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neuestes23.11.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

601 014/013 als Sonderzug Et 28890 auf der sog. Wiehltalbahn in Waldbröl. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Waldbröl

 

Der Sonderzug (mittlerweile unter der Zugnummer Et 28893) am Abzweig Hermesdorf auf der Wiehltalbahn. Das Gleis im Vordergrund führt nach Morsbach. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 bei Hermesdorf

 

Stark sandend fährt 601 013/014 als Et 28893 nach Dieringhausen im Bahnhof Wiehl an. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 013/014 in Wiehl

 

In Dieringhausen nimmt 601 014 den Weg über die heute längst stillgelegte Strecke über Bergneustadt nach Olpe. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Dieringhausen

 

601 014/013 mit 601 015/001 als Sonderzug Et 28894 auf dem Biggesee in Olpe, eine Sonderfahrt des damals sehr rührigen Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 + 601 in Olpe

 

515 605 als N 6009 auf der Fahrt nach Wuppertal-Elberfeld in Wuppertal-Küllenhahn. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 605 in Wt-Küllenhahn

 

141 248 (Bw Hagen-Eckesey) vor E 3153 bei Hochdahl-Millrath. Sie erhielt mit einem Umbau für einen Muster-S-Bahnzug im AW Karlsruhe Ende 1977 eine Sonderlackierung. Die spezielle Lackierung mit dem seitlichen Pfeil (Foto) brachte es allerdings mit sich, dass sie nur mit dem Führerstand 2 voraus "richtig" zum Zug laufen konnte. Aus Abnutzungsgründen wurden die Loks im S-Bahnbereich aber alle 4 Wochen gedreht. Daher wurde der Anstrich-Vorschlag als nicht zielführend wieder verworfen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 248 bei Hochdahl

 

Die Bauarbeiten für die neue Ost-West-S-Bahn werfen bereits ihre Schatten voraus. Neben dem neu erstellten Planum fährt 141 300 (Bw Hagen-Eckesey) bei Hochdahl-Millrath mit dem Wendezug N 5416 nach Düsseldorf. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 300 bei Hochdahl

 

Für die Schulung der Lokführer auf der künftigten S-Bahn-Standardlok lieh sich das Bw Düsseldorf im Herbst 1983 extra die Münchener 111 102 aus, die hier mit N 5521 die Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn überquert. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 102 in Wuppertal (1)

 

141 268 des Bw Hagen-Eckesey mit N 3117 auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. Zum Sommerfahrplan 1995 endete der Einsatz der "Knallfrösche" in Hagen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 268 in Wuppertal

 

423 256 ist mit einem weiteren 423 vor der Kulisse des "Chemparks Dormagen" als S 32191 auf dem Weg nach Düsseldorf-Flughafen Terminal. (22.11.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 11 bei Dormagen

 

Im goldenen Abendlicht erstrahlt 001 150 mit DLr 20101 (Hanau - Düsseldorf-Abstellbf) bei Dormagen. (22.11.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 bei Dormagen

 

101 097 schiebt den IC 2141 (Köln - Leipzig) über die Ruhrbrücke bei Wetter. (22.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 097 bei Wetter/Ruhr

 

101 031 mit IC 2025 (Hamburg-Altona - Frankfurt/M Hbf) bei Gruiten. (16.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 031 bei Gruiten

 

Auch das kann Herbst sein: Durch das November-Schmuddelwetter schiebt die auch nicht gerade werbewirksam gepflegte 101 034 (mit Werbung der Bundesministerien für Ernährung und Gesundheit) den IC 2024 (Passau - Hamburg-Altona) bei Solingen in Richtung Wuppertal.  (29.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Schmuddelwetter

 

111 016 fährt mit RE 29722 (Krefeld - Rheine) in Solingen Hbf ein. (19.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 016 in Solingen

 

Die ehemalige Lok 262 der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FK) ist seit 2013 auf der wegen ihres kurvenreichen Verlaufes auch "Sauschwänzlebahn" genannten Wutachtalbahn zwischen Blumberg und Weizen wieder im Einsatz. Am 8. September 2014 wurde die Wutachtalbahn von der Bundesingenieurkammer als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. (22.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
FK 262 im Wutachtal (3)

 

Das Bild zeigt einen DRB-Einheits-Schnellzugwagen (Schürzenwagen) mit neuer Leichtmetallrahmen-Gepäck- und Hutablage der 3.Klasse. "Böse Zungen" behaupten, hierin säße man besser als in modernen Fahrzeugen. Und wer längere Fahrten in bestimmten, mit stoffüberzogenen Kunststoffsitzen ausgestatteten Neubaufahrzeugen mitmachen durfte und als Vergleich eine längere Fahrt in der "Holzklasse" z.B. bei einer Museumsbahn dann heranzieht, wird nicht nur mit "böser Zunge" den ergonomisch geformten Lattenholzsitz als Alternative durchaus in Erwägung ziehen.  (1935) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
Holzklasse

 

Blick in die "Holzklasse" eines 3. Klasse Eilzugswagens der Bauart C4i.  (1936) <i>Foto: RVM</i>
Innenansicht C4i-Wagen

 

Modernisierter Wagen aus dem Nachkriegsprogramm "Ida" der DB mit gepolsterten Sitzbänken, umgebaut aus einem 2. Klasse Vorkriegs-Eilzugwagen. (1950) <i>Foto: Scheyhing</i>
Innenansicht BC4ü-Wagen (1)

 

Modernisierter Eilzugwagen aus dem Nachkriegsprogramm "Ida" der DB, umgebaut aus einem 3. Klasse Vorkriegswagen der Bauart BC4ü. (1951) <i>Foto: Scheyhing</i>
Innenansicht BC4ü-Wagen (2)

 

Die nüchterne Sachlichkeit in der 2. Klasse des AB4üm-Wagens "Köl 15999" mit den berüchtigten Kunstledersitzen, die bei hohen Außentemperaturen besser am Körper klebten als Patex. (1961) <i>Foto: Helmut Först</i>
Innenansicht AB4üm-Wagen

 

Ab 1957 wurde von Hansa Waggonbau in Bremen ein Schlafwagen mit nur noch elf Universal-Abteilen mit bis zu drei Betten gebaut. Dieses Fahrzeug bekam die Bezeichnung UH (U = Universal, H = Hansa). Aus der Serie 4581-4600 stammt der erste Schlafwagen-Nr. 4581 der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL).  (1957) <i>Foto: Werkfoto</i>
Schlafwagen (5)

 

Festigkeitsprüfung an einem Reisezugwagen bei Westwaggon in Köln-Deutz. Der "Kabelsalat" diente der Messung von Spannungen in der Wagenkastenstruktur durch statische Belastungen (mit den im Inneren sichtbaren Gewichten) zum Zwecke des Festigkeitsnachweises. Bleibt nur zu hoffen, dass jemand den Kabelsalat hinterher auch entwirren konnte... (07.1964) <i>Foto: Scheyhing</i>
"Kabelsalat"

 

Transport eines Schlafwagens zur 17. Internationalen Funkausstellung (der ersten nach dem Zweiten Weltkrieg) am Schloßufer in Düsseldorf. Im Hintergrund ist die provisorische Oberkasseler Rheinbrücke zu sehen.  (16.08.1950) <i>Foto: Fischer</i>
Culemeyer (76)

 

Wohn- Schlafwagen ("Stg 429 605") der Flk-Gruppe des Bw Heilbronn, umgebaut aus dem ehemaligen Hamburger S-Bahn Wechselstromzug 1677 a+b, im Bw Heilbronn.  (28.08.1966) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
ex ET 99 als Wohnwagen

 

Verhalten optimistisch befinden sich die Landser dieser "Infantriedivision auf dem Weg nach Leningrad" (sofern diesmal der Original-Bildtitel des Fotos zutreffend sein sollte). Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt 871 Tage lang von deutschen Truppen belagert. Während dieser Zeit vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, in der die Wehrmacht auf Befehl Hitlers keine Eroberung Leningrads versuchte, sondern stattdessen die Stadt systematisch von jeglicher Versorgung abschnitt, starben über eine Million Zivilisten. Nahrungsmittel zur Versorgung der Millionenstadt konnten nur unter großen Gefahren per Flugzeug oder im Winter über den vereisten Ladogasee per Eisenbahn und Lkw nach Leningrad gebracht werden. Die Route über den See lag im Schussfeld der Wehrmacht, im Schnitt kam von drei gestarteten Lastkraftwagen nur einer in Leningrad an. Während der Belagerung wurden etwa 150.000 Artilleriegeschosse auf die Stadt abgeschossen, etwa 100.000 Fliegerbomben fielen. Bei Versuchen der Roten Armee, die Belagerung zu sprengen, kamen dazu etwa 500.000 sowjetische Soldaten ums Leben. Versuche 1941 und 1942 scheiterten, erst mit der Einnahme von Schlüsselburg am 18. Januar 1943 gelang es, wieder eine Versorgungslinie in die Stadt zu etablieren. Die Offensive, die die Stadt befreien sollte, begann am 14. Januar 1944 und konnte am 27. Januar 1944 zum Abschluss gebracht werden. (1941) <i>Foto: RVM (Schaller)</i>
Auf dem Weg nach Leningrad

 

V 80 008 mit einem Wendezug auf der Strecke Forchheim – Behringersmühle in Muggendorf.  (06.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 80 008 in Muggendorf

 

V 90 016 (MaK, Baujahr 1965) macht sich auf dem Ablaufberg im Seelzer Rangierbahnhof nützlich.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 90 016 in Seelze (1)

 

V 90 016 auf dem Ablaufberg im Rangierbahnhof von Seelze. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 90 016 in Seelze (2)

 

050 190 (Bw Gremberg) vor Lgm 93986 in Kall/Eifel auf dem Weg zur Panzerverladestelle Höddelbusch.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 in Kall

 

050 190 vor Lgm 93986 nach Höddelbusch bei Gemünd-Mauel auf der Strecke Kall - Schleiden.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 bei Gemünd

 

050 190-8 (50 190) an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch auf der Strecke Kall - Hellenthal in der Eifel.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch -8

 

050 190-8 (50 190) an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch, der zum Truppenübungsplatz Vogelsang gehörte. Eingerichtet wurde er 1946 von den britischen Streitkräften, ab 1950 war er unter belgischer Verwaltung und wurde bis zum 31. Dezember 2005 vom belgischen Militär und anderen NATO-Truppen benutzt. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch -9

 

Der fertig gebildete belgische Militärzug Dgm 92979 wartet mit 050 190 an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch auf der Strecke Kall - Hellenthal in der Eifel auf Ausfahrt. Rechts das Streckengleis aus Schleiden. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch 10

 

050 190 mit dem belgischen Militärzug Dgm 92979 in der Steigung bei Gemünd-Mauel auf der Fahrt nach Kall in der Eifel. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 bei Gemünd-Mauel

 

044 953 vom Bw Betzdorf überquert vor Dg 53063 aus Gremberg die Siegbrücke bei Merten nahe Eitorf.  (22.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 953 bei Merten (1)

 

044 953 (Bw Betzdorf) vor Dg 53063 an der Sieg bei Merten (zwischen Hennef und Eitorf). Die Lok bestritt auch die letzte planmäßige Dampfzugfahrt auf der Siegstrecke am 27. September 1975. (22.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 953 bei Merten (2)

 

044 953 rollt mit Ng 63170 (Betzdorf - Gremberg) bei Merten die Sieg abwärts.  (09.06.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 953 bei Merten/Sieg

 

044 953-8 (44 953) und eine unbekannte 140 vor einem wegen Bauarbeiten auf der rechten Rheinstrecke umgeleiteten Güterzug auf der Siegbrücke bei Niederhövels.  (29.01.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Umleitergüterzug auf der Sieg

 

Ein Güterzug mit 50 2920 nach Dieringhausen passiert den Bahnübergang an der Bundestraße 8 bei Porz-Heumar. Dem Fotografen ging es allerdings nicht um den Zug, sondern um die damals hochmoderne Bahnübergangssicherungsanlage.  (1960) <i>Foto: Fischer</i>
50 2920 bei Porz

 

In einem Shell-Tanklager flog aus nicht bekannten Gründen ein Kesselwagen in die Luft, der nicht unerhebliche Schäden verursachte. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (1)

 

Der zerborstene Kesselwagen in einem Shell-Tanklager. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (2)

 

Das Bild zeigt eindrucksvoll, welche Kräfte auch auf das Untergestell des Kesselwagens wirkten. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (3)

 

044 674 vom Bw Hamm mit dem (offiziell) letzten dampfbespannten Kalkzug Gag 58988 von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth in Wuppertal-Wichlinghausen. (31.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 674 in Wt-Wichlinghausen

 

Mit einem Weihnachtsgruß versehen steht 03 1049 im Bw Siegen. In den 1960er Jahren war Siegen das südliche Wende-Bw der Eckeseyer Loks. Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Ruhr-Siegstrecke zwischen Hagen und Dillenburg ging am 30. Mai 1965 auch dieses Einsatzgebiet verloren. (12.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1049 im Bw Siegen

 

03 1050 war im Oktober 1958 vom Bw Ludwigshafen nach Hagen-Eckesey gekommen und ergänzt hier im Bw Siegen ihre Kohlenvorräte. Sie beförderte am 25.09.1966 den drittletzten Zug einer DB-03.10. Mit D 80652 aus Kassel kam sie um 4.02 Uhr in Hagen an. Denkwürdigerweise hatte sie 25 Jahre vorher in Hagen-Eckesey ihren Dienst als stolze neue Stromlinienlok angetreten. (09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1050 im Bw Siegen

 

03 1054 hat in Siegen den D 83 nach Oberhausen übernommen, den sie bis Hagen bringen wird. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1054 in Siegen

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen fährt 03 1054 in Altenhundem ein. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1054 in Altenhundem

 

03 1055 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 84 - und so wie es aussieht wieder einmal unter Zuhilfenahme einer Schiebelok - den Bahnhof Altenhundem. Gerhard Moll erzählte immer wieder, dass Personale der 03.10 häufig außerplanmäßig Schubunterstützung für die Rampe nach Welschen Ennest anforderten. Er hielt allerdings auch nicht viel von den Neukessel-03.10 mit Heißdampfregler und erzählte davon, dass während anstrengender Zugfahrten der Heißdampfregler sich plötzlich nicht mehr bedienen ließ, weil das Gestänge in der jeweiligen Lage nicht mehr bewegt werden konnte. In anderen Fällen bekamen die Zylinder keinen oder fast keinen Dampf mehr, obwohl der Heißdampfregler sich bewegen ließ. Auch die Gefahr des Wasserüberreißens wurde häufig bemängelt. Im Gegensatz zu den Einsatz-Bw wie Siegen, zeigte sich das Personal des Heimat-Bw Hagen-Eckesey durchaus zufrieden mit den Leistungen der Neukessel 03.10. Sie waren davon überzeugt, dass man nur richtig mit den Loks umgehen musste, um ihre Störanfälligkeit deutlich senken zu können. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1055 in Altenhundem

 

Im Bw Siegen begegnen sich sich 03 1081 aus Hagen-Eckesey und 39 138 aus Dillenburg. (19.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03.10 und P 10 im Bw Siegen

 

03 1084 ist mit E 342 aus Kassel in Hagen Hbf eingetroffen. (08.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1084 in Hagen

 

Kurzfristig kam es Anfang November 2017 zu einer Änderung bei der Bespannung der Kalkzüge im Angertal. An Samstagen verkehrte (geplant war zunächst bis zum Planwechsel im Dezember) der Kalkzug nach Beverwijk (NL) und der in der Gegenrichtung verkehrende Leerzug nach Rodenhaus mit einer Lok der Br 294 (V90). Mit einer Diesellok verkehrt der Zug allerdings nur zwischen Rodenhaus und Duisburg-Wedau, zwischen den Niederlanden und Duisburg-Wedau verkehrt die Leistung mit einer Lok der BR 189. In den letzten Jahren war die Zugleistung am Wochenende eine sichere Bank für die BR 232. Von Mo bis Fr bespannt die Mülheimer Hafenbahn den Zug mit einer Lok der Reihe G 1206. Am Samstag, den 18. November 2017 war 294 649 bei Ratingen-Kickenau kurz vor dem Ausflugslokal Auermühle mit dem GM 47750 nach Beverwijk/NL unterwegs. (18.11.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
294 649 im Angertal

 

143 085 auf der am 29. Mai 1994 eröffneten S-Bahnlinie 5 Dortmund – Witten – Wetter/Ruhr – Hagen in Dortmund-Barop. Die Baureihe 143 war anfangs Stammlok auf dieser Strecke, 143 085 segnete allerdings schon 2 Monate nach dieser Aufnahme am 09.09.2009 das Zeitliche. (05.07.2009) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
S 5 in Dortmund-Barop (1)

 

143 597 schiebt eine S 5 von Hagen nach Dortmund aus dem Haltepunkt Dortmund-Barop. Der Haltepunkt liegt unweit der Hombrucher Innenstadt und am Rand eines größeren Siedlungsgebiets auf Baroper Gebiet. Angeschlossen an das Eisenbahn-Verkehrsnetz ist er durch die hier verkehrende S-Bahn-Linie S 5 von Dortmund nach Hagen (teilweise weiter als S 8 nach Mönchengladbach). In der Nähe des Bahnhofs hält ferner die Buslinie 446. Allerdings sind die beiden benachbarten Stadtverkehrsknoten Barop Parkhaus und Hombruch Gablonzstraße wesentlich besser an den Dortmunder Stadtverkehr angebunden, weswegen der S-Bahn-Haltestelle Barop innerstädtisch eine relativ geringe verkehrliche Bedeutung zukommt. (11.02.2008) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
S 5 in Dortmund-Barop (2)

 

143 823 fährt mit eienr S 5 aus dem Haltepunkt Dortmund-Barop und passiert den Bahnübergang über die Harkortstraße. Hier stand früher das ehemalige Fahrdienstleiter-Stellwerk „Baf“. (01.12.2007) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
S 5 in Dortmund-Barop (3)

 

Seit 2011 wurden die lokbespannten x-Wagenzüge mit Baureihe 143 durch Triebwagen der Baureihe 422 ersetzt. DB-Regio NRW wird die S-Bahnlinie 5 noch mindestens bis ins Jahr 2029 betreiben. (06.03.2011) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
S 5 in Dortmund-Barop (4)

 

145 061 mit dem "Winner-Zug" TEC 41052 (Piacenza/It. - Wuppertal Langerfeld) bei Leverkusen-Alkenrath. (22.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
145 061 bei Leverkusen

 

115 350 mit dem ICE-Ersatzzug IC 2863 (Bonn - Hamm) bei Solingen-Ohligs. (12.10.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
115 350 bei Solingen (2)

 

74 856 (Bw Stolberg) mit P 767 in Alsdorf bei Aachen.  (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 856 bei Alsdorf

 

44 615 (Bw Hanau) mit einem Güterzug im Bahnhof Ostheim an der Bahnstrecke Friedberg - Hanau.  (04.09.1959) <i>Foto: Ron Amberger</i>
44 615 in Ostheim (Nidderau)

 

Blick vom Gedeonseck auf 94 1088 und Schiebelok 94 1363, die den P 3636 nach Simmern auf dem steilsten Abschnitt der Hunsrückbahn kurz hinter Boppard den Berg hinauf befördern.  (16.05.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Steilstrecke Boppard

 

01 1103 (Bw Bebra) passiert mit einem Schnellzug aus Frankfurt die am Bw Hanau abgestellte 38 2060.  (20.03.1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
01 1103 in Hanau

 

38 2646 vom Bw Krefeld verlässt den Königsdorfer Tunnel mit einem Personenzug nach Aachen. Kurz danach begannen die Abbrucharbeiten am Tunnel, dessen Standsicherheit in Frage stand. (08.1954) <i>Foto: Fischer</i>
38 2646 am Königsdorfer Tunnel

 

38 2059 (Bw Hanau) diente als Erprobungsträger für Kondenswasserrückgewinnung. Erwähnenswert ist auch der große 2'2'T31,5-Tender, der nach der Ausführung (Drehgestelle mit Primärfederung) sehr wahrscheinlich speziell für die P8 (geliefert zwischen 1917 und 1922) gebaut wurde.  (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
38 2059

 

Genauere Angaben zu diesem Foto liegen leider nicht vor. Vermutlich entstand das Bild irgendwo in der Ukraine, wo sich 1943 die meisten RVM-Fotografen tummelten. Einige Fragen bleiben dennoch übrig: Zwei MTW Krupp-Protze müssen die total überladene Feldbahn an einem Bahnübergang passieren lassen. Der Gefreite rechts hält eine Panzerbüchse senkrecht, die zu dieser Zeit schon überholt war. Auffällig ist auch das Kfz-Kennzeichen "HH 33333", seit 1906 der Hansestadt Hamburg zugehörig, möglicherweise ein Zivilfahrzeug, das zur Wehrmacht eingezogen wurde. Dafür spricht rechts unten die Kennung "WH" (Wehrmacht Heer). Hierzu passt auch das Berliner Stadtwappen mit Mauerkrone, das zur 257. Infanterie-Division gehörte, die in Berlin-Karlshorst aufgestellt worden war.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Feldbahn in Rußland

 

Verladung von Flakgeschützen "auf einem Bahnhof im Osten", wie diese Bilder üblicherweise tituliert wurden. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Flakverladung

 

Insbesondere die Zivilbevölkerung - wie hier in der Ukraine - litt unter dem Mangel an adäquaten Beförderungsmöglichkeiten, da dem Militär der absolute Vorrang eingeräumt wurde. Auf der Fahrt zum nächsten Markttag musste zwangsläufig dann auch auf beladenen Holzwagen Platz genommen werden. (1943) <i>Foto: Privatfoto</i>
Reisen im Krieg (4)

 

Ein Truppentransport in Riga im besetzten Lettland. Die Letten tauschten die russische Besetzung von 1940 gegen die deutsche ein. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Lettland wieder von der Sowjetunion besetzt und als Lettische SSR der Sowjetunion völkerrechtswidrig angegliedert. Unter der Sowjetherrschaft wurden besonders im März 1949 massenweise Letten nach Zentralasien deportiert. Aus den Baltischen Staaten wurden im Märzdeportationen mehr als 90 000 Menschen in entlegene Regionen der Sowjetunion verschleppt, fast die Hälfte oder mehr als 42 000 von ihnen aus Lettland. Die Lettische SSR war einer Russifizierungspolitik ausgesetzt. Am 4. Mai 1990 beschloss der Oberste Rat der LSSR die „Wiederherstellung der Unabhängigkeit“; der Parlamentsbeschluss konnte jedoch erst mit dem Zerfall der Sowjetunion am 21. August 1991 de facto wirksam werden. 2004 wurde die Republik Lettland Mitglied der Europäischen Union und trat der NATO bei. (1942) <i>Foto: Privatfoto</i>
Truppentransport (18)

 

Ein 24cm Eisenbahngeschütz Theodor-Bruno der Eisenbahnbatterie 721 im Bahnhof Maulbronn-West (zwischen Bretten und Mühlacker). In den 1930er-Jahren wurden drei 24cm-Kanonen(E) L/40 "Theodor" gebaut. Sie sind gleich den "Theodor Karl" Geschützen des 1.Weltkriegs. Sie kamen von Kreuzern der "Kaiser"-Klasse und standen dann in der Küsten-Batterie "Altona" in Wilhelmshaven. Die drei Geschütze hatten die Kennzeichen 919051 bis 919053 und bildeten ab 1937 die Eisenbahn-Batterie 674. Die Lafetten waren aus Altbeständen gebaut. Sechs weitere Rohre wurden zu 24cm-Kanonen(E) L/35 "Theodor Bruno" mit neuen Lafetten verbaut. Die Rohre kamen von den Küsten-Batterie "S 1" auf Sylt (Nr. 62-64) und "Bremen" auf Norderney (Nr. 80-82) und waren vorher auf den Kreuzern "Ägir" und "Odin". Sie wurden 1938/39 gebaut und bildeten die Eisenbahn-Batterie 721, 722 und 664 zu je zwei Geschützen. Die Lebensdauer des Rohres, das 151 Kilogramm schwere Geschosse verschoss, betrug ungefähr 1300 Schuss. Die Eisenbahnbatterie war später in Cherbourg an der Kanalküste stationiert.  (07.1940) <i>Foto: RVM (Luben-Orbis)</i>
Eisenbahngeschütz (4)

 

Der Panzer Typ III (vorne) an einer Verladerampe in der Ukraine. Der Panzerkampfwagen III war ein Standardmodell im Zweiten Weltkrieg und mit einer panzerbrechenden Kanone für die Panzerbekämpfung ausgerüstet. Der von Daimler-Benz entwickelte Panzer III, der in den Jahren 1941 und 1942 der wichtigste deutsche Panzerkampfwagen war, bewährte sich in der ersten Kriegshälfte gut, danach nahm jedoch mit dem Erscheinen leistungsfähigerer gegnerischer Panzer sein Kampfwert aufgrund der eingeschränkten Ausbaufähigkeit schnell ab. Von 1936 bis 1943 wurden 5700 Exemplare hergestellt. Hier sind Schadpanzer auf dem Rücktransport in die Heimat.  (1942) <i>Foto: RVM (Schultz)</i>
Panzerverladung (6)

 

Das bayr. Artillerie-Bataillon 712 auf der Fahrt nach Verdun. Die Schlacht um Verdun war eine der grausamsten und verlustreichsten Schlachten des Ersten Weltkrieges an der Westfront zwischen Deutschland und Frankreich. Sie begann am 21. Februar 1916 mit einem Angriff deutscher Truppen auf die französische Stadt Verdun und ihre Befestigungen und endete am 19. Dezember 1916 ohne wesentliche Verschiebung des Frontverlaufs. Die Verluste auf beiden Seiten betrugen mehr als 300.000 Soldaten. Erwähnenswert wäre noch, dass die verladene Einheit als Bewaffnung französische, also erbeutete 12cm-Kanonen Mle. 1878 de Bange, besitzt. (1916) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Auf dem Weg nach Verdun

 

Noch wird fröhlich gelächelt bei der Fahrt in einem halbwegs komfortablen 2. Klasse Wagen irgendwo in Bayern. Nach der Ankunft an der Front dürfte so manchem das Lachen vergangen sein. (1942) <i>Foto: Privatfoto</i>
Truppentransport (17)

 

Aufbau der Lafettenholme des Eisenbahngeschützes "Dora". Die 80-cm-Kanone "Dora" galt als das größte und aufwändigste Geschütz der Welt, das tatsächlich im Einsatz war. Die Kanone wurde offiziell als Eisenbahngeschütz bezeichnet, obwohl sie nur kurze Gleiswege zum Aufbau und als Schießkurve benötigte, im Gegensatz zu den auf dem Schienenwege mobil eingesetzten schweren Eisenbahnkanonen. Dem Konstruktionsprinzip nach waren es Kanonen mit hydraulischem Schubkurbelverschluss. Das Geschützrohr bestand aus Mantelrohr und Seelenrohr. Es war in einer Rohrwiege gelagert, die zwischen zwei langen Lafettenholmen montiert wurde. Die Lafettenholme waren wiederum über Zwischenträger auf insgesamt acht fünfachsigen Drehgestellen gelagert, die auf zwei parallelen Gleisen liefen. Das Geschütz wurde über einen eigenen Generator mit Strom versorgt und konnte zur Feineinrichtung über Elektromotoren an einigen der Achsen bewegt werden. Das Geschütz wurde ab 1937 bei Krupp in Essen entwickelt und ab 1941 auf dem Übungsplatz Rügenwalde-Bad bei Rügenwalde in Hinterpommern montiert und getestet. Der erste und einzige Kampfeinsatz fand während der Schlacht um Sewastopol statt. Er dauerte vom 5. Juni bis zum 2. Juli 1942.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Eisenbahngeschütz Dora

 

Wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem "Anschluss Österreichs" wartet dieser Truppentransport in einem bayerisch-österreichischen Grenzbahnhof auf seine Weiterbeförderung. Die bisherigen Zugloks (links oben), eine bayr. G 3/4 H (Baureihe 54.15) und eine pr. G 10 (Baureihe 57.10), haben den Zug bereits verlassen. (12.03.1938) <i>Foto: Privatfoto</i>
Einmarsch nach Österreich

 

01 098 vor D 63 im Elbsandsteingebirge bei Königstein auf dem Weg nach Dresden. (21.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 098 bei Königstein

 

Eine unbekannte 50 zieht einen Truppentransportzug über die Weichselbrücke auf der neu geschaffenen Verbindung Warschau Westbahnhof – Hauptbahnhof – Weichselbrücke – Ostbahnhof in Warschau.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichselbrücke Warschau (1)

 

Detailaufnahme des Truppentransports auf der Weichselbrücke in Warschau.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichselbrücke Warschau (2)

 

Ein elektrischer Vorortzug auf der Weichselbrücke in Warschau, die offenkundig von den deutschen Besatzern mit neuen Wachhäusern versehen wurde. Unmittelbar nach der Besetzung Polens hatte die Ostbahn den Wiederaufbau der insbesondere im Raum Warschau, infolge der hartnäckigen Verteidigung dieser Stadt, besonders stark zerstörten Bahnanlagen soweit vorangetrieben, daß am 12. Juni 1940 auch der elektrische Betrieb auf den von Warschau ausgehenden Vorortstrecken wieder eröffnet werden konnte.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichselbrücke Warschau (3)

 

Zwei französische Lokomotiven im Bahnhof Chartres, die gezielt als Sperren zusammengefahren wurden, um die Bahnstrecke Paris - Le Mans für die einmarschierenden deutschen Truppen unbrauchbar zu machen.  (05.1940) <i>Foto: RVM (Pichler)</i>
Krieg in Frankreich

 

01 200 vor Luxuszug L 105 "Orient-Express" bei Nürnberg-Erlenstegen. L 105/106 wurde nach dem Krieg als Flügelzug Stuttgart - Prag - Kattowitz - Warschau - Gdingen zum klassischen Orient-Express L 5/6 (Paris - Wien) geführt.  (25.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 200 bei Nürnberg

 

Die im Wehrmachtstransportwesen eingesetzten zivilen Bediensteten der Deutschen Reichsbahn waren die sog. "blaue Eisenbahner", während die „Eisenbahntruppen” und „Feldeisenbahneinheiten” als sog. "graue Eisenbahner" Bestandteile des Heeres und damit der kämpfenden Truppe waren. Hier machen sog. "blaue Eisenbahner" vor der rangierenden pr. G 7.2 (55 783), die beim Bw Sochaczew/OBD Warschau eingesetzt war, eine Vesperpause. Die Lok kam übrigens 1939 von der PKP in zweiter Besetzung zur Reichsbahn. Nach 1945 blieb sie bei der PKP und lief dort als Tp2-44. Ausgemustert wurde sie am 07.10.1961. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Blaue Eisenbahner

 

01 057 fährt mit einem Schnellzug nach Köln (vielleicht auch wiederum der D 24 vom Bild-Nr. 47399) durch den Haltepunkt Letter zwischen Hannover und Seelze. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 057 bei Hannover (1)

 

Die fast fabrikneue 01 057 vom Bw Hannover vor D 24 (Warschau - Paris) auf der Leinebrücke zwischen Hannover-Herrenhausen und dem Hp Letter.  (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 057 bei Hannover (2)

 

Auf seiner letzten Reise vor Kriegsende von Mecklenburg nach Hamburg gelangen Walter Hollnagel einzigartige Bilddokumente. Hierbei entstand u.a. diese Aufnahme der von vier Luftwaffenhelferinnen "geenterten" 38 3791 vom Bw Rostock zwischen Bad Kleinen und Grevesmühlen. Auch wenn es nicht wie ein Flüchtlingszug aussieht, belegen dies doch die weiteren Bilddokumente von diesem Zug (vgl. auch Bild-Nr. 43623). (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Flüchtlingszug (2)

 

Jeder verfügbare Platz war im wohl letzten Zug von Rostock nach Lübeck belegt. Ein Aufenthalt verschafft etwas Luft in der drangvollen Enge, trotz der latenten Gefahr von Tieffliegerangriffen. Neben den Flüchtlingen waren auch noch Landser an Bord, die den Zug möglicherweise noch für einen "geordneten" Rückzug vor den Russen genutzt haben, sich aber nicht von Feldgendarmen der Wehrmacht erwischen lassen sollten. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Flüchtlingszug (3)

 

Die gerade 2 Monate alte E 10 1242 vom Bw Heidelberg hatte die Ehre mit einer Garnitur des neuen "Rheingold" den elektrischen Betrieb auf der Strecke Köln - Dormagen - Neuss aufzunehmen.  (27.05.1962) <i>Foto: Fischer</i>
Eröffnungszug (15)

 

Der Schienenreinigungszug der DB Netz AG auf dem Rückweg von Remscheid-Güldenwerth (vgl. Bild-Nr. 47305) mit 212 325 der EfW auf dem Ortsgleis zwischen Wuppertal-Barmen und -Unterbarmen. (17.11.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schienenreinigungszug (5)

 

146 549 schiebt den IC 2049 (Köln - Dresden) durch Wuppertal-Unterbarmen. (17.11.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
146 549 in Wuppertal

 

111 054 mit RE 10416 nach Aachen vor der Kulisse der ehemaligen Maschinenbaufabrik Rittershaus & Blecher (Auerhütte) in Wuppertal-Unterbarmen. (17.11.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 054 in Wuppertal

 

145 026 mit EZ 51275 (Hagen-Vorhalle - Gremberg) in Wuppertal-Unterbarmen. (17.11.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
145 026 in Wuppertal

 

110 236 mit dem ICE-Ersatzzug IC 2862 (Hamm - Bonn) bei Ennepetal. (09.10.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 236 bei Ennepetal (1)

 

Im Jahr 2010 setzte die Bahn einen lokbespannten Ersatzzug für einen fehlenden ICE 2-Halbzug zwischen Hamm und Bonn ein. Da der IC-Fahrzeugpark auch knapp bemessen war, kamen einige Bahntouristik Express Wagen und abwechselnd Lokomotiven der Baureihen 110, 113 und 115 von DB-Autozug als Verstärkung zum Einsatz. Im Oktober 2010 war 110 236 mit dem ICE-Ersatzzug IC 2862 (Hamm - Bonn) bei Ennepetal unterwegs. (10.10.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 236 bei Ennepetal (2)

 

182 003 mit dem über die Güterzugstrecke umgeleiteten IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt/M Hbf) bei Köln-Höhenhaus. (11.10.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
182 003 bei Köln

 

Eines der zahlreichen Bilder vor der Haustür des Fotografens an der Siegesstraße in Wuppertal-Unterbarmen. Diesmal zieht 03 107 (Bw Osnabrück) den D 93 von Köln nach Hamburg.  (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 107 in Wt-Unterbarmen

 

03 228 vom Bw Wuppertal-Langerfeld mit E 63 auf den Ortsgleisen zwischen Wuppertal-Unterbarmen und -Barmen.  (03.01.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
03 228 in Wuppertal

 

E 50 010 (Bw Aschaffenburg) passiert mit einem Güterzug auf dem Weg nach Würzburg einen (heute nicht mehr existenten) Bahnübergang an der Bundesstraße 27 nördlich von Karlstadt. (25.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 010 bei Karlstadt

 

Die Aschaffenburger 94 1199 schiebt einen Güterzug in Aschaffenburg an. Ob sie tatsächlich bis über die Spessartrampe an dem Zug blieb, oder nur beim Anfahren aus dem Aschaffenburger Rangierbahnhof nachhalf, konnte nicht geklärt werden. Die Fahrleitung hängt zwar schon, der elektrische Betrieb wurde drei Wochen nach dieser Aufnahme am 26. September 1957 aufgenommen. (02.09.1957) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
94 1199 in Aschaffenburg

 

94 1701 mit einem beachtlichen Nahgüterzug nach Rastatt auf der Murgtalbahn bei Hilpertsau.  (18.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
94 1701 im Murgtal

 

78 108 (Bw Essen) vor einem Zug mit den zweifarbigen Wagen des Ruhrschnellverkehrs (R 810) in Wuppertal-Unterbarmen.  (26.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
78 108 in Wuppertal