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neuestes20.06.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

E 32 06 wartet im Aw München-Freimann auf ihre Ausbesserung. Immerhin war die 1924 gebaute Lok noch bis 1966 im Dienst. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (1)

 

Von den insgesamt vier für das schlesische Netz gebauten ET 88 kamen drei nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Der Wagenkasten entsprach einem preußischen Abteilwagen der Bauart 1896. Da das Lüfteraggregat für die Fahrmotoren im Drehgestell befand, wurde zur Verbesserung des Luftansaugs um 1932 an den Stirnwänden mittig ein Luftkanal bis zum Dach angebaut, der hier gut zu erkennen ist. Die DB hatte allerdings nicht lange Verwendung für die Fahrzeuge und stellte sie Mitte der 1950er Jahre ab. Im Aw München-Freimann fanden sich Anfang 1959 noch alle drei Triebwagen (ET 88 01, 02 und 04), von denen aber am Ende keiner erhalten blieb. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (2)

 

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gelangten von den verbliebenen fünf Triebfahrzeugen 1949 auch drei Triebfahrzeuge der Baureihe ET 87 in das Gebiet der Deutschen Bundesbahn. Sie waren 1945 in Halbstadt, dem elektrifizierten Endpunkt der Strecke aus Nieder-Salzbrunn (Schlesien) stehengeblieben und standen anschließend jahrelang im tschechoslowakischen Velky Osek (Groß Wossek). 1950 wurden sie im Bw Nürnberg Hbf beheimatet, die letzte Einheit ET/ES 87 03 wurde am 7. September 1959 ausgemustert.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (3)

 

Der bereits ausgemusterte ET 88 02 im Aw München-Freimann.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (4)

 

Auch der ET 89 stammte aus Schlesien und war dort speziell für die Strecke Hirschberg–Polaun konzipiert worden. Im Frühjahr 1945 gelangten drei Fahrzeuge nach Bayern, wo jedoch nur der ET 89 04 wieder aufgearbeitet und wieder in Betrieb genommen wurde. Bereits aus dem aktiven Dienst genommen, stand auch er im Aw München-Freimann und wartete auf sein weiteres Schicksal, das ihn am 2. Sptember 1959 in Form der Ausmusterungsverfügung ereilte. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (5)

 

Die 1921 bei AEG gebaute E 71 32 war zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits ausgemustert und wartete im Aw München-Freimann auf ihre Zerlegung. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (6)

 

Neben E 71 32 warteten auch E 71 26, E 71 14 und E 71 13 (alle am 29.11.1958 ausgemustert) im Aw München-Freimann auf den Schneidbrenner. Lediglich von E 71 13 blieb ein Drehgestell erhalten, das sich heute im Vm Nürnberg befindet. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (7)

 

E 75 11 gehörte im Aw München-Freimann allerdings nicht zu den Kandidaten für den Schneidbrenner. Sie erhielt 1968 sogar noch eine neu EDV-Nummer. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (8)

 

E 93 16 (AEG, Baujahr 1939) im Aw München-Freimann. Die im Jahre 1933 erfolgte Elektrifizierung der Geislinger Steige im Verlauf der Strecke Stuttgart – Ulm verlangte nach leistungsfähigen Güterzuglokomotiven. Gefordert wurde von der Reichsbahn eine sechsachsige Drehgestelllokomotive ohne Laufachsen. Sie sollte Güterzüge mit bis zu 1600 Tonnen bis Geislingen-West und im weiteren Verlauf über die Geislinger Steige zusammen mit einer Schublok bis zu 1200 Tonnen Last befördern können. In der Gegenrichtung sollten auf der Rampe von Ulm nach Beimerstetten 1100 Tonnen ohne Schublok befördert werden. Als Höchstgeschwindigkeit waren 65 km/h vorgesehen, was damals der Geschwindigkeit der Schnellgüterzüge entsprach. E 93 16 wurde 1968 noch in 193 016-3 umgezeichnet, am 07.04.1984 z-gestellt und am 31.08.1984 ausgemustert. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (9)

 

E 91 102 wurde fabrikneu ab 1929 für das schlesische Netz im Bw Waldenburg-Dittersbach stationiert. Von der Ursprungsausführung der Baureihe E 91 unterschied sie sich nicht nur technisch durch das geringere Gewicht (vor allem bei den Fahrmotoren) und die elektrische Bremse, sie war auch länger. Von der Ursprungsausführung gab es eine bayerische (E 91 01–20) und eine preußische Variante (E 91 81–94). Die süddeutschen Maschinen blieben während der Reichsbahnzeit stets in Bayern (Bw München Hbf, Regensburg, Rosenheim und Freilassing). Vor Kriegsende wurden die E 91 95 bis E 91 102 aus Schlesien ebenfalls nach Süddeutschland gebracht.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (10)

 

Im Jahre 1905 beschaffte die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) eine Elektrolok für den Güterzugdienst auf der Ammergaubahn von Murnau nach Oberammergau. Der Fahrzeugteil stammte von der Maschinenfabrik Katharinahütte in Rohrbach (Pfalz) (heute Rohrbach), die elektrische Ausrüstung von den Siemens-Schuckertwerken (SSW). LAG 1 (die spätere E 69 01) war die erste Einphasenwechselstrom-Lokomotive in Deutschland wurde durch zwei Motoren in Tatzlager-Anordnung angetrieben. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1954 kam die Lok in das DB-Ausbesserungswerk München-Freimann, wo sie einschließlich des Original-Stromabnehmers, in den Zustand der LAG-Zeit zurück versetzt wurde und als Denkmal in den Grünanlagen des Werkes stand. Nach der Schließung des Aw (1995) war sie bis 2006 im Deutschen Museum in München ausgestellt. Seit 2006 steht sie mit anderen aus Platzmangel verlegten Lokomotiven im Museum Lokwelt Freilassing in Freilassing. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (11)

 

Die elektrischen Personenzugloks der Gattung EP 3/5 waren die ersten elektrischen Lokomotiven für Einphasenwechselstrom von 15 kV und 16 2/3 Hz für die Bayerische Staatsbahn und waren hauptsächlich auf der Mittenwaldbahn eingesetzt. E 62 01 war bereits am 23 April 1955 ausgemustert worden und stand vier Jahre später immer noch relativ vollständig im Aw München-Freimann. Leider konnte sich DB nicht entschließen die komplette Lok aufzubewahren, sondern es reichte nur für das mittlere Rahmensegment mit zwei Antriebsachsen, dem Fahrmotor und der schrägen Treibstange. Bei dem Brand im Lokschuppen Gostenhof im Jahr 2005 wurde das Exponat schwer beschädigt. Es ist zwar noch vorhanden, eine Aufarbeitung erfolgte bis heute (2017) allerdings nicht. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (12)

 

Wie die Geschichte der Baureihe E 80 zeigt, ist die moderne Variante der "Last Mile-Lok" der Traxx-3-Reihe von Bombardier (Baureihe 187) auch keine neue Erfindung. Nachdem in den 1920er Jahren der Großraum München vollständig elektrifiziert worden war, verblieben einige Gleisanschlüsse ohne Fahrleitung. Um dennoch auf den Dampfbetrieb verzichten zu können, entwickelten die Firmen Maffei/SSW eine Rangierlok für die Reichsbahn, die ihre Antriebsenergie entweder aus der Oberleitung oder auf den nicht elektrifizierten Streckenteilen aus eingebauten Akkumulatorenbatterien bezog. Obwohl E 80 02 erst nach Behebung von Kriegsschäden seit 1953 wieder einsatzfähig war, erwischte es sie 1957 bei einem Unfall, der zur Abstellung der Lok und Ausmusterung am 09.03.1959 führte. Mit Erscheinen der modernen Rangierlokomotiven der Baureihe V 60 waren ihre Tage ehedem gezählt. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (13)

 

Die preußische EV 5 (II. Besetzung) "Altona" war ursprünglich 1923 für den Einsatz bei der Altonaer Hafenbahn beschafft worden und besaß die ungewöhnliche Oberleitungsspannung von 6,3 kV/25 Hz als Folge der Übernahme von Fahrzeugen und Ausrüstungen aus dem Versuchsbetrieb mit diesem Stromsystem von der Zweigbahn Schöneweide–Spindlersfeld im Jahr 1905. Von der Reichsbahn wurde sie als betriebliches Einzelstück E 73 05 eingeordnet. Sie war während ihres gesamten Einsatzes von 1923 bis 1954 dem Bahnbetriebswerk Ohlsdorf zugeteilt. 1954 erfolgte die Ausmusterung, weil der elektrische Betrieb auf der Hafenbahn im Zusammenhang mit der Umstellung der S-Bahn Hamburg auf Gleichstrombetrieb entfiel. Fünf Jahre später stand der Torso noch im Aw München-Freimann und hielt hier für ein Erinnerungsfoto der damaligen Besuchergruppe her.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (14)

 

Noch ein Blick auf die Raritäten des Aw München-Freimann mit ET 85 01 (ganz rechts), ET 87 03 und einem ET 88 - Fahrzeuge, nach der sich heute jede Museumsbahn die Finger lecken würde. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (15)

 

1924 wurden von der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg vier Dampftriebwagen der bayerischen Gattung MCCi in die Elektrotriebwagen D4i elT 701–704 (ab 1933: elT 1101–1104, ab 1940: ET 85 01–04) umgebaut. Die umgebauten Fahrzeuge wurden als erste elektrische Triebwagen im Bahnbetriebswerk München Hbf stationiert und kamen ab 1925 zunächst auf der Bahnstrecke München – Garmisch-Partenkirchen zum Einsatz. ET 85 01 wurde am 12.05.1958 ausgemustert und fand sich in einer Reihe abgestellter ehemaliger schlesischer Triebwagen im Aw München-Freimann wieder. Er wurde zerlegt. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (16)

 

Der aus Schlesien evakuierte ET 88 02 im Aw München-Freimann. Die Deutsche Bundesbahn musterte die drei verbliebenen Triebwagen als Splitterbaureihe bereits 1955 aus. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (17)

 

Für den Schnellzugeinsatz im schlesischen Netz vorgesehen, kam E 17 120 am 29. Dezember 1929 fabrikneu zum Bw Breslau Freiburger Bf. 1930 weilte sie bereits einmal in Bayern, um dort zusammen mit der Breslauer E 17 113 auszuhelfen, da zwei Münchener E 16 zu Versuchszwecken in Schlesien weilten. Am 21.10.1944 wurde sie offiziell nach Bayern zum Bw Augsburg umstationiert, wo sie bis zu ihrer Ausmusterung am 28.10.1976 blieb. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (18)

 

Eigentlich sind hier keine Raritäten vor der Halle des Aw München-Freimann zu sehen, sondern die Alltagsmaschinen der DB des Jahres 1959, wie die E 17, E 10, E 93 und E 16. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (19)

 

Zur Betriebseröffnung der bayerischen Zugspitzbahn wurden 1930 von der AEG zwölf Lokomotiven geliefert. Darunter vier Tallokomotiven für den Adhäsionsabschnitt mit den Betriebsnummern 1 bis 4, sowie acht Berglokomotiven für den Zahnstangenabschnitt mit den Betriebsnummern 11 bis 18. Die zweiachsigen Tallokomotiven - hier Lok 2 mit den Wagen 1, 7, 14 und 15 im Bahnhof Garmisch - mit der Achsfolge Bo und ihrer Leistung von 2 x 112 kW erreichten maximal 50 km/h. Mit den lokbespannten Zügen konnten die Fahrgäste die gesamte Strecke erstmalig ohne Umstieg zurücklegen. (05.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bayerische Zugspitzbahn (6)

 

In den 1950er Jahren kam die erste Triebwagengeneration zur Bayerischen Zugspitzbahn. Die ersten vier Fahrzeuge wurden von einem Konsortium aus MAN, AEG und der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik geliefert. Hier kreuzt Triebwagen 1 (Fabriknummer 140974) im Bahnhof Grainau mit einem lokbespannten Zug, gezogen von Lok 2. (05.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bayerische Zugspitzbahn (7)

 

Ein Zug der Zugspitzbahn auf 1640 m Höhe am Riffelriss-Tunnel. (05.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bayrische Zugspitzbahn (8)

 

18 406 mit kriegsbedingt abgedunkelten Lampen, vermutlich aufgenommen im Bw München Hbf. Die Lok wurde im Januar 1945 wegen Fristablaufs im Bw Treuchtlingen abgestellt. Da nach dem Krieg keine Schnellzugloks mehr gebraucht wurden, wurde sie am 15.11.1946 z-gestellt und wegen der langen Abstellzeit am 21.04.1949 ausgemustert. (1942) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
18 406 im Bw München Hbf

 

18 442 vor dem mondänen Verwaltungsgebäude ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf, zwei Tage bevor sie nach Würzburg umstationiert wurde. Auch sie kam nach dem Krieg nicht mehr ans Laufen. Nach ihrer Ausmusterung am 21. April 1949 wurde sie im EAW Schwerte verschrottet. (01.08.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 442 im Bw Nürnberg Hbf

 

Die Gelehrten streiten sich noch, ob dieses Bild der Augsburger 18 472 im Bahnhof Buchloe/Allgäu oder Neuenmarkt-Wirsberg entstanden ist. Carl Bellingrodts Liste ist hier auch wenig aufschlußreich. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 472

 

18 489 (Bw Würzburg) mit D 58 auf dem hohen Damm bei Hain im Spessart. Das Bild gibt Aufschluss darüber, warum diese Fotostelle jahrzehntelang nicht mehr genutzt werden konnte, sorgte bereits die Reichsbahn selbst für umfangreiche Aufforstungsmaßnahmen. Erst mit den Baumaßnahmen zur neuen Spessartrampe, wurde der Damm wieder gerodet (vgl. Bild-Nrn. 43109 bis 43117). Am 15. Juni 2017 endete allerdings der Betrieb auf diesem Streckenteil.  (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 489 bei Hain/Spessart

 

18 501 (Bw Würzburg) und 18 472 (Bw Nürnberg Hbf) überqueren mit D 157 die alte Mainbrücke in Kitzingen auf der Strecke Würzburg - Nürnberg.  Trotz Bombardierung im Februar 1945 blieb die Brücke befahrbar, Wehrmachtssoldaten sprengten sie jedoch ebenso wie die benachbarte Brücke der Strecke Kitzingen – Schweinfurt im April 1945.  (08.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Mainbrücke in Kitzingen (2)

 

18 502 erreicht mit D 72 über den Bodenseedamm kommend den Lindauer Hbf.  (06.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 502 in Lindau

 

Nachdem politisch motivierte Straftaten durch linksextreme Spinner bundesweit auf Kabel- und Signalanlagen der Bahn durchführt wurden, kaum es am 19. Juni 2017 zu massiven Verspätungen und Zugausfällen. Hiervon betroffen war auch der IC 2028 (Nürnberg - Kiel), der über die Güterzugstrecke verkehrte und hier im Bahnhof Opladen wierder auf seinen Regelweg einfädelt. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (1)

 

Wegen Nichtbefahrbarkeit des Streckenabschnitts von Opladen über Leverkusen-Schlebusch nach Köln-Mülheim nach einem linksextremen Anschlag, wechselt 101 083 mit IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt/M Hbf) in Opladen auf das Güterzuggleis. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (2)

 

101 144 fährt mit IC 2226 (Passau - Hamburg-Altona) von der Güterzugstrecke über die Abzweigstelle Werkstätte kommend, durch den Bahnhof Opladen und wechselt hier wieder auf die Regelstrecke nach Solingen. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (3)

 

101 054 (als Schlusslok am IC 2226 nach Hamburg) wechselt im Bahnhof Opladen wieder auf den Regelfahrweg nach Solingen. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (4)

 

Auch IC 2044 mit 146 568 von Dresden nach Köln war von den Brandanschlägen betroffen und wechselt hier in Opladen auf die Güterzugstrecke. Nachdem sich Linksextremisten offenbar zu den Brandanschlägen bekannt haben, die zu bundesweiten Behinderungen geführt haben, ermittelt nun der Staatsschutz. Und ihr Spinner: Wenn ihr schon die Großkopferten des G20-Gipfels treffen wollt, dann geht nicht gegen die arbeitende Bevölkerung vor, die Euch die soziale Hängematte finanziert! Denn merke: Die Staatschefs fahren nicht Bahn! (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (5)

 

Für einen Montag kamen wenigstens noch ein paar Züge mit interessanten Bespannungen vorbei, so wie GM 60275 (Oberhausen West - Schweinfurt) mit 151 053 und 151 135. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 + 151 in Opladen (1)

 

151 125 und 151 055 kamen in Opladen vor GM 60305 (Oberhausen West - Andernach) außerplanmäßig zum Halten, weil diverse Reisezugumleiter, die über die Güterbahn fuhren, Vorrang hatten. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 + 151 in Opladen (2)

 

Während GM 60305 (Oberhausen West - Andernach) mit 151 125 und 151 055 im Bahnhof Opladen wartet, überholt der RE 7 nach Krefeld, der außerplanmäßig in Gleis 5 eingefahren ist und über den Abzweig Werkstätte nach Leverkusen-Morsbroich fahren wird. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 + 151 in Opladen (3)

 

Während GM 60305 mit den beiden 151 125 und 151 055 langsam vorrückt, fährt RE 32533 (Rheine - Krefeld) aus dem Bahnhof Opladen in Richtung Abzw. Werkstätte aus. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (6)

 

402 006 fädelt sich als ICE 859 (Köln Hbf - Berlin Ostbahnof) im Bahnhof Opladen von der Güterzugstrecke kommend auf den Regelfahrweg nach Wuppertal ein. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (7)

 

Diesmal in der westlichen Bahnhofseinfährt wechselt ICE 557 nach Berlin (402 021) von der Abzw. Werkstätte kommend auf den Regelfahrweg. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (8)

 

Bereits wieder auf dem Regelfahrweg begegnet im Bahnhof Opladen ICE 557 (Köln Hbf - Berlin Ostbf) der RB 32437 (Wuppertal-Oberbarmen - Bonn-Mehlem). (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (9)

 

Mehr als ein Dutzend Brandanschläge führten zu massiven Verspätungen im Bahnverkehr. In Nordrhein-Westfalen waren u.a. die Strecken Köln - Düsseldorf bzw. Köln - Opladen und Bochum - Dortmund betroffen. Daneben gab es auch Anschläge in Berlin, Hamburg, Leipzig und Niedersachsen. Es ermittelt der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz. Der bereits mit 27 Minuten verspätete ICE 954 nach Köln Hbf (402 028) wechselt hier in Opladen auf das Güterzuggleis. (19.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vandalismus-Umleiter (10)

 

Blick in die Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit der Hohenzollernbrücke und deren markanten Brückentürmen. Links trifft 01 181 vom Bw Köln Bbf in ihrer Heimatstadt ein, in der Mitte wartet 01 070 auf Ausfahrt nach Deutz, rechts ein stilreiner preußischer Personenzug mit einer T 18 (BR 78) an der Zugspitze.  (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (30)

 

01 181 (Bw Hof) fährt vor D 147 nach Nürnberg in den Bahnhof Crailsheim ein.  (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Crailsheim (1)

 

01 181 mit dem im Bild nicht sichtbaren D 147 aus Stuttgart kurz vor dem Bahnhof Crailsheim in Höhe des Bahnbetriebswerks.  (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Crailsheim (2)

 

01 181 rangiert einen besetzten Postwagen aus D 148 am Stellwerk 2 in Stuttgart Hbf. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (1)

 

Blick durch das Reiterstellwerk 2 in das Bahnhofsvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit der rangierenden 01 181. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (2)

 

Abschied von der Baureihe 01 in Stuttgart mit dem letzten dampfbespannten D 147 nach Nürnberg. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (3)

 

Verabschiedung des letzten dampfbespannten D 147 mit 01 181 in Stuttgart Hbf.  (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (4)

 

Zum letzten Mal macht 01 181 vor D 147 nach Nürnberg mächtig Dampf in Stuttgart Hbf. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (5)

 

Ausfahrt des letzten dampfbespannten D 147 mit 01 181 aus Gleis 16a des Stuttgarter Hauptbahnhofs. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (6)

 

39 056, 86 370 (links) und zwei weitere pr. P 10 warten im Aw Esslingen auf den Schneidbrenner. (16.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Schrottplatz (1)

 

Ausgemusterte Stuttgarter P 10 am Westbahnhof in Stuttgart. Wie der Fotograf selbst bemerkte, ein Eldorado für ihn und Abenteuer pur zwischen und auf den Loks.  (26.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Schrottplatz (2)

 

Eine illustere Sammlung von abgestellten Fahrzeugen u.a. der Baureihe 39 im Stuttgarter Westbahnhof, und Oberlicht-Postwagen, nach der sich jede Museumsbahn heute die Finger lecken würde. (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Schrottplatz (3)

 

E 10 228 rangiert in Höhe des Stellwerks 2 im Stuttgarter Hauptbahnhof. Von ihrer Anlieferung am 19. Mai 1961 bis zu ihrer Ausmusterung am 30. Juni 2003 war die Lok (bis auf eine kurze Zeit in Dortmund) ausschließlich in Stuttgart beheimatet.  (01.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 10 228 in Stuttgart

 

Im Bahnhof Berlin-Schönefeld kam es zu dieser Begegnung zweier Schnellzüge, die mit der dienstältesten Ostbahnhofer 01 2016 und der Dresdner 01 2137 bespannt waren. (04.1971) <i>Foto: unbekannt</i>
01 2016 und 2137 in Schönefeld

 

01 2016 wurde am 15.12.1928 beim legendären Bw Berlin Anhalter Bf in Dienst gestellt. Zum Ende ihrer aktiven Zeit war sie wieder eine Berliner "Jöre" und war beim Bw Berlin Ostbahnhof stationiert. Hier steht sie im Bahnhof Zentralflughafen Berlin-Schönefeld, vermeintlich vor einem internationalen Schlafwagenzug. (04.1971) <i>Foto: unbekannt</i>
01 2016 in Berlin-Schönefeld

 

181 201 mit PbZ 2471 auf dem Rückweg von Dortmund nach Frankfurt am Bü in km 38,2 zwischen Hilden und Immigrath. (17.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2471 bei Immigrath

 

01 194 (Bw Köln-Deutzerfeld) hat vor FFD 102 "Rheingold" soeben den Bonner Hauptbahnhof verlassen. Am Zugschluss (hinter dem Gepäckwagen) läuft ein deutlich hellerer Wagen, bei dem es sich möglicherweise um eine Überführungsfahrt eines Wagens nach einer Hauptuntersuchung handelt.  (04.08.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
01 194 in Bonn

 

18 527 (Bw Mainz) vor FFD 102 "Rheingold" an der heute noch bekannten Fotostelle vom Wehrgang der Stadtmauer mit Steingassen- und Ochsenturm (im Hintergrund) in Oberwesel.  (16.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
18 527 in Oberwesel

 

Die spätere Versuchslok des BZA Minden bespannte während ihrer Offenburger Zeit auch den renomierten "Rheingold", hier aufgenommen bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Baden-Oos. Interessant ist der hinter der Lok laufende badische Gepäckwagen. In den ersten Jahren wurde dieser als Schutzwagen eingesetzt. Der badische Gepäckwagen hinter der IVh könnte farblich auch angepasst gewesen sein und gehörte dann regelmäßig zu dem Umlauf zwischen Heidelberg und Basel. Hierzu kamen badische als auch preußische Packwagen zum Einsatz. Erwähnenswert ist auch, dass der Zug aus sechs Rheingoldwagen besteht, da er ansonsten überwiegend nur mit 4 Wagen unterwegs war. Am Zugende läuft im übrigens ein weiterer Gepäckwagen, der bis Heidelberg (Kopfmachen) an der Zugspitze gelaufen war.  (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
18 316 in Baden-Oos

 

Erst wenige Wochen war der "Rheingold" alt, als er mit der ebenfalls neu abgelieferten 18 527 vom Bw Mainz Hbf auf der Riedbahn bei Groß-Gerau aufgenommen wurde.  (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
"Rheingold" bei Groß-Gerau

 

Vorbei an den Weinbergen von Bacharach rollt 18 524 (Bw Mainz) mit dem "Rheingold" FFD 102 südwärts. Die Lok der Serien m (18 521-528), n (18 529-530) und o (Henschel, 18 531-548) scheinen zum überwiegenden Teil mit einer abweichenden elektrischen Beleuchtung abgeliefert worden zu sein, bei der der Turbo-Generator (nicht die Ausführung der späteren Regelbauart) auf dem heizerseitigen Umlauf vor der Speisepumpe/über dem Vorwärmer (quer auf dem Rahmen) und die großen Loklaternen (Durchmesser ca. 38 cm) eine breitere Fassung für das Glas besitzen (es erscheint auch nicht glatt, wie üblich, sondern vertikal geriffelt!) mit einem polierten/blanken Reflektor.  (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 524 bei Bacharach

 

18 518 (Bw Mainz) verlässt vor FFD 101 ("Rheingold") den Bonner Hauptbahnhof. Die Lok erlebte noch eine zweite Karriere als 18 608, in die sie am 15.04.1954 umgebaut wurde.  (09.08.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 518 in Bonn (1)

 

Der "Rheingold" FFD 101 auf der Fahrt nach Hoek van Holland mit einer bayr. S 3/6 bei Kalscheuren. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
"Rheingold" bei Kalscheuren -1

 

Der Gegenzug des "Rheingolds" FFD 102 mit 18 524 vom Bw Mainz, die den roten Ring um den Schornstein trug, die sie als Planlok des Luxuszuges auswies. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
"Rheingold" bei Kalscheuren -2

 

01 1087 (Bw Bebra) verlässt mit D 74 den Bahnhof Marburg an der Lahn. Links sind 91 1050 und eine unbekannte P 8 abgestellt.  (24.09.1960) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
01 1087 in Marburg

 

38 3963 (Bw Göttingen P) verlässt vor P 888 den 719 m langen Cornberger Tunnel nahe Bebra. Das kleine Signal im Vordergrund weist darauf hin, dass ab hier das Nachschieben einzustellen ist.  (29.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
38 3963 in Cornberg

 

18 518 verlässt vor FFD 101 ("Rheingold") den Bahnhof Mannheim in Richtung Rheinstrecke. Links rangiert eine bad. VI c.  (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
18 518 in Mannheim

 

99 599 im Bahnhof Radeburg, dem Endbahnhof der Lößnitzgrundbahn aus Radebeul Ost. (16.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 599 in Radeburg

 

18 518 (Bw Mainz) rollt mit FFD 102 ("Rheingold") in den Bonner Hauptbahnhof ein. Viele alte Zugaufnahmen sind leicht unscharf, da die Plattenkameras allenfalls Verschlusszeiten von 1/125 Sekunde hatten.  (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 518 in Bonn (2)

 

Auf dem heutige überwiegend viergleisig ausgebauten Streckenabschnitt zwischen Düsseldorf und Köln passiert 18 526 vom Bw Mainz mit dem "Rheingold" FFD 102 eine Rotte bei Langenfeld im Rheinland.  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 526 bei Langenfeld

 

Durch den malerischen Weinort Bacharach rollt 18 541 mit dem FFD 101 "Rheingold" auf dem Weg nach Koblenz.  (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 541 in Bacharach

 

19 003 (Bw Reichenbach) mit D 86 in Dresden-Altstadt auf dem Weg nach Chemnitz. Der Wagenpark des D 86 weist einige Besonderheiten auf: Hinter der Lok läuft ein ABC4ü Pr08 (evtl. PKP), dahinter drei Wagen, die ganz eindeutig als PKP-Wagen (PKP-Hechtwagen, Bauart ABC4ü) zu identifizieren sind. Dahinter folgt möglicherweise ein Bayer.  (1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
19 003 in Dresden

 

Eine bayerische S 3/6 (möglicherweise 18 486) vor D 39 nach Berlin bei Nürnberg. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
S 3/6 bei Nürnberg

 

Ein Schnellzug mit einer bayr. S 3/6 hat soeben den Kemptener Hauptbahnhof verlassen und überquert die zwischen 1904 und 1906 erbaute Illerbrücke auf dem Weg nach München. Über die zweite Brücke führt die Illertalbahn nach Memmingen. Bei den Brücken handelt es sich um die größten Stampfbetonbrücken der Welt. Ganz im Hintergrund ist die Illerbrücke I (heute: König-Ludwig-Brücke) von 1851 zu erkennen, deren Lärchen- und Eichenholzkonstruktion hier noch durch eine Verschalung geschützt ist. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Illerbrücke Kempten (1)

 

Über die wiederhergestellte Illerbrücke bei Kempten fährt eine unerkannt gebliebene S 3/6. Nach dem Bau des neuen Hauptbahnhofes im Jahr 1969, wurde die nördliche Brücke für den Bahnverkehr überflüssig und für den Straßenverkehr umgebaut. Seit 1969 führen die Gleise auf der südlichen Brücke vom neuen Durchgangsbahnhof die Züge auf der Illertalbahn (Ulm–Kempten) in Richtung Memmingen und auf der Bayerischen Allgäubahn in Richtung München. (05.1947) <i>Foto: Anzmann</i>
Illerbrücken Kempten (2)

 

64 392 mit einem Eilzug nach Oberstdorf bei Kempten.  (1964) <i>Foto: Georg Steidl</i>
64 392 bei Kempten

 

Ein Personenzug mit einer bayr. GtL 4/5 (Baureihe 98.11) auf der Strecke Pfronten - Kempten. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Auf der Außenfernbahn

 

01 083 (Bw Treuchtlingen) vor einem Eilzug bei München-Obermenzing. (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 083 bei München

 

Akku-Triebwagen-Parade der Baureihe ETA 150 (ab 1968: BR 515) im Bw Recklinghausen. (01.1965) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Recklinghausen (3)

 

In Höhe des Wilhelmsburger Güterbahnhofs ballert die Bremer 03 053 vorbei. Die Lok war vom 11.03.1948 bis zu ihrer z-Stellung am 30.01.1962 dort stationiert. Zu den Bremer Leistungen gehörten u.a. die Bespannung der Zugläufe des D 92 bzw. D 98 zwischen Altona und Bremen. An der Lok sind die Pumpen bereits nach hinten unter den Umlauf verlegt worden, auch fehlt der Rauchkammer-Zentralverschluss und die Witte-Windleitbleche sind angebracht. Im Hintergrund räuchert ein Abteilwagenzug des Hamburger Nahverkehrs, der von einer 74er gezogen wird, davon.  (03.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 053 in HH-Wilhelmsburg

 

Bei winterlichen Bilderbuchwetter verlässt 03 258 (Bw Altona) den Hamburger Hauptbahnhof. Links wartet die frisch neu bekesselte 01 1068 vom Bw Osnabrück auf Ausfahrt.  (01.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 258 in Hamburg Hbf

 

Der Bahnhof Friedberg liegt an der Main-Weser-Bahn Kassel - Gießen - Frankfurt. Das ursprüngliche Empfangsgebäude stammte aus dem Jahr 1850, wurde aber durch den Anschluss weiterer Bahnen nach Hanau, Mücke und Bad Homburg für den zunehmenden Verkehr zu eng. Der Neubau des erweiterten Bahnhofs erfolgte etwa einen halben Kilometer südlich des alten Gebäudes. In der Nacht vom 9. auf den 10. August 1913 wurde der zweite Friedberger Bahnhof in Betrieb genommen und der erste aufgegeben. (1913) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Friedberg (1)

 

78 195 verlässt mit einem Personenzug nach Welzheim auf der Wieslauftalbahn den Bahnhof Schorndorf.  (03.02.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 195 in Schorndorf (2)

 

78 195 vom Bw Aalen wartet in der Lokstation Schorndorf auf ihre nächste Leistung.  (20.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 195 in Schorndorf (3)

 

Während T 18 1001 eine preußische Maschine war (gebaut 1924 bei Krupp in Essen), wurde T 18 1002 im Jahre 1926 von Maffei vollständig neu konstruiert und gebaut. Die Kondensatoren wurden beidseitig längs unter den Umläufen angebracht und es wurde eine Ljungströmturbine eingesetzt. Vorwärts- und Rückwärtsturbine hatten ein gemeinsames Gehäuse und trieben über ein Doppelvorgelege die Blindwelle an. Im Gegensatz zur ersten Lokomotive wurde aber keine nennenswerte Ersparnis im Verbrauch erzielt. Von 1926 bis 1943 war sie im Bw München Hbf beheimatet. Auf diesem Foto besitzt die Lok bereits die kleinen Windleitbleche auf dem Umlauf und trägt einen Schornsteinaufsatz, der wiederum kurze Zeit später entfernt wurde. Weiterhin besitzen die längs neben dem Kessel unterhalb des Umlaufs eingebauten Kondensator-Trommeln noch eine Verkleidung, die bei Umbauten Mitte der 1930er Jahr abgebaut wurden.  (1926) <i>Foto: RVM</i>
T 18 1002 in München (2)

 

T 18 1002 in Nürnberg Hbf. Ob es sich um eine planmäßige Schnellzugleistung oder eine Versuchsfahrt handelte, ist nicht überliefert. Von 1926 bis Anfang 1937 war sie im Bw München Hbf beheimatet und wurde bis 1943 sporadisch als Schnellzuglok eingesetzt.  (1927) <i>Foto: Dr. Joachim Feißel</i>
T 18 1002 in Nürnberg (1)

 

T 18 1002 unter der alten Bahnhofsüberdachung des Nürnberger Hauptbahnhofs. Beide überlebten den Krieg nicht. Nach Beschädigungen durch einen Bombenangriff wurde die Lok am 6. Oktober 1943 ausgemustert. Der Kessel der Lok wurde noch auf ein Fahrgestell der Baureihe 52 montiert und diente bis 1964 in den Ausbesserungswerken Ingolstadt und München als Prüfanlage für Kessel-Sicherheitsventile. Auch der Nürnberger Hauptbahnhof wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen, wobei u.a. die Bahnsteighalle zusammengebrochen war, und am 16. März 1945 für neun Tage stillgelegt.  (1927) <i>Foto: Dr. Joachim Feißel</i>
T 18 1002 in Nürnberg (2)

 

Ein seltener Einblick in die Technik der Turbinenlok T 18 1002 mit der sog. Ljungströmturbine. Die Ljungströmturbine wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den schwedischen Brüdern Birger (1872–1948) und Fredrik Ljungström (1875–1964) entwickelt. Sie wurde vom Dampf in radialer Richtung von innen nach außen durchströmt und bestand aus zwei Hälften, welche sich gegeneinander drehten. Bei der T 18 1002 hatten Vorwärts- und Rückwärtsturbine ein gemeinsames Gehäuse und trieben über ein Doppelvorgelege die Blindwelle an. (1926) <i>Foto: RVM</i>
Turbinenlok T 18 1002

 

112 156 vor RE 29726 (Krefeld - Rheine) in Dormagen. (14.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
112 156 in Dormagen

 

140 214 mit einem der zahlreichen Pendelzüge, die aus Kapazitätsgründen zwischen dem Rangierbahnhof Gremberg und dem angrenzenden Satelliten Köln-Kalk Nord verkehren. (14.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 214 in Köln-Kalk Nord

 

143 168 mit RB 12574 (Koblenz - Köln) im Rheintal bei Neuwied-Feldkirchen. (07.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
143 168 bei Neuwied

 

Von der alten Nord-Südstrecke kommend erreicht 151 126 mit einem TEC den Bahnhof Gemünden am Main. Die Gleise links führen in den Spessart. (18.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 126 bei Gemünden

 

185 090 mit Werbung für das "Bombardier Werk Kassel" vor Gz 51782 in Hirschaid. (18.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
185 090 in Hirschaid

 

182 007 mit IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt/M) bei Solingen. (05.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
182 007 bei Solingen

 

294 715 fährt mit FZT 54726 (Wuppertal - Köln-Kalk-Nord) durch Haan. (10.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
294 715 in Haan

 

Im Bahnhof Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) begegnen sich 294 807, die mit einem Arbeitszug aus Opladen hier eintrifft und die am Bahnsteig stehende 120 132 vor IC 2025 nach Frankfurt/M. (13.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
294 und 120 in Solingen

 

Ein 411 macht als ICE 1611 (Berlin-Gesundbrunnen - München Hbf) Station in Erlangen. (21.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE in Erlangen

 

1020 041 der Mittelweserbahn (MWB) (ex E 94 103) war bis 2012 als Schublok auf der Spessartrampe eingesetzt und schiebt hier den Güterzug eines privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen aus dem Bahnhof Laufach.  (18.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
MWB 1020 041 in Laufach

 

18 536 (Bw Mainz) mit FD 264 (Holland - München) auf der linken Rheinstrecke bei Bad Godesberg.  (29.04.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 536 bei Bad Godesberg