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neuestes20.02.2018
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

023 025 war neben 023 024 eine Versuchslok zur Erprobung neuer Komponenten für die Folgeserien der Baureihe 23 mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVC und großem Mischbehälter unter der Rauchkammer, neuem Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung und rotierenden Klarsichtscheiben in den Frontfenstern. Hier steht 023 025 in Saarbrücken Hbf, wo sie von 1964 bis zu ihrer Ausmusterung am 05.12.1974 auch beheimatet war. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (1)

 

023 025 steht vor dem Wendezug N 4051 nach Hanweiler-Bad Rilchingen in Saarbrücken Hbf. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (2)

 

Der Lokführer der 023 025 hat soeben in Saarbrücken Hbf den Bremszettel für die Zugfahrt des N 4051 vom Zugführer erhalten. Gut zu erkennen sind hier die neu verbauten Erprobungsträger der Lok wie das neue Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, geknickte Türen auf dem Führerstand und rotierende Klarsichtscheiben in den Frontfenstern. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (3)

 

023 074 mit N 4062 aus Sarreguemines/F (Saargemünd) auf dem Weg nach Saarbrücken bei Brebach. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 074 bei Brebach

 

Ein typischer Wendezug (N 4052) auf der Strecke Saarbrücken – Sarreguemines mit Mitteleinstiegs-Steuerwagen BD4ymf 456, einem Silberling 1/2. Klasse AB4nb, einem Silberling 2. Klasse B4nb und Lok 023 025 in Kleinblittersdorf. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Kleinblittersdorf1

 

023 025 schiebt den Wendezug N 4052 (Hanweiler ab 12.28 Uhr - Saarbrücken Hbf an 12.52 Uhr) aus den Bahnhof Kleinbittersdorf. Alle im Wendezugbetrieb eingesetzten Dampfloks besaßen eine indirekte Steuerung. Hierbei erfolgte die Bedienung der Lok (Regler, Steuerung) im Schiebebetrieb durch den auf der Lok verbliebenen Heizer. Der Lokführer auf dem Steuerwagen betätigte lediglich die Bremse und gab dem Heizer über eine verdrahtete Sprechverbindung die notwendigen Bedienungsanweisungen. Die Zusatzausrüstung auf dem Führerstand bestand aus dem "Befehlsgerät" (Hagenuk-Gerät) für die Sprechverbindung und der sog. Regler-Schließ-Vorrichtung, mit der der Regler mittels eines pneumatischen Zylinders geschlossen wurde (bis auf eine minimale Restöffnung aus Sicherheitsgründen), sobald eine Bremsung eingeleitet wurde. Das soll ziemlich schlagartig erfolgt sein und dem Heizer, sofern nicht vorgewarnt, hin und wieder einen heftigen Schlag durch das zurück schwingende Reglergestänge versetzt haben. Darüber hinaus musste die Lok natürlich mit den notwendigen Steuer- und Energieversorgungskabeln zum Steuerwagen hin versehen werden, jeweils mit Kabel+Stecker rechts und Steckdose links an der Pufferbohle. Dabei verwendete man die vereinheitlichten Bauelemente der 36-poligen Steuerleitung, wie sie bei Diesel- und E-Triebfahrzeugen üblich war. Der aufwendigste Umbau war sicherlich das Durchschleifen der Hauptluftbehälterleitung (10 bar) zum Steuerwagen, was zu den für alle Wendezugloks typischen 4 Luftschläuchen an der Pufferbohle führte (mit Dank ab U. Budde). (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Kleinblittersdorf2

 

023 025 kachelt mit N 4066 nach Saarbrücken aus dem Bahnhof Hanweiler. Die Dampffahne zeigt unmissverständlich an, in welche Richtung der Zug unterwegs ist. Die Saarbrückener Loks waren stets mit dem Tender zum Zug gekuppelt, was auch logisch war, da so der Lokführer bei Fahrt mit der Lok voraus auf der richtigen, also rechten Seite stand. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Hanweiler

 

044 412 (Bw Weiden) unterwegs auf der Steigung zwischen Hartmannshof und Etzelwang bei Lehendorf. (02.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 412 bei Lehendorf

 

050 456 und 023 002 verlassen mit N 2719 nach Crailsheim den Bahnhof Königshofen/Baden. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Königshofen

 

Ausfahrt des N 2719 nach Crailsheim mit 050 456 und 023 002 in Schrozberg. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Schrozberg

 

050 456 mit 023 002 vor P 2719 (Lauda - Crailsheim) bei Oberstetten. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 bei Oberstetten

 

023 029 mit N 2725 (Lauda - Crailsheim) bei Niederstetten. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 029 bei Niederstetten

 

023 055 mit N 2722 (Weikersheim - Lauda) im Taubertal bei Elpersheim. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 055 bei Elpersheim

 

053 089 und 023 061 verlassen mit N 2719 nach Crailsheim den Bahnhof Elpersheim nahe Weikersheim. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Elpersheim (1)

 

Blick auf den in Elpersheim ausfahrenden N 2719 (Lauda ab 12.25 Uhr - Crailsheim an 13.58 Uhr) mit 053 089 und 023 061. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Elpersheim (2)

 

023 002 mit N 2725 nach Crailsheim bei Niederstetten. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 002 bei Niederstetten

 

023 002 mit einer unbekannten Schwesterlok vor N 2717 nach Bad Mergentheim am Haltepunkt Unterbalbach. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 + 023 in Unterbalbach (1)

 

Nachschuss auf den N 2717 (Lauda ab 11.17 Uhr - Bad Mergentheim an 11.32 Uhr) in Unterbalbach. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 + 023 in Unterbalbach (2)

 

Ihre letzten Einsatztage bei der DB bestritt 064 491 auf der Strecke Rottweil – Villingen. Hier ist sie mit N 5926 kurz vor Lauffen unterwegs. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
064 491 bei Lauffen

 

064 491 passiert mit N 5926 nach Villingen das Einfahrsignal von Trossingen. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
064 491 bei Trossingen

 

Ein Jahr zuvor noch eine der letzten P 8-Leistungen der DB, übernahm nach deren Aus beim Bw Rottweil kurzzeitig noch die Baureihe 50 die Leistungen durch das Kinzigtal. Hier ist 051 630 mit N 3977 nach Hausach an der Kinzig bei Schenkenzell unterwegs. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (1)

 

051 630 mit N 3977 kurz vor Einfahrt in den Schiltacher Tunnel. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schiltach

 

051 630 mit N 3977 nach Hausach hinter dem Stock-Tunnel (78 m) an einem ehemaligen württembergischen Bahnwärterhaus im Kinzigtal bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (2)

 

051 630 mit N 4142 auf dem Rückweg von Hausach nach Freudenstadt auf der Kinzigbrücke bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (3)

 

Eine dreiteilige 798/998-Einheit knattert über die Kinzig bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
798 bei Schenkenzell

 

260 537 (Bw Offenburg) mit einer Übergabe auf der Nebenbahn Schiltach – Schramberg bei Hinterlehengericht. Mit den Planungen zur Schwarzwaldbahn wurde auch die Trassenführung über das Schiltachtal, die sogenannte Schiltachlinie in Betracht gezogen. Diese Linienführung wäre wesentlich billiger gewesen als die letztendlich ausgeführte Planung über Triberg, nur konnte man sich damals im badischen Landtag nicht vorstellen, eine Bahn über das königlich-württembergische Ausland, nämlich über das Gebiet der Stadt Schramberg zu führen. Dem badischen Oberbaurat Robert Gerwig blieb letztendlich nur die abenteuerliche Streckenführung über die 650 Höhenmeter und durch 39 Tunnel zwischen Hausach und Villingen.  (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Hinterlehengericht

 

260 537 mit einer Üg auf der 1892 eröffneten Nebenbahn von Schlitach nach Schramberg. Aufgrund der teilweise sehr engen und kurvigen Streckenführung war die Höchstgeschwindigkeit der Strecke von Anfang an auf 20 km/h beschränkt. Daher war die Verbindung — besonders im Personenverkehr — ab den 1950er relativ langsam und unattraktiv; der damalige Busverkehr wurde zunehmend zur Konkurrenz. Der bescheidene Güterverkehr hielt sich noch bis 1990. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Schramberg (1)

 

260 537 bedient den letzten Kunden auf der Nebenbahn Schiltach - Schramberg, einen Hersteller der Bad- und Küchenbranche. Auf der Bahnstrecke wurde am 23. November 1959 der Personenverkehr und am 6. April 1990 nach einem Dammrutsch der Güterverkehr eingestellt. Die offizielle Stilllegung fand am 31. Oktober 1991 statt. Im Jahre 1992 wurden die Gleiskörper nahezu vollständig entfernt. Zwischen Hinterlehengericht und Schramberg verläuft heute ein Radweg auf der alten Bahntrasse. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Schramberg (2)

 

01 026 (Bw Erfurt P) mit D 1098 (Dresden - Duisburg) auf dem Verbindungsgleis zum Bahnhof Bebra. Es dürfte einer der letzten Einsätze der Lok nach Bebra gewesen sein, eine Woche später wurde sie nach Dresden umstationiert. (13.05.1967) <i>Foto: John Carter</i>
01 036 bei Bebra

 

01 1081 (Bw Kassel) fährt durch den Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. (05.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1081 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

Winterliche Tristesse im Bw Kassel. Die Fortführung der Elektrifizierung von Frankfurt über Gießen nach Kassel brachte zwei Monate im März 1967 später dann auch das Ende der Baureihe 01.10 beim Bw Kassel. 01 1103 wanderte am 21. März 1967 nach Hamburg-Altona. (01.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1103 im Bw Kassel

 

023 040 mit N 7543 aus Lauda bei Satteldorf, kurz vor Crailsheim. (08.03.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 040 bei Satteldorf

 

03 251 (Bw Mönchengladbach) fährt mit P 3764 (Mönchengladbach – Köln-Deutz) in Köln Hbf ein. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 251 in Köln

 

03 260 ist mit E 4712 nach Aachen in Rheydt eingefahren. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 260 in Rheydt

 

044 508 mit einem Sonderzug aus dem Ruhrgebiet auf der oberen Ruhrtalbahn bei Oeventrop. (24.04.1977) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
044 508 bei Oeventrop

 

41 360 der DTO Oberhausen mit einem Sonderzug auf der Nord-Südstrecke bei Nörten-Hardenberg. (12.1989) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
41 360 bei Nörten-Hardenberg

 

41 360 mit einem Sonderzug unterwegs im Leinetal bei Haieshausen, südlich von Kreiensen. (12.1989) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
41 360 bei Kreiensen

 

41 110 mit einem Post-Expresszug bei Löhne. Obwohl die Lok erst am 21. März 1962 ihren Hochleistungskessel erhalten hatte, wurde sie mit Fristablauf am 20.03.1968 abgestellt. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 110 bei Löhne

 

44 084 (Bw Ottbergen) verlässt mit einem langem Güterzug den Bahnhof Altenbeken. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 084 in Altenbeken

 

44 1199 vor dem fast schwarzen Sandsteingebäude der Post im Bahnhof Minden, das zusammen mit dem Bahnhofsgebäude und den Befestigungsanlagen der Bahnhofsfestung (ab 1845) errichtet wurde. Die Lok steht am Ausfahrsignal des Hausbahnsteig-Gleises der "Kölner Seite" (heute Gleis 1) und wartet offenbar auf Ausfahrt Richtung Porta bzw. Löhne. Die Maschine wurde am 3. Juli 1942 beim Bw Sangerhausen in Dienst gestellt und am 15.03.1976 als 044 193 (!) beim Bw Ottbergen ausgemustert. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1199 in Minden

 

44 1226 (Bw Hamm) rollt mit einem Güterzug hinter dem Altenbekener Viadukt talwärts nach Paderborn. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1226 bei Altenbeken

 

Die ölgefeuerte 44 336 (Bw Kassel) kachelt mit Dg 6706 (Hamm - Kassel) die Steigung bei Neuenbeken hinauf. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 336 bei Neuenbeken

 

44 440 (Bw Kassel) rollt mit Dg 6703 nach Hamm über das Dunetalviadukt bei Neuenbeken, auf dem gerade umfangreiche Gleiserneuerungsarbeiten stattfinden. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 440 bei Neuenbeken

 

44 472 (Bw Hamm) fährt mit Dg 6714 durch Paderborn-Scharmede. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 472 bei Paderborn

 

44 475 (Bw Kassel) fährt nach Kassel-Wilhelmshöhe ein. (05.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
44 475 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

50 206 (Bw Kassel) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Kassel-Kirchditmold. (02.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
50 206 in Kassel-Kirchditmold

 

50 829 (Bw Hamburg-Harburg) während eines Aw-Aufenthalts im Aw Bremen. Nach einer L2-Revision verließ sie das Aw am 28. August 1967. (08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 829 im Aw Bremen

 

86 364 (Bw Kassel) mit einem Güterzug unterwegs in Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
86 364 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

86 541 mit einem Personenzug in Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
86 541 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

Szene am alten Freiburger Hauptbahnhof, einem nach dem Krieg eröffneten Provisorium. Der heutige Bahnhofskomplex entstand erst 1999. (1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
Straßenbahn in Freiburg

 

TCDD 56.722 (Batignolles, Baujahr 1945) war als 44 1837 vorgesehen, ging aber als 150 X 1837 an die SNCF (unnummeriert 1949 in 150 X 87) und wurde am 20. Mai 1955 in die Türkei verkauft. Hier agiert sie als Vorspannlok vor 46.059 (Henschel, Baujahr 1937) bei Ulukisla in der türkischen Provinz Nigde. (03.11.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
TCDD 56.722 + 46.059

 

PKP Ty2-148, die ehemalige 52 487, die im August 1943 in der RBD Posen in Dienst gestellt wurde, in einem nicht näher bezeichneten Bahnhof. (11.1981) <i>Foto: Robin Fell</i>
PKP Ty2-148

 

Im Bahnhof Emden West, der im Jahr 1971 zum neuen Hauptbahnhof ausgebaut wurde, trifft V 160 086 (Bw Oldenburg) auf 01 1053 aus Rheine, der dort nur ein kurzes Dasein vom 1. April 1967 bis zu ihrer Abstellung am 2. April 1968 beschieden war. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 160 und 01.10 in Emden

 

V 200 018 (Bw Hamm) mit einem Schnellzug in Höhe des Bw Kassel an der Tannenstraße bei der Ausfahrt aus Kassel Hbf. (04.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
V 200 018 in Kassel

 

V 200 074 (Bw Hamm) fährt mit einem Eilzug aus dem Rehberg-Tunnel kommend nach Altenbeken ein. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 200 074 in Altenbeken

 

V 36 252 macht sich in Minden nützlich und wartet am Hausbahnsteig auf der "Kölner Seite". Die Lok ist zwar im Bw Bielefeld beheimatet, dürfte aber die überwiegende Zeit in Minden für Rangieraufgaben an der Güterabfertigung (am rechten Bildrand) und für die Nw Minden eingesetzt gewesen sein.  (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 36 252 in Minden

 

Ein VT 11 passiert als TEE 190 "Parsifal" den Schrankenposten 120 bei Osnabrück. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
TEE 190 bei Osnabrück

 

Szene an einer Verladerampe in der RBD Frankfurt. (1937) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
An der Verladerampe

 

Durch die Frontnähe zur Ardennenoffensive wurde die Oleftalbahn im Kriegsjahr 1945 stark beschädigt, vor allem die Bahnhöfe wurden in Mitleidenschaft gezogen. Erst 1948 konnte die Strecke wieder in Betrieb genommen werden. In den Jahren 1949 bis 1951 erhielten die beschädigten Bahnhöfe Kall, Gemünd, Schleiden (Eifel) und Blumenthal (Eifel) neue Empfangsgebäude. Das Foto zeigt den Neubau des Bahnhofs Blumenthal (Eifel), dem letzten Halt vor Hellenthal. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Blumenthal (Eifel)

 

Das im Krieg unzerstört gebliebene Empfangsgebäude des Bahnhofs Hellenthal (Eifel), dem Endpunkt der Oleftalbahn von Kall, im restaurierten Nachkriegszustand. (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Hellenthal (Eifel)

 

Das wiederaufgebaute Empfangsgebäude des Bahnhofs Kall in der Eifel, der an der Eifelstrecke (Kalscheuren - Ehrang) sowie am Beginn der Oleftalbahn nach Hellenthal liegt. Gut zu erkennen ist noch der in den Wiederaufbau integrierte Rest des Ursprungsgebäudes. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Kall (1)

 

Gesamtansicht des neuen Empfangsgebäudes des Bahnhofs Kall in der Eifel.  (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Kall (2)

 

Blick in die Empfangshalle des Bahnhofs Kall (Eifel), mit der für die damalige Zeit luxeriösen Ausstattung für einen Landbahnhof von Bahnhofsgaststätte und Wartesaal sowie der obligatorischen Bahnsteigsperre. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Kall (3)

 

Das ursprüngliche Empfangsgebäude von Lambrecht (Pfalz) war ein Sandsteingebäude mit zwei Geschossen. Es entsprach vom Baustil her demjenigen, der in der Pfalz vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei Bahnhöfen üblich war. Im Zweiten Weltkrieg fiel es einer Brandstiftung zum Opfer. Das heutige Empfangsgebäude (Foto) wurde 1957 fertiggestellt, befindet sich an der Stelle seines Vorgängers und ist kleiner als dieses ausgeführt. Im Untergeschoss fand der Verkauf von Fahrkarten sowie die Abfertigung von Expressgut und Gepäck statt. Der Haupteingang befand sich genau wie der Warteraum in der Mitte des Stockwerks. Im östlichen Flügel befand sich eine Gaststätte samt Nebenräumen. Der obere Stock beherbergte Verwaltungsräume und das Büro des Bahnhofsvorstehers.  (1957) <i>Foto: H.G. Firmenich</i>
Bahnhof Lambrecht (Pfalz)

 

Blick in die modernisierte Bahnhofshalle von Mainz-Mombach (vgl. auch Bild-Nrn. 34136 und 34137) mit Empfangs- und Schalterhalle. (1958) <i>Foto: H.G. Firmenich</i>
Bf Mainz-Mombach (3)

 

Der ursprüngliche Bochumer Hauptbahnhof befand sich einige hundert Meter weiter westlich des heutigen Hauptbahnhofs an der Königsallee. Im Zweiten Weltkrieg wurde sein Empfangsgebäude bei britischen Bombenangriffen nahezu vollständig zerstört. Der Wiederaufbau wurde dazu genutzt, den neuen Hauptbahnhof näher an die Innenstadt heranzubringen. Der Neubau des Bahnhofes war auch die Grundlage für die Veränderung des innerstädtischen Verkehrssystems. Das gesamte Straßennetz wurde auf den Bahnhof ausgerichtet. Der neue Bahnhof wurde ab 1955 errichtet und 1957 seiner Bestimmung übergeben. Sein Empfangsgebäude gilt als einer der bedeutendsten deutschen Bahnhofs-Neubauten der 1950er Jahre, dessen Gesamtwirkung von dem großen Foyer mit seinem geschwungenen Stahlbetondach und der Glasfassade bestimmt wird.  (1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bochum Hbf

 

Bei regnerischem Wetter nähert sich 50 1917 (Bw Hamburg-Eidelstedt) vor einem Güterzug dem Örtchen Königsmoor zwischen Tostedt und Rotenburg/Wümme.  (14.02.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 1917 bei Königsmoor

 

E 10 151 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem F-Zug an der Blockstelle Peternach bei Boppard südwärts, offenbar eine schon immer von Eisenbahnfotografen beliebte Fotostelle. (1961) <i>Foto: H.G. Firmenich</i>
E 10 151 bei Boppard

 

Werksprobefahrt - vermutlich des Wegmann-Dampftriebwagens DT 51 - aufgenommen im Bahnhof Hannoversch-Münden (vgl. auch Bild-Nrn. 27272 und 27273). (1936) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
DT 51 auf Probefahrt (3)

 

Der Wegmann-Dampftriebwagen DT 51 auf Werksprobefahrt bei Dransfeld nahe Göttingen.  (1936) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
DT 51 auf Probefahrt (4)

 

39 049 (Bw Köln-Deutzerfeld) verlässt mit einem beschleunigten Personenzug aus vierachsigen Abteilwagen den Bahnhof Köln-Deutz, der am Zugschluss noch einen 2-achsigen Postgepäckwagen und zwei Postwagen mitführt. Gleich wird sie die Hohenzollernbrücke überqueren und den Kölner Hauptbahnhof erreichen. Rechts fährt eine unbekannte 03 in den Bahnhof ein, der damals noch seine Bahnhofshalle besaß, die im Bombenhagel zehn Jahre später unterging. Als Fotostandpunkt diente der östliche Brückenturm der Hohenzollernbrücke.  (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Blick auf Köln-Deutz

 

Eine der klassischen Fotostellen für die Ottbergener Dampfleistungen war der Blick über die Weser bei Karlshafen. Bevor Dg 53842 mit einer 44er auftaucht, fährt 220 074 mit Eilzug 3658 (Walkenried - Duisburg) am Fotografen vorbei.  (14.08.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
220 074 bei Karlshafen

 

Butterverladung an einer Güterabfertigung in der RBD Frankfurt. Das Butterfass, in die der abgeschöpfte Rahm gegeben und anschließend zu Butter gestampft oder geschlagen wurde, war früher das am weitesten verbreitete Aufbewahrungsgefäß von Butter. (1937) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Butterverladung

 

Blick in die großzügig gestaltete Expressgutabfertigung Stuttgart Hbf. An den Dimensionen lässt sich ermessen, welchen Anteil die Reichsbahn damals an der Beförderung schneller Güter hatte. (1934) <i>Foto: RVM (RBD Stuttgart)</i>
Expressgutabfertigung Stg Hbf

 

Blick in die Güterkasse der Güterabfertigung München Hbf. Am Schalter 5 befindet sich die Kasse mit der Frachtbriefausgabe für den Empfang, an Schalter 6 werden die Nachnahmen, bei der die Bezahlung einer Ware beim Empfang derselben durch den Empfänger erfolgt, eingezogen.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Güterkasse München Hbf

 

39 169 (Bw Arnstadt) rollt vor P 314 bei Gräfenroda talwärts. Die (heute gesperrte) Brücke ist immer noch eine beliebte Fotostelle. Rechts das Streckengleis von Gotha.  (09.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 169 bei Gräfenroda

 

18 609 verlässt vor E 766 den Münchener Hauptbahnhof. Die Lok war aus 18 542 umgebaut worden und wurde im November 1962 ausgemustert. (1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 609 in München (3)

 

39 140 (Bw Hagen-Eckesey) macht sich vor E 59 bereit.  (20.09.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 140 in Hagen

 

Die bei WLF gebaute 50 475 wurde im März 1940 fabrikneu an das Bw Wien-West geliefert und besitzt bereits abgedunkelte Laternen. 1942 wurde sie an das Bw Sagan in der RBD Breslau abgegeben. 1969 wurde sie beim Bw Nürnberg Rbf als 050 475-3 ausgemustert. (20.09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
50 475 in Wien-West

 

Die bei der Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) eingeordnete 76 094 war ursprünglich die pr. T 10 mit der Betriebsnummer 76 006, die am 30.12.1949 von der DB verkauft worden war. Hier verlässt sie in Diensten der OHE vor P 111 den Bahnhof Celle-Nord.  (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
OHE 76 094 in Celle

 

99 650 kreuzt mit P 2304 der 750 mm Schmalspurbahn nach Ochsenhausen die Gleise der württembergischen Südbahn Ulm - Friedrichshafen.  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Streckenkreuzung in Warthausen

 

Eine nach einem Sabotageanschlag in Laval (Frankreich) entgleiste Lok. Inwieweit hier die Résistance als französische Widerstandsbewegung während des Zweiten Weltkriegs gegen die von ihnen als Faschisten bezeichneten Anhänger und Funktionäre der deutschen Besatzungsmächte sowie gegen die mit diesen kollaborierenden Institutionen ihre Hand im Spiel hatte, ist nicht überliefert.  (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Sabotage (2)

 

Ein beliebte und mehrfach besuchte Fotostelle Carl Bellingrodts war auch der Blick über Krommenthal im Spessart (vgl. Bild-Nummern 6211, 41004 oder 45866). Im Jahr 1960 besuchte er mit einem weiteren Eisenbahnfotografen wieder den Spessart und lichtete die damals neueste Traktion in Form der talfahrenden Nürnberger E 50 018 ab. (06.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 018 bei Krommenthal

 

Die Krefelder Eisenbahn-Gesellschaft wurde am 19. Juli 1880 als Nachfolgerin der in Konkurs geratenen Crefeld-Kreis Kempener Industrie-Eisenbahn-Gesellschaft (CKKIE) gegründet, die ein von Krefeld ausgehendes, 46 km langes Netz von normalspurigen Nebenbahnen aufgebaut hatte. Lok 1 (in der 5. Besetzung !) stammt von Krupp aus dem Jahr 1949 und wurde 1965 an die Niederheinische Bergwerks AG verkauft. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Lok 1 der Krefelder EG

 

17 100 (Bw Wiesbaden) vor D 163 auf der rechten Rheinstrecke unterhalb der Burg Maus bei Wellmich - auch heute noch eine beliebte Fotostelle. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 100 bei St. Goarshausen

 

17 100 (Bw Wiesbaden) mit einem Personenzug unterwegs auf der linken Rheinstrecke bei Boppard.  (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 100 bei Boppard

 

An seiner bevorzugten Fotostelle bei den Continental-Werken in Hannover fotografierte Rudolf Kreutzer eine unbekannte S 10 vor dem D 111 (Amsterdam - Berlin) kurz vor Einfahrt in den Hauptbahnhof.  (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
S 10 in Hannover

 

Zerstörtes Kriegsgerät der Roten Armee auf der Bahnstrecke bei Baryschewka kurz hinter Brücke über den Trubjesh. Die Kesselschlacht im Osten Kiews tobte von Mitte August bis zum 26. September 1941. Rund 665.000 sowjetische Soldaten gerieten in deutsche Kriegsgefangenschaft. Die Deutschen erbeuteten zudem über 880 Panzer und 3.700 Geschütze. Mit dem Ende der Schlacht bei Kiew und den enormen sowjetischen Verlusten verband das Oberkommando der Wehrmacht die Hoffnung, noch vor Einbruch des Winters in den Kaukasus und bis Moskau vorstoßen zu können. Historiker bezeichnen die Schlacht um Kiew als größte militärische Einzeloperation der Geschichte. Nur unter Aufbietung der letzten Reserven, die jetzt an anderen Stellen fehlten, konnte die Rote Armee die riesige Lücke in der Front schließen und die deutschen Panzerspitzen, die inzwischen bis nach Rostow am Don vorgedrungen waren, stoppen.  (26.09.1941) <i>Foto: RVM</i>
Kesselschlacht bei Kiew

 

Umladung von Textilveredelungsstoffen der Fa. E.F. Kress in einen Kleinbehälter der Reichsbahn an der Güterabfertigung St. Tönis bei Krefeld. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kleinbehälterverladung

 

Schweineverladung in einem unbekannten Bahnhof. In den 1930er noch kein Thema, geraten solche Transporte heute immer mehr in den Fokus von Tierschützern. Bereits 2001 stellte die DB den Transport lebender Tiere auf der Schiene ein, auch weil man bei dem hochemotionalen Thema nicht weiter den "öffentlichen Prügelknaben" abgeben wollte. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Schweineverladung (1)

 

Verladung litauischer Gänse in Eydtkuhnen, dem Grenzbahnhof an der Ostgrenze zwischen Deutschland und Litauen. Die normalspurige Ostbahn stieß in Eydtkuhnen auf die russischen Breitspurgleise, so dass wegen der unterschiedlichen Spurweiten keine durchgängige Zugverbindung möglich war. So fuhren Züge aus Sankt Petersburg bzw. Leningrad bis Eydtkuhnen, wo nicht nur die Fahrgäste in einen preußischen Zug mit Normalspur umstiegen. In der Gegenrichtung geschah das dagegen im zwei Kilometer entfernten, ebenfalls als Spurwechselbahnhof ausgebauten russischen bzw. litauischen Bahnhof Wirballen, heute Kybartai in Litauen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Gänseverladung (2)

 

Spiegelglasverladung in Spezialtransporteinrichtung für den Transport auf der Reichsbahn bei der Firma St. Gobain in Stolberg/Rhld. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Verladung von Spiegelglas

 

In Wuppertal-Steinbeck wartet 181 211 mit PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) auf Einfahrt nach Wuppertal Hbf und begegnet dabei einer S 8 nach Mönchengladbach. (16.02.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 211 in Wuppertal (5)

 

Bedingt durch Bauarbeiten in Gleis 1 des Wuppertaler Hauptbahnhofs musste 181 211 mit PbZ 2470 die Kreuzung von IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt/M Hbf), geführt von 101 092, in Wuppertal-Steinbeck abwarten. Umlaufmäßig wäre dies eigentlich die Begegnung mit der "goldenen" 101 071 gewesen, die aber an diesem Tag kalt in Hamburg geblieben war. (16.02.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 211 in Wuppertal (6)

 

Nach der Kreuzung durch IC 2023 (vgl. Bild-Nr. 49739) ging es für 181 211 vor dem Mini-PnZ 2470 weiter nach Dortmund. (16.02.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 211 in Wuppertal (7)

 

103 184 vor dem Freitags-IC 2410 (Köln - Flensburg) in Köln Hbf. (11.02.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 184 in Köln (4)

 

103 184 wechselte sich mit 103 235 bei der Bespannung des IC 2410 (Köln - Flensburg) ab. (04.02.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 235 in Köln (4)

 

103 235 fährt mit der Leerwagengarnitur des IC 2410 nach Flensburg in Köln Hbf ein. (18.02.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 235 in Köln (5)

 

Nicht nur bei Eisenbahnfreunden war das Wochenendentlastungszugpaar IC 2410/2417 (Köln - Flensburg) beliebt. In der dem IC 79 nachempfundenen Zuggarnitur fuhr im Fahrplanjahr 2011 eine mittlerweile artreinen Wagengarnitur der Bauart Bm235 für die 2. Klasse, und Avmz-Wagen der 1. Klasse. (18.02.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 235 in Köln (6)

 

Die Dillenburger 39 232 wendet im Bw Siegen. (05.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 232 im Bw Siegen