maschinen 99 041 und 045 waren ursprünglich Loks der Gattung T 33 (KED Erfurt) und stammen von der Strecke Dorndorf - Kaltennordheim, nur die Kastenlokomotive 99 086 war von Anfang an auf dem pfälzischen Meterspurnetz eingesetzt.  (13.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
pfälz. Lokalbahnloks

 

Die 1885 von Krauss in München gebaute 99 072 (bis 1924: 882 L.E.N.) war Zeit ihres Lebens auf der Eichstätter Lokalbahn (Bayern) im Einsatz. Als die zunächst als 1000mm Schmalspurbahn trassierte Strecke von Eichstätt nach Kinding 1934 auf Normalspur umgespurt wurde, ging auch der Einsatz der Schmalspurlok zu Ende. Sie wurde am 16.06.1932 beim Bw Ingolstadt ausgemustert.  (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 072 in Eichstätt

 

Lokführerseite der Kastenlok 99 087, die 1889 als pfälz. XVII GROSSKARLBACH zur 1000mm Lokalbahn Speyer–Neustadt kam, wo auch diese Aufnahme entstand. (13.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
99 087 in Neustadt (1)

 

Und die klassische Porträtaufnahme von vorne rechts mit geöffneten Triebwerksklappen, bei der auch der Heizer mit aufs Bild durfte. Am 28. Mai 1954 wurde sie ausgemustert. (13.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
99 087 in Neustadt (2)

 

Trotz schlechter Lichtverhältnisse nahm Carl Bellingrodt auch noch den P 3787 nach Speyer mit der pfälz. L 1 (99 087) bei der Ausfahrt aus Neustadt an der Weinstraße auf. (13.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
99 087 in Neustadt (3)

 

Eine seltende Betriebsaufnahme der 99 090 (pfälz. XXI EDIGHEIM) im Bahnhof Neustadt/Haardt, die bereits 1948 ausgemustert wurde. (1934) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
99 090 in Neustadt

 

99 092 (ex pfälz. XXVIII SCHWEGENHEIM) auf der Lokalbahn Ludwigshafen–Meckenheim im Bahnhof Mundenheim. Die 1907 gebaute Lok war bis 1954 im Einsatz. (23.03.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
99 092 in Mundenheim

 

1935 besuchte der DLA-Fotograf Hermann Maey die Lokalbahn Ludwigshafen–Meckenheim und porträtierte dort die 1911 bei Krauss gebaute Kastenlok 99 093. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
99 093 in Ludwigshafen

 

Die Locomotivfabrik Krauss & Comp., München, lieferte ebenfalls 1923 diese pfälz. Pts 3/3 h (spätere 99 101, Aufnahme in Meckenheim) an die 1000mm Schmalspurbahn Ludwigshafen-Meckenheim. Im April 1956 wurde sie ausgemustert. (23.03.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
99 101 in Meckenheim

 

Die Schmalspurbahn Reichenbach – Oberheinsdorf war lediglich 5,4 km lang. Überregional bekannt wurde die Bahn vor allem durch ihre verkleideten Drehgestellloks der Bauart Fairlie. Die drei Maschinen der sächsischen Gattung I M wurden 1902 von der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz mit den Nummern 251 bis 253 (spätere 99 161 bis 163) speziell für die Rollbockbahn entwickelt und gebaut. 99 163 wurde 1942 an die deutsche Wehrmacht abgegeben und ging auf einem Schiffstransport zur Halbinsel Krim verloren. 99 162 blieb als Museumslokomotive des Verkehrsmuseums Dresden erhalten, 99 161 (Aufnahme im Bw Reichenbach) wurde 1963 abgestellt und verschrottet. (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (1)

 

99 161 der Bauart Fairlie im Bw Reichenbach. Die Schmalspurbahn von Reichenbach nach Oberheinsdorf war 60 Jahre lang von 1902 bis 1962 in Betrieb und diente maßgeblich der Bedienung der zahlreichen Fabrikanschlüsse entlang der Strecke. (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (2)

 

99 161 rumpelt durch die Straßen von Reichenbach. Die Linienführung mitten durch die Reichenbacher Altstadt und der zunehmende Straßenverkehr ließen die Bahn immer mehr zu einem Verkehrsproblem werden. Ab dem 4. September 1957 verkehrten die Reisezüge dann nur noch im Schienenersatzverkehr, offiziell wurde der Personenverkehr am 17. November 1957 eingestellt.  (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (3)

 

Die zahlreichen Schüler genießen nach Schulschluss die Fahrt mit der Schmalspurbahn durch Reichenbach, die allein in der Altstadt drei Haltestellen im Abstand von 400m hatte. Zwei Monate später mussten sie allerdings in den "Ikarus" umsteigen. (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (4)

 

99 162 steht mit P 3837 nach Reichenbach in Oberheinsdorf bereit. Sie blieb als einzige Lok der Schmalspurbahn als Museumslokomotive des Verkehrsmuseums Dresden erhalten und hat heute ihren Standort im Museumsbahnhof Oberheinsdorf. (28.05.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 162 in Oberheinsdorf (2)

 

In der Vorkriegszeit hielt sich der motorisierte Verkehr in Reichenbach noch in Grenzen. Lediglich ein Radfahrer nahm es mit der über den Annenplatz fahrenden 99 162 auf, die den P 3838 nach Oberheinsdorf bringen wird. Das Einfahrsignal (hinten rechts) sicherte den Dreischienenabschnitt (1000mm/1435mm) von Reichenbach unterer Bf nach Reichenbach oberer Bf–Göltzschtalbrücke.  (28.05.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 162 in Reichenbach (2)

 

99 162 mit P 3837 nach Reichenbach im Bahnhof Oberheinsdorf. Selbst die Schmalspurbahn war sehr personalintensiv: Neben Lokführer und Heizer der 99 162 waren ein Zugschaffner und Wagenmeister in der kleinen Station tätig. (28.05.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 162 in Oberheinsdorf (1)

 

99 181 wurde 1923 für den Betrieb auf der Feldabahn in Thüringen gebaut. Die pr. T-40-Nachbauten wurden dort zusammen mit den älteren Maschinen der Gattung T 33 eingesetzt (vgl. Bild-Nrn. 211, 17318, 42269). Nach der Umspurung auf Normalspur kam sie zur Bahnstrecke Hildburghausen–Lindenau-Friedrichshall (Heldburger Schmalspurbahn). 1946 wurde sie mit den restlichen Fahrzeugen und dem Gleismaterial der Heldburger Schmalspurbahn als Reparation in die Sowjetunion abtransportiert, wo sich ihre Spur verliert. 1951 strich die DR sie aus ihren Bestandslisten. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 181 in Vacha

 

Für die Schmalspurbahn Nagold – Altensteig wurde 99 193 im Jahre 1927 von der Maschinenfabrik Eßlingen gebaut. 40 Jahre lang war sie ausschließlich dort im Einsatz und blieb als einzige der insgesamt 4 gebauten Maschinen erhalten. Dem Anlass entsprechend wurde das Spitzenlicht durch einen Weihnachtsbaum ersetzt. (24.12.1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
99 193 in Altensteig (2)

 

99 193 mit einem Personenzug nach Nagold in Altensteig. Das Gerüst im Vordergrund diente übrigens zur Feststellung einer Lademaßüberschreitung, hier zweifach für das Lichtraumprofil auf Normal- und Schmalspurgleisen. (24.12.1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
99 193 in Altensteig (3)

 

Die bullige 99 223 für die Schmalspurbahn Eisfeld - Schönbrunn im Bahnhof Eisfeld/Thüringen.  (22.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
99 223 in Eisfeld (1)

 

99 223 kam am 20.04.1931 fabrikneu zur thüringischen Schmalspurbahn Eisfeld - Schönbrunn. 1944 wurde sie (mit 99 221) während des Zweiten Weltkriegs nach Norwegen geschafft und kam auf der eigentlich elektrisch betriebenen Thamshavnbanen zum Einsatz. Als nach dem Zweiten Weltkrieg der elektrische Betrieb auf der Strecke Thamshavn–Løkken Verk wieder in vollem Umfang aufgenommen werden konnte, wurde sie überflüssig und 1952 in Thamshaven (Norwegen) verschrottet. (22.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
99 223 in Eisfeld (2)

 

Normalerweise sagt der Volksmund, dass sich Herrchen und Hund im Laufe ihres Zusammenlebens immer ähnlicher sehen würden - eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Lok und Lokführer lässt sich hier allerdings auch nicht bestreiten.... (22.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
99 223 in Eisfeld (4)

 

99 223 mit dem Frühpersonenzug nach Eisfeld bei Schönbrunn.  (22.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
99 223 bei Schönbrunn

 

99 2700 wurde von Jung (Jungenthal) 1917 ursprünglich für die Ostdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft in Königsberg entwickelt und auf Pillkaller Kleinbahn (PKB) als PKB 21 eingesetzt. Die 1901 eröffnete Pillkaller Kleinbahn, ganz im Osten Ostpreußens gelegen, war im Winter 1914/1915 durch russische Truppen weitgehend zerstört worden. Zunächst provisorisch wiederhergestellt, wurden die Strecken ab 1916 bei laufendem Betrieb von 750 mm auf 1000-mm-Spur umgestellt. Am 12. Juli 1917 fand die Betriebsaufnahme in Meterspur statt. Die fünf Lokomotiven, zu denen auch die hier gezeigte 99 2700 (PKB 21) gehörte, waren die einzigen Maschinen auf dem verzweigten Netz der Bahn. 1938 wurde Pillkallen in Schloßberg umbenannt, die Pillkaller Kleinbahn somit in Schloßberger Kleinbahnen. Bis Oktober 1944 und dem Vorrücken der Roten Armee war die Bahn im Einsatz. Auf ungeklärte Weise gelangten einige Maschinen aus Ostpreußen westwärts. Lok 21 soll 1945 im Harz gestanden haben und kam nach Neustadt an der Weinstraße. Nachdem die Besitzverhältnisse geklärt waren, wurde sie auf den 1000-mm-Schmalspurstrecken der Pfalz eingesetzt, wo auch das Bild entstand. Sie erhielt am 1. Juni 1948 die Nummer 99 2700, abgeleitet von der bisherigen Heeresfeldbahnnummer. Ab 1955 trug sie die neue Nummer 99 241. Ausgemustert wurde sie am 16. August 1957. (13.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
99 2700

 

Die gerade einmal ein halbes Jahr alte 99 323 (Abnahme im Januar 1933) der Bäderbahn Molli in Ostseebad Arendsee (ab 1938: Ostseebad Kühlungsborn West). (04.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 323 in Arendsee

 

Seit 1886 rumpelt die "Molli" durch die Straßen von Bad Doberan. In den 1930er Jahren, als dieses Bild der 99 322 vor P 704 entstand, sah es dort kaum anders aus als heute. (04.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 322 in Bad Doberan (4)

 

99 322 mit P 701 nach Arendsee im Kreuzungsbahnhof Heiligendamm. (04.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 322 in Heiligendamm

 

Noch völlig autofrei erfolgte im Jahre 1939 die Durchfahrt der 99 323 durch die Straßen von Bad Doberan. (1939) <i>Foto: Karl Eschenburg</i>
99 323 in Bad Doberan (4)

 

99 2323 (99 323) im Bahnhof Kühlungsborn-Ost.  (20.09.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 2323 in Kühlungsborn

 

220 015 (Bw Lübeck) mit N 3335 im Bahnhof Cuxhaven. Zum Sommerfahrplan 1984 endete der Lübecker 220er Einsatz, 220 015 wurde am 03.06.1984 abgestellt, ging dann noch an die Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft, wo sie als Ersatzteilspender für die betriebsfähige 220 053 herhalten musste. (30.03.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 015 in Cuxhaven

 

Der freundliche Lokführer der 220 015 gewährte in Cuxhaven auch einen Einblick in seinen Arbeitsplatz. (30.03.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Führerstand der 220 015

 

Im Bahnhof Stade traf 220 015 auf einen nicht näher bezeichneten 798. (30.03.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 015 in Stade

 

Bei typischen Aprilwetter ist 103 178 vor IC 108 "Rheinpfeil" (Zürich – Hamburg-Altona) in Koblenz Hbf eingetroffen. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 178 in Koblenz

 

Da der erste Werktag im 2. Quartal 1984 nicht auf den 1. des Monats fiel (kein Witz!), bespannte auch wieder eine 118 den Rekrutenzug Dm 38238 aus Würzburg, der hier in Koblenz Hbf auf die Düsseldorfer 111 125 trifft. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 047 in Koblenz (1)

 

Im Schneetreiben ist 118 047 mit Dm 38238 aus Würzburg in Koblenz Hbf eingetroffen. Daneben steht 111 125 vor E 3416. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 047 in Koblenz (2)

 

In Koblenz Hbf kam es noch zu dieser ungewöhnlichen Begegnung zwischen 118 047 vor Dm 38238, 403 001 als LH 1004 und 111 125 vor E 3416. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 047 in Koblenz (3)

 

Nachdem der Lufthansa-Airport-Express in Koblenz Hbf durchgefahren war, folgte 118 047 mit Dm 38238 nach Koblenz-Lützel. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 047 in Koblenz (4)

 

Die in S-Bahnfarben lackierten Düsseldorfer 111er waren vor dem planmäßigen S-Bahneinsatz in NRW sogar außerhalb der Landesgrenzen anzutreffen, wie hier in Koblenz Hbf (RLP). Heute enden die Züge in Bonn-Mehlem, statt in Remagen, nur damit das länderfinanzierte Fahrzeug bloß nicht die Landesgrenze überschreiten muss. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 125 in Koblenz

 

103 109, die als einzige 103 einen grauen Rahmen um die Lüftergitter trug, vor D 411 "Hellas-Express" (Dortmund – Beograd - Athenes) in Hirzenach am Rhein. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 109 in Hirzenach

 

111 102 (Bw München 1) mit einem weiteren Militärzug (Dm 38240) in Hirzenach am Rhein. Eigentlich wurde hier auch die Rückfahrt der 118 047 nach Würzburg erwartet, dummerweise nahm der Zug an diesem Tag den Weg über die rechte Rheinseite. (02.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 102 in Hirzenach

 

815 711 mit 515 511 als N 5979 am Haltepunkt Blankenau an der Bahnstrecke Holzminden–Scherfede (ex KBS 249). Am 2. Juni 1984 endete hier der Personenverkehr. Der Güterverkehr wurde zwischen 1984 und 2001 abschnittsweise eingestellt: Am 30. Mai 1984 Beverungen–Borgholz; am 31. Mai 1988 Fürstenberg–Beverungen; am 31. Mai 1992 Holzminden–Fürstenberg und Borgholz–Nörde; am 10. Juni 2001 Nörde–Scherfede. (06.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Blankenau

 

V 36 231 der DGEG mit Sonderzug E 25379 aus Hattingen am Einfahrsignal von Wuppertal-Wichlinghausen. Die Gleise daneben gehören zu Rheinischen Strecke nach Schwelm-Loh - Gevelsberg-West - Hagen-Eckesey. (07.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 36 231 in Wt-Wichlinghausen

 

Am Zugschluss des Sonderzuges E 25379 aus Hattingen hing V 36 204 der DGEG, die gleichzeitig die Zuglok V 36 231 unterstütze und das Umsetzen im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen ersparte, wo der Zug über Wt-Langerfeld nach -Oberbarmen weiterfuhr. (07.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 36 204 in Wt-Wichlinghausen

 

608 801 stand in Diensten der US-Army und ist hier als Sonderzug Dtm 39463 in Wuppertal-Oberbarmen unterwegs. (13.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
608 801 in Wuppertal (1)

 

608 801 war 1956 von WMD für die US-Army gebaut worden und stand bis 1991 in ihren Diensten. Hier fährt der Zug als Dtm 39463 von Heidelberg nach Bremerhaven durch Wuppertal-Oberbarmen. (13.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
608 801 in Wuppertal (2)

 

Zum Sommerfahrplan 1984 sollte die BR 220 aus dem Plandienst ausscheiden. Daher wurden bereits im Vorfeld zahlreiche Sonder- und Abschiedsfahrten veranstaltet. Am 14.04.1984 wurde auf Initiative des VLV Lübeck die langjährig 220-Leistung nach Bad Harzburg und zurück nochmals mit einer 220 bespannt. Zuglok des E 3217/3230 war an diesem Tag die aufgearbeitete 220 007, die als V 200 007 unterwegs war.  (14.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 007 in Ratzeburg (1)

 

220 007 (V 200 007) mit zahlreichen Sonderwagen, die in den Planzug E 3217 nach Bad Harzburg eingestellt waren, im Bahnhof Ratzeburg. (14.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 007 in Ratzeburg (2)

 

220 025 mit E 3166 in Pönitz/Holst. zwischen Lübeck und Eutin. (14.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 025 in Pönitz

 

220 025 mit N 4120 vor der fünfstöckigen Galerieholländermühle aus dem Jahr 1850 in Eutin. (14.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 025 in Eutin (1)

 

220 025 vor N 4120 (Eutin ab 11.52 Uhr (werktags, nur 2.Klasse) - Kiel Hbf an 12.48 Uhr) im Ausgangsbahnhof Eutin. (14.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 025 in Eutin (2)

 

220 025 passiert mit N 4120 nach Kiel das Wärterstellwerk "Pln" in der Bahnhofseinfahrt von Plön. (14.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 025 in Plön

 

Offenbar eine beliebte Fotostelle von Carl Bellingrodt war die Steigung zwischen Wuppertal-Langerfeld und Schwelm, die hier von 39 145 (Bw Hagen-Eckesey) vor D 29 erklommen wird und entsprechend dem Aufnahmedatum wieder "zeitgenössischen" Fahnenschmuck trägt.  (01.05.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 145 bei Wt-Langerfeld

 

Zur BDEF-Verbandstagung 1962 hatte die DB im Bahnhof Friedrichshafen Hafen wieder einiges aufgefahren. Neben 75 082 waren u.a. auch 92 250, 39 230, 18 508 und 75 417 vertreten. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (1)

 

39 230 (Bw Villingen) auf der Ausstellung zur BDEF-Verbandstagung im Bahnhof Friedrichshafen Hafen. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (2)

 

75 082 (Baujahr 1920) schied ein Jahr nach dieser Aufnahme aus dem aktiven Dienst aus. Interessant ist immer wieder, dass auf den damaligen BDEF-Fahrzeugausstellungen überwiegend alte Fahrzeuge gezeigt wurden und nicht die "moderne" Bahn. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (3)

 

Und die badische Variante der Baureihe 75 auf der BDEF-Verbandstagung in Friedrichshafen am Bodensee. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (4)

 

Auch die ehemalige badische VIc 881 schaffte es nur noch bis ins Jahr 1964. Ihr Ende kam am 28. Juli 1964. Immerhin kam sie noch auf 49 Dienstjahre. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (5)

 

39 230 (einzige P 10 mit Hängeeisensteuerung) auf der BDEF-Ausstellung in Friedrichshafen Hafen. Dahinter steht die württ. 75 082. Die P 10 überlebte als Kranprüfgewicht im Aw Offenburg und wurde 1984 mustergültig für die 150 Jahr-Ausstellung im Ursprungszustand wieder aufgebaut.  (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (6)

 

92 250 vom Bw Villingen besaß ein spezielles Funkensieb, das vom Führerstand aus bedient werden konnte und für die Bedienung feuergefährdener Gleisanschlüsse gedacht war. Die 1914 gebaute bad. X b 867 wurde 1963 ausgemustert. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (7)

 

Die modernste Dampflok auf der Ausstellung war 18 508, die am 12. November 1924 in Dienst gestellt wurde. Nach ihrer Ausmusterung am 20.10.1962 wurde sie an einen Schweizer Privatmann verkauft und nach Wettingen gebracht. Heute steht sie als Leihgabe im Locorama Romanshorn. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (8)

 

Und noch ein Blick auf die kompakte Ausstellung im Bahnhof Friedrichshafen Hafen mit 18 508, 92 250, 75 417, 39 230 und 75 082. (01.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (9)