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neuestes11.09.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Seit der Streckenabsenkung bei Rastatt am 12. August erlebt das Neckartal unfreiwillig einen massiven Verkehrsaufschwung, da die Unterbrechung der Rheintalmagistrale dank fehlender direkter Umleitungsmöglichkeiten für den Güterverkehr getrost als GAU bezeichnet werden kann. Auf der Umleitungsstrecke zwischen Tübingen und Horb wurde sogar der Personenverkehr zwischen 9 und 15 Uhr auf die Straße verlagert, um den Güterzügen Platz zu machen. Am 4. September überquert 232 059 mit dem umgeleiteten DGS 40049 (Rotterdam-Waalhaven – Novara), deren ursprüngliche Zuglok Railpool 186 296 auch mitgeschleppt wurde, den Neckar in Rottenburg.  (04.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (26)

 

Während die Südbahn nur wenig für Umleiter genutzt wurde, war das Neckartal so überlastet, dass kaum mehr als ein Zug pro Stunde und Richtung zwischen Tübingen und Horb ankam. Hier fährt 232 241 mit dem Hectorail-Umleiter DGS 46118 (Schaffhausen – Schwetzingen) durch den Bahnhof Eyach. Darüber verläuft die Bundesautobahn A 81. (04.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (27)

 

Die Vertreter der europäischen Bahnlogistik sprechen in einem offenen Brief an Verkehrsminister Alexander Dobrindt und die EU-Kommissarin für Transport Violeta Bulc zurecht von einem Desaster, da von den 200 täglich über die Rheintalbahn verkehrenden Güterzügen gerade einmal 20-25% am Ziel ankommen. Obwohl das System der europäischen Bahnlogistik scheinbar vor dem Kollaps steht und das Krisenmanagement der Bahn offenkundig nicht funktioniert, sieht die Politik keine Notwenigkeit zum Handeln. Unverständlich ist auch, dass reine Frachtenzüge wie hier der EZ 46288 (Offenburg – Mannheim) mit 232 039 (und 185 117) bei Eyach umgeleitet werden, obwohl der kombinierte Verkehr als mengenmäßig stärkstes Segment für den Warenaustausch zwischen Nordeuropa und Italien weniger als 15% seines Normalvolumens bei den Umleitungen erreichte. (04.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (28)

 

In den Bahnhöfen Horb und Tübingen stand ein bunter Pool an Dieselloks bereit, um die Züge auf dem fahrdrahtlosen Abschnitt durchs Neckartal zu übernehmen. Neben der Class 66 von RheinCargo, die hier ein Drahtrollenzug durch Horb schleppt, zählten u.a. eine V 150 der HZL, eine G 2000 der OHE, eine G 1206 von SBB-Cargo und diverse 232 der DB AG zu den Abschlepploks. (04.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (29)

 

Von den täglich durchschnittlich 150 bis 200 Rheintal-Güterzügen je Richtung wurden nur ca. 10% durch das Neckartal umgeleitet. Andere Unternehmen umfuhren weiträumig den Engpass via Frankreich oder über den Brenner. Der Züricher Flughafen beklagte bereits Engpässe bei der Kerosinversorgung. Im abziehenden Frühnebel bei Mühlen sorgt 232 259 (vor einer RheinCargo 185) mit DGS 46129 (Flörsheim – Bettenwiesen) für Nachschub. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (30)

 

Mit einer 185 ist 232 259 vor GM 46286 aus Neuhausen/CH bei Mühlen im Neckartal unterwegs. Das Rastatt-Desaster entwickelt sich bereits zu einem Milliardenschaden, der noch die Gerichte beschäftigen wird. Betriebe nördlich und südlich der Alpen sind von Lieferausfällen und Produktionsstopps betroffen und werden sich mit Schadensersatzforderungen sicherlich nicht zurückhalten. Unabhängig vom tatsächlichen Verursacher wird die Bahn den größten Imageschaden davontragen, das Vertrauen in einen umweltfreundlichen Verkehrsträger und eine wettbewerbsfähige Bahnlogistik wird auf Jahre hinaus verspielt sein. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (31)

 

232 259 (mit 185 297) ist vor KT 98019 (Maschen – Basel Rbf) in Horb Gbf eingetroffen. Während der gesamten Umleitungszeit zeigte sich, dass die zwar elektrifizierte, aber eingleisige obere Neckartalbahn das wahre Nadelöhr war. Zeitweise waren alle Gleise auf den Zulaufstrecken durch Überholungen oder Zugkreuzungen durch Güterzüge besetzt. Die Zusatzverspätungen summierten sich pro Zug z.T. auf mehrere hundert Minuten. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (32)

 

232 259 wartet in Neckarhausen auf den Umleiterzug KT 46290 nach Neuss. Wie mehrere Lokführer beklagten, hatten die Dispositionsfähigkeiten der Mitarbeiter in der BZ Karlsruhe ein sehr unterschiedliches Niveau. Auffällig seien die vielen Leerfahrten gewesen. So monierte ein Lokführer, das er in einer Schicht gerade mal einen Zug geschleppt habe, ansonsten nur Lz unterwegs gewesen sei. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (33)

 

Geduldig wartet der Lokführer der 232 259 in Neckarhausen auf seinen Zug, der noch mehrere Überholungen und Kreuzungen abwarten musste, bevor er mit einer Zusatzverspätung von 100 min, die er allein auf der oberen Neckartalbahn einfuhr, hier eintraf. Aus Zürich kommend fährt 101 077 mit IC 186 durch den Bahnhof. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (34)

 

Während 232 259 in Neckarhausen auf ihren Zug (KT 46290) wartet, röhrt 232 241 mit DGS 40965 (Köln-Eifeltor – Domodossola) vorbei. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (35)

 

Wegen einer Baustelle zwischen Böblingen und Herrenberg war eine Umleitung der Güterzüge über die Gäubahn bis 6. September nicht möglich. Im Nadelöhr der oberen Neckartalbahn stauten sich die Züge in jedem Bahnhof. So stand 232 259 rund zwei Stunden in Neckarhausen herum, bis der zu bespannende Umleiterzug KT 46290 hier eintraf. Zwischendurch überholte der Planzug RE 19038 (Singen – Eutingen) mit 146 218. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (36)

 

Als sich endlich der KT 46290 ankündigte, ließ das Starten der Motoren von 232 259 in Neckarhausen die Gegend erzittern. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (37)

 

232 259 (mit 185 057) startet mit KT 46290 (Schaffhausen – Neuss Gbf) in Neckarhausen. Sie wird den Zug über den nichtelektrifizierten Streckenteil über Horb nach Tübingen bringen. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (38)

 

Da die Baustelle auf der Gäubahn bei Herrenberg am 6. September vorzeitig beendet wurde, konnte die Dieselbespannung zwischen Horb und Tübingen ab diesem Zeitpunkt entfallen. Einen der letzten dieselbespannten Umleiterzüge beförderte 232 259 bei Kilchberg. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (39)

 

232 259 vor 185 120 mit einem der letzten Dieselumleiter zwischen Rottweil und Horb bei Kilchberg. Hoffentlich ist die Dämmerung nicht auch ein Zeichen für den ehedem schon am Boden liegenden Güterverkehr der Bahn. Der langfristige Schaden der Rastatter Streckenabsenkung wird sich erst zeigen, wenn die Politik wieder einmal konstatieren muss, dass die Verlagerungsziele der Güter von der Straße auf die Schiene nicht erreicht wurden. Ein Teil der Bahnverkehre wird dauerhaft auf die Straße abwandern, das System Schiene ist dauerhaft geschädigt worden. (05.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (40)

 

Einer der letzten Umleiterzüge durch das Neckartal war der LICE 24236 (Villingen - Stuttgart). Hier schleppt 218 416 den 401 043 durch den Bahnhof Rottenburg am Neckar. (06.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (41)

 

Eine der wenigen Umleiterzüge, die über die Südbahn verkehrten, war der EZ 46134 (Basel SBB – Mannheim), hier mit 218 811 und 218 831 an der Rhein-Donau-Wasserscheide bei Wattenweiler. (06.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (42)

 

01 193 vom Bw Köln-Deutzerfeld führt den "Rheingold" FFD 101 durch das frühlingshafte Rheintal bei Boppard. (20.04.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
01 193 in Boppard

 

03 1060 (Bw Ludwigshafen) mit den neu eingeführten Nachkriegs-Rheingold F 10 im Rheintal nahe der Blockstelle Pfalz zwischen Oberwesel und Bacharach.  (03.06.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1060 bei Bacharach

 

Die Drachenfelsbahn ist die älteste der vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Bahn verbindet seit 1883 das im Rheintal gelegene Königswinter mit dem Siebengebirge und endet knapp unterhalb des Drachenfels-Gipfels. Die 1520 Meter lange Strecke überwindet dabei 220 Höhenmeter, die maximale Steigung beträgt 20 Prozent. Nach einem schweren Unfall am 14. September 1958, bei dem 17 Tote zu beklagen waren, wurden die Dampfloks durch elektrische Zahnrad-Triebwagen ersetzt. Das Bild zeigt Dampflok 2, die als Denkmal erhalten blieb, auf Bergfahrt unterhalb der Drachenburg.  (08.1953) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Drachenfelsbahn (1)

 

Die Petersbergbahn war eine schmalspurige Zahnradbahn die Königswinter am Rhein mit dem Gipfel des im Siebengebirge gelegenen Petersbergs verband. Sie war vom 20. April 1889 bis zum 21. September 1958 in Betrieb. Hier steht Lok 4 (Baujahr 1928), die auch auf der benachbarten Drachenfelsbahn eingesetzt wurde, im Talbahnhof Königswinter. (1955) <i>Foto: Michael Holden</i>
Petersbergbahn (1)

 

Lok 4 unterhalb des Petersbergs auf 331 m Höhe. Anlass für den Bau der Bahn war das neue Hotel auf dem Petersberg. Die in 1000 mm Spurweite ausgeführte Bahn hatte nach der Verlängerung zum Bahnhof Königswinter eine Länge von 1,750 km und überwand Steigungen bis zu 26 %. Wegen dieser extremen Steigung (sie war damals die steilste Zahnradbahn in Deutschland) bekam die Petersbergbahn eine besondere Betriebserlaubnis, da das Zahnstangensystem Riggenbach in Deutschland bei Zahnradbahnen nur bis 25 % maximaler Steigung zulässig war. Am 21. September 1958 wurde der Betrieb auf der Petersbergbahn eingestellt. Das schwere Unglück auf der benachbarten Drachenfelsbahn eine Woche zuvor hatte entgegen vielen anderslautenden Quellen keinen Einfluss auf die Stilllegung der Petersbergbahn. Die reguläre Betriebseinstellung aus wirtschaftlichen Gründen war ohnehin zum Ende der Saison 1958 geplant.  (1955) <i>Foto: Michael Holden</i>
Petersbergbahn (2)

 

Da der Bahnhof Rastatt momentan in aller Munde ist, hier ein Blick auf das stattliche Empfangsgebäude an der Rheintalstrecke zwischen Karlsruhe und Baden-Baden in den 1930er Jahren, wo auch die Murgtalbahn nach Freudenstadt beginnt. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bf Rastatt

 

39 153 (Bw Kempten) fährt mit E 690 in Buchloe ein.  (17.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 153 bei Buchloe

 

39 152 unterwegs mit P 1519 auf der Strecke Buchloe - Memmingen bei Irsingen. (17.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 152 bei Irsingen

 

18 630 (Bw Lindau) mit E 826 (München - Memmingen) bei Irsingen. (17.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 630 bei Irsingen

 

38 3675 (Bw Augsburg) mit E 4098 bei Buchloe. (17.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3675 bei Buchloe

 

Tw 52 (Fuchs, Baujahr 1925) der Straßenbahn Heidelberg auf der Linie 11 (Bismarckstraße – Bergheimer Straße – Pfaffengrund – Eppelheim). Beachtenswert sind auch die angebrachten Werbetafeln von Unternehmen, die heute keiner mehr kennt. (18.03.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Straßenbahn Heidelberg (47)

 

Tw 62 auf der Linie 1 zum (alten) Hauptbahnhof in Höhe der Neckarschleuse am Karlstor. Die Linienführung zum neuen Hauptbahnhof war noch nicht angepasst. 1956 erreichte das Heidelberger Straßenbahnnetz mit einer Länge von 45,2 km seine größte Ausdehnung. (18.03.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Straßenbahn Heidelberg (48)

 

Insbesondere das Bw Würzburg war dafür bekannt, dass es in den 1950er Jahren seine Dampfloks gerne mit Grüßen zu besonderen Feiertagen verzierte. So schmückt hier ein kunstvoll gestalteter Ostergruß das Windleitblech der Würzburger 01 202, die gerade mit E 559 in Heidelberg Hbf Station macht. (30.03.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Fröhliche Ostern

 

18 628 (Bw Darmstadt) mit einem Eilzug im neuen Heidelberger Hauptbahnhof. Die Lok war erst eine Woche zuvor als Umbau aus 18 544 vom AW München-Freimann abgeliefert worden. (30.03.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 628 in Heidelberg Hbf

 

Die (noch) in Heidelberg stationierte 39 144, ungewöhnlicherweise mit einem 2'2' T34-Tender gekuppelt, in Heidelberg Hbf.  (30.03.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 144 in Heidelberg

 

03 113 (Bw Darmstadt) befand sich 1956 noch im Reichsbahn-Originalzustand. Die Lok wird den F 3 "Merkur" bis Frankfurt Hbf bringen.  (31.03.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 113 in Heidelberg (1)

 

Am Karsamstag des Jahres 1956 ist 03 113 mit dem F 3 "Merkur" aus Stuttgart pünktlich in Heidelberg Hbf (12.51-59 Uhr) eingetroffen. Nach mehr als 800 km Laufweg von Stuttgart über Frankfurt - Köln - Osnabrück wird der Zug um 22.58 Uhr in Hamburg-Altona eintreffen. (31.03.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 113 in Heidelberg (2)

 

18 614 (Bw Darmstadt) mit D 184 bei Heidelberg. (02.04.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 614 bei Heidelberg

 

Ab und an spielte der Sucher der neuen Kamera Helmut Röth noch einen Streich, da die Übereinstimmung zwischen Sucherbild und dem tatsächlich aufgenommenen Ausschnitt wohl nicht optimal war. So ging mach schönes Motiv anfangs noch daneben, wie hier die aus Darmstadt ausfahrende 18 608 vor D 356 (Dortmund - Frankfurt - Konstanz). (22.04.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 608 in Darmstadt

 

Hier passte der Sucherausschnitt gerade noch so: VT 08 519 verlässt als Ft 44 "Roland" (Bremen — Hannover — Kassel — Frankfurt Hbf — Karlsruhe — Freiburg — Basel SBB) den Darmstädter Hbf. Die Fahrtzeit betrug damals 9 Stunden und 21 Minuten. (22.04.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Ft 44 in Darmstadt

 

VT 95 9399 (Bw Heidelberg) mit einem VB auf der Elsenzbrücke in Neckargemünd. (05.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 bei Neckargemünd

 

01 112 (Bw Würzburg) rollt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) über die Elsenzbrücke dem Bahnhof Neckargemünd entgegen. (05.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 112 in Neckargemünd

 

50 340 als Lz auf der Elsenzbrücke in Neckargemünd. (05.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 340 in Neckargemünd

 

38 2304 mit P 2941 auf der Strecke Neckargemünd - Sinsheim bei Meckesheim. (06.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2304 bei Meckesheim

 

39 058 (Bw Stuttgart) mit dem "Heckeneilzug" E 892 bei Meckesheim auf dem Weg von Heidelberg nach Heilbronn. (06.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 058 bei Meckesheim

 

23 057 (Bw Mainz) drückt einen Personenzug aus dem Frankfurter Hauptbahnhof. Das markante Zentralstellwerk ging erst ein Jahr später in Betrieb. (13.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
23 057 in Frankfurt

 

38 3536 mit einem Postzug am Bahnübergang der Römerstraße in Heidelberg. Heute führt hier eine sechsspurige Straße in einer Brücke über die Bahn. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3536 in Heidelberg

 

39 150 (Bw Heidelberg) verlässt mit E 962 den alten Heidelberger Hauptbahnhof. Parallel rangiert eine bad. Xb (Baureihe 92.2). (13.03.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 150 in Heidelberg

 

E 18 053 (Bw Stuttgart-Rosenstein) fährt mit D 529 im neuen Heidelberger Hauptbahnhof ein. (02.07.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 053 in Heidelberg

 

001 150 rollt mit DLr 96 (Menden - Schwerte - Mönchengladbach) durch Bochum Hbf.  (10.09.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
001 150 in Bochum Hbf

 

Rechtzeitig zum Zechenbahn-Familientag am Sonntag, den 10. September 2017, kehrte ins LWL-Industriemuseum, Zeche Zollern II/IV, in Dortmund die Hibernia-Zechenlok 51-C (links) zurück ins Ruhrgebiet. Als Beispiel einer modernen Zechenbahndampflok wurde sie in die Sammlung des LWL-Industriemuseums aufgenommen. (10.09.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
Zechen-Familientag (1)

 

Aus der Presseerklärung des Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur: "Im LWL-Industriemuseum, Zeche Zollern II/IV, Dortmund ist die Hibernia-Zechenlok 51-C zurück im Ruhrgebiet! Die 1953 von Krupp gebaute Maschine Typ „Gladbeck“ war nach ihrer Dienstzeit bei der Zechenbahn- und Hafenverwaltung der Hibernia noch bis 1973 auf der Zeche Mevissen als Nr. 4 unter Dampf, gelangte dann zur Dampfeisenbahn Weserbergland und schließlich zur Museumseisenbahn Minden, wo sie viele Jahre im Museumszugbetrieb eingesetzt war. Nun wurde sie als wichtiges Beispiel einer modernen Zechenbahndampflok in die Sammlung des LWL-Industriemuseums aufgenommen. Am kommenden Sonntag (10. September 2017) wird sie erstmals im Rahmen des Zechenbahn-Familientags auf dem Gelände der Zeche Zollern II/IV der Öffentlichkeit präsentiert. Ihre ältere Schwesterlok „ANNA VI“, ebenfalls aus dem Hause Krupp, wird an diesem Tag unter Dampf stehen und Führerstandsmitfahrten anbieten.  (10.09.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
Zechen-Familientag (2)

 

001 150 verlässt mit einem Sonderzug von Goch nach Boppard den Bahnhof Kevelaer. Wir möchten betonen, dass der Verursacher der abgebrannten Scheune nicht der Dampfzug war.... (02.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
001 150 bei Kevelaer

 

Frühmorgens dampft 001 150 in den anbrechenden Tag bei Kempen am Niederhein. (02.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
001 150 bei Kempen

 

Zwischen Neuss und Grevenbroich kommt 001 150 bei Holzheim angedampft. (02.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
001 150 bei Holzheim

 

Bei der Durchfahrt der 001 150 in Bonn zeigte sich am Bü an der Lessingstraße sogar die Sonne. (02.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
001 150 in Bonn

 

38 2267 mit dem DGEG-Museumszug im Ruhrtal bei Witten. (03.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
38 2267 bei Witten (2)

 

Bei typisch Wuppertaler Wetter fährt 001 150 mit DPE 97 von Menden/Sauerland nach Boppard durch Wuppertal-Steinbeck. (09.09.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 150 in Wuppertal

 

Als E 10 1309 mit ihrem Sonderzug aus Boppard zurückkehrte, sah es in Wuppertal-Steinbeck wettertechnisch auch nicht besser aus. (05.09.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 10 1309 in Wuppertal (3)

 

023 030 verlässt mit N 3734 den Haltepunkt Großaltdorf. (17.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
023 030 in Großaltdorf

 

03 2067 (Bw Halle P) mit dem Militärzug DLM 113 bei Leipzig-Mockau. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2067 bei Leipzig

 

03 2126 (Bw Halle P) mit E 236 bei Leipzig-Mockau. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2126 bei Leipzig

 

03 2126 verlässt mit P 500 den Bahnhof Taucha an der Bahnstrecke Leipzig - Eilenburg. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2126 in Taucha

 

03 2295 (Bw Leipzig Hbf Süd) mit P 497 bei Leipzig-Thekla. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2295 bei Leipzig

 

Mit einem Sonderzug sind 038 711 und 038 772 bei Balingen unterwegs. (08.04.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
038 711 + 772 bei Balingen

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt waren zwei der drei letzten pr. P 8 der DB (038 772 und 038 711) vor einem Sonderzug in Villingen unterwegs. (08.04.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
P8-Abschied in Villingen

 

038 772 und 037 711 verlassen mit einem Sonderzug den Bahnhof Villingen. (08.04.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
P8-Abschied in Villingen (2)

 

Bei Zollhaus (nahe Villingen-Schwenningen) kommen 038 772 und 038 711 mit ihrem Sonderzug angefahren. (08.04.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
P8-Abschied bei Villingen

 

038 711 (38 3711) fährt in den Bahnhof Bondorf auf der Gäubahn ein.  (26.08.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 711 in Bondorf

 

038 772 macht vor N 4142 nach Freudenstadt ordentlich Dampf in Alpirsbach. Die Hotelgäste wird's sicherlich freuen....  (13.10.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 772 in Alpirsbach

 

Hinter Herrenberg kommt die Tübinger 038 772 (38 1772) angedampft. Sie sollte die letzte P 8 der Deutschen Bundesbahn werden. (07.08.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 772 bei Herrenberg

 

Zwischen Herrenberg und Böblingen ist 038 772 mit einem Eilzug bei Nufringen unterwegs.  (07.08.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 772 bei Nufringen

 

038 711 verlässt mit N 3977 nach Hausach den Tunnel an der Schmelze (87 m) bei Wolfach-St. Roman zwischen Schiltach und Hausach.  (04.09.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
038 711 bei St. Roman

 

103 001 vor TEE 55 "Blauer Enzian" nach Hamburg in München Hbf. Links steht 119 001, die durchaus als Vorläufer der Baureihe 103 betrachtet werden kann. (06.06.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
103 001 in München Hbf

 

118 002 mit einem bunt zusammengewürfelten Sonderzug in Freilassing. (04.06.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
118 002 in Freilassing

 

Der im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhof gelegene Bahnhof Frankfurt-Griesheim ist auch heute noch der bedeutendste Zugbildungsbahnhof im Reisezugbereich in Mittelhessen. (13.10.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Bahnhof Frankfurt-Griesheim

 

141 176 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Leereisezug am Betriebsbahnhof Frankfurt-Griesheim. (13.10.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
141 176 in F-Griesheim

 

ÖBB 4010.003 und 4010.005 fahren als TS "Transalpin" durch den Bahnhof Brannenburg, südlich von Rosenheim. (04.06.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ÖBB 4010.003 in Brannenburg

 

Die Strecke über den Gotthard stellte seit ihrem Bau mit ihren Rampen von 27 Promille Steigung, insbesondere an den Güter- und schweren Reisezugbetrieb hohe Ansprüche. Die SBB waren in den 1920er Jahren dabei mit dem Problem konfrontiert, dass die Leistung und das Reibungsgewicht der vorhandenen Lokomotiven nicht mehr genügten und aufwändige Doppeltraktionen oder Zugteilungen durchgeführt werden mussten. Man glaubte deshalb, die Lösung mit einer Doppellokomotive von rund 250 Tonnen Gewicht und 8 Triebachsen finden zu können. Die Loks sollten bereits in Luzern oder Zürich vor den Zug gekuppelt und diesen über den Gotthard und den Monte Ceneri nach Chiasso an der italienischen Grenze führen. Die zuvor betrieblich notwendigen Halte für das Beistellen von Vorspannmaschinen in Erstfeld und Biasca würden somit entfallen und die Reisezeit verkürzt werden. Hierzu wurden in den Jahren 1931/1932 zwei Prototypen, die Lokomotiven Ae 8/14 11801 und 11851 gebaut, mit dem Ziel, den bestgeeigneten Antrieb zu finden. Während die Nr. 11801 einen Buchli-Antrieb besaß, bekam Nr. 11851 kleinere Triebräder mit SLM-Universalantrieben und Doppelmotoren. Die modernere Technik erlaubte eine leicht höhere Stundenleistung von 6070 kW (rund 8250 PS) zu installieren. Anlässlich eines Umbaus im Jahr 1961 erhielt Nr. 11851 Führerstände für sitzende Bedienung ähnlich den Ae 6/6 und war noch bis 1976 im Einsatz. Hier ist SBB Ae 8/14 11851 mit einem Güterzug bei Wassen unterwegs. (19.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SBB Ae8/14 11851 bei Wassen

 

Der Schrottplatz wurde zum Glück nicht Endstation für die FK 262 mit dem traurigen Abschiedsgesicht. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1969 gammelte die FK 262 zwar noch jahrelang in Königstein vor sich hin (Foto), konnte dann 1977 an die EUROVAPOR verkauft werden. Danach stand sie in Huttwil in der Schweiz. Die Bahnbetriebe Blumberg erwarben die Lok Ende 2012 von dem Schweizer Besitzer und ließen sie im Dampflokwerk Meiningen wieder betriebsfähig aufarbeiten. Am 5. Juli 2015 wurde sie für die Sauschwänzlebahn wieder in Betrieb genommen. Weniger Glück hatte allerdings die "261 DEG", deren Lokreste im Vordergrund zu sehen sind. Diese wurde am 05.06.1968 in Königstein ausgemustert und schließlich 1973 verschrottet.  (31.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Endstation Schrottplatz (6)

 

001 150 mit DPE 97 aus Menden/Sauerland auf dem Weg nach Boppard bei Wuppertal-Vohwinkel. (09.09.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 bei Wt-Vohwinkel

 

Die für die Euro-Express Sonderzüge GmbH verkehrende 110 169 wird im Jahr 2017 noch ihren 60. Geburtstag feiern. Seit 30.06.2017 ist sie in neuer rot/beiger Lackierung unterwegs, und fährt hier vor DLr 27811 aus Münster, ab Köln Hbf: DPF 27810 nach Wismar, durch Köln-Nippes. Links kommt 185 631 vor DGS 47194 (Hegyeshalom - Neuss Gbf) ins Bild. (08.09.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Euro-Express bei Köln-Nippes

 

E 40 128 schleppt E 41 001 + E 50 091 + 103 113 + 113 311 + 181 001 + 217 014 als Tfzl 69683 von Koblenz-Lützel zu einem Bahnhofsfest nach Osnabrück durch Köln-West.  (18.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Museums-Lokzug in Köln

 

E 40 128 schleppt E 41 001 + E 50 091 + 103 113 + 113 311 + 181 001 + 217 014 mit den in Köln-Nippes dazugekommenden 290 371 + E 10 1239 und E 10 121 als Tfzl 69683 zum Bahnhofsfest nach Osnabrück. Die Aufnahme entstand in Dormagen-Bayerwerk. (18.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Museums-Lokzug bei Dormagen

 

Nach Ende des Bahnhofsfestes in Osnabrück wurden in Köln-West 290 371 und E 10 1239 aus dem Lokzug zum DB-Museum in Koblenz-Lützel abgehängt, um in ihre Heimat nach Köln-Nippes zu fahren. Die normalen Bahnkunden interessierte dies allerdings wenig. (26.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
290 371 + E 10 1239 in Köln

 

101 057 passiert an der Abweigstelle Linden bei Wuppertal-Vohwinkel mit IC 2024 (Passau - HH-Altona) eine originelle Heuballen Skulptur, die die Wuppertaler Schwebebahn darstellen soll. (15.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 057 bei Wt-Vohwinkel

 

140 012 mit CS 61171 (Oberhausen West - Neuwied) auf der alten Streckenführung der Güterzugstrecke am Bahnhof Opladen. (11.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 012 in Opladen

 

001 111 mit N 2839 nach Hof bei Falls. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 111 bei Falls (2)

 

260 110 mit einem Personenzug nach Gefrees im Bahnhof Falls. Bis zur Einstellung des Personenverkehrs am 30. September 1973 verkehrte hier planmäßig der letzte Bi-Wagen der DB. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 110 in Falls

 

044 686 (1942 als 44 1686 in Dienst gestellt) in ihrer letzten Heimatdienststelle Bw Weiden. Dort wurde sie im März 1975 abgestellt. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 686 im Bw Weiden

 

044 263 (ex 44 1263, Abnahme am 04.09.1942 beim Bw Berlin-Grunewald) fährt mit einem Güterzug aus dem Bahnhof Weiden/Oberpfalz. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 263 in Weiden

 

Im Bahnhof Weiden begegnet 064 097 mit N 3817 nach Eslarn der Hofer 052 475. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampf im Bahnhof Weiden (1)

 

Im Bahnhof Weiden steht 064 295 mit N 4084 nach Bayreuth. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampf im Bahnhof Weiden (2)

 

Im Bahnhof Weiden stehen 052 475 vor N 3266 nach Hof und 064 295 vor N 4084 nach Bayreuth. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampf im Bahnhof Weiden (3)

 

052 185 steht vor N 3870 nach Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg im Bahnhof Kirchenlaibach. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 185 in Kirchenlaibach

 

Eine weitere Leistung der Kirchenlaibacher 50er war der N 4092 nach Bayreuth. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 860 in Kirchenlaibach

 

Bei Neuenmarkt-Wirsberg begegnen sich N 2803 (mit 052 450 rechts) und der ausfahrende N 2814 mit 052 184. (18.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Zugkreuzung bei Neuenmarkt-Wsb

 

In den letzten Hofer Dampftagen wurde eine 01 auch schon mal durch eine 50er ersetzt, so auch hier vor dem N 2814 (Hof ab 7.06 Uhr - Lichtenfels an 8.51 Uhr), den 052 184 übernommen hatte. (18.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 184 bei Neuenmarkt-Wsb

 

015 057 verlässt mit Ng 16825 nach Hof den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg und wird gleich unter Zuhilfenahme der Schubleistung einer V 60 die Schiefe Ebene erklimmen. (18.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 057 in Neuenmarkt-Wsb

 

051 057 rollt mit N 2828 die Schiefe Ebene talwärts. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 057 auf der Schiefen Ebene

 

220 051 (Bw Würzburg) röhrt beim km 80 die Schiefe Ebene hinauf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 051 auf der Schiefen Ebene

 

001 173 mit 001 168 vor E 1649 nach Hof hinter Marktschorgast. (18.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 173+168 b. Marktschorgast

 

Gemeinsam befördern 001 173 und 001 168 den E 1649 bei Marktschorgast. (18.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 173+168 b. Marktschorgast