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neuestes24.07.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Auch bei uns und im Fotolabor haben die Sommerferien begonnen.

Bis Mitte August können wir daher keine Papierbild-bestellungen mehr bearbeiten.

Digitale Bildanfragen werden weiterhin ganz normal erledigt.

35 1100 (23 1100 vom Bw Wittenberg) mit dem P 3517 (Berlin-Schöneweide ab 16.31 Uhr - Halle/S) wurde offenbar von einer ganzen Schar von Fotografen bei Berlin-Altglienicke erwartet. (19.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
35 1100 bei Berlin

 

35 1111 (Bw Nossen) dampft aus Limmritz an der Bahnstrecke Döbeln - Waldheim. (03.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
35 1111 in Limmritz

 

Noch voll beschildert verdiente die ehemalige 52 5232 (Oberschlesische Lokomotivwerke AG Kattowitz, Werk Kronau, Abnahme am 02.10.1943) ihr Gnadenbrot als Heizlok in Leipzig-Engelsdorf. Ende 1975 wurde sie zerlegt. (25.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Heizlok 52 5232

 

52 6706 (WLF, Baujahr 1943) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Neubrandenburg. Im Frühjahr 1979 schied sie aus dem aktiven Dienst aus. (18.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 6706 in Neubrandenburg

 

58 2051 überquert die Zwickauer Mulde bei Schlema. (02.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 2051 bei Schlema

 

Eine DR 132 muss in Limmritz die Durchfahrt der Riesaer 58 3023 abwarten. Dieser Abschnitt der Bahnstrecke Limmritz – Waldheim ist auch als "Bankrottmeile" bekannt, da die hohen Baukosten für die Brücken im Jahr 1848 ursächlich für die Zahlungsunfähigkeit und die nachfolgende Verstaatlichung der Chemnitz-Riesaer Eisenbahn-Gesellschaft waren. (31.08.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Zugkreuzung in Limmritz

 

50 0044 (Bw Wittenberge) kachelt mit einem Güterzug aus Bad Doberan. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 0044 in Bad Doberan

 

50 3127 (Bw Karl-Marx-Stadt) fährt mit einem Güterzug unter dem Hetzdorfer Viadukt hindurch, das gerade von zwei G 12 befahren wird. (09.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 3127 bei Hetzdorf

 

58 1800 mit einem Personenzug nach Johanngeorgenstadt an der Schwarzwasser bei Antonsthal. (09.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 1800 bei Antonsthal

 

58 1814 im Schwarzwassertal bei Erlabrunn. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 1814 bei Erlabrunn

 

58 1814 mit einem Personenzug nach Johanngeorgenstadt bei Breitenbrunn. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 1814 bei Breitenbrunn

 

Der Klassiker von der Durchfahrt der "Molli" in Bad Doberan durfte in der Sammlung von Joachim Claus natürlich auch nicht fehlen. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Molli" in Bad Doberan (15)

 

99 2331, eine der drei im Jahr 1961 von den Werkbahnen der SDAG Wismut zum Molli gekommenen Maschinen und hier als Baureihe 99.33 (99 331 bis 333) eingereiht, in der Goethestraße in Bad Doberan. Sie dient noch heute hier als Reservelok. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Molli" in Bad Doberan (16)

 

Mit Volldampf geht's für 99 7231 aus Wernigerode-Westerntor - da drehen sich sogar die Sommerfrischler um. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 7231 bei Wernigerode

 

151 082 auf der Verbindungsbahn zwischen linker und rechter Rheinstrecke in Urmitz Rheinbrücke. (04.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
151 082 in Urmitz

 

426 001 im Haltepunkt Urmitz Rheinbrücke auf dem Weg von Neuwied nach Koblenz Hbf. (04.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
426 001 in Urmitz

 

Ein 426 auf der 1961 entstandenen Horchheimer Brücke über den Rhein zwischen Koblenz Hbf und der rechten Rheinstrecke nach Niederlahnstein/Koblenz-Ehrenbreitstein. (04.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Horchheimer Brücke (6)

 

Salonwagen bay. Salon3i Nr. 25138, Baujahr 1893. (1893) <i>Foto: Slg. Dr. G. Scheingraber</i>
Bayr. Salonwagen

 

BCL-Lokalbahnwagen Nr. 8150 der Königl. Bay. Staatsbahn, Baujahr um 1880. (1907) <i>Foto: Slg. Dr. G. Scheingraber</i>
bayr. Lokalbahnwagen (2)

 

CL-Lokalbahnwagen Nr. 18432 der Königl. Bayr. Staatsbahn nach Bl 542ff, Baujahre 1891 bis 1906. (1900) <i>Foto: Slg. Dr. G. Scheingraber</i>
bayr. Lokalbahnwagen (3)

 

BCL-Lokalbahnwagen (bay96c.21) Nr. 20003 (Bl518) der Baujahre 1896 bis 1903. (1900) <i>Foto: Slg. Dr. G. Scheingraber</i>
bayr. Lokalbahnwagen (4)

 

151 141 mit dem Audi-"Millionenzug" GA 52847 (Ingolstadt - Osnabrück) bei Ratingen-West. (22.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 141 bei Ratingen

 

Auch das blau-silberne Farbkleid der von RBH übernommenen 151er-Loks stehen der Baureihe nicht schlecht zu Gesicht. RBH 263 (ex 151 123) und RBH 271 (ex 151 079) sind mit GM 60289 (Großkrotzenburg - Oberhausen West) bei Ratingen West unterwegs. (22.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 + 151 bei Ratingen (3)

 

Freie Fahrt für RBH 263 (ex 151 123) und RBH 271 (ex 151 079) am Einfahrsignal von Ratingen West. (22.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 + 151 bei Ratingen (4)

 

181 201 mit PbZ 2471 auf dem Rückweg von Dortmund nach Frankfurt bei Ratingen West. (22.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 201 bei Ratingen

 

Kreuzung der Tw 14 und 16 (Herbrand, Baujahre 1912 bzw. 1913) in Pier auf der schmalspurigen Kleinbahnstrecke der Dürener Eisenbahn AG (DEAG), die vom Bahnhof Düren über Birkesdorf, Hoven, Merken und Pier nach Inden führte. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Eisenbahn AG (6)

 

In Merken begegnen sich Tw 13 nach Inden und Tw 16 nach Düren. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Eisenbahn AG (7)

 

Lok 2b der Dürener Kreisbahn (Humboldt, Baujahr 1908, Fabrik-Nr. 459) war 1960 bereits abgestellt. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (2)

 

Tw 16 und Tw 13 mit Bw 23 in Distelrath. Die 1908 bei Herbrand gebauten Fahrzeuge wurden 1964 ausgemustert. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (3)

 

Detailaufnahme des sog. Maximum-Drehgestells des Tw 3 der Dürener Kreisbahn. Diese Drehgestell-Bauform zeichnete sich durch Radsätze mit unterschiedlichen Raddurchmessern aus. Die Hauptlast des Drehgestells lag dabei auf dem größeren, angetriebenen Radsatz. Der kleinere Radsatz diente vor allem dem Anlenken bei Kurvenfahrten, womit sehr kleine Radien befahren werden konnten. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (4)

 

Diesellok 1 (MaK, Baujahr 1958) im Betriebswerk der DKB in Distelrath. 1971 wurde sie an die KBE verkauft. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (5)

 

Tw 4 ((Herbrand, Baujahr 1908), eines der Fahrzeuge mit "Maximum-Drhegestell" (vgl. Bild-Nr. 44568), in Merzenich. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (6)

 

Tw 4 in Nörvenich. Düren war nach dem Zweiten Weltkrieg mit 99,2 % zerstörten Wohnungen die am stärksten zerstörte Stadt Deutschlands. Auch die Strecken der DKB wurden so stark beschädigt, dass einige Abschnitte nicht mehr in Betrieb genommen wurden. So endete der Straßenbahnverkehr nach Kreuzau und zum Bahnhof. Die Haltestelle Markt wurde auf den Kaiserplatz verlegt. Bis 1958 wurden alle Strecken im innerstädtischen Straßenbahnnetz außer der Verbindung Düren Kaiserplatz – Distelrath stillgelegt. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (7)

 

Tw 4 der DKB in Gladbach, auf halben Weg zwischen Nörvenich und Zülpich. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (8)

 

Tw 4 überquert in Lüxheim die Bundesstraße 477. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (9)

 

Der Sonderwagen (Tw 4) ist in Hochkirchen eingetroffen. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Kreisbahn (10)

 

Tw 16 (Herbrand, Baujahr 1913) im Übergabebahnhof Düren, der neben Lok- und Wagenschuppen auch zwei Rollwagengruben besaß. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Eisenbahn AG (8)

 

Tw 13 (mit Bw 6) in Düren Hbf. Auch dieser Triebwagen besaß die sog. "Maximum-Drehgestelle". (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Eisenbahn AG (9)

 

Tw 13 (Herbrand, Baujahr 1913) mit Maximum-Drehgestellen in Düren Hbf. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Eisenbahn AG (10)

 

Tw 14 erreicht den Bahnhof Pier, kurz vor Inden. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Eisenbahn AG (11)

 

Tw 14 fährt in Pier ein. (24.04.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Dürener Eisenbahn AG (12)

 

181 201 mit PbZ 2471 nach Frankfurt bei der Einfahrt in den Bahnhof Düsseldorf-Rath. (22.07.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 201 in Düsseldorf-Rath

 

181 201 schlängelt sich mit PbZ 2470 (Frankfurt Hbf - Dortmund Bbf) durch den Bahnhof Köln-Messe/Deutz, der wohl momentan der am besten freigeschnittene Bahnhof Deutschlands sein dürfte. Am Zugschluss läuft noch 115 448 mit. (21.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 201 in Köln

 

Eine 420-Doppeleinheit als S 32242 auf dem Weg nach Hennef/Sieg mit Blick auf die (selten) vollständig freigeschnittenen Gleisanlagen der Fernbahn nach Wuppertal/Düsseldorf, Ein- und Ausfahrt in den Bahnhof Köln-Messe/Deutz tief (ganz rechts) und den Abstellbahnhof Köln-Deutzerfeld.  (21.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
420 in Köln (2)

 

Zwei 420 als S 32258 (Köln-Ehrenfeld - Hennef/Sieg) in Köln-Messe/Deutz mit einer 620-Doppeleinheit aus der Eifel, die gerade in Richtung des Abstellbahnhofs Köln-Deutzerfeld fährt. (21.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
420 in Köln (3)

 

Ein weiterer ehemaliger Bundesbahn-Oldie 110 278, der für die Schweizer Centralbahn unterwegs ist, vor DPF 349 (Köln - Hamburg) in Köln-Messe/Deutz. Die Dampfsäulen im Hintergrund stammen übrigens aus den Kühltürmen der Braunkohlekraftwerke in Niederaußem. (21.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 278 in Köln

 

Eine 420-Doppeleinheit als S 32253 (Hennef/Sieg - Köln-Ehrenfeld) in Köln-Messe/Deutz. (21.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
420 in Köln (4)

 

91 1935 (Bw Rostock) - eine ehemalige mecklenburgische T4 - bei der Bedienung des Fährschiffes "Schwerin" am Fähranleger in Warnemünde.  (1935) <i>Foto: RBD Schwerin (Eschenburg)</i>
91 1935 in Warnemünde

 

DR 118 697 unterfährt die ehemalige Eingangshalle des ersten Warnemünder Bahnhofs, der von 1886 bis 1903 bestanden hat. Das Bahnhofsgebäude wurde bei der Streckenverlängerung zum neuen Fährbahnhof in Warnemünde im Jahre 1903 untertunnelt und verschwand erst 1984 mit der Elektrifizierung. (08.1981) <i>Foto: Klaus Eschenburg</i>
DR 118 697 in Warnemünde

 

Eine unbekannte pr. T 18 mit einem BPw4yg-Wagen im Bahnhof Emmerich. Das Bild zeigt vermutlich den Pendelzug im „kleinen Grenzverkehr“ zwischen Emmerich und Elten. Von 1949 bis zum 31.7.1963 lag die Staatsgrenze zu den Niederlanden als Folge des 2. Weltkrieges („Abkommen Wyhler Berg“) zwischen Emmerich und Elten (heute ein Stadtteil von Emmerich). Nur internationale Fernzüge verbanden über diese Strecke Deutschland mit den Niederlanden, ein Personennahverkehr per Bahn zwischen Emmerich und Zevenaar bestand nicht. An manchen Tagen verkehrte aufgrund besonderer Regelungen des „kleinen Grenzverkehrs“ ein Pendelzug zwischen Emmerich und Elten. Wir sehen daher vermutlich ein sehr rares Zeitdokument. (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Kleiner Grenzverkehr Emmerich

 

Blick von der Brücke "Industriestraße" auf das Bw Dillingen, wo u.a. die dort beheimatete 78 324 (vorne) steht.  (29.07.1967) <i>Foto: David Adams</i>
Bw Dillingen (2)

 

044 456 rollt mit einem Güterzug durch Braunschweig Hbf. (02.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 456 in Braunschweig

 

Die frisch ausgebesserten Bayreuther 051 351 und 050 497 im Aw Braunschweig. (03.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 351 + 050 497 im Aw Bwg

 

042 024 (Bw Rheine) auf Lastprobefahrt nahe des Braunschweiger Hauptbahnhofs. (07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 024 auf Lastprobefahrt

 

050 497 (Bw Baureuth) macht sich im Bw Braunschweig nach erfolgter Ausbesserung bereit für den Rückweg in die Heimat. Ende 1975 verließ sie allerdings auch den aktiven Bestand der DB. (03.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 497 im Bw Braunschweig

 

044 208 aus Gelsenkirchen-Bismarck wartet mit einer unbekannten Schwesterlok im Bw Braunschweig auf Aufnahme ins Aw.  (07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 208 im Bw Braunschweig

 

Und dann geht es für die frisch ausgebesserten 051 351 und 050 497 bei Braunschweig-Broitzem zurück nach Bayreuth. (04.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 351 + 050 497 bei Broitzem

 

Die Lehrter 050 439 glänzt in der Abendsonne im Bw Braunschweig. (06.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 439 im Bw Braunschweig

 

Nach getaner Arbeit rückt 050 143 vom Bw Lehrte um 19.15 Uhr ins Bw Braunschweig ein. (06.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 143 im Bw Braunschweig

 

Eine Dampfspeicherlok, die ihre Antriebsenergie aus überhitztem Wasser bezieht, das zuvor in einem externen Dampfkessel erhitzt werden muss. Der Kessel ist als einfacher Druckbehälter ohne Feuerbüchse und Rauchrohre ausgeführt. Der von außen zugeführte Dampf erhitzt das im Kessel befindliche Wasser, welches etwa 2/3 des Kesselvolumens ausmacht. Durch das druckdichte System wird das Wasser dabei auf ca. 180 Grad Celsius erhitzt. Der verbrauchte Dampf wird durch das kochende Kesselwasser sofort wieder nachgespeist. Durch dieses Prinzip können Dampfspeicherloks mehrere Stunden ohne Nachfüllen eingesetzt werden. Bevorzugt wurden die Loks in explosionsgefährdeten Umgebungen, z.B. der chemischen Industrie, in Munitionsfabriken oder im Bergbau eingesetzt. Der genaue Aufnahmeort dieser Lok im Großraum Braunschweig wurde leider nicht überliefert. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Feuerlose Dampflok

 

24 083 - die ehemalige PKP Oi 2-22 - kam im Juli 1975 aus Polen in die Bundesrepublik. Vom 23. Dezember 1975 bis 14. Februar 1976 erhielt die Lok eine Fahrwerksuntersuchung im Aw Braunschweig und wurde mit einem Vorwärmer ausgerüstet. Am 11. Februar machte sie mit 24 009 erste Gehversuche im Aw Braunschweig. Gut zu erkennen sind noch die alten grünen Farbreste ihrer PKP-Lackierung am Windleitblech und Führerhaus. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (1)

 

Nach erfolgter Fahrwerksuntersuchung im Aw Braunschweig macht 24 083 mit "Angstlok" 24 009 eine Nachschaupause im Bahnhof Schladen/Harz. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (2)

 

24 083 (mit 24 009) auf Aw-Probefahrt nach Bad Harzburg im Bahnhof Schladen/Harz. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (3)

 

In flotter Fahrt gehts für 24 083 und 24 009 durch den Bahnhof Hedwigsburg, südlich von Wolfenbüttel. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (4)

 

052 858 (Bw Lehrte) bringt ihre ausgemusterten Schwestern 052 610, 052 194 und 052 913 zur Verschrottung ins Aw Braunschweig. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Schrottzug nach Braunschweig 2

 

044 180 mit einer 216 als Vorspannlok vor Gdg 47497 an einem kalten Wintertag bei Wierthe. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (11)

 

052 757 (Bw Lehrte) mit Dg 55421 zwischen Hämelerwald und Peine bei Vöhrum. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (12)

 

Eine unerkannt gebliebene 50er bei Vöhrum auf dem Weg nach Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (13)

 

051 397 (Bw Lehrte) passiert den Schrankenposten 41 bei Vöhrum. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (14)

 

Eine Lehrter 50er mit einem Stahlbrammenzug aus Peine bei Vöhrum auf dem Weg nach Lehrte. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (15)

 

Eine Ottbergener 44er mit einem Ganzzug bei Vöhrum kurz vor Peine. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (16)

 

Eine kurze Dampfpause nutzt eine Hannoveraner 220 mit einem Schnellzug in Richtung Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (17)

 

Und der nächste Ganzzug kommt mit einer Lehrter 50er bei Vöhrum angedampft. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (18)

 

Eine Lehrter 50er bei Vöhrum auf dem Weg nach Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (19)

 

Eine Ottbergener 44er nimmt mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf die letzten Sonnenstrahlen in Neuekrug-Hahausen mit. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Dg 54312 in Neuekrug

 

Ein stimmungsvolles Bild vor Sonnenaufgang in Braunschweig Rbf.  (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Sonnenaufgang über Bwg Rbf

 

052 613 vor N 6178 nach Goslar mit einem 614 in Braunschweig Hbf. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Nachts in Braunschweig

 

Die Baureihe 87 wurde speziell für den Einsatz im Hamburger Hafen durch die Firma Orenstein & Koppel entwickelt. Dort gab es minimale Kurvenradien von 100 Metern und hohe Zuglasten zu bewegen. Die Achslast durfte maximal 17,5 t betragen. Aus den Anforderungen ergab sich die Anzahl von fünf Achsen. Um den Laufwerksverschleiß in vertretbaren Grenzen zu halten, wurden nur die mittleren drei Radsätze durch Kuppelstangen verbunden, während die Endachsen der Bauart Luttermöller über Zahnräder angetrieben wurden. Die Baureihe 87 wurde ab 1952 durch die Baureihe 82 abgelöst. Das Bild der ersten Lok der Baureihe (Indienststellung am 26. März 1928) entstand in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hamburg-Wilhelmsburg. (14.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
87 001 im Bw HH-Wilhelmsburg

 

Die Einsatzfähigkeit der Baureihe 87 im Hamburger Hafen wurde ausgiebig getestet und wohl auch immer wieder durch Herrschaften des Betriebsmaschinendienst beobachtet. Bei einem solchen Termin war auch der Hamburger Fotograf - damals noch bei der RBD Altona tätig - zugegen. (1930) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
87 006 im Hamburger Hafen (1)

 

Dieses schöne Bilddokument des Hamburger Direktionsfotografen aus dem Gleisfeld des Hamburger Freihafens entstand aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Rangierarbeiten am Holthusenkai erledigt die Wilhelmsburger 87 006. Dieser Bereich gehörte nie zum zollfreien Hafenbereich und rangiertechnisch zum Hauptgüterbahnhof Hamburg. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
87 006 im Hamburger Hafen (2)

 

Die fast fabrikneue 87 008 (Indienststellung am 12. April 1928) in Hamburg-Wilhelmsburg. 1951 wurde sie abgestellt und am 14.01.1954 ausgemustert. (1928) <i>Foto: Werner Hubert</i>
87 008 in HH-Wilhelmsburg

 

Am Abend des 30. Mai 1975 zeigt 012 063 nochmals, was in ihr steckt, als sie mit einem Eilzug aus Meppen donnert. Zwei Tage später ging ihr Brenner für immer aus. (30.05.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 063 in Meppen

 

012 066 mit E 2738 am vorletzten Einsatztag der Baureihe 012 auf der Emslandstrecke bei Haren. (30.05.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 066 bei Haren

 

Der (vorerst) letzte Einsatztag für 012 100 ist angebrochen. Mit E 3260 nach Köln geht es letztmalig aus Meppen. (31.05.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 100 in Meppen

 

01 2207 (Bw Dresden) mit einem Sonderzug in Leipzig Hbf. In den letzten Jahren ihrer Einsatzzeit waren die Dresdner Schnellzugloks bevorzugt auf der Strecke Dresden - Berlin unterwegs. Im Herbst 1977 war dann dort auch Schluss. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2207 in Leipzig

 

In der imposanten Halle des Leipziger Hauptbahnhofs treffen sich 01 0522 vom Bw Saalfeld und 03 2121 des Bw Leipzig Hbf West. Vielleicht kann ein Sachkundiger die Züge identifizieren, die um 16.45 Uhr hier eingetroffen sind.  (01.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2121 und 01 0522 in Leipzig

 

DR 110 510 unterfährt mit einem Personenzug die ehemalige Eingangshalle des ersten Warnemünder Bahnhofs, der von 1886 bis 1903 bestanden hat. Das Bahnhofsgebäude wurde bei der Streckenverlängerung zum neuen Fährbahnhof in Warnemünde im Jahre 1903 untertunnelt. Das Kuriosum verschwand erst 1984 mit der Streckenelektrifizierung. Das Haus war schon immer ein beliebtes Motiv der Fotografen, auch Carl Bellingrodt bannte es bereits 1926 auf Platte (vgl. Bild-Nr. 10655). (16.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 110 510 in Warnemünde

 

Die DR 142 001 war damals die stärkste einmotorige Diesellok Europas. 1977 und 1978 wurden insgesamt sechs Lokomotiven mit einer Motorleistung von 4000 PS (2940 kW) in Betrieb genommen. Eingesetzt wurden sie in einem Sonderplan auf den nicht elektrifizierten Strecken im Norden der DDR. Dazu gehörten auch die 3600 t schweren Kesselwagenzüge zwischen dem Ölhafen Rostock und dem Petrolchemischen Kombinat Schwedt. Die auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1975 (Foto) gezeigte Lok war allerdings nicht identisch mit der späteren DR 142 001 und ging nach der Messe zurück an das Diesellokforschungsinstitut Kolomna bei Moskau. Dort stand sie noch im März 1999 mit der DR-Beschilderung, obwohl die Lok eigentlich als TE 129-001 geführt wurde. Sie wurde dann an die EBG verkauft und kam am 7.7.1999 mit der Eisenbahnfähre in Mukran an. Danach kam sie zur Sammlung Falz nach Falkenberg/Elster, wo sie vor sich hin rostet. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 142 001

 

In Berlin-Karlshorst begegnen sich 175 015 (ex VT 18.16.08, Baujahr 1968) und das Vorkriegsmodell 182 001 (ex SVT 137 273, Baujahr 1938).  (19.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Neu und alt in Karlshorst

 

204 011 (E 04 11) mit einem Personenzug auf dem Sellerhäuser Eisenbahnviadukt auf dem Weg nach Leipzig-Connewitz. Im Zuge der Realisierung des City-Tunnels Leipzig wurden 2012 auch auf dieser Strecke "netzergänzende Maßnahmen" umgesetzt, und u.a. der Abschnitt Leipzig-Dresdener Güterbahnhof – Leipzig Connewitz mit den Haltepunkten Leipzig Ost, Sellerhausen (oberer Bahnsteig) und Anger-Crottendorf stillgelegt. (22.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
204 011 in Leipzig

 

211 001 (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke -Hans Beimler-, Hennigsdorf (LEW), Abnahme am 30.12.1960) war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom  19.01.1961 bis 14.05.1993 beim Bw Halle P stationiert und ist hier in Leipzig unterwegs. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
211 001 in Leipzig

 

DR 218 031 (E 18 31) mit einem Gex (Gepäck- und Expreßgutzug) in Leipzig. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 218 031 in Leipzig

 

DR 242 108 unterwegs in Leipzig-Lindenau. (25.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 242 108 in Leipzig

 

86 1435 mit einem Personenzug auf der Strecke Hettstedt - Gerbstedt. (24.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
86 1435 bei Hettstedt

 

94 2043 im Bahnhof Eibenstock ob Bf, 3 Wochen vor der Betriebseinstellung der Strecke. Mit einer Neigung von 50 Promille war sie damals die steilste Eisenbahnstrecke Sachsens. Daher gab es zahlreiche Sicherheitsvorschriften für den Zugverkehr. So mussten sämtliche Züge auf der Bergfahrt geschoben und auf der Talfahrt gezogen werden, damit sich beim Bruch einer Schraubenkupplung nicht der ganze Wagenzug selbständig machte. Die Dampflok wurde immer mit der Rauchkammer zum Berg an den Zug gekuppelt, um ein Ausglühen der Feuerbüchse wegen Wassermangels zu vermeiden. Zusätzlich durften nur Loks eingesetzt werden, die mit vier unabhängig voneinander wirkenden Bremsen (Druckluftbremse - Zusatzbremse - Handbremse und Gegendruckbremse) ausgestattet waren. (02.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
94 2043 in Eibenstock (15)

 

94 2043 ergänzt ihre Wasservorräte in Eibenstock ob. Bf, was bei dem Gartenschlauch wohl einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Eine weitere Besonderheit der Strecke war, dass jeder Zug aus Eibenstock ob. Bf vor dem (haltzeigenden) Einfahrsignal des unteren Bahnhofs anhalten musste. Die hinter dem Einfahrsignal liegende Schutzweiche war immer auf ein Stumpfgleis eingestellt. Erst wenn der Zug vor dem Signal angehalten hatte, wurde die Schutzweiche in Richtung Bahnsteig umgelegt, und das Esig auf Fahrt gestellt. (21.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
94 2043 in Eibenstock (16)

 

99 2323 mit einem Zug aus Kühlungsborn in der Goethestraße von Bad Doberan, deren Charme nach der Umgestaltung der Straße leider verloren ging. (15.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Molli" in Bad Doberan (14)

 

Der ehemalige wü14 BCi-Wagen "38870 Stg", der zwischen Hausach und Eutingen pendelte, in Freudenstadt Hbf.  (25.04.1954) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
württ. BCi-Wagen "38870 Stg"

 

151 046 fährt mit EZ 50835 (Gremberg - Oberhausen West) durch Opladen. (19.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 046 in Opladen

 

115 315 mit PbZ 2470 (Frankfurt Hbf - Dortmund Bbf) im Bahnhof Opladen, der hier von der Reisebahn auf die Güterzugstrecke nach Duisburg-Wedau wechselt. (19.07.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
115 350 in Opladen