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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 20

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19704 Bilder gefunden.

24 095 vom Bw Hamburg-Harburg macht sich nach der Sturmflut vom 16./17. Februar 1962 im Stadtteil Veddel nützlich. Auch die Bundeswehr scheiterte hier mit ihren Lkw, die in den Fluten absoffen. (19.02.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Sturmflut (1)

 

In Veddel erwischte die Sturmflut auch die Wilhelmsburger 82 017, die zusammen mit 50 559 (Bw Lehrte) unterwegs war. Wahrscheinlich hat die 50er, die mit 82 017 zusammengekuppelt war, die Neubaulok und das Personal vor dem totalen Absturz in das Hafenbecken bewahrt. (19.02.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Sturmflut (2)

 

Die älteste T3, die noch aktiv die DB-Zeit erlebte, war die Werklok 004 des AW Siegen (Henschel 1594/1883). Geliefert wurde sie an die KED Cöln rechtsrheinisch, wo sie unter der Nummer 1770 in Dienst gestellt wurde. Über mehrere Zwischenstationen gelangte sie an die KED Elberfeld, wo sie ab 1906 unter der Nummer 6189 geführt wurde. 1923 wurde sie an das RAW Siegen abgegeben, das sie noch bis Anfang der 1960er Jahre einsetzte. Danach gelangte sie in als Anschauungsobjekt zur Lokführerschule Clausen(-straße) in Wuppertal-Barmen. Eine Reichsbahnnummer ist an diese Lok nie vergeben worden. Die direkte Schwestermaschine, Henschel 1595/83, wurde dagegen zur 89 7005. Durch Verwechslung (nächste Zeile im Umzeichnungsplan) oder dem Bestreben, der Lok ohne Rücksicht auf die Fakten eine DRG-Nummer zu verpassen, wurde die 004 bei ihrem nächsten Standort auf einem Kinderspielplatz in Schwalbach/Ts zeitweise mit eben dieser fiktiven Nummer versehen ( mit Dank für die Recherche an "Die Bundesbahnzeit"). (1962) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
Werklok 4 im Aw Siegen

 

Auch die 1000 PS der Erndtebrücker 93 1074 reichten nicht aus, um die Schneemassen bei Leimstruth (östlich von Erndtebrück) zu überwinden. Lokführer Gerhard Moll vermerkte dazu: "Lok war auf der anderen Seite bis Oberkante Wasserkasten im Schnee. Draussen 29° minus - Lok noch im Feuer. 2 Ohren und eine Verse erfroren, 25,- DM Belohnung erhalten, Lok gerettet."  (13.01.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (1)

 

Durch Niederdielfen, zwischen Siegen und Haiger, fährt die Altenhundemer 44 916 mit einem Güterzug südwärts. (07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 916 in Niederdielfen

 

Das Bw Dillenburg lag an der Dillstrecke Siegen – Gießen beim Bahnhof Dillenburg, 1951 waren hier 112 Dampfloks der Baureihen 01, 38, 39, 44, 50, 55, 65, 86, 93 und 94 beheimatet. Das Bw Dillenburg war das letzte Betriebswerk der Bundesbahn, das Dampflokomotiven der Baureihe 94.5 einsetzte. Im Oktober 1962 fand Gerhard Moll diese Parade von 44er und 50er vor, die an einem Sonntag im Oktober 1962 dort pausieren. Die interessanteste Lok ist hierbei 44 1496, die ganz außen links steht, und 1943 von Schneider & Cie. in Le Creusot/Frankreich gebaut wurde und ursprünglich als 44 489 vorgesehen war. (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Dillenburg (5)

 

Obwohl die Dampftraktion noch das Bild im Bw Bebra beherrscht, zeugen die Elektrifizierungsmasten bereits vom bevorstehenden Ende. Im September 1964, ein Jahr nach dieser Aufnahme, verließ 44 903 (rechts) dann auch das Bw Bebra und ging nach Kassel. (27.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 903 im Bw Bebra (1)

 

44 903 hatte am 15. Juni 1960 ihre Ölhauptfeuerung im Aw Braunschweig erhalten, für die Heizer auf der steigungsreichen Nord-Südstrecke sicherlich eine große Erleichterung. Hier ergänzt sie ihre Wasservorräte in ihrer Heimat Bebra. (27.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 903 im Bw Bebra (2)

 

044 669 (Borsig, Baujahr 1941) vor der Lokleitung im Bw Rheine. Hier war die Lok seit 1966 häufiger Gast, nachdem sie aus Wuppertal-Vohwinkel zunächst für 2 Jahre in Rheine, dann ab 29.09.1968 in Emden stationiert war. Am 14.10.1975 wurde sie noch nach Ottbergen umstationiert und bespannte dort am 29. Mai 1976 letztmalig den Dg 53840 nach Altenbeken. Nach Ende des Dampfbetriebes in Ottbergen wurde sie noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert. Dort erfreute sie sich allerdings keiner großen Beliebtheit und wurde am 08.09.1976 abgestellt. (13.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 669 im Bw Rheine

 

Ein ganzer Teil der Bismarcker 44er wurde einsatzmäßig nach Oberhausen-Osterfeld abgegeben, um von dort aus ihre Einsätze im westlichen Ruhrgebiet zu bestreiten, so auch 044 207 (Krupp, Baujahr 1941), die von 1964 bis 1975 zum Gelsenkirchener Bestand gehörte. (22.02.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 207 im Bw Ob-Osterfeld Süd

 

044 481 (Henschel, Baujahr 1942) behielt bis zu ihrer Ausmusterung ihre Frontschürze. Zuletzt war sie beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand. Dort wurde sie am 26. Mai 1977 ausgemustert. Von November 1977 bis zum 23. Februar 1978 wurde die Lok noch als selbstfahrende Heizlok im Bw Gelsenkirchen-Bismarck eingesetzt. Am 25.April 1978 wurde sie (zusammen mit den E-Loks 152 012 und 152 013) nach Kassel überführt. 44 481 stand vom 14. Oktober 1978 bis zum 14. August 2011 als Denkmallok im Werksareal am Henschelplatz in Kassel. Danach wurde sie per Straßentieflader vor das Technik-Museum Kassel (TMK) überführt. 2013 wurde sie äußerlich nochmals aufgearbeitet. (20.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 481 im Bw Ge-Bismarck

 

044 215 und 044 556 (ex 44 1558, die seit 2005 der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt gehört) unter der Bekohlungsanlage des Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Im Bw Gelsenkirchen-Bismarck

 

044 215 mit dem Initiator des damaligen Dampflok-Abschiedsfestes im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, Jörg Sekund. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 215 im Bw Ge-Bismarck

 

044 594 fährt mit Durchgangsgüterzug Dg 53067 aus Gremberg in Betzdorf ein. (13.09.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Betzdorf (1)

 

044 594 (Bw Betzdorf) ist mit Dg 53067 in Betzdorf Gbf eingetroffen. (13.09.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Betzdorf (2)

 

044 177 (ex 44 1178 vom Bw Betzdorf) vor einem Umleitergüterzug mit der Planlok (einer 140) auf der Bahnstrecke Betzdorf - Haiger in Burbach, Krs. Siegen. (28.06.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 177 in Burbach

 

Die Schiebelok von einem Umleiter-Güterzug -044 594 vom Bw Betzdorf- wartet in Würgendorf auf die Rückfahrt nach Betzdorf. (28.06.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Würgendorf

 

Eine VT 06/VT 08-Einheit als Ft 14 "Dompfeil" (Hannover - Köln) nahe der Blockstelle Hammerstein bei Wuppertal-Sonnborn. (07.1958) <i>Foto: Erwin Rock, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
VT 06 + VT 08 in Wuppertal

 

Auf der Sonnborner Brücke begegnet eine 64er des Bw Wuppertal-Steinbeck einem Schwebebahnzug - so wie es aussieht, eine gestellte Aufnahme, da alle sich auf der Seite des Fotografens befinden. (1954) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Bahn und Schwebebahn (6)

 

Eine solche Begegnung gab es auch nur in Wuppertal: In Wuppertal-Barmen hat soeben der Tw 1 der Begbahn den Talbahnhof der Bergbahn (rechts außerhalb des Bildes) verlassen, während passend 01 232 vom Bw Hagen-Eckesey auf der Talstrecke ostwärts in Richtung Oberbarmen fährt. Darüber befindet sich das Kraftwerk am Clef, das seinen Anfang im Jahr 1894 als Kraftzentrale der Bergbahn nahm und nach deren Stilllegung im Jahr 1959 noch ausgebaut wurde. Links im Hintergrund erkennt man noch die Hallendächer des Bahnhof Wuppertal-Barmen, die Anfang der 1960er Jahre abgebrochen wurden. (1957) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
Eisenbahn und Bergbahn

 

Die Kriegszerstörungen im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen sind im Jahr 1949 unübersehbar. Die Gleisentwicklung orientiert sich an der nur eingleisig befahrbaren Behelfsbrücke über die Wupper am Höfen, kurz nach der Ausfahrt in Richtung Hagen. Das alte Postgebäude rechts wird bald einem Neubau weichen. Ein Schnellzug mit der Eckeseyer 01 1091 wechselt am Bahnsteig auf das Gegengleis zur Wupperbrücke. Ganz links steht eine Lok der Baureihe 38.10, die noch ein Schild des Vorkriegs-Ruhrschnellverkehrs trägt. In der Mitte befindet sich die Behelfsbude des Fahrdienstleiterstellwerks "R" (später "Rf"), das das an der Westausfahrt im Krieg zerstörte Reiterstellwerk ersetzte. Das Provisorium blieb noch bis zur Inbetriebsnahme des neuen Dr-Stellwerks im Jahr 1984. Der Ortsbuchstabe "R" rührt aus der Zeit von vor 1929 als Oberbarmen noch Rittershausen hieß. (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1091 in Wt-Oberbarmen

 

03 1017 (Bw Hagen-Eckesey) ist mit einem Eilzug im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld eingetroffen, dessen alte Hallendächer noch vorhanden sind. Kurze Zeit später fielen sie im Zuge der Elektrifizierung der Spitzhacke zum Opfer. Die ganze Wuppertaler Talstrecke wurde übrigens 1963/64 vollständig modernisiert (u.a. mit zwei neuen Dr-Stellwerken) und elektrifiziert - bei laufendem Betrieb! 50 Jahre später zeigte dann die moderne Bahn AG, wie man es heute macht: Man legt für die Inbetriebnahme eines neuen Stellwerks kurzerhand die ganze Strecke 6 Wochen lang still. (1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
03 1017 in Wt-Elberfeld

 

03 1021 (Bw Dortmund Bbf) mit einem Schnellzug im Einschnitt zwischen Wuppertal-Elberfeld und -Steinbeck. (1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1021 in Wt-Steinbeck

 

03 1021 (Bw Hagen-Eckesey) macht Station im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Anschließend hat sie die 1:100-Steigung nach Schwelm/Ennepetal vor sich. (1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1021 in Wt-Oberbarmen

 

Aus Hattingen kommend hat VT 36 508 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit einem VS den Endbahnhof Wuppertal-Vohwinkel erreicht. Nach der Z-Stellung der Vorkriegs-Verbrennungstriebwagen übernahm die pr. T 18 mit B3yg-Wagen den Zuglauf. (05.1965) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
VT 36 508 in Wt-Vohwinkel

 

38 3208 (Bw Dieringhausen) steht mit einem Zug auf Gleis 6 in Wuppertal-Oberbarmen. Es könnte die Rückfahrt über Lennep - Marienheide bevorstehen, denn aus dem Tal der Wupper gab es traditionell durchgehende Züge dorthin.  (1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
38 3208 in Wt-Oberbarmen

 

44 607 (Bw Bebra) rollt mit einem Güterzug durch Hoheneiche zwischen Eschwege und Sontra. (12.08.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 607 in Hoheneiche

 

ETA 177 101 macht sich im Bauzugdienst im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten im Tal der Wupper nützlich. Wieder ein Bild, dass Carl Bellingrodt gemütlich vom Balkon seiner Wohnung aufnehmen konnte. Die S/W-Variante ist unter Bild-Nr. 50610 zu finden. (02.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 101 in W-Unterbarmen 2

 

E 10 152 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit dem D 182 in Wuppertal-Oberbarmen ein. Damals konnte man umsteigefrei (!) von Wuppertal-Oberbarmen (Abfahrt 14.53 Uhr) bis Paris Nord fahren (Ankunft um 22.06 Uhr). Als der Zug im Juni 1966 aufgenommen wurde, fuhr er erst seit wenigen Tagen über die Wupperstrecke und nicht mehr durchs Ruhrgebiet. Die nicht vom Krieg zerstörte Häuserzeile mit den variantenreichen Fassaden dient bis heute als dankbare Fotostelle. Das Stellwerk "Ro" (= Rittershausen Ost) verweist auf die Bahnhofsbezeichnung bis 1930 und verschwand im Zuge des Dr-Stellwerksneubau Anfang der 1980er Jahre. Die Brücke der Rauentaler Bergstraße gab es erst seit wenigen Jahren und entstand im Zuge der Autobahnanbindung an die A 1 in Langerfeld. (06.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
E 10 152 in Wuppertal

 

Ein typisches Fotomotiv für die Bahn im Sauerland abseits städtischer Ansiedlungen findet man an der Bahnstrecke Finnentrop - Olpe. Beim Bau der Biggetalsperre mussten etliche alteingesessene Bewohner ihre angestammte Heimat verlassen und auch die Bahnstrecke zwischen Attendorn und Olpe musste in Teilen aufgelassen werden. Damals war es allerdings noch nicht an der Tagesordnung, diese Art von Vorhaben gleich zur Stilllegung der Strecke zu nutzen, sondern man baute eine neue Trasse um den See herum. Der Streckenneubau ging am 31. Mai 1964 in Betrieb. Hier ist eine Lok der BR 211 mit einem Nahverkehrszug nach Olpe unterwegs. Der Streckenast im Hintergund führte von Olpe über Bergneustadt nach Dieringhausen. (18.03.1979) <i>Foto: Rolf Behrens</i>
211 am Biggesee

 

Das Siegerland war altes Industrieland, was heute nur noch in geringem Maße sichtbar ist. Viele der großen Werke mussten schließen. Entlang der Bahnlinien liegende Betriebe hatten damals alle Gleisanschlüsse, teilweise mit ausgedehnten Gleisanlagen und eigenen Werkloks. Wenige Kilometer westlich vom Siegener Hauptbahnhof im alten Grenzbereich der Direktionen Wuppertal und Mainz (die es zum Zeitpunkt der Aufnahme beide nicht mehr gab) lag das Stahlwerk der Südwestfalen AG, wo sich die Betzdorfer 052 626 mit Vorspannlok 260 894 vom Bw Siegen nützlich machen. (08.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
260 + 050 in Niederschelden

 

044 953 (44 953 vom Bw Betzdorf) vor dem nachmittäglichen N 6588 (Siegen - Betzdorf) bei Freusburg-Siedlung.  (08.09.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 953 bei Freusburg

 

Der Bahnhof Remscheid-Lennep war früher ein wichtiger regionaler Bahnknoten mit fünf Streckenästen. Bis 1960 gab es hier ein eigenständiges Betriebswerk, das bis zur Auflösung im Jahr 1964 zur Außenstelle des Bw Wuppertal-Langerfeld degradiert wurde. Heute ist die Bahnwelt im Remscheider Stadtteil sehr bescheiden geworden, die umfangreichen Rangier- und Abstellgleise wurden zurückgebaut, die abzweigenden Nebenbahnen sind alle stillgelegt. Anders war dies, als die Nebenstrecken ins Oberbergische noch betrieben wurden. Hierfür stand im Bahnhof Lennep ein eigener Bereich mit Kopfgleisen zur Verfügung, an deren nördlichem Ende, gleich neben dem Empfangsgebäude, eine Drehscheibe zum Umsetzen kurzer Loks erbaut worden war. In der Nachdampfära war es trotzdem selten, ein Fahrzeug diesem Areal zu erwischen, so wie hier den Steinbecker 795 372. (16.04.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
795 372 in Rs-Lennep

 

Nicht ohne ist die Steigung aus dem Lennetal nach Iserlohn hinauf, wo mit einer Dampflok schon bei kurzen Zügen Probleme auftreten konnten. So war es wohl nicht ungewöhnlich, dass gleich zwei pr. G 10 (Zuglok 57 1824 und Schiebelok 57 1642, beide vom Bw Letmathe) den P 1317 beim Haltepunkt Dechenhöhle am Haken hatten. Die heute noch überregional bekannte Dechenhöhle wurde am 10. Juni 1868 von zwei Eisenbahnarbeitern entdeckt, als ihnen ein Hammer in einen Felsspalt gefallen sein soll, der sich bei der Suche nach diesem Werkzeug bzw. beim Absprengen eines Felsstückes als Zugang zu der Tropfsteinhöhle entpuppte.  (05.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1824 am Hp Dechenhöhle

 

E 93 17 (Bw Ulm) mit einem Kohle-Ganzzug am Ende der Geislinger Steige kurz vor Amstetten. (08.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 17 bei Amstetten

 

E 94 075 (Bw Regensburg) überquert mit P 1534 die Laaber bei Beratzhausen. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 075 bei Beratzhausen

 

E 94 141 (Bw Rosenheim) schleppt den ET 183 02 (ex LAG Nr. 502, Baujahr 1899) bei Prien ab. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 141 bei Prien

 

E 94 281 und E 44 068 befördern den P 2382 bei Wiesthal im Spessart. Die ersten zwei Wagen passen allerdings nicht so recht in die Wagengarnitur des Nahverkehrszuges. Auch die Vorspannlok war für den Zug aus betrieblicher Sicht sicherlich nicht erforderlich. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 + E 44 bei Wiesthal

 

01 154 war eine von fünf Lokomotiven der Baureihe 01, die einen Heinl-Mischvorwärmer erhielten. Hier wartet die Würzburger Maschine im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs auf ihren nächsten Einsatz.  (1955) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 154 in Frankfurt

 

Blick von der Homannbrücke auf das 1908 neu errichtete Bw Wuppertal-Vohwinkel von Osten her. Die dort beheimatete 78 128 zieht gerade vor, um anschließend unter der Bekohlungs- und Besandungsanlage ihre Vorräte ergänzen, den Aschkasten auzuschlacken, die Rauchkammer zu reinigen und vor der Drehscheibe Wasser zu fassen.  (08.1959) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
78 128 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Die bei GM gefertigte Lok 1818 (Typ MRS-1) der US-Army wurde so modifiziert, um europäischen Normen zu erfüllen. Sie wurde nach Deutschland versendet und war zunächst in Aachen stationiert. Dort wurde sie nicht nur von der US-Armee genutzt, sondern auch als Demonstrationsobjekt für General Motors. Die US-Armee bat die Deutsche Bundesbahn zu testen, inwieweit die MRS-1 den Anforderungen der DB entsprachen. Dieses Angebot der US-Armee passte der DB, hatte sie doch jetzt die Möglichkeit eine große Diesellok im täglichen Einsatz auf ihrem Netz zu testen. Die DB hoffte, Informationen über den Kraftstoffverbrauch einer solchen Lokomotive in verschiedenen Einsatzarten zu erhalten. Vom 14. Januar 1953 bis zum 18. September 1953 war die Lokomotive im Bw Frankfurt-Griesheim stationiert. Die 1818 war parallel zu einer Dampflokomotive im Einsatz, z.B. zog sie den F 3/F 4 ("Merkur") von Frankfurt/M nach Hamburg-Altona und zurück. In diesem Fahrplan wurde die MRS-1 mit den Dampflokomotiven der Baureihen 03.10 und 05 verglichen. Nach den umfangreichen Tests bevorzugten deutsche Ingenieure Diesellokomotiven jedoch Loks mit diesel-hydraulischen Antrieb. Das Bundesbahn-Versuchsamt in Minden führte auch Vergleichstests auf der Strecke Lehrte-Isenbüttel durch, verglichen wurde die MRS-1 mit den Baureihen 03, 23 und 50. Im Rangierdienst wurde sie mit der Baureihe 55.25 verglichen. Weitere Tests wurden auf der Spessartrampe zwischen Laufach und Heigenbrücken durchgeführt, bei diesen Tests zog die MRS-1 die Schnellzüge D 403/D 404 und F 55/F 56 ("Blauer Enzian") zwischen München und Hamburg-Altona. Die Tests erwiesen sich hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs als positiv, dieser war im Einsatz geringer als der vergleichbarer Dampflokomotiven. Ebenso war diese Lokomotive in der Lage, ein breites Einsatzfeld abzudecken. Direkt nach den Tests in Deutschland, wurde die 1818 anschließend zunächst ein halbes Jahr in Frankreich (u.a. tägliche Laufleistung von 924 km), dann in Belgien getestet.  (1953) <i>Foto: Rössing-Winkler</i>
US-Army 1818

 

38 3202 (Bw Mannheim) passiert mit P 2922 das Einfahrsignal von Heidelberg-Karlstor. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 bei Heidelberg

 

38 3032 (mit einem Ostergruß auf dem Windleitblech) am Karfreitag des Jahres 1959 auf der seit 15. September 1958 zweigleisig wiederhergestellten Neckarbrücke bei Neckargemünd. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3032 bei Neckargemünd

 

50 1925 (Bw Mannheim) mit der Würzburger 01 124 vor E 580 (Hof - Kaiserslautern) am Hinterburgtunnel vor der Kulisse der Burgruine Schadeck bei Neckarsteinach. Für Karfreitag herrscht auf der Bundesstraße 45 gähnende Leere, lediglich zwei Fußgänger und ein Motoroller sind dort unterwegs. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 + 01 bei Neckarsteinach

 

Die noch mit Wagnerblechen ausgerüstete 50 576 vom Bw Heidelberg mit dem am Karfreitag 1959 verkehrenden Vorzug (EvZ) zum E 519 (Mannheim - Würzburg), bestehend aus B3yg-Wagen (!), am Neckar bei Neckargemünd. Der Seitenschuss des Zuges war wegen völliger Bewegungsunschärfe leider nicht vorzeigbar. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 576 bei Neckargemünd

 

Für den Hauptzug des E 519 (Pirmasens - Würzburg) mit der Würzburger 01 154 reichte trotz der Entfernung über den Neckar die Verschlusszeit ebenfalls nicht aus, sodass sie leicht bewegungsunscharf daherkommt. Auch sie trug einen damals durchaus üblichen Osterguß am Windleitblech. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 bei Neckargemünd (1)

 

Nachschuss auf den E 519 nach Würzburg mit 01 154 (Bw Würzburg) am Neckar bei Neckarsteinach. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 bei Neckargemünd (2)

 

38 3032 hat mit P 2361 soeben den Bahnhof Neckargemünd verlassen und überquert nun die Bammentaler Straße (Bundesstraße 45), um gleich in den Reichensteintunnel einzufahren. Links (gerade nicht mehr auf dem Bild sichtbar) verläuft die Elsenztalbahn nach Bad Friedrichshall.  (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3032 bei Neckargemünd

 

39 025 (Bw Stuttgart) mit E 4894 (Heidelberg - Heilbronn - Stuttgart) kurz hinter dem Abzweig von der Neckartalbahn auf die Elsenztalbahn bei Neckarsteinach. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 025 bei Neckargemünd

 

E 10 110 (Bw Heidelberg) mit D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) am Karsamstag 1959 bei Heidelberg-Wieblingen. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 110 bei Heidelberg

 

E 10 182 (Bw Heidelberg) mit P 3230 auf dem mehrgleisigen Abschnitt zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Heidelberg-Wieblingen. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 182 bei Heidelberg

 

Blick in das alte Bw Mannheim Rbf, wo noch die dort stationierte 44 1370 vermeintlich die Szenerie beherrscht, aber die neue Traktion in Form der E 40 auch schon Einzug gehalten hat. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Mannheim Rbf

 

Die nach einem Unfall abgestellte 50 2689 (MV) im Bw Mannheim Rbf. Die Lok wurde allerdings erst am 13.08.1964 z-gestellt und am 01.09.1965 ausgemustert. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2689 im Bw Mannheim Rbf (1)

 

Die beschädigte Unfalllok 50 2689 im Bw Mannheim Rbf. Die Lok hatte am 21. Juni 1955 einen Henschel-Mischvorwärmer der Bauart MVR erhalten. Er besteht aus einem in den Rauchkammermantel eingeschweißten Kasten, der durch ein Entlüftungsrohr mit der Außenluft verbunden ist. Der Lokabdampf wird in eine im Vorwärmer unter Wasser angeordnete Mischdüse geleitet und heizt das Speisewasser auf. Die Aufheizung erfolgte, sobald mit offenen Regler gefahren wurde. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2689 im Bw Mannheim Rbf (2)

 

In Mannheim-Rheinau traf Helmut Röth die 51 Jahre alte 92 213 an, die am Karsamstag 1959 nicht mehr viel zu tun hatte. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 213 in Mannheim

 

Auch 94 620 (Schwartzkopff, Baujahr 1914) hatte sich schon in die Osterpause abgemeldet, aufgenommen in Mannheim-Rheinau. Sie steht zwar noch unter Dampf, zwei Monate später ging ihr Feuer aber für immer aus (z-Stellung am 20.05.1959), am 16.12.1959 wurde sie ausgemustert. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 620 in Mannheim-Rheinau

 

Ostersonntag 1959: E 10 109 vom Bw Heidelberg führt den D 503 (München - Hagen) bei Bruchsal. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 109 bei Bruchsal

 

E 10 182 (Bw Heidelberg) mit D 703 (Oberstdorf - Dortmund) am Ostersonntag 1959 bei Bruchsal. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 182 bei Bruchsal

 

E 10 196 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 235 (Innsbruck - Lindau - Stuttgart - Frankfurt - Siegen - Dortmund) bei Bruchsal. Der Zug machte sagte und schreibe siebenmal Kopf auf seinem Laufweg. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 196 bei Bruchsal

 

VT 95 9404, der von der Anlieferung am 27.07.1954 bis zur Ausmusterung am 26.03.1980 ausschließlich in Heidelberg stationiert war, fährt als T 2343 in Neckargemünd aus. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 in Neckargemünd

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe ausgerüste 01 154 vom Bw Würzburg fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Neckargemünd ein. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 in Neckargemünd

 

38 2736 (Bw Mannheim) rollt mit E 4889 dem Bahnhof Neckargemünd entgegen. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Neckargemünd

 

50 1925 (Bw Mannheim) fährt als Lz durch Neckargemünd. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1925 in Neckargemünd

 

Die seit dem 8. Oktober 1958 neubekesselte 01 192 (Bw Würzburg) fährt mit E 519 (Pirmasens - Würzburg) aus Neckargemünd. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Neckargemünd

 

01 192 (Bw Würzburg) passiert mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) das Einfahrsignal von Mosbach. Im Vordergrund verläuft das Schmalspurgleis nach Mudau. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 bei Mosbach

 

VT 95 9125 (Bw Heidelberg) fährt als T 2340 in Mosbach ein. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 bei Mosbach

 

38 2722 (Bw Lauda) mit P 2342, der Lauda mit Heidelberg verband, kurz vor Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2722 bei Mosbach

 

Wohl auch für Helmut Röth überraschend tauchte an diesem Tag vor dem E 579 nach Würzburg statt der Plan-01 die Stuttgarter 39 186 bei Mosbach auf. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 186 bei Mosbach

 

Und wieder die mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR, Turbopumpe VTP-B 250 und Verbrennungskammer ausgerüstete 01 154 vom Bw Würzburg vor E  580 nach Kaiserslautern bei der Einfahrt nach Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 bei Mosbach

 

VT 95 9411 (Bw Heidelberg) als T 2346 in Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 9411 bei Mosbach

 

Der auf einem Rollwagen der Schmalspurbahn Mosbach - Mudau aufgebockte Grhs-Wagen 156 041 der Bauart Oppeln im Bahnhof Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (54)

 

Ein weiterer aufgebockter Wagen (Gl 11 Nr. 192 396) wartet im Bahnhof Mosbach auf den Abtransport nach Mudau. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (55)

 

Der Gw-Wagen "Karlsruhe 0188" gehörte zur 1000mm Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (56)

 

Aufbockanlage zum Übergang von Normalspur (1435 mm) auf Schmalspur (1000 mm) im Bahnhof Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (57)

 

Radverkeilung eines Normalspur-Güterwagen auf dem Rollwagen "Karlsruhe 9655" im Bahnhof Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (58)

 

Einen ihrer letzten Einsätze in der alten Heimat dürfte die Ludwigshafener 03 1076 hier bestritten haben. Vier Tage später wurde sie ins westfälische Hagen-Eckesey umstationiert. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 1076 in Ludwigshafen

 

E 10 147 (Abnahme am 23. Juli 1958, erstes Bw: Koblenz-Mosel) wartet im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof auf den nächsten Einsatz. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 147 in Ludwigshafen

 

38 2736 (Bw Mannheim) im alten Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Ludwigshafen

 

Aus dem Königstuhl-Tunnel kommend rollt 01 124 (Bw Würzburg) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) dem Heidelberger Hbf entgegen. (04.10.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 124 in Heidelberg (2)

 

38 1969 (Henschel, Baujahr 1916) vor P 3247 nach Mannheim, der an diesem Tag einiges an Post mitnahm, in Heidelberg Hbf.  (11.10.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1969 in Heidelberg (1)

 

Ausfahrt des P 3247 mit der Mannheimer 38 1969 in Heidelberg Hbf. (11.10.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1969 in Heidelberg (2)

 

01 124 (Bw Würzburg) mit E 519 (Pirmasens - Würzburg), den die Lok um 15.22 Uhr in Heidelberg übernommen hatte, auf der eingleisig wiederhergestellten Neckarbrücke bei Neckargemünd. (30.11.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 124 bei Neckargemünd

 

Die seit dem 8. Oktober 1958 neubekesselte 01 192 (Bw Würzburg) vor E 580 nach Kaiserslautern, kurz vor Heidelberg Hbf. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Heidelberg

 

38 2736 (Bw Mannheim) hat in der Heidelberger Abstellgruppe den Leerwagenpark des P 3247 (mit Postbeförderung) nach Mannheim übernommen und zieht als Rangierfahrt zum Hauptbahnhof vor. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Heidelberg (1)

 

38 2736 verlässt mit P 3247 nach Mannheim den Heidelberger Hauptbahnhof. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Heidelberg (2)

 

01 112, eine von fünf Maschinen mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe, vor E 519 auf der Verbindungskurve vom Heidelberger Hauptbahnhof zur Neckartalbahn in Heidelberg. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 112 in Heidelberg

 

38 3158 (eine der letzten Heidelberger P 8, die mit Ende der Dampflokunterhaltung am 1. Oktober 1958 zum Bw Mannheim überging) vor E 4889 in Heidelberg Hbf. Das der Lok der rechte Pufferteller fehlte, hat wohl damals niemanden gestört. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 in Heidelberg (1)

 

38 3158 (Bw Mannheim) verlässt mit E 4889 den Heidelberger Hauptbahnhof. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 in Heidelberg (2)

 

E 18 24 (Bw München Hbf) fährt mit D 365 (München – Krefeld) in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 24 in Stuttgart (1)

 

E 18 24 wurde am 18.10.1936 beim Bw Stuttgart-Rosenstein in Dienst gestellt. Ab 1939 lief sie als Nürnberger Lok über die Frankenwaldbahn, ab November 1942 bis Leipzig durch. Als am 13.04.1945 der elektrische Betrieb nördlich des Thüringer Waldes eingestellt wurde, verblieb sie in Mitteldeutschland. Am 29.06.1946 wurde E 18 24 mit weiteren E-Loks der Rbd Erfurt in die UdSSR als Reparationsleistungen abgefahren und kam am 13.12.1952 von dort völlig ausgeschlachtet wieder zurück in die DDR. Im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Wiederaufnahme des elektrischen Zugbetriebes bei der Deutschen Reichsbahn kam es zur Abgabe der Lok am 06.10.1953 an die Deutsche Bundesbahn. Im Tausch dafür erhielt die Deutsche Reichsbahn Ersatzausrüstungen für Dampfloks und Kupfer für den Fahrleitungsbau. E 18 24 war in einem so desolaten Zustand, daß eine Aufarbeitung im Aw München-Freimann nicht mehr möglich war, daher wurde sie zum Lokhersteller Krauss-Maffei überstellt. Am 20. März 1954 wurde sie ihrer alten Stuttgarter Heimat wieder in Betrieb genommen, ihre Ausmusterung erfolgte am 29.02.1984 beim Bw Würzburg. Heute befindet sie sich als Exponat im thüringischen Weimar. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 24 in Stuttgart (2)

 

01 006 (Bw Stuttgart) setzt mit einer Rangierfahrt zurück in die Abstellgruppe des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Mit einem Abnahmedatum vom 28. März 1926 war sie eine der dienstältesten 01 der DB. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 006 in Stuttgart (1)

 

01 006 als rückwärts fahrende Rangierfahrt (möglicherweise aus D 864) auf dem Weg zur Abstellanlage in Stuttgart Hbf. Die Baureihe 01 gab nur ein kurzes Gastspiel in Stuttgart. Lediglich sechs Loks waren für 18 Monate zwischen November 1957 udn Mai 1959 dort beheimatet. 01 006 wurde am 22. April 1959 nach Kassel abgegeben. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 006 in Stuttgart (2)

 

E 41 053 (Bw Karlsruhe Hbf) verlässt mit E 4706 den Stuttgarter Hauptbahnhof. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 053 in Stuttgart

 

E 10 160 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit dem "Wörthersee-Express" D 528 von Frankfurt/M nach Klagenfurt in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 160 in Stuttgart

 

93 667 (Bw Stuttgart) verlässt mit P 2499 den Stuttgarter Hauptbahnhof. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 667 in Stuttgart

 

Erstaunlicherweise besaß 50 1116 vom Bw Aalen Anfang 1959 noch ihre alten Wagnerbleche und fährt hier mit P 5246 in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1116 in Stuttgart

 

ET 55 08 als Vorortzug in Stuttgart Hbf. Der ET 55 entstand 1939 als Variante des ET 25 für Gebirgsstrecken in Schlesien. Vom ET 25 unterschied er sich durch die Übersetzung, so dass die Höchstgeschwindigkeit niedriger, die Anfahrzugkraft dagegen höher ausfiel. Auch die Bremse und der Raddurchmesser wurden geändert. Die acht vorhandenen Triebwagen wurden 1964 umgebaut und erhielten eine kastenförmigere Kopfform. Beheimatet waren sie stets in Baden-Württemberg.  (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 55 08 in Stuttgart

 

Die Stuttgarter E 44 119 mit einer Rangierfahrt in Stuttgart Hbf. Passend zur Jahreszeit hat der Schnee ein tannenbaumförmiges Muster auf dem Vorbau der Lok hinterlassen. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 119 in Stuttgart

 

Der ET 65 war über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs. Er bestand jeweils aus einem Triebwagen, einem Steuerwagen und bis 1960 zwei kurzgekuppelten, württembergischen, zweiachsigen Personenwagen. Ab 1960 wurden die beiden Mittelwagen bis zur Ausmusterung der Fahrzeuge im Jahr 1978 durch einen vierachsigen Umbau-Wagen ersetzt. Alle Fahrzeuge waren mit Vielfachsteuerung ausgerüstet. Mehrere Triebwageneinheiten konnten von einem Führerstand bedient werden.  (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 65 003 in Stuttgart

 

Da die Serienbeschaffung der neuen Baureihe E 10 noch auf sich warten ließ, und man dringend Schnellzug-E-Loks benötigte, boten Krupp und AEG der DB in den 1950er Jahren an, zwei weitere E 18 unter Verwendung von noch vorhandenen Bauteilen neu anzufertigen. Inwieweit hierbei auch auf Teile der noch in Fragmenten vorhandenen Kriegsschadloks E 18 01, 07 und 09 zurückgegriffen wurde, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Äußerlich fielen die Loks vor allem durch einige fehlende Nietenreihen auf, da bereits verstärkt auf die Schweißtechnik gesetzt wurde. E 18 054 wurde am 26. Januar 1955 fabrikneu dem Bw München Hbf übergeben und fährt hier mit D 32 (Wien Westbf - Paris Est) in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 054 in Stuttgart

 

Auch 01 013 gehörte vom 17.11.1957 bis 07.04.1959 kurzzeitig zum Bestand des Bw Stuttgart und setzt hier vom Hauptbahnhof zurück ins Bw. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 013 in Stuttgart

 

Die seit Januar 1947 zum Bw Stuttgart gehörende 75 067 (Esslingen, Baujahr 1920) sorgte für die reibungslose Bereitstellung der Züge im Stuttgarter Kopfbahnhof. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 067 in Stuttgart

 

V 200 038 (Bw Villingen) mit D 9 aus Zürich in Stuttgart Hbf. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 038 in Stuttgart

 

38 3335 (Bw Heilbronn) fährt mit P 1842 durch den Stuttgarter Nordbf. Links der 680 m lange Pragtunnel, der durch die Prag, einen Höhenrücken zwischen dem Stuttgarter Talkessel und Feuerbach führt und den Nordbahnhof mit dem Bahnhof Feuerbach verbindet. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3335 in Stuttgart-Nord

 

ET 55 06 und ET 55 05 in Stuttgart-Nord. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 55 in Stuttgart-Nord

 

38 2381 (Bw Heilbronn) unterwegs mit E 4891 in Stuttgart-Nord. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2381 in Stuttgart-Nord

 

E 94 091 (Bw Neu-Ulm) auf dem Weg von Kornwestheim zum Bw Rosenstein in Stuttgart-Nord. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 091 in Stuttgart-Nord

 

38 1313 (Bw Freudenstadt) mit E 4686 nach Freudenstadt im Einschnitt an der Bundesstraße 27 auf der Gäubahn am Pragfriedhof in Stuttgart Nord.  (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1313 in Stuttgart

 

38 3142 (Bw Stuttgart) rollt mit P 1929 von Stuttgart West kommend auf der Gäubahn dem Stuttgarter Hauptbahnhof entgegen. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3142 in Stuttgart

 

85 007 kam für fast genau ein Jahr zum Bw Wuppertal-Vohwinkel (vom 26.6.1960 bis 13.6.1961), wo sie auf der Erkrather Rampe im Schubdienst eingesetzt wurde. Beim Personal war sie nicht gerade beliebt, setzte man hier eher auf die bekannten und robusten pr. T 16.1. Eine Umstationierung weiterer 85 unterblieb, wohl nicht zuletzt auch im Hinblick auf die bald anstehende Elektrifizierung der Rampe. Zum 14.6.1961 kam 85 007 ins Bw Bestwig, wurde aber gleich z-gestellt und am 4.12.1961 ausgemustert. Einige Zeit wurde sie noch als Heizlok genutzt werden, dann überführte man sie in die Außenstelle zum (ex-)Bw Warburg, wo sie letztlich ein Schuppendasein fristete. Da solche Informationen damals nur sehr spärlich flossen, musste man sich an offizielle DB-Stellen wenden, um etwas über den Verbleib der Lok in Erfahrung zu bringen. Glücklicherweise antworteten diese damals auch auf solche Anfragen, auch wenn in diesem Fall die Auskunft für den interessierten Eisenbahnfreund zu spät kam. (16.06.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wo ist 85 007 ?

 

01 007 (Bw Dillenburg) macht Station im Bahnhof Kreuztal. Sie gehörte zur ersten Serie der bekannten Einheits-Schnellzuglok und wurde am 16.04.1926 von Borsig an das Bw Hof geliefert. Am 29. April 1964 wurde sie in Dillenburg abgestellt und am 10. März 1965 ausgemustert. (1963) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
01 007 in Kreuztal

 

Genau 100 Jahre nach Betriebseröffnung der Ruhr-Sieg-Strecke fährt 03 1008 vom Bw Hagen-Eckesey mit ihrem Eilzug in Finnentrop südwärts nach Siegen aus. In Finnentrop zweigten zudem die beiden Nebenbahnen Richtung Olpe (ab 1875) und Wennemen (Eröffnung 1911) ab.  (02.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
03 1008 in Finnentrop

 

03 1060 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 429 (Scherfede ab 11.53 Uhr) nach Kassel (an 12.59 Uhr) bei Scherfede. Das Zug­pär­chen E 429 und E 430 bil­dete den Flü­gel­zug für das Eil­zug­paar E 529 / E 530 (Aachen — Braunschweig). Zwei oder bei Bedarf auch drei Wagen aus Aachen bzw. Düs­sel­dorf bil­de­ten mit­tags in Scher­fede mit 4 Kas­se­ler Wagen den kur­zen Eil­zug nach Kas­sel. Im abend­li­chen Berufs­ver­kehr fuhr die Gar­ni­tur nach Scher­fede zurück. Die Kas­se­ler Wagen über­nach­te­ten nicht in Scher­fede, son­dern wur­den in rela­tiv enger Fahr­pl­an­lage als Per­so­nen­zug nach War­burg (Westf) gefah­ren. (mit Dank an "Das 1958-Projekt"). Der Zustand der 03.10 lässt bereits darauf schließen, dass ihre letzten Tage angebrochen sind. Knapp ein Jahr später war die gesamte Baureihe ausgemustert.  (16.12.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1060 bei Scherfede

 

044 953 mit einem Dg nach Siegen zwischen Kirchen und Mudersbach bei Freusburg. (14.08.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
044 953 bei Freusburg (2)

 

V 200 076 führt den "Rheingoldzug" bei Oberhausen-Sterkrade. Der Stammzug Amsterdam - Genf des TEE "Rheingold" bestand seit seiner Einführung am 30.05.1965 bis 03.06.1973 lediglich aus einem Großraumwagen. Speisewagen, Domecar und ein weiterer Großraumwagen starteten in Dortmund und liefen bis Duisburg im TEE "Rheinpfeil" mit. Die Klimaanlagen bei dem Diesel bespannten Zug funktionierten über die Dampfheizung, gespeist durch den Kessel der V 200 (der hier gut sichtbar aktiv ist), den Strom lieferte die Lichtmaschine am Wagendrehgestell. Die Küche des Speisewagen wurde mit Propangas betrieben. (05.1966) (05.1966) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
V 200 076 bei Oberhausen

 

Den Aufenthalt des Modellbahn-Ausstellungswagens des MEC Wuppertal (rechts) in Warburg, nutze Carl Bellingrodt, um die dort ausfahrende Kasselaner 41 139 vor P 2254 aufzunehmen. (26.07.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 139 in Warburg

 

Nach dem großen Umbau der Hagener Bahnanlagen um 1910 entstanden auch zwei große Verschiebebahnhöfe in Hengstey und Vorhalle. Sie lagen nicht weit voneinander entfernt, waren aber begründet durch die sich in der Region bündelnden Gütertrassen, die hier so etwas wie ein großes Streckenkreuz bildeten. Südwestlich ging es Richtung Wuppertal/Gremberg, nordwestlich in Richtung Dortmund bzw. zum Ruhrgebiet, nordöstlich führten die Trassen Richtung Schwerte/Ostwestfalen und südöstlich ging es über die Ruhr-Siegstrecke in Richtung Siegerland. Noch am 31.12.1964 beheimatete das Bw Hagen-Vorhalle insgesamt 26 Loks der Baureihe 44, wobei die hier nach Vorhalle einfahrende 44 1025 nicht zum Hagener Bestand gehörte. Mit der Elektrifizierung der Ruhr-Siegstrecke im Mai 1965 brachen hier alle Leistungen weg und das Bw Hagen-Vorhalle wurde aufgelöst, der Rangierbahnhof Vorhalle existiert aber noch bis heute. (1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
44 1025 in Hagen-Vorhalle

 

44 1545, die letzte 44er des Bw Altenhundem (vgl. Bild-Nrn. 50883 - 50886), verlässt den Güterbahnhof von Hagen-Vorhalle. (1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
44 1545 in Hagen-Vorhalle

 

Aschaffenburger E 94 kamen planmäßig über die Ruhr-Siegstrecke hinauf bis Hagen. So ist es wenig verwunderlich, dass Wilfried Sieberg E 94 285 (Bw Aschaffenburg) beim Umsetzen in Hagen-Vorhalle antraf. (16.07.1968) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
E 94 285 in Hagen-Vorhalle

 

Im historischen Rückblick gibt es eine Reihe von Orten, die quasi nur mit der Eisenbahn groß geworden sind und vielfach nur bei Bahninsidern bekannt waren (z.B. Bebra oder Rheine). Meist gab es hier Streckenverknüpfungen mit entsprechend größeren Gleisanlagen. Dadurch war fast immer auch ein Bahnbetriebswerk vorhanden, wie in Altenhundem im südlichen Lennetal. Bis zur Elektrifizierung im Jahr 1965 war es für die Bespannung der schweren Güterzüge auf der Ruhr-Sieg-Strecke zuständig (links im Hintergrund). Im Bild verlässt der D 138, gebildet aus preußischen C4ü-Pr08-Wagen, einem 28er-Einheitswagen, einem Wagen der polnischen Hecht-Bauart sowie einem Packwagen aus preußischer Zeit, geführt von 41 244 des Bw Siegen den Bahnhof Altenhundem. (03.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 244 in Altenhundem

 

Die mehrbogige Wupperbrücke bei Opladen (vgl. Bild-Nr. 50641) wurde am Ende des 2. Weltkriegs zerstört. Zunächst musste einige Jahre ein eingleisiger Behelfstorso herhalten, der nur mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden konnte. Der Güterzug musste vor der Brücke mit Signalstellung “Hp 2“ auf das Gegengleis wechseln und rollt nun langsam über die Behelfsbrücke dem Bahnhof Opladen entgegen. Als Zuglok notierte Carl Bellingrodt die 44 1547, wie etliche Loks zu jener Zeit ohne Windleitbleche ausgestattet, die aber dummerweise nach 1945 in der DDR geblieben war... (23.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Notbrücke bei Opladen

 

VT 06 103 als FT 138 "Rheinblitz" (Dortmund - Würzburg - München) auf der Spessartrampe bei Hain. Auf dem Gegengleis rollen gerade zwei Schiebeloks (95 031 und 94 1051) talwärts. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 bei Hain

 

141 442 (Bw Hagen-Eckesey) fährt vorbei an der schönen Gründerhauszeile in den "Höfen" in den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen ein. (09.1978) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
141 442 in Wt-Oberbarmen

 

In Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) fährt die Vohwinkler 78 468 mit einem typischen Wendezug nach Remscheid oder Gevelsberg aus, während 38 3598 (Bw Aachen) mit einem Eilzug nach Hagen unterwegs ist. (01.1963) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
Wuppertaler Wettrennen (5)

 

V 200 082 (Bw Hamm) wartet in Gelsenkirchen Hbf vor der Kulisse des Förderturms des Schachts Hibernia.  (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 082 in Gelsenkirchen

 

Auch der Hamburger Direktionsfotograf nutze die bekannte Fotostelle an der Wolkenburg in Wuppertal-Elberfeld, um die Richtung Hagen ausfahrende 01 015 vor der Stadtkulisse mit Schwebebahngerüst abzulichten.  (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 015 in Wuppertal

 

03 1076 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Eilzug in der Ostausfahrt von Wuppertal-Elberfeld. Einen Blick ist sicherlich auch der parallel fahrende Messerschmitt Kabinenroller wert. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 1076 in Wuppertal

 

03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit E 316 aus Göttingen in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld ein, vorbei an der mittlerweile bekannten Signalbrücke der Osteinfahrt. Hinter der Lok läuft der Gepäckwagen Dyl 961 (D4ym-54), ein Einzelstück, der für die Familie der Mitteleinstiegswagen gedacht war.  (06.07.1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
03 1001 in Wt-Elberfeld

 

Ebenfalls von der Brücke der Dessauer Straße (vgl. Bild-Nr. 51005) entstand das Bild der in Wuppertal-Elberfeld ausfahrenden 03 1014. Noch steht das alte Fahrdienstleiterstellwerk, bald wird der Fahrdraht mit seinen Quertragwerken die schöne Fotostelle massiv beeinträchtigen. (05.1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
03 1014 in Wt-Elberfeld (3)

 

In der Ostausfahrt von Wuppertal-Elberfeld sind bereits im November 1962 die ersten Fahrleitungsmasten vorhanden. Noch steht aber die fotogene Signalbrücke, die auch Carl Bellingrodt des öfteren fotografisch umsetzte. Den kurzen Wintereinbruch nutze Wilfried Harder, um 01 049 vom Bw Hagen-Eckesey aufzunehmen, die soeben in Richtung Hagen Fahrt aufnimmt. (14.11.1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
01 049 in Wt-Elberfeld

 

Die in Lindau beheimateten 38 1665 und 38 3364 (links) räuchern in Lindau Hbf vor sich hin. Als eine der letzten fünf Lindauer P8 wurde 38 1665 am 12. Mai 1967 abgestellt.  (27.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 1665 in Lindau

 

38 3364 (Linke-Hofmann-Werke, Breslau, Baujahr 1921) wurde am 22.11.1966 beim Bw Lindau ausgemustert. Zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch eine von 22 pr. P8, die beim Bw Lindau Dienst taten. (27.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 3364 in Lindau

 

044 737 und 044 268 überqueren mit einem Durchgangsgüterzug nach Ehrang die Moselbrücke in Bullay und werden gleich in den 459 m langen Prinzenkopftunnel einfahren.  (06.03.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Moselbrücke Bullay (17)

 

Zwischen Kattenes und Lehmen kam 001 133 mit dem nur sonntags dampfbespannten D 229 (Paris - Trier - Koblenz) dem Fotografen vor die Linse.  (20.06.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
001 133 bei Lehmen

 

044 340 (Bw Rottweil) fährt aus dem Au-Tunnel kommend in den Bahnhof Rottweil ein.  (16.03.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 340 in Rottweil

 

141 R 44 war die letzte aktive SNCF-Dampflok, gebaut bei Lima/Ohio (1945), aufgenommen im Bw Sarreguemines (Saargemünd).  (02.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
SNCF 141 R 44 in Sarreguemines

 

044 653 (44 1653 vom Bw Ehrang) fährt mit einem Ganzzug durch den Bahnhof Völklingen.  (02.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 653 in Völklingen

 

99 7204 rangiert im Bahnhof Mudau. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (52)

 

Die Loks mit den Nummer 1 bis 4 wurden 1904 von borsig speziell für die Meterspur-Bahnstrecke Mosbach – Mudau gebaut. Mit ihrer Leistung von 160 PS, die sie über drei gekuppelte Achsen auf die Schiene übertrugen, kamen sie bei den schwierigen Geländeverhältnissen (maximale Steigung 1 : 40, bei einem kleinsten Kurvenradius von 100 Metern) oft an ihrer Leistungsgrenze. Nach der Betriebsübernahme durch die Deutsche Reichsbahn erhielten die Loks die Betriebsnummern 99 7201, 99 7202, 99 7203 und 99 7204. 99 7204 macht sich hier im Bahnhof Mudau nützlich. Im Sommer 1964 wurden die Dampfloks durch Diesellokomotiven der Baureihe V 52 abgelöst. Alle vier Schmalspurdampfloks blieben erhalten. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (53)

 

99 716 mit einem Personenzug aus Lauffen (Neckar) kurz vor Leonbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (4)

 

99 716 mit einem GmP kurz vor Leonbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (5)

 

Rangierarbeiten mit 99 716 im Endbahnhof Leonbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (6)

 

Blick in den Endbahnhof Leonbronn der 750mm Schmalspurbahn von Lauffen (Neckar). Der kleine Ort Leonbronn wollte 1901 allerdings nicht Endstation der Bahnstrecke bleiben. Zudem wünschten auch die westlich davon gelegenen Orte Sternenfels, Kürnbach, Oberderdingen, Großvillars und Knittlingen einen Bahnanschluss, der das Zabergäu mit Bretten verbunden hätte. Die Stadt Bretten wiederum lag verkehrsgünstig an der Kreuzung der Württembergischen Westbahn von Stuttgart nach Bruchsal mit der Kraichgaubahn von Karlsruhe nach Heilbronn. Schlussendlich befanden aber die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen eine westliche Verlängerung für unrentabel. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (7)

 

99 716 war von Hartmann in Chemnitz am 8. April 1927 für das sächsische Schmalspurnetz rund um Thum abgeliefert worden. 1937 kam sie ins wüttembergische Heilbronn, wo sie bis 1965 als letzte Lok auf der Zabergäubahn von Lauffen (Neckar) nach Leonbronn Dienst tat. Nach 25 Jahren im Heimatmuseum Güglingen gelang es dem Verein "Öchsle Schmalspurbahn e.V.", die Lok mit Zustimmung der Stadt Güglingen als Leihgabe des Verkehrsmuseums Nürnberg zu übernehmen. Für den Museumseinsatz auf dem "Öchsle" wurde sie zwischen 1995 und 1997 im Dampflokwerk Meiningen wieder aufgearbeitet.  (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (8)

 

99 704 (vorne) und 99 716 ausgemustert abgestellt im Bahnhof Beilstein. Die Maschinen waren auf der 750mm Bottwartalbahn eingesetzt, deren Personenverkehr mit Beginn des Winterfahrplans am 26. September 1966 eingestellt wurde.  (08.10.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Beilstein (1)

 

99 716 und 99 704 nach dem Ende ihrer aktiven Zeit im Bahnhof Beilstein. (08.10.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Beilstein (2)

 

99 716 steht mit G-Wagen 155, Pwo 148 sowie Bi-Wagen 0132 in Leonbronn für die Rückfahrt nach Lauffen (Neckar) bereit.  (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (9)

 

99 716 macht in Güglingen Station. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (10)

 

Unterwegshalt in Meimsheim. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (11)

 

99 716 ist mit ihrem Züglein in Lauffen am Neckar eingetroffen. Hier bestand Anschluss an die Hauptbahn Stuttgart - Heilbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (12)

 

E 44 021 (Bw Stuttgart) ist mit einem Personenzug aus Heilbronn in Lauffen am Neckar eingetroffen. Links setzt gerade 99 716 der Schmalspurbahn nach Leonbronn um.  (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 44 021 in Lauffen

 

E 10 1270, noch ohne Abnahmebeschriftungen, die am 21. März 1963 erfolgte, auf Werksprobefahrt. In ihrer kobaltblau/beigen Lackierung war sie für den Einsatz im F-Zug-System der DB vorgesehen. 2004 wurde sie als 113 270 (in verkehrsroter Lackierung der DB AG) ausgemustert. (03.1963) <i>Foto: Werkfoto (Krauss-Maffei)</i>
E 10 1270

 

Ein Wechselauflieger mit Bitburger Pils, das tatsächlich seinen Sitz in Bitburg in der Eifel hat, steht zur Umladung im Containerbahnhof Köln-Eifeltor. Das Fahrzeug (1. Baujahr 1967) ist eigentlich ein orginaler dreiachsiger Henschel F 221 mit dem Motor Typ 523 und 230 PS, erhielt aber durch die Fusion von Hanomag mit den Henschel-Werken ab 1969 den Namen Hanomag-Henschel.   (1970) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Versand von Bitburger Pils

 

V 200 102 auf Werksprobefahrt im Bahnhof München-Allach. Die Lok wurde am 9. Januar 1963 dem Bw Kempten/Allgäu zugeteilt. 1988 wurde sie beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd ausgemustert. (01.1963) <i>Foto: Werkfoto (Krauss-Maffei)</i>
V 200 102 in München-Allach

 

V 80 004 (Bw Frankfurt-Griesheim) verlässt, mit einer für die moderne Lok eigentlich unangemessenen Wagengarnitur, den Frankfurter Hauptbahnhof.  (10.1952) <i>Foto: unbekannt</i>
V 80 004 in Frankfurt (2)

 

44 1255 (Bw Altenhundem) im Bauzugeinsatz im Bahnhof Welschen-Ennest. (08.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1255 in Welschen-Ennest

 

44 206 mit einem 1900 t Ganzzug bei Benolpe. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 206 bei Benolpe

 

44 1255 als Schiebelok an einem Schotterzug bei Littfeld zwischen Kreuztal und Welschen-Ennest. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1255 bei Littfeld

 

44 486 (Bw Altenhundem) passiert mit einer unbekannten Schwesterlok den Schrankenposten 80 zwischen Heidschott und Benolpe. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 486 bei Heidschott

 

44 486 mit einer Schwesterlok am Po 80 auf dem Weg nach Benolpe. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 486 + 44 bei Benolpe

 

99 949 (Bw Altenhundem) mit einem Güterzug auf der Steigung zwischen Kirchhundem und Hofolpe. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 949 bei Hofolpe

 

44 619 (Bw Altenhundem) fährt mit einem Güterzug in Kreuztal Vbf ein. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 619 in Kreuztal

 

44 206 (Bw Altenhundem) im Bahnhof Meggen, nördlich von Altenhundem. (02.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 206 in Meggen

 

44 949 im Schiebediensteinsatz zwischen Hofolpe und Welschen-Ennest. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 949 bei Welschen-Ennest

 

Während vorne 44 212 dem Personenbahnhof von Kreuztal entgegenräuchert, verlässt im Hintergrund ein langer Güterzug mit 57 1806 und 50 346 den Verschiebebahnhof. (1954) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Kreuztal Vbf

 

Als letzte Dampflok des Bw Altenhundem steht 44 545 dem Anlass entsprechend geschmückt in dem sauerländischen Bw. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte sie schon zum Bw Siegen - wie auch die Anschrift am Führerhaus ausweist. (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -1

 

Der "letzte Mohikaner" im Bw Altenhundem. Auch das Wetter hatte sich dem Anlass des Abschieds entsprechend angepasst und sorgte für Regen und noch mehr Trübsal. (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -2

 

Der Nachfolger im Schiebedienst, die am 27.09.1965 fabrikneu zum Bw Hagen-Eckesey angelieferte E 50 126, steht im Bw Altenhundem bereit, schließlich ging es seit 30. Mai 1965 elektrisch über die Ruhr-Siegstrecke. So ganz traute die BD Wuppertal anscheinend der elektrischen Traktion noch nicht, neben der letzten Altenhundemer 44 1545, die zum Zeitpunkt der Aufnahme schon nach Siegen gehörte, ist noch eine weitere (Reserve-) 44er auszumachen. Interessant ist auch der Umstand, dass die E-Lok in einem nicht überspannten Gleis steht?! (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -3

 

Noch zum Sommerfahrplan 1962 beheimatete das Bw Altenhundem 31 Loks der Baureihe 44. Hinzu kamen noch 30 Loks des Bw Hagen-Vorhalle, die sich überwiegend auch auf der Ruhr-Siegstrecke tummelten. Die Aufnahme des elektrischen Betriebes zwischen Hagen und Siegen am 30. Mai 1965 führte zur Auflösung der beiden Betriebswerke, was bis dato unvorstellbar war, war die Baureihe 44 für den schweren Güterzugdienst doch scheinbar unverzichtbar. Ob zunächst zu wenig E-Loks zur Verfügung standen oder man dem elektrischen Betrieb auf der Gebirgsstrecke noch nicht so ganz über den Weg traute, darüber streiten noch die Bahnhistoriker. Fakt ist, dass einige Loks der Baureihe 44 noch bis Dezember 1965 in Altenhundem als Reserve zugeteilt waren, obwohl sie buchmäßig schon zu anderen Dienststellen gehörten. Die letzte war 44 1545, die hier festlich geschmückt im Bw Altenhundem steht, und am 14. Dezember 1965 endgültig ihre alte Heimat verließ. (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -4

 

Das Personal der Osnabrücker 01 1078 (links vor der Lok) nutze den Aufenthalt des D 94 (Hamburg - Köln) in Wuppertal-Elberfeld für eine kurze Nachschau. (24.11.1963) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
01 1078 in Wt-Elberfeld

 

03 1011 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit E 316 aus Göttingen in Wuppertal-Vohwinkel ein. Das alte Stellwerk fiel im Rahmen der Elektrifizierung und der Inbetriebnahme des neuen SpDrS59-Stellwerks "Vpf" im Jahr 1964 der Spitzhacke zum Opfer. (27.05.1962) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
03 1011 in Wt-Vohwinkel

 

23 007 (Bw Siegen) führt den D 81 nach Düsseldorf im Ortsgleis durch Wuppertal-Unterbarmen. Rechts das Reiterstellwerk "Ub" (Unterbarmen -mit der Fahrdienstleitung-), das in der Westausfahrt des Bahnhofs stand und mit den Elektrifizierungsarbeiten Anfang der 1960er Jahre abgerissen wurde.  (21.10.1961) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
23 007 in Wt-Unterbarmen

 

38 1714 vom Bw Wuppertal-Langerfeld steht auf der Brücke der Dahler Straße (Bundesstraße 7), um über das hier liegende Gleisdreieck in den Langerfelder Bahnhof zurückzufahren. Die Fahrten über das Gleisdreieck ersparten die Fahrt zum Wenden ins Bw. Im Bahnhof Langerfeld begannen früher viele Personenzüge, die dann westwärts durch das Tal der Wupper rollten. Ein weiteres Detail ist die Oberleitung des O-Busses, der über die Dahler Straße auf der Linie zwischen der Schellenbeck und Jesinghausen, Clausewitzstraße (später bis Dieselstraße) unterwegs war. Im Zuge der Autobahnanbindung zur neuen A 1 in Wuppertal-Langerfeld (damals AS Wuppertal Ost/Schwelm) wurde die Dahler Straße Anfang der 1960er Jahre großzügig auf vier Fahrspuren ausgebaut. Der Steinbogenbrücke war dabei natürlich im Weg und wurde durch eine Betonbrücke ersetzt.  (02.10.1961) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
38 1714 in Wt-Langerfeld

 

Wenige Monate vor Aufnahme des elektrischen Betriebs verlässt 38 3444 vom Bw Wuppertal-Langerfeld im Ortsgleis den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Noch hängt der Fahrdraht nicht, die alte Stellwerkstechnik ist auch noch in Betrieb.  (15.02.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
38 3444 in Wt-Elberfeld

 

Eine unbekannte 03 erreicht mit einem Schnellzug den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Das Bild entstand aus dem Gebäude der Bundesbahndirektion. Die städtische Umgegebung ist noch schwer vom Krieg gezeichnet. (1951) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
Einfahrt nach Wt-Elberfeld

 

01 228 (Bw Köln Bbf) fährt mit einem Schnellzug nach Berlin in Wuppertal-Elberfeld ein. Die alte Bahnsteighalle wurde nach dem Krieg nicht mehr wiederhergestellt und 1962/63 abgerissen. (04.1951) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
01 228 in Wt-Elberfeld

 

Eine absolute Rarität stellt diese Aufnahme einer in Wuppertal-Oberbarmen ausfahrenden Kriegslok der Baureihe 52 dar, da diese in der RBD (BD) Wuppertal wegen der genügend vorhandenen Anzahl von Loks der BR 50 bereits um 1948 hier verschwanden. Leider ließ sich die Nummer der Lok nicht identifizieren. Nachtrag: Möglicherweise handelt es sich hier um eine 50 ÜK. (02.1946) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
52 in Wt-Oberbarmen

 

Auf der Nebenbahn von Wuppertal-Oberbarmen über Krebsöge nach Remscheid-Lennep ist ein Personenzug mit einer pr. T 14.1 (Baureihe 93.5-12) im Haltepunkt Remlingrade eingetroffen. Hinter der Lok läuft ein Abteilwagen der Bauart C3 Pr 07 oder 11 nach Musterzeichnung Ib 9a und b, der zwischen 1907 und 1922 der meistgebaute Personenwagen war. Der große Reisenandrang in diesem eher unbedeutenden Haltepunkt, wenige Meter außerhalb der Wuppertaler Stadtgrenze, erklärt sich durch dem Umstand, dass wir den Ostersonntag 1952 schreiben. (13.04.1952) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
Hp Remlingrade

 

78 190 (Bw Köln Bbf) fährt mit einem Eilzug aus Wuppertal-Vohwinkel, dessen Empfangsgebäude (mit Uhrenturm) und den Bw-Anlagen (rechts im Bild) noch schemenhaft im Hintergrund zu erkennen sind. Links befanden sich die Zufahrtsgleise zum Vohwinkler Rangierbahnhof, die von der (bereits aufgelassenen) Blockstelle Hammerstein abzweigten und im Zuge der anstehenden Modernisierungsarbeiten und Elektrifizierung der Wuppertaler Talstrecke geköpft wurden. Auf dem Überführungsbauwerk liegen die Gleise zur Anbindung der BME-Strecke an die Rheinischen Strecke in Varresbeck. (05.1962) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
78 190 in Wt-Vohwinkel

 

Anlässlich ihrer 100sten Bestehens veranstaltete die Eisenbahndirektion Wuppertal im Jahr 1950 im Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck eine große Fahrzeugschau. Zwischen einem neuen Schienenbus und dem Ursprungs-Schnelltriebwagen SVT 04 000 "Fliegender Hamburger" steht der Aussichtstriebwagen VT 90 500. Der staunend den Schnelltriebwagen begutachtende Mann mit Hut und Aktentasche ist übrigens Carl Bellingrodt! Vielleicht rätselt er auch über den Umstand, dass '04 000' (im Anschriften-Feld interessanterweise ohne 'VT' oder 'SVT') noch im alten Anstrich daher kommt, d.h. noch in violett/creme statt in dem zu diesem Zeitpunkt bereits eingeführten taubenblau/grau . (18.10.1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
100 Jahre ED Wuppertal (1)

 

Als am 14.09.1850 der Betrieb der privaten Bergisch-Märkischen-Eisenbahn auf den preußischen Staat überging, erfolgte die Errichtung der “Königlichen Eisenbahndirection der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zu Elberfeld”. Es war die erste Eisenbahndirektion in Westdeutschland. Die Eisenbahndirektion Wuppertal feierte 100 Jahre später dieses Ereignis mit einer großen Fahrzeugschau im Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck. Dort waren u.a. ausgestellt (von rechts nach links): Lok 004 der Lokführerschule Clausen (ex T 3, Henschel 1882/1594), die blaue (!) 03 1014 (Bw Dortmund Bbf) - mit einem ungewöhnlichen und sehr amerikanisch wirkenden Spitzensignal, die fabrikneue 82 024 vom Bw Siegen, 17 1075 (ex pr. S 10.1) der Lokführerschule Clausen, sowie 01 1073 vom Bw Hagen-Eckesey. (18.10.1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
100 Jahre ED Wuppertal (2)

 

Die frisch entstromte 01 1073 vom Bw Hagen-Eckesey präsentierte sich unter Dampf auf der Ausstellung der Eisenbahndirektion Wuppertal in Wuppertal-Steinbeck. Obwohl bereits am 7. September 1949 die offizielle Umfirmierung von “Reichsbahn” in “Bundesbahn” erfolgte, bezeichnete sich übergangsweise die Direktion in Wuppertal noch als “Eisenbahndirektion” (ED) Wuppertal. Erst ab 18.12.1951 hieß man offiziell “Bundesbahn-Direktion” (BD) Wuppertal. Im Rahmen der Neuordnung der sog. Mittelinstanzen bei der DB wurde die BD Wuppertal zum 31.12.1974 aufgelöst. Der westliche Bereich (u.a. mit Wuppertal, Remscheid, Solingen) gelangte zur BD Köln, der östliche (u.a. mit Hagen, Siegen) zur BD Essen.  (18.10.1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
100 Jahre ED Wuppertal (3)

 

Im Frühjahr 1952 erhielt das Bw Wuppertal-Steinbeck als erste Dienststelle der BD Wuppertal fünf Schienenbusse (VT 95) und vier Beiwagen (VB 142) neu zugeteilt. Auf einem Straßenroller wird einer der neuen Schienenbusse, behängt mit der Aufschrift "Wuppertal, Sitz der ältesten Eisenbahndirektion"  mit einem Culemeyer durch die Elberfelder Innenstadt gefahren. (1952) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
102 Jahre BD Wuppertal (4)

 

Die Kornwestheimner E 93 14 auf dem Weg zum Heidelberger Rangierbahnhof bei Heidelberg-Wieblingen. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 14 bei Heidelberg (2)

 

50 2830 mit einem Schotterzug an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2830 bei Heidelberg

 

44 1218 (Bw Mannheim) im Bauzugeinsatz bei Neckargemünd. Anlass war der Neubau der Neckarbrücke (vgl. Bild-Nr. 48673). (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1218 bei Neckargemünd

 

Seit dem Krieg konnte die Brücke über den Neckar bei Neckargemünd als Notbrücke nur eingleisig und mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden (vgl. auch Bild-Nrn. 47365, 47790, 47791). Für den eingleisigen Betrieb wurde auf der Kleingemünder Seite extra die "Abzw Kleingemünd" eingerichtet. Die Brücke wurde endlich 1958 erneuert. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Neckarbrücke Neckargemünd (3)

 

VT 08 503 (Bw Frankfurt-Griesheim) fährt als Ft 44 "Roland" (Bremen — Hannover — Kassel — Frankfurt Hbf — Karlsruhe — Freiburg — Basel SBB) durch den Bahnhof Schwetzingen. Die Fahrtzeit betrug damals 9 Stunden und 21 Minuten. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 08 503 in Schwetzingen

 

44 574 (Bw Mannheim) wartet in Heidelberg Rbf auf die Weiterfahrt nach Mannheim Rbf. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 574 in Heidelberg

 

Am 10. September 1958 stieß E 10 158 zwischen St.Ilgen und Wiesloch-Walldorf an der Strecke Heidelberg - Karlsruhe mit einem wegen verschobener Ladung entgleisten Güterwagen zusammen. Die schwer beschädigte E 10 fand Helmut Röth im Bahnhof St. Ilgen vor. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Unfall der E 10 158 (1)

 

Die E 10 158 bespannte am Unfalltag (10.09.1958) den D 708 (Dortmund - Oberstdorf), als mit den entgleisten Güterwagen bei St. Ilgen zusammenstieß. Tfz und mehrere Wagen entgleisten und stürzten zum Teil um. Es gab 11 Verletzte, wobei es angesichts der Schäden an der Lok an ein Wunder grenzt, dass der Lokführer überlebte. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Unfall der E 10 158 (2)

 

Die verunglückte E 10 158 vom Bw Frankfurt/M-1 im Bahnhof St. Ilgen. Die Lok wurde anschließend ins Aw Opladen überführt, wo sie bis zum Abschluss ihrer Ausbesserung fast zwei Jahre verbrachte (bis 24.06.1960). Anschließend kehrte sie zum Bw Frankfurt/M-1 zurück. 2005 wurde sie ausgemustert. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Unfall der E 10 158 (3)

 

In Heidelberg Rbf begegnen sich die Kornwestheimer E 93 09 (Baujahr 1937) und die Offenburger E 40 073 (Baujahr 1957).  (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Vorgänger und Nachfolger (10)

 

V 60 170 wurde am 23.10.1957 dem Bw Mannheim Rbf fabrikneu zugeteilt und rangiert hier im Mannheimer Hauptbahnhof.  (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 170 in Mannheim

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 01 112 steht vor E 519 nach Würzburg (Abfahrt 14.42 Uhr) im alten Kopfbahnhof von Ludwigshafen. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 112 in Ludwigshafen (1)

 

01 112 (Bw Würzburg) hat im alten Ludwigshafener Hauptbahnhof den E 519 nach Würzburg übernommen, planmäßige Abfahrt um 14.42 Uhr - Ankunft in Würzburg um 18.08 Uhr. Rechts kommt die Ludwigshafener V 60 291 angedieselt. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 112 in Ludwigshafen (2)

 

01 063 (Bw Hamm) ist mit F 14 "Dompfeil" (Hannover ab 6.46 Uhr - Hamm - Wuppertal - Köln an 10.12 Uhr) in Bönen vor der Kulisse der Zeche Königsborn II/IV zum Halten gekommen. Der Heizer wartet schon ungeduldig auf den Gegenzug, der wegen Bauarbeiten außerplanmäßig hier abgewartet werden muss. An diesem Tag scheint einiges schief gelaufen zu sein, da der Zug planmäßig noch eine Leistung der Hammer 05 war. (03.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 063 in Bönen

 

01 1060 war die zweite Lok der Baureihe 01.10, die im Aw Braunschweig einen Hochleistungs-Neubaukessel erhielt und präsentiert sich hier frisch neubekesselt im Bw Hagen-Eckesey. (24.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1060 im Bw Hagen-Eckesey -1

 

In der Wintersonne glänzt die neubekesselte 01 1060 in ihrer Heimat-Dineststelle Bw Hagen-Eckesey. (24.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1060 im Bw Hagen-Eckesey -2

 

Blick auf die nördliche Bahnhofsausfahrt von Koblenz Hbf mit der ausfahrenden Doppeltraktion 39 049 und 03 1014 vor Sonderzug S 3375. Die Gleise links führen zur Mosel, der Zug bewegt sich in Richtung Lützel. (22.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Koblenz

 

03 1001 und 03 1016 (beide Bw Ludwigshafen) befördern den D 266 (Hagen - München) durch den Bahnhof Brohl. (04.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1001 + 03 1016 in Brohl

 

Unter Zuhilfenahme einer Schiebelok kämpft sich 03 1011 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 533 nach Braunschweig die 33,3 ‰ Steigung von Erkrath nach Hochdahl hinauf. Die 03.10 blieb auf dem gesamten Laufweg des E 533 von Aachen bis Braunschweig am Zug. (20.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1011 bei Hochdahl

 

03 1021 (Bw Dortmund Bbf) mit E 714 (Dortmund - Frankfurt) auf der linken Rheinstrecke bei Niederheimbach. (20.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1021 bei Niederheimbach

 

03 1076 (Bw Hagen-Eckesey) rollt mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) aus dem Rahrbacher Tunnel bei Welschen-Ennest.  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1076 bei Welschen-Ennest

 

Porträtaufnahme der Eckeseyer 03 1081 am Bahnsteig in Siegen. (07.04.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1081 in Siegen

 

Blick aus dem Stellwerk in Neubeckum auf die dort ausfahrende 03 249 vom Bw Hannover Ost.  (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 249 in Neubeckum

 

50 1503 erhielt als einzige DB-Lok einen Giesl-Ejektor. Auch mit ihrer Henschel-Turbospeisepumpe wich sie von der Serienbauart der Baureihe 50 ab. Die Aufnahme entstand in ihrem Heimat-Bw Hamm.  (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1503 in Hamm

 

Während sich der ET 30 004 in Beimerstetten auf Probefahrt befindet (die Abnahme erfolgte zwei Wochen später am 7. Juni 1956), überholt die Ulmer E 94 022.  (26.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 u. ET 30 in Beimerstetten

 

Seit 1974 stand 86 457 als Denkmallok im AW Trier. 1984 wurde sie dort für das Jubiläumsjahr 1985 betriebsfähig wieder aufgearbeitet. Nachdem am 15. Januar 1985 eine erste Probefahrt in der Eifel stattfand, wurde am 24.02.1985 die erste offizielle Publikumsfahrt durchgeführt. Hier fährt der Sonderzug E 22166 aus Trier in Speicher ein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (1)

 

Zahlreiche Zaungäste begleiteten die erste Publikumsfahrt der 86 457, hier in Speicher. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (2)

 

Die neue DB-Museumslok 86 457 fährt mit E 22166 (Trier - Gerolstein) durch Speicher. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (3)

 

Fotohalt in Philippsheim, der lt. Fahrplan von 11.28 Uhr bis 11.55 Uhr dauern sollte, und in dem üblichen Chaos versank. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (4)

 

In rascher Fahrt geht es durch Bitburg-Erdorf. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (5)

 

Am Bahnübergang der Bundesstraße 257 in der Nordausfahrt von Bitburg-Erdorf passiert der Sonderzug mit 86 457 das mechanische Fahrdienstleiter-Stellwerk "Erf".  (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (6)

 

In Kyllburg fand ein weiterer -leicht verkorkster- Fotohalt mit Scheineinfahrt aus dem Kyllburger Tunnel statt, der angesichts der Menschenmassen nicht vernünftig umgesetzt werden konnte. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (7)

 

Fotohalt im Bahnhof Kyllburg. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (8)

 

86 457 im Kylltal bei St. Thomas auf dem Weg nach Gerolstein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (9)

 

86 457 mit Sonderzug E 22166 aus Trier bei Usch-Zendscheid. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (10)

 

86 457 fährt bei Usch-Zendscheid vorbei. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (11)

 

86 457 mit E 22166 nach Gerolstein zwischen Usch-Zendscheid und Densborn. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (12)

 

Im Bw Gerolstein musste 86 457 für die Fotografen dann mehrere Ehrenrunden auf der Drehscheibe nehmen. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (13)

 

Um 15.15 Uhr kehrte 86 457 aus dem Bw zum Bahnhof Gerolstein zurück, wo die Abfahrt nach Trier um 15.25 Uhr erfolgen sollte. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (14)

 

Bevor 86 457 nach Trier starten konnte, musste sie in Gerolstein noch einigen Planzügen den Vortritt lassen, so wie hier 215 133 (Bw Trier) mit D 2805 (Köln-Deutz – Gerolstein 15.52/54 Uhr - Trier). Eigentlich hätte der Sonderzug um diese Zeit schon längst weg sein sollen. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 133 bei Gerolstein

 

798 536 mit zwei 998 als N 6549 (Gerolstein ab 16.08 Uhr – Trier) bei Gerolstein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Gerolstein

 

86 457 mit Sonderzug E 22167 auf dem Rückweg nach Trier bei Gerolstein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (15)

 

86 457 fährt mit E 22167 (Gerolstein - Trier) durch Mürlenbach. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (16)

 

Der ausnahmsweise über die rechte Rheinstrecke umgeleitete LH 1002 (403 002/001) biegt in Köln-Kalk in Richtung Kölner Südbrücke ab. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (43)

 

Anlässlich des Ausbaus der S-Bahn Köln (Ausbau der S-Bahn-Stammstrecke von Köln-Mülheim nach Köln-Nippes einschließlich der Erweiterung der Hohenzollernbrücke um einen dritten Brückenzug mit zwei S-Bahn-Gleisen) weilte der "Adler"-Nachbau in Köln und ist hier zwischen -Mülheim und -Deutz unterwegs. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (6)

 

Im Bw Köln Bbf sonnen sich 112 269 (ex E 10 1269 vom Bw Hamburg 1), 110 116 vom Bw Frankfurt/M 1 und 112 487, ebenfalls aus Hamburg. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Köln Bbf (6)

 

Im Jubiläumsjahr 1985 wurden viele Loks mit einem entsprechenden Aufkleber verziert, so auch die Hamburger 112 269, hier im Bw Köln Bbf. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (25)

 

Der "Adler" im Bw Köln Bbf. Nachdem das Originalfahrzeug der ersten deutschen Lok (die allerdings noch in England gebaut wurde) im Jahr 1857 verschrottet wurde, entstand zum 100-Jahr-Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland 1935 im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau. 1984 wurde er zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen von der DB im Aw in Offenburg erneut instand gesetzt. Der Schlepptender und die drei Personenwagen des Adler-Zuges gehören zu den letzten in Deutschland noch per Handkurbel gebremsten Eisenbahnfahrzeugen.  (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (7)

 

In Köln Bbf trifft der "Adler" auf den Anlass der Sonderfahrt, nämlich den Ausbau der S-Bahn Köln (Ausbau der S-Bahn-Stammstrecke von Köln-Mülheim nach Köln-Nippes einschließlich der Erweiterung der Hohenzollernbrücke um einen dritten Brückenzug mit zwei S-Bahn-Gleisen). 111 170 ist in den damals aktuellen S-Bahnfarben lackiert. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (8)

 

Der "Adler" fährt in Köln-Deutz ein. Heute führt hier die S-Bahnstammstrecke in einer großen Brücke über die Gleisanlagen. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (9)

 

Die Wuppertaler 212 095 und 212 324 mit dem TUI-Sonderzug D 28597 bei Wuppertal-Ronsdorf, der auf den Höhen des Bergischen Landes noch in einen überraschenden Wintereinbruch kam.  (17.03.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
TUI-Sonderzug (15)

 

211 228 (Bw Köln-Nippes) steht vor N 6067 nach Marienheide im Bahnhof Remscheid-Lennep, dessen Umfeld sich in den letzten Jahren auch deutlich zu Ungunsten der Bahn verändert hat. (06.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 228 in Rs-Lennep

 

403 001 hat hier nicht etwa den restlichen Zug verloren, sondern der Triebkopf befindet sich auf Überführungsfahrt zum AW Stuttgart Bad Cannstatt. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (44)

 

Gut gelauntes Personal auf der Eckeseyer 03 1016 vor der Abfahrt in Siegen. (22.06.1960) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1016 in Siegen (1)

 

Auf der mit Kranzschornstein ausgerüsteten 03 1016 psoieren die Männer des Bw Hagen-Eckesey im Bw Siegen. (26.04.1960) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1016 in Siegen (2)

 

Als letzte Lok der Baureihe 03.10 erhielt 03 1021 am 17.12.1959 einen Original Krupp-Ersatzkessel. Zwei Monate vor der Neubekesselung ist die Eckeseyer Maschine nochmals im Bw Siegen zu Gast. Sie besitzt einen Tender, der mit Abdeckklappen ergänzt worden ist, also einen umgebauten Tender aus der Gruppe der ehemaligen 2'2'T34 St, die - abgesehen von den wenigen mit 01 oder 03 ohne Verkleidung gekuppelten Exemplaren - speziell für die 03.10 beschafft worden waren. (10.10.1959) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1021 im Bw Siegen

 

03 1021 (Bw Hagen-Eckesey) rangiert ein Umbauwagenpärchen im Bahnhof Siegen. (10.10.1959) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1021 in Siegen (2)

 

03 1056 tanzte mit ihrer Neubekesselung aus der Reihe. Sie hatte am 6. April 1956 noch eine L4-Hauptuntersuchung erhalten. Ihre Kesselfrist wurde einschließlich einjähriger Verlängerung bis zum Frühjahr 1961 voll ausgenutzt. Da alle Krupp-Ersatzkessel für die Baureihe 03.10 bis dahin bereits vergeben waren, verließ die Lok am 9. Mai 1961 mit einem für die Baureihe 41 beschafften, aber auch für die 03.10 passenden Ersatzkessel (Esslingen 5241/61) das Aw. Die Umbaukosten für die Lok betrugen rund eine Viertelmillion DM. Viel diskutiert wurde der Umstand, dass die komplette Baureihe im Herbst 1966 ausgemustert wurde, obwohl sie bis dato ihre Umbaukosten noch nicht eingefahren hatte. Möglicherweise hätte es sich gelohnt, die Loks nicht nur mit neuen Kesseln, sondern gleich auch auf Ölfeuerung umzurüsten, wie es die Reichsbahn gemacht hatte. Hier steht 03 1056 noch mit ihrem alten Kessel und einem mit Abdeckklappen ausgestatteten Tender am Bahnsteig in Siegen. Die Loklaternen sind nicht auf den üblichen Laternenstützen auf der Pufferbohle aufgesetzt, sondern entweder an die seitlichen bogenförmigen Stützen des Trittblechs unter der Rauchkammer angeschraubt, was völlig unüblich für diese Lampenbauart wäre oder auf zusätzliche Laternenstützen aufgesteckt, was hier jedoch nicht eindeutig identifizierbar ist, außerdem fehlt das untere Blech der Mittelschürze.  (15.10.1959) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1056 in Siegen

 

Etwas ungewöhnlich war der Schiebeeinsatz der Siegener 23 007 an einem Güterzug, der gerade Hagen-Eckesey über die Rheinische Strecke in Richtung Gevelsberg verlässt. Das 1929 in Betrieb gegangene Reiterstellwerk "Hr" der Bauart E 43 ging 2002 außer Betrieb. Das Reiterstellwerk steht im Jahr 2018 sogar noch und gammelt vor sich hin. Nicht mehr vorhanden sind der Damm und die Brücke, mit der die Sedanstraße an die Eckeseyer Str. angebunden war. Deshalb ist auch der erhöhte Fotostandpunkt heute nicht mehr möglich. Im Rücken des Fotografen befindet sich seit 2017 die Großbaustelle der Bahnhofshinterfahrung am Hauptbahnhof Hagen. Alle Gleise der Rheinischen Strecke sind hier abgebaut. Über die Zukunft des Stellwerks ist nichts bekannt.  (03.1961) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
23 007 in Hagen-Eckesey

 

Die Bestwiger 38 3553 hat einige Mühe, die steile Bw-Ausfahrt in Kassel zu überwinden. Wie Gerhard Moll zu berichten wusste, blieb hier so manche 03.10 "kotzenderweise" (wassereißend) liegen. (26.03.1961) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
38 3553 in Kassel

 

50 609 war die letzte Dampflok, die im Bw Siegen stationiert war. Sie erst am 30. Mai 1964 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel nach Siegen gekommen und wurde mit Aufgabe der Dampflokunterhaltung offiziell am 22. Mai 1966 nach Bestwig abgegeben. So ganz konnte sie sich wohl nicht trennen, denn Gerhard Moll erwischte sie noch im August 1966 in Siegen. Der "Lokaufstand" erklärt sich durch eine Revision der Drehscheibe, sodass alle Loks außerhalb des Schuppens verteilt werden mussten. (08.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Der letzte Mohikaner

 

Die Fa. Jung hatte Anfang des 20. Jahrhunderts eine einfache, zuverlässige und leistungsfähige Dreikuppler-Tenderlok, speziell für Werks- und Privatbahnen gebaut. Für die Lok wird vielfach die Typenbezeichnung "Pudel" angegeben. Nach den Jung-Lieferunterlagen handelt es sich bei dieser Lok aber um eine Vorgängerbauart (Neupreis: 33.950,- M). Einige Loks dieser Bauart besa? die Bremer Hafenbahn, diese kamen als 89 7512 - 7521 zur Reichsbahn. Sie  wurden oft fälschlicherweise auch als T 3 bezeichnet, hatten aber außer der Achsfolge nichts gemeinsam. 89 7513 beendete ihr aktives Dasein am 19. November 1964 beim Bw Hannover Ost, wo auch diese Aufnahme entstand. Sie überlebte auf einem Berliner Spielplatz in Kreuzberg und ist bei der Dampfzugbetriebsgesellschaft Hildesheim wieder im Einsatz. (21.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
89 7513 im Bw Hannover

 

89 826 (Krauss, Baujahr 1922) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Ansbach. Der jugendliche Herr auf dem Führerstand ist übrigens Gerhard Moll. (05.1960) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
89 826 im Bw Ansbach

 

91 1354 nach ihrer Rückkehr aus dem Aw Jülich nach erfolgter L 2-Untersuchung im Bw Marburg.  (28.07.1958) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
91 1354 im Bw Marburg

 

Die mit Rangierfunk ausgerüstete 94 721 auf der Ausschlackgrube im Bw Hagen-Vorhalle. Bei der Schließung des Bw Vorhalle war die Lok bereits z-gestellt und wurde wohl nur noch papiermäßig dem Bw Hagen Gbf zugeteilt. (12.10.1962) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
94 721 im Bw Hagen-Vorhalle

 

44 101 war am 17. Juni 1939 neu an das Bw Altenhundem abgeliefert worden und tat dort bis zu ihrer Ausmusterung am 30.09.1960 Dienst. Hier wendet sie auf der Drehscheibe ihrers Heimat-Bw. (1951) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
44 101 im Bw Altenhundem (2)

 

44 486 (Bw Altenhundem) erhält mit Schubunterstützung von 44 901 (vgl. Bild-Nrn. 50504, 50505) Ausfahrt vor einem Schotterzug in Kreuztal. (07.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 486 in Kreuztal

 

44 206 (Bw Altenhundem) mit Unterstützung einer Schiebelok auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 206 bei Benolpe

 

Schiebelok 44 1666 (Bw Altenhundem) ballert durch Hofolpe. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1666 in Hofolpe

 

44 1647 verlässt das Bw Altenhundem, um im nahen Güterbahnhof einen Zug zu übernehmen. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1647 in Altenhundem (2)

 

44 1647 (Bw Altenhundem) mit einem Koksganzzug auf der Steigung von Altenhundem nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1647 bei Benolpe

 

44 739 (Bw Altenhundem) bei Benolpe auf dem Weg nach Welschen-Ennest. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 739 bei Benolpe

 

44 1065 hilft als Schiebelok der 44 739 (vgl. Bild-Nr. 50800) bei Benolpe über den Berg. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1065 bei Benolpe

 

Insgesamt 21 Lokomotiven der Baureihe 44 warten im Bahnhof Altenhundem auf ihr weiteres Schicksal. Nicht alle wurden ausgemustert, 44 1255, die erste Lok in der vorderen Reihe, kam wieder zurück in den Unterhaltungsbestand. Eine Anmerkung auch zu der Kombination des Tendersammelsuriums der abgestellten 44er mit 2'2'T32 Tendern beider Bauarten, d.h. mit geradem (alt) und mit abgewinkeltem (neu) Kohlenkasten-Abschluss, sowie mit 2'2T30 (möglicherweise auch beide Bauarten). Auch eine Lok mit Wannentender ist zu sehen. Dies sind in der vorderen Reihe: 1.Lok - 44 mit 2'2'T32(neu), 2.Lok - 44 mit 2'2T30 (neu), 4.Lok - 44 mit 2'2'T32(alt), 5.Lok - 44 oder 50 mit Wannentender, 6,7 und 8.Lok - 44 mit älterem Tender. In der hinteren Reihe: 2.Lok - 44 mit 2'2'T32(neu), 3.Lok - wohl eine 50 mit 2'2'T26, 5.Lok - 44 mit 2'2'T32(alt), 6. und 8.Lok - 44 wieder mit älterem Einheitstender. (02.07.1957) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (1)

 

44 101 war bereits am 8. August 1952 in Altenhundem z-gestellt worden und zeigt sich hier schon arg gerupft im Bahnhof Altenhundem. Erst am 30.09.1960 ereilte sie die Ausmusterungsverfügung. Die Lok ist mit einem 2'2'T32 Tender (neu) gekuppelt, rechts davon angeschnitten die alte 2'2'T32 Tenderausführung. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (2)

 

Auch 44 694 diente schon längere Zeit als Ersatzteilspender für ihre fahrtüchtigen Kolleginnen beim sauerländischen Bw Altenhundem. Obwohl es offensichtlich war, dass sie so nie wieder fahren würde, wurde sie erst ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme ausgemustert. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (3)

 

Der verunfallte Tender der Nürnberger 44 604 befand sich ebenfalls in Altenhundem. Davor steht allerdings 44 917, die auch auf ihre Ausmusterung am 30.09.1960 wartet. Die seit dem 5. März 1959 abgestellte 56 538 gehörte zum Bestand des Bw Hagen-Eckesey. Obwohl bereits "ausgmustert" am Führerstand vermerkt ist, erfolgte dies auch erst offiziell am 30.09.1960. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (4)

 

Die Altenhundemer 44 080, gekuppelt mit einem Tender der Bauart 2'2'T32 (alt), wartet im Bahnhof Altenhundem auf den Schneidbrenner. Obwohl erst 22 Jahre alt, hatte man für sie keine Verwendung mehr, am 30.09.1960 wurde auch sie ausgemustert. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (5)

 

Schiebelok 44 1255 an einem 1900 t Kokszug bei Welschen-Ennest. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebelok bei Welschen-Ennest

 

Die Fahrleitung hängt bereits drohend über dem Dampfbetrieb auf der Ruhr-Siegstrecke. Von dem bevorstehenden Ende der Baureihe 44 im Mai 1965 beim traditionsreichen Bw Altenhundem völlig unbeeindruckt, kachelt 44 596 mit einem Dg durch Kreuztal-Eichen. Rechts ist die Werklok 2 (Hohenzollern, Baujahr 1921) der Hüttenwerke Siegerland unterwegs. (04.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 596 in Eichen

 

Die dienstälteste 01 der DB vor D 854 (Hof - Bamberg - Würzburg) im Bahnhof Kulmbach.  (15.04.1971) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
001 008 in Kulmbach (3)

 

Die Fortführung der Elektrifizierung von Frankfurt über Gießen nach Kassel brachte im März 1967 das Aus für die Kasselaner 01.10. Kurz vor "Toresschluss" zeigte 01 1061 bei Kassel nochmals vollen Einsatz. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1061 bei Kassel (2)

 

01 1084 (Bw Kassel) bei der Ausfahrt aus Kassel Hauptbahnhof in Höhe der Tannenstraße, wo sich auch die Zufahrt zum Bw befand. Vorne fährt gerade eine V 200 dem Hauptbahnhof entgegen. Hinter der Lok läuft einer der seltenen Ayl-Wagen, frisch aufgearbeitet, von denen nur 10 Exemplare gebaut wurden. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1084 in Kassel

 

Die kohlegefeuerte 01 1086 (Bw Kassel) fährt durch Kassel-Wilhelmshöhe. Sie wurde am 4. April 1967 nach Rheine versetzt und dort am 3. März 1969 ausgemustert. (06.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1086 in Ksl-Wilhelmshöhe

 

01 1093 auf der Drehscheibe ihrer (Noch-) Heimat Bw Kassel. Am 29. März 1967 verließ die Lok Hessen und zog ins emsländische Rheine um. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1093 im Bw Kassel

 

01 1102 gehörte bis zum 11. April 1967 zum Bestand des Bw Kassel und wurde dann nach Hamburg-Altona umstationiert. 30 Jahre später erlebte sie ein Comeback als Stromlinienlok. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1102 im Bw Kassel

 

01 1103 ist in Kassel Hbf eingetroffen. Es dürfte eine ihrer letzten Einsätze hier gewesen sein, am 21. März 1967 wanderte auch sie nach Hamburg-Altona ab. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1103 in Kassel (2)

 

Um 10.25 Uhr befährt 01 1084 die Drehscheibe ihres Heimat-Bw Kassel. Dann geht es rückwärts zum Hauptbahnhof, wo sie den E 580 nach Gießen bespannen wird. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1084 im Bw Kassel

 

44 1652 vom Bw Kassel fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Warburg.  (25.03.1967) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
44 1652 in Warburg

 

Zwischen Haueda und Warburg befördert 44 498 einen Güterzug von Kassel nach Hamm.  (04.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 498 bei Warburg

 

Vor der bekannten Kulisse der Continental-Werke, die schon Rudolf Kreutzer in den 1920er Jahren als fotogenen Hintergrund nutzte (vgl. Bild-Nrn. 42591, 49796), fährt 103 235 nach Hannover Hbf ein. (06.1991) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
103 225 in Hannover

 

An den Continentalwerken in Hannover begegnen sich die nach Hannover Hbf einfahrende 110 287 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit einem IR und die ausfahrende 110 151 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einem Schnellzug aus den "neuen Bundesländern". (06.1991) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
110 287 und 151 in Hannover

 

Mit der Einführung des InterCity-Netzes wurden die Aussichtswagen des "Rheingold" 1976 an das deutsche Reiseunternehmen Apfelpfeil verkauft. Dort wurden die Aussichtskanzel 20 Zentimeter niedriger gesetzt, um sie auch auf Strecken mit kleinerem Profil, z.B. in der Schweiz, einsetzen zu können. Nach Insolvenz von Apfelpfeil 1979 kamen die Wagen an das Reisebüro Mittelthurgau, schließlich liefen die Aussichtswagen ab 1999 bis 2002 im Regelverkehr bei Tagkompaniet in Schweden. Vier dieser Fahrzeuge sind 2005 nach Deutschland zurückgekehrt. Hier fährt 110 389 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Sonderzug des Reisebüros Mittelthurgau bei Göttingen vorbei. (07.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
110 389 bei Göttingen

 

220 015 verlässt mit E 3171 (Kiel ab 12.53 Uhr - Lübeck - Büchen - Lüneburg an 15.47 Uhr) den Kieler Hauptbahnhof.  (04.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 015 in Kiel

 

220 061 fährt mit D 2640 (Braunschweig - Kreiensen - Aachen) in Schladen/Harz ein. (07.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 061 in Schladen

 

220 068 mit einem Eilzug von Hamburg nach Cuxhaven in Stade.  (07.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 068 in Stade

 

Bei Immenhausen (zwischen Kassel und Hofgeismar) begegnet 220 075 einem 515. (04.1968) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 075 bei Immenhausen

 

Die für das 150-jährige Eisenbahnjubiläum aufgearbeite 23 105 in ihrer alten Heimat Minden, wo sie ab dem 7.12.1959 (genau am 124. Geburtstag der deutschen Eisenbahnen) stationiert war. (1992) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
23 105 in Minden (3)

 

221 106 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) fährt mit einem Ganzzug durch den Personenbahnhof Duisburg-Wedau. Die heute Situation des Bahnhofs ist eher traurig: Das ehemalige Empfangsgebäude ist stark heruntergekommen, durch Vandalismus zerstört und mit Graffiti beschmiert. Bis zur Schließung des Gebäudes konnte man beide Inselbahnsteige über die integrierte Personenbrücke erreichen. Von den ehemals vier Bahnsteiggleisen ist nur noch ein Bahnsteiggleis in Betrieb. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
221 106 in Duisburg-Wedau

 

Das Bw Dillenburg lag an der Dillstrecke Siegen – Gießen beim Bahnhof Dillenburg, 1951 waren hier 112 Dampfloks der Baureihen 01, 38, 39, 44, 50, 55, 65, 86, 93 und 94 beheimatet. Das Bw Dillenburg war das letzte Betriebswerk der Bundesbahn, das Dampflokomotiven der Baureihe 94.5 einsetzte. Am 2. Mai 1972 wurde mit der Sonderfahrt der Lok 94 1538 die 110-jährige Geschichte der Dampflok hier beendet. Zum 1. Januar 1983 erfolgte die offizielle Schließung des Bw Dillenburg, das damit zu einer Außenstelle das Bw Gießen wurde. Heute sind Rundlokschuppen sowie Werkstattgebäude, Lokleitung und der mächtige Betonklotz der Bekohlungsanlage des ehemaligen Betriebswerkes dem Verfall preisgegeben. Als letztes unter Pflege stehendes Teil hat das ehemals in der Nähe der Lokleitung stehende Flügelrad (Foto) als Wahrzeichen des Bw Dillenburg am Empfangsgebäude des Bahnhofs überlebt.  (1972) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Bw Dillenburg (4)

 

Auf dem Wartegleis am Dortmunder Hauptbahnhof wartet 141 412 vom Bw Hagen-Eckesey mit ihrem Zug auf die nächste Leistung.  (04.07.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
141 412 in Dortmund Hbf

 

815 776 mit einem bereits türkis-beige umlackierten 515 fahren in den Haltepunkt (Unna-) Massen ein.  (09.01.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Unna-Massen

 

VT 45 503a wurde am 31.12.1940 als VT 137 375a bei der Reichsbahn in Dienst gestellt. Zur Revision ist er im Aw Opladen eingetroffen. Diese Triebwagen entsprachen der Stettiner Bauart, 16 Doppeltriebwagen 137 326-331 a/b, 137 367-376a/b. Sie waren für den Vorortverkehr in Stettin bestimmt. Dazu gab es noch 16 Steuerwagen (VS 145 229-234 und 204-213) CPost 4ivS-36.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 45 503 im Aw Opladen (1)

 

Der Fotograf wollte den VT 45 503 wohl auch in ganzer Schönheit im Aw Opladen aufs Bild bekommen und schaffte es tatsächlich, das fast 41 m lange Fahrzeug (fast) ohne störende Masten zu verewigen.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 45 503 im Aw Opladen (2)

 

VT 50 103 (Linke-Hofmann-Busch, Werk Breslau, Baujahr 1936) im Aw Opladen. Die hochrangige Delegation bereitet gerade den Verkauf des Fahrzeugs vor, was auch gelang, am 19.07.1956 ging das Fahrzeug an Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) nach Süddeutschland.  (1956) <i>Foto: Fischer</i>
VT 50 103 im Aw Opladen

 

VT 51 102 wurde am 18.06.1935 als VT 137 114 in Dienst gestellt. 1945 war er in Frankfurt nicht fahrfähig abgestellt und stand als Besprechungswagen auf der Liste der US-Army. Hier weilt er im Aw Opladen und wurde im März 1957 ausgemustert. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 51 102 im Aw Opladen

 

E 17 112 (Bw Stuttgart-Rosenstein) verlässt mit D 367 (München - Osnabrück) den Heidelberger Hauptbahnhof. (31.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 112 in Heidelberg (4)

 

E 10 185 (Bw Stuttgart-Rosenstein) fährt mit D 1203 "Glückauf" (München - Dortmund) in Heidelberg Hbf ein. (31.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 185 in Heidelberg (2)

 

E 10 107 (Bw Heidelberg) mit D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) in Weinheim. (06.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 107 in Weinheim

 

E 10 148 (Bw Koblenz-Mosel) war gerade 3 Wochen im Dienst, als sie Helmut Röth vor E 3128 in Worms antraf. Links warten die versammelten alten Preußen auf den Schneidbrenner. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 148 in Worms

 

03 068 (Bw Darmstadt) fährt mit D 204 (Dortmund - München) durch Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 068 in Worms

 

E 10 143 (Bw Koblenz-Mosel) vor D 504 (Hagen - München) in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 143 in Worms

 

56 554 (Bw Worms) ist mit einer Rangierfahrt in ihrem Heimatbahnhof unterwegs. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 554 in Worms

 

01 094 (Bw Wiesbaden) mit D 270 (Dortmund - Basel SBB) in Worms. Die Rangierfahrt mit 56 554 hatte sich dazu neben das Stellwerk "St I" (später "Ws") verkrochen. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 094 in Worms

 

38 3107 (Bw Worms) mit auffällig hochgelegten und abstehenden Windleitblechen verlässt vor P 3644 (Darmstadt - Kaiserslautern) den Bahnhof Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3107 in Worms

 

E 10 202 (Bw Koblenz-Mosel) vor E 3140 in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 202 in Worms

 

56 347 unterwegs mit einer Rangierfahrt in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 347 in Worms

 

E 10 194 (Bw Koblenz-Mosel) mit D 464 (Aachen - München) in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 194 in Worms

 

V 200 010 (Bw Frankfurt-Griesheim) fährt mit einem der damaligen Starzüge der DB, dem F 164 "Loreley-Express" (Hoek v. Holland – Basel SBB) durch Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 010 in Worms

 

39 080 (Bw Heidelberg) steht vor E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Heidelberg Hbf. Verschiedene Umstände engten das Einsatzgebiet der Heidelberger P 10 immer mehr ein. In Frankfurt und Ludwigshafen war wegen der Kopfbahnhöfe Schluss, bis Mühlacker und Bruchsal im Süden reichte bereits der Fahrdraht und in Mannheim mussten die über Frankfurt/Darmstadt von/nach Süden verkehrenden Züge Kopf machen. Zum Winterfahrplan 1958/59 endete dann auch die Ära der P 10 beim Bw Heidelberg. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 in Heidelberg (3)

 

4 Wochen vor dem Ende der P 10 in Heidelberg dokumentierte auch Helmut Röth die Zugehörigkeit der 39 080 zu seiner Heimatstadt.  (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 in Heidelberg (4)

 

38 3202 (Bw Heidelberg) mit einem Personenzug in Heidelberg Hbf. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 in Heidelberg (1)

 

38 3202 wurde 1921 in Dienst gestellt. Mit Verlegung der Dampflokunterhaltung zum Bw Mannheim am 1. Oktober 1958 gingen alle elf Heidelberger P 8, darunter auch 38 3202, nach Mannheim über, dort wurde sie dann am 30.09.1960 ausgemustert. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 in Heidelberg (2)

 

Wiedereinmal eine der bekannten Wuppertaler Parallelausfahrten aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld: 39 068 (Bw Koblenz-Mosel) mit einem Eilzug aus LS-Wagen aus Dortmund und 38 3219 (Bw Düsseldorf-Abstellbf) mit einem Personenzug liefern sich ein Wettrennen, das wahrscheinlich die P 8 vorerst für sich entschieden haben wird, aber spätestens beim nächsten Halt in Steinbeck die P 10 wohl ziehen lassen musste. (02.1954) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Wuppertaler Wettrennen (4)

 

Die auf der Strecke von Wuppertal-Loh nach -Hatzfeld eingesetzten E-Loks der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) wurden zwecks Untersuchungen zur Lokomotivfabrik Reuschling nach Hattingen gekarrt. Eine solche Fuhre auf der Rückfahrt nach Wuppertal erwischte Rolf Behrens mit 261 834 und der WSW-Lok 609, die später noch nach Österreich verkauft wurde, am Bahnübergang der Wuppertaler Straße in Sprockhövel-Bossel auf der Strecke Hattingen - Wt-Wichlinghausen.  (26.05.1973) <i>Foto: Rolf Behrens</i>
Klb Loh - Hatzfeld (5)

 

VT 06 108 (ex SVT 137 854, nach dem Krieg zeitweise in Diensten der US-Army als 2 22 222) in Hannover. Der Zug wurde als F 14 "Dompfeil" nach Köln eingesetzt.  (10.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 06 108 in Hannover

 

VT 32 010 wurde am 19.03.1935 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DÜWAG) als VT 137 108 an die Reichsbahn geliefert. Ende 1945 im RAW Friedrichshafen abgestellt, fand sich das Fahrzeug danach im "Wagenpark der französischen Zone" wieder. Die DB ordnete ihn als VT 32 010 ein. Zum Bestand des Bw Kempten gehörend, traf der Fotograf ihn in Ulm an. Er wurde am 30.03.1962 ausgemustert. (06.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 32 010 in Ulm

 

18 622 vom Bw Lindau war die letzte bayr. S 3/6 bei der DB und wurde erst im Januar 1966 ausgemustert. Vier Jahre zuvor wartet sie in München Hbf auf Ausfahrt in die Heimat.  (09.03.1962) <i>Foto: R. Bishop</i>
18 622 in München

 

23 039 (Bw Mönchengladbach) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Köln-Deutz. Parallel dazu fährt eine P 8 in Richtung Hauptbahnhof. Links die Hallen der Messe. (23.07.1959) <i>Foto: R. Bishop</i>
23 039 in Köln-Deutz

 

In Höhe der Blockstelle Hammerstein ist VT 70 900 (ex "801 Frankfurt", Wegmann, Baujahr 1927) zwischen den Bahnhöfen Wuppertal-Sonnborn und -Vohwinkel unterwegs. An dieser Stelle zweigte eine zweigleisige Strecke zum Rangierbahnhof Vohwinkel ab. (07.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 70 900 bei Wt-Sonnborn

 

Beim Bw Steinbeck gab es nach dem Krieg einige Altbautriebwagen, die im Nahverkehr auf den Nebenbahnlinien in Wuppertal im Einsatz waren. Gekuppelt waren sie zuweilen mit einem Bei- oder Steuerwagen, so wie hier VT 70 947 (ex "VT 135 128 Hannover", LHB, Baujahr 1937) bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Der Zug hat soeben die alte Werlebrücke unterquert und nimmt Fahrt in Richtung Beyenburg auf. Die Höfenbrücke rechts befährt gerade ein Obus. Wie Hans-Jürgen Vorsteher bereits feststellte, hätte man ein “Brückenhobby”, so wäre diese Gegend hier damals ein wahres Eldorado gewesen, denn auf kurzem Raum gab es sechs Übergänge: die abgebildete von der Bahn, links nicht sichtbar die Rauentalbrücke für die Straße Richtung Langerfeld, dann der im Bild sichtbare Überweg der Werlestraße, rechts die Wupperbrücke vom Höfen, zwischen den beiden Schwebebahnhöfen die Rittershauser Brücke und im Rücken ein Fußgängersteg, bei den Bürgern wegen des luftigen Weges vielfach als “Schwindsuchtsbrücke” bezeichnet wurde. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 70 947 in Wt-Oberbarmen

 

41 041 (Bw Siegen) verlässt mit D 81 nach Düsseldorf den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Über der Szene trohnt das Wärterstellwerk "Rw", das in seiner Bezeichnung noch den alten Stadteilnamen (Rittershausen West) vor der Gründung Wuppertals trägt. Carl Bellingrodts Aufnahmestandort ist geschickt gewählt, sind doch so kaum Kriegszerstörungen auszumachen. (01.05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 041 in Wt-Oberbarmen

 

141 285 (Bw Hagen-Eckesey) fährt in Wuppertal-Oberbarmen ein. Links davon, auf dem Bahnsteig 2, steht das provisorische Fahrdienstleiterstellwerk "R", das immerhin mehr als 30 Jahre als Übergangslösung überlebte, was um so erstaunlicher ist, da es bei jeder Vorbeifahrt eines Zuges so erschüttert wurde, das man jederzeit mit einem Zusammenbruch rechnete. Hierzu beschrieb ein Fahrdienstleiter seine Erlebnisse so: "Wenn der D 393 (Köln - Hamburg-Altona) vormittags durch Oberbarmen rauschte war es schon deutlich am wackeln, das war man aber nach einer Schicht schon gewohnt. Anfahrleistungen, z.B. der D 93, E 533, D 65 - bespannt mit 03.10 aus Hagen-Eck waren nicht weniger eindrucksvoll. Wegen der Steigung Richtung Schwelm wurden zu den Hauptverkehrszeiten (Weihnachten/Ostern) diese schon langen Züge noch um 2-3 Wagen verlängert. Dann kam eine unserer Langerfelder 86er als Schiebelok zum Einsatz. Man fuhr ohne anzukuppeln bis zum Block Jesinghausen, um von dort als Falschfahrt nach "R" zurückzukehren." (1975) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
141 285 in Wt-Oberbarmen

 

Landschaftlich schön gelegen war die Bundesbahnschule (Signalschule) Wuppertal-Boltenberg am Rande des Staatsforstes in den Elberfelder Südhöhen. Das alte Gebäude ist später durch einen Neubau ersetzt worden und beherbergt heute das DB-Trainingszentrum & Gästehaus Wuppertal, das sich auf bahnspezifische Seminare der Leit- und Sicherungstechnik sowie auf Managementseminare spezialisiert hat.  (10.07.1972) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Signalschule Wuppertal

 

Mit Erlaubnis des Weichenwärters "Mw" (rechts im Bild) durfte der eisenbahnbegeisterte Schüler (und Fotograf) auf einen Lichtmast im Bahnhof Wuppertal-Mirke klettern, um in der Endzeit des Dampfbetriebs auf der Rheinischen Strecke nochmals aus luftiger Höhe den von der Hammer 044 470 geführten Ganzzug 58938 nach Dornap-Hahnenfurth zu fotografieren.  (03.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 470 in Wuppertal-Mirke

 

Längst Geschichte ist die Begegnung eines ETA 515 mit der Vohwinkeler 052 625-1 (50 2625), die den nachmittäglichen Nahgüterzug von Wuppertal-Wichlinghausen über -Oberbarmen nach -Vohwinkel bringen sollte. (31.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 625 in Wt-Wichlinghausen

 

Die Ablösung der pr. T 16.1 ist im Bw Wuppertal-Vohwinkel eingetroffen: Fast an gleicher Stelle, wo früher die Dampfloks bekohlt wurden, wird die am 8. März 1973 neu zum Bw Wuppertal-Steinbeck (das Bw Vohwinkel war zu dieser Zeit schon nicht mehr eigenständig) betankt. Das Equipment im Hintergrund (Lokleitung, Wasserturm, Schornstein, Lokschuppen) ist längst der Spitzhacke zum Opfer gefallen, hier soll das neue Wohnviertel Nathrather Straße entstehen.  (05.1973) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
290 344 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Eine ungewöhnliche Szene aus Wuppertal-Sonnborn: Vor Beginn der Elektrifizierungsarbeiten auf der Wuppertaler Talstrecke musste das auf einer Straßenbrücke über den Gleisen liegende Empfangsgebäude angehoben werden. Im Gegensatz zu heute geschah dies alles bei laufendem Betrieb, so fährt gerade ein Nahverkehrszug mit einem Bi-Wendezug-Steuerwagen am Zugschluss, gezogen von einer Lok der Baureihe 78, Richtung Oberbarmen an der Baustelle vorbei. Das Empfangsgebäude fiel dann 15 Jahre später doch noch der Spitzhacke zum Opfer, als der Fernbahnsteig im Zuge des S-Bahnbaus aufgegeben wurde. Der Zugang zum Bahnsteig erfolgt aber heute noch von der Straßenbrücke "Garterlaie" im Hintergrund. (01.08.1961) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bf Wt-Sonnborn

 

Von den südlichen Wuppertal Stadtbezirken konnten die Fußgänger früher über diese schöne Brücke den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen erreichen. Mittlerweile steht hier an gleicher Stelle ein neues Bauwerk, das jetzt auch einen Zugang zum S-Bahnsteig (rechts) bietet. Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Mai 1972 gab es noch den Bahnsteig an den Ferngleisen, auf dem der Fotograf damals stand. Aber schon früher hielten an diesem Bahnsteig relativ wenig Züge, denn der Nahschnellverkehr in den Stationen Unterbarmen, Steinbeck, Zoo und Sonnborn in der Regel durchfuhr. Die Vohwinkler 051 798 kommt mit dem Nahgüterzug Ng 18602 von Wt-Wichlinghausen nach Wt-Vohwinkel durch den Bahnhof gefahren. (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wt-Unterbarmen

 

044 065 (44 1065 vom Bw Hamm) fährt mit dem Gag 9754 (Gesecke - Dornap-Hahnenfurth) durch den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. Fahrplanmäßig lag der Zug vormittags in der sog. ersten großen Schulpause, was öfters zum unerlaubten Verlassen des nahen Schulhofes führte und zum Versäumnis etlicher Schulstunden, war der Zug doch regelmäßig recht unpünktlich.  (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 065 in Wt-Wichlinghausen

 

In Wuppertal-Unterbarmen liefern sich die nagelneue V 200 002 vom Bw Frankfurt-Griesheim vor E 711 (Frankfurt - Dortmund) und 38 2990 vom Bw Wuppertal-Langerfeld vor P 29 ein Wettrennen, das wohl die in Unterbarmen durchfahrende V 200 für sich entschieden haben wird. (04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Wuppertaler Wettrennen (3)

 

Typisch für den Wuppertaler Nahverkehr in den ersten Nachkriegsjahren waren der Einsatz der Steinbecker V 36 mit einem VS-Steuerwagen. Es war quasi die Urform des heute vertakteten S-Bahnverkehrs. Im Bw Wuppertal-Steinbeck fertigte Carl Bellingrodt diese Porträtaufnahme der V 36 234 an, einen Nachkriegsneubau der sog. Wehrmachtslokomotive, die erst zwei Monate zuvor von KHD in Dienst gestellt worden war.  (14.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 234 im Bw Wt-Steinbeck -1

 

Nicht weit von seiner Wohnung (rechts oben das helle Haus mit Balkon in der Siegesstraße 94) fotografierte Carl Bellingrodt die V 36 208 zwischen Wuppertal-Barmen und -Unterbarmen. Die beim Bw Wuppertal-Steinbeck beheimateten ehemaligen Wehrmachtsloks wurden schon ab 1948 im Reisezugdienst auf der Strecke zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Schwelm eingesetzt.  (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 208 in Wt-Barmen (1)

 

Wiederum mit einem sog. Kurzpersonenzug (Kp) von Schwelm nach Wuppertal-Vohwinkel fährt die Steinbecker V 36 208 auf dem Ortsgleis aus dem Bahnhof Wuppertal-Barmen. Die beiden Hallen sind sogar wieder restauriert, eine Verglasung fehlt allerdings noch. Dies rettete die Bahnsteighallen langfristig nicht, wurde das ganze Ensemble einschließlich der Signalbrücke und dem Brückenstellwerk im Zug der Elektrifizierung Anfang der 1960er Jahre abgerissen. (07.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 208 in Wt-Barmen (2)

 

V 36 229 ist mit einem Kp-Zug (Kurzpersonenzug) aus Schwelm, bestehend aus zwei Steuerwagen der Baureihe VS 145 zwischen Wuppertal-Zoologischer Garten und -Sonnborn unterwegs. Im Hintergrund sieht man die weitgehend unzerstört gebliebene Bebauung aus den 1930er Jahren oberhalb des Zooviertels. (20.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 229 in Wt-Sonnborn

 

Vor der Kulisse zu dem seit 1929 zu Wuppertal gehörenden Örtchen Beyenburg mit seiner im 15. Jahrhundert erbauten Klosterkirche Sankt Maria Magdalena, fährt V 36 230 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit zwei roten Bi-Wagen über den Damm der zu beiden Seiten aufgestauten Wupper. Der Zug T 1054 nach Radevormwald dürfte wohl ein Ersatzpark für einen ausgefallenen VT 70 gewesen sein. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 230 in Wt-Beyenburg

 

Auf der Stichstrecke nach Wuppertal-Cronenberg ist V 36 235 mit VS 145 064 im Einsatz. Der Zug fährt gerade in den Haltepunkt Wuppertal-Boltenberg ein. Der schöne freie Blick auf die bereits teilweise wieder aufgebauten Straßenzüge am südlichen Nützenberg war schon in den 1960er wieder zugewachsen. Ab Sommerfahrplan 1950 verkehrten hier erstmals mit V 36 bespannte Wendezüge. Der im stündlichen Taktverkehr fahrende Zug bestand grundsätzlich aus einer V 36 und einem sog. Wendezugbefehlswagen VS 145, der in Richtung Cronenberg geschoben wurde. Dadurch war es möglich, bei nur 3 Minuten Wendezeit in Wt-Cronenberg mit nur einer Wendezug-Einheit stündlich ein für die damalige Zeit ansprechendes Nahverkehrsangebot anzubieten. (18.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 235 in Wt-Hindenburgstr.

 

Im Winter 1956 herrschte zwar trübes Winterwetter in Wuppertal, aber wegen der noch fehlenden Oberleitung konnte Carl Bellingrodt die bekannte Fotostelle an der Herzogbrücke in Wuppertal-Barmen von oben noch gut umsetzen. V 200 004 (Bw Frankfurt-Griesheim) fegt mit ihrem Fernschnellzug F 34 "Gambrinus" schneewirbelnd vorbei. Der "Gambrinus" war der F-Zug mit dem längsten Laufweg von über 1200 km bei ungefähr 14 Stunden Fahrzeit von Hamburg über Köln - Frankfurt nach München. Im Vergleich zum Bild von 1938 (Bild-Nr. 50605) gibt es links in der Bebauung noch Kriegslücken zu verzeichnen. Später stand hier die Auto Merkur (Garage), die alte Feuerwache Barmen blieb stets als eine gute Orientierung erhalten. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 004 in Wt-Barmen

 

Noch ohne die heute hier vorhandene vierspurige Berliner Straße (Bundesstraße 7) mit großer Stützmauer und anschließender Rauentaler Brücke, die Ende der 1950er Jahre erbaut wurde und in Zusammenhang mit einer günstigen Anbindung an die Autobananschlusstelle Wuppertal Ost/Schwelm der neuen A 1 stand, fährt V 200 037 vom Bw Frankfurt-Griesheim mit E 712 nach Frankfurt, der noch mit einem sog. Behelfspackwagen MD4ie und neuen Büm-Schnellzugwagen gebildet wurde, in Wuppertal-Oberbarmen ein. Links ist die Auffahrt der über die Wupper führenden alten Höfenbrücke zu sehen, die der Obus aus Beyenburg befahren musste, um danach bei Umkurvung des Schwebebahnhofes per enger Kehre zur Rittershauser Haltestelle zu gelangen. Hinter der Diesellok sind die Betonmasten der O-Bus-Fahrleitung gut zu erkennen.  (02.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 037 in Wt-Oberbarmen

 

1952 hatte die amerikanische Besatzungsmacht zur Beförderung ihrer Züge in Deutschland eine Diesellok aus den USA beschafft. Sie gab der DB die Möglichkeit, die abweichend von der deutschen Technik nicht über eine diesel-hydraulische, soindern über eine diesel-elektrische Kraftübertragung verfügte, zu Vergleichzwecken zu testen. Am letzten Einsatztag in Deutschland zog die bei GM gefertigte Lok 1818 (Typ MRS-1 - MRS= Military Road Switcher) der US-Army den E 712 nach Frankfurt, den Carl Bellingrodt in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung in Wuppertal-Unterbarmen aufnahm.  (18.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
US-Army 1818 in W-Barmen

 

Die DE 2000 war eine dieselelektrische Prototyp-Lokomotive, die gemeinsam von den Unternehmen Henschel und Siemens-Schuckertwerke, kurz SSW entwickelt wurde. Sie wurde 1962 bei Henschel in Kassel gebaut und erstmals im gleichen Jahr auf der Hannover-Messe der Öffentlichkeit präsentiert. Die Lok sollte bei gleichen Eckdaten (Masse, Umgrenzungsprofil) der ÖBB 2050 von Henschel in damaliger US-amerikanischer GM-EMD-Technik mehr Leistung erbringen. Die DE 2000 konnte mit einer neuartigen Steuerung des konventionellen Gleichstrom-Hauptgenerators aufwarten. Ansonsten wurde die höhere Leistung allein aus der gegenüber der US-Technik etwa verdoppelten Drehzahl und damit Spannung des Diesel-Generator-Aggregates gewonnen. Die DB mietete die Lok nach ihrer Abnahme im Oktober 1962 für fünf Jahre an. Großes Interesse bestand daran, diese Lokomotive mit dieselhydraulischen Serienloks aus den Baureihen V 200 und V 160 zu vergleichen. Im Jahr 1968 wurde ihr die EDV-gerechte Bezeichnung 202 001-4 zugeteilt, die aber nie auf der Lok angeschrieben wurde. 1969 wurde sie nach Ende der Mietdauer an Henschel zurückgegeben. Im Mai 1970 wurde die DE 2000 von der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) als DE 0902 übernommen, nach einem Motorschaden dort 1978 verschrottet. Hier ist sie -beim Bw Hamm stationiert- vor D 103 in Wuppertal-Unterbarmen unterwegs, aufgenommen von Carl Bellingrodts Balkon an der Siegesstraße 94. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
DE 2000 in Wt-Unterbarmen

 

ETA 177 101 macht sich im Bauzugdienst im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten im Tal der Wupper nützlich. Wieder ein Bild, dass Carl Bellingrodt gemütlich vom Balkon seiner Wohnung aufnehmen konnte. (02.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 101 in Wt-Unterbarmen

 

Der etwas ratlos neben seiner Lok stehende Bediener der KDL (Kleindiesellok) 01-12 unterschätzte wohl die Schubwirkung des angehängten Behelfskohlenkrans, als er die Drehscheibe 2 im Bw Wuppertal-Vohwinkel befuhr. (05.06.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Upps ! (5)

 

Eine solche Begegnung von vier Verkehrsträgern gab es nur in Wuppertal. Der Fotograf ließ wohl Straßenbahn, Bus und Schwebebahn ins Bild stellen, um dann bei der Vorbeifahrt der E 41 217 vor einem Nahverkehrszug auf den Auslöser zu drücken. Die Wuppertaler Stadtwerke präsentierten dabei die modernsten Fahrzeuge, die zum Aufnahmezeitpunkt verfügbar waren: Als Straßenbahn einen achtachsigen DÜWAG-Gelenkzug (Serie 8017-8022) von 1960, einen Büssing/DÜWAG Gelenkbus (Serie 1502 - 1511) von 1964 und den Schwebebahn-Gelenkzug 101 von 1962. (1965) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Verkehrsträgerteffen

 

Während sich V 36 404 (eine Weiterentwicklung der Wehrmachtslok WR 360 C 14) vor einem Bauzug im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen nützlich macht, rangiert daneben die Vohwinkler 50 2909. Ganz links schiebt sich noch eine 86er ins Bild. (1963) <i>Foto: Ernst-Julius Wolff, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
V 36 und 50 in Wt-Oberbarmen

 

03 1082 (Bw Hagen-Eckesey) beschleunigt den E 533 nach Paderborn aus Wuppertal-Oberbarmen. Bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs am 30. Mai 1964 waren die Loks hier eine vertraute Erscheinung. Links von der Lok befindet sich in der unscheinbaren Baracke das Fahrdienstleiterstellwerk (!) "R" (für die alte Bahnhofsbezeichnung "Rittershausen"), das bei der Abfahrt eines Zuges jedesmal in den Grundfesten erschüttert wurde. Es ersetzte ein im Krieg zerstörtes Reiterstellwerk. Das Provisorium hielt noch bis zur Inbetriebnahme des neuen Spurplanstellwerks im Jahr 1978. (07.03.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
03 1082 in Wt-Oberbarmen

 

86 488 vom Bw Wuppertal-Langerfeld macht sich bei Rangierarbeiten in Wuppertal-Oberbarmen nützlich. Rechts oben das Reiterstellwerk "Rw", dass -im Gegensatz zum bauartgleichen Fahrdienstleiter-Stellwerk in der Ostseite des Bahnhofs- den Krieg überstanden hatte. (01.10.1961) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
86 488 in Wt-Oberbarmen

 

Die Altonaer 03 259 führt einen Touropa-Sonderzug auf der Hamburger Pfeilerbahn in Richtung Süden. Vor der Pfeilerbahn befindet sich der Zollzaun, die Gleisanlagen davor gehören zum Hafenbahnhof "Hamburg Kai rechts" und sind heute nicht mehr existent.  (20.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (1)

 

Ein VT 11 entschwindet als TEE 78 "Helvetia" auf der Hamburger Pfeilerbahn in Richtung Harburg. Beachtenswert auch die lange Reihe von Kühlwagen, die im Zollbereich auf Bananen aus dem Hafen warten. Dazwischen rangiert eine 93 des Bw Wilhelmsburg. (20.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (2)

 

Eine ölgefeuerte 01.10 fährt mit ihrem Schnellzug dem Hamburger Hauptbahnhof entgegen. (20.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (3)

 

Blick aus dem Zug, geführt von einer pr. T 14.1 (Baureihe 93), bei der Fahrt durch den winterlichen Harz nach Altenau. (01.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fahrt nach Altenau

 

Die Probefahrt des bei Büssing gebauten VT 95 9153 führte nach Altenau in den Oberharz. Zwei Tage später wurde er beim Bw Plattling in Dienst gestellt. (04.04.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Probefahrt in Altenau (1)

 

Vorgänger und Nachfolger: Der nagelneue VT 95 9153 trifft im Bahnhof Altenau (Harz) auf die 30 Jahre ältere 93 1149 vom Bw Goslar. (04.04.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Probefahrt in Altenau (2)

 

Zwei Tage vor der offiziellen Streckenstillegung befuhr ein Sonderzug mit 052 529 und einer Lok der Hafenbetriebe Braunschweig im Schlepptau die Strecke nach Altenau im Harz. Peter Schiffer passte den Sonderzug im strömenden Regen an der Innerstetalsperre zwischen Langelsheim und Lautenthal ab.  (27.05.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Sonderzug bei Langelsheim

 

Eine Schienenbuseinheit auf dem Weg nach Altenau in Clausthal-Zellerfeld. Links ist noch der Schrankenposten an der Bahnhofsausfahrt zu erkennen.  (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (1)

 

Eine 798-Einheit hat den Bahnhof Clausthal-Zellerfeld erreicht. Das Empfangsgebäude war in den Jahren 1961-63 nahezu komplett umgestaltet worden. Heute befindet sich darin eine Bücherei. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (2)

 

Im Bahnhof Lautenthal wartet der Schienenbus nach Altenau den Gegenzug ab. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (3)

 

Zwischen Wildemann und Frankenscharnhütte kreuzte bei Silbernaal-Grund die zwischen 1965-68 neu trassierte Strecke die Bundesstraße 242. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (4)

 

Hinter dem Haltepunkt Clausthal Ost ist diese Schienenbuseinheit von Altenau nach Goslar unterwegs. Das Einfahrsignal (oben rechts) gibt bereits die Einfahrt nach Clausthal-Zellerfeld frei. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (5)

 

Seit 01. Juni 1969 war Frankenscharnhütte nur noch eine unbesetzte Haltstelle. Von den ehemaligen Anschlussgleisen existierte nur noch ein Stumpfgleis zum Abstellen von Güterwagen.  (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (6)

 

Eine 798-Einheit verlässt den Bahnhof Clausthal-Zellerfeld. Im Hintergrund links ist der Lokschuppen des Bahnhofs zu erkennen. Bis 1914 endete die Strecke an der Rampe, auf der der Fotograf steht.  (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (7)

 

Im letzten Betriebsjahr der Strecke wurden die Schienenbusse noch durch ETA der Baureihe 515 abgelöst. Eine 515/815-Einheit fährt auf der 1963 neu verlegten Trasse, die beim Bau der Innerstetalsperre (im Hintergrund) notwendig wurde. (04.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (8)

 

Blick auf die nach dem 09. September 1964 in die Innerstetalsperre führende alte Trasse der Strecke Goslar - Altenau.  (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (9)

 

Ankunft des Hildesheimer 515 579 in Wildemann auf dem Weg nach Altenau. (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (10)

 

Ein 515 überquert in Wildemann die Straße nach Clausthal-Zellerfeld. (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (11)

 

Ein Akkutriebwagen hat soeben den Gallenbergtunnel verlassen und fährt in Wildemann über die Clausthaler Straße. (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (12)

 

001 008 ist mit E 1622 (Hof ab 6.40 Uhr – Bamberg (– Frankfurt – Dortmund) in Kulmbach eingetroffen. Der Heizer wartet schon ungeduldig auf eine schnelle Weiterfahrt nach Bamberg. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 008 in Kulmbach (1)

 

An einem typisch deutschen Sommertag verlässt 001 008 mit E 1649 aus Kaiserslautern den Bahnhof Kulmbach. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 008 in Kulmbach (2)

 

001 008 vor E 659 "Frankenland" bei Metzlesdorf zwischen Marktschorgast und Münchberg.  (01.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 008 bei Metzlesdorf

 

Die Rheinbrücke in Duisburg-Hochfeld erhielt am 22. Mai 1944 an ihrem linken Ende einen Bombentreffer, die sie unpassierbar machte. Von der benachbarten Fa. Krupp wurde der Schaden innerhalb von 17 Tagen durch eine Hilfsbrücke und einen Hilfspfeiler weitgehend ausgebessert. Ein knappes Jahr später, am 4. März 1945 um 11 Uhr, sprengten jedoch deutsche Truppen bei ihrem Rückzug vor den herannahenden 9. US-Armee im Rahmen der Operation Grenade auf das rechte Rheinufer die gesamte Brücke. Zuvor war sie mit einem voll beladenen Kohlenzug belastet worden. Dabei wurde auch der mittlere Strompfeiler völlig zerstört. Bis 1949 wurde sie wieder aufgebaut. 03 276 (Bw Köln Bbf) führte den Sonderzug anläßlich der Wiederöffnung der Hochfelder Rheinbrücke. (01.10.1949) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnung Hochfelder Brücke -1

 

03 276 mit viel Grünzeug vor dem Sonderzug zur Wiederöffnung der Duisburg-Hochfelder Rheinbrücke.  (01.10.1949) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnung Hochfelder Brücke -2

 

Nach der offiziellen Eröffnungsfahrt über die Hochfelder Rheinbrücke setzt 03 276 in Duisburg Hochfeld-Süd um. (01.10.1949) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnung Hochfelder Brücke -1

 

012 058 (ausgemustert am 12.04.1973) und 011 062 (ausgemustert am 12.05.1973) warten in Braunschweig auf den Schneidbrenner. Weil im Aw Braunschweig keine Kapazitäten mehr frei waren, wurden sie letzlich in Salzgitter bei der DEUMU (Deutsche Erz- und Metall-Union) verschrottet.  (03.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Das Ende (1)

 

Ein Blick auf die beiden Bremsloks des BZA München (044 404 und 044 427) und die restaurierte 18 612 im Bw München-Ost. 18 612 wurde am 01.07.1964 in Lindau ausgemsutert und wurde zunächst nicht verschrottet. Im Jahre 1972 taten sich Gerhard Böck und Steffen Lüdecke zusammen, um eine Möglichkeit zur Rettung der 18 612 zu suchen. Bundesbahnrat i.R. J. B. Kronawitter konnte für das Vorhaben gewonnen werden. Am 23.05.1973 wurde die Lok von Kempten nach München-Ost überführt und wird in rund 3.500 Arbeitsstunden vorbildlich wieder aufgebaut.  (01.05.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Lokparade in München (2)

 

Eigentlich zum Aufgleisen verunglückter Fahrzeuge gedacht, wird 044 331 (ex 44 1332 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck) im Bw Duisburg-Wedau mit dem "Deutschlandgerät" auf die Seite gekippt, um sie besser verschrotten zu können. Gedacht waren diese Arbeiten als befristete Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für das Personal der auslaufenden Dampflok-Bws.  (06.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Das Ende (2)

 

Luftaufnahme auf Bahnhof und Bw Altenhundem mit seinen markanten zwei Drehscheiben. In Altenhundem waren in den 1950er Jahren bis zu 60 Maschinen der Baureihe 44 beheimatet, die bis zur Elektrifizierung der Ruhr-Sieg-Strekce den kompletten Güterverkehr bewältigten. Heute erinnert nichts mehr an das große Bahnbetriebswerk, auch der Name der Stadt ist verschwunden: Altenhundem ist heute ein Teil von Lennestadt. (10.06.1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bw Altenhundem (1)

 

043 903 im Bw Kassel. Noch bis 1973 waren die Ölloks vor den schweren Güterzügen über das Eggegebirge unverzichtbar, obwohl die Strecke nach Hamm über Altenbeken bereits 1970 elektrifiziert worden war. Erst das Erscheinen der Baureihe 151 machte die Dampfloks überflüssig. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 903 im Bw Kassel (3)

 

43 475 war am 15. Januar 1942 fabrikneu an das Bw Bebra abgeliefert worden. 30 Jahre später war sie 60 km weiter nordwärts nach Kassel gerückt. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 475 im Bw Kassel (2)

 

Die ölgefeuerte 44 665 vom Bw Kassel im Bw Marburg. (20.06.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 665 im Bw Marburg

 

043 364 (ex 44 1364) und 043 121 (ex 44 1121) warten im Bw Kassel auf den nächsten Einsatz. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 im Bw Kassel (2)

 

44 623 steht abfahrbereit im Bahnhof Altenhundem. (02.1956) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 623 in Altenhundem (2)

 

44 1653 (Bw Altenhundem) vor einem Schotterzug, der mit Schubunterstützung von 44 1255 die Steigung in Eichen, nördlich von Kreuztal erklimmt. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1653 in Eichen

 

Schublok 44 1255 (Bw Altenhundem) am Schotterzug mit 44 1653 auf der Steigung von Kreuztal nach Welschen-Ennest in Eichen. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schubunterstützung bei Eichen

 

44 079 (Bw Altenhundem) und 01 009 (Bw Dillenburg) warten im Betriebsbahnhof Heidschott (bei Benolpe) eine Überholung ab. (08.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 079 + 01 009 in Heidschott

 

Auf den Weg zum Aw Nied überqueren 44 079 (Bw Altenhundem) und 01 009 (Bw Dillenburg) die Lennebrücke bei Kirchhundem. (08.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 079 + 01 009 b. Kirchhundem

 

Mit einer Ausnahmegenehmigung der BD Wuppertal durfte das Bw Altenhundem kurzzeitig zwei 44 als Schiebelok einsetzen. Gerhard Moll erwischte die außergewöhnliche Betriebssituation mit den Schubloks 44 093 und 44 1255, die einer weiteren 44er über den Berg nach Welschen-Ennest helfen, während am Einfahrsignal von Altenhundem eine weitere 44er wartet.  (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Symphonie in Dampf

 

Kurz vor Welschen-Ennest hatte der 2000t Kokszugs mit den nachschiebenden 44 093 und 44 1255 schon ordentlich Fahrt aufgenommen. Gerhard Moll war mit seinem Gogomobil auf der Bundesstraße 517 trotzdem schneller und konnte nach dem Bild in der Ausfahrt von Altenhundem (vgl. Bild-Nr. 50492) noch diese Aufnahme schießen. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schubloks bei Welschen-Ennest

 

44 1357 vom Bw Altenhundem kämpft sich mit ihrem Güterzug am Einfahrsignal von Benolpe vorbei.  (05.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1357 bei Hofolpe

 

44 1647 (Bw Altenhundem) mit einem Koksganzzug auf der Steigung von Altenhundem nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1647 bei Benolpe

 

Ausfahrt von 44 1655 mit einem beladenen Kohlezug aus dem Bahnhof Altenhundem. Links befindet sich das Bahnbetriebswerk. (02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1655 in Altenhundem

 

Als Schubhilfe für einen Güterzug ist 44 243 mit Schwesterlok 44 093 im Bahnhof Welschen Ennest angekommen. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Ruhr-Siegstrecke am 30. Mai 1965 endete einen Monat nach dieser Aufnahme der Dampfbetrieb im bis dato mit seinen 44ern unverzichtbaren Bw Altenhundem. Am 1. Dezember 1965 verließ mit 44 1545 die endgültig letzte 44er das Sauerland. (15.04.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebeloks in Welschen-Ennest

 

44 508 (Bw Altenhundem) fährt mit einem Güterzug in Kreuztal Vbf ein. Am Ablaufberg rangiert 94 630. 44 508 ist noch mit einer flachen Behelfsrauchkammertür ausgerüstet.  (06.1953) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 508 in Kreuztal

 

Vom Portal des Hofolper Tunnels aufgenommen, fährt die Altenhundemer 44 577 an der gleichnamigen Ortschaft vorbei. Im Zuge der Elektrifizierung der Ruhr-Siegstrecke wurde der 65 m lange Tunnel 1964 abgetragen. Rechts oben ist die Dampffahne der Schublok 44 1322 zu erahnen. (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 577 bei Hofolpe

 

44 596 (Bw Altenhundem) rollt mit einem langen Güterzug zwischen Heidschott und Benolpe talwärts. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 596 bei Benolpe

 

44 596 (Bw Altenhundem) ballert aus dem Hofolpener Tunnel, der im Zug der Elektrifizierungsarbeiten auf der Ruhr-Siegstrecke aufgeschlitzt und durch einen Einschnitt ersetzt wurde. (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 596 in Hofolpe

 

Wie Gerhard Moll süffisant zu dieser Aufnahme bemerkte, musste wieder einmal eine 44er, hier 44 619 vom Bw Altenhundem einer 03.10 mit E 1795 über den Berg nach Welschen-Ennest helfen. Eigentlich sollte es die 03.10 ohne Schubhilfe schaffen, für Gerhard Moll wieder einmal der Beweis, dass die Eckeseyer 03.10 hier völlig überfordert waren. Vor dem Einfahrsignal wartet bereits eine weitere 44er mit einem Güterzug für die Einfahrt nach Altenhundem. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schublok in Altenhundem

 

44 623 (Bw Altenhundem) vor einem Ganzzug aus Erz IId-Wagen mit Güterzugbegleitwagen bei Benolpe. Es schiebt die hier nicht sichtbare 44 701 nach. (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 623 bei Benolpe

 

44 901 (Bw Altenhundem) als Schiebelok an einem Schotterzug im Bahnhof Kreuztal. (07.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 901 in Kreuztal (1)

 

44 901 leistet Schubhilfe im Bahnhof Kreuztal. (07.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 901 in Kreuztal (2)

 

Nur mit einer Ausnahmegenehmigung der BD Wuppertal durfte das Bw Altenhundem zwei 44er als Schiebeloks einsetzen, allerdings nur wenige Monate. Gerhard Moll nutze die Gelegenheit und passte 44 950 und 44 1093 bei Benolpe ab. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebeloks bei Benolpe

 

Und nochmal der gleiche Güterzug (lt. Gerhard Moll mit einer Last von 2000 t) mit den Schiebeloks 44 950 und 44 1093 vor Welschen-Ennest. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebeloks b. Welschen-Ennest

 

Auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen-Ennest ist 44 950 mit einem Güterzug am Posten 80 bei Benolpe unterwegs.  (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 950 bei Benolpe

 

Blick von der Steinkuhle auf das sauerländische Bw Altenhundem, in dem zum Zeitpunkt der Aufnahme 33 Loks der Baureihe 44 stationiert waren.  (02.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Altenhundem (5)

 

Blick vom Schuppendach auf das sauerländische Bahnbetriebswerk Altenhundem mit 44 485 auf der Drehscheibe. (1951) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 485 im Bw Altenhundem

 

Blick von der Blockstelle Lind in Porz/Rhein auf die sich von Gremberg nähernde 50 2188. Die Gleise links gehören zur Güterzugstrecke Gremberg - Troisdorf, rechts verläuft die Reisebahn. Heute rast hier zusätzlich der ICE der NBS Köln - Frankfurt durch. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
50 2188 bei Porz

 

44 213 wurde am 05. Mai 1941 beim Bw Altenhundem in Dienst gestellt. Hier wartet sie im Bahnhof Warburg auf die Rückkehr in ihre Paderborner Heimat.  (09.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 213 in Warburg

 

38 3386 (Bw Duisburg Hbf) verlässt mit einem Personenzug den Essener Hauptbahnhof.  (11.1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
38 3386 in Essen

 

Die Elektrifizierungsarbeiten sind bereits im vollen Gange, als 03 276 den Aachener Hauptbahnhof verlässt. Die Aufnahme des elektrischen Betriebs zwischen Köln und Aachen erfolgte am 24.09.1966.  (04.03.1966) <i>Foto: Fischer</i>
03 276 in Aachen

 

044 199-8 (44 199) wurde am 20.08.1940 zum Bw Altenhundem ins Sauerland abgeliefert und behielt bis zu ihrer Ausmusterung am 18.09.1974 ihre Umlaufschürze. Hier sonnt sie sich vor dem Schuppen des Bw Emden.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 199 im Bw Emden

 

10 001 mit D 184 (Wilhelmshaven - Zürich) auf der Main-Weser-Bahn zwischen Niederweimar und Niederwalgern. (24.05.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
10 001 bei Niederwalgern

 

Die Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl war über hundert Jahre die steilste Hauptbahn in Europa. Bis zur Elektrifizierung im Jahre 1963 benötigten neben den Güterzügen auch dieser Et, gebildet aus einem 4-teiligen VT 36 mit dem Steuerwagen VS 145 179 voraus, die Schubunterstützung einer Vohwinkler 44er. Gut zu erkennen ist auch, dass mit der Elektrifizierung das dritte Gleis, das vorwiegend von bergfahrenden Güterzügen benutzt wurde, im Rahmen der Elektrifizierungsarbeiten aufgegeben wurde. (1962) <i>Foto: Klaus Hoffmann</i>
Steilrampe Erkrath-Hochdahl -3

 

78 245 (Bw Witten) mit P 3407 auf der Rheinischen Strecke zwischen Wuppertal-Wichlinghausen und -Jesinghausen.  (15.05.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 245 bei Wt-Jesinghausen

 

86 198 (Bw Wuppertal-Steinbeck) passiert mit P 1068 aus Beyenburg hinter der Wupperbrücke den wiederaufgebauten Schrankenposten an der Bundesstraße 51 in Wuppertal-Oede. Links liegen noch die Trümmer des alten Gebäudes. Im Zuge des Autobahnbaus (A 1) und den damit einhergehenden Zulauf- bzw. Umleitungsstrassen wurde bis Ende der 1950er Jahre die B 51 hier wesentlich verbreitert und höher gelegt. So entstand eine Brücke über die Bahnstrecke und eine riesige Stützmauer zur Wupper hin. Der Schrankenposten wurde dadurch natürlich überflüssig. Die Kinder in den damals üblichen Lederhosen "posen" für den Fotografen, die automobile Welt hielt sich auch noch in Grenzen, die Leute gehen zu Fuß oder benutzen das Rad. Die Zeiten fünf Jahre nach Kriegsende waren sicherlich für die allermeisten Menschen alles andere als leicht, aber so gelang Carl Bellingrodt ein tolles Zeitdokument. Und -wer die Gegend kennt- bemerkt natürlich die fehlende, heute alles überragende Talbrücke der Autobahn A1. (06.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 198 in Wt-Oehde

 

052 625 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) fährt mit einem Nahgüterzug aus Wuppertal-Wichlinghausen am Betriebsbahnhof Wuppertal-Langerfeld vorbei und biegt auf die viergleisige Verbindungsbahn nach Wuppertal-Oberbarmen ein. (08.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 625 in Wt-Langerfeld

 

Im Sommer 1975 bestand immer noch die leise Hoffnung, dass der Sinterzementzug von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth mit einer Hammer 44er auftauchte. Am 7. Juli funktionierte es nicht, denn am Einfahrsignal von Wuppertal-Wichlinghausen erschienen die Bielefelder 211 019 und 211 018 vor dem Zug, der -entgegen der damals üblichen Gepflogenheiten- doch ein Foto wert war, hatte man schließlich lange genug gewartet und wollte nicht ganz ohne Bild nach Hause fahren. (07.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 + 211 in Wt-Wichlinghausen

 

Über die Dächer von Wuppertal-Heubruch fährt 052 372 (Bw Duisburg-Wedau) mit Dgm 86467 in Richtung Hagen. (18.05.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 372 in Wt-Heubruch

 

Über den Ablaufberg im Rbf Wuppertal-Vohwinkel drückt 094 730, die letzte Wuppertaler 94er, einige Wagen. Wenige Jahre später war hier nicht nur die preuß. T 16 Geschichte, sondern auch der 1907 eröffnete Rangierbahnhof. Nachdem auf dem brachliegenden Gelände jahrzehntelang nur die Birken wuchsen, entstand hier ein Gewerbegebiet.  (14.04.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 730 im Rbf Wt-Vohwinkel -3

 

In den Anfangsjahren nach dem Umzug in den Westen war 24 009 ständiger Gast im Bw Wuppertal-Vohwinkel, war hier schließlich auch der EK heimisch. Die Walsum 5 hielt sich anlässlich einer Ausstellung der BD Wuppertal im Bw auf, 140 294 gehörte originär zum Bw Köln-Deutzerfeld. (08.10.1972) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
24 009 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Die nahe dem Rangierbahnhof in Wuppertal-Vohwinkel gelegene Signalwerkstätte (heute Signalwerk Wuppertal) besaß ein eigenes Anschlussgleis, das in Zeiten der privaten Bahn nicht mehr benötigt wurde, und hier von der Vohwinkler 094 651 (94 1651) bedient wird. (03.09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
094 651 in Wt-Vohwinkel

 

052 969 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) unter der markanten Bekohlungsanlage ihres Heimat-Bw. (09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
052 969 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Auf der Sonnborner Brücke beim Haltepunkt Wuppertal-Zoo begegnet eine 78er der berühmten Schwebebahn.  (22.08.1964) <i>Foto: Colin Brack</i>
Bahn und Schwebebahn (5)

 

99 7204 mit einem Personenzug nach Mudau bei Limbach. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (47)

 

99 7204 mit einem GmP im Güterbahnhof von Mosbach. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (48)

 

99 7204 mit einem GmP im meterspurigen Schmalspur-Güterbahnhof von Mosbach. Rechts verläuft die DB-Strecke Neckarelz - Osterburken. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (49)

 

99 7204 im Bahnhof Mosbach. Von Beginn an waren auf der Schmalspurbahn Mosbach - Mudau vier Nassdampfloks der Achsfolge C in Betrieb, welche die Berliner Lokomotivfabrik Borsig im Jahr 1904 lieferte. Die Maschinen hatten die Fabriknummern 5324 bis 5327. Die Loks waren mit ihrer Leistung von 160 PS, die sie über drei gekuppelte Achsen auf die Schiene übertrugen, bei den schwierigen Geländeverhältnissen (maximale Steigung 1 : 40, bei einem kleinsten Kurvenradius von 100 Metern) oft an ihrer Leistungsgrenze. Nach der Betriebsübernahme durch die Deutsche Reichsbahn erhielten sie die Betriebsnummern 99 7201, 99 7202, 99 7203 und 99 7204. 99 7204 (früher Nr. 4) wurde 1969 von einem Holzverarbeitungsbetrieb aus Oberbernbach erworben und im Betriebsgelände abgestellt. 1999 erwarb der Verein Märkische Museums-Eisenbahn (MME) aus Herscheid die Lokomotive. 2014 wurde sie an eine Privatperson aus den Niederlanden verkauft, die eine Aufarbeitung plant. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (50)

 

99 7204 mit einem GmP im Schmalspur-Güterbahnhof von Mosbach. Die Elektrifizierung der Hauptbahn Heidelberg – Osterburken führte schließlich zur Stilllegung der Strecke, da eine Brücke der Schmalspurbahn, die kurz vor dem ehemaligen Haltepunkt Hasbachtal die DB-Strecke überquerte, zu niedrig war. Für die neue Fahrleitung hätte entweder die Nebenbahn höher oder die Hauptbahn tiefer gelegt werden müssen, was der DB aber zu kostenaufwendig war. Mit Wirkung zum 3. Juni 1973 wurde deshalb der Gesamtverkehr auf der Schmalspurbahn eingestellt. Bestrebungen, im Abschnitt Lohrbach – Mudau eine Museumsbahn einzurichten, konnten sich nicht durchsetzen, so dass die Strecke in der Folgezeit abgebaut wurde. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (51)

 

Am 25. März 1967 hatten Harald Vogelsang und Carl Bellingrodt vom Verein deutscher Eisenbahn-Freunde (VdEF) zu einer Sonderfahrt mit der Hagener 57 2559 eingeladen, die von Wuppertal-Vohwinkel über Wülfrath und zurück über die Steilstrecke Erkrath - Hochdahl führte und offenkundig von zahlreichen Fans angenommen wurde. (25.03.1967) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Sonderzug in Wt-Vohwinkel

 

Im März 1973 veranstalteten britische Eisenbahnfreunde eine Sternfahrt ins Bergische Land nach Remscheid-Lennep, an der gleich vier Dampfloks (012 063 vom Bw Rheine mit Sonderzug Köln - Wuppertal - Rs-Lennep - Opladen - Köln, 012 077 (Bw Rheine) mit Sonderzug Hagen - Solingen-Ohligs - Rs-Lennep - Wuppertal - Hagen, 044 644 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem Sonderzug Essen - Wuppertal - Rs-Lennep - Düsseldorf - Essen und 050 705 (Bw Duisburg-Wedau) mit Sonderzug Düsseldorf - Rs-Lennep Wupertal - Düsseldorf) beteiligt waren. Hier fährt 044 644 mit dem Sonderzug aus Essen durch den Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal und wird gleich das alte Fahrdienstleiterstellwerk passieren.  (24.03.1973) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Sternfahrt nach Rs-Lennep

 

64 100, eine der acht Maschinen des Bw Wuppertal-Vohwinkel, die eine indirekte Wendezugsteuerung erhielten, mit einem sog. Kp-Zug, die im Taktfahrplan zwischen Gevelsberg-Nord und Wuppertal-Vohwinkel verkehren, in Höhe der Blockstelle Hammerstein bei Wuppertal-Sonnborn. (21.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 100 bei Wt-Sonnborn

 

Es ist der 13.10.1963. Die beiden Hallen sind in Wuppertal-Elberfeld bereits abgerissen und dem Stellwerk geht es auch an den Kragen, dazu stehen die ersten Masten der Elektrifizierung bereits. Neben der Eckeseyer 03 1073 als typische Baureihen-Vertreterin für Fernverkehr der ausgehenden Wuppertaler Dampflokzeit, fährt die Vohwinkler 78 384 als eine ebenso typische Wuppertaler Erscheinung im Nahverkehr parallel aus. Beim Wettrennen der beiden Maschinen wird die robuste preußische T 18 mit der wesentlich leichteren Wagengarnitur sicherlich zunächst die Oberhand behalten, muss aber beim nächsten Halt im Bahnhof Steinbeck die 03.10 an sich vorbeiziehen lassen. (13.10.1963) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
Wuppertaler Wettrennen (2)

 

Am frühen Morgen fährt 57 3104 vom Bw Essen-Kupferdreh mit einem gemischten Frachtenzug aus dem Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel auf das Verbindungsgleis zur Essener Strecke aus. Der Blick von der "Langen Brücke" in Richtung Gruiten würde einem heute die Tränen in die Augen treiben. Bis auf zwei Fern- und S-Bahngleise, die ganz rechts außen liegen, ist hier alles verschwunden. (10.08.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 3104 in Wt-Vohwinkel

 

Blick aus der Schwebebahnstation "Wupperfeld" auf die durch den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen fahrende 05 003 (Bw Hamm), die den F 16 "Sachsenroß" (Hannover - Köln) am Haken hat. (24.03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
05 003 in Wt-Oberbarmen

 

Anfang der 1950er Jahre ist die Bahnhofstraße am Bahnhof Elberfeld im Wuppertal noch stark durch die Kriegseinwirkungen gekennzeichnet, während die junge Bundesbahn mit aufgefrischten Fahrzeugen in die Zukunft eilt. Vom Vorkriegstriebwagen VT 137 nach “Einheitsgrundriss” der Reichsbahn aus dem Jahr 1935 wurden von der DB sechs Fahrzeuge als VT 25.5 (hier VT 25 505) eingereiht. Vor der Kulisse der - wenig zerstörten - Stadthalle fährt ein Straßenbahnzug zur Südstadt. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 25 505 in Wt-Elberfeld

 

Im Zuge des Neubaus der Bundesautobahn A 1 an der Stadtgrenze in Wuppertal-Langerfeld musste eine neue Brücke über die Rheinische Strecke erstellt werden. Über die noch nicht fertige Autobahn ist die Eckeseyer 03 1016 unterwegs auf dem Weg in die Heimat. Die Brücke kam übrigens beim Ausbau der Autobahn auf sechs Spuren nach Solingen-Landwehr und ersetze dort an der zentralen Kreuzung der B 229 mit der Bonner Straße die alte Eisenbahnbrücke. Zu diesem Zeitpunkt fuhr über die Rheinische Strecke schon kein Zug mehr.  (13.08.1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
03 1016 in Wt-Langerfeld

 

Noch eine andere Perspektive auf die neue Eisenbahnbrücke der Rheinischen Strecke über die künftige Bundesautobahn A 1 bei Wuppertal-Langerfeld. 41 046 vom Bw Wanne-Eickel ist mit einem Güterzug auf dem Weg zum Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel. (13.08.1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
41 046 in Wt-Langerfeld

 

Mittlerweile ist die Autobahn A 1 fertiggestellt worden und präsentiert sich in fast jüngfräulichem Zustand kurz nach der Eröffnung des Abschnitts zwischen Leverkusen und Hagen. Bei Wuppertal-Langerfeld mussten das Tal der Schwelme sowie die Bergisch-Märkische Strecke überquert werden, auf der gerade eine P 8 mit einem Eilzug nach Hagen unterwegs ist. (08.1960) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Blick auf Wt-Langerfeld

 

24 009 war seit ihrer Übernahme durch den EK im Jahr 1972 ständiger Gast im Bw Wuppertal-Vohwinkel, war doch hier damals der Hauptsitz des Vereins und die Betreuung der vereinseigenen Wagen fand hier im wesentlichen statt.  (06.1975) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
24 009 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Nachdem ab Mai 1967 die Rheinische Strecke im Personenverkehr endgültig dampffrei wurde und durch die Akkutriebwagen ETA 150 und einige Schienenbusse ersetzt wurde, beschränkte sich der Dampflokbetrieb auf den Güterverkehr, im wesentlichen durch Loks der der BR 44 und 50. Gut aufgelegt hat der Heizer der 052 781 (50 2781) vom Bw Wt-Vohwinkel, die mit einem Güterzug östwärts durch den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen brettert. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
052 781 in Wt-Wichlinghausen

 

01 1065 (Bw Hagen-Eckesey) hat nach dem letzten Halt in Wuppertal-Elberfeld wieder Fahrt aufgenommen und erreicht nun mit D 65 den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen. Die Lok besitzt das typische Aussehen der 1950er Jahre mit dem etwas deplaziert wirkenden Vorwärmer, nachdem die Stromlinienverkleidung entfernt wurde. Im Zug sind noch Schnellzugwagen preußischer Bauart mit Oberlichtern eingereiht, bedingt durch den Wagenmangel in den ersten Nachkriegsjahren. Während die Bahnanlagen schon sehr aufgeräumt wirken, sind im Stadtbild noch viele Ruinen als Hinterlassenschaft des Zweiten Weltkriegs zu sehen. (01.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1065 in Wuppertal

 

01 1073 vom Bw Hagen-Eckesey mit dem Vorführwagen des Modelleisenbahnclubs (MEC) Wuppertal, für den auch der bekannte Urheber dieses Fotos tätig war und auf seinen Reisen durch Deutschland fotografisch begleitete, aufgenommen im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel. Der Bahnhof Vohwinkel gehörte zu den wenigen Sationen, die in Wuppertal fast unbeschadet den Zweiten Weltkrieg überstand. (13.10.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1073 in Wt-Vohwinkel (2)

 

Ein typischer Zug der 1950er Jahre auf der Cronenberger Strecke: V 36 235 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit einem angehängten VS 145 kreuzt die Hauptstraße in Wuppertal-Cronenberg auf dem Weg nach -Elberfeld. (1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
V 36 235 in Wt-Cronenberg

 

Eine Wuppertaler Spezialität stellten die geschobenen Züge (Wendezüge) mit der Baureihe V 36 dar. Weil die Fahrt mit dem hohen und breiten Vorbau der Loks die Streckensicht erschwerte und einen Einmannbetrieb verhinderte, wurde einigen Exemplaren eine Kanzel auf das Führerhaus gesetzt. Carl Bellingrodt fotografierte V 36 238 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Wuppertal-Steinbeck. (09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 238 im Bw Wt-Steinbeck

 

Beim Bau der Bundesautobahn A 43 von Wuppertal nach Recklinghausen gab es zahlreiche Schottertransporte, die auf der Strecke von Wuppertal-Wichlinghausen über Schee nach Silschede von Vohwinklern 50ern bespannt wurden. Im Mai 1969 brettert 050 025 mit einem solchen Sonderzug durch den Haltepunkt Wuppertal-Nächstebreck. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 025 in Wt-Nächstebreck

 

Eng eingebunden zwischen Steinweg-Viadukt und Rotter Tunnel gab es den Haltepunkt Wuppertal-Rott für die Fahrgäste des gleichnamigen Bezirkes, der nordwestlich vom Barmer Zentrum liegt. Fast auf dem Rotter Tunnel stehend, hatte man früher diesen faszinierenden Ausblick auf die Rheinische Strecke und die letzte planmäßige Dampfzugleistung auf der Rheinischen Strecke: 044 442 vom Bw Hamm befindet sich mit dem Sinterzementzug Gag 69758 aus Gesecke auf dem Weg zu den Kalkwerken nach Dornap-Hahnenfurth. (21.05.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 442 in Wuppertal-Rott

 

Da im engen Tal der Wupper kein Platz für eine zweite Eisenbahnstrecke war, musste die Rheinische Strecke an den Nordhängen Wuppertals aufwendig trassiert werden. Neben einer Vielzahl von Tunneln waren mehrere größere Viadukte erforderlich. Über den westlich des Bahnhofs Wuppertal-Wichlinghausen gelegenen Viadukt über die Wichlinghauser Straße rollt der Bedarfszug Gag 58936 von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth mit der Hammer 044 550. (21.05.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 550 in Wt-Wichlinghausen

 

212 312 (Bw Hagen-Eckesey) vor N 6162 aus Hagen bei Schalksmühle. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 312 bei Schalksmühle

 

212 306 mit N 6362 (Hagen - Dieringhausen) im Bahnhof Brügge. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 in Brügge

 

212 306 mit N 6362 nach Dieringhausen bei Kierspe-Vorth. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 bei Kierspe

 

212 306 mit N 6362 (Hagen - Brügge - Dieringhausen) bei Meinerzhagen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 bei Meinerzhagen

 

212 306 mit N 6362 bei Kotthausen auf dem Weg nach Dieringhausen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 bei Kotthausen

 

212 060 (Bw Köln-Nippes) mit N 6415 nach Meinerzhagen bei Kotthausen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Kotthausen

 

212 060 mit N 6428 (Meinerzhagen – Köln) bei Meinerzhagen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Meinerzhagen

 

212 060 mit N 6428 nach Köln im "Doppelmasten"-Einschnitt südlich von Kotthausen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Kotthausen (2)

 

212 060 fährt mit N 6428 nach Köln in Osberghausen ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Osberghausen

 

218 140 überquert mit CB 6419 nach Meinerzhagen die Aggerbrücke bei Ründeroth. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (21)

 

218 140 wartet im Bhanhof Gummersbach mit CB 6434 nach Köln die Überholung der 211 246 mit N 6071 (Remscheid-Lennep - Dieringhausen) ab. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (22)

 

218 140 (Bw Hagen-Eckesey) vor CB 6434 im Bahnhof Gummersbach. Die City-Bahn (CB) war eine Zuggattung im Nahverkehr, die die Deutsche Bundesbahn 1984 einführte, um Nebenstrecken attraktiver zu machen. Hierfür wurden alte n-Wagen modernisiert und ein dichter Taktfahrplan eingeführt. Das modernisierte Rollmaterial und der Stundentakt führten tatsächlich auf der Aggertalbahn zu deutlichen Fahrgastzuwächsen. Meinerzhagen wurde allerdings nur bis zum Mai 1986 angefahren, danach ging es nur noch bis Marienheide, ab Mai 1987 nur noch bis Gummersbach.  (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (23)

 

215 121 fährt mit N 6421 aus Köln in Dieringhausen ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 in Dieringhausen

 

218 140 fährt mit CB 6434 nach Köln aus dem Bahnhof Dieringhausen aus. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (24)

 

215 121 fährt mit N 6421 nach Meinerzhagen ein. Zuvor muss noch der Meinerzhagener Tunnel (384 m) durchquert werden, vor dessen Tunnelportal das (fahrtzeigende) Einfahrsignal von Meinerzhagen steht. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 bei Meinerzhagen (1)

 

215 121 mit N 6438 bei Meinerzhagen auf dem Rückweg nach Köln. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 bei Meinerzhagen (2)

 

215 121 (Bw Köln-Nippes) fährt mit N 6438 nach Köln in Kotthausen ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 bei Kotthausen

 

212 299 fährt mit N 6371 nach Hagen in Marienheide ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 299 in Marienheide (1)

 

212 299 schiebt den N 6371 nach Hagen aus dem Bahnhof Marienheide. Das linke Streckengleis führt nach Remscheid-Lennep. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 299 in Marienheide (2)

 

211 227 mit N 6073 aus Remscheid-Lennep bei Hämmern kurz vor Wipperfürth. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 227 bei Hämmern

 

211 270 (Bw Köln-Nippes) mit N 6072 bei Hämmern auf dem Weg nach Remscheid-Lennep. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 270 bei Hämmern

 

Wie aus dem Ei gepellt präsentiert sich auch 14 Jahre nach Indienststellung die 103 101 (Bw Frankfurt/M-1) vor einem Nahverkehrszug in Düsseldorf Hbf. (14.12.1984) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
103 101 in Düsseldorf

 

403 005/006 als LH 1007 (TEE 67) in Düsseldorf Hbf. Der Lufthansa-Airport-Express verkehrte damals 4 mal täglich in 2 Umläufen mit einer durchschnittlichen Reisezeit von 2 Stunden 20 Minuten zwischen Düsseldorf und Frankfurt.  (03.02.1985) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Lufthansa-Airport-Express (42)

 

Blick ins Rheintal nördlich von Boppard auf die Ludwigshafener 03 1016, die mit D 161 (Heidelberg - Mönchen-Gladbach) nordwärts fährt.  (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1016 bei Boppard

 

01 1093 war lediglich zwei Jahre in Rheine stationiert (vom 30.03.1967 bis 20.05.1969). Im Frühjahr 1968 erwischte sie der Fotograf vor E 1806 bei der Durchfahrt in Neermoor.  (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1093 in Neermoor

 

Ursprünglich im Jahre 1904 als Typ C.102 an die Stadt Köln geliefert, erhielt die Lok ab 21.05.1959 bei Bergwerksgesellschaft Walsum in Walsum/Ndrh eingesetzt, die Betriebsnummer 5. Im Rahmen der 122 jährigen Direktionsfeier ist sie mit einem Sonderzug in Wuppertal-Oberbarmen unterwegs. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (3)

 

Ein eigentlich verbotener Blick von der Bundesautobahn A 1 auf die östliche Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Langerfeld, wo Lok Walsum 5 mit ihrem Sonderzug in Richtung Schwelm fährt. Heute liegt hier zusätzlich ein für die Ost-Westbahn gebautes zusätzliches Gleispaar. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (4)

 

Lok Walsum 5 auf dem Weg nach Schwelm in Wuppertal-Langerfeld. Die Aufnahme entstand verbotener Weise von der Autobahn. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (5)

 

141 377 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Leereisezug aus Wuppertal-Langerfeld in den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen ein.  (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 377 in Wt-Oberbarmen

 

Walsum 5 fährt auf dem Rückweg von Schwelm durch den Bahnhof Wuppertal-Langerfeld, der damals wie heute umfangreiche Abstellanlagen besitzt. Die Gleise ganz rechts führen zum Bw Langerfeld, das später dem Containerbahnof weichen musste; das Gleis links vom Stellwerk führt nach Wuppertal-Wichlinghausen.  (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (6)

 

Während 140 177 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit einem Leereisezug von Wuppertal-Langerfeld nach Wuppertal-Oberbarmen unterwegs ist, begegnet sie der schiebenden 212 274 mit einem Nahverkehrszug nach Remscheid, der gleich in den "3 Tunnels" verschwinden wird. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 + 212 in Wuppertal

 

Im Jahr 1974 feierte Solingen das 600. Jubiläum seiner Stadtrechte. Aus diesem Anlass verkehrte dieser Sonderzug Et 37445 mit 601 001 auf einem Rundkurs von Solingen über Remscheid und Wuppertal, aufgenommen im Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (18.05.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Wuppertal-Rauenthal

 

601 001 fährt als Sonderzug Et 37445 aus dem Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (18.05.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 001 in Wt-Oberbarmen

 

103 002 (Bw Hamburg-Eidelstedt) setzt im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen um. Im Sommer 1972 war sie hier mit einem Messzug für das BZA Minden unterwegs. (08.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 002 in Wt-Oberbarmen (1)

 

103 002 mit einem 14-Wagen-Messzug des BZA Minden im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (08.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 002 in Wt-Oberbarmen (2)

 

103 129 fährt mit IC 120 "Münchener Kindl" (München – Hannover) in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) ein. (21.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 129 in Wt-Elberfeld

 

Die fast fabrikneue 103 204 (Abnahme am 20.04.1972) mit dem noch aus blauen F-Zugwagen gebildeten IC 127 "Münchener Kindl" (Hannover – München) in Wuppertal-Elberfeld. (21.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 204 in Wt-Elberfeld

 

Eine vierteilige VT 08-Einheit (mit VT 08 502) fährt als Ft 14 "Dompfeil" nach Köln durch Wuppertal-Unterbarmen. (21.10.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Ft 14 in Wuppertal

 

Neben den Wuppertaler V 36 verkehrte auf der Burgholzbahn planmäßig auch einer der drei in Wuppertal-Steinbeck beheimateten VT 70 nach Wuppertal-Cronenberg. Hier ist VT 70 947 in Wuppertal-Küllenhahn eingetroffen. (1953) <i>Foto: Ernst-Julius Wolff, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
VT 70 947 in Wt-Küllenhahn

 

VT 70 947 im Endbahnhof der Stichstrecke von Wuppertal-Elberfeld in Wuppertal-Cronenberg. (1953) <i>Foto: Ernst-Julius Wolff, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
VT 70 947 in Wt-Cronenberg

 

Zwei Nahverkehrszüge verlassen den frisch elektrifizierten Bahnhof Wuppertal-Elberfeld ostwärts. Offiziell ging der Fahrdraht am 29. Mai 1964 unter Strom. (1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
Nahverkehrszüge in Wuppertal

 

Eher selten war die Baureihe 624 im Tal der Wupper zu sehen. Auch hier handelt es sich um einen Sonderzug, der anlässlich des "Tags der offenen Tür", den die Wuppertaler Bundesbahndirektion seit 1950 jährlich veranstaltete, gleich in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld einfährt. (26.09.1970) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
624 in Wuppertal-Elberfeld

 

86 708 vom Bw Wuppertal-Langerfeld mit einem Bauzug in Wuppertal-Elberfeld, der gerade anlässlich der bevorstehenden Elektrifizierung modernisiert wird.  (14.02.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
86 708 in Wuppertal-Elberfeld

 

03 1081 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit E 316 (Göttingen - Köln) den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen und passiert dabei das stählerne Gerüst der weltbekannten Schwebeahn. (07.03.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
03 1081 in Wt-Oberbarmen (2)

 

Die kohlegefeuerte 01 1056 vom Bw Kassel-Bahndreieck unterwegs in Kassel-Kirchditmold. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1056 in Kassel-Kirchditmold

 

Freie Fahrt für 01 1100 an der Blockstelle mit Haltepunkt Baumbach, einer der letzten Formsignalinseln auf der alten Nord-Südstrecke nördlich von Bebra. Während ihrer Bebraer Zeit ist 01 1100 sicherlich dutzendmale durch diesen Haltepunkt gebrettert, hier ist sie als Museumslok mit einem Sonderzug unterwegs. (07.1991) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1100 in Baumbach

 

023 027 (Bw Bestwig) mit einem Personenzug bei Kassel-Harleshausen. (04.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
023 027 bei Kassel

 

042 186 muss sich vor D 734 nach Köln zwischen Kluse und Lathen sputen, muss sie doch den Fahrplan einer 012 einhalten. (14.01.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 186 bei Lathen

 

Mit einem Personenzug nach Einbeck steht 094 536 (94 1536) vom Bw Goslar im Bahnhof Salzderhelden. Neben anderen Leihloks war auch diese pr. T 16.1 im regulären Betrieb auf der Ilmebahn tätig.  (04.1971) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
094 536 in Salzderhelden (2)

 

10 001 rollt mit einem Schnellzug durch Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
10 001 in Ksl-Wilhelmshöhe

 

23 085 (Bw Crailsheim) fährt mit einem Ganzzug durch Schwäbisch Hall. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 085 in Schwäbisch Hall

 

50 1789 (Bw Euskirchen) ist mit einem Pilgersonderzug in Koblenz Hbf unterwegs.  (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1789 in Koblenz

 

66 001 in ihrer Heimat-Dienststelle Gießen. Von der nur in zwei Exenplaren gebauten Baureihe erwischte es 66 001 als erste, als sie nach einem Triebwerksschaden 1967 abgestellt wurde, die erhalten gebliebene 66 002 wurde 1968 ausgemustert. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
66 001 im Bw Gießen (2)

 

Die gerade einmal 2 Wochen alte E 40 105 vom Bw Frankfurt/M-1 (Abnahme am 21.07.1958) trifft mit einem Vorzug zu E 539 (Basel - Frankfurt) in Heidelberg Hbf auf die Heidelberger E 10 111, die am 10. Dezember 1957 in Dienst gestellt wurde. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 und E 10 in Heidelberg

 

E 10 158 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit D 503 (München - Hagen) durch Schwetzingen. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 158 in Schwetzingen

 

E 41 035 fährt mit E 4961 aus Karlsruhe in Heidelberg Hbf ein. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 035 in Heidelberg (2)

 

Die erste Serienlok der Baureihe E 10 vor E 3189 in Heidelberg Hbf. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 101 in Heidelberg (4)

 

50 1552 mit einer Rangierabteilung in Mannheim Hbf. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1552 in Mannheim

 

03 066 (Bw Darmstadt) fährt mit N 2644 in Mannheim Hbf ein.  (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 066 in Mannheim

 

74 503 und 74 511 auf Überführungsfahrt - möglicherweise zum Aw Kaiserslautern - in Mannheim Hbf, was selbst im Jahr 1958 schon eine Rarität darstellte. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 503 + 511 in Mannheim (1)

 

Die Heilbronner 74 503 und 74 511, möglicherweise auf dem Weg ins Aw Kaiserslautern, in Mannheim Hbf. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 503 + 511 in Mannheim (2)

 

Auch diese kuriose Lz erwischte Helmut Röth in Mannheim Hbf: 39 236 (Bw Heidelberg, Baujahr 1926) mit E 17 109 (Bw Stuttgart, Baujahr 1929) und E 40 034 (Bw Frankfurt/M-1, Baujahr 1957). (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 + E 17 + E 40 in Mannheim

 

V 60 169 kam am 17.10.1957 fabrikneu nach Mannheim und machte sich hier noch bis 1990 im Rangierdienst nützlich. In der Rangiereinheit befindet sich auch ein frisch aufgearbeiteter Post-Butterwagen. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 169 in Heidelberg

 

50 2179 fährt mit einem Lü-Güterzug durch Mannheim Hbf. Dort verschwinden gerade die letzten Reste der alten Bahnsteighalle. Beachtenswert auch die Sammlung alter Pw4 vor dem Gebäude. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2179 in Mannheim

 

Mit einer akrobatischen Einlage begrüsst der Rangierer auf der Karlsruher E 10 154 während einer Rangierfahrt in Mannheim Hbf einen Kollegen auf dem Weg zum Dienst. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 154 in Mannheim

 

Vor der Kulisse des Mannheimer Schlosses ist E 10 185 mit einem Sonderzug auf dem Weg zur Rheinbrücke nach Ludwigshafen, die im übrigen die Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz darstellt. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 6. Mai 1958 bis 20. November 2000 in Stuttgart beheimatet. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 185 in Mannheim

 

ET 25 108 mit einem ES als Nt zwischen Heidelberg-Wieblingen und Mannheim-Friedrichsfeld. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 108 bei Heidelberg

 

ES 25 002 und ET 25 102 als T 2056 bei Heidelberg-Wieblingen. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 102 bei Heidelberg

 

03 246 (Bw Saarbrücken) mit D 614 nach Kaiserslautern im alten Kopfbahnhof von Ludwigshafen Hbf. Bei der Ankunft in Kaiserslautern (um 15.25 Uhr) wird die 03 die Wagen auf den D 1114 aus Frankfurt umstellen, und um 15.35 Uhr den D 1114 nach Saarbrücken (Ankunft um 16.57 Uhr) befördern. Links räuchert noch 78 102 vor sich hin. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 246 in Ludwigshafen

 

78 102 (Bw Ludwigshafen) verlässt mit P 1718, der neben den neuen Umbauwagen auch noch zwei alte Länderbahnwagen mitführte, den alten Ludwigshafener Hauptbahnhof. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 102 in Ludwigshafen

 

Obwohl der Sucher der Kamera bei der Ausfahrt der Koblenzer E 10 127 in Ludwigshafen versagte, zeigen wir das Bild trotzdem, sind doch das gesamte Umfeld wie auch der Kopfbahnhof seit 1969 Geschichte. Die Planungen zu einem Durchgangsbahnhof in Ludwigshafen bestanden schon seit Ende der 1930er Jahre. Das sog. "1943 B3-Programm" war die Bezeichnung einer bis 1944 von der Deutschen Reichsbahn betriebenen integrierten Gesamtplanung für die Neuordnung der Eisenbahnanlagen im kurpfälzischen Raum. Im Rahmen des Projekts sollten die Hauptbahnhöfe von Mannheim und Ludwigshafen am Rhein zu einem Knoten zusammengefasst werden, der in allen Richtungen ohne Fahrtrichtungswechsel durchfahren werden können sollte. Der Mannheimer Hauptbahnhof sollte dabei um etwa 6,5 m angehoben und um 300 m nach Osten verschoben werden. Er sollte auf 14 im Richtungsbetrieb befahrene Bahnsteiggleise erweitert und die Rheinbrücke (die spätere Konrad-Adenauer-Brücke) ebenso viergleisig ausgebaut werden wie der Riedbahn-Abschnitt zwischen Lampertheim und Mannheim-Waldhof. Die Riedbahn sollte von Westen in den Hauptbahnhof Mannheim eingeführt werden; bis Mannheim-Neckarstadt war dabei ein dreigleisiger Ausbau geplant. Daneben war eine schnell befahrbare Verbindungsstrecke zwischen der Main-Neckar-Bahn und der Riedbahn zwischen Darmstadt-Eberstadt und Lampertheim vorgesehen. Wegen des Zweiten Weltkriegs wurde das Projekt nicht mehr weiter verfolgt. Nach dem Krieg stand zunächst die Beseitigung der Schäden an den bestehenden Anlagen im Vordergrund. Zum Preisstand von 1952 wurde das Projekt mit Kosten von etwa einer halben Milliarde DM kalkuliert. 1951 wurde ein neues Konzept vorgelegt, das nach ausgiebigen Diskussionen den weiteren Planungen zu Grunde gelegt werden sollte. Die im Rahmen von "1943 B3" geplanten Maßnahmen wurden sukzessive aufgegeben. Einzig der Neubau des Ludwigshafener Hauptbahnhofs als Durchgangsbahnhof wurde realisiert. Mit der westlichen Einführung der Riedbahn wurde ein weiterer Teil des Projekts in veränderter Form in den 1970er und 1980er Jahren verwirklicht. Die Rheinbrücke wurde 1999 viergleisig ausgebaut.  (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 127 in Ludwigshafen

 

Ausfahrt für 01 077 (Bw Würzburg) mit E 519 nach Würzburg im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof. Rechts steht die in Ludwigshafen beheimatete 78 454. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 077 in Ludwigshafen

 

39 260 (Bw Kaiserslautern) mit einer unbekannten 50er und der Ludwigshafener 03 1060 im alten Kopfbahnhof von Ludwigshafen. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 und 03.10 in Ludwigshafen

 

E 17 104 verlässt mit D 367 (München - Osnabrück) den Mannheimer Hauptbahnhof. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 104 in Mannheim

 

Keine schwere Last hatte E 40 087 (Bw Karlsruhe) mit N 1937 auf dem sechsgleisigen Abschnitt zwischen Heidelberg-Wieblingen und Mannheim-Friedrichsfeld am Haken. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 087 bei Heidelberg

 

Die Mannheimer 44 123 mit einem langen Güterzug auf dem Weg von Heidelberg Rbf nach Mannheim Rbf bei Heidelberg-Wieblingen. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 123 bei Heidelberg

 

39 190 und 39 184 (beide vom Bw Heidelberg) verlassen mit P 2367 nach Lauda den Heidelberger Hauptbahnhof, der lastmäßig eigentlich keine Doppeltraktion benötigte. Anscheinend sind hier wohl zwei Personenzüge zusammengeführt worden, beide Einheiten sind durch einen beladenen Flachwagen getrennt. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 190 und 184 in Heidelberg

 

39 255 (Bw Heidelberg) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Heidelberg. Auf der Freifläche links oberhalb der Lok lagen früher die Gleise zum alten Heidelberger Kopfbahnhof. (31.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 255 in Heidelberg

 

Wer gut ölt... Schmierung der Luftpumpe an einer pr. T 18 (Baureihe 78) im Bw Wiesbaden. (1950) <i>Foto: Max Göllner</i>
Lokpflege (10)

 

Expressgutverladung im Bahnhof Hamburg-Altona. (1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Expressgutverladung

 

Die Lokmannschaft der Frankfurter 56 672. (1956) <i>Foto: Kurt Röhrig</i>
Lokmänner

 

215 120 (Bw Köln-Nippes) fährt mit N 6415 nach Meinerzhagen in den Bahnhof Ründeroth. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 120 in Ründeroth

 

212 071 (Bw Köln-Nippes) schiebt den N 6417 (Köln Hbf ab 14.09 Uhr) nach Marienheide aus Osberghausen. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 071 in Osberghausen

 

218 148 (Bw Hagen-Eckesey) mit CB 6149 (Köln - Gummersbach - Meinerzhagen) im Bahnhof Marienheide. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (20)

 

215 127 fährt mit N 6421 (schiebend) aus Osberghausen. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 in Ründeroth

 

215 127 wartet mit N 6421 nach Meinerzhagen aus Ausfahrt in Marienheide. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 in Marienheide

 

194 112 im Bahnhof Reutte in Tirol/Österreich. Als Besonderheit auf der Außerfernbahn unterliegt die Betriebsführung auf der gesamten Strecke von Garmisch über Reutte nach Kempten der DB, die Unterhaltung der Infrastruktur auf dem österreichischen Abschnitt jedoch den ÖBB. Rechts steht übrigens die Urahnin der Baureihe 628, der 628 001, der am 24.06.1974 beim Bw Kempten in Dienst gestellt wurde. (11.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 in Reutte (1)

 

194 112 (Bw Ingolstadt) stellt im Bahnhof Reutte in Tirol die Übergabe nach Garmisch-Partenkirchen zusammen. (11.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 in Reutte (2)

 

194 112 vor Ng 77453 nach Garmisch-Partenkirchen im Bahnhof Reutte in Tirol. (11.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 in Reutte (3)

 

Auf dem elektrifizierten Teil der Außerfernbahn hatte - trotz Betriebsführung der DB - die ÖBB die Bespannungen der Reisezüge übernommen, die bis Innsbruck durchfuhren. Im Bahnhof Reutte in Tirol steht ÖBB 1110.529 vor E 687 (Abfahrt 12.22 Uhr) nach Innsbruck, neben den beiden 628 011 und 628 013, die den nicht elektrifizierten Streckenteil nach Kempten über Pfronten bedienten. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DB und ÖBB in Reutte

 

194 112 mit Ng 77453 (Reutte i.T. - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald) auf der Außerfernbahn bei Bichlbach-Berwang. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn1

 

194 112 rollt mit Ng 77453 durch Lähn zwischen Bichlbach und Lermoos. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn2

 

194 112 mit Ng 77453 aus Reutte in Tirol bei Lähn. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn3

 

Im Winterfahrplan 1984/85 tauchten die Ingolstädter 194er überraschend wieder in Reutte i.T. und in Mittenwald auf. In einem zweitägigen Zusatzumlauf bespannten sie u.a. den E 3680 (Garmsich - Reutte) und den Ng 77453 zurück nach Garmisch, der hier bei schönstem Winterwetter mit 194 112 bei Lähn unterwegs ist. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn4

 

194 112 mit Ng 77453 kurz vor Lermoos. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn5

 

194 112 mit Ng 77453 im deutsch-österreichischen Grenzbahnhof Griesen, der schon auf bayerischer Seite lag. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn6

 

194 112 macht sich mit Ng 77453 in Griesen auf den Weg nach Garmisch-Partenkirchen. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn7

 

194 112 im Schneetreiben vor Ng 77453 (Reutte i.T. - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald) im Bahnhof Lermoos. (15.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn8

 

194 112 rangiert den Ng 77453 (Reutte i.T. - Garmisch) im Bahnhof Lermoos/ÖBB. (15.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn9

 

194 112 im Bahnhof Lermoos/ÖBB auf der Außerfernbahn. (15.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn

 

Der "Schülerzug" N 5247 nach Ulm, der Geislingen um 12.19 Uhr verließ, wartet mit 194 157 auf seine Fahrgäste. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 157 in Geislingen (1)

 

Für die in Geislingen stationierten Schiebeloks war der Mittagszug N 5247 nach Ulm eine sog. "Füllleistung", da zu dieser Zeit in Geislingen ehedem wenig zu tun war und man sich so eine zusätzliche Loküberführung sparte. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 157 in Geislingen (2)

 

103 223 mit IC 513 "Wetterstein" (Braunschweig/Hannover - Mittenwald) auf der Geislinger Steige. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Geislinger Steige (13)

 

Neben den 194ern, die im Schiebedienst auf der Geislinger Steige tätig waren, gab es im Winterfahrplan 1984/85 auch noch Plangüterzüge mit Ingolstädtern "Krokodilen", so wie hier 194 126, die mit Dg 54866 nach Kornwestheim die Steige hinabrollt. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Geislinger Steige (14)

 

Schiebelok 194 086 wartet vor dem Geislinger Zentralstellwerk auf den nächsten Schiebeeinsatz. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 086 in Geislingen

 

111 104 (Bw München 1) fährt mit FD 211 "Fern-Express Wörthersee" (Dortmund – Klagenfurt) in den Bahnhof Geislingen ein. Rechts steht Schiebelok 194 086, die für diesen Zug nicht gebraucht wurde. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 104 in Geislingen

 

Auch der FD 713 "Fern-Express Allgäu" (Dortmund – Oberstdorf) mit 103 145 schaffte es ohne Schubunterstützung die Geislinger Steige hinauf. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 145 in Geislingen

 

103 200 fährt mit IC 111 "Mediolanum" (Dortmund – Milano C) in Geislingen an der Steige ein. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 200 in Geislingen

 

Ausgerechnet der IC 111 "Mediolanum" (Dortmund – Milano C) mit 103 200 (vgl. Bild-Nr. 50227) benötigte die Hilfe der 194 086, um die 22,5 ‰ Steigung nach Amstetten zu überwinden. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Schubhilfe für IC 111

 

Ausfahrt des 4000t Erzzuges Gdg 52912 mit 042 271 und 043 606 im Bahnhof Lingen. (28.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
042 271 + 043 606 in Lingen

 

043 903 im Bw Kassel, im Hintergrund steht 043 364. 043 903 bespannte am 26.10.1977 den letzten Dampfzug (Bauzug 81354) der Deutschen Bundesbahn von Oldersum nach Emden. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 903 im Bw Kassel (1)

 

043 903 macht sich im Bw Kassel für den nächsten Einsatz bereit. Noch bis 1973 waren die Ölloks vor den schweren Güterzügen über das Eggegebirge unverzichtbar, obwohl die Strecke nach Hamm über Altenbeken bereits 1970 elektrifiziert worden war. Erst das Erscheinen der Baureihe 151 machte die Dampfloks überflüssig. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 903 im Bw Kassel (2)

 

043 364 erhielt als 44 1364 am 6. April 1960 ihre Ölhauptfeuerung. In Kassel (Foto) war sie bis 2. Juni 1973 beheimatet, dann ging es nach Rheine, wo sie als eine der letzten ölgefeuerten Dampfloks der DB am 27. Oktober 1977 ausgemustert wurde. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 364 im Bw Kassel (1)

 

Blick auf die ersten drei Antriebsräder des Dreizylindertriebwerks der 043 681 im Bw Kassel. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Triebwerk der 043 681

 

043 121 (ex 44 1121) in ihrer Heimat-Dienststelle Kassel. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 121 im Bw Kassel (1)

 

Als Gerhard Moll an einem Montagvormittag im April 1972 das Bw Kassel besuchte, standen dort noch viele Loks in der Wochenendruhe herum, wie 043 364 und 043 121. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 364 im Bw Kassel (2)

 

043 475 war am 15. Januar 1942 fabrikneu an das Bw Bebra abgeliefert worden. 30 Jahre später war sie gerade einmal 60 km weiter nordwärts nach Kassel weitergereicht worden. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 475 im Bw Kassel (1)

 

043 364 (ex 44 1364) im Bw Kassel. Als Besonderheit erhielt sie 1951 den Tender 9306/1930 aus 01 077. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 364 im Bw Kassel (3)

 

043 121 kam als 44 1121 am 20.04.1942 fabrikneu zum Bw Kassel und stand dort 30 Jahre später immer noch im Dienst. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 121 im Bw Kassel (2)

 

043 196 (ex 44 1203) wurde erst am 16.12.1973 auf Ölhauptfeuerung umgebaut und ist hier zum Dampflokabschiedsfest nach Gelsenkirchen-Bismarck gekommen. Nach einer Gesamtlaufleistung von 2.020.824 km wurde sie am 27.10.1977 ausgemustert und am 09.09.1978 in Salzbergen als Denkmal aufgestellt. Hinter der 44er dampft übrigens die "Walsum 5" vorbei. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 196 im Bw Ge-Bismarck

 

Die dreizylindrigen Maschinen der Baureihe 44 waren bis in die 1960er-Jahre die stärksten Vertreter der Güterzugdampflokomotiven für die Beförderung von schweren Erz- und Kohlezügen. Lok 44 1558 hatte einen für diese Gattung typischen Lebenslauf und wurde überwiegend im Ruhrgebiet eingesetzt. Die längste Zeit war sie beim Bahnbetriebswerk Hagen-Vorhalle zuhause, das seine Lokomotiven überwiegend auf der Ruhr-Sieg-Strecke eingesetzt hat. Dabei dürfte diese Maschine bis nach Friedberg in Hessen gelangt sein. Eine Besonderheit während der Beheimatung im Bahnbetriebswerk Wuppertal-Vohwinkel dürften die Schiebedienste auf der berühmten Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl gewesen sein. Das Intermezzo in der Bahndirektion Hannover brachte Einsätze nach Löhne und Kassel. In Gelsenkirchen-Bismarck brachte die Beheimatung für die Lokomotive die Vorbereitung aufs Altenteil, denn der Programmverkehr für die Montanindustrie führte die Maschine meist nur über geringe Distanzen durch das gesamte Ruhrgebiet. Berühmteste Wendebahnhöfe waren in Hamm der Rangierbahnhof, in Dortmund die Stahlwerke in Eving und Hörde, in Bochum das Walzwerk Präsident und in Duisburg der Ruhrorter Hafen, die Stahlwerke Mannesmann und Rheinhausen sowie der Rangierbahnhof Duisburg-Wedau.Der Dampflokeinsatz im Ruhrgebiet endete mit einem großen Abschiedsfest in Gelsenkirchen-Bismarck im Mai 1977 (Foto). Als 044 556-9 war die Lokomotive bis zu diesem Tag bei der damaligen Deutschen Bundesbahn im Einsatz. Danach wurde sie noch einige Jahre bei der Museumseisenbahn in Hamm eingesetzt und wird heute von der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt betreut. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 556 im Bw Ge-Bismarck

 

Während die Baureihe 42 bei der Deutschen Bundesbahn relativ schnell nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Verkehr gezogen wurde, hielt sie sich im Saarland deutlich länger, wohl auch dem Umstand geschuldet, dass die bis 1957 existierenden "Eisenbahnen des Saarlandes" unter massivem Lokmangel litten. So überlebte 42 1419, die hier auf dem Kanal des Bw Saarbrücken Rbf steht, noch bis ins Jahr 1962. (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1419 im Bw Saarbrücken (1)

 

Das Triebwerk der Baureihe 42 hatte vorne ein Krauss-Helmholtz-Lenkgestell. Die erste und fünfte Kuppelachse war um 25 Millimeter seitlich verschiebbar. Die dritte Kuppelachse hatte einen um 15 mm geschwächten Spurkranz. Eine Spurkranzschmierung war ursprünglich nicht vorhanden, konnte aber nachträglich für die erste und fünfte Kuppelachse angebracht werden, was in der Nachkriegszeit auch gemacht wurde. Die Gleitplatten für die Achslager im Rahmen bestanden bei der Kriegsausführung aus Bakelit, weshalb sie sehr schnell verschlissen. Deshalb wurden sie durch solche aus Gusseisen ersetzt. Die Achslagerführungen wurden mit Stellkeilen versehen, was ein Abweichen von der Entfeinerung bei Kriegslokomotiven darstellte. Die Sandfallrohre waren so angebracht, dass bei Vorwärtsfahrt der zweite bis fünfte Kuppelradsatz, bei Rückwärtsfahrt der erste bis vierte Kuppelradsatz gesandet wurde. Die Baureihe 42 hatte 80 km/h Höchstgeschwindigkeit vorwärts und rückwärts. Der Durchmesser der Treibräder betrug 1400 Millimeter. Die Laufräder waren als Scheibenräder ausgebildet und hatten einen Durchmesser von 850 Millimeter. (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1419 im Bw Saarbrücken (2)

 

Die Baureihe 42 wurden als Kriegsloks für die Deutsche Reichsbahn angeschafft. Ihre Beschaffung unterstand nicht wie üblicherweise dem Verkehrsministerium, sondern dem Ministerium für Bewaffnung und Munition. Sie waren für schwere Güterzüge vorgesehen, die mit der leichteren Baureihe 52 nicht wirtschaftlich befördert werden konnten. Die Anzahl der gebauten Maschinen (1061 Stück) erreichte bei weitem nicht die der Planungen und blieb weit geringer als die der Baureihe 52 (mehr als 7000 Stück). Auch litten Serienbau und Konstruktion unter den Umständen des Zweiten Weltkriegs. 42 1419 wurde am 28.12.1944 beim Bw Heilbronn in Dienst gestellt und am 09.01.1962 in Saarbrücken ausgemustert. (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1419 im Bw Saarbrücken (3)

 

42 9001 entstand aus einem Umbau der 52 894 bei der Fa. Henschel in Kassel im Jahr 1951 und wurde mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel ausgerüstet. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurden sie als Baureihe 42.90 eingereiht und mit der Betriebsnummer 42 9001 versehen. Bei Versuchsfahrten wurde eine Brennstoffersparnis von circa 15 % gegenüber der Ursprungs-Baureihe 52 festgestellt. Ihre Abstellung im April 1961 nach nur neun Dienstjahren war hauptsächlich dadurch begründet, dass die zusätzlich verbauten Vorwärmkessel unter erheblicher Korrosion litten, was Unterhalt und Wartung zu sehr verteuerte. Hier wartet die bereits ausgemusterte Lok in Oberlahnstein auf ihre Verschrottung, die 3 Monate nach dieser Aufnahme in Limburg erfolgte. (15.04.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 9001 in Oberlahnstein

 

42 963 fährt mit einer 50er vor einem Güterzug am Verschiebebahnhof Saarbrücken Vbf vorbei.  (28.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 963 + 50 in Saarbrücken

 

42 1606 (ein Nachbau aus vorhandenen Teilen aus dem Jahr 1947) mit einem Güterzug in Saarbrücken Vbf. (12.03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1606 in Saarbrücken

 

Obwohl bereits im Dezember 1970 die Elektrifizierung der Strecke von Hamm über Warburg bis Kassel vollendet worden war, wurden die schweren Güterzüge noch bis 1973 mit Dampfloks der Baureihe 44 Öl bespannt, da nicht genügend E-Loks zur Verfügung standen. Dies war bis zuletzt eine Domäne der Kasselaner 44er, die hier mit 043 364 (ex 44 1364) und 043 121 (ex 44 1121) auf den nächsten Einsatz warten. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 im Bw Kassel

 

01 1095 vom Bw Kassel war mit einem Kessel ihrer Zweizylinder-Schwester (Baureihe 01) unterwegs und fährt hier mit D 74 (Hamburg-Altona - Basel) in Frankfurt/M Hbf ein. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1095 in Frankfurt (2)

 

Blick vom damals neuen Frankfurter Zentralstellwerk "Fpf" auf die Nürnberger E 18 32 (vorne), E 18 36 und die ausfahrende 66 001. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (1)

 

Vom Stellwerk "Fpf" offenbart sich dieser Überblick auf das Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs mit der einfahrenden E 41 047 vom Bw Frankfurt/M-1. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (2)

 

41 112 vom Bw Marburg drückt einen Lr an den Bahnsteig in Frankfurt/M Hbf. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (3)

 

E 40 026 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit einem Personenzug in Frankfurt Hbf ein.  (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (4)

 

78 089 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit einem Personenzug den Frankfurter Hauptbahnhof. Das Zentralstellwerk "Fpf" (damals noch für "Frankfurt Hauptpersonenbahnhof Fahrdienstleiter") ging am 20.09.1957 in Betrieb und galt damals als das Modernste seiner Art. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (5)

 

E 10 185 (Bw Stuttgart-Rosenstein) vor D 1203 "Glückauf" (München - Dortmund) in Heidelberg Hbf. (12.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 185 in Heidelberg

 

38 3158 (Bw Heidelberg) mit einem Eilzug in Heidelberg Hbf. Am 1. Oktober 1958 endete die Dampflokunterhaltung beim Bw Heidelberg. (12.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 in Heidelberg

 

93 590 (Bw Mannheim) mit einem Nahgüterzug in Heidelberg Rbf. (12.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 590 in Heidelberg

 

01 124 verlässt mit E 862 über Lauda - Heilbronn nach Stuttgart ihre fränkische Heimatstadt. 1960 erhielt sie einen Hochleistungskessel. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 124 in Würzburg

 

38 2722 (Bw Lauda) mit P 2366 bei Würzburg auf dem Weg nach Lauda. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2722 bei Würzburg

 

E 19 12 (Bw Nürnberg), damals immer noch die leistungsfähigste E-Lok der DB, vor D 174 (Bremerhaven - München) in Würzburg Hbf. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 19 12 in Würzburg (2)

 

V 60 161 war am 17.09.1957 fabrikneu zum Bw Würzburg gekommen und löste dort die bayr. 98er im Rangierdienst ab. Noch bis 1996 blieb sie in der fränkischen Residenzstadt und wurde 2001 in Ingolstadt ausgemustert. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 161 in Würzburg

 

E 10 005 (Bw Nürnberg Hbf) mit einem Schnellzug aus Frankfurt in Würzburg Hbf. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 005 in Würzburg (1)

 

E 10 005 entstand 1953 bei Henschel/AEG mit Sécheron-Antrieb und BBC Hochspannungssteuerung. Sie war bauartgleich mit E 10 004 und diente als praxisnaher Erprobungsträger von Komponenten, die in späteren Einheits-Elloks als Kombination der jeweils besten Varianten realisiert wurden. Die seit 30.11.1953 beim Bw Nürnberg Hbf stationierte Lok ist hier in Würzburg Hbf eingetroffen.  (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 005 in Würzburg (2)

 

V 200 006 (Bw Hamburg-Altona) vor F 55 "Blauer Enzian". Mit dem 1951 neu geschaffenen Fernzugnetz wollte die junge Bundesbahn in der Relation München – Hamburg auf der Nord-Süd-Strecke und dem kurzen Weg über Würzburg und Treuchtlingen einen Premiumzug einsetzen, der nur mit den beiden damaligen Polsterklassen ausgestattet war.  (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 006 in Würzburg

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe ausgrüstete 01 192 (Bw Würzburg) fährt mit dem Sonderzug "Tirol-Express" in Würzburg Hbf ein. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Würzburg

 

44 1585 (Bw Schweinfurt) fährt mit E 4017 in Würzburg Hbf ein. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1585 in Würzburg

 

E 18 36 (Bw Nürnberg Hbf) erreicht mit einem Eilzug Würzburg Hbf. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 36 in Würzburg

 

Obwohl erst am 15. Juni 1957 in Dienst gestellt, war E 50 006 bereits im ersten Betriebsjahr über Würzburg und Aschaffenburg nach Nürnberg Rbf weitergereicht worden und fährt hier nach Würzburg Hbf ein. Rechts fährt gerade ein Personenzug mit einer P 8 aus. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 50 006 in Würzburg

 

E 10 160 (Bw Frankfurt/M-1) zu Gast in Heidelberg Hbf. (19.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 160 in Heidelberg

 

44 1437 (Bw Mannheim) fährt in den Heidelberger Rangierbahnhof ein. (19.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1437 in Heidelberg

 

93 839 vom Bw Mannheim wartet in Heidelberg Hbf auf den nächsten Einsatz.  (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 839 in Heidelberg (1)

 

93 839 wurde 1922 in Dienst gestellt und exakt 40 Jahre später ausgemustert. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 839 in Heidelberg (2)

 

Und noch ein Blick auf die Rückseite der Mannheimer 93 839 in Heidelberg Hbf. Wie bei der preußischen T 14 wurde bei der pr. T 14.1 auf das Triebwerk und den Kessel der preußischen P 8 zurückgegriffen. Die T 14.1 war 70 cm länger als die T 14, da Platz für größere Wasservorräte gebraucht wurde. Damit wurde die Lok allerdings auch schwerer. Die hintere Laufachse war damit mit 187,3 kN höher als die Treibachsen belastet, womit ein Einsatz auf Nebenbahnen nicht mehr möglich war. Darum wurde der hintere Wasserkasten verschlossen, damit konnte dieser Wert auf 170,6 kN verringert werden. Dies ging dann zu Lasten der Reichweite. Durch Änderungen im Fahrwerk (Ausbohren der Gegengewichte) konnte die Höchstgeschwindigkeit von anfänglich 65 km/h auf 70 km/h hochgesetzt werden.  (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 839 in Heidelberg (3)

 

Eine türkis-beige/rote 515/815-Einheit vor drohender Unwetterkulisse bei Hembsen auf dem Weg nach Ottbergen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Gewitter bei Hembsen

 

Fünf Tage vor dem Dampfende in Ottbergen schien noch alles wie immer zu sein. 044 462 rollt mit Dg 53849 (Altenbeken ab 13.38 Uhr) bei Hembsen dem nächsten Halt in Ottbergen entgegen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Hembsen (1)

 

044 462 mit Dg 53849 bei Hembsen auf dem Weg nach Ottbergen. Nach dem Dampfende im Weserbergland wurde sie noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert, kam dort aber nicht mehr zum Einsatz. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Hembsen (2)

 

Der planmäßige Aufenthalt des Dg 53849 in Ottbergen von 14.10 Uhr bis 14.35 Uhr wurde dazu genutzt, den Fotostandpunkt zu wechseln. Am Weserufer bei Lauenförde wurde der Zug mit 044 462 dann auf seiner Weiterfahrt nach Herzberg abgepasst. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Lauenförde (1)

 

Bei der Vorbeifahrt der 044 462 mit Dg 53849 bei Lauenförde musste sich der Fotograf einen durchaus kritischen Blick des Lokführers gefallen lassen, stand er doch recht nahe am Gleis. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Lauenförde (2)

 

044 360 räuchert mit Dg 53842 durch den Bahnhof Lauenförde. 15 Minuten später wird er in Ottbergen eintreffen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 in Lauenförde

 

Beim Warten auf die Doppelbespannung des Dg 53842 bei Brakel-Riesel fiel noch der E 3657 (Duisburg - Göttingen) mit einer unbekannten 220 als "Abfallprodukt" an. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 3657 bei Brakel

 

044 360 mit 044 195 vor Dg 53842 nach Altenbeken bei Brakel-Riesel.  (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 bei Brakel

 

044 669 mit dem nachmittäglichen Ng 63247 (Altenbeken ab 16.38 Uhr - Ottbergen an 17.10 Uhr) bei Brakel-Riesel. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 bei Brakel

 

044 195 kachelt mit Dg 53853 (Ottbergen ab 18.23 Uhr) über die Nethebrücke zwischen Ottbergen und Amelunxen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Ottbergen

 

Zur Einsparung einer Lz ist der Zuglok 044 067 des Ng 64449 die Ottbergener 044 669 vorgespannt. Die Vorspannlok wird in Holzminden den Zug verlassen und mit Ng 64418 nach Ottbergen zurückkehren. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 067 bei Höxter (1)

 

Durch das Abendlicht des 25. Mai 1976 rollen 044 669 (für Ng 64418) und 044 067 mit Ng 64449 (Ottbergen ab 18.48 Uhr - Braunschweig Rbf an 23.21 Uhr) bei Höxter-Godelheim vorbei. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 067 bei Höxter (2)

 

044 669 und 044 067 mit Ng 64449 bei Höxter-Godelheim. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 067 bei Höxter (3)

 

Die Sonne war bereits verschwunden, als 044 067 nach einem kurzen Aufenthalt des Ng 64449 in Holzminden gegen 19.30 Uhr Anlauf für die Steigung nach Stadtoldendorf nimmt. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Holzminden (3)

 

Der viertletzte Tag vor dem Dampfende in Ottbergen beginnt mit dem Dg 53842, geführt von 044 671 bei Bodenfelde-Wahmbeck. (26.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 671 bei Bodenfelde (1)

 

Noch vier Tage mit Dampf: 044 671 mit Dg 53842 bei Bodenfelde-Wahmbeck. (26.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 671 bei Bodenfelde (2)

 

Etwas überraschend für den Fotografen tauchte an diesem Tag noch der Bedarfszug Gag 57422 (Langelsheim - Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken - Gladbeck-West) mit 044 067 in Höxter-Rathaus auf. (26.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Höxter

 

044 669 überführt den Torso der 57 2070, die seit 1970 als Heizlok im Aw Göttingen tätig war, zum Verschrotten nach Ottbergen. Die Aufnahme gelang bei Amelunxen. (12.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrottloküberführung (1)

 

Die letzte Fahrt für 57 2070 vom Aw Göttingen zur Verschrottung nach Ottbergen. (12.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrottloküberführung (1)

 

044 209 mit Dg 53849 nach Herzberg am Schrankenposten 24 bei Hembsen. (12.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 bei Hembsen

 

044 682 rollt mit Dg 53842 ins Wesertal bei Vernawahlshausen hinab. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Vernawahlshausen 1

 

044 682 mit Dg 53842 nach Altenbeken zwischen Vernawahlshausen und Bodenfelde, genau auf der Grenze zwischen Niedersachsen und Hessen. Das Gleis im Vordergrund führt über Adelebsen nach Göttingen. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Vernawahlshausen 2

 

044 682 mit Dg 52842 im Schwülmetal zwischen Vernawahlshausen und Bodenfelde. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Vernawahlshausen 3

 

Im Regen kämpft sich 044 209 mit Dg 53849 die Steigung von Bodenfelde nach Uslar hinauf. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 bei Bodenfelde

 

044 682 mit Dg 53842 auf dem Weg nach Ottbergen bei Bodenfelde. (13.05.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
044 682 bei Bodenfelde

 

216 121 mit N 6904 kurz vor dem Wahmbecker Tunnel bei Bodenfelde. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 121 bei Bodenfelde

 

044 669 mit Dg 53842 (Herzberg - Altenbeken) nahe des Wahmbecker Tunnels bei Bodenfelde. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 bei Bodenfelde

 

044 195 und 044 669 mit Dg 53842 bei der Durchfahrt im Bahnhof Bad Driburg. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 669 in Bad Driburg 1

 

044 195 und 044 669 kacheln vor Dg 53842 durch Bad Driburg. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 669 in Bad Driburg 2

 

044 195 und 044 669 mit Dg 53842 in Bad Driburg auf dem Weg nach Altenbeken. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 669 in Bad Driburg 3

 

044 682 verlässt mit Ng 64449 nach Braunschweig Rbf den Bahnhof Holzminden. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (1)

 

044 682 gibt alles, um den Ng 64449 aus Holzminden zu beschleunigen. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (2)

 

Die Powerausfahrt der 044 682 vor Ng 64449 in Holzminden. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (3)

 

044 682 verabschiedet sich mit Ng 64449 in Holzminden. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (4)

 

044 669 und 044 682 mit Ng 64449 in der Abenddämmerung auf der Weserbrücke vor der Kulisse von Kloster Corvey. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 682 bei Corvey

 

Eine schöne Abwechselung im Lokomotivallerlei waren die Wintersportzüge aus dem Ruhrgebiet nach Winterberg, bespannt mit den Oberhausenern 221. Bei guter Schneelage ist 221 131 im Februar 1981 mit einem Wintersportzug aus Duisburg bei Siedlingshausen nahe Winterberg unterwegs. (02.02.1981) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
221 131 bei Winterberg

 

Ein abziehendes Sommergewitter ermöglichte diese stimmungsvolle Aufnahme der 221 148 auf der Gäubahn bei Bondorf.  (26.08.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Gewitter bei Bondorf

 

Schulung des Lokführernachwuchses an einer Lok der Baureihe 44 im Bw Frankfurt/M-1. (1948) <i>Foto: Max Göllner</i>
Lehrunterricht

 

03 089 (Bw Hannover Ost) passiert mit einem Schnellzug den neuen Zweckbau des Bahnhofs Radbruch. Dieser fiel dem Bagger dann im Jahr 2014 zum Opfer. (29.05.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Radbruch (2)

 

VT 32 012 (ex VT 137 210 Essen, Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken, Köln-Deutz, Baujahr 1936) in Frankfurt Hpbf. Rechts steht ein Wendezug mit einer V 36. (1953) <i>Foto: Max Göllner</i>
VT 32 012 in Frankfurt

 

Beim Rangieren im Bahnhof Schweinfurt war wohl ein kleines Malheur passiert und die Lok mit der ersten Achse entgleist.  (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
80 039 in Schweinfurt

 

86 283 wurde am 29.10.1937 an die Reichsbahn abgeliefert. Die beim Bw Fulda beheimatete Maschine ist hier mit einem Personenzug im Bahnhof Hünfeld eingetroffen. Nach ihrer Ausmusterung am 01.07.1974 kam sie zum Deutschen Dampflok Museum nach Neuenmarkt-Wirsberg und ist dort in einem hellgrau-schwarzen Fotografieranstrich hinterstellt.  (10.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
86 283 in Hünfeld

 

220 032 (Bw Villingen) fährt mit einem Personenzug in Rottweil ein. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 032 in Rottweil

 

215 062 (Bw Ulm) leistet der Rottweiler 053 097 Vorspann vor Ng 16957 im Neckartal bei Talhausen. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
215 + 050 bei Talhausen

 

221 143 mit einem Schnellzug auf der Gäubahn bei Talhausen. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
221 143 bei Talhausen

 

120 002 (Bw Nürnberg Rbf) fährt mit IC 180 "Karwendel" (Innsbruck - Hamburg-Altona) durch Friedland. (08.1987) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
120 002 in Friedland

 

Vielen Eisenbahnfreunden dürfte der Ortsname noch im Zusammenhang mit den schwer arbeitenden Ottbergener 44ern auf dem Weg zum gleichnamigen Tunnel bekannt sein. Fotos der Nachdampfzeit sind mittlerweile rarer als die Massen an Dampfloksfotos, die insbesondere von der Straßenbrücke im Hintergrund entstanden. 212 117 (Bw Göttingen) erreicht hier den bekannten Haltepunkt. (07.1992) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
212 117 in Ertinghausen

 

Neben 216 158 aus Braunschweig haben sich weitere Braunschweiger Fahrzeuge in Kreiensen eingefunden. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
216 158 in Kreiensen (1)

 

Hochbetrieb in Kreiensen: Während 216 158 mit D 2640 nach Aachen auf Anschlussfahrgäste wartet, macht sich der Aufsichtsbeamte auf den Weg, dem Eilzug nach Wolfsburg in Gleis 102 den Abfahrtauftrag zu erteilen. An diesem Tag erhielt der 614 außerplanmäßig noch Vorspann durch eine 216. Links stehen noch zwei 613. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
216 158 in Kreiensen (2)

 

220 037 (Bw Oldenburg) mit einem Eilzug in Buxtehude. (09.05.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 037 in Buxtehude

 

Anfang Februar 1984 wurde ein Teil der Lübecker 220 z-gestellt. Bereits am 12. Februar 1984 fand die Überführungsfahrt der Lokomotiven zum AW Nürnberg statt. In der Lz 82655 mit dem Laufweg Lübeck – Hannover – Hameln – Kassel – Würzburg – Nürnberg waren 7 Lokomotiven 220 030, 220 071, 220 037, 220 036, 220 051, 220 048 und 220 058 eingereiht. Die Aufnahme zeigt den Lokzug im Tal der Emmer am Schieder See (Emmerstausee) in Höhe der Siedlung Schieder-Glashütte. (12.02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Fahrt zum Schrottplatz (10)

 

612 512 im Bahnhof Schladen (Harz) an der Bahnstrecke Braunschweig – Bad Harzburg. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 512 in Schladen

 

Eine 613-Einheit verlässt den Bahnhof Goslar in Richtung Oker. (04.1985) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Goslar (1)

 

Beinahe hätte der ausfahrende Zug dieses Bild des nach Goslar einfahrenden 613 noch verhindert. Der Bahnübergang an der Rosentorstraße ist heute auch Geschichte. (07.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Goslar (2)

 

Eine 613-Doppeleinheit auf der Strecke Bahnstrecke Hildesheim – Goslar zwischen Othfresen und Dörnten. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 + 613 bei Dörnten

 

Eine 613-Doppeleinheit unterwegs bei Salzgitter-Ringelheim. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 + 613 bei Salzgitter

 

Eine 798/998-Einheit in Bad Oldesloe. (09.05.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
798 in Bad Oldesloe

 

E 18 14 (Bw Freilassing überquert mit D 219 "Tauern-Express" die Brücke über die Salzach in Salzburg. (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 18 14 bei Salzburg

 

Ein 613 in Ottbergen, dessen Bahnhof im Vergleich zu diesem Bild heute nicht mehr wiederzuerkennen ist. (03.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Ottbergen

 

Ein 613 auf der Leinebrücke kurz hinter Göttingen Hbf. (1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Göttingen

 

Nicht nur für die Henschel-Ingenieure, die sich mit einer 2500-PS Diesellok für die Indian Railways auf Probefahrt befinden, auch für die Gäste vom indischen Subkontinent scheint die Vorbeifahrt der Kasselaner 043 681 (ex 44 1681) in Warburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. (03.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Henschel-Lok für Indien (2)

 

01 086 (Bw Bremen) verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Rotenburg/Wümme, der damals noch Rotenburg/Han. hieß. Rechts steht das elektromechanische Wärterstellwerk "Rog", das 1968 außer Betrieb ging. (02.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 086 in Rotenburg

 

Mit einem Schnellzug nach Köln wartet 01 1064 auf den Abfahrauftrag in Bremen Hbf. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1064 in Bremen

 

01 1068 (Bw Osnabrück) auf der "Rollbahn" Hamburg - Bremen - Osnabrück in Rotenburg/Wümme.  (09.04.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1068 in Rotenburg (2)

 

Blick von der Hansestraße auf die nach Rotenburg/Han. einfahrende 01 1073 mit einem Schnellzug aus Hamburg. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1073 in Rotenburg

 

01 1064 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug aus Köln auf dem Weg nach Hamburg in Rotenburg/Han. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1064 in Rotenburg

 

01 1052 mit einem Schnellzug nach Köln in Rotenburg/Han. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1052 in Rotenburg

 

01 1054 mit dem "Holland-Skandinavien-Express" F 391 (London-) Hoek v. Holland ab 7.00 Uhr - Schiedam=Rotterdam West - Utrecht - Amersfoort - Bentheim 10.24/10.29 Uhr - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Lübeck - Puttgarden 16.19/16.50 Uhr - Rodby - Kobenhavn an 20.30 Uhr) zwischen Sottrum und Rotenburg. (12.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1054 bei Sottrum

 

01 167 (Bw Bremen) mit einem Eilzug zwischen Sottrum und Rotenburg/Wümme auf dem Weg nach Hamburg. (12.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 167 bei Sottrum

 

50 794 (Bw Bremen Hbf) mit einer unbekannten Schwesterlok auf dem schnurgeraden Streckenstück der "Rollbahn" kurz vor Sottrum. Im Hintergrund räuchert ein Güterzug in Richtung Hamburg. (12.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 794 bei Sottrum

 

01 1103 (Bw Bebra) mit einem Schnellzug kurz hinter dem Bahnhof Hamburg-Dammtor auf dem Weg nach Altona. Ansonsten diente der darüberliegende Steg immer als Fotostandpunkt. (15.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1103 in HH-Dammtor

 

01 1001 (Bw Osnabrück) mit D 97 aus Köln in Hamburg-Dammtor. (17.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1001 in Hamburg-Dammtor

 

Blick aus dem E 572 auf zwei Hannoveraner 01er (die Zuglok mit Neubaukessel), die auf der Pfeilerbahn in Höhe des Hamburger Hauptgüterbahnhofs Richtung Harburg unterwegs sind.  (17.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Blick aus E 572 (1)

 

In der östlichen Kurve der Pfeilerbahn begegnet der E 572 mit zwei Hannoveraner 01ern eine 78er auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (17.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Blick aus E 572 (2)

 

01 1105 (Bw Bebra) führt den E 576 nach Kassel auf der Pfeilerbahn kurz hinter Hamburg hbf. Links die zum Hauptgüterbahnhof führenden Gleise mit dem Einfahrsignal zum Hgbf, daneben das Gebäude der Güterabfertigung. (17.11.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Blick aus E 576

 

Von der Lombardsbrücke kommend fährt 01 1058 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug nach Köln in Hamburg Hbf ein. (12.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1058 in Hamburg Hbf

 

In der Südausfahrt des Hamburger Hauptbahnhofs begegnen sich 01 1053 mit D 496 nach Düsseldorf (Abfahrt 10.50 Uhr über Essen Hbf) und 01 1076, die mit D 96 (über Essen-Altenessen) nach Köln sechs Minuten später folgen wird. (14.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1053 und 1076 in Hamburg

 

01 1053 mit D 496 nach Düsseldorf hat bereits den Hamburger Hauptbahnhof verlassen (vgl. Bild Nr. 49962), während 01 1076 unter den interessierten Augen einiger Reisende vor D 96 nach Köln noch auf Ausfahrt wartet. (14.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1076 in Hamburg (1)

 

Ausfahrt des D 96 nach Köln mit der Osnabrücker 01 1076 in Hamburg Hbf. (14.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1076 in Hamburg (2)

 

01 1060 mit einem Schnellzug nach Köln auf der 1:200 Steigung zwischen Hittfeld und Klecken. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1060 bei Klecken

 

50 1721 (Bw Uelzen) leistet der (defekten ?) 01 1001 vor einem Schnellzug nach Hamburg Vorspanndienste bei Hittfeld. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 + 01 bei Hittfeld

 

01 1079 unterwegs zwischen Hittfeld und Klecken auf dem Weg nach Bremen. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1079 bei Hittfeld

 

01 1088 nahe der Blockstelle Wohlsdorf zwischen Rotenburg und Scheeßel. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1088 bei Rotenburg

 

Eine unbekannte 01.10 führt den F 191 "Holland-Skandinavien-Express" nahe der Blockstelle Wohlsdorf zwischen Rotenburg und Scheeßel. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
F 191 bei Rotenburg (1)

 

Der F 191 (London-) Hoek v. Holland ab 7.02 Uhr - Rotterdam Noord - Utrecht - Amersfoort - Bentheim 10.24/10.29 Uhr - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Lübeck - Puttgarden 16.43/17.30 Uhr - Rodby - Kobenhavn Frihavn an 21.46 Uhr) mit einer 01.10 an der Blockstelle Wohlsdorf. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
F 191 bei Rotenburg (2)

 

Eine 01.10 am Block Hassendorf nahe Sottrum auf dem Weg nach Hamburg. (16.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bk Hassendorf

 

110 469 wurde im April 2016 von der TRI Train Rental GmbH erworben und anschließend im Werk Dessau in stahlblau lackiert. Seit beim Zugunglück am 05.12.2017 in Meerbusch-Osterrath zwei Triebwagen von NationalExpress beschädigt wurden, springt sie mit einem Ersatzpark auf der RB 48 zwischen Wuppertal und Köln ein, hier aufgenommen in Wuppertal-Unterbarmen. (22.02.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (84)

 

Nachdem am 6. März 1945 die Brückenpfeiler der Hohenzollernbrücke in Köln durch Pioniere der sich zurückziehenden Deutschen Wehrmacht gesprengt wurden, konnte ab 1948 wieder ein zweigleisiger Betrieb mit einem provisorischen SKR-Stahlüberbau über die Brücke aufgenommen werden. Als Ersatz für die zerstörte Straßenbrücke auf der Südseite wurde lediglich ein Geh- und Radweg angesetzt. Auf der Deutzer Seite lag noch 1948 ein Rest eines alten Brückenüberbaus im Rhein. (1948) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (66)

 

Kühlwagen der (Kriegs-)Bauart Ths 42 mit dem auffälligen trapezförmigen Korbbogendach mit Dacheisluken für die Befüllung von Trockeneis im Herstellerwerk der Niedersächsischen Waggonfabrik Joseph Graaff GmbH in Elze. Auf dem Werkfoto ist noch nicht der Endzustand vor der Ablieferung zu sehen, die Beschriftung ist noch unvollständig. (1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
Ths-42 Wagen

 

Für den DB-Fotografen wurde diese Begegnung zweier Schienenbusse bei Westerburg getürkt. Der untere VT 98 befährt die Strecke aus Limburg, der obere VT 95 kommt aus Montabaur. (1956) <i>Foto: Below</i>
Schienenbustreffen

 

1951 wurde durch einen Umbau aus einem Vorkriegstriebwagen ein Versuchsträger für das bei der DB neu zu beschaffende Dieseltriebwagenprogramm geschaffen. Aus dem Einzelstück wurden später die Baureihen VT 08 und VT 12 entwickelt, sowie das später als „Eierkopf“ bezeichnete stromlinienförmige Design realisiert. Der ab 1968 mit der Baureihenbezeichnung 692 versehene Triebwagen fristete bis in die 1970er Jahre noch ein Dasein als Schlepptriebwagen für das Ausbesserungswerk Nürnberg und wurde am 21.12.1978 ausgemustert.  (1954) <i>Foto: Paul Trost</i>
VT 92 501

 

Am 28. September 1967 wurde der S-Bahnverkehr auf der Strecke Düsseldorf-Garath und Ratingen Ost (heute Linie S 6) aufgenommen. Dabei wurden Lokomotiven der Baureihe E 41 (mit S-Bahn-Logo) und "Silberlinge" (Bn-Wagen-Wendezüge) eingesetzt. Bis 2015 war sie die letzte S-Bahnlinie mit lokbespannten Zügen (Baureihe 143 mit x-Wagen).  (1968) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
E 41 383 in Dssd-Rath Mitte

 

41 336 (Bw Göttingen P) auf der Drehscheibe im Bw Kassel. (13.05.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 336 im Bw Kassel

 

41 097 (Bw Osnabrück) fährt mit einem E-Wagenzug durch den Bahnhof Hasbergen zwischen Osnabrück und Lengerich. (10.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 097 in Hasbergen

 

41 255 (Bw Kassel) vor E 743 nach Kassel im Bahnhof Marburg.  (09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 255 in Marburg

 

Vor dem Schuppen im Bw Rheine haben sich 042 358, 042 106 und 042 308 aufgestellt. Heute sind alle Anlagen des Bw Rheine bis auf die Gebäude abgebaut, die immer weiter verfallen. Stadt und DB haben keine Ambitionen, die Anlagen zu erhalten. Das Betreten des Geländes ist wegen freiliegender Kanalschächte und unabgesperrter Wasserbunker und Arbeitsgruben, den einsturzgefährdeten Gebäuden und deren Anbauten lebensgefährlich. Schon im Herbst 2008 wurde mit Rodungsarbeiten und dem Abbruch der Gebäude begonnen worden, das Gelände sollte zu einem Gewerbegebiet "Rheine R" umgebaut werden. Viel passiert ist allerdings bis heute dort noch nicht. (13.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41er Parade im Bw Rheine

 

41 246 vom Bw Wanne-Eickel glänzt in der Morgensonne des Bw Köln Bbf. (06.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 246 im Bw Köln Bbf

 

Klassische Porträtaufnahme der am 6. Oktober 1955 in Dienst gestellten und zum Zeitpunkt der Aufnahme beim Bw Frankfurt/M-1 beheimateten 66 001. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
66 001 in Frankfurt (1)

 

Komfort im VT 10 551. Die Werbetexter der DB beschrieben es so: "Fahrgäste, die für den Schlafwagenzug nur kurze Strecken benutzen, finden im Liegesitzraum einen behaglichen und bequemen Aufenthalt. Die Sessel sind verstellbar und können durch einfachen Druck auf einen Knopf in jede gewünschte Lage gebracht werden. Sie haben im Kopfpolster eine Leselampe, so dass man sich - ohne die Mitreisenden zu stören - ganz seiner Lektüre widmen kann."  (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
DSG-Schlafwagenzug "Komet" (3)

 

"Bequem reisen und gut schlafen lässt es sich in den mit größtem Komfort ausgestatteten Schlafabteilen. Die Junge Dame hat es schon ausprobiert und war begeistert" - so der Werbetext zu diesem Bild. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
DSG-Schlafwagenzug "Komet" (4)

 

043 221 (ex 44 1221) fährt mit Gag 57510 durch den Bahnhof Rheine. Auch wenn man es kaum glauben mag, die Dampflok ist tatsächlich 8 Jahre jünger als die daneben stehende E-Lok (104 020), die am 12.12.1934 der Reichsbahn übergeben wurde. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 221 in Rheine

 

Blick vom Besandungsturm auf die im Bw Rheine wassernehmende 012 081. Nach ihrer Ausmusterung stand die Lok von November 1977 bis 1988 als Denkmallok vor einem Sanatorium in Bad Münster am Stein. 1988 wurde sie von den UEF als Ersatzteilspender für ihre 01 1066 erworben und konnte ab 2000 im Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn besichtigt werden. Im September 2007 wurde von Heilbronn nach Augsburg überführt und dort zunächst im Freien abgestellt. 2016 kam sie zurück nach Heilbronn. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 im Bw Rheine

 

042 210 fährt mit Ng 65659 nach Emden durch den Bahnhof Rheine. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 210 in Rheine

 

012 080 erreicht mit dem Schnellzug D 1734 (Emden Außenhafen - Köln) den Bahnhof Rheine. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 in Rheine (4)

 

Zugkreuzung im Bahnhof Abelitz zwischen Emden und Norden: Entgegen kommt 012 100 mit E 2738 nach Köln. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 100 in Abelitz

 

012 081 drückt den Leerpark des D 1737, der im Sommerfahrplan 1974 nur während der Ferienzeit zwischen dem 28. Juni und 8. September verkehrte, aus dem Bahnhof Norddeich Mole. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Norddeich Mole

 

012 075 fährt mit E 3259 aus dem Bahnhof Norddeich zur Mole. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (3)

 

Nach Ankunft in Norddeich Mole wurde der Lr des E 3259 zurück in den Bahnhof Norddeich gedrückt. Anschließend wurde 012 075 auf der Drehscheibe in Norddeich gedreht und steht hier bereits für die Rückfahrt nach Rheine parat. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (4)

 

012 066 fährt mit E 3265 aus Rheine in Emden Hbf ein. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 in Emden (4)

 

012 075 drückt den Saisonschnellzug D 1736 an den Bahnsteig in Norddeich Mole. Planmäßig wird es dann um 13.35 Uhr Richtung Rheine gehen. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (5)

 

012 075 steht mit D 1736 (planmäßige Abfahrt um 13.35 Uhr) in Norddeich Mole. Hier wird noch der Schiffsanschluss aus Juist und Norderney abgewartet. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich Mole (2)

 

Ausfahrt des D 1736 nach Köln in Norddeich Mole. Die 01.10 wird den Zug bis Rheine befördern und planmäßig dort um 16.04 Uhr ankommen. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich Mole (3)

 

Bei der Ausfahrt aus Norddeich Mole begegnet 012 075 mit D 1736 den in Norden angekommenen Reisebüro-Sonderzug D 13320 in Form eines 601. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (6)

 

042 096 ist mit E 2738 aus Norddeich Mole in Emden Hbf eingetroffen. Hier wird es an diesem Tag einen außerplanmäßigen Lokswechsel auf die links stehende 012 082 geben. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 096 und 012 082 in Emden

 

012 082 setzt in Emden Hbf an den E 2738 und übernimmt den Zug von 042 096 (vgl. Bild-Nr. 49902), die den Zug aus Norddeich Mole bis Emden beförderte. Ein Lokwechsel an diesem Zug war eigentlich nicht vorgesehen. Planmäßig sollte die 012 bereits ab Norddeich Mole am Zug sein. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Emden (1)

 

Ausfahrt des E 2738 mit 012 082 in Emden. Durch den außerplanmäßigen Lokwechsel dürfte die Fahrt nach Rheine für den mitfahrenden Fan im zweiten Wagen sicherlich inetressant geworden sein, war das Personal doch stets bemüht, Verspätungen wieder herauszufahren. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Emden (2)

 

Im Abendlicht des Bw Emden glänzt die Schürzenlok 044 481. Ihr Weg führte sie 1976 noch nach Ottbergen und anschließend nach Gelsenkirchen-Bismarck. Dahinter steht 044 669, die ebenfalls noch den gleichen Weg bestritt. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 481 in Emden

 

Nur in den Sommermonaten war der D 730 nach Köln fotografierbar, der einzige Zug, der einen Schlafwagen führte. D 730 verließ Norddeich Mole planmäßig abends um 19.07 Uhr, war aber pünktlichkeitsmäßig ein unsicherer Kandidat, weil er noch einen Fähranschluss abwarten musste. Hier fährt 012 081 mit dem Zug im letzten Licht des Tages aus Emden Hbf. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Emden (2)

 

E 93 11 (Bw Kornwestheim) mit einem Güterzug kurz hinter dem Bahnhof Bretten auf dem Weg nach Bruchsal. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 11 bei Bretten

 

E 17 07 und E 10 104 führen den D 529 (München - Kassel) bei Bretten. Oben verläuft die Kraichgaubahn Karlsruhe - Heilbronn. Die Elektrifizierung der oberen Strecke täuscht, denn sie endet rechts von der Brücke. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 07 + E 10 104 bei Bretten

 

E 52 05 mit P 1168 nach Bruchsal bei Bretten. Als Fotostandpunkt diente die Bundesstraße 293. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 05 bei Bretten

 

75 462 (Bw Karlsruhe) erreicht mit P 4583 über die Kraichgaubahn aus Heilbronn den Bahnhof Bretten. Unten verläuft die elektrifizierte Hauptbahn Bruchsal - Mühlacker. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 462 bei Bretten

 

10 002 auf einer Ausstellung anlässlich der Tagung des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) in Frankfurt-Griesheim. Die Bebraer Lok war hier gerade erst 3 Monate alt. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (10)

 

66 002 wurde am 14. Oktober 1955 beim Bw Frankfurt/M-3 in Dienst gestellt und präsentiert sich hier auf der Gründungsveranstaltung des BDEF im Bw Frankfurt-Griesheim. Obwohl sie alle Erwartungen erfüllte und als sehr gelungene Konstruktion galt, blieben aufgrund der zunehmenden Dieselkonkurrenz die beiden Exemplare der Baureihe 66 Einzelstücke. Nachdem 66 001 im Jahr 1967 wegen eines Triebwerkschadens ausgemustert und in Gießen abgestellt wurde, erwischte es 66 002 am 12. März 1968. Sie wurde nach ihrer Ausmusterung von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) gekauft und ist zurzeit im Eisenbahnmuseum Bochum hinterstellt.  (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (11)

 

Die ML 2200 CC war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JZ) entworfen hatte. Die JZ kaufte drei Exemplare, eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 CC umgebaut. Die DB übernahm sie später als V 300 001 (ab 1968: 230 001). Hier präsentiert sich die ML 3000 CC auf der BDEF-Verbandstagung in Frankfurt-Griesheim. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (12)

 

Neben der Neubaulok 10 002 aus Bebra war auch die Neubaulok 66 002 vom Bw Frankfurt/M-1 nach Frankfurt-Griesheim gekommen. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (13)

 

Auch Helmut Röth ließ es sich nicht nehmen, die neueste Dampflok der DB zu besichtigen (wie damals üblich in Anzug und Krawatte) und ließ sich auf dem Führerstand porträtieren. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (14)

 

V 200 036 und ein VT 11 hatten eigentlich auch keinen Grund, sich auf der BDEF-Verbandstagung in Frankfurt-Griesheim im Schuppen zu verstecken. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (15)

 

Noch etwas unsortiert stehen die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) vor 10 002, 66 002 und E 40 032 im Bw Frankfurt-Griesheim zum Gruppenfoto bereit. Das Bild von Carl Bellingrodt (vgl. Bild-Nr. 39253) dokumentierte, dass es doch noch funktionierte. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (16)

 

38 2113 (Bw Limburg) mit einem Personenzug nach Limburg in Höhe des Bw Frankfurt-Griesheim (rechts). (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2113 bei F-Griesheim

 

39 162 (Bw Frankfurt/M-1) steht vor einem Eilzug in Frankfurt/M Hbf. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 162 in Frankfurt (1)

 

Ausfahrt von 39 162 mit einem Eilzug in Frankfurt/M Hbf. Bis auf zwei kurze Gastspiele in Offenburg und Kempten war die Lok nach dem Krieg fast ausschließlich in der BD Frankfurt stationiert. Allerdings wurde sie ständig zwischen den Bw 1 und 3 hin- und hergereicht. Ende September 1962 wurde sie nach Jünkerath umstationiert, wo sie aber kaum zum Einsatz gekommen sein dürfte, da sie dort am 20. Januar 1963 abgestellt wurde. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 162 in Frankfurt (2)

 

Bereits kurz nach ihrer Gründung stellte die DB im Jahr 1949 ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung wichtiger Fernverkehrsstrecken vor. Wegen der zwischenzeitlich eingetretenen technischen Weiterentwicklung kamen Vorkriegsmodelle nicht mehr in Betracht. Zunächst war der Bau einer Universal-Lokomotive favorisiert worden, schnell kam man aber zur Erkenntnis, dass für die unterschiedlichen Anforderungsprofile die Beschaffung spezieller Baureihen vorteilhafter wäre. Diese sollten allerdings zur Minimierung der Beschaffungs- und Unterhaltungskosten in möglichst vielen Teilen bauartgleich sein. Zur Erprobung der neuen Bauteile wurden im Dezember 1950 zunächst vier Versuchs-Lokomotiven mit unterschiedlichen Antriebskonzepten bestellt, später kam noch eine fünfte Lok hinzu. E 10 004 (von Henschel/AEG mit Sécheron-Antrieb und BBC Hochspannungssteuerung ausgerüstet) wurde am 20.09.1953 abgeliefert. Die Lok blieb immerhin noch bis November 1976 im Einsatz. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 004 in Frankfurt (1)

 

E 10 004 (Bw Nürnberg Hbf) steht vor E 682 nach Würzburg in Frankfurt Hbf bereit. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 004 in Frankfurt (2)

 

Ursprünglich sollten die Neubauloks der Baureihe 66 die alten Preußen der Baureihen 38.10, 78 und 93 ablösen. Durch den Wandel in der Zugförderung und die verstärkte Beschaffung von Dieselloks - insbesondere der V 100 - wurden jedoch nur 2 Exemplare bei Henschel in Kassel gebaut. 66 001 wurde nach einem Triebwerksschaden bereits 1967 ausgemustert. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Frankfurt (3)

 

Die am 6. Oktober 1955 in Dienst gestellte 66 001 vom Bw Gießen in Frankfurt/M Hbf. Nach einem Treibstangenbruch wurde sie fast taggenau 11 Jahre später (am 3. Oktober 1966) abgestellt und am 24. Februar 1967 ausgemustert. Vom 07.07. bis 13.07.1967 wurde sie im AW Trier zerlegt. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Frankfurt (4)

 

E 10 138 (Bw Frankfurt/M-1) fährt an dem markanten Stellwerksturm "Fpf" in Frankfurt Hbf ein. Das Stellwerk ging am 11. August 1957 in Betrieb mit einer für die damalige Zeit richtungsweisender Technik mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Schrittweise wurde es zwischen dem 5. und 26. November 2005 vom Netz genommen und durch ein elektronisches Stellwerk ersetzt. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 138 in Frankfurt Hbf

 

50 834 vom Bw Friedberg - ohne Zug - in Frankfurt/M Hbf. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 834 in Frankfurt Hbf

 

023 025 war neben 023 024 eine Versuchslok zur Erprobung neuer Komponenten für die Folgeserien der Baureihe 23 mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVC und großem Mischbehälter unter der Rauchkammer, neuem Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung und rotierenden Klarsichtscheiben in den Frontfenstern. Hier steht 023 025 in Saarbrücken Hbf, wo sie von 1964 bis zu ihrer Ausmusterung am 05.12.1974 auch beheimatet war. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (1)

 

023 025 steht vor dem Wendezug N 4051 nach Hanweiler-Bad Rilchingen in Saarbrücken Hbf. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (2)

 

Der Lokführer der 023 025 hat soeben in Saarbrücken Hbf den Bremszettel für die Zugfahrt des N 4051 vom Zugführer erhalten. Gut zu erkennen sind hier die neu verbauten Erprobungsträger der Lok wie das neue Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, geknickte Türen auf dem Führerstand und rotierende Klarsichtscheiben in den Frontfenstern. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (3)

 

023 074 mit N 4062 aus Sarreguemines/F (Saargemünd) auf dem Weg nach Saarbrücken bei Brebach. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 074 bei Brebach

 

Ein typischer Wendezug (N 4052) auf der Strecke Saarbrücken – Sarreguemines mit Mitteleinstiegs-Steuerwagen BD4ymf 456, einem Silberling 1/2. Klasse AB4nb, einem Silberling 2. Klasse B4nb und Lok 023 025 in Kleinblittersdorf. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Kleinblittersdorf1

 

023 025 schiebt den Wendezug N 4052 (Hanweiler ab 12.28 Uhr - Saarbrücken Hbf an 12.52 Uhr) aus den Bahnhof Kleinbittersdorf. Alle im Wendezugbetrieb eingesetzten Dampfloks besaßen eine indirekte Steuerung. Hierbei erfolgte die Bedienung der Lok (Regler, Steuerung) im Schiebebetrieb durch den auf der Lok verbliebenen Heizer. Der Lokführer auf dem Steuerwagen betätigte lediglich die Bremse und gab dem Heizer über eine verdrahtete Sprechverbindung die notwendigen Bedienungsanweisungen. Die Zusatzausrüstung auf dem Führerstand bestand aus dem "Befehlsgerät" (Hagenuk-Gerät) für die Sprechverbindung und der sog. Regler-Schließ-Vorrichtung, mit der der Regler mittels eines pneumatischen Zylinders geschlossen wurde (bis auf eine minimale Restöffnung aus Sicherheitsgründen), sobald eine Bremsung eingeleitet wurde. Das soll ziemlich schlagartig erfolgt sein und dem Heizer, sofern nicht vorgewarnt, hin und wieder einen heftigen Schlag durch das zurück schwingende Reglergestänge versetzt haben. Darüber hinaus musste die Lok natürlich mit den notwendigen Steuer- und Energieversorgungskabeln zum Steuerwagen hin versehen werden, jeweils mit Kabel+Stecker rechts und Steckdose links an der Pufferbohle. Dabei verwendete man die vereinheitlichten Bauelemente der 36-poligen Steuerleitung, wie sie bei Diesel- und E-Triebfahrzeugen üblich war. Der aufwendigste Umbau war sicherlich das Durchschleifen der Hauptluftbehälterleitung (10 bar) zum Steuerwagen, was zu den für alle Wendezugloks typischen 4 Luftschläuchen an der Pufferbohle führte (mit Dank ab U. Budde). (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Kleinblittersdorf2

 

023 025 kachelt mit N 4066 nach Saarbrücken aus dem Bahnhof Hanweiler. Die Dampffahne zeigt unmissverständlich an, in welche Richtung der Zug unterwegs ist. Die Saarbrückener Loks waren stets mit dem Tender zum Zug gekuppelt, was auch logisch war, da so der Lokführer bei Fahrt mit der Lok voraus auf der richtigen, also rechten Seite stand. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Hanweiler

 

044 412 (Bw Weiden) unterwegs auf der Steigung zwischen Hartmannshof und Etzelwang bei Lehendorf. (02.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 412 bei Lehendorf

 

050 456 und 023 002 verlassen mit N 2719 nach Crailsheim den Bahnhof Königshofen/Baden. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Königshofen

 

Ausfahrt des N 2719 nach Crailsheim mit 050 456 und 023 002 in Schrozberg. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Schrozberg

 

050 456 mit 023 002 vor P 2719 (Lauda - Crailsheim) bei Oberstetten. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 bei Oberstetten

 

023 029 mit N 2725 (Lauda - Crailsheim) bei Niederstetten. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 029 bei Niederstetten

 

023 055 mit N 2722 (Weikersheim - Lauda) im Taubertal bei Elpersheim. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 055 bei Elpersheim

 

053 089 und 023 061 verlassen mit N 2719 nach Crailsheim den Bahnhof Elpersheim nahe Weikersheim. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Elpersheim (1)

 

Blick auf den in Elpersheim ausfahrenden N 2719 (Lauda ab 12.25 Uhr - Crailsheim an 13.58 Uhr) mit 053 089 und 023 061. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Elpersheim (2)

 

023 002 mit N 2725 nach Crailsheim bei Niederstetten. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 002 bei Niederstetten

 

023 002 mit einer unbekannten Schwesterlok vor N 2717 nach Bad Mergentheim am Haltepunkt Unterbalbach. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 + 023 in Unterbalbach (1)

 

Nachschuss auf den N 2717 (Lauda ab 11.17 Uhr - Bad Mergentheim an 11.32 Uhr) in Unterbalbach. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 + 023 in Unterbalbach (2)

 

Ihre letzten Einsatztage bei der DB bestritt 064 491 auf der Strecke Rottweil – Villingen. Hier ist sie mit N 5926 kurz vor Lauffen unterwegs. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
064 491 bei Lauffen

 

064 491 passiert mit N 5926 nach Villingen das Einfahrsignal von Trossingen. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
064 491 bei Trossingen

 

Ein Jahr zuvor noch eine der letzten P 8-Leistungen der DB, übernahm nach deren Aus beim Bw Rottweil kurzzeitig noch die Baureihe 50 die Leistungen durch das Kinzigtal. Hier ist 051 630 mit N 3977 nach Hausach an der Kinzig bei Schenkenzell unterwegs. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (1)

 

051 630 mit N 3977 kurz vor Einfahrt in den Schiltacher Tunnel. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schiltach

 

051 630 mit N 3977 nach Hausach hinter dem Stock-Tunnel (78 m) an einem ehemaligen württembergischen Bahnwärterhaus im Kinzigtal bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (2)

 

051 630 mit N 4142 auf dem Rückweg von Hausach nach Freudenstadt auf der Kinzigbrücke bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (3)

 

Eine dreiteilige 798/998-Einheit knattert über die Kinzig bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
798 bei Schenkenzell

 

260 537 (Bw Offenburg) mit einer Übergabe auf der Nebenbahn Schiltach – Schramberg bei Hinterlehengericht. Mit den Planungen zur Schwarzwaldbahn wurde auch die Trassenführung über das Schiltachtal, die sogenannte Schiltachlinie in Betracht gezogen. Diese Linienführung wäre wesentlich billiger gewesen als die letztendlich ausgeführte Planung über Triberg, nur konnte man sich damals im badischen Landtag nicht vorstellen, eine Bahn über das königlich-württembergische Ausland, nämlich über das Gebiet der Stadt Schramberg zu führen. Dem badischen Oberbaurat Robert Gerwig blieb letztendlich nur die abenteuerliche Streckenführung über die 650 Höhenmeter und durch 39 Tunnel zwischen Hausach und Villingen.  (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Hinterlehengericht

 

260 537 mit einer Üg auf der 1892 eröffneten Nebenbahn von Schlitach nach Schramberg. Aufgrund der teilweise sehr engen und kurvigen Streckenführung war die Höchstgeschwindigkeit der Strecke von Anfang an auf 20 km/h beschränkt. Daher war die Verbindung — besonders im Personenverkehr — ab den 1950er relativ langsam und unattraktiv; der damalige Busverkehr wurde zunehmend zur Konkurrenz. Der bescheidene Güterverkehr hielt sich noch bis 1990. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Schramberg (1)

 

260 537 bedient den letzten Kunden auf der Nebenbahn Schiltach - Schramberg, einen Hersteller der Bad- und Küchenbranche. Auf der Bahnstrecke wurde am 23. November 1959 der Personenverkehr und am 6. April 1990 nach einem Dammrutsch der Güterverkehr eingestellt. Die offizielle Stilllegung fand am 31. Oktober 1991 statt. Im Jahre 1992 wurden die Gleiskörper nahezu vollständig entfernt. Zwischen Hinterlehengericht und Schramberg verläuft heute ein Radweg auf der alten Bahntrasse. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Schramberg (2)

 

01 1081 (Bw Kassel) fährt durch den Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. (05.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1081 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

Winterliche Tristesse im Bw Kassel. Die Fortführung der Elektrifizierung von Frankfurt über Gießen nach Kassel brachte zwei Monate im März 1967 später dann auch das Ende der Baureihe 01.10 beim Bw Kassel. 01 1103 wanderte am 21. März 1967 nach Hamburg-Altona. (01.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1103 im Bw Kassel

 

023 040 mit N 7543 aus Lauda bei Satteldorf, kurz vor Crailsheim. (08.03.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 040 bei Satteldorf

 

03 251 (Bw Mönchengladbach) fährt mit P 3764 (Mönchengladbach – Köln-Deutz) in Köln Hbf ein. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 251 in Köln

 

03 260 ist mit E 4712 nach Aachen in Rheydt eingefahren. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 260 in Rheydt

 

044 508 mit einem Sonderzug aus dem Ruhrgebiet auf der oberen Ruhrtalbahn bei Oeventrop. (24.04.1977) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
044 508 bei Oeventrop

 

41 360 der DTO Oberhausen mit einem Sonderzug auf der Nord-Südstrecke bei Nörten-Hardenberg. (12.1989) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
41 360 bei Nörten-Hardenberg

 

41 360 mit einem Sonderzug unterwegs im Leinetal bei Haieshausen, südlich von Kreiensen. (12.1989) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
41 360 bei Kreiensen

 

41 110 mit einem Post-Expresszug bei Löhne. Obwohl die Lok erst am 21. März 1962 ihren Hochleistungskessel erhalten hatte, wurde sie mit Fristablauf am 20.03.1968 abgestellt. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 110 bei Löhne

 

44 084 (Bw Ottbergen) verlässt mit einem langem Güterzug den Bahnhof Altenbeken. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 084 in Altenbeken

 

44 1199 vor dem fast schwarzen Sandsteingebäude der Post im Bahnhof Minden, das zusammen mit dem Bahnhofsgebäude und den Befestigungsanlagen der Bahnhofsfestung (ab 1845) errichtet wurde. Die Lok steht am Ausfahrsignal des Hausbahnsteig-Gleises der "Kölner Seite" (heute Gleis 1) und wartet offenbar auf Ausfahrt Richtung Porta bzw. Löhne. Die Maschine wurde am 3. Juli 1942 beim Bw Sangerhausen in Dienst gestellt und am 15.03.1976 als 044 193 (!) beim Bw Ottbergen ausgemustert. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1199 in Minden

 

44 1226 (Bw Hamm) rollt mit einem Güterzug hinter dem Altenbekener Viadukt talwärts nach Paderborn. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1226 bei Altenbeken

 

Die ölgefeuerte 44 336 (Bw Kassel) kachelt mit Dg 6706 (Hamm - Kassel) die Steigung bei Neuenbeken hinauf. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 336 bei Neuenbeken

 

44 440 (Bw Kassel) rollt mit Dg 6703 nach Hamm über das Dunetalviadukt bei Neuenbeken, auf dem gerade umfangreiche Gleiserneuerungsarbeiten stattfinden. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 440 bei Neuenbeken

 

44 472 (Bw Hamm) fährt mit Dg 6714 durch Paderborn-Scharmede. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 472 bei Paderborn

 

44 475 (Bw Kassel) fährt nach Kassel-Wilhelmshöhe ein. (05.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
44 475 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

50 206 (Bw Kassel) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Kassel-Kirchditmold. (02.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
50 206 in Kassel-Kirchditmold

 

50 829 (Bw Hamburg-Harburg) während eines Aw-Aufenthalts im Aw Bremen. Nach einer L2-Revision verließ sie das Aw am 28. August 1967. (08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 829 im Aw Bremen

 

86 364 (Bw Kassel) mit einem Güterzug unterwegs in Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
86 364 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

86 541 mit einem Personenzug in Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
86 541 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

Im Bahnhof Emden West, der im Jahr 1971 zum neuen Hauptbahnhof ausgebaut wurde, trifft V 160 086 (Bw Oldenburg) auf 01 1053 aus Rheine, der dort nur ein kurzes Dasein vom 1. April 1967 bis zu ihrer Abstellung am 2. April 1968 beschieden war. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 160 und 01.10 in Emden

 

V 200 018 (Bw Hamm) mit einem Schnellzug in Höhe des Bw Kassel an der Tannenstraße bei der Ausfahrt aus Kassel Hbf. (04.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
V 200 018 in Kassel

 

V 200 074 (Bw Hamm) fährt mit einem Eilzug aus dem Rehberg-Tunnel kommend nach Altenbeken ein. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 200 074 in Altenbeken

 

V 36 252 macht sich in Minden nützlich und wartet am Hausbahnsteig auf der "Kölner Seite". Die Lok ist zwar im Bw Bielefeld beheimatet, dürfte aber die überwiegende Zeit in Minden für Rangieraufgaben an der Güterabfertigung (am rechten Bildrand) und für die Nw Minden eingesetzt gewesen sein.  (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 36 252 in Minden

 

Ein VT 11 passiert als TEE 190 "Parsifal" den Schrankenposten 120 bei Osnabrück. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
TEE 190 bei Osnabrück

 

Bei regnerischem Wetter nähert sich 50 1917 (Bw Hamburg-Eidelstedt) vor einem Güterzug dem Örtchen Königsmoor zwischen Tostedt und Rotenburg/Wümme.  (14.02.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 1917 bei Königsmoor

 

E 10 151 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem F-Zug an der Blockstelle Peternach bei Boppard südwärts, offenbar eine schon immer von Eisenbahnfotografen beliebte Fotostelle. (1961) <i>Foto: H.G. Firmenich</i>
E 10 151 bei Boppard

 

Eine der klassischen Fotostellen für die Ottbergener Dampfleistungen war der Blick über die Weser bei Karlshafen. Bevor Dg 53842 mit einer 44er auftaucht, fährt 220 074 mit Eilzug 3658 (Walkenried - Duisburg) am Fotografen vorbei.  (14.08.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
220 074 bei Karlshafen

 

18 609 verlässt vor E 766 den Münchener Hauptbahnhof. Die Lok war aus 18 542 umgebaut worden und wurde im November 1962 ausgemustert. (1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 609 in München (3)

 

99 650 kreuzt mit P 2304 der 750 mm Schmalspurbahn nach Ochsenhausen die Gleise der württembergischen Südbahn Ulm - Friedrichshafen.  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Streckenkreuzung in Warthausen

 

Ein beliebte und mehrfach besuchte Fotostelle Carl Bellingrodts war auch der Blick über Krommenthal im Spessart (vgl. Bild-Nummern 6211, 41004 oder 45866). Im Jahr 1960 besuchte er mit einem weiteren Eisenbahnfotografen wieder den Spessart und lichtete die damals neueste Traktion in Form der talfahrenden Nürnberger E 50 018 ab. (06.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 018 bei Krommenthal

 

Die Dillenburger 39 232 wendet im Bw Siegen. (05.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 232 im Bw Siegen

 

39 023 des Bw Dillenburg - hier im Bw Siegen - steht für die DB-Bauform mit großen Blechen und 2'2' T34 Tedner.  (20.08.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 023 im Bw Siegen (3)

 

39 232 glänzt in der Nachmittagssonne vor dem Schuppen des Bw Siegen. (05.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 232 im Bw Siegen (2)

 

41 292 (Bw Siegen) mit einem Sonderzug in Bad Hönningen am Rhein. (01.05.1952) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 292 in Bad Hönningen

 

Blick vom Schuppendach auf 41 253 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Siegen. (09.1951) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
41 293 im Bw Siegen (1)

 

41 293 (Bw Siegen) auf der Drehscheibe im Bw Siegen. (09.1951) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
41 293 im Bw Siegen (2)

 

Die Siegener 41 094 verunfallte im April 1948 im Bahnhof Haiger (Strecke Gießen – Siegen) und stürzte dabei auf eine Straße. Die näheren Umstände des Unfalls sind nicht bekannt. (04.1948) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
Unfall der 41 094 (1)

 

41 094 nach dem Absturz von einer (noch kriegsbeschädigten ?) Brücke im Bahnhof Haiger. Die Lok wurde infolge des Unfalls am 15. Juli 1948 z-gestellt und am 20. September 1948 ausgemustert, also nicht, wie häufig in der Literatur behauptet, als Folge einer kriegsbedingten Beschädigung. (04.1948) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
Unfall der 41 094 (2)

 

41 088 (Bw Bielefeld) fährt mit P 1286 in Bielefeld Hbf ein. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 088 in Bielefeld

 

41 043 (Bw Siegen) mit einem Personenzug in Siegen-Weidenau. (04.1953) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 043 in Siegen

 

Die letzte Lok der als schnelle Güterzuglok konzipierten Baureihe 41. 41 366 (Bw Wanne-Eickel) war mit einem Eilgüterzug nach Köln-Gereon gekommen und wartet hier auf die Rückfahrt im Bw Köln Bbf. Ihren Hochleistungskessel hatte sie am 10.08.1961 erhalten. (26.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 366 im Bw Köln Bbf

 

41 016 vom Bw Kassel in Marburg. Die am 25. April 1939 beim Bw Göttingen P in Dienst gestellte Lok wurde am 5. Juli 1967 beim Bw Limburg ausgemustert. (01.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 016 im Bw Marburg

 

41 365 (Bw Wanne-Eickel) mit Hochleistungskessel und ohne Kaminaufsatz im Bahnhof Hamm. (10.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 365 in Hamm

 

41 204 (Bw Kassel) verlässt mit einem Personenzug nach Kassel den Bahnhof Marburg. (15.01.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 204 in Marburg

 

41 174 (Bw Wanne-Eickel) war mit Dg 5108 nach Köln-Gereon gekommen und wartet im Bw Köln Bbf auf die Rückfahrt nach Wanne-Eickel. (24.05.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 174 im Bw Köln Bbf

 

Die ölgefeuerte 41 271 (Bw Osnabrück Hbf) mit einem Personenzug in Münster Hbf. Den Hochleistungskessel besaß sie seit dem 28. Januar 1958. Sie trägt bereits den Kaminaufsatz. (18.04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 271 in Münster

 

41 281 (Bw Kassel) vor E 743 nach Kassel im Bahnhof Marburg. (09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 281 in Marburg

 

41 116 unter der Hochbunkeranlage ihrer Heimatdienststelle Kassel. (13.05.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 116 im Bw Kassel

 

Das Bw Rheine versammelte in den 1970er Jahren die leistungsfähigsten Dampflokomotiven der DB, viele davon mit Hochleistungskessel und Ölfeuerung. Während 042 096 mit Hemmschuh gesichert im Bw steht, soll die Aufmerksamkeit eigentlich auf die Gleise im Vordergrund gerichtet werden, die deutlich die Nachteile der Ölfeuerung zeigen. Hier ist nicht etwa eine zu gut geschmierte Weiche zu sehen, sondern die typische teerartige Konsistenz des in den Dampfloks verfeuerten Bunkeröls C. Erst im erwärmten Zustand wurde die zähe Masse fließfähig. Einen Besuch im Bw Rheine hat man dem Schuhwerk jedenfalls immer angesehen, besonders wenn man mit der nur schwierig zu entfernenden Pampe auch noch die elterliche Wohnung betrat.... (13.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
042 096 im Bw Rheine (2)

 

104 017 mit N 8624 (Osnabrück 17.47 Uhr - Essen 20.28 Uhr) bei Westbevern. (19.05.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 017 bei Westbevern

 

221 108 (Bw Oldenburg) führt den D 734 (Norddeich Mole - Köln) bei Greven im Münsterland. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
221 108 bei Greven

 

104 018 mit E 3252 nach Münster bei Greven. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 018 bei Greven

 

220 053 mit E 3255 bei Greven zwischen Münster und Rheine. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 053 bei Greven

 

104 017 mit E 3257 nach Rheine bei Greven. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 017 bei Greven (1)

 

Zwei nicht identifizierte 140 in den damals gängigen Farbgebungen (chromoxidgrün und ozeanblau/beige) vor einem Gag bei Greven. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
140 + 140 bei Greven

 

104 017 und 104 019 unterwegs als Lz 14505 bei Greven. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 + 104 bei Greven (1)

 

104 017 mit 104 019 und einem Bauzugwagen als Lz 14505 bei Greven. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 + 104 bei Greven (2)

 

104 017 und 104 019 entschwinden als Lz 14505 bei Greven in Richtung Münster. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 + 104 bei Greven (3)

 

104 019 mit N 8614 (Osnabrück - Münster) bei Lengerich. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 019 bei Lengerich (3)

 

104 019 fährt mit N 8625 nach Osnabrück in Lengerich ein. Im Hintergrund die Werkstatt der TWE. (24.08.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 019 in Lengerich

 

236 109 (Bw Holzminden) macht sich im Arbeitszugdienst bei Stadtoldendorf nützlich. (13.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 109 bei Stadtoldendorf (1)

 

236 253 war eine Nachkriegslok der bewährten Wehrmachtsbaureihe WR 360 C 14 und wurde am 16.12.1947 von MaK an die damalige (Noch-)Reichsbahn abgeliefert. Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Bw Holzminden war sie beim Bw Altenbeken stationiert. Am 22.08.1981 wurde sie ausgemustert. (14.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 253 im Bw Holzminden

 

104 019 mit E 3540 in Hamm/Westf.  (21.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 019 in Hamm

 

104 021 vor E 3252 in Soest. (21.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 021 in Soest (1)

 

In der Abenddämmerung ist 104 019 um 18.00 Uhr mit N 7263 in Drensteinfurt eingetroffen. (21.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 019 in Drensteinfurt

 

236 109 wurde 1940 von Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) an das Reichsluftfahrtministerium, Amt für zentrale Bauaufgaben der Luftwaffe, Berlin, für den Fliegerhorst Gablingen (bei Augsburg) in Dienst gestellt. Ihre letzte Dienststelle war das Bw Altenbeken, wo sie am 22.08.1979 ausgemustert wurde, im April 1980 wurde sie im Aw Bremen zerlegt. (30.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 109 im Bw Holzminden

 

DB-Leistungsschau u.a. mit Loks der Baureihen 103, 111, 151 (im nicht elektrifiziertem) Bw Holzminden. (30.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
DB-Schau in Holzminden

 

216 067 (Bw Braunschweig) mit dem "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) in Holzminden. (30.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 067 in Holzminden

 

601 015/016 als Sonderzug IC "Weserbergland", der im Rahmen eines Bahnhofsfestes in Holzminden unterwegs war. (30.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC "Weserbergland" (1)

 

601 015/016 wechselt als Sonderzug IC "Weserbergland" im Bahnhof Wehrden auf das Verbindungsgleis nach Holzminden. (30.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC "Weserbergland" (2)

 

Sonderzug IC "Weserbergland" (601 015/016) in Wehrden auf dem Weg nach Holzminden. Das linke Streckengleis führt nach Ottbergen. (30.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC "Weserbergland" (3)

 

601 015/016 überquert als Sonderzug IC "Weserbergland" die Weserbrücke bei Fürstenberg zwischen Wehrden und Holzminden. (01.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC "Weserbergland" (4)

 

Im leicht derangierten Bw Holzminden haben sich 212 046 (Bw Göttingen), 212 067 (Bw Göttingen), 236 253 (Bw Altenbeken) und ein 795 eingefunden. (30.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 im Bw Holzminden

 

216 093 (Bw Braunschweig) passiert mit einem Eilzug das Einfahrsignal von Karlshafen an der Weser. (01.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 093 bei Karlshafen

 

Sonderzug IC "Weserbergland" (601 015/016) unterwegs an der Weser bei Karlshafen. (01.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC "Weserbergland" (5)

 

Der Sonderzug IC "Weserbergland" im Bahnhof Holzminden. (01.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC "Weserbergland" (6)

 

Anlässlich einer DB-Leistungsschau war 601 015/016 als IC "Weserbergland" an dem Wochenende 30.09/01.10.1978 in Holzminden unterwegs. (01.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC "Weserbergland" (7)

 

In München Hbf haben sich 116 019 (Baujahr 1932) mit einem TEE-Lr, sowie 118 013 (Baujahr 1936) und 110 289 (Baujahr 1964) versammelt. (03.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Generationentreffen (5)

 

118 005 vor D 469 und 221 141 mit einem Schnellzug nach Lindau in München Hbf. (03.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
118 005, 221 141 in München

 

191 002 war die einzige von insgesamt 13 Loks der Baureihe 191, die das dreieinhalbjährige Exil in Oberhausen (BD Essen) von 1968 bis 1971 überlebte und in ihre bayerische Heimat zurückkehrte. Vom Bw München Ost aus verdiente sie noch rund drei Jahre lang im Rangierbahnhof München-Laim ihr Gnadenbrot. (03.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
191 002 in Mü-Laim (6)

 

116 006 ist mit N 4504 aus Rosenheim in München Hbf eingetroffen. Links steht 218 221 aus Mühldorf/Oberbay. (07.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
116 und 218 in München

 

103 004 (Bw München Hbf) verlässt mit TEE 55 "Blauer Enzian" nach Hamburg den Münchener Hauptbahnhof. (07.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
103 004 in München (3)

 

103 109 war die erste Serienlokomotive der Baureihe 103, die am 27. Mai 1970 an die DB ausgeliefert wurde. Als einzige Lok besaß sie eine Lüfterverzierung, und fährt hier vor einem Nachtschnellzug aus Hamburg in München Hbf ein. (07.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
103 109 in München (3)

 

116 006 ist mit N 4505 aus Rosenheim in München Hbf angekommen. (07.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
116 006 in München Hbf

 

118 024 fährt mit E 3303 aus Regensburg an dem markanten Sp Dr S60-Stellwerk "Mf" (Inbetriebnahme am 11.10.1964) in München Hbf ein.  (07.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
118 024 in München

 

Der nagelneue 403 003 auf Versuchsfahrt in München Ost. Die Abnahme des Fahrzeugs erfolgte zwei Wochen später am 25. September 1973. (11.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
403 003 in München Ost

 

118 010 fährt mit D 468 aus Prag in München Hbf ein. (12.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
118 010 in München (3)

 

116 008 verlässt mit einem Lr den Münchener Hauptbahnhof. (12.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
116 008 in München (2)

 

119 011 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit einem Schnellzug in München Hbf ein. (12.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
119 011 in München

 

144 110 mit einer TEE-Leerwagengarnitur auf dem Weg zum Münchener Hauptbahnhof an der Donnersberger Brücke. (26.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
144 110 in München

 

117 013 (Bw Augsburg) mit E 3115 aus Augsburg an der Donnersberger Brücke kurz vor München Hbf. (26.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
117 013 in München

 

Begegnung von 116 020 und einer 118-Doppeltraktion im Bahnhof Rosenheim. (27.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
116 und 118 in Rosenheim

 

Für die Mitarbeiter des AW München Neuaubing wurde diese 485-Einheit als Dienst-Personenzug gefahren, der aus dem 485 030 und einem Beiwagen 885 gebildet wurde, aufgenommen in München Ost. (27.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
485 030 in München Ost

 

119 011 steht vor dem bereits popfarben lackierten Wagen des D 586 in München Hbf. (28.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
119 011 in München (2)

 

Diese Fahrgäste warten in Rosenheim offenkundig nicht auf den Zug, den 116 006 bespannt hat. (28.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
116 006 in Rosenheim (2)

 

118 024 erreicht mit einem Schnellzug München Hbf.  (28.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
118 024 in München (2)

 

116 021 und 116 018 in Freilassing. (28.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
116 + 116 in Freilassing

 

116 018 mit 116 021 als Rangierfahrt in Freilassing. Ganz links steht ein an die Oberleitung angeschlossener Heizwagen. Da einige Ellokbaureihen der bayerischen, preußischen und badischen Staatsbahnen aus den Anfangsjahren der E-Traktion nur einen Dampfkessel zur Erzeugung des Heizdampfes für die Wagen besaßen, musste für die moderne E-Heizung dieser gesonderte Wagen vorgehalten werden. Teilweise war auch noch ausländisches Wagenmaterial unterwegs, das nicht mit der deutschen und österreichischen E-Heizung beheizt werden konnte, etwa weil die Heizspannung verschieden waren oder die Heizkupplungen nicht passten. Bis Ende der 1970er Jahren waren diese gesonderten Heizwagen bei der DB verschwunden. (28.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
116 018 + 021 in Freilassing

 

144 504 mit einem Eilzug nach Berchtesgaden in Freilassing. (28.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
144 504 in Freilassing (3)

 

Im Rahmen einer Tagesausflugsfahrt ist 491 001 über die Karwendelbahn in Innsbruck Hbf eingetroffen. (28.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Gläserner Zug (45)

 

Der Dienstpersonenzug für die Mitarbeiter des Aw Neuaubing im Bahnhof München Ost. (27.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
485 030 in München Ost (2)

 

103 123 fährt mit IC 523 "Heinrich der Löwe" (Braunschweig – München) durch Wuppertal-Sonnborn. (29.01.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 123 in Wt-Sonnborn

 

110 470 (Bw Dortmund 1) fährt mit D 207 durch Wuppertal-Vohwinkel. (29.01.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 470 in Wt-Vohwinkel

 

103 202 rauscht mit D 246 (Warszawa - Poznan - Kunowice - Frankfurt(Oder) - Berlin Stadtbahn - Marienborn - Helmstedt - Hannover - Hamm - Wuppertal - Köln) durch Wuppertal-Vohwinkel. Links steht der noch vollständige Lokschuppen des ehemaligen Bahnbetriebswerks, das mittlerweile dem Erdbogen gleich gemacht wurde. (29.01.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 202 in Wt-Vohwinkel

 

103 116 mit IC 623 "Gürzenich" (Hannover - München) in Wuppertal-Vohwinkel. (29.01.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 116 in Wt-Vohwinkel

 

212 096 als außerplanmäßige Schiebelok an einem Dg von Gremberg nach Hagen-Vorhalle an der Wupperbrücke bei Opladen. (29.01.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 096 bei Opladen

 

212 314 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 6362 nach Dieringhausen bei Kierspe-Bollwerk. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 314 bei Kierspe (1)

 

212 314 mit N 6362 (Hagen - Brügge - Dieringhausen) im Volmetal bei Kierspe-Bollwerk. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 314 bei Kierspe (2)

 

215 125 (Bw Köln-Nippes) schiebt den N 6415 nach Meinerzhagen aus Kotthausen zwischen Gummersbach und Marienheide. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 125 in Kotthausen

 

Die schiebende 215 125 passiert mit N 6415 aus Köln das Einfahrvorsignal von Meinerzhagen. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 125 bei Meinerzhagen

 

215 125 vor N 6428 (Meinerzhagen - Köln) im "Doppelmasten-Einschnitt" südlich von Kotthausen. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 125 bei Kotthausen

 

211 229 fährt mit N 6069 aus Remscheid-Lennep in Marienheide ein. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 229 in Marienheide (1)

 

211 229 (Bw Köln-Nippes) vor N 6069 aus Remscheid-Lennep in Marienheide. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 229 in Marienheide (2)

 

211 270 mit N 6071 aus Remscheid-Lennep im Haltepunkt Ohl-Rönsahl zwischen Wipperfürth und Marienheide. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 270 in Ohl-Rönsahl

 

215 127 (Bw Köln-Nippes) mit N 6438 nach Köln kurz hinter dem Meinerzhagener Tunnel. (04.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 bei Meinerzhagen

 

E 75 52 wartet mit einem Güterzug im Bahnhof Rosenheim. Dort stehen ein VT 95 sowie ein ET 26 am Bahnsteig. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 75 52 in Rosenheim (1)

 

Blick in den Bahnhof Rosenheim mit E 75 52, einem ET 26 und VT 95. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 75 52 in Rosenheim (2)

 

Von der Äußeren Münchener Straße offenbarte sich dieser Blick auf die Westausfahrt des Rosenheimer Bahnhofs. E 75 52 passiert mit ihrem Güterzug hier auch die Anlagen des Bahnbetriebswerks. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 75 52 in Rosenheim (3)

 

57 3444 (Bw Rosenheim) verlässt den Bahnhof Rosenheim mit einem Nahgüterzug auf dem Streckengleis nach Bad Aibling. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 3444 in Rosenheim

 

E 18 16 (Bw München Hbf) mit E 534 nach München in Rosenheim. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 16 in Rosenheim

 

64 385 (Bw Mühldorf) mit P 1151 an der Brücke der Äußeren Münchener Straße in Rosenheim. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
64 385 in Rosenheim

 

64 253 (Bw Rosenheim) mit P 1172 nach Holzkirchen in Rosenheim-Fürstätt. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
64 253 in Rosenheim

 

64 025 (Bw Rosenheim) mit P 2343 nach Mühldorf in Rosenheim. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
64 025 in Rosenheim

 

E 18 22 (Bw München hbf) mit einer 16-Wagen-Leerwagenüberführung in Rosenheim. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 22 in Rosenheim

 

E 52 33 verlässt mit P 1812 den Bahnhof Rosenheim. Rechts befindet sich das Bw, wo neben einer bayerischen Pt 2/3 (Baureihe 70) auch eine pr. G 10 abgestellt ist. (29.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 33 in Rosenheim

 

Ausfahrt des E 579 nach Würzburg mit 39 184 in Heidelberg Hbf. Der Zug verließ um 12.39 Uhr die Universitätsstadt am Neckar und erreichte um 15.22 Uhr die Residenzstadt am Main. Die Lok blieb nach ihrer Ausmusterung am 31.12.1960 erhalten und steht heute im Alstom Werksmuseum (ehem. Linke-Hofmann-Busch) in Salzgitter. Sie trägt allerdings den Kessel von 39 130 (einer Hanomag-Lok) und ist mit dem Tender der 39 023 (Henschel, Baujahr 1923) gekuppelt. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Heidelberg (4)

 

E 10 138 (Bw Frankfurt/M-1) vor D 470 (Hannover - Frankfurt - Offenburg - Konstanz) in Heidelberg. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 138 in Heidelberg

 

Dem D 470 nach Konstanz (vgl. Bild-Nr. 49618) folgte der D 504 nach München, bespannt mit der Heidelberger E 10 103. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 103 in Heidelberg

 

E 94 160 (Bw Kornwestheim) steht mit einem Güterzug in Heidelberg Rbf bereit. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 160 in Heidelberg

 

44 339 fährt mit einem Güterzug in den Rangierbahnhof von Heidelberg ein. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 339 in Heidelberg

 

E 10 112 (Bw Heidelberg) führt den F 4 "Merkur" (Hamburg-Altona ab 6.54 Uhr - Bremen - Münster - Hamm - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt/M. - Heidelberg - Stuttgart an 17.57 Uhr) bei Heidelberg. Zum Sommerfahrplan 1958 konnte die Fahrzeit des Zuges um fast 3 Stunden verkürzt werden (Ankunft in Stuttgart um 15.10 Uhr), da es nur noch einen Lokwechsel (von V 200 auf E 10) in Frankfurt gab. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 112 bei Heidelberg

 

E 69 03 als Rangierlok 2 in Heidelberg Hbf. Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 (!) wurde auch der komplette Rangierdienst von zwei E 69 übernommen, die von der "Ammergaubahn" (Murnau - Oberammergau) kamen. Nach neun Jahren auf "Auslandseinsatz" kehrten sie 1964 auf ihre bayrische Stammstrecke zurück, wo sie dann bis zu ihrer Ausmusterung Dienst taten. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 69 03 in Heidelberg

 

E 10 124 war am 21. April 1958 fabrikneu zum Bw Heidelberg gekommen und steht hier in ihrem Heimatbahnhof vor einem Eilzug bereit. Schon 1959 wurde sie nach Dortmund abgegeben und im Jahr 2000 ausgemustert, nachdem sie am 06.08.1999 nach einer Trafoexplosion abgebrannt war. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 124 in Heidelberg

 

39 023 (Bw Heidelberg) hat letztmalig den D 529 (München - Kassel) in Heidelberg Hbf übernommen. Mit dem Sommerfahrplan 1958 am Folgetag lief der Zug elektrisch in Heidelberg durch. Die Lok wurde eine Woche später nach Villingen/Schwarzwald umstationiert. (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 023 in Heidelberg (3)

 

Ausfahrt des letzten dampfbespannten D 529 (München - Kassel) mit 39 023 in Heidelberg Hbf.  (31.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 023 in Heidelberg (4)

 

66 001 (Bw Frankfurt/M-1) wendet auf der heute längst nicht mehr existenten Drehscheibe des Bw Mannheim Hbf, das offiziell schon 1954 geschlossen wurde. (01.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Mannheim (2)

 

03 108 (Bw Ludwigshafen) verlässt mit D 144 nach Saarbrücken den Mannheimer Hauptbahnhof. Vor dem Empfangsgebäude sind noch Reste der alten Bahnhofshalle auszumachen. (01.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 108 in Mannheim

 

E 40 052 (Bw Mainz-Bischofsheim) mit einem Güterzug kurz vor Hockenheim. Links verläuft die heute vierspurig ausgebaute B 39. (05.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 052 bei Hockenheim

 

E 10 156 (Bw Frankfurt/M-1) rauscht mit D 503 (München - Hagen) durch den Bahnhof Graben-Neudorf. (05.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 156 in Graben-Neudorf

 

In Graben-Neudorf muss E 93 05 die Überholung des E 4861 durch die Karlsruher E 41 037 abwarten. (05.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 05 in Graben-Neudorf (1)

 

E 93 05 (Bw Kornwestheim) mit einem Güterzug in Graben-Neudorf. Hier verzweigen sich die Strecken nach Karlsruhe bzw. Bruchsal. (05.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 05 in Graben-Neudorf (2)

 

E 10 141 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 366 (Nijmegen – München) in Bruchsal. (05.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 141 in Bruchsal

 

E 10 111 (Bw Heidelberg) verlässt mit D 529 nach Kassel den Heidelberger Hauptbahnhof. Zwei Wochen zuvor war dies noch eine P 10-Leistung (vgl. Bild-Nrn. 49625, 49626). (15.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 111 in Heidelberg

 

E 10 117 (Bw Heidelberg) biegt in Bruchsal mit D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) in Richtung Bretten ab. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 117 in Bruchsal

 

E 41 018 (Bw Karlsruhe) fährt mit E 4712 in Pforzheim Hbf ein. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 018 in Pforzheim

 

Die zwei Wochen alte E 10 188 (Bw Stuttgart Hbf) mit D 503 (München - Hagen) bei Maulbronn. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 188 bei Maulbronn

 

Bebra war planmäßig die nördlichste Wendestation der Nürnberger 194er. Nicht verwunderlich also, dass hier 194 185 mit einer weiteren Schwesterlok angetroffen wurden. (06.1985) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
194 185 in Bebra

 

211 184 (Bw Kassel) zu Gast im Bw Bebra. Die Lok wurde am 7. März 1962 als V 100 1184 beim Bw Marburg in Dienst gestellt und beschloss ihre aktive Dienstzeit am 29.05.1988 (z) beim Bw Osnabrück. (07.1979) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
211 184 im Bw Bebra

 

261 154 (Bw Fulda) im Bw Bebra. Die Lok kam am 17.12.1962 fabrikneu zum Bw Fulda und stand 2017 als 363 154 noch in Diensten von DB-Cargo in Kornwestheim im Einsatz. (07.1979) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
261 154 im Bw Bebra

 

Der Braunschweiger 612 507 in Northeim. (05.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 507 in Northeim

 

Eine 613-Doppeleinheit fährt in Salzgitter ein. (07.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Salzgitter

 

Im aufsteigenden Frühnebel passiert ein 613 die Blockstelle Vogelberg bei Harriehausen. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Harriehausen

 

Auf der Nord-Südstrecke bei Elvese begegnet ein 613 einem südwärts fahrenden IC am Schrankenposten 94 zwischen Northeim und Nörten-Hardenberg. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Elvese

 

Als Ottbergen noch ein richtiger Bahnhof war, verlässt ein 613 nach Northeim den Bahnhof. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Ottbergen

 

Ein 613 passiert den Schrankenposten 136. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 am SchPo 136

 

Ein unbekannter 613 auf der Nord-Südstrecke bei Northeim. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Northeim

 

Ein 613 rauscht durch den Bahnhof Naensen auf dem Weg von Kreiensen nach Holzminden. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Naensen (1)

 

Ein durchfahrender 613 staubt durch den Bahnhof Naensen. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Naensen (2)

 

Ein 613 passiert den Schrankenposten 44 bei Sehlde zwischen Salzgitter-Ringelheim und Lutter am Barenberge. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Sehlde

 

Unterhalb der Burgruine Greene rollt ein 613 ins Leinetal nach Kreiensen hinab. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Greene

 

Ein 613 zwischen Kreiensen und Orxhausen auf dem Weg nach Salzgitter. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Kreiensen (2)

 

Ein 613 unterwegs bei Salzgitter. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Salzgitter

 

613 626 wartet in Walkenried auf die Rückfahrt nach Northeim. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 626 in Walkemried

 

Ein 613 fährt in Oker ein. (04.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Oker (1)

 

Eine 613-Einheit erreicht den Bahnhof Oker. (04.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Oker (2)

 

Ein 613 bei Katlenburg auf dem Weg nach Herzberg. (04.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Katlenburg

 

Leider hat der Fotograf nicht übermittelt, wo er diesen 613 im Harzvorland erwischte, möglicherweise ist es Ildehausen. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Unterwegs im Harz

 

Im Bw Wanne-Eickel warten 216 003 und zahlreiche 221 auf den nächsten Einsatz. (04.1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Bw Wanne-Eickel (13)

 

221 133 (Bw Lübeck) rangiert Wagen in das Fährschiff "Danmark" in Puttgarden. Das Schiff wurde am 10. August 1967 mit der Baunummer 384 auf der Helsingør Skibsværft in Helsingør für die Dänischen Staatsbahnen (DSB) auf Kiel gelegt und lief dort am 14. Februar 1968 vom Stapel. Das Schiff war 144,5 m lang und 17,7 m breit und hatte 6,0 m Tiefgang. Die Danmark war mit 6352 BRT vermessen und hatte eine Tragfähigkeit von 1762 Tonnen. Ihre drei Gleise hatten eine nutzbare Gesamtlänge von 341,97 m und boten Platz für 30 Güterwagen. Hinzu kamen bis zu 310 PKW, 160 auf dem oberen und 150 auf dem unteren Wagendeck. Die Passagierkapazität betrug 1500 Personen. Zwei Burmeister & Wain-Dieselmotoren des Typs 10U45 HU mit zusammen 7.460 kW ermöglichten über zwei Schrauben eine Höchstgeschwindigkeit von 18 Knoten; die Dienstgeschwindigkeit betrug 16 Knoten.  (1972) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
221 133 in Puttgarden

 

Blick vom gegenüberliegenden Moselufer auf eine Ehranger 044, die mit ihrem Zug aus Koblenz an der Burg Bischofstein in Richtung Heimat rollt.  (23.10.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Moseltal bei Burgen (3)

 

Bundeskanzler Adenauer im Salonwagen "10205 Köl". Der Salonwagen wurde 1937 mit der Fabriknummer 33 von der Wagenbauanstalt Wegmann & Co. in Kassel für den Dienstwagenzug der Reichsregierung gebaut, der insgesamt 13 Wagen umfasste. Der Salonwagen 4ü37 mit der Ursprungsbezeichnung "10205 Bln" kostete 390.000 RM, damals etwa doppelt so viel wie ein Schlafwagen. Der Wagen wurde als „Salonwagen zur persönlichen Verwendung“ eingesetzt und Hermann Göring zugeteilt. Nach dem Krieg erhielt der Wagen die Nummer "10205 Ffm" und wurde im Ausbesserungswerk Frankfurt am Main beheimatet. Da aber Bonn die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland geworden war, erwies sich dies als unpraktisch. Der Salonwagen wurde deshalb Anfang 1953 an den Betriebsbahnhof Köln abgegeben, in "10205 Köl" umnummeriert und stand ab dieser Zeit exklusiv für den Bundeskanzler bereit. Konrad Adenauer nutzte ihn oft für Reisen, die er als Bundeskanzler unternahm, im Inland und für Staatsbesuche, aber auch für Wahlkampf-, Privat- und Urlaubsreisen. Berühmtester Einsatz des Salonwagens war die Fahrt im Regierungszug nach Moskau im September 1955, als Konrad Adenauer dort wegen der Rückkehr der letzten deutschen Kriegsgefangenen verhandelte (der Kanzler reiste allerdings mit dem Flugzeug an). Der ganze Zug galt als „exterritorialer Diplomatenzug“, da es in Moskau keine westdeutsche Botschaft gab. Der Salonwagen wurde als Besprechungszimmer genutzt in der Hoffnung, er sei abhörsicher. Für diesen Einsatz wurden extra Drehgestelle für die russischen Breitspurgleise beschafft. Darüber hinaus kam der Wagen in der Ära Adenauer in die Schweiz, nach Österreich, Italien, Frankreich, Dänemark und Schweden. 1974 stellte die Deutsche Bundesbahn dann einen neuen Salonwagen für den Bundeskanzler in Dienst. 1990 wurde der Salonwagen von der Deutschen Bundesbahn ausgemustert und dem Haus der Geschichte geschenkt. Der Salonwagen ist das größte und schwerste Ausstellungsobjekt dort und war das erste, das in das Haus der Geschichte eingebracht wurde. Er wurde schon während der Bauphase des Hauses ab dem 5. Oktober 1990 im Untergeschoss des Museums „eingemauert“. (1955) <i>Foto: Below</i>
Adenauer im Salonwagen

 

Der VT 95 wurde ab den 1950er Jahren auf für lokbespannte Züge nicht rentablen Nebenstrecken eingesetzt. Im Sommer 1950 lieferte die Waggonfabrik Uerdingen die Prototypen VT 95 901 bis 911 und sechs Beiwagen VB 140 701 bis 706 an die Deutsche Bundesbahn. Der sog. Uerdinger Schienenbus wurde bis in die 1980er Jahre zum Inbegriff des Fahrzeugs auf Nebenbahnen. Ohne sein Erscheinen wären sicherlich viele Nebenbahnen vorzeitig stillgelegt worden; daher erhielt er auch den Namen "Nebenbahnretter". (1954) <i>Foto: Below</i>
Der Nebenbahnretter

 

38 3208 (Bw Dieringhausen) und 78 256 (Bw Dortmund Vbf) zu Gast im Bw Hagen-Eckesey. (12.10.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
38 3208,78 256 im Bw Hagen-Eck

 

Zum DB-Abschiedsfest nach Stolberg war dieser illustere Lokzug mit 044 508 + Walsum 5 + 146 BLE unterwegs, der in Lindern (zwischen Erkelenz und Geilenkirchen) eine Überholung abwartet. (02.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokzug nach Stolberg (1)

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen steht 044 508 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) vor dem Dahlhausener Museumszug mit Walsum 5 + 146 BLE im Überholungsgleis des Bahnhofs Lindern. (02.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokzug nach Stolberg (2)

 

044 508 mit Walsum 5 und 146 BLE passieren als Dsts 80410 nach Stolberg den urigen Schrankenposten 22 an der Jan-von-Werth-Str. in Geilenkirchen-Süggerath. (02.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokzug nach Stolberg (3)

 

Ein weiterer Lokzug zum Dampflokabschied in Stolberg wurde von 044 216 und 042 308 gezogen. Dahinter waren u.a. 01 008, 55 3345, 66 002 und die pr. T9 90 009 einegstellt. Die Aufnahme entstand in Geilenkirchen-Süggerath. (02.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokzug nach Stolberg (4)

 

Die Baureihe 66 war die vorletzte Lokomotivserie, die im Zuge des DB-Neubauprogramms gebaut wurde. Aufgrund des voranschreitenden Strukturwechsels mit der Umstellung auf Diesellokomotiven wurden nur zwei Exemplare gebaut. Hier fährt 66 001 mit einem Personenzug in den Bahnhof Frankfurt-Bonames ein.  (16.08.1959) <i>Foto: Brian Bittner</i>
66 001 bei F-Bonames

 

AEG lieferte 1935 die elektrischen Rangierlokomotiven E 63 01 bis 04, BBC drei weitere Maschinen (E 63 05 bis 07). Während bei den AEG-Lokomotiven modifizierte Motoren der E 18 Verwendung fanden, wurden bei den BBC-Loks Motoren der Baureihe E 16 eingebaut. 1940 wurde noch der Nachzügler E 63 08 von AEG ausgeliefert. Mit ihr endete bis heute die Beschaffung elektrischer Rangierlokomotiven in Deutschland.  (1959) <i>Foto: Funk</i>
E 63 06 in Augsburg

 

Die im Jahre 1935 von AEG gelieferte E 63 01 verbrachte fast ihr gesamtes Dasein in Stuttgart, hier bei Rangierarbeiten am Stellwerk 2 in Stuttgart Hbf. Sie blieb sie auch nach ihrer aktiven Dienstzeit dem Schwabenland treu und wurde als Denkmallok auf dem Gelände des Betriebshofs Stuttgart-Rosenstein aufgestellt. (15.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 63 01 in Stuttgart

 

Die Abnahme der 10 001 (links) war wohl der letzte Höhepunkt des Aw Speldorf, das zwei Jahre später am 31. März 1959 geschlossen wurde. In die Lokparade haben sich auch die frisch ausgebesserten 38 3281, 56 211 und 55 3518 eingereiht. Ein Foto mit Symbolkraft: Der "schwarze Schwan" am schwierigen Beginn seines kurzen Loklebens umgeben von alten preußischen Damen, die einfach nicht kaputt zu kriegen waren: 38 3281 mit Behelfs-Rauchkammertür und Witte-Windleitblechen einer frühen Ausführung, 56 211 mit pr. Regelrauchkammertür und gerader Griffstange aber ohne Zentralverschluss, 55 3518 mit pr. Regelrauchkammertür, jedoch mit der älteren, nach oben gebogenen Form der Griffstange und auch hier wieder ohne den Zentralverschluss. (13.04.1957) <i>Foto: Klaus Oesterwind</i>
10 001 im Aw Speldorf

 

39 046 (Bw Dillenburg) fährt mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) in Dillenburg ein. (03.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 046 in Dillenburg

 

39 023 (Bw Dillenburg) zu Gast im Bw Siegen. Die Lok war erst 6 Wochen zuvor aus Villingen umstationiert worden. (01.08.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 023 im Bw Siegen

 

Die Jünkerather 39 257 im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 257 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

39 023 macht sich in Dillenburg als Schiebelok am D 81 nach Düsseldorf nützlich. (08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebelok am D 81

 

Das Bw Köln-Deutzerfeld war das westliche Wende-Bw der Jünkerather P 10 (hier 39 064). Noch im letzten Dienstplan 01 ab 26. September 1965 fuhr die Jünkerather P 10 im Tag 1 eine Höchstleistung von 627 km. Sie wurde aber nach und nach von Kölner und Trier 01 verdrängt, bis am 25. Mai 1966 mit 39 204 die letzte Jünkerather Lok abgestellt wurde. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 064 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

Die Dillenburger 39 138 pausiert vor dem Schuppen des Bw Siegen.  (04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 138 im Bw Siegen

 

Blick auf das Triebwerk der Dillenburger 39 023. Gut zu erkennen ist hier die Schieberschubstange und der Kreuzkopf zur Schieberstange des Innenzylinders. (25.06.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
P 10 Triebwerk

 

39 139 hatte im Aw Offenburg am 30.05.1961 ihre letzte L3-Untersuchung erhalten und wartet in ihrer Heimat Villingen auf den nächsten Einsatz. (08.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 139 im Bw Villingen

 

38 3399 (Bw Trier) und 39 014 (Bw Jünkerath) vor E 553 nach Köln in Saarbrücken Hbf.  (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
P 8 und P 10 in Saarbrücken

 

39 116 (Bw Dillenburg) verlässt mit D 83 (Frankfurt - Oberhausen) den Bahnhof Gießen. (26.07.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 116 in Gießen

 

Für 39 014 diente das Bw Jünkerath nur als Auslauf-Bw. Sie war am 30.03.1961 aus Kaiserslautern in die Eifel gekommen und beendete dort auch ihre aktive Dienstzeit am 06.08.1965 (z). Die Aufnahme entstand im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 014 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

Neben den Jünkerather Gastloks 39 042 und 39 014 hat sich auch die in Köln-Deutzerfeld stationierte 78 278 dort eingefunden. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 042 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

39 046 (Bw Dillenburg) im Bw Siegen. Die P 10 war seit 1944 im Bw Dillenburg heimisch und löste dort die P 8 ab. Als erste Lok traf dort 39 222 am 25. Januar 1944 ein. Im letzten Dienstplan ab 27. Mai 1962 erreichten die Dillenburger P 10 immerhin noch eine Durchschnittsleistung von 349 km/Tag. Zum Winterfahrplan 1962 gingen fast alle P 10 nach Limburg über und wurden durch die Baureihe 01 ersetzt. (01.08.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 046 im Bw Siegen

 

39 103 (Bw Limburg) wartet vor P 2486 nach Frankfurt im Bahnhof Limburg.  (02.02.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 103 in Limburg

 

Noch vollständig ausgestattet fristete 39 051 (ex Bw Limburg) seit dem 08.12 1959 ihr Dasein als Heizlok im Bw Friedberg. Offiziell war die Lok bereits ein Jahr zuvor am 4. Dezember 1958 z-gestellt worden. Am 31. März 1960 endete offiziell ihr Einsatz als Heizlok und - obwohl am 30.09.1960 offiziell ausgemustert - traf sie Gerhard Moll noch vollständig im Mai 1961 in Friedberg an. Wahrscheinlich wanderte die Lok auch so unter den Schneidbrenner. (08.05.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 051 im Bw Friedberg

 

39 088 (Bw Limburg) ist in Frankfurt/M Hbf eingetroffen, der damals noch Hpbf (Hauptpersonenbahnhof) hieß. Ein Jahr später, zum Sommerfahrplan 1964, trat die Baureihe 41 die Nachfolge der P 10 in Limburg an. (29.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 088 in Frankfurt/M Hbf

 

39 138 an der recht großzügig dimensionierten Bekohlungsanlage des Bw Dillenburg. Die Lok besitzt einen schmalen Schornstein. Dahinter wartet 44 344. (25.09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 138 im Bw Dillenburg

 

Lokpflege an 39 023 in ihrer Heimat Bw Dillenburg. Der Schmuck an der Rauchkammertür ist wohl noch vom 1. Mai übrig geblieben. (06.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 023 im Bw Dillenburg

 

Porträtaufnahme der Dillenburger 39 138 im Bw Siegen. Die Lok war seit 1. Januar 1948 - mit einer kurzen Unterbrechung von zwei Monaten - in Dillenburg beheimatet, dass sie erst mit dem Auftauchen der Baureihe 01 am 30.09.1962 nach Limburg verließ. (19.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 138 im Bw Siegen (2)

 

Diese im November 1953 entstandene Aufnahme der Dillenburger 39 046 im Bahnhof Siegen gehört zu den Frühwerken von Gerhard Moll.  (11.1953) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 046 in Siegen

 

39 023 (Bw Dillenburg) auf der Drehscheibe im Bw Siegen. (01.08.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 023 im Bw Siegen (2)

 

39 116 (Bw Dillenburg) mit einer ungewöhnlicher Kaminform (haha) im Bahnhof Gießen. Der spitze Kamin ist aber nur das Dach des Uhrenturms. (13.05.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 116 in Gießen (2)

 

39 050 (Bw Dillenburg), aufgenommen im Bw Siegen, war eine der nicht sehr zahlreichen P 10 mit schmalerem Kamin, den nur 39 050, 39 138 und 39 232 besaßen. Gerhard Moll bestätigte einst, dass diese P 10 als besonders gute Dampfmacher beliebt waren. Gut zu erkennen ist hier auch das für die P 10 typische Luftsaugeventil für die Druckausgleicher. Dieses sorgte für das typische, kurz vor dem Anfahren zu hörende Zischgeräusch der P 10. Wurde der Regler beim Anfahren geöffnet, schloß der Dampfdruck vom Regler her dieses Ventil am Dampfsammelkasten. Bis ausreichend Druck vorhanden war, entwich etwas Dampf aus dem Ventil und rief das eigenartige Geräusch hervor. Wurde der Regler geschlossen, öffnete sich das Ventil selbsttätig und die von den Zylindern angesaugte Luft wurde so über das Luftsaugeventil durch den Dampfsammelkasten sowie die Überhitzerelemente den Zylindern vorgewärmt zugeführt. Diese sinnreiche und einfache Einrichtung wurde aber außer bei der P 10 nicht mehr angewendet; lediglich an einigen ELNA-Loks war sie noch zu finden. (08.1957) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 050 im Bw Siegen (2)

 

Gleich drei Jünkerather P 10 (39 064 vorne, 39 014 rechts und 39 042 im Hintergrund) haben sich im Bw Köln-Deutzerfeld versammelt. Etwas versteckt hat sich hingegen die Mönchengladbacher 03 074. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
P 10-Versammlung in Köln

 

Die von August 1946 bis Mai 1962 in Dillenburg beheimatete 39 156 am Bahnsteig ihrer Heimatstadt. (08.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 156 in Dillenburg

 

39 128, 138 und 232 im Sommer 1960 im Bw Dillenburg. Zwei Jahre später verließen die P 10 die Stadt in Mittelhessen und wurden durch die Baureihe 01 ersetzt. Der Mann am Puffer ist der durchaus auch bekannte Eisenbahnfotograf Wolfgang Kölsch, dem wir zahlreiche Bilder der 03.10 auf der Ruhr-Siegstrecke verdanken. (08.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
P 10-Parade in Dillenburg

 

Die Dillenburger 39 128 mit D 84 nach Frankfurt auf der Ruhr-Siegstrecke unterhalb Niederdielfen. (16.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 128 bei Niederdielfen

 

145 174, ausgerüstet mit einer elektrischen Widerstandsbremse, im badischen Lörrach. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
175 174 in Lörrach

 

485 019 im Bahnhof Zell im Wiesental. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 in Zell

 

485 019 in Weil am Rhein Ost. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 in Weil Ost

 

485 019 passiert den Posten 377 bei Efringen-Kirchen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 bei Efringen

 

Der bekannte Talblick bei Orxhausen, diesmal auf 044 195 mit Ng 64444 aus Braunschweig Rbf, der gleich Kreiensen erreichen wird. (08.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Orxhausen (1)

 

044 195 mt Ng 64444 (Braunschweig Rbf ab 13.04 Uhr - Kreiensen 16.34/58 Uhr - Ottbergen an 18.14 Uhr) bei Orxhausen, kurz vor Kreiensen. (08.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Orxhausen (2)

 

044 334 überquert mit Schüler-Sonderzug N 26222 die Weserbrücke bei Fürstenberg. Wie haben bloß damals alle überlebt, wo sich in diesem Zug aus B3yg-Wagen doch mindestens 60 Türen befanden, die jederzeit zu öffnen waren.... (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schüler-Sonderzug (1)

 

Der Schüler-Sonderzug (mit neuer Zugnummer) N 26221 ist mit 044 334 in Holzminden eingetroffen. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schüler-Sonderzug (2)

 

Für den Schüler-Sonderzug hatte die DB damals nicht gerade das neueste Material aufgeboten. Neben der 35 Jahre alten 044 334 war auch das Wagenmaterial nicht sehr viel jünger. Die Schüler schienen aber trotzdem ihren Spaß gehabt zu haben. Erstaunlich auch, dass die DB knapp zwei Wochen vor dem Dampfende in Ottbergen einen solchen Zug noch mit Dampflok bespannte. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schüler-Sonderzug (3)

 

Ausfahrt des Schüler-Sonderzuges N 26221 mit 044 334 im Bahnhof Holzminden. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schüler-Sonderzug (4)

 

Zufälliges Büssing-Motorentreffen im Wesertal bei Höxter-Godelheim. Während der 795 mit einem Büssing–Dieselmotor mit max. 1800 U/min und 150 PS auf der Schiene unterwegs ist, trifft er auf einen LKW-Büssing Commodore, der auf der parallel geführten Bundesstraße 64 mit Unterflurmotor des Büssing LU 11 immerhin über rund 200 PS verfügte. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Büssing-Treffen im Wesertal

 

044 209 mit 044 210 mit Ng 64449 bei Höxter-Godelheim auf dem Weg nach Holzminden. Die Vorspannlok wird in Holzminden den Ng 64418 zurück nach Ottbergen übernehmen. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 + 210 bei Höxter (1)

 

044 209 und 044 210, tatsächlich zwei aufeinander folgende Krupp-Loks aus dem Jahr 1941, mit Ng 64449 bei Höxter-Godelheim. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 + 210 bei Höxter (2)

 

044 209 und 044 210 mit Ng 64449 bei Höxter-Godelheim auf dem Weg nach Holzminden. Mit der Vorspannlok sparte man sich die Lz 86917 (Altenbeken ab 17.46 Uhr - Holzminden an 18.40 Uhr) ein. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 + 210 bei Höxter (3)

 

044 462 mit dem nachmittäglichen Dg 53853 (Ottbergen ab 18.23 Uhr) auf dem Damm zwischen Ottbergen und Amelunxen. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Ottbergen (8)

 

044 462 mit Dg 53853 nach Herzberg auf der Nethebrücke bei Ottbergen. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Ottbergen (9)

 

Blick in das vom Morgendunst erfüllte Wesertal bei Karlshafen, in dem 044 334 mit dem Frühzug Dg 53845 (Ottbergen ab 6.15 Uhr) unterwegs ist. (19.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Wesertal bei Karlshafen (1)

 

044 334 mit Dg 53845 (Altenbeken ab 5.31 Uhr - Herzberg an 8.25 Uhr) im Wesertal bei Karlshafen. (19.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Wesertal bei Karlshafen (2)

 

044 149 mit einer Expressgutwagen-Nachführung am Weserufer bei Karlshafen. (19.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 bei Karlshafen (4)

 

216 164 (Bw Braunschweig) mit N 6904 bei Karlshafen. (19.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 164 bei Karlshafen

 

044 334 kommt mit der Rückleistung des Dg 53845 (vgl. Bild-Nrn. 49380 und 49381), dem Dg 53842 am Weserufer bei Karlshafen angerollt. (19.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 334 bei Karlshafen (1)

 

044 334 mit Dg 53842 nach Altenbeken an der Weser bei Karlshafen. (19.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 334 bei Karlshafen (2)

 

In der Höhe von Karlshafen kam es planmäßig zur Begegnung des Dg 53842 (vgl. Bild-Nrn. 49384 und 49385), der Ottbergen um 15.23 Uhr erreichte und dem Dg 53849 (hier mit 044 195), der Ottbergen planmäßig um 14.35 Uhr verließ. Bei allen Bemühungen gibt es aber kein dokumentiertes Foto der Zugbegegnung an der Weser. (19.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Karlshafen

 

216 090 fährt mit N 6904 in Bodenfelde ein. Das rechte Gleis führt über Adelebsen nach Göttingen. (20.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 090 bei Bodenfelde

 

044 360 rollt mit Dg 53842 aus Herzberg bei Bodenfelde ins Wesertal hinab. (20.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 bei Bodenfelde

 

Aus der Gegenrichtung brettert 044 195 mit Dg 53849 den Solling nach Uslar hinauf. (20.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Bodenfelde

 

044 319 und 044 360 treffen mit Dg 53842 in Altenbeken ein. (20.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 319 + 360 in Altenbeken

 

Über die Altenbekener Verbindungskurve fährt 044 360 nach einer Dreicksfahrt als Lz 86917 zurück nach Ottbergen. (20.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 in Altenbeken

 

In Ottbergen ging Lz 86917 (vgl. Bild-Nr. 49391) nochmals über die Drehscheibe, um dann wie gewohnt als Vorspannlok rückwärts vor Ng 64449 bis Holzminden mitzulaufen. Allerdings konnten es 044 360 und 044 462 bei Höxter-Godelheim an diesem Tag auch gemächlich mit dieser Last angehen lassen. (20.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 + 044 462 bei Höxter

 

Im letzten Licht des Tages fährt 044 334 gegen 18.30 Uhr mit Dg 53853 aus Ottbergen aus und befördert den Zug über den hohen Damm des Nethetals in Richtung Amelunxen. Eine Woche später war der Dampfbetrieb in Ottbergen zu Ende. (20.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 334 in Ottbergen

 

Am Freitag, den 21. Mai 1976, erschien wieder wie gewohnt der Dg 53842 von Herzberg nach Altenbeken mit Dampf, diesmal von 044 210 geführt. In der Statistik war es der fünftletzte mit Dampf bespannte Dg 53842, dazu kamen noch zwei Verkehrstage des Zuges unter der Samstagsnummer 53840. (21.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Karlshafen (1)

 

044 210 räuchert mit Dg 53842 (Herzberg ab 12.40 Uhr - Ottbergen 15.23/16.05 Uhr - Altenbeken an 17.00 Uhr) durch das Wesertal bei Karlshafen. (21.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Karlshafen (2)

 

044 210 mit Dg 53842 auf dem Weg nach Ottbergen an der Weser bei Karlshafen. (21.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Karlshafen (3)

 

Kaum war Dg 53842 Richtung Ottbergen verschwunden (vgl. Bild-Nrn. 49394 - 49396), tauchte Dg 53849 nach Herzberg mit 044 195 an der Weser bei Karlshafen auf. (21.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Karlshafen (1)

 

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