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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Reichsbahn (DDR) - Seite 1 von 5

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4375 Bilder gefunden.

DR 118 371 (Bw Erfurt) vor einem französischen Militärzug TMFB (Train Militaire Francaise de Berlin) in Berlin-Nikolassee. Die Züge fuhren von 1946 bis September 1994 von Berlin-Tegel nach Straßburg. Der einstige französische Militärbahnhof lag im Berliner Bezirk Reinickendorf im Ortsteil Tegel. (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 118 371 in Bln-Nikolassee

 

Damals täglicher Gast im Westen: Die Erfurter 01 0501 (ex 01 174) im Bw Bebra. (13.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 0501 in Bebra (7)

 

Die Doppelverbund-Luftpumpe der Bauart Knorr mit P-Steuerung war bei der Baureihe 01.5 unmittelbar hointer der vorderen Schürze angebracht. Sie hatte ein Gewicht von 550 kg und war die leistungsfähigste aller gebauten Luftpumpen sowohl die Förderleistung als auch den Dampfverbrauch betreffend. Die Pumpe verdichtete auf 8 bar Gegendruck auf der Luftseite bei einem Dampfdruck von 12 bar bei mittlerer Leistung von 50 Doppelhüben in der Minute etwa 1700 Liter tatsächlich angesaugter Luft im entspannten Zustand. Der Dampfverbrauch betrugt dabei etwa 3,5 kg für 1000 Liter angesaugte Luft. Bei der Nennleistung von 3000 l/min Luft machte die Pumpe 90 Doppelhübe in der Minute und hat einen Dampfverbrauch von etwa 4 kg für 1000 Liter angesaugte Luft. Die Pumpe konnte auch noch bei 8 bar Dampfdruck den Hauptluftbehälter mit Druckluft von 8 bar auffüllen. (13.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Luftpumpe der 01.5

 

01 0530 und 01 0523 machen sich im Bw Bebra bereit, um im Bahnhof den D 197 nach Leipzig zu übernehmen. (24.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 0530 + 0523 in Bebra (1)

 

01 0530 und 01 0523 haben sich vor den D 197 gesetzt, der in Bebra von 14.55 Uhr bis 15.28 Uhr Aufenthalt hatte und bei der DB von Mönchengladbach bis Bebra als D 453 verkehrte. (24.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 0530 + 0523 in Bebra (2)

 

01 0530 + 01 0523 vor D 197 (Mönchengladbach ab 9.37 Uhr - Krefeld - Essen - Hamm - Altenbeken - Kassel - Bebra 14.55/15.28 Uhr - Gerstungen 15.57/16.37 Uhr - Erfurt - Leipzig an 19.51 Uhr) in Bebra. (24.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 0530 + 0523 in Bebra (3)

 

Pünktlich um 15.28 Uhr verlassen die Erfurter 01 0530 und 01 0523 mit D 197 nach Leipzig den Bahnhof Bebra. Nächster Halt wird nach 21 km Fahrtstrecke um 15.57 Uhr der DDR-Grenzbahnhof Gerstungen sein. (24.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 0530 + 0523 in Bebra (4)

 

Die noch kohlegefeuerte 01 502 (ex 01 157) ergänzt ihre Kohlevorräte im Bw Bebra. (27.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 502 in Bebra (1)

 

01 502 (Bw Erfurt) macht sich im Bw Bebra für die Rückfahrt nach Erfurt bereit. Ihre Ölhauptfeuerung erhielt sie erst im Juli 1965. (27.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 502 in Bebra (2)

 

01 505 zu Gast aus Erfurt im Bw Bebra. Die im November 1962 aus 01 121 rekonstruierte Maschine lief bis März 1966 noch als kohlegefeuerte Lok. (26.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 505 in Bebra

 

01 508 (Bw Erfurt) verlässt mit D 217 den Bahnhof Bebra. Stapelweise befinden sich die Westpakete für die Familienangehörigen in der DDR (damals gekennzeichnet mit der Aufschrift "Geschenksendung, keine Handelsware") auf dem Bahnsteig. Am Gründonnerstag des Jahres 1964 musste sich auch die Post beeilen, damit die Pakete noch rechtzeitig zu Ostern ankamen. (26.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 508 in Bebra

 

01 508, noch mit den erweiterten Kesselumlaufblechen und Boxpok-Rädern, vor D 217 im Bahnhof Bebra. (26.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 508 in Bebra (2)

 

01 523 (Bw Erfurt) erhielt direkt bei ihrer Rekonstruierung aus 01 191 im Jahr 1964 ihre Ölhauptfeuerung. Vor dem D 199 (Frankfurt/Main - Frankfurt/Oder) wartet sie im Bahnhof Bebra auf den Abfahrauftrag. (04.04.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 523 in Bebra (2)

 

01 528 auf der Drehscheibe im Bw Bebra. (04.04.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 528 in Bebra (2)

 

01 029 vom Bw Berlin-Ostbf zu Gast im Bw Dresden-Altstadt. (24.05.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 029 im Bw Dresden-Altstadt

 

01 0519 verlässt mit einem Personenzug nach Saalfeld den Bahnhof Camburg. (02.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 0519 in Camburg

 

01 084 (Bw Berlin-Ostbf) ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Helmstedt. Helmstedt war 40 Jahre lang deutsch-deutscher Grenzbahnhof, sodass hier die Traktion zwischen DB und DR wechselte. (04.06.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 084 in Helmstedt (1)

 

In Helmstedt hat V 200 069 vom Bw Hannover den D 110 (Berlin - Paris) von der Ostbahnhofer 01 084 übernommen, der nunmehr an der DR-Lok in Höhe des Bw vorbeifährt. An der Spitze des Zuges läuft ein französischer Ds. (04.06.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 084 in Helmstedt (2)

 

Kurze Pause für Lok und Personal im Bw Helmstedt. (04.06.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 084 in Helmstedt (3)

 

Ankunft des D 110 aus Berlin mit 01 084 vom Bw Berlin-Ostbahnhof im Bahnhof Helmstedt. (04.06.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 084 in Helmstedt (4)

 

Während ihrer kurzen Stationierungszeit beim Bw Erfurt P vom 24.06.1963 bis 13.05.1964 erwischte Gerhard Moll die immer noch bei der Historischen Eisenbahn Frankfurt in Dienst stehende 01 118 im Bw Bebra. (1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 118 in Bebra (1)

 

01 118 (Bw Erfurt P) im Bw Bebra. Wer hätte damals schon ahnen können, dass die Lok auch Jahrzehnte später hier noch häufig Gast sein sollte, nachdem sie 1981 auch vor ihrem Rentenalter aus der DDR ausreisen durfte. (1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 118 in Bebra (2)

 

01 119 (Bw Erfurt P) im Bw Bebra. Auch nach ihrem Umbau in 01 528 war sie wieder hier anzutreffen. (04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 119 im Bw Bebra (1)

 

01 119 macht sich für die Rückfahrt nach Erfurt im Bw Bebra bereit. Im Sommer 1964 wurde sie in 01 528 umgebaut. (04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 119 im Bw Bebra (2)

 

01 184 wurde am 08.06.1936 beim Bw Dresden-Altstadt in Dienst gestellt. Hier wartet die mittlerweile beim Bw Erfurt stationierte Lok in Bebra auf die Rückfahrt in die Heimat. Im April 1964 wurde sie in 01 522 umgebaut.  (1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 184 in Bebra (2)

 

Auch Carl Bellingrodt war zwischen Bebra und Hönebach unterwegs und erwischte dort ebenfalls die 01 184 vom Bw Erfurt P vor D 199 auf dem Weg nach Gerstungen bei Hönebach. (1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 184 bei Hönebach

 

01 508 vom Bw Wittenberge passiert mit einem ungewöhnlich kurzem Schnellzug aus Berlin, der zwar einen Schürzen-Speisewagen mitführt, jedoch keinen Gepäckwagen, das Einfahrsignal von Hamburg-Billwerder.  (07.1968) <i>Foto: Rolf Behrens</i>
01 508 bei Hamburg

 

Für die Cottbuser 38 1334 hatte 1966 bereits das letzte Stündlein geschlagen. Eine ihrer letzten Einsätze führte sie nach Dresden, aufgenommen bei Dresden-Klotzsche. (22.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 1334 bei Dresden-Klotzsche

 

244 127 (ex E 44 127 vom Bw Leipzig-Wahren) in Leipzig Bayerischer Bf. Am 10. Juni 2001 wurde der Bahnbetrieb auf dem Bayerischen Bahnhof (zuletzt noch mit Regionalzügen nach Altenburg und Zwickau) vollständig eingestellt. Um für den Bau des City-Tunnels Platz zu schaffen, wurde der 20 Meter hohe, 30 Meter breite und sechs Meter tiefe sowie 2800 Tonnen schwere Portikus (links hinten) am 10. April 2006 mit Hilfe spezieller Gleitlager um 30 Meter nach Osten verschoben. (1987) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
244 127 in Leipzig

 

Die 1955 bei LKM Babelsberg gebaute DR-Neubaulok 65 1027 (Bw Dresden-Altstadt) in Freiberg/Sachsen. Die Lok besitzt noch die erste, wenig ästhetisch wirkende Ausführung des Mischvorwärmers, welcher später der etwas formschöneren Regelausführung weichen musste. (1956) <i>Foto: Georg Otte</i>
65 1027 in Freiberg/Sa

 

58 1207, die ehemals badische 58 207, mit einem Nahgüterzug nach Johanngeorgenstadt bei Georgenthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Georgenthal (1)

 

58 1207 mit einem Nahgüterzug aus Schwarzenberg/Erzgeb. kurz vor Johanngeorgenstadt bei Georgenthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Georgenthal (2)

 

58 1246 unter der Brücke der Lößnitzer Straße (heute: Bundesstraße 169) im Bahnhof Aue. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 in Aue

 

58 1246 auf dem Weg nach Johanngeorgenstadt bei Breitenbrunn. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 bei Breitenbrunn (1)

 

58 1246 im winterlichen Gegenlicht bei Breitenbrunn. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 bei Breitenbrunn (2)

 

58 1246 (Bw Aue) mit dem diesmal recht kurzen Ng nach Johanngeorgenstadt bei Erla. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 bei Erla

 

58 1246 mit einem Dg von Aue nach Zwickau bei Hartenstein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 bei Hartenstein (1)

 

58 1246 passiert mit einem Güterzug nach Aue das Einfahrsignal von Hartenstein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 bei Hartenstein (2)

 

58 1246 (Henschel, Baujahr 1919) wartet in Schlema auf ihren nächsten Einsatz. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 in Schlema (1)

 

58 1246 macht sich beim Rangieren im Bahnhof Schlema nützlich. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1246 in Schlema (2)

 

58 3030 (ex 58 1263) mit einem Güterzug bei Glauchau. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 3030 bei Glauchau

 

58 3030 passiert mit einem Güterzug von Glauchau nach Meerane das Ausfahrsignal von Dennheritz. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 3030 bei Dennheritz

 

38 222 in ihrer Heimatdienststelle Bw Nossen. Dort war sie vom 19.01.1946 bis zu ihrer Ausmusterung am 22.08.1968 stationiert. (10.1967) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
38 222 im Bw Nossen

 

38 243 (mit Behelfsrauchkammertür) im Bw Karl-Marx-Stadt (Chemnitz). Die im Mai 1919 in Dienst gestellte Lok befand sich 1945 auf dem Gebiet der CSD, wurde aber am 15. August 1945 an die DR zurückgegeben.  (29.03.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 243 im Bw Karl-Marx-Stadt

 

38 244 im Rangierbahnhof Karl-Marx-Stadt Hilbersdorf, der seinerzeit einer der größten Rangierbahnhöfe Deutschlands war. Er nahm am 26. Juni 1902 seinen Betrieb auf und wurde am 30. Dezember 1996 stillgelegt.  (27.04.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 244 in KMS-Hilbersdorf

 

38 281 (Bw Annaberg-Buchholz) fährt mit einem Personenzug von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) nach Annaberg in Zschopau ein. (03.07.1963) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 281 in Zschopau

 

38 287 (Bw Annaberg-Buchholz) erreicht den Haltepunkt Warmbad im Zschopautal. (10.10.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 287 in Warmbad

 

Weit in den Norden war die sächs. XII H2 38 288 geraten. Die seit dem 30. Mai 1968 zum Bw Brandenburg, Est Ketzin, gehörende Lok wurde im Bahnhof Stendal kurz nach dem Abspannen vom P 508 (Wustermark Rbf - Oebisfelde, Stendal an 16.47 Uhr) angetroffen. (07.1968) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
38 288 in Stendal

 

38 310 macht sich im Arbeitszugdienst in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) nützlich. (03.07.1963) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 310 in Karl-Marx-Stadt

 

Auch wenn es nur ein "Notschuss" war, soll das Bild des sächs. Rollwagens 38 333 auf der Elbebrücke in Dresden hier nicht fehlen. (25.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 333 in Dresden

 

52 1438 (Bw Kamenz) verlässt mit einem Personenzug Dresden Hbf. (28.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 1438 in Dresden (3)

 

Auf RAW-Probefahrt präsentiert sich die Görlitzer 52 1521 (Esslingen, Baujahr 1943) im Bahnhof Stendal. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 1521 in Stendal

 

52 5191 (Bw Salzwedel) im Bahnhof Beetzendorf auf der Strecke Oebisfelde - Salzwedel. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 5191 in Beetzendorf

 

Die Salzwedeler 52 5758 (Schichau, Baujahr 1943) in Beetzendorf. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 5758 in Beetzendorf

 

Auf der ehemaligen Stammstrecke der Altmärkischen Kleinbahn ist 64 1212 vom Bw Salzwedel (Lokbf Kalbe) mit einem Personenzug in Badel eingetroffen. Hier zweigten die Strecken nach Salzwedel bzw. Beetzendorf ab. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
64 1212 in Badel

 

64 1212 mit einem Personenzug aus Kalbe (Milde) im Bahnhof Beetzendorf. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
64 1212 in Beetzendorf

 

64 1212 unterwegs auf der Strecke Kalbe (Milde) - Beetzendorf in Hohentramm. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
64 1212 in Hohentramm

 

Dieses schöne Fabrikschild der Vulcanwerke Stettin blieb an 64 1212 bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1975 erhalten. Die Lok selbst war am 5. Oktober 1928 beim Bw Schwerin in Dienst gestellt worden.  (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Fabrikschild der 64 1212

 

Im Juni 1974 feierte die DR das 100-jährige Jubiläum der Saalebahn von Großherigen nach Saalfeld. Am 3. April 1871 wurde mit der neu gegründeten Saal-Eisenbahn-Gesellschaft die Konzession zum Bau und Betrieb einer Eisenbahnlinie von Großheringen über Jena, Rudolstadt nach Saalfeld erteilt. Am 30. April 1874 folgte die feierliche Streckeneröffnung. (08.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
100 Jahre Saalebahn (1)

 

Ausfahrt des Sonderzuges anlässlich der 100-jährigen Jubiläums der Saalebahn in Orlamünde. Zuglok ist die 1902 bei Humboldt in Cöln gebaute "1808 Berlin" (spätere "6146 Berlin", bei der DRG als 89 7403 eingereiht). Über Einsätze bei der Kleinbahn Heudeber-Mattierzoll und Sächsische Provinzbahnen GmbH, Halle/Saale, kam sie 1950 zur Reichsbahn der DDR und wurde dort als 89 6009 eingeordnet. Zur Vergrößerung des Aktionsradius erhielt sie 1953 einen Schlepptender und wurde auf den Strecken des Oderbruchs eingesetzt. Die Lok gehört heute zum Museumsbestand des Vm Dresden. (08.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
100 Jahre Saalebahn (2)

 

Blick vom Berg Oybin auf den gleichnamigen Ort und Bahnhof, in dem gerade 99 1758 aus Zittau eingetroffen ist. (26.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Blick auf Oybin

 

99 7238 vor der klassischen Kulisse des Westerntorturms in Wernigerode. (31.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 7238 in Wernigerode

 

01 2204 (Bw Dresden) fährt mit D 270 "Meridian" (Belgrad - Budapest - Prag - Dresden - Berlin - Sassnitz - Malmö) aus dem Bahnhof Berlin-Schönefeld. In Berlin-Ostbahnhof wurde von 01 auf 03.10 des Bw Stralsund umgespannt - Dampfgenuss über 500 km!   (01.04.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2204 in Bln-Schönefeld

 

03 2002 (Bw Görlitz) vor der Kulisse der ehemaligen Zigarettenfabrik Jasmatzi in Dresden Mitte, wo u.a. die in der DDR bekannte Zigarettenmarke "f6" hergestellt wurde. (29.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2002 in Dresden

 

Ausfahrt der Görlitzer 03 2150 in Dresden Hbf. 1972 erhielt sie den Rekokessel von 22 040. (28.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2150 in Dresden

 

03 2154 (Bw Stendal) fährt mit E 540 aus Berlin-Schöneweide in Stendal ein. Vor dem Krieg war 03 154 mit einer parabolischen Rauchkammertür, einem windschnittigen Führerhaus und einer Verkleidung des Triebwerks ausgestattet (vgl. Bild-Nrn. 20156, 41354 - 41357). Durch die strömungsgünstige Lokverkleidung sollte die Zughakenleistung bei hohen Geschwindigkeiten gesteigert werden. Bei der vollverkleideten 03 193 war dies mit bis zu 48 % sehr beachtlich. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2154 in Stendal

 

03 2256 (Bw Oebisfelde) fährt mit D 446 (Leipzig - Köln) in Stendal ein. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2256 in Stendal

 

175 017 (ex VT 18.09) als Ext "Vindobona" (Wien FJB - Berlin Ostbf) in Dresden Mitte. (29.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
175 017 in Dresden

 

DR 184 001 (ex VT 137 288 der Bauart "Ruhr") mit 182 009 (ex SVT 137 der Bauart "Köln") im Bahnhof Berlin-Schöneweide. (01.04.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 184 001 + 182 009

 

DR 186 028 (ex VT 135 539, ex GHWE Nr. 61) im Bahnhof Bismark/Altmark auf der Strecke Hohenwulsch - Kalbe (Milde). Gebaut wurde der Triebwagen 1940 von der Dessauer Waggonfabrik für die Gardelegen-Haldensleben-Weferlinger Eisenbahn (GHWE). Er gehörte zu den größten Triebwagen von Klein- und Privatbahnen mit 7.000 mm Achsstand und 13.470 mm Länge über Puffer und war für ausreichend Traglastentransport in den Vorräumen konzipiert. Die Vorräume besaßen Außentüren von 750 mm lichter Weite, die durch zusätzlich herausklappbare Wandteile auf 1000 mm lichte Weite vergrößert werden konnten. Wie bei Nebenbahnfahrzeugen üblich, wurde der in Fahrtrichtung hintere Einstiegsraum als zusätzlicher Gepäck- und Traglastenraum mit verwendet. Dafür konnte der Fahrschalter mit einem Rollladen verschlossen werden. (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 186 028 in Bismark/Altm

 

DR 186 030 (ex VT 135 541, ex KWW T 2) mit Beiwagen im Bw Salzwedel. Der Nebenbahntriebwagen KWW T 2 war ein Triebwagen der Kleinbahn Wallwitz-Wettin. Er wurde 1939 als Nachfolge für den KWW T 1 (DR: VT 135 525) beschafft, da dessen Fassungsvermögen den Betriebsanforderungen nicht mehr entsprach. Der T 2 erhielt bei der Kleinbahnabteilung des Provinzialverbandes Sachsen zunächst die Bezeichnung T 14. Von der Deutschen Reichsbahn in der DDR wurde er nach dem Krieg als VT 135 541 übernommen und bekam ab 1970 die neue EDV-Bezeichnung 186 030-3. Das Fahrzeug war umgangssprachlich als "Großer Wettiner" bekannt und bis 1975 im Einsatz.  (10.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 186 030 im Bw Salzwedel

 

DR 242 021 im Haltepunkt Markkleeberg Mitte. Seit 1969 war die Bahnstrecke Leipzig-Plagwitz – Markkleeberg - Gaschwitz Teil der ersten Leipziger S-Bahn-Linie A. (02.04.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 242 021 in Markkleeberg

 

35 1021 (ex 23 1021 vom Bw Nossen) verlässt mit P 4725 (Leipzig Hbf - Döbeln Hbf - Meißen) den Leipziger Hauptbahnhof. (02.04.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
35 1021 in Leipzig

 

35 1075 (Bw Falkenberg/Elster) mit einem Personenzug in Deutschlands östlicher Stadt Görlitz. Gut zu erkennen sind auch noch die alten Fahrleitungsmasten, die später nur noch als Lampenhalterungen dienten. (28.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
35 1075 in Görlitz

 

Wegen des damals noch eingleisigen Streckenabschnitts zwischen Orlamünde und Uhlstädt muss 44 0414 (links) die Kreuzung der aus Saalfeld kommenden 44 0280 abwarten. (08.06.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Zugkreuzung in Orlamünde

 

38 204 (Hartmann, Baujahr 1910) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Annaberg-Buchholz Süd. (10.10.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 204 im Bw Annaberg (1)

 

38 204 im Bw Annaberg-Buchholz Süd. Die Sächsische XII H2 war Anfang der 1960er Jahre maßgeblich auf der Zschopautalbahn unterwegs. (10.10.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 204 im Bw Annaberg (2)

 

38 209 (Bw Annaberg-Buchholz) rollt mit einem Personenzug das Zschopautal bei Hopfgarten hinab. (10.10.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 209 bei Hopfgarten

 

Eine weitere Aufnahme der 38 209 gelang Gerhard Illner auf der Zschopaubrücke bei Warmbad. (10.10.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 209 bei Warmbad

 

Die DR-Traditionslok 38 205 verlässt mit einem Sonderzug den Bahnhof Wolkenstein. Im Schmalspurteil des Bahnhofs steht ein Personenzug nach Jöhstadt. (03.05.1980) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
38 205 bei Wolkenstein

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb ein Expemplar der französischen Dampflokomotive Klasse 241 A bei der Deutschen Reichsbahn der DDR. Sie diente als Versuchslok im Rahmen der Entwicklung der Kohlenstaubfeuerung und wurde 1952 aus dem Schadpark der RBD Greifswald entnommen und im RAW Zwickau umgebaut. Die Lok war ab Dezember 1953 beim Bw Dresden-Altstadt beheimatet und im Schnellzugdienst Dresden – Berlin eingesetzt. 1955 wurde die Lok nach nur 34000 km Laufleistung abgestellt.  (1955) <i>Foto: Georg Otte</i>
08 1001 im Bw Dresden-Altstadt

 

38 259 (Sächsische Maschinenfabrik Chemnitz, Baujahr 1920) war nach einem Unfall im Bw Dresden-Altstadt bereits abgestellt. Am 18. Januar 1968 wurde sie endgültig ausgemustert.  (21.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 259 in Dresden

 

86 1758 fährt an den damals noch umfangreichen Gleisanlagen des Bahnhofs Annaberg-Buchholz Süd vorbei. (01.09.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Einst....

 

40 Jahre später hat die neue Bahn ganze Arbeit geleistet. Von dem Bw und den umfangreichen Gleisanlagen ist nur noch das Streckengleis nach Schwarzenberg, das gerade von 86 1333 befahren wird, und das Gleis nach Cranzahl übrig geblieben. (30.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
....und jetzt

 

86 1361 verlässt mit einem Pz nach Aue den Bahnhof Annaberg-Buchholz. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
86 1361 in Annaberg

 

Die Baureihe 23.10 war eine Weiterentwicklung der kriegsbedingt nur in zwei Exemplaren gebauten Einheitsdampflok der Baureihe 23 durch die Deutsche Reichsbahn der DDR. Es wurden allerdings nur die Abmessungen des Trieb- und Laufwerkes übernommen. Die Lokomotiven erhielten einen Mischvorwärmer der Bauart IfS/DR und Kessel mit Verbrennungskammern, und das Führerhaus wurde großzügiger gestaltet. Ab der Betriebsnummer 23 1003 wurde auf den Speisedom verzichtet. Die insgesamt 113 seit 1955 in Dienst genommenen Exemplare wurden mit den Betriebsnummern 23 1001 – 1113 versehen. Mit der Einführung der EDV-gerechten Nummerierung zum 1. Januar 1970 erhielten die Lokomotiven die neuen Betriebsnummern 35 1001 – 1113. 23 1001 wurde am 1. Februar 1957 der VES(M) Halle zugeteilt (Foto), wo sie bis April 1959 ausführlich gestestet wurde. (21.03.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
23 1001 in Halle

 

23 1056 (Bw Nossen) mit Autoreisezug Budapest - Dresden in der sächsischen Schweiz bei Rathen. (17.08.1973) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
23 1056 bei Rathen

 

23 1090 (Bw Schwerin) verlässt mit D 161 in Richtung Stralsund den Lübecker Hbf.  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 1090 in Lübeck (2)

 

Stellwerk 3 im Bahnhof Naumburg an der Saale, das die Reisenden in der Domstadt willkommen hieß und eine gute Reise wünschte.  (12.07.1961) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Stellwerk Naumburg

 

Zwei Epochen der IV K begegnen sich im Bahnhof Steinbach: 99 555 als sächs. 145 und 99 568 im Reichsbahn-Look. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (12)

 

58 1207 mit einem Nahgüterzug von Schwarzenberg/Erz. nach Johanngeorgenstadt bei Antonsthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Antonsthal (1)

 

58 1207 im Schwarzwassertal bei Antonsthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Antonsthal (2)

 

58 1207, ursprünglich eine badische G 12 (Nr. 978), spätere 58 207, bei Antonsthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Antonsthal (3)

 

58 1027 (Bw Aue) passiert das Einfahrsvorsignal aus Richtung Antonsthal bei Erla. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Erla (1)

 

58 1207 auf dem Weg von Schwarzenberg/Erzgeb. nach Johanngeorgenstadt bei Erla. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Erla (2)

 

Das ist doch mal eine nette Begrüßung - auch wenn wohl nicht die Fans der G 12 gemeint waren. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Breitenbrunn (2)

 

58 1207 mit dem Nahgüterzug aus Schwarzenberg/Erzgeb. kurz vor Breitenbrunn. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Breitenbrunn (3)

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb ein Expemplar der französischen Dampflokomotive Klasse 241 A bei der Deutschen Reichsbahn der DDR. Sie diente als Versuchslok im Rahmen der Entwicklung der Kohlenstaubfeuerung und wurde 1952 aus dem Schadpark der RBD Greifswald entnommen und im RAW Zwickau umgebaut. Die Lok war ab Dezember 1953 beim Bw Dresden-Altstadt beheimatet und im Schnellzugdienst Dresden–Berlin eingesetzt. 1955 wurde die Lok nach nur 34000 km Laufleistung abgestellt. Das Bild zeigt 08 1001 mit weiteren Lokomotiven der Baureihe 18.0 abgestellt im Bw Dresden-Altstadt. Hinter der tenderlosen 08 stehen weitere abgestellte und z.T. wichtiger Ersatzteile beraubte Loks in folgender Reihenfolge: 18.0 - 84 - 18.0 und nicht eindeutig erkennbar wohl eine 38.2. (1957) <i>Foto: Georg Otte</i>
08 1001

 

Nach dem Krieg verblieben die beiden Lokomotiven mit den Betriebsnummern 23 001 und 23 002 bei der Deutschen Reichsbahn. 23 001 erhielt 1961 einen für die Baureihe 50 entwickelten Reko-Kessel mit Verbrennungskammer. 23 002 sollte ebenfalls rekonstruiert werden, wurde jedoch 1967 wegen Schäden am Rahmen und den Rädern ausgemustert und zerlegt. (11.05.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
DR 23 001 im Bw Halle P (1)

 

Die mit einem Reko-Kessel der Baureihe 50 ausgestattete 23 001 im Bw Halle P. (11.05.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
DR 23 001 im Bw Halle P (2)

 

Die Ursprungslok 23 001 wurde ab 1970 bei der DR unter der EDV-Nummer 35 2001 eingereiht. Hier ist sie mit einem Personenzug in Großkorbetha unterwegs. Als Einzelstück gabe es letztlich für sie kein sinnvolles Einsatzgebiet mehr. Sie wurde am 29.06.1974 aus dem Dienst genommen und am 2. Mai 1975 ausgemustert. Am 11.09.1975 wurde sie im RAW Halle zerlegt. (06.1971) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
DR 23 001 in Großkorbetha

 

Als Ersatz für die pr. P 8 schuf die Deutsche Reichsbahn in der DDR 1954 zwei Prototypen für eine Universallok ihres Neubauprogramms. An den Lokomotiven mit der Achsfolge 1'D erprobte man unterschiedliche Feuerungen und verschiedene andere neue Baugruppen aus. Wie bei der DB schieden allerdings die Neubauloks vor den alten Länderbahnmaschinen aus, die sie eigentlich ersetzen sollten. Auf der Leipziger Herbstmesse präsentiert sich die fabrikneue (LKM Babelsberg) den interessierten Besuchern. (09.1954) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
25 001 auf der Leipziger Messe

 

Die mit einer Kohlenstaubfeuerung des Systems Wendler ausgerüstete 25 1001 im Bw Nordhausen. Die 1955 abgelieferte 25 1001 wurde zuerst im Bahnbetriebswerk Arnstadt stationiert. Auf den Strecken nach Meiningen und Saalfeld soll sich die Maschine gut bewährt haben. Am Ende schütze dies das Einzelstück nicht vor der Ausmusterung im Jahr 1967. (1960) <i>Foto: Heye</i>
25 1001 im Bw Nordhausen

 

Der 1954 in Dienst gestellte Erprobungsträger 25 001 erhielt eine Rostfeuerung mit Stoker, die auch für die Verfeuerung von Braunkohlenbriketts geeignet sein sollte, während die Schwesterlok 25 1001 mit einer Kohlenstaubfeuerung des Systems Wendler lief. Die Stoker-Feuerung der 25 001 bewährte sich jedoch nicht. Deshalb wurde sie 1958 ebenfalls auf Kohlenstaubfeuerung umgebaut und am 10.05.1958 in 25 1002 umgezeichnet. Dabei erhielt sie den Kohlenstaubtender der 44 054. Die umgebaute 25 1002, stationiert beim Bw Senftenberg, zeigt dieses Bild in Dresden. 1962 wurde sie noch nach Arnstadt umstationiert, dort aber bereits 1964 aus dem Betriebsdienst genommen und am 26.11.1968 ausgemustert.  (1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
25 1002 in Dresden

 

25 1002 war während ihrer letzten Einsatzjahre vom 08.12.1962 bis zu ihrer Abstellung am 20.09.1964 nochmals in Arnstadt stationiert, wo sie bereits ihre Dienstzeit am 27.07.1955 angetreten hatte. Letztlich zeigten die Betriebseinsätze, dass die Lokomotiven der Baureihe 25 nicht als Universallokomotiven, aber auch nicht als Ersatz für die pr. P 8 geeignet waren. Auch ein Einsatz als Alternative zur Baureihe 03 war nicht möglich. Dazu kamen noch verschiedene technische Probleme mit verschiedenen Aggregaten sowie Rissen in den Schweißnähten des Stehkessels und des Rahmens. Folgerichtig schieden die beiden Loks dann auch 1967 aus dem Dienst aus. 25 1002 wurde am 10.04.1969 in Nordhausen verschrottet. (22.04.1963) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
25 1002 in Arnstadt

 

Die mit Kohlenstaubfeuerung ausgerüstete 17 1042, abgestellt im Bw Cottbus. Sie diente später dazu, die Museumslok 17 1055 zu komplettieren (vgl. Bild-Nr. 9589).  (1960) <i>Foto: G. Otte</i>
17 1042 in Cottbus

 

211 006 wurde am 12.12.1962 als E 11 006 an das Bw Leipzig Hbf West abgeliefert und ist hier bei Leipzig-Gohlis unterwegs. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
211 006 bei Leipzig

 

41 1260 (Bw Saalfeld) bei Leipzig-Gohlis mit einem Personenzug aus Zeitz auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 1260 bei Leipzig

 

52 2688 (Bw Engelsdorf) mit einem Güterzug am Einfahrsignal von Engelsdorf. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 2688 bei Leipzig

 

Die Engelsdorfer 52 3231 (Jung, Baujahr 1944) in Engelsdorf-Ost. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 3231 in Leipzig

 

03 2067 (Bw Halle P) mit dem Militärzug DLM 113 bei Leipzig-Mockau. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2067 bei Leipzig

 

03 2126 (Bw Halle P) mit E 236 bei Leipzig-Mockau. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2126 bei Leipzig

 

03 2126 verlässt mit P 500 den Bahnhof Taucha an der Bahnstrecke Leipzig - Eilenburg. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2126 in Taucha

 

03 2295 (Bw Leipzig Hbf Süd) mit P 497 bei Leipzig-Thekla. (14.03.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2295 bei Leipzig

 

Abfahrauftrag für den "Karola" nach Karlsbad in Leipzig Hbf.  (07.1971) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
175 008 in Leipzig

 

DR 118 226 (Bw Dresden) rangiert einen Speisewagen in Dresden Hbf. (19.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 118 226 in Dresden

 

DR 118 231 (Bw Cottbus) hat soeben die Elbe überquert und fährt nun in den Bahnhof Dresden-Neustadt ein. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 118 231 in Dresden

 

DR 118 288 (Bw Dresden) fährt mit einem Schnellzug aus Dresden-Neustadt und wird in wenigen Minuten Dresden Hbf erreichen. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 118 288 in Dresden

 

Die Leipziger 211 027 mit einem Doppelstockzug kurz vor Dresden-Neustadt. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 211 027 in Dresden

 

DR 211 028 (Bw Leipzig Hbf West) fährt aus Dresden-Neustadt auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 211 028 in Dresden

 

DR 242 007 als Wendezuglok an einem Nahverkehrszug in Dresden-Neustadt. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 242 007 in Dresden

 

35 1047 (Bw Dresden-Altstadt) fährt mit einem Zug aus E5-LOWA-Mitteleinstiegswagen in Dresden-Neustadt ein. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
35 1047 in Dresden

 

Zum MOROP-Kongress 1971 in Dresden richteten die Deutsche Reichsbahn und das Verkehrsmuseum Dresden vom 19. bis 22. August auf dem Bahnhof Radebeul Ost eine Fahrzeugausstellung aus. Neben 25 historischen und modernen Lokomotiven aller drei Traktionsarten waren auch 17 Wagen zu sehen. Auf der Fahrt zur Fahrzeugausstellung nach Radebeul Ost erwischte Joachim Claus eine 118, 110 und 106 in Dresden-Neustadt, die von der Dresdner 52 2404 dorthin befördert wurden. Die "Kriegslok" aus dem Jahr 1943 passte allerdings nicht in das Ausstellungskonzept und wurde dort nicht gezeigt. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Lokzug in Dresden

 

52 2571 vom Bw Senftenberg mit einem Güterzug in Dresden-Neustadt. Die Lok war im Dezember 1943 an das Bw Swinemünde in der RBD Schwerin geliefert worden und war bis 1975 im Einsatz. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 2571 in Dresden

 

Am Bahnübergang der Annaberger Straße kommt DR 110 690 vom Bw Aue aus dem Bahnhof Markersbach gefahren. Im Hintergrund ist das bekannte Viadukt zu sehen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 110 690 in Markersbach

 

In Döbeln Hbf treffen sich 23 1018 vor P 7768, die aus Nossen hier angekommen war und 23 1107, die mit P 5745 von Döbeln Hbf (ab 12.58 Uhr) nach Mittweida (an 13.37 Uhr) gerade ausfährt. (09.08.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
2x 23.10 in Döbeln

 

Ein S-Bahnzug (ET 165) auf der Linie Berlin-Heiligensee-Lichtenrade am Bahnübergang Großbeerenstraße/Marienfelder Allee des Bahnhofs Marienfelde.  (28.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
S-Bahn Berlin (9)

 

24 002 vom Bw Jerichow im RAW Zwickau. Die Lok kam wohl nicht mehr ans Laufen, sie wurde am 11.04.1968 z-gestellt. (11.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
24 002 im RAW Zwickau

 

Nach erfolgter HU präsentiert sich die Jerichower 24 021 im Bw Leipzig-Engelsdorf. (06.10.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
24 021 im Bw Engelsdorf

 

22 001 (Bw Halle P) vor D 44 in Delitzsch. Rechts steht 38 2440 vom Bw Eilenburg. (1967) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
22 001 in Delitzsch

 

22 001 - einzige 22er ohne Mischvorwärmer - vor D 44 in Halle Hbf. (1967) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
22 001 in Halle Hbf

 

22 002 war gerade frisch aus 39 171 (am 27.06.1958) rekonstruiert worden, als Gerhard Illner sie in ihrer neuen Heimat Dresden-Alstadt antraf. (10.07.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
22 002 im Bw Dresden-Altstadt

 

22 004 (Bw Reichenbach) in Leipzig Bayr. Bahnhof. Die 1958 aus 39 163 umgebaute Lok war nur 10 Jahre im Einsatz, der Reko-Kessel wurde noch an 03 235 weitergereicht. (09.03.1965) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
22 004 in Leipzig

 

Ausfahrt der Reichenbacher 22 024 in Altenburg. Sie stammt aus 39 159 (Henschel, Baujahr 1924) und war bis 1971 im Einsatz. (15.01.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
22 024 in Altenburg

 

22 045 (Bw Erfurt P) hat in Bebra den D 1097 nach Dresden übernommen. (09.04.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 045 in Bebra

 

Auch Carl Bellingrodt ließ sich die Rekolok nicht entgegehen und erwartete 22 045 diesmal mit D 199 nach Frankfurt/Oder an einem offenkundig warmen Sommertag bei Ronshausen. (1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
22 045 bei Ronshausen

 

Mit einem Schnellzug fährt die Erfurter 22 045 durch Leipzig-Möckern. (26.05.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
22 045 in Leipzig

 

1959/60 gab es gerade einmal zwei Zugpaare, die den Grenzübergang Gutenfürst bei Hof befuhren. Neben dem "Saßnitz-Express" war dies der D 145/D 146 zwischen München und Dresden. 22 047 (Bw Reichenbach) ist hier (auf "falschem" Gleis) mit D 146 nach München zwischen Gutenfürst und Feilitzsch unterwegs. (29.05.1960) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
22 047 bei Feilitzsch

 

In Hof Hbf hat 22 047 den Gegenzug D 145 (München - Dresden) übernommen, der Hof um 14.13 Uhr verlassen wird. (29.05.1960) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
22 047 in Hof

 

22 049 (Bw Zwickau) vor der imposanten Halle des Leipziger Hauptbahnhofs. (13.06.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
22 049 in Leipzig Hbf

 

Die Erfurter 22 052 zu Gast im Bw Bebra. Mit Erscheinen der 01.5 beim Bw Erfurt wurde sie hier abgelöst. (10.06.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 052 in Bebra (1)

 

22 052 ist mit D 200 aus Leipzig in Bebra eingetroffen. (28.07.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 052 in Bebra (2)

 

22 052 entstand am 30.04.1960 aus der Rekonstruktion der 39 249 im RAW Meiningen. Die beim Bw Saalfeld beheimatete Maschine wartet in Leipzig Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat.  (07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 052 in Leipzig Hbf

 

22 023 wurde im Februar 1959 im RAW Meiningen durch den Einbau eines Hochleistungskessels und Verlängerung des Rahmens im Bereich des Stehkessels aus 39 182 rekonstruiert. Bis zum 11.12.1972 war sie beim Bw Riesa im Einsatz. Das Bild zeigt die Lok im Bw Dresden-Altstadt.  (21.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 023 in Dresden

 

22 032 entstand im Juni 1959 aus 39 100 und wartet hier im Bw Dresden-Altstadt auf ihren nächsten Einsatz. Die gekreuzten Schwerter an dem Gebäude im Hintergrund gehören zu der 1884 von Riedel & Engelmann gegründeten "Schwerter-Schokolade". 1972 kam das Werk als Betriebsteil zum VEB Dresdner Süßwarenfabriken “Elbflorenz” und stellte 1974 seine Produktion ein.  (21.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 032 in Dresden

 

Die in Görlitz stationierte 22 072 mit einem Personenzug bei Dresden-Klotzsche auf dem Weg in die Heimat. (22.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 072 bei Dresden-Klotzsche

 

22 042 (Bw Görlitz) mit einer so gar nicht zur Neubaulok passenden Länderbahngarnitur bei Dresden-Klotzsche. (22.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 042 bei Dresden-Klotzsche 1

 

Nachschuss auf die Görlitzer 22 042 bei Dresden-Klotzsche. (22.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 042 bei Dresden-Klotzsche 2

 

22 057 vom Bw Görlitz unterwegs mit einer Doppelstock-Garnitur auf dem Weg nach Dresden. (22.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 057 bei Dresden-Klotzsche

 

Am 29.04.1959 entstand im RAW Meiningen 22 030 aus der ehemaligen pr. P 10 39 010 durch Einbau eines Hochleistungskessels und Verlängerung des Rahmens im Bereich des Stehkessels. Die in Halberstadt stationierte Maschine verlässt hier ihren Heimatbahnhof.  (28.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 030 in Halberstadt (1)

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Nachschuss auf die in Halberstadt ausfahrende 22 030. (28.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
22 030 in Halberstadt (2)

 

19 009, die seit 1925 bis zu ihrer Abstellung am 09.11.1960 beim Bw Reichenbach/Vogtl. stationiert war, im Bw Zwickau. (29.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
19 009 im Bw Zwickau

 

19 012, die in ihren letzten beiden Einsatzjahren vom 11.01.1958 bis 29.03.1959 als Bremslok für die VES(M) Halle tätig war, im Bw Halle P.  (25.04.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
19 012 im Bw Halle P

 

19 015 mit einem Schnellzug kurz vor Reichenbach. (07.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
19 015 bei Reichenbach

 

19 022 wurde am 30.03.1965 rekonstruiert und erhielt am 22.12.1967 eine Ölhauptfeuerung. Hier steht die Hallenser Lok vor E 230 nach Saalfeld in Halle Hbf. (1968) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
19 022 in Halle

 

330 PS in Form der 99 162 begegnen einem 2-PS Pferdefuhrwerk in den Straßen von Reichenbach. Bei der Lok handelt es sich um die einzige heute in Deutschland erhaltene Maschine der Bauart Fairlie.  (1961) <i>Foto: Slg. G. Moll</i>
Begegnung in Reichenbach

 

03 2153 ist mit einem Schnellzug aus Leipzig in Berlin-Ostbahnhof eingetroffen. Die Lok war bis zum Schluss noch mit einem Tender der Bauart 2'2' T 32 unterwegs. Zudem hatte sie einen Reko-Kessel erhalten hat und war noch eine der Maschinen aus der Serie mit kleineren vorderen Laufrädern (850 mm bis 03 162, 1.000 mm ab 03 163). (04.1976) <i>Foto: unbekannt</i>
03 2153 in Bln Ostbahnhof

 

132 351 überholt vor D 303 (Berlin - München) den am Außenbahnsteig wartenden P 3003 nach Saalfeld mit 01 0533. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Überholung in Orlamünde

 

Nach der Überholung durch den D 303 (vgl. Bild-Nr. 44914) geht es auch für 01 0533 mit P 3003 (Halle - Saalfeld) im Bahnhof Orlamünde weiter. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0533 in Orlamünde

 

In der Saale bei Uhlstädt spiegelt sich der vorbeifahrende D 504 (Saalfeld - Berlin), geführt von 01 0529. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0529 bei Uhlstädt

 

Blick von der bekannten Fotobrücke am Bahnhof Saalfeld (angesichts der vielen Fotografen auch als "Affenfelsen" bezeichnet) auf die mit D 504 nach Halle ausfahrende 01 0522. (06.1981) <i>Foto: Will A. Reed</i>
01 0522 in Saalfeld

 

01 1516, die sich hier bestens gepflegt in Dresden Hbf präsentiert, kann für sich das traurige Anrecht in Anspruch nehmen, die letzte durch eine Kesselexplosion in Deutschland ausgeschiedene Dampflok zu sein: Am 27. November 1977 zerknallte der Kessel der Lok vor D 567 (Berlin - Leipzig) bei der Einfahrt in den Bahnhof Bitterfeld. Dabei wurden der Lokführer und Heizer getötet, sowie sieben weitere Personen durch umherfliegende Splitter und Trümmerteile, 45 weitere Personen wurden verletzt. (19.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 1516 in Dresden

 

01 2204 und 01 2066 (beide Bw Dresden) mit D 1052 in Dresden-Neustadt. (17.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2204 + 01 2066 in Dresden

 

01 2226 (Bw Berlin-Ostbahnhof) vor der majestätischen Halle des Dresdner Hauptbahnhofs. (19.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2226 in Dresden

 

41 1228 (Bw Halberstadt) am nordöstlichen Rand des Harzes in Thale. (14.02.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 1228 in Thale

 

Die Teilnehmer des 18. MOROP-Kongresses (Union Européenne des Modélistes Ferroviaires et des Amis des Chemins de Fer) starten von Dresden aus zu einer Sonderfahrt mit der sächsischen XII H2 38 308 ins Elbtal. In Königstein (Sächsische Schweiz) wurde ein Fotohalt eingelegt.  (20.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Fotohalt ! (2)

 

Eine weitere Sonderfahrt der MOROP-Teilnehmer führte ins Weißeritztal. In Malter wird Aufstellung genommen. (18.08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Fotohalt ! (3)

 

35 1100 (23 1100 vom Bw Wittenberg) mit dem P 3517 (Berlin-Schöneweide ab 16.31 Uhr - Halle/S) wurde offenbar von einer ganzen Schar von Fotografen bei Berlin-Altglienicke erwartet. (19.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
35 1100 bei Berlin

 

35 1111 (Bw Nossen) dampft aus Limmritz an der Bahnstrecke Döbeln - Waldheim. (03.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
35 1111 in Limmritz

 

Noch voll beschildert verdiente die ehemalige 52 5232 (Oberschlesische Lokomotivwerke AG Kattowitz, Werk Kronau, Abnahme am 02.10.1943) ihr Gnadenbrot als Heizlok in Leipzig-Engelsdorf. Ende 1975 wurde sie zerlegt. (25.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Heizlok 52 5232

 

52 6706 (WLF, Baujahr 1943) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Neubrandenburg. Im Frühjahr 1979 schied sie aus dem aktiven Dienst aus. (18.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 6706 in Neubrandenburg

 

58 2051 überquert die Zwickauer Mulde bei Schlema. (02.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 2051 bei Schlema

 

Eine DR 132 muss in Limmritz die Durchfahrt der Riesaer 58 3023 abwarten. Dieser Abschnitt der Bahnstrecke Limmritz – Waldheim ist auch als "Bankrottmeile" bekannt, da die hohen Baukosten für die Brücken im Jahr 1848 ursächlich für die Zahlungsunfähigkeit und die nachfolgende Verstaatlichung der Chemnitz-Riesaer Eisenbahn-Gesellschaft waren. (31.08.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Zugkreuzung in Limmritz

 

50 0044 (Bw Wittenberge) kachelt mit einem Güterzug aus Bad Doberan. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 0044 in Bad Doberan

 

50 3127 (Bw Karl-Marx-Stadt) fährt mit einem Güterzug unter dem Hetzdorfer Viadukt hindurch, das gerade von zwei G 12 befahren wird. (09.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 3127 bei Hetzdorf

 

58 1800 mit einem Personenzug nach Johanngeorgenstadt an der Schwarzwasser bei Antonsthal. (09.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 1800 bei Antonsthal

 

58 1814 im Schwarzwassertal bei Erlabrunn. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 1814 bei Erlabrunn

 

58 1814 mit einem Personenzug nach Johanngeorgenstadt bei Breitenbrunn. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 1814 bei Breitenbrunn

 

Der Klassiker von der Durchfahrt der "Molli" in Bad Doberan durfte in der Sammlung von Joachim Claus natürlich auch nicht fehlen. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Molli" in Bad Doberan (15)

 

99 2331, eine der drei im Jahr 1961 von den Werkbahnen der SDAG Wismut zum Molli gekommenen Maschinen und hier als Baureihe 99.33 (99 331 bis 333) eingereiht, in der Goethestraße in Bad Doberan. Sie dient noch heute hier als Reservelok. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Molli" in Bad Doberan (16)

 

Mit Volldampf geht's für 99 7231 aus Wernigerode-Westerntor - da drehen sich sogar die Sommerfrischler um. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 7231 bei Wernigerode

 

DR 118 697 unterfährt die ehemalige Eingangshalle des ersten Warnemünder Bahnhofs, der von 1886 bis 1903 bestanden hat. Das Bahnhofsgebäude wurde bei der Streckenverlängerung zum neuen Fährbahnhof in Warnemünde im Jahre 1903 untertunnelt und verschwand erst 1984 mit der Elektrifizierung. (08.1981) <i>Foto: Klaus Eschenburg</i>
DR 118 697 in Warnemünde

 

01 2207 (Bw Dresden) mit einem Sonderzug in Leipzig Hbf. In den letzten Jahren ihrer Einsatzzeit waren die Dresdner Schnellzugloks bevorzugt auf der Strecke Dresden - Berlin unterwegs. Im Herbst 1977 war dann dort auch Schluss. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2207 in Leipzig

 

In der imposanten Halle des Leipziger Hauptbahnhofs treffen sich 01 0522 vom Bw Saalfeld und 03 2121 des Bw Leipzig Hbf West. Vielleicht kann ein Sachkundiger die Züge identifizieren, die um 16.45 Uhr hier eingetroffen sind.  (01.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2121 und 01 0522 in Leipzig

 

DR 110 510 unterfährt mit einem Personenzug die ehemalige Eingangshalle des ersten Warnemünder Bahnhofs, der von 1886 bis 1903 bestanden hat. Das Bahnhofsgebäude wurde bei der Streckenverlängerung zum neuen Fährbahnhof in Warnemünde im Jahre 1903 untertunnelt. Das Kuriosum verschwand erst 1984 mit der Streckenelektrifizierung. Das Haus war schon immer ein beliebtes Motiv der Fotografen, auch Carl Bellingrodt bannte es bereits 1926 auf Platte (vgl. Bild-Nr. 10655). (16.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 110 510 in Warnemünde

 

Die DR 142 001 war damals die stärkste einmotorige Diesellok Europas. 1977 und 1978 wurden insgesamt sechs Lokomotiven mit einer Motorleistung von 4000 PS (2940 kW) in Betrieb genommen. Eingesetzt wurden sie in einem Sonderplan auf den nicht elektrifizierten Strecken im Norden der DDR. Dazu gehörten auch die 3600 t schweren Kesselwagenzüge zwischen dem Ölhafen Rostock und dem Petrolchemischen Kombinat Schwedt. Die auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1975 (Foto) gezeigte Lok war allerdings nicht identisch mit der späteren DR 142 001 und ging nach der Messe zurück an das Diesellokforschungsinstitut Kolomna bei Moskau. Dort stand sie noch im März 1999 mit der DR-Beschilderung, obwohl die Lok eigentlich als TE 129-001 geführt wurde. Sie wurde dann an die EBG verkauft und kam am 7.7.1999 mit der Eisenbahnfähre in Mukran an. Danach kam sie zur Sammlung Falz nach Falkenberg/Elster, wo sie vor sich hin rostet. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 142 001

 

In Berlin-Karlshorst begegnen sich 175 015 (ex VT 18.16.08, Baujahr 1968) und das Vorkriegsmodell 182 001 (ex SVT 137 273, Baujahr 1938).  (19.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Neu und alt in Karlshorst

 

204 011 (E 04 11) mit einem Personenzug auf dem Sellerhäuser Eisenbahnviadukt auf dem Weg nach Leipzig-Connewitz. Im Zuge der Realisierung des City-Tunnels Leipzig wurden 2012 auch auf dieser Strecke "netzergänzende Maßnahmen" umgesetzt, und u.a. der Abschnitt Leipzig-Dresdener Güterbahnhof – Leipzig Connewitz mit den Haltepunkten Leipzig Ost, Sellerhausen (oberer Bahnsteig) und Anger-Crottendorf stillgelegt. (22.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
204 011 in Leipzig

 

211 001 (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke -Hans Beimler-, Hennigsdorf (LEW), Abnahme am 30.12.1960) war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom  19.01.1961 bis 14.05.1993 beim Bw Halle P stationiert und ist hier in Leipzig unterwegs. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
211 001 in Leipzig

 

DR 218 031 (E 18 31) mit einem Gex (Gepäck- und Expreßgutzug) in Leipzig. (09.03.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 218 031 in Leipzig

 

DR 242 108 unterwegs in Leipzig-Lindenau. (25.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 242 108 in Leipzig

 

86 1435 mit einem Personenzug auf der Strecke Hettstedt - Gerbstedt. (24.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
86 1435 bei Hettstedt

 

94 2043 im Bahnhof Eibenstock ob Bf, 3 Wochen vor der Betriebseinstellung der Strecke. Mit einer Neigung von 50 Promille war sie damals die steilste Eisenbahnstrecke Sachsens. Daher gab es zahlreiche Sicherheitsvorschriften für den Zugverkehr. So mussten sämtliche Züge auf der Bergfahrt geschoben und auf der Talfahrt gezogen werden, damit sich beim Bruch einer Schraubenkupplung nicht der ganze Wagenzug selbständig machte. Die Dampflok wurde immer mit der Rauchkammer zum Berg an den Zug gekuppelt, um ein Ausglühen der Feuerbüchse wegen Wassermangels zu vermeiden. Zusätzlich durften nur Loks eingesetzt werden, die mit vier unabhängig voneinander wirkenden Bremsen (Druckluftbremse - Zusatzbremse - Handbremse und Gegendruckbremse) ausgestattet waren. (02.09.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
94 2043 in Eibenstock (15)

 

94 2043 ergänzt ihre Wasservorräte in Eibenstock ob. Bf, was bei dem Gartenschlauch wohl einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Eine weitere Besonderheit der Strecke war, dass jeder Zug aus Eibenstock ob. Bf vor dem (haltzeigenden) Einfahrsignal des unteren Bahnhofs anhalten musste. Die hinter dem Einfahrsignal liegende Schutzweiche war immer auf ein Stumpfgleis eingestellt. Erst wenn der Zug vor dem Signal angehalten hatte, wurde die Schutzweiche in Richtung Bahnsteig umgelegt, und das Esig auf Fahrt gestellt. (21.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
94 2043 in Eibenstock (16)

 

99 2323 mit einem Zug aus Kühlungsborn in der Goethestraße von Bad Doberan, deren Charme nach der Umgestaltung der Straße leider verloren ging. (15.04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Molli" in Bad Doberan (14)

 

Die meisten Transitzüge von und nach Berlin verkehrten 1975 bereits mit der Baureihe V 180 (DR 118), wurden aber nur selten fotografiert, da sich alle auf die Dampfloks fokussierten. Die Existenz dieses Fotos der 118 298 vor D 343 aus Hannover in Berlin-Wannsee verdankt auch nur der Umstand, dass man eine Fehlaufnahme am Filmanfang vermeiden wollte.  (19.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 118 298 in Bln-Wannsee

 

01 0505 (Bw Wittenberge) trifft mit D 337 aus Hamburg in Berlin-Wannsee ein.  (19.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0505 in Bln-Wannsee (1)

 

Das Tages-Visum für Ost-Berlin ermöglichte auch westdeutschen Bürgern Dampfzüge im gesamten Ostberliner Stadtgebiet zu fotografieren. Wie nicht anders zu erwarten, waren die Grenzen der Bewegungsfreiheit auf der Rückseite des Visums unmissverständlich aufgedruckt. Am südlichsten Stadtzipfel in Altglienicke konnten aber so sonst unerreichte Züge wie der D 371 "Pannonia-Express" mit 01 2204 aufgenommen werden.  (21.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 bei Bln-Altglienicke

 

Das Bw Oebisfelde bespannte 1976 drei Eilzugpaare zwischen Berlin und Stendal mit der Baureihe 03. Zu diesen gehörte u.a. der E 544, der hier mit 03 2242 das Grünauer Kreuz passiert.  (15.08.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2242 bei Bln-Grünau

 

Das nahe Areal russischer Kasernen machte Aufnahmen von der Fußgängerbrücke am Haltepunkt Berlin-Karlshorst immer zu dem Vabanquespiel, wer zuerst in Sichtweite kommt: Der Dampfzug oder die Trapo. Im August 1976 hatte 01 2069 mit D 371 ("Pannonia-Express") glücklicherweise die Nase vorn.  (15.08.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2069 in Bln-Karlshorst

 

Der freundliche Stellwerker vom nahen Stellwerk "Kh" in Berlin-Karlshorst ermutigte noch zu einem weiteren Bild. So konnte zusätzlich zur 01 2069 (vgl. Bild-Nr. 44389) noch 03 2162 vor D 565 nach Leipzig "unbelästigt" fotografiert werden. (15.08.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2162 in Bln-Karlshorst

 

03 2205 ist soeben mit E 543 aus Stendal in Berlin-Schöneweide eingetroffen. (15.08.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2205 in Bln-Schöneweide (3)

 

Am 10. Juli 1973 entgleiste der D 703 im Bahnhof Leipzig-Leutzsch infolge überhöhter Geschwindigkeit. Die Zuglok 03 2121 fuhr mit voller Wucht in das am Ende der Weichenstrasse befindliche Fahrdienstleiterstellwerk. Bei diesem Unfall entgleiste auch der erste Wagen und die nachfolgenden Wagen des Schnellzuges schoben sich ineinander. Zu beklagen waren vier Tote - darunter auch der Lokführer - und 25 Verletzte.  (10.07.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Leipzig-Leutzsch (1)

 

Bei der Einfahrt nach Leipzig-Leutzsch übersah der Lokführer des D 703 eine abweichende Betriebsführung mit einer Signalisierung auf 40 km/h (Hp 2). Da weder Lok noch Signal mit Indusi ausgerüstet waren, wurde der Fehler vom Lokführer nicht bemerkt und die Lok entgleiste mit rund 80 km/h in der nachfolgenden doppelten Kreuzungsweiche. Dabei wurde auch das am Ende der Weichenstrasse befindliche Fahrdienstleiterstellwerk (links im Bild) zerstört. Das Stellwerk wurde wieder aufgebaut, der Unfall ist heute noch an einem neueren Anbau zu erkennen.  (10.07.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Leipzig-Leutzsch (2)

 

Die Unfallstelle im Bahnhof Leipzig-Leutzsch. Die Trapo begutachtet gerade die umgekippte 03 2121, in der auch der Lokführer den Tod fand. Der Heizer konnte sich durch einen Sprung von der Lok retten. (10.07.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Leipzig-Leutzsch (3)

 

Die verunfallte 03 2121 war erst am 13. Juni 1973 - also 4 Wochen vor dem Unfall - nach einer erfolgten L6-Untersuchung aus dem Raw Meiningen gekommen. Sie wurde später mit Teilen der z-gestellten Dresdener Lok 03 2070 wieder aufgearbeitet. (10.07.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Leipzig-Leutzsch (4)

 

Die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle dauerten zwei Tage, auch dadurch bedingt, dass durch die ausgefallene Stellwerkstechnik Hilfsmaterial nur erschwert über die Schiene an die Unfallstelle gebracht werden konnte.  (10.07.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Leipzig-Leutzsch (5)

 

01 165 verlässt vor D 110 den Bahnhof Berlin-Wannsee in Richtung Westen.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 165 in Berlin-Wannsee (1)

 

Nochmals 01 165 vom Bw Berlin Ostbf mit einem "Transitzug" nach Hamburg in Berlin-Wannsee.  (23.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 165 in Berlin-Wannsee (2)

 

Die Ostbahnhofer 01 518 (Umbau aus 01 185) fährt mit D 163 in den Bahnhof Berlin-Wannsee ein. Die Lok besitzt noch Boxpok-Radsätze und Laufblechschürze.  (02.1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
01 518 bei Berlin-Wannsee (2)

 

01 226 vor D 109, den sie in Helmstedt übernommen hat, kurz vor Berlin-Wannsee. (25.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 226 bei Berlin-Wannsee

 

01 517 läuft vor D 163 aus Hamburg in Berlin-Wannsee ein. Das birkenbewachsene Überführungsbauwerk gehört zum ehemaligen Streckengleis nach Stahnsdorf.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 517 bei Bln-Wannsee

 

01 520 (Bw Wittenberge) vor D 164 nach Hamburg am Stahnsdorfer Damm bei Berlin-Wannsee. (25.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 520 bei Berlin-Wannsee

 

01 2050-1 (Bw Berlin-Ostbahnhof) rauscht durch den Bahnhof Berlin-Wannsee an der Alemannenbrücke vorbei in Richtung Nikolassee. Hinter der Lok läuft ein Gepäckwagen der Niederländischen Staatsbahnen (NS), Typ D (stalen Dirk = "Eiserner Dirk").  (23.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2050 in Bln-Wannsee

 

01 2054 (01 054 vom Bw Wittenberge) vor D 163 aus Hamburg bei Berlin-Wannsee.  (20.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2054 bei Bln-Wannsee

 

01 2050 vor dem amerikanischen Militärzug Dm 80638 (Berlin - Bremerhaven-Lehe) im Bahnhof Berlin-Lichterfelde West.  (22.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2050 in Bln-Lichterfelde -1

 

Obwohl der Anblick einer Dampflok im Jahr 1970 in Berlin noch alltäglich war, versammelten sich die "Eisenbahnexperten" in Berlin-Lichterfeld West, um die Lok vor dem Dm 80638 (US) zu begutachten. Das Ostberliner Lokpersonal gibt dem "Klassenfeind" bereitwillig Rede und Antwort. (22.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2050 in Bln-Lichterfelde -2

 

Nicht nur die Ostberliner 01 2050 hatte ein bewegtes Leben hinter sich (hier aufgenommen in Berlin-Lichterfelde West), auch den freundlichen Lokführer hatte es aus Schneidemühl in den letzten Tagen des Krieges nach Berlin verschlagen. (22.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2050 in Bln-Lichterfelde -3

 

Als es noch keine Quadrocopter gab, mussten ein paar Westdivisen nachhelfen, um einen erhöhten Standpunkt zu ermöglichen. So entstand dieses Bild der 01 0501 mit P 3003 nach Saalfeld vor der Kulisse der Dornburger Schlösser von einem Aufbau eines IFA-Lastwagen. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Dornburg

 

Die Wittenberger 01 0502 vor "Interzonenzug" D 263 (Hamburg - Berlin) in Hamburg Hbf.  (09.08.1972) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
01 0502 in Hamburg

 

52 6611 mit einem Güterzug in Berlin-Ostkreuz. Der Pflegezustand des Grünschnitts an den Gleisanlagen entspricht dem, was die moderne Bahn 45 Jahre später auch wieder zu bieten hat. (24.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
52 6611 in Berlin-Ostkreuz

 

01 0501 verlässt vor D 198 den Hönebacher Tunnel und wird um 14.38 Uhr in Bebra eintreffen. (06.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0501 bei Hönebach (2)

 

Die Erfurter 01 0501 und 0530 vor D 197 bei Hönebach auf dem Weg zur innerdeutschen Grenze.  (06.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0501 + 01 0530 bei Hönebach

 

Blick aus der schönen Bahnsteigüberdachung am Berliner Savignyplatz auf die vorbeifahrende 01 0502 vor D 1321 aus Hamburg.  (30.07.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0502 in Bln-Savignyplatz -1

 

01 0502 (Bw Wittenberge) vor D 336 nach Hamburg in Berlin-Savignyplatz.  (31.07.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0502 in Bln-Savignyplatz -2

 

01 0525 passiert mit D 336 nach Hamburg die Grenzanlagen an der Spree kurz vor dem Lehrter Bahnhof in Berlin. (05.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0525 an der Grenze

 

01 0525 rauscht mit D 336 nach Hamburg durch Berlin-Charlottenburg.  (30.07.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0525 in Bln-Charlottenburg

 

01 0525 passiert mit D 336 diese schöne Häuserzeile in Berlin-Savignyplatz, die den Krieg zumindest in Teilen überlebt hatte. (01.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0525 in Bln-Savignyplatz

 

01 0525 überquert mit D 337 die Spreebrücke am Lehrter Bahnhof in Berlin und wird gleich den Ostteil der Stadt erreichen.  (03.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0525 in Bln-Lehrter Bf

 

Wochenendausflug an den Stahnsdorfer Damm in Berlin-Wannsee zu 01 0532, die mit D 1332 nach Hamburg angefahren kommt. (03.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0532 in Bln-Wannsee (1)

 

01 0525 dampft vor D 336 nach Hamburg durch die Häuserzeilen der Stadtbahn zwischen Zoologischer Garten und Savignyplatz. (04.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 525 in Bln-Savignyplatz

 

01 0532 (Bw Wittenberge) fährt mit D 1332 nach Hamburg in den Bahnhof Berlin-Zoologischer Garten ein. Am Bahnsteig steht das damals typische Publikum der "Interzonenzüge" - Rentner. (05.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0532 in Bln-Zoo (2)

 

Die 1959 bei der LKM Babelsberg DR-Neubaulok 50 4006 (Bw Wittenberge) unterwegs in Berlin Frankfurter Allee, aufgenommen vom Stellwerk B2 mit Blick in Richtung Ostkreuz.  (1960) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
50 4006 in Berlin

 

DR 110 611 und 58 1207 (beide vom Bw Aue) mit dem morgendlichen Dg nach Schwarzenberg/Ergeb. in Lauter/Sa. Etwas versteckt unter dem Schuppendach steht links die als Museumslok vorgesehene 94 2105. Der Herr rechts soll ein wenig an den von Manfred Schmidt erdachten Meisterdetektiv "Nick Knatterton" erinnern.... (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 110 + 58 in Lauter (1)

 

Während die Fahrgäste auf Bahnsteig 1 auf den Persoenzug nach Aue warten, brettern DR 110 611 und 58 1207 durch den Bahnhof Lauter/Sa. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 110 + 58 in Lauter (2)

 

DR 110 611 mit der bad. G 12 58 207 (ab 1970: 58 1207-8) auf dem Weg von Aue nach Schwarzenberg in Lauter/Sa. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 110 + 58 in Lauter (3)

 

DR 110 611 und 58 1207 entschwinden mit ihrem Güterzug nach Schwarzenberg in Lauter/Sa.  (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 110 + 58 in Lauter (4)

 

Keine große Last hatte 58 1207 am Haken, als sie an diesem Wintertag des Jahres 1976 in Antonsthal mit dem Nahgüterzug nach Johanngeorgenstadt unterwegs war. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Antonsthal (1)

 

58 1207 verlässt mit dem Ng aus Schwarzenberg den Bahnhof Antonsthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Antonsthal (2)

 

58 1207 im Schwarzwassertal nahe Breitenbrunn. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Breitenbrunn

 

58 1207 mit dem morgendlichen Güterzug aus Aue zwischen Lauter und Schwarzenberg-Neuwelt. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Schwarzenberg (1)

 

58 1207 kämpft sich die Steigung kurz vor Schwarzenberg-Neuwelt hinauf. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Schwarzenberg (2)

 

58 1207 mit einem beachtlich langen Güterzug aus Aue (und diesmal ohne lästigen Dieselvorspann) kurz vor Schwarzenberg-Neuwelt. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Schwarzenberg (3)

 

58 1207 fährt über den damals noch wärterbedienten Bahnübergang an der Hammerstraße in Schwarzenberg-Neuwelt. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Schwarzenberg (4)

 

58 1207 rollt mit einem Güterzug nach Zwickau durch Schlema. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schlema (1)

 

58 1207 mit einem Güterzug nach Zwickau in Schlema (früher: Schlema unt. Bf). Die alte Bahnhofsbezeichnung rührte aus der Zeit, als in Schlema unt. Bf die Schlematalbahn nach Schneeberg begann, die eigentlich nur seit 1946 durch den Uranabbau der sowjetischen Wismut AG bedeutsam wurde. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schlema (2)

 

58 1207 spiegelt sich im aufgestauten Thierfelder Bach kurz vor dem Bahnhof Hartenstein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Hartenstein (3)

 

58 1207 auf dem Weg nach Zwickau am Tümpel des Thierfelder Baches bei Hartenstein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Hartenstein (4)

 

58 1207 mit einem Güterzug nach Zwickau kurz vor dem Bahnhof Hartenstein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Hartenstein (5)

 

58 1207 rollt durch Hartenstein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Hartenstein (6)

 

58 1207 mit ihrem Güterzug zwischen Fährbrücke und Wiesenburg am BÜ Thomas-Müntzer-Straße in Weißbach (heute: Langenweißbach). (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Wiesenburg (2)

 

58 1207 mit einem Güterzug nach Zwickau kurz vor Wiesenburg. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Wiesenburg (3)

 

Bereits mit der neuen Computer-Nummer der DB AG ist DR 675 019/014 (ex VT 18.16 10) als Sonderzug nach Berlin zwischen Köln Bbf und Hbf unterwegs. Der Zug kam anlässlich des 19. Bundes-Chorfest nach Köln. (30.05.1992) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 675 019/014 in Köln

 

143 601 ist mit dem aus CD-Wagen gebildeten D 323 "Neptun" (København - Gedser - Warnemünde - Rostock - Berlin-Lichtenberg - Dresden - Bad Schandau - Decin - Praha hl.n.) in Rostock Hbf eingetroffen. (05.04.1992) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
143 601 in Rostock

 

DR 112 737 (Bw Stralsund) mit einem Personenzug aus Bergen/Rügen in Putbus. (11.09.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 112 737 in Putbus

 

Wir haben bereits vor einiger Zeit dieses Bild der 86 039 in Aue mit folgendem Text gezeigt: "Zu einer Zeit, wo außer Günter Meyer sich wohl niemand traute, auf dem Bahnsteig in Aue zu fotografieren, entstand das Bild der 86 039." Zu unserer großen Überraschung erreichte uns nunmehr die Mitteilung von seinem Sohn, dass Günter Meyer hier tatsächlich zu sehen ist, und zwar wie er gerade ganz rechts im Bild (in Reichsbahnuniform) seine Kamera zückt. So liegt uns nunmehr auch der Gegenschuss von Günter Meyer vor, den wir mit freundlicher Genehmigung von Manfred Meyer im nächsten Bild zeigen. (07.07.1967) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
86 039 in Aue (1)

 

Und hier nun der Gegenschuss von Günter Meyer zu Bild-Nr. 44150: Es zeigt im Hintergrund die britische Reisegruppe, zu der auch J.R. Broughton gehörte. Wie gewohnt hat Günter Meyer akribisch die Daten festgehalten, so wissen wir nunmehr, dass dies der P 1949 mit einer "ausländischen Reisegruppe" nach Zwickau ist. (07.07.1967) <i>Foto: Günter Meyer</i>
86 039 in Aue (2)

 

Die Zuglast machte sicherlich keinen Vorspann notwendig, vermutlich war es ein Leervorspann, um eine Lz-Fahrt zu sparen oder die defekte Zuglok (eine 44 Öl) zu unterstützen. (06.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
01.5 und 44 in Saalfeld

 

Freie Fahrt für 03 177 vom Bw Wittenberge mit einem Interzonenzug nach Berlin in Hamburg-Rothenburgsort. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 177 in HH-Rothenburgsort

 

58 1207 verlässt mit einem Nahgüterzug nach Johanngeorgenstadt den Bahnhof Schwarzenberg im Erzgebirge. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schwarzenberg (1)

 

Durch das winterliche Schwarzenberg im Erzgebirge fährt 58 1207 (eine bad. G 12) nach Johanngeorgenstadt aus. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schwarzenberg (2)

 

58 1207 rumpelt aus Schwarzenberg. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schwarzenberg (3)

 

In flotter Fahrt geht es für 58 1207 mit dem Nahgüterzug nach Johanngeorgenstadt durch Erla. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Erla (1)

 

Unmittelbar hinter dem Bahnhof Erla passiert 58 1207 die Schwarzwasserbrücke. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Erla (2)

 

Zwischen Erla und Antonsthal kommt 58 1207 angedampft. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Erla

 

58 1207 stürmt mit einem Güterzug nach Schwarzenberg durch Lauter in Sachsen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Lauter (1)

 

Respektvoll beobachten die Reisenden die in Lauter/Sa. durchstürmende 58 1207. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Lauter (2)

 

58 1207 mit einem Güterzug aus Aue in Lauter auf dem Weg nach Schwarzenberg. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Lauter (3)

 

58 1207 entschwindet in Lauter über den Bahnübergang an der Bahnhofsstraße in Richtung Schwarzenberg. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Lauter (4)

 

58 1207 fährt mit einem Güterzug aus Johanngeorgenstadt in Schwarzenberg/Sachsen ein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schwarzenberg (4)

 

58 1207 erreicht Schwarzenberg in Sachsen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schwarzenberg (5)

 

58 1207, ex bad. G 12 Nr. 978, gebaut 1919 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, rollt nach Schwarzenberg/Sa. ein.  (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 in Schwarzenberg (6)

 

Auch ein Jahr nach ihrer Versetzung aus der Mark Brandenburg nach Rügen trug Köf 6001 noch die Aufschrift „RBD Berlin“ und ihre originalen Motorhauben. Mangels eigener Transportmittel war die Landwirtschaft bis Anfang der 1960er Jahre maßgeblich auf die Kleinbahn angewiesen, und so gab es auf den Umladegleisen in Altefähr viel zu tun. Als die HF 130 C die kleine Ns 3 ablöste, war das Aufkommen allerdings bereits stark zurückgegangen. Ein Jahr nach dieser Aufnahme kam das Ende für die Südstrecke Altefähr – Putbus sowie für den Güterverkehr Putbus – Göhren.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Köf 6001 in Altefähr

 

Der Übergang zwischen zwei Personenwagen mit dem üblichen rechteckigen, etwa 34 cm langen Mittelpuffer mit Stößel, Balancier-Kupplung sowie zwei per Kegelfeder abgefederten Haken- und Schraubenkupplungen. Beide Wagen verfügen über Bremshebel mit Gewicht: Beim Senken des Gewichts werden die Bremsklötze über ein Gestänge angelegt, beim Anheben lösen sie sich. Durch die Umlenkrolle am Gewicht läuft das über den gesamten Zug gespannte Seil. Mit einer Spannvorrichtung wird die Bremskraft derart reguliert, daß sie bei allen mitlaufenden Reisezugwagen möglichst gleichmäßig wirkt.   (21.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagenübergänge m.Seilzugbremse

 

Auf Kosten von Sitzplätzen stattete die WA Perleberg die Personenwagen auf Rügen mit eisernen Öfen aus. Zum Reisekomfort der einstigen 3. bzw. späteren 2. Klasse zählten die Holzlattenbänke mit geschwungener Sitzfläche und Rückenlehne, Messing-Deckenlampen, die mehr oder weniger verschnörkelten gußeisernen Gepäcknetzhalter, der Linoleum-Fußboden sowie lange Zeit auch Woll- oder Leinengardinen, auf die man seitens der DR jedoch verzichtete.  (21.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Reisekomfort 3. Klasse

 

Der Wagen KBi 971-211 (Görlitz 1904, ex Rü.K.B. Nr. C 41), ein 1918 von der Bleckeder Kreisbahn nach Rügen gelangter „Niederflurwagen“, am Schluß des Zuges 843 (Bergen ab 13.45, Wittower Fähre an 15.29 Uhr). In Trent kommt gegen 15.15 Uhr die 99 552 mit dem Zug 844 entgegen. Sie hat um 15 Uhr den Bf Wittower Fähre verlassen und wird gegen 16.33 Uhr Bergen Ost erreichen. Werktags, so auch an jenem Montag, fuhren damals auf der Nordstrecke zwischen Bergen Ost und Wittower Fähre drei Züge, nämlich Bergen ab 5.42, 13.45 und 17.25 Uhr. In der Gegenrichtung waren es vier Züge, nämlich Wittower Fähre ab 5.21, 8.15, 15.00 und 16.40 Uhr. Der KBi 971-211 hatte ursprünglich 24 Sitzplätze geboten, nach dem Einbau eines Ofens nur noch 20. Der in den 1950er Jahren mit Blech verkleidete Wagen wurde später an einen Privatmann bei Garz, in den 1990er Jahren an Ludger Guttwein (EBG bzw. Museum Prora) und schließlich im Oktober 2007 mit neuem Aufbau an einen Sammler in Emmerthal-Lüntorf im Weserbergland verkauft.  (22.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Zugkreuzung in Trent

 

Der KAB4i 970-151 (HaWa 1911, ex Rü.K.B. BC4 Nr. 30) zählte zu den ersten fünf bei den Rügenschen Kleinbahnen in Dienst gestellten vierachsigen Personenwagen. Entstanden war er in Linden bei Hannover durch die Hannoversche Waggonfabrik AG, die 1904 aus der sechs Jahre zuvor gegründeten Hannoversche Holzbearbeitungs- und Waggonfabriken (vorm. Max Menzel und Buschbaum & Holland) AG hervorgegangen war. Die modernen Vierachser brachten ein ganz neues Reisegefühl auf die Kleinbahn, sie waren laufruhiger, boten eine Toilette, erleichterten dem Zugpersonal den Übergang von Wagen zu Wagen und sie boten den Reisenden dank der großzügigen Fenster eine bessere Sicht in die Landschaft. Markant waren die Bühnenkonstruktionen (kein angeschuhter Hilfsrahmen wie in Sachsen), die Bühnentüren sowie die verdeckten Balanciers der sich an den Pufferbohlen abstützenden Zug- und Stoßvorrichtungen. Allerdings ragten die ersten fünf Rügener HaWa-Wagen über das Lichtraumprofil hinaus, worauf Gußschilder am Rahmen hinwiesen. (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wg KAB4i 970-151

 

Innenansicht eines HaWa-Wagens bereits mit Ofen und Hartpolstersitzen, aber noch mit den originalen Gepäcknetzen.  (1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Reisekomfort 2. Klasse

 

Der Wagen KB4i 970-789 (Wismar 1927, ex Rü.K.B. C4 Nr. 51) – hier in Altefähr – war einer der sechs im Jahr 1927 nach Putbus gelieferten Vierachsern des Werkes Wismar der Eisenbahn-Verkehrsmittel AG Berlin (EVA), wie die frühere Waggonfabrik Wismar ab 1917 bzw. die spätere Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar AG bis 1936 firmierte. Bei der letzten Wagenbeschaffung der Rü.K.B. handelte es sich um Ganzstahlwagen mit Metall-Übersetzfenstern, zwei Abteilen Raucher bzw. Nichtraucher, einer Trennwand (mit Tür), Holzlattenbänken (quer), elektrischer Beleuchtung, Gewichtsbremse, Abfallbehältern, längsseitigen Gepäckablagen, Abort und silberfarbenem Dach. Da die unbeheizten Wagen nur in der warmen Jahreszeit zum Einsatz kamen, hießen sie auch „Sommerwagen“. Hinter dem weißen Fenster verbirgt sich die längs angeordnete Toilette. Laut Betriebsbuch wurde 1955 eine Dachhaube montiert, vermutlich ist damit das Abgasrohr des neuen Ofens gemeint. Jedenfalls wurde der Raucherwagen im April 1962 in Perleberg mit Hartpolstern ausgestattet. Zwar ist die Ausmusterung auf den 14.8.1968 datiert, aber schon in einer Verkaufsliste vom 13.6.1968 ist die Abgabe des Wagenkastens nach Stralsund vermerkt. Dort steht er noch heute in einem Kleingarten.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen KB4i 970-789

 

Beim KB4p Nr. 970-751 handelte es sich um einen im Jahr 1900 in den Chemnitzer Werkstätten der Kgl.Sächs.Sts.E.B. entstandenen Oberlichtwagen der sächsischen Gattung 715. Um 1948 war er von der Strecke Taubenheim – Dürrhennersdorf an die ehemalige Kleinbahn Klockow – Pasewalk abgegeben worden. Nach seiner Umbeheimatung nach Rügen im Jahr 1961 kam er kaum noch zum Einsatz. Bis zuletzt behielt er sein altes Kupplungssystem mit dem runden Mittelpuffer, der Kegelfeder, dem Ausgleichshebel sowie der doppelseitigen Kupplung mit Haken, Kette und Spannglied. Immerhin hatte er in den 1950er Jahren eine Außenverblechung erhalten. Noch am 20.8.1966 stand er nutzlos auf einem Abstellgleis in Putbus, ebenso wie der frühere Burger Weyer-Wagen im Hintergrund links.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen KB4p Nr. 970-751

 

Der KB4ip 970-754 – hier in Göhren – war einer von vier „Großfenstrigen“, die im März 1951 von der Mülsengrundbahn Mosel – Ortmannsdorf nach Rügen umgesetzt worden waren. In Mosel hatten einige Wagen der Gattung 711 zu Beginn der 1930er Jahre die Oberlichtwagen abgelöst. Nach der Einstellung des Reiseverkehrs wurden sie großteils nach Kirchberg abgegeben, jedoch zur Wiederaufnahme des Personenverkehrs nach Ortmannsdorf kehrten sie in den Mülsengrund zurück. Nach der endgültigen Betriebseinstellung am 20.5.1951 gab die Rbd Dresden die meisten Moseler Reisezugwagen an die Rbd Greifswald für den Einsatz auf dem Rügener Netz ab. Der Wagen 970-754 behielt bis zuletzt seine originale Holzbeplankung und wurde schon im April 1967 ausgemustert. Der an die BSG Lok Züssow abgegebene Wagenkasten existiert inzwischen nicht mehr. (23.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen KB4ip 970-754

 

Der KB4ip 970-774 hinter der 99 545 auf dem Weg von Bergen zur Wittower Fähre, aufgenommen beim Bahnhof Kartzitz. Im März 1950 war der Wagen von Mügeln nach Rügen gelangt und hatte in den Jahren 1953/54 in Pasewalk ausgeholfen. Eine nachträgliche Zutat war auch der Unterflurgenerator. Der morsche Wagenkasten wurde bereits Ende 1960 bis Anfang 1961 in Perleberg von Grund auf erneuert, wobei man die Dachform optisch den übrigen Nordstreckenwagen anpaßte. Mit seinen sechs Fenstern je Seite wurde er dadurch zum Unikat. Die Lok besitzt zwar bereits eine Druckluftbremsausrüstung, jedoch ist zwischen den Wagen weder eine entsprechende Luftleitung noch ein durchgehendes Bremsseil erkennbar. Ein Privatmann aus Samtens nutzte später den Wagenkasten als Schuppen. (21.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 545 in Kartzitz

 

Der KB4ip 970-784 (Bautzen 1922) in Göhren. Der im April 1954 vom Wilsdruffer Netz noch als 3.-Klasse-Wagen nach Rügen umgesetzte Wagen mit 32 Sitzplätzen besaß zwei durch die Toilette voneinander getrennte Abteile mit je einem Ofen. Bis zur Rekonstruktion behielt er die Holzbeplankung. Zwei der alten Dachlüfter waren durch Kugellüfter ersetzt worden. Mit Abnahmedatum 30.9.1977 war der KB4ip 970-784 einer der ersten Reko-Wagen des Rügener Schmalspurnetzes. Auch seine Toilette und die beiden Öfen hatte der jetzige Nichtraucherwagen behalten. (23.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen KB4ip 970-784

 

Der Pw4i 974-501 (Werdau 1926), hier am Schluß des Gmp 9202 in Poseritz, war ein weitgehend originaler sächsischer Gepäckwagen der Gattung 751. In den Jahren 1952-64 war er in Burg beheimatet und während dieser Zeit erhielt er elektrische Beleuchtung, Ofen und Druckluftbremse. Nach der Ausmusterung im Jahr 1978 stand auch sein Wagenkasten im Schirgiswalder Ferienlager in Putbus. Mitte der 1990er Jahre gelangte er in die Sammlung des RüKB-Fördervereins und am 20.11.2008 schließlich an den Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I e.V. in Magdeburgerforth. (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen Pw4i 974-501

 

Der Gw 97-42-87 (Beuchelt 1905, ex Rü.K.B. 130) wurde schon kurz nach dem 2. Weltkrieg zum Postwagen bzw. Hilfspackwagen umgebaut. Zwei Ecken sparte man nischenartig aus, für die Gewichtsbremse erhielt er das Spindel- und Hebelwerk sowie einen Dachaufsatz und man stattete ihn mit elektrischer Beleuchtung, einem Ofen und einem Schreibpult aus. In dieser Form diente er bis 1949 als Bahnpostwagen, danach als Hilfspackwagen sowie ab etwa 1960 als Gerätewagen mit der Nr. 97-49-03. Hier steht er noch in Bergen, wo er am 7.7.1970 ausgemustert und danach verschrottet wurde.   (21.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen Gw 97-42-87

 

Mit dem Gmp 9201 ist 99 553 auf dem Weg von Altefähr nach Putbus, gegen 10 Uhr hat sie in Puddemin einen längeren Rangieraufenthalt. Der hochvoll mit Brikett beladene, ungebremste und 2,45 t schwere Ow 97-40-05 (Görlitz 1895) hatte schon beim Bau der ersten Rügener Kleinbahnstrecke geholfen. Zuletzt lief er auf der Nordstrecke. Typisch für die ersten offenen Güterwagen waren die U-Profile des Wagenkastens.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 553 in Puddemin

 

Der offene Güterwagen Ow 97-40-32 (Görlitz 1895) in Altefähr. Der Winter steht bevor, jetzt müssen für die privaten Haushalte genügend Brikett angeliefert werden. Diese sind für Garz bestimmt. Der ehemalige Wagen 219 der Rü.K.B. mit Bremsplattform und Handbremse diente ab 1977 noch für Baustofftransporte, heute ist er einer von zwei bei der RüBB erhalten gebliebenen Ow-Wagen. Seine damaligen Daten: 3,3 t Leer- und 7,5 t Ladegewicht, 5,50 m Wagenkastenlänge, 7,00 m LüP, 9,50 qm Ladefläche und 3,50 m Achsstand. (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen Ow 97-40-32

 

Auf der Südstrecke fielen in den letzten Jahren die erst 1944 in Bautzen für die KJI gebauten, immerhin 7,8 t schweren Dreiachser auf. Mit 15,75 t entsprach ihre Tragfähigkeit jener eines OOw. Die vier 1964 von Burg nach Putbus umgesetzten OH3 schieden zwar schon 1969 aus dem Güterwagenpark aus, doch wurden drei von ihnen als Bahndienstwagen weiterverwendet. Hier steht der OH3 Nr. 97-44-52 abfahrbereit in Altefähr.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen OH3 Nr. 97-44-52

 

In Altenkirchen, im seinerzeit nördlichsten Bahnhof der DDR, steht die originale, noch im selben Jahr ausgemusterte Rügen-Lok 99 4602 mit einem wahrhaft kleinbahnartigen Zug zur Abfahrt nach Fährhof bereit. Neben den fabrikneu an die Rü.K.B. gelieferten Personenwagen Bi 971-208 und KBp 971-205 hat sie den von der Bleckeder Kreisbahn stammenden niederflurigen Wagen KBi 971-213 am Haken. Am Zugschluß läuft der KPw 975-111, ursprünglich ein kombinierter Personen-, Gepäck- und Postwagen der Rü.K.B.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4602 in Altenkirchen (1)

 

In Altenkirchen wartet die 99 4602 auf Abfahrt nach Fährhof. Rechts der ehemalige, in den 1930er Jahren erbaute Triebwagenschuppen, links schaut das Empfangsgebäude hervor, rechts türmen sich die Kohlenberge der BHG.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4602 in Altenkirchen (2)

 

99 4602 abfahrbereit in Altenkirchen mit dem Nachmittagszug nach Fährhof. Die DR hatte die Armaturen weitgehend vereinheitlicht, um die Instandhaltung zu vereinfachen. Das Raw Görlitz betreute ab 1950 eine große Vielfalt früherer Privatbahnlokomotiven zahlreicher Fabrikate. Einerseits hatte es unter den Lokfabriken keine Vereinheitlichung gegeben, andererseits lagen etliche Werke nun in den Westzonen, so daß die Beschaffung passender Ersatzteile äußerst schwierig war. Die 99 4602 besitzt inzwischen eine elektrische Beleuchtung mit zwei großen Laternen. Die kleinen Kessel quittierten den zusätzlichen Dampf- und Wasserverbrauch der quer hinter dem Schornstein sitzenden Lichtmaschine aber mit deutlich höherem Kohlebedarf und reduziertem Aktionsradius. Auf dem Dampfdom befinden sich jetzt Sicherheitsventile der Bauart Ackermann der alten Ausführung, also noch ohne Ausströmtaschen für den Dampf. Die Feineinstellung ließ sich über einen separaten Seilzug betätigen. Die Anstellventile am Dampfdom mit den gelenkigen Wellen entsprechen der üblichen DR-Bauart. Das oben angeordnete Ventil war für den Hilfsbläser in der Rauchkammer zuständig, während vom unteren der Elevator mit Dampf versorgt wurde. Das Schlabberrohr der Strahlpumpe konnte auch zum Anschluß der Dampfrohre für die ortsfesten Elevatoren und Pulsometer genutzt werden, wofür die Wasserzufuhr zur Strahlpumpe an der Pumpe abzusperren war, bevor diese geöffnet wurde. Das seitlich am Kessel sichtbare Speiseventil war ein in großer Stückzahl vorhandenes Bauteil, wie es auch bei der Gattung IV K zum Einsatz kam. Zum Schutz des weit ausladenden Schieberkastens hat man einen Deckel aus Blech montiert.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4602 in Altenkirchen (3)

 

Altenkirchen an einem schönen Sommertag im August 1963: Kurz nach Mittag macht sich die 99 4602 auf den Weg nach Fährhof. Der Gmp 9210 hat an diesem Samstag keine Fracht zu befördern.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4602 in Altenkirchen (4)

 

99 4603 – hier vor dem Lokschuppen des Bahnhofs Fährhof – hat ausgedient. Auch wenn sie noch einen gepflegten Eindruck macht, wird sie keine Züge mehr ziehen, sondern nur noch gelegentlich den Fotografen gezeigt. 1968 wurde sie verschrottet.  (22.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 4603 in Fährhof

 

Vor dem strengen Blick der Volkspolizei bedient die 99 4523 das Fährschiff „Wittow“ am Anleger in Wittower Fähre. Lokomotiven durften die Fährbrücken nur einzeln befahren. Personenwagen wurden nur noch zu innerbetrieblichen Zwecken trajektiert, und dann auch nicht mit Personen besetzt. Die mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstete Lok trägt elektrifizierte Petroleumlampen. Unter der Rauchkammer ist wiederum das Ausströmrohr von den Niederdruckzylindern zum Blasrohr zu erkennen. Die Schmalspurbahn hatte an der Fähre stets Vorrang, und so müssen der Trabant 500, ein Wartburg 311 und der Traktor RS 14 „Famulus“ warten. An diesem warmen Sommertag ist auch die Lüfterklappe auf dem Führerhausdach weit geöffnet.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4523 in Wittower Fähre (2)

 

Im Bahnhof Berlin-Schönefeld kam es zu dieser Begegnung zweier Schnellzüge, die mit der dienstältesten Ostbahnhofer 01 2016 und der Dresdner 01 2137 bespannt waren. (04.1971) <i>Foto: unbekannt</i>
01 2016 und 2137 in Schönefeld

 

01 2016 wurde am 15.12.1928 beim legendären Bw Berlin Anhalter Bf in Dienst gestellt. Zum Ende ihrer aktiven Zeit war sie wieder eine Berliner "Jöre" und war beim Bw Berlin Ostbahnhof stationiert. Hier steht sie im Bahnhof Zentralflughafen Berlin-Schönefeld, vermeintlich vor einem internationalen Schlafwagenzug. (04.1971) <i>Foto: unbekannt</i>
01 2016 in Berlin-Schönefeld

 

Alle drei Traktionsarten in Form der DB-Lokomotiven 139 556 und 216 101 sowie der DR-Lok 01 0529 aus Erfurt versammeln sich am Bw Bebra.  (02.04.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Traktionstreffen in Bebra

 

Der Ausflug der Jöhstädter Kinderkrippe endete unterwartet vor der rangierenden 99 599 in der Bahnhofsstraße.  (01.07.1968) <i>Foto: Slg. W. Schumacher</i>
99 599 in Jöhstadt

 

62 007 vom Bw Frankfurt/O war neben 62 015 die letzte Dampflok, die Züge auf der Berliner S-Bahn-Strecke Lichtenberg - Wriezen (Werneuchen) bespannte. 62 007 erhielt als einzige Lok der Baureihe 62 eine Computernummer.  (06.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
62 1007 in Bln-Lichtenberg

 

22 008 entstand am 26.09.1958 aus der Rekonstruktion der 39 006 (Baujahr 1922) im Raw Meiningen durch Einbau eines Hochleistungskessels und Verlängerung des Rahmens im Bereich des Stehkessels. Hier wartet die Erfurter Maschine im Bahnhof Bebra auf die Rückfahrt in die Heimat. (08.08.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
22 008 in Bebra (2)

 

99 552 in der Einsatzstelle Bergen Ost. Der rechts sichtbare Kohlendreck läßt nichts Gutes erahnen, immerhin kann er schon mit einem Kran auf die Lok geschafft werden. Die IV K besaß bis zuletzt eine Behelfsrauchkammertür mit Verstärkungsstreben, wie sie aus Mangel an gekümpelten Türen in der Nachkriegszeit an vielen Lokomotiven montiert wurden. Die DR hatte den Kessel mit zwei Ackermann-Sicherheitsventilen ausgerüstet, die auf Krümmern an der Vorderseite des Dampfdoms saßen und über seitliche Gestänge angelüftet werden konnten. Die Dampfpfeife befand sich an der Führerhausvorderwand. Beide Kesselspeiseventile waren gut zugänglich an einem gemeinsamen Stutzen auf dem kleinen Dom platziert. Ursprünglich hatte Hartmann die Ventile in einer Nische hinter den Wasserkästen montiert, jedoch waren sie über ein abnehmbares Blech mehr schlecht als recht erreichbar. (22.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 552 auf Rügen (1)

 

99 556 – hier neben 99 4632 vor dem Putbuser Lokschuppen – hat eine Knorr-Druckluftbremse erhalten und ist mit dem wartungsarmen Knorr-Druckluftläutewerk vor dem Schornstein ausgerüstet worden. Wie bei allen umgebauten IV K mit Altkessel hat man bei ihr den Hilfs- auf die Hauptluftbehälter montiert, während das Raw Görlitz mittlerweile die Behelfsrauchkammertür gegen die normale Bauart getauscht hatte. Der Puffer entspricht der inzwischen üblichen Art.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 556 auf Rügen (1)

 

Von der 99 587 auf Rügen existieren zahlreiche Aufnahmen, aber nur wenige zeigen sie mit altem Kessel und Druckluftbremse. Ab 10.7.1963 besaß sie zwar schon die modernere Bremse, aber noch den Originalkessel. Mit der A-förmigen Anordnung der Luftbehälter war sie die einzige Rügener IV K, die beide Versionen besessen hat. Hier steht sie noch mit provisorischen Puffern an der Bekohlung in Putbus, ihre Lichtmaschine sitzt offenbar auf der Lokführerseite. Am Kohlenbansen gibt es eine zweite Möglichkeit zum Wasserfassen. Die Kohle wurde damals schon mit einem Elektrokran geladen, während der handbetriebene Kran fast ungenutzt blieb. Mit einem Förderband wurde die Kohle im Bansen verteilt.  (1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 587 auf Rügen (1)

 

99 587 in Binz Ost vor der Weiterfahrt nach Göhren. Bis hierher war die Fahrt nicht sehr schwer, doch hat der Heizer schon lange vor Binz begonnen, Feuer und Wasserstand auf die Bergfahrt vorzubereiten. In Binz gab es die Möglichkeit, Wasser über Elevator-Wasserkran oder einen Hochbehälter nachzufüllen. Vor der Abfahrt macht der Heizer den Kessel „spitz“, bevor die Lok in der Ausfahrt in die Steigung von 1:50 einfährt. Die Lokführer waren auf der Bäderstrecke aber immer öfter besorgt, daß z.B. Ölgefäße am Gestänge durch die hohen Umlaufgeschwindigkeiten der Radsätze verloren gingen. Der Verschleiß der Fahrwerksteile war unter diesen Bedingungen hoch und die IV K bei den Personalen entsprechend unbeliebt. (1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 587 auf Rügen (2)

 

Die im März 1966 im Raw Görlitz-Schlauroth fertiggestellte Neubaulok 99 4511 war für die verschlissene Rügener Nordstrecke zu schwer und kam kaum noch zum Einsatz. Von der alten Krauss-Lok hatte man nur das Betriebsbuch, die Schilder und die Glocke übernommen. In Altenkirchen stand die Neue meist kalt und wurde nur gelegentlich präsentiert, wie hier für eine Reisegruppe. Konstruktiv hatte ihr die Prignitzer Cn2t-Lok 99 4701 Pate gestanden, die mit nur wenigen Änderungen nachgebaut worden war. 99 4511 erhielt neue Zylinder mit Trofimoff-Druckausgleichsschiebern und Ramsbottom-Sicherheitsventilen, war aber etwas schwächer als die alte 99 4511 und 99 4701. Den kleinen Kessel der neuen Lok hatte man mit zwei Strube-Abschlammschiebern versehen, die über Handräder unter dem Wasserkasten betätigt wurden.  (21.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 4511 in Altenkirchen/Rügen

 

Noch mit ihrem originalen Tender rangiert die 99 4652 am Fährhofer Anleger. Um die Fährbrücke nicht zu sehr zu belasten, spannte man Schutzwagen zwischen Lok und die maximal drei zu trajektierenden Wagen. Lokomotiven durften nur einzeln aufs Schiff. Nach einem Unfall am 2. März 1961 war man besonders vorsichtig. Ein Fährschiff hatte sich beim Beladen losgerissen, so daß ein O-Wagen ins Wasser stürzte, ein weiterer halb auf der Brücke hängen blieb und nur ein Wagen unversehrt das Schiff erreichte. Die Konkurrenz in Form eines IFA-Lkw W50 wartet auf die Freigabe. (21.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 4652 in Wittower Fähre

 

Nach dem Verkauf an Walter Seidensticker wurde die 99 4652 im Bw Wernigerode-Westerntor aufgearbeitet, während man in Görlitz die Radsätze umspurte.Auf einem meterspurigen Rollwagen wartet sie auf Aufnahme in die Werkstatt.  (07.04.1974) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
99 4652 im Raw Görlitz

 

Die 99 4653 abgestellt in Bergen Ost. Der Standardtender der Heeresfeldbahn mit 6,0 cbm Wasservorrat war über ein Kuppeleisen mit Spannschloß, zwei Sicherheitsketten sowie zwei dicken Wasserschläuchen mit der Lok gekuppelt. Die Möglichkeit, den Kohlenkasten mit Brettern aufzustocken, hatte man einst in Dahme auch genutzt. Die Halterungen für das Aufsatzbrett waren 1966 noch vorhanden. Bei der Heeresfeldbahn hatten zwei Bewacher auf dem Tender einen Sitzplatz in abgeteilten Nischen neben der Kohlenabnahme. Das Führerhaus war über zwei Schiebetüren und Segeltuchvorhänge vor den seitlichen Fensteröffnungen einigermaßen zu verschließen. Durch die offene Tür erkennt man das große Steuerungsrad und schwach das Ventil der Dampfbremse. Der Tender besaß zwei große Werkzeugkästen. 99 4653 hatte im linken Wasserkasten ein weiteres kleines Werkzeugfach.  (21.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 4653 in Bergen Ost

 

In ihrer ersten Saison auf Rügen setzt die 99 4801 im Bahnhof Sellin den Expreßgutwagen um. Mit den 1’D-Maschinen standen den Eisenbahnern die bis dahin leistungsfähigsten Lokomotiven zur Verfügung. Weiterhin für 40 km/h zugelassen, waren diese problemlos im hektischen Saisonverkehr einsetzbar. Allerdings traten bald die altbekannten Schwachstellen des Laufwerks zutage, so daß die Werkstätten wieder allerlei Konfigurationen der Laufwerke ausprobierten. Hier hat die 99 4801 noch aus der Burger Zeit ihren runden Puffer, der auf Rügen alsbald durch einen größeren Pufferteller ersetzt werden wird. Typisch für die Görlitzer „Generalreparaturen“ der 1960er Jahre war das abgeschrägte Führerhaus, das ein weites Herauslehnen des Lokpersonals erübrigte.  (23.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 4801 in Sellin

 

99 4801 an der Bekohlung in Putbus, nun mit Scheibenrädern auf der Laufachse. Die elegante Form der Lok kommt hier gut zur Geltung, jedoch war der Schornstein etwas kurz ausgefallen, was den Lokmännern bei Vorwärtsfahrt durch unangenehmes Qualmen missfiel. Der Rauch legte sich im Leerlauf regelrecht auf die Krempe und wurde nicht nach oben abgeleitet. Anfang der 1970er Jahre hatte man die Umzeichnung auf EDV-Nummer erst provisorisch vollzogen, nach einiger Zeit war die mit Farbe aufgemalte Ziffer kaum noch zu erkennen.  (17.06.1973) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
99 4801 in Putbus (3)

 

Auf der großen Standfläche vor der Rauchkammer der 99 4802 kann Kohlenlader „Ede“ Behrend gefahrlos die Lösche ausschaufeln. Bei normaler Steinkohle muß das etwa alle zwei Tage geschehen, damit sich die Rauch- und Heizrohre nicht zusetzen. Zugleich werden der Funkenfänger und das Blasrohr gereinigt.  (30.04.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Lösche ziehen (3)

 

Lokführer Gerd Haselau auf „seiner“ 99 4802. Als die derben schwarzen Arbeitsanzüge für Lokpersonale immer schwieriger zu bekommen waren, griffen viele Dampflokführer im Dienst auf ihre Uniformen zurück. Für den Dienstunterricht gab es aber stets die Galaausführung. (30.04.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Lokführer auf 99 4802

 

Die Rügener 1’D-Lokomotiven (hier 99 4802) besitzen an der linken Rauchkammerseite eine zweistufige Knorr-Luftpumpe. Die von ihr befüllten Hauptluftbehälter befinden sich vor der Laufachse beidseitig hinter der Pufferbohle. Zum 1. Mai ist die Rauchkammertür mit Birkenzweigen und DDR-Fähnchen geschmückt.  (01.05.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Luftpumpe

 

Heizer Wolfgang Naß, der später seine Lokführerprüfung absolvierte, sorgt zum „Internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen für Frieden und Sozialismus“ für den klaren Durchblick. Das Führerhaus der 99 4802 läßt sich durch Schiebefenster vollständig verschließen.  (01.05.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Putzstunde (2)

 

Der Packwagen KPw4i 974-471 (Görlitz 1895, ex Rü.K.B. BC4 43) war ursprünglich als BC4-Wagen mit zwei 2.-Klasse- (à 6 Sitzplätze) und zwei 3.-Klasse-Abteilen (à 12 Sitzpl.) an die Bleckeder Kreisbahn geliefert worden. Als deren Umspurung begann, konnten die Rügenschen Kleinbahnen ihn für 1.700 M erwerben. Vorerst lief er weiter als Personenwagen, bis er 1928 nach Auslieferung der Wismarer Sommerwagen zum Post-/Packwagen mit Abort, Ofen, Seilhaspel und einseitiger Plattform umgebaut wurde. Nach dem DR-Nummernplan von 1950 trug er noch die Bezeichnung 7.1913 PwPost4i, aber bei der Umbenennung 1958 – nach dem Ende des Bahnpostdienstes – reihte man ihn unter der Gattung KPw4i ein. Hier in Putbus sind neben den Schiebetüren auch die Rollen und der Dachkasten der Gewichtsbremse längst verschwunden, stattdessen hängen Bremsschläuche an den Wagenenden herab. Als hochglänzender schlichter „Blechwagen“ ist er seit 1984 kaum wiederzuerkennen.  (17.08.1979) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Packwagen KPw4i 974-471

 

Der Wagen KB4ip 970-782 (Bautzen 1922), ein sächsischer 3.-Klasse-Nichtraucherwagen der Gattung 720, kam im April 1954 von Cranzahl nach Rügen. In den 1950er Jahren erhielt auch er Blechverkleidungen, Hartpolsterbänke und zwei Öfen. Gut erkennbar sind die sparsamen Sicherungen der Plattformen: An den Aufstiegen mit einfachen Fallbügeln, an den Übergangsblechen mit Ketten. Der bis Juni 1980 in Perleberg „rekonstruierte“ Wagen verfügt inzwischen über 38 Sitzplätze, eine Niederdruck-Umlaufdampfheizung und die heute obligatorische mehrlösige Druckluftbremse der Bauart KE.  (17.08.1979) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Wagen KB4ip 970-782

 

Der KB4ip 970-783 (Bautzen 1922), ein bis 1954 auf dem Wilsdruffer Netz beheimateter ehemaliger sächsischer Drittklässler, im Sommer 1979 in Putbus. Noch besitzt er seine alte Holzbeplankung und noch blickt man durch die großen Fenster auf den Kanonenofen, die Holzbänke und die Gepäcknetze. Nach Ablauf des Sommerfahrplans begann wenige Wochen später in Perleberg die „Rekonstruktion“. Seither besitzt er den Perleberger Stahlwagenkasten mit einem Großraum (38 Sitzpl.) und einer Toilette.  (17.08.1979) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Wagen KB4ip 970-783

 

Der KPw4i 974-451, hier im P 9201 (Altefähr – Putbus) hinter der 99 553 in Karnitz, war ursprünglich ein 1913 in Werdau gebauter sächsischer Traglastenwagen 4. Klasse, bis er von Mai bis August 1954 im Raw Karl-Marx-Stadt zum Preis von 20.291 M für Putbus in einen kombinierten Gepäck-/Sitzwagen umgebaut wurde. Als CPwtr besaß er nun ein Dienstabteil (2,75 qm, mit Schreibpult und Ofen), ein Packabteil (12,3 qm, mit Seilrollenbock für die Gewichtsbremse), ein Sitzabteil (6,7 qm, mit 18 Sitzplätzen auf Holz-Längsbänken, Abort und Ofen) sowie zwei innen laufende Schiebetüren, einen Dynamo (24 V, 30 A) mit Riemenantrieb für die Lichtstromversorgung des Wagenzuges sowie eine über das Bremsgestänge der Spindelhandbremse betriebene Gewichtsbremse. Vorerst behielt er seine Holzbeplankung. Später – vermutlich im Juni 1961, als eine R4-Untersuchung mit 11.252 M zu Buche schlug – entfernte man das Sitzabteil und verkleidete den Wagen mit Blech. Bei einer Begutachtung am 31.8.1961 bezeichnete man ihn bereits als „KPw4“ und befand den Zustand seiner Drehgestelle für gut bzw. seines Wagenkastens für „ziemlich gut“. Zugleich wurde im Betriebsbuch vermerkt, daß er noch alte Radsätze mit Sprengringen besaß, und außerdem: „Abteil nicht mehr vorhanden, daher jetzt Tragfähigkeit 5,5 t und Ladegewicht 5,0 t“. Ab 1963 bereitete die Lichtmaschine häufig Probleme, dann schickte man sie defekt nach Perleberg, wo sie verschwand. Erst auf mehrere Mahnungen hin fand man sie wieder, reparierte sie und sandte sie mit einer Entschuldigung zurück nach Putbus. Nach der R2-Untersuchung 1965 fiel die Maschine abermals ständig aus. Im Januar 1966 schickte man sie erneut per Wagenpost nach Perleberg, dann tat sich nichts mehr und niemand reagierte auf die Nachfragen der Wagenmeisterei, bis die Wagenwirtschaft der Rbd Greifwald am 31.8.1966 schrieb: „Da dieser Packwagen der einzige mit Gewichtsbremse ist für den handgebremsten Zug der Strecke Altefähr und wir jetzt unbedingt den Park beleuchten müssen, brauchen wir unverzüglich die Lichtmaschine. Der einzige Personenwagen mit Gewichtsbremse und Lichtmaschine (970-787) hatte einen Unfall und befindet sich ebenfalls in Perleberg.“ Am 12.9.1966 wurde die Lichtmaschine schließlich mit dem ausgehenden Wagen 970-781 nach Putbus zurückgeschickt. Mit der Einstellung der Strecke Altefähr – Putbus im September 1967 entfiel der Altefährer Gewichtsbremszug. Da man auf der Bäderstrecke längst mit Druckluft bremste und auf der Nordstrecke genügend Packwagen vorhanden waren, gab es für den Wagen 974-451, der nicht einmal eine Luftleitung besaß, keine Aufgaben mehr. So kam er „auf den Rand“ und wurde mit MfV-Verfügung am 19.12.1967 ausgemustert. Als Toilettenwagen im Schirgiswalder Ferienlager in Putbus war der Wagenkasten bis Sommer 1990 noch gut genug. (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wagen KPw4i 974-451

 

Der in Görlitz gebaute Gw 97-42-41 war bis 1929 bei der Stolper Kreisbahn in Hinterpommern eingesetzt worden. Im Gegensatz zum Gw 97-42-83 wurden die Holzrahmen seiner Schiebetüren mit der Zeit durch Winkeleisenprofile ersetzt und er besaß statt des Bremshebels eine Spindelhandbremse. Nachträglich hatte auch er eine Druckluftbremse erhalten. Hier steht der am 30.11.1976 ausgemusterte Wagen in Göhren. Bis 1982 wurde er durch DMV-Mitglieder als silbergrauer Traditionswagen mit falscher Angabe „RüKB 141“ hergerichtet, heute ist er als brauner Gw 97-42-41 im Ausstellungsbereich des Bahnhofs Putbus zu besichtigen.  (01.05.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Packwagen Gw 97-42-41

 

An einem Sommermorgen um 6.45 Uhr stehen in Putbus drei Wagen – allesamt ausgerüstet mit Druckluftleitungen – für den Expreßgutverkehr zu den Ostseebädern bereit. Beim vorderen, dem Gw 97-42-22 (Görlitz 1900), war das Ladegewicht zwischenzeitlich von 7,5 auf 3,5 t reduziert, nach einem Umbau wieder auf 10,0 t erhöht worden. Noch im März 1983 erhielt er in Perleberg einen neuen Holzaufbau. Hinter dem Packwagen 974-471 steht der Gw 97-42-46 (Beuchelt 1898), der seine ersten drei Jahre bei der Greifenberger Kleinbahn verbrachte. Beide Gw nutzte man ab 1975 lediglich noch für innerbetriebliche Transporte, als Lagerraum oder auch (ab 1991) als Hilfsfahrradwagen. Während der Gw 97-42-46 heute als mobiler Lagerraum „RüKB 123“ genutzt wird, dient der Gw 97-42-22 – äußerlich inzwischen recht unansehnlich – seit einigen Jahren als Hilfszugbeiwagen für Werkzeuge zum Aufgleisen. Über den Wagen schaut der bis Anfang der 1990er Jahre bestehende Wellblech-Güterboden hervor, links das Ende der 1990er Jahre abgerissene Häuschen der alten Gleiswaage. Rechts steht 118 356 (Bw Magdeburg) mit dem D 2020 bereit, links parkt auf Gleis 7 die Doppelstockgarnitur eines kurz nach 5 Uhr eingetroffenen Leipziger Schnellzugs. Mit ihm konnte man über Nacht innerhalb von 8-9 Std. (je nach Fahrplanperiode) von Leipzig nach Putbus reisen. (17.06.1973) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Bahnhof Putbus

 

Der Ow 97-41-81 (Chemnitz 1884) mit Bremse; 2,28 t Leer- und 5,0 t Ladegewicht; 5,70 m Wagenkastenlänge; 9,1 qm Ladefläche und 3,80 m Achsstand auf einem 600-mm-Gestell in Friedland, wo zur DR-Zeit die Rügener Güterwagen unterhalten wurden. Von dieser sächsischen Gattung 770 mit erhöhten Bordwänden gab es insgesamt 47 Stück.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Wagen Ow 97-41-81

 

99 587 beim Zwischenhalt in Binz Ost mit einem Zug nach Göhren. Bislang war die Fahrt nicht sehr schwer, doch hat der Heizer schon lange vor Binz begonnen, Feuer und Wasserstand auf die Bergfahrt vorzubereiten. Vor der Abfahrt macht der Heizer den Kessel „spitz“, bevor die Lok in der Ausfahrt in die Steigung von 1:50 einfährt.  (1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 587 auf Rügen (3)

 

99 687 mit einem Personenzug nach Radeberg und einen radfahrenden Kollegen im Haltepunkt Weißes Roß. (12.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 687 in Weißes Roß

 

18 314 in Diensten der VES(M) Halle und mit einem Tender französischer Bauart gekuppelt, im Bw Halle P. Der große Nordbahn-Tender von der als 07 1001 eingereihten ehemaligen SNCF 231 E-18 war mit 38m³ Wasservorrat neben dem 5-achsigen Tender der 45 024 der größte Tender im DR-Bereich. Er fasste 9 t Kohle und dürfte mit einer Achslast von bis zu 21,7 t (so das Merkblatt der 19 017 mit diesem Tender) an manchen Stellen des Streckennetzes der DR kaum einsetzbar gewesen sein. Zum Aufnahmezeitpunkt entsprach sie nicht mehr ganz dem Zustand, wie sie von der DR(Brit-US-Zone) an die DR(Sowjet-Zone) gegen 18 434 getauscht worden war: Der Schornstein mit "Caledonian-Krempe" stammte mit ziemlicher Sicherheit von der abgegebenen S3/6 (ist auch länger als bei den LVA-Maschinen der DB), die Lok hat ein Verbinder-Sicherheitsventil analog zu den pr. S10.1, Bauart 1911, an der Rauchkammer vorn rechts erhalten (es sei denn, dieses hätte bereits das Raw Bremen bei der Instandsetzung während des Krieges eingebaut), die Lichtmaschine hat ihren Standort von rechts nach links auf der Rauchkammer gewechselt, der zuvor (seit Lieferung) auf der langen Rauchkammer vor dem Dampfdom in gemeinsamer Verkleidung eingebaute Sandbehälter ist durch Drehen der Verkleidung um 180° nun hinter dem Dampfdom gewandert und besitzt jetzt 3 statt zuvor 2 Sandfallrohre, die Dampfpfeife ist vor dem Führerhaus besonders hoch angebracht und entspricht einer abweichenden Bauart, die weder der ursprünglichen Länderbahn-(Hochton-)Pfeife noch der Einheits-(Tiefton-)Pfeife entspricht. Die hintere Lüftungs-Haube bayerischer Bauart auf dem Führerhaus-Dach fehlt bereits, die Frontscheibe des Führerhauses wurde vergrößert und mit Klarsichtscheibe (Rotationsscheibe) versehen und die klassischen Loklaternen wurden durch Lampen von 52er Lok oder Anbaulampen von Tendern ersetzt.  (25.04.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
18 314 in Halle (1)

 

Nach dem Umbau der 18 314 waren von der usprünglichen Maschine (vgl. Bild-Nr. 43450) nur noch Rahmen, Lauf- und Triebwerk übrig geblieben, alles andere wurde neu gebaut oder von anderen Loks übernommen. (20.03.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
18 314 in Halle (2)

 

03 098 noch mit Altbaukessel und Wagnerblechen ausgerüstet, im Leipziger Hauptbahnhof. Anfang 1971 wurde sie mit einem Verbrennungskammerkessel (Raw Halberstadt 263/1962) ausgerüstet der vorher in 22 016 eingebaut war. Dabei verlor sie auch ihre Wagnerbleche. (1968) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
03 098 in Leipzig Hbf

 

01 0522 mit dem Saisonschnellzug D 1097 (Düsseldorf ab als D 1159 - Bebra (14.20/14.53 Uhr) – Erfurt - Dresden) bei Hönebach. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 0522 bei Hönebach (3)

 

Als 1961 die Wittenberger 01 208 (1963 umgebaut in 01 514) mit dem D 164 nach Hamburg-Altona im Grenzbahnhof Büchen einläuft, gehörte der Interzonenverkehr beim Reisen durch die DDR nach Berlin bereits zur deutsch-deutschen Normalität. Zwei Wochen später gab es allerdings wieder Irritationen im deutsch-deutschen Verhältnis, als die DDR-Führung mit dem Mauerbau in Berlin die endgültige Schließung der Sektorengrenze einleitete. Angesichts der Erfahrungen aus der Berlin-Blockade 1947/48, kamen die Reaktionen der Westmächte wie auch von Bundeskanzler Adenauer nur zögerlich, da in den Augen der Westalliierten der Mauerbau nur eine konkrete Manifestierung des Status quo war. Einzig der Regierende Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, protestierte auf politischer Ebene energisch – aber letztlich machtlos – gegen die Einmauerung West-Berlins und die endgültig scheinende Teilung der Stadt. Erst nach 28 Jahren war der Spuk wieder vorbei. (02.08.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 208 in Büchen

 

95 009 mit einem Güterzug nach Sonneberg im Finsteren Grund bei Lichte. (04.01.1980) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
95 0009 bei Lichte

 

Wegen Überfüllung geschlossen zeigt sich die "Jugendbrigadelok Roman Chwalek" in Leipzig Hbf. Der hier geehrte Roman Chwalek wurde nach dem Krieg 1. Vorsitzender des FDGB-Bezirksvorstandes Berlin und führte seit 1949 die IG Eisenbahn. Im November 1950 wurde er zum Minister für Arbeit berufen und bildete im April 1953 ein Eisenbahnministerium, in dass er am 1. Mai 1953 zum Minister für Eisenbahnwesen berufen wurde. Der Kult um seinen Namen dürfte ein Jahr später allerdings zu Ende gewesen sein, als er im November 1954 das Amt an seinen bisherigen Stellvertreter Erwin Kramer verlor. (25.09.1953) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Jugendbrigadelok

 

38 4021 wurde 1923 als "Elberfeld 2895" in Dienst gestellt und beendete ihr aktive Zeit Ende 1968. Hier wartet sie in ihrem Heimat-Bw Leipzig Hbf West auf den nächsten Einsatz. (09.1967) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
38 4021 im Bw Leipzig Hbf West

 

Nach einer Stunde Fahrzeit für die von Altenkirchen kommende, rund 14,6 km lange Strecke erreicht die 99 4602 mit dem Gmp 9210 gegen 14.40 Uhr den Bahnhof Fährhof, wo große Kohlenberge für das Verheizen in den Feuerbüchsen der Lokomotiven bereit liegen. Morgens um 4.30 Uhr, mittags um 13.42 Uhr und abends um 18.08 Uhr verließ damals täglich ein Zug den Bahnhof Altenkirchen.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4602 in Fährhof

 

Einen kurzen Personenzug hat die 99 4643 nach Bergen Ost zu bringen, hier vor der Abfahrt im Bahnhof Wittower Fähre. In Zugmitte läuft ein ehemaliger Bleckeder „Niederflurer“. Der Streckenteil jenseits des Rassower Stroms ruhte damals bereits.  (14.09.1969) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4643 in Wittower Fähre

 

Von Bergen kommend rollt die 99 4523 im Bahnhof Wittower Fähre aus. Die Gelenklok entspricht dem System Mallet, bei dem nur zwei Achsen ausschwenken können. Ihr Verbundtriebwerk besitzt vier Zylinder mit zweistufiger Dampfdehnung, und zwar als Hochdruck- und Niederdruckstufe. Aus dem Packwagen hält der Bremser Ausschau. Die Deutsche Reichsbahn wollte die Nordstrecke einstellen und nicht mehr in ein moderneres Druckluftbremssystem investieren. (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 4523 in Wittower Fähre

 

99 4523 und 99 556, jeweils Gelenklokomotiven mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk, im Bahnhof Wittower Fähre. Während die 99 4523 dem bekannteren System Mallet entsprach, wobei nur zwei Achsen ausschwenken können, besaß die 99 556 (sächs. IV K) zwei zweiachsige Drehgestelle der Bauart Meyer. Beide Lokomotiven besaßen jeweils vier Zylinder mit zweistufiger Dampfdehnung. (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Im Bahnhof Wittower Fähre

 

99 553, eine IV K mit Druckluftbremse und den auf Rügen typischen Luftbehältern über dem Kessel, im Bahnhof Altefähr. Als erste IV K hatte sie am 20.9.1962 das Raw „DSF“ Görlitz-Schlauroth mit einem neuen geschweißten Dampfkessel verlassen. Ein langes Leben war ihr dennoch nicht mehr beschie-den, denn bereits am 25.3.1967 wurde sie von der Ausbesserung zurückgestellt und genau ein Jahr später ausgemustert. Als Lokführer Gerhard Last und Heizer Martin Schünke hier einen Gmp nach Putbus bringen, ahnt dies noch niemand. Sowohl auf der Bäderstrecke Putbus – Göhren als auch auf der Südstrecke Altefähr – Putbus liefen ab Mitte der 1960er Jahre ausschließlich druckluftgebremste Züge, wofür man sogar noch einige Güterwagen mit Druckluftbremse oder Luftleitung ausgerüstet hatte.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 553 in Altefähr

 

Ankunft des Gmp 9201 aus Altefähr gegen 12.30 Uhr in Putbus. Die druckluftgebremsten 99 553 und 99 556 haben den Zug ab Ketelshagen gemeinsam befördert. Für 99 556 stand nach einer Untersuchung oder Reparatur wohl eine Probefahrt an, die sie als Vorspann vor der Zuglok 99 553 absolvierte. 99 553 konnte sich so etwas ausruhen. Während 99 556 noch den Originalkessel besitzt, hat 99 553 im September 1962 einen geschweißten Neubaukessel erhalten. Hinter den Lokomotiven läuft der Gepäckwagen 974-451, der aus einem sächsischen Traglastenwagen der Gattung 729 umgebaut worden war und nun eine Kombination aus Dienst- mit Traglastenwagen bildete. Sein Wagenkasten blieb nach der Ausmusterung im Ferienlager der BBS Schirgiswalde am Bahnhof Putbus erhalten.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Zwei sächs. IV k in Putbus

 

Verschnaufpause für 99 4802 und ihr Personal. Lokführer Gerhard Haselau und Heizer Wolfgang Naß entspannen auf der Dienstbank vor den Sozialräumen. Die mit DDR-Fahne und Birkengrün aus Anlaß des Tages „verschönerte“ 99 4802 steht am Wasserkran, der sich damals noch direkt vor der Einfahrt zum alten Lokschuppen befand, aber mit dem Neubau des Schuppens in den Jahren 1987-90 versetzt wurde. Das Ensemble am Aufenthaltsraum mit Bank, Uhr und verschnaufendem Personal kann noch heute ähnlich erlebt werden, nur der kleine weiße Schuppen, früher der Sockel für einen Wasserhochbehälter, ist verschwunden, 99 4802 steht nach wie vor im Dienst der Bäderbahn.  (01.05.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Pause in Putbus

 

Geradezu ländlich wirkt die Szenerie, als 99 4633 am Selliner Bollwerk die vielbefahrene Fernverkehrsstraße 196 überquert und den Anstieg in die Granitz mit einer 1:50-Steigung vor sich hat. Wasserstand und Feuer müssen hier stimmen. Von Göhren bis Sellin hat der Heizer alles für die Bergfahrt vorbereitet. Dieser Heizer hat den Kesseldruck offenbar „spitz“ gemacht, wie man an der Dampfwolke um die Sicherheitsventile erkennt. Am Haken hängt ein noch nicht modernisierter Gepäckwagen, nämlich der als Traditionswagen geführte, aber noch planmäßig eingesetzte KD4i 974-482, der als Rü.K.B. 28 im Jahr 1911 beschafft worden war. Der übrige Zug besteht einheitlich aus „rekonstruierten“ sächsischen Personenwagen.  (03.08.1982) <i>Foto: Evert Heusinkveld</i>
99 4633 bei Sellin

 

1989 sah die 100 901 (ex Köf 6003), eine ehemalige Heeresfeldbahndiesellok vom Typ HF 130 C, zwar schon ziemlich mitgenommen aus, jedoch stand sie der Lokwerkstatt Putbus weiterhin für Rangierdienste zur Verfügung. Sie mußte vor dem Lokschuppen warten, weil die Gleise noch nicht in den neuen Schuppen hineinführten. Noch im selben Jahr wurde die Lok durch die Eisenbahner der Lokwerkstatt neu lackiert und zum 90. Streckengeburtstag ausgestellt. Gründlich aufgearbeitet und mit Tauschmotor kommt sie noch heute regelmäßig als Rangierlok zum Einsatz. Im Hintergrund steht 99 4801, die damals noch immer mit minderwertiger Steinkohle beheizt wurde, die den Heizern beim Ausschlacken manchen Fluch entlockte, weil die Roststäbe mit einer dicken Schlackeschicht bedeckt waren. Und dennoch erbrachten die Dampflokomotiven vor langen und überfüllten Bäderzügen nach wie vor Höchstleistungen.  (04.05.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
DR 100 901 in Putbus

 

99 782 weilt seit 1984 auf Rügen und trägt heute mit zwei Schwestern die Hauptlast des sommerlichen Verkehrs. Bei Göhren stellt die Strecke keine hohen Anforderungen an Lok und Personal. Das Gelände ist eben und der Lokführer muß nur die Fuhre mit dem geringstmöglichen Schieberkastendruck auf 30 km/h Geschwindigkeit halten. Auch die Steigungen der Granitz – für die kleinen Lokomotiven eine Herausforderung – sind für die Fünfkuppler eher ein Kinderspiel. Beachtlich waren im Göhrener Umlauf die hohen Laufleistungen, mit 250 km an einem Einsatztag für Schmalspurlokomotiven absolute Spitzenwerte. Weil die eigentlich für schwere Züge im Gebirge entwickelten Neubaulokomotiven diese Leistungen ständig mit Höchstgeschwindigkeit erbringen mußten, zählten sie zu den Stammgästen im Raw Görlitz, das alljährlich die verschlissenen Lager und abgefahrenen Radreifen aufarbeiten mußte.  (04.05.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
99 782 bei Göhren

 

Bereits 1958 besaß die 99 4522 eine elektrische Beleuchtung. Die Lichtmaschine ist links neben dem Schornstein erkennbar. Das Raw Görlitz hatte schon fast den gesamten linken Wasserkasten durch eine Schweißkonstruktion ersetzt. Die Kohle lagerte bei diesen Lokomotiven links neben dem Kessel vor dem Heizerplatz. Zur Vergrößerung der Kapazität hat man den Kasten mit einem großen Holzaufsatz aufgestockt. Auch die Mallets hatten das oben eingezogene Führerhaus bekommen. Hier drückt die 99 4522 einen Güterzug vom Bahnhof Bergen Ost zu den Umlade- und Gütergleisen und überquert dabei die Gingster Chaussee, im Vordergrund das Bahnsteiggleis für die Nordstreckenzüge, links das Beamtenwohnhaus. Im Gebäude hinten rechts produziert die Molkerei noch heute den bekannten Camembert „Rügener Badejunge“.  (1960) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
99 4522 in Bergen

 

Auf dem Testgleis des Raw Görlitz unternimmt die Rügener 99 4523 ihre ersten Gehversuche nach einer Revision. Wichtigste Aufgabe der Abnahmeinspektoren und Schlosser war hierbei die genaue Einstellung der Schieber. Gerade bei einer Vierzylinder-Verbundlok kommt dieser Arbeit große Bedeutung zu, weil der aus der Hochdruckmaschine ausströmende Dampf möglichst gleichmäßig für die Niederdruckzylinder zur Verfügung stehen muß. Viel Erfahrung und Übung ist erforderlich, um derartige Triebwerke ohne Meßinstrumente genau zu regulieren. Die Werkstatt in Görlitz wandte hierfür das „Regulieren nach Gehör“ an, bei dem die Gleichmäßigkeit der einzelnen Auspuffschläge eingestellt wurde.  (05.1960) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
99 4523 in Görlitz

 

99 4631 steht - mit einigen Veränderungen - in Putbus. Da es in Bögen und Weichen immer wieder zu Überpufferungen gekommen war, entschied sich die DR gegen Ende der 1960er Jahre für breitere Pufferteller. Seitliche Ausschnitte gaben den Kupplungen genug Spielraum. Das Raw Görlitz hatte die Speiseventile inzwischen erhöht angeordnet. Über Rohrkrümmer wurde das Wasser jetzt in der Nähe des Kesselscheitels eingespeist, wodurch die Reinigung der inneren Rieselbleche vereinfacht wurde. Die Ramsbottom-Sicherheitsventile hatte man gegen solche der Bauart Ackermann (neu) ausgetauscht. Seit 1963 sitzt links an der Rauchkammer eine zweistufige Luftpumpe, während sich die Hauptluftbehälter vor und unter dem Führerhaus befanden. Eigentümlich war das Lokschild an der Rauchkammertür. Die Eisenbahner hatten an das alte Spitzziffernschild ein Stück Blech geschweißt und darauf die Kontrollziffer und den Strich genietet. Bei den Personalen war die Lok wegen ihrer Leistungsfähigkeit und des verdampfungsfreudigen Kessels recht beliebt.  (15.08.1979) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
99 4631 in Putbus

 

Die ungewöhnliche 99 4621 war im Jahr 1901 von der Erfurter Lokfabrik Hagans mit 785 mm Spurweite an die Oberschlesischen Schmalspurbahnen geliefert worden, und zwar mit einem komplizierten zweigeteilten Laufwerk. Die beiden Zylinder trieben sowohl die drei fest im Rahmen gelagerten Achsen, als auch über gekuppelte Schwinghebel die beiden in einem hinteren schwenkbaren Gestell gelagerten Achsen an. Bei fünf angetriebenen Achsen ergab sich somit eine hohe Reibungsmasse. In Oberschlesien bewährten sich die Lokomotiven nicht, so daß man sie bald durch stärkere Bauarten ersetzte und – umgespurt auf 750 mm und ohne Schwinghebeltriebwerk – weiterverkaufte. 1948 gelangte eine der Maschinen auf die Insel Rügen. Im Juli 1959 hatte das Raw Görlitz die 99 4621 im Rahmen der Schadgruppe L2 ausgebessert, hier wartet sie nach der Fertigstellung auf den Rücktransport.  (07.1959) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
99 4621 im Raw Görlitz

 

Lokführer Hermann Petersen (links) und der an diesem Tag als Heizer eingesetzte Lokführer Wolfgang Görn auf ihrer 99 545 in Bergen.  (20.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Lokpersonal der 99 545

 

Die 99 545 – hier in Bergen Ost – war ab 1963 beim Bw Putbus stationiert und dort mit einer Druckluft-bremse ausgerüstet worden. Im Vergleich zu den ebenso umgebauten Kolleginnen fällt die hoch angeordnete Luftpumpe auf. Im Gegensatz zu den anderen IV K hatte man das kleine Laufblech nicht ausgespart und den Hochdruckzylinder der Pumpe in dem Ausschnitt versenkt. Die Anordnung bot Vorteile bei der Montage der Pumpe, zumal man das Laufblech unangetastet lassen konnte. Sie behinderte jedoch den Heizer bei der Streckenbeobachtung. Das Abdampfrohr der Pumpe hatte man mit einem einfachen Schalldämpfer am Schornstein befestigt. Viele ältere Lokführer hatten als Heizer nur eine Reglerberechtigung erlangt und wurden dennoch als Lokführer eingesetzt, ohne eine fundierte theoretische Ausbildung absolviert zu haben. Sie taten sich anfangs schwer mit der neuen Bremse. Plötzlich trugen sie die Verantwortung für das Bremsen, was zuvor immer beim Bremsmeister im Packwagen gelegen hatte. Beim Rangieren mit der IV K bediente aber weiterhin der Heizer die Handbremse, weil die Zusatzbremse nur auf die erste Lokachse wirkte, und das nicht besonders effektiv. (22.8.1966 (22.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
99 545 in Bergen (2)

 

38 3290 vom Bw Leipzig Hbf Süd zu Gast im Bw Magdeburg. Die am 13. Juni 1921 in Dienst gestellte Lok wurde nach fast 50 Einsatzjahren am 13. Mai 1971 ausgemustert. (1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 3290 in Magdeburg

 

38 3290 (Bw Leipzig Hbf Süd) in Wurzen auf der Bahnstrecke Leipzig - Riesa. (1968) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
38 3290 in Wurzen

 

01 1515 mit D 370 "Pannonia-Express" auf dem Weg nach Berlin nördlich von Weinböhla.  (30.03.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1515 bei Weinböhla

 

Der VT 135 035 gehörte zur zweiten Triebwagenserie, die 1935 von der MAN mit 150 PS Leistung und mechanischem Vierganggetriebe ausgeliefert worden waren. Die VT 135 033, 036, 039 und 040 gelangten nach 1945 zur DR. Hier steht der VT 135 033 (ab 1970: 186 001) mit dem Beiwagen 140 245 im Bahnhof Velgast . 1975 wurde er ausgemustert.  (19.08.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
DR VT 135 033 in Velgast (2)

 

VT 133 035 gehörte zur zweiten Serie von Triebwagen, die MAN im Jahr 1935 mit 150 PS und mechanischem Viergang-Getriebe auslieferte. VT 135 033, 036, 039 und 040 gelangten nach 1945 zur DR; VT 135 033 erhielt 1970 die Bezeichnung 186 001 und wurde hier vom Fotografen mit Beiwagen 140 245 im Bahnhof Velgast angetroffen. 1975 wurde er ausgemustert. (19.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR VT 135 033 in Velgast (1)

 

Mit 12 Wagen war der D 199 an diesem Tag gut ausgelastet. 01 0526 nimmt in der Ausfahrt von Bebra Schwung für die anstehende Rampe nach Hönebach. (21.05.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 0526 bei Bebra

 

01 528 kommt mit D 217 bei Ronshausen herangerauscht. (04.01.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 528 bei Ronshausen (1)

 

01 528 kämpft sich bei winterlichen Verhältnissen die Steigung von Bebra nach Hönebach bei Ronshausen hinauf. (04.01.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 528 bei Ronshausen (2)

 

03 2081 (Bw Berlin-Ostbf) verlässt mit D 109 nach Berlin den Bahnhof Helmstedt. (29.08.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 2081 in Helmstedt

 

DR 118 131 (Bw Dresden), ursprünglich geliefert als V 200 117 mit Glasfaserkanzel, vor einem Güterzug im deutsch-tschechischen Grenzbahnhof Decin. (06.05.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 118 131 in Decin

 

DR-Neubaulok 50 4033 (Bw Hagenow Land) im Grenzbahnhof Büchen, wo die Loks damals ständige Gäste waren. (28.08.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 4033 in Büchen

 

Ausfahrt der 50 4034 aus dem Bahnhof Büchen, der damals unmittelbar an der deutsch-deutschen Grenze lag. (28.08.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 4034 in Büchen

 

Der Heizer der 50 4081 (Bw Hagenow Land) sorgt im Bahnhof Büchen für ordentlich Druck im Kessel. Mit der am 30. Dezember 1960 ausgelieferten 50 4088 endete nicht nur das Dampflok-Neubauprogramm der DR, sondern auch der Bau von Regelspurdampfloks in Deutschland. (28.08.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 4081 in Büchen

 

Die Reichenbacher V 180 129 hat in Hof Hbf den D 145 nach Dresden übernommen. (11.03.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 180 129 in Hof

 

Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1970 wurde das Baumuster der Baureihe 130 noch als V 300 001 ausgestellt. Die ersten ausgelieferten Fahrzeuge wurden aber schon mit der computergerechten Bezeichnung 130 zur Erprobung bei der VES-M in Halle in Dienst gestellt. Das gezeigte Anschriftenfeld der von der Lokomotivfabrik Oktober-Revolution in Woroschilowgrad/UdSSR gebauten V 300 001 dürfte daher so nie im Einsatz gewesen sein. (06.03.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR V 300 001 (2)

 

Blick in den Schuppen des Bw Dresden-Altstadt, in dem neben einer P 8 (rechts), der Neubaulok 65 1050, die ausgeachste 18 006 steht. Die sächsische XVIII H wurde am 26.11.1961 aus dem Betrieb genommen und zur Heizlok im Stahlwerk Göditz degradiert. Am 12.07.1965 wurde sie offiziell ausgemustert. (29.01.1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
18 006 im Dr-Altstadt

 

Porträtaufnahme der 18 008, die fast ununterbrochen von ihrer Ablieferung am 23.01.1918 bis zu ihrer Abstellung am 09.11.1960 beim Bw Dresden-Altstadt stationiert war. (09.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
18 008 in Leipzig (?)

 

18 010 (Hartmann, Baujahr 1918) war im Mai 1965 beim Bw Dresden-Altstadt abgestellt worden. Eigentlich für das Verkehrsmuseum Dresden vorgesehen, wartete sie u.a. im Bw Dresden-Pieschen (Foto) auf bessere Zeiten. Letztlich entschied man sich aber für den Erhalt der 19 017. 18 010 diente in der Folge als Ersatzteilspender für die sächsische XX HV, wobei u.a. Tender, Führerhaus und Schornstein von der 18 010 demontiert wurden. Die Reste wurden schließlich im Februar 1974 im Bw Dresden-Altstadt zerlegt, lediglich eine Achse blieb erhalten. (1971) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
18 010 im Bw Dr-Pieschen

 

18 201 entstand 1960/61 im Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen aus Teilen der ehemaligen Henschel-Wegmann-Zug-Lokomotive 61 002, dem Schlepptender der 44 468 und Teilen der H 45 024 und einer Lokomotive der Baureihe 41. Sie ist heute die schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt. Die hier noch kohlegefeuerte Lok steht vor einem Meßzug im Bahnhof Gräfenhainichen auf der Strecke Halle/S - Wittenberg. (20.03.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
18 201 in Gräfenhainichen (1)

 

Ausfahrt des Messzuges der VES(MH) Halle in Gräfenhainichen. 18 201 gehörte seit dem 31. Mai 1961 dem Bw Halle(S) P an. Ihre Ölhauptfeuerung erhielt sie am 29.06.1967. (20.03.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
18 201 in Gräfenhainichen (2)

 

Bei 38 4052 handelt es sich um eine P 8, die ursprünglich von der BMAG im Jahr 1924 unter der Fabriknummer 8620 nach Litauen geliefert worden war. Die Lok wurde dort unter der Baureihenbezeichnung K 8 mit der Betriebsnummer 62 eingeordnet. 1945 wurde sie als Schadlok im Bereich der DDR-Reichsbahn aufgefunden und 1949 als 38 4052 wieder aufgebaut. Bis 1970 stand sie noch beim Bw Leipzig Hbf West im Einsatz. (05.1956) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 4052 im Bw Leipzig Hbf West

 

Mit einem Güterzug rollen DR 110 655 und eine unbekannte Schwesterlok an der unverkennbar 1911 erbauten Bahnhofshalle von Gera Hbf vorbei. (1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
DR 110 655 + 110 in Gera

 

95 0014 fährt mit einem Güterzug von der Saalebahn kommend nach Saalfeld ein. (05.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0014 in Saalfeld

 

Der pr. T 20 folgt 44 0757 (ex 44 1757, gebaut von der Compagnie de Fives-Lille pour Constructions Mécaniques et Entreprises, Fives (Frankreich), Indienststellung am 11.02.1944 beim Bw Gerstungen) mit einem Güterzug aus Camburg in der Einfahrt von Saalfeld. (05.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 0757 in Saalfeld

 

38 2006 vor dem Hauptportal des Dresdner Hauptbahnhofs. Rchts befindet sich eine Statue der Saxonia, der Patronin Sachsens mit den seitlich angeordneten Allegorien von Wissenschaft und Technik.  (30.01.1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 2006 in Dresden

 

01 2204 rollt vor P 3025 nach Saalfeld in den Haltepunkt Leipzig-Coppiplatz ein, der aus Anlass des bevorstehenden Mai-Feiertags entsprechend dekoriert wurde. (30.04.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2204 in Leipzig (7)

 

Ursprünglich für den Einsatz auf der schmalspurigen Trusetalbahn (Thüringen) gebaut, kam 99 4532 (O&K, Baujahr 1924) nach dem Ende der Bahn im Jahre 1959 zunächst bis zur Entscheidung über ihre Weiterverwendung ins RAW Görlitz. Obwohl ihr Einsatz als Einzelstück fraglich schien, wurde sie 1962 nach Rügen abgegeben, wo sie aber nicht heimisch wurde. Ab 1963 kam sie nach Zittau, wo sie sich bis Oktober 1989 im Rangierdienst bewährte.  (19.05.1977) <i>Foto: Chris Beaucoup</i>
99 4532 in Zittau (1)

 

DR 132 515 ist vor D 438 (Rostock - Köln) in Lübeck Hbf eingetroffen. In Lübeck verließ die Reichbahnlok den Zug, es übernahm eine 218 des Bw Lübeck. (15.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132 515 in Lübeck

 

Lokführer Heinz Lenius aus Halle auf dem Führerstand der 39 167. (23.04.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Versuchsfahrt mit 39 167 (1)

 

Meßfahrt der VES(M) Halle mit 39 167 und Bremslok 19 012 im Bahnhof Hohenthurm zwischen Halle und Bitterfeld. (23.04.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Versuchsfahrt mit 39 167 (2)

 

Meßfahrt der VES(M) Halle mit 39 167 und Bremslok 19 012 im Bahnhof Hohenthurm zwischen Halle und Bitterfeld. Die P 10 wurde 1960 noch in 22 058 umgebaut. (23.04.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Versuchsfahrt mit 39 167 (3)

 

39 172 (Bw Karl-Marx-Stadt) fährt durch den Bahnhof Markkleeberg, südlich von Leipzig. 1960 wurde aus ihr die 22 047. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
39 172 in Markkleeberg

 

38 1437 vom Bw Weißenfels zu Gast im Bw Leipzig Hbf West. (1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 1437 im Bw Leipzig Hbf West

 

38 1523 (Bw Berlin-Lichtenberg) mit einem Güterzug auf dem Berliner Außenring. (17.04.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
38 1523 bei Berlin

 

38 1939 (Bw Riesa) fährt in Dresden Hbf ein. Die Fotoergebnisse des jungen Mannes sind nicht überliefert. (07.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
38 1939 in Dresden

 

Auf dem verbliebenen Netz der ehemaligen Kleinbahnen der Kreise West- und Ostprignitz waren Ende der 1960er Jahre nur noch die Strecken Pritzwalk–Lindenberg und Perleberg–Lindenberg–Kyritz mit der Zweigbahn Rehfeld–Breddin vorhanden. Diese wurden am 31. Mai 1969 stillgelegt. Fotogerecht wurde dann am Folgetag pünktlich um 13 Uhr die Übergabe an den VEB Kraftverkehr Lindenberg inszeniert. Neben dem VEB Kraftverkehr waren noch die feierlich geschmückten 99 4511, 99 557 und das letzte einsatzfähige "Schweineschnäuzchen" VT 135 525 anwesend. (01.06.1969) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
Verkehrsträgerwechsel

 

99 4532 im Bahnhof Wernshausen auf der sog. Trusebahn, einer 9 km langen Schmalspurbahn mit 750 mm Spurweite in Thüringen von Wernshausen nach Trusetal (bis 1951: Herges-Auwallenburg). Die 1924 bei Orenstein & Koppel gebaute Lok kam nach Ende der Trusebahn im Jahr 1968 zur Zittauer Schmalspurbahn (vgl. Bild-Nrn. 17466, 17467), wo sie offiziell noch bis 1990 Dienst tat. Daher bekam sie buchmäßig sogar noch eine Computernummer der DB (099 760-1), die sie aber wohl nie getragen haben dürfte. Sie blieb als Museumslok in Zittau (zeitweise VSSB-Museum Radebeul/Ost) erhalten. (04.01.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Trusebahn (1)

 

99 4645 war ein von O&K an die Kleinbahnen des Kreises Jerichow I gelieferter D-Kuppler mit Innenrahmen und Kolbenschieber. Die im Jahr 1924 unter der Nr. 14 in Dienst gestellte Lok wurde als letzte der vier Burger Dn2t-Loks „rekonstruiert“ und als erste von ihnen (am 12. März 1965 direkt ab Raw Görlitz-Schlauroth) zum Lokbahnhof Perleberg des Bw Wittenberge umbeheimatet. Wie die anderen drei Maschinen hatte auch sie in Görlitz einen im Raw Halberstadt gefertigten Neubaukessel und zudem ein neues Führerhaus und neue Wasserkästen in komplett geschweißter Ausführung erhalten. Ebenso hatte man den Antrieb von der vierten auf die dritte Achse verlegt und das Fahrwerk, die Zylinder und die Steuerung überarbeitet. In Perleberg rüstete man Rollen für die Heberleinbremse nach, behielt aber die schon in der Burger Zeit eingebaute Knorr-Druckluftbremse bei. Von den vier ehemaligen Burger Maschinen blieb die 99 4645 auf dem Prignitzer Schmalspurnetz am längsten im Dienst, nämlich genau vier Jahre. Bei einem Schneeräumeinsatz am 13. März 1969 fuhr sie sich mit dem Schneepflug 97-84-03 und einem Dienstwagen beim Bahnhof Kehrberg in einer Schneewehe fest und kippte um. Den Sommer über blieben Lok und Schneepflug so liegen, bis sie im September 1969 vor Ort zerlegt wurden. Das Längsgestänge in Lokmitte sorgte dafür, daß die Bremskräfte auf alle Achsen gleichmäßig wirkten.  (1969) <i>Foto: Slg. Joachim Claus</i>
Unfall Kehrberg

 

35 1061 (ex 23 1061 vom Bw Nossen) mit einem Personenzug im Bahnhof Dresden-Neustadt. (1971) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
35 1061 in Dresden

 

38 1586 (Bw Sassnitz) in Bergen auf Rügen. (1967) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
38 1586 in Bergen/Rügen

 

01 526 mit D 198 nach Mönchengladbach am Abzweig Weiterode kurz vor Bebra. (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 526 bei Bebra

 

03 2151-3 (Bw Berlin-Ostbahnhof) vor D 109 aus Helmstedt kurz vor Berlin-Wannsee.  (20.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 2151 bei Bln-Wannsee

 

99 1791 an einer akkurat postierten Ikarus-Parade verschiedener Baujahre kurz vor Oberwiesenthal. (05.1973) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
99 1791 bei Oberwiesenthal

 

Zwei alte Preußen im Bw Leipzig Hbf West: 39 007 (Baujahr 1922, spätere 22 075) und 38 3090 (Baujahr 1920). Während die P 8 in Leipzig (Bw Hbf Süd) beheimatet war, war die P 10 aus Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zu Besuch gekommen. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
P 10 und P 8 in Leipzig

 

39 107, die spätere 22 001, restauriert im Bw Leipzig Hbf West. (1955) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
39 107 im Bw Leipzig Hbf West

 

Nicht gerade eine leichte Last hat 01 2118 mit dem aus 11 Wagen bestehenden D 109 nach Berlin kurz hinter Helmstedt am Haken.  (11.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2118 bei Helmstedt

 

Die Schmalspurbahn Reichenbach – Oberheinsdorf war lediglich 5,4 km lang. Überregional bekannt wurde die Bahn vor allem durch ihre verkleideten Drehgestellloks der Bauart Fairlie. Die drei Maschinen der sächsischen Gattung I M wurden 1902 von der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz mit den Nummern 251 bis 253 (spätere 99 161 bis 163) speziell für die Rollbockbahn entwickelt und gebaut. 99 163 wurde 1942 an die deutsche Wehrmacht abgegeben und ging auf einem Schiffstransport zur Halbinsel Krim verloren. 99 162 blieb als Museumslokomotive des Verkehrsmuseums Dresden erhalten, 99 161 (Aufnahme im Bw Reichenbach) wurde 1963 abgestellt und verschrottet. (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (1)

 

99 161 der Bauart Fairlie im Bw Reichenbach. Die Schmalspurbahn von Reichenbach nach Oberheinsdorf war 60 Jahre lang von 1902 bis 1962 in Betrieb und diente maßgeblich der Bedienung der zahlreichen Fabrikanschlüsse entlang der Strecke. (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (2)

 

99 161 rumpelt durch die Straßen von Reichenbach. Die Linienführung mitten durch die Reichenbacher Altstadt und der zunehmende Straßenverkehr ließen die Bahn immer mehr zu einem Verkehrsproblem werden. Ab dem 4. September 1957 verkehrten die Reisezüge dann nur noch im Schienenersatzverkehr, offiziell wurde der Personenverkehr am 17. November 1957 eingestellt.  (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (3)

 

Die zahlreichen Schüler genießen nach Schulschluss die Fahrt mit der Schmalspurbahn durch Reichenbach, die allein in der Altstadt drei Haltestellen im Abstand von 400m hatte. Zwei Monate später mussten sie allerdings in den "Ikarus" umsteigen. (31.05.1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 161 in Reichenbach (4)

 

99 2323 (99 323) im Bahnhof Kühlungsborn-Ost.  (20.09.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 2323 in Kühlungsborn

 

01 2065 wurde am 30.04.1971 beim Bw Berlin-Ostbahnhof erstmalig z-gestellt und am 30.06.1972 ausgemustert. Zunächst als Denkmallok vorgesehen, stand sie im Bw Berlin-Schöneweide (Foto). Der Mangel an hochwertigen kohlegefeuerten Schnellzugloks während der Ölkrise, zwang die DR dazu, die Lok im Juli 1973 wieder in Betrieb zu nehmen. So bescherte dies der Lok ein "zweiten Leben", wo sie zum Schluss hauptsächlich Schnellzüge zwischen Berlin und Stettin ("Gdania-Express") bespannte. Am 24. April 1981 wurde sie endgültig ausgemustert und im Augsut 1981 im RAW Stendal zerlegt. (06.06.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2065 im Bw Bln-Schöneweide

 

24 009 (hier mit der DR-EDV-Nummer 37 1009) wurde vom 01. bis 22. Juni 1972 dem Bw Dresden-Altstadt zugewiesen. Der Zweck dieser kurzfristigen Beheimatung war die Sonderfahrt Dresden - Nossen - Riesa - Oschatz - Priestewitz - Dresden des verblichenen Deutschen Modellbahn-Verbandes (DMV). Immerhin konnte so die ungewöhnliche Begegnung mit der in Dresden stationierten 01 2137 dokumentiert werden. Im Sommer 1972 wurde sie durch den EK erworben und durfte am 9. September 1972 im Vorrentenalter von 42 Jahren aus der DDR ausreisen. (02.06.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 und 24 in Dresden

 

Die Baureihe 107 (bis 1970: V 75) war eine aus der Tschechoslowakei importierte dieselelektrische Rangierlok der Deutschen Reichsbahn, die durch ihren langsam laufenden Dieselmotor einen sehr prägnanten Sound hatte. Hier ist 107 014 (Ceskomoravska-Kolben-Danék, Praha-Liben (CKD), Baujahr 1962) mit zwei Postwagen in Leipzig Hbf unterwegs.  (30.12.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
107 014 in Leipzig

 

DR 211 045 (Bw Leipzig Hbf West) mit einem Personenzug in einem Leipziger Vorortbahnhof. (12.03.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 211 045 in Leipzig

 

Am 9. September 1972 reiste 24 009 (hier noch mit der DR-EDV-Nummer 37 1009) über Oebisfelde in den Westen aus. Im Bahnhof Vorsfelde, dem ersten auf bundesdeutschem Gebiet hinter der Grenze, überholt 220 076 mit einem Schnellzug aus Berlin den Neuankömmling. (09.09.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Ankunft im Westen (1)

 

Mit etwas unorthodoxen Begrüßungsschmuck versehen, setzt 37 1009 (24 009) in Vorsfelde ihre Fahrt nach Lehrte fort. (09.09.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Ankunft im Westen (2)

 

37 1009 (24 009) am Tage ihres Grenzübertritts in Vorsfelde. 1978 wurde der Bahnhof Vorsfelde für den Personenverkehr geschlossen, war aber bis zum Mauerfall 1989 weiterhin wichtige Station für den Güterverkehr. 1991 wurde der Bahnhof auch für den Güterverkehr geschlossen. Das ehemalige Bahnhofsgebäude kam in Privatbesitz und ist heute durch eine Lärmschutzwand von der Bahnstrecke abgetrennt. (09.09.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Ankunft im Westen (3)

 

38 2485 vom Bw Senftenberg - ausgerüstet mit Giesl-Flachejektor - verlässt den Dresdener Hauptbahnhof. Der Personenwagen sächs. Bauart im Hintergrund verdient auch einen Blick. (05.03.1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
38 2485 in Dresden

 

Noch fast im Originalzustand präsentiert sich dagegen 38 3137 vom Bw Leipzig Hbf Süd Anfang März 1969 in Leipzig Hbf. Ende April des gleichen Jahres wurde sie abgestellt und am 14.08.1969 ausgemustert. (01.03.1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
38 3137 in Leipzig

 

99 1606 mit einem Rollwagen-Güterzug auf der Zschopaubrücke kurz vor dem Bahnhof Wolkenstein. (10.1976) <i>Foto: Martin Robinson</i>
99 1606 bei Wolkenstein (3)

 

Die Saalfelder 41 260 wartet in Leipzig Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. (08.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 260 in Leipzig Hbf

 

50 1608 (Bw Reichenbach) mit einer unbekannten Schiebelok bei Werdau in Sachsen. (19.04.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1608 bei Werdau

 

58 3030 (ex 58 1263) bei Werdau in Sachsen. (19.04.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
58 3030 bei Werdau

 

Die vollkommen mit Patina überzogene 55 4602 vom Bw Berlin-Ostbahnhof in Berlin. Die 1917 in Dienst gestellte Lok wurde 1971 ausgemustert. (1967) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
55 4602 in Berlin

 

99 3317 auf der vom Muskauer Standesherr Graf Hermann von Arnim 1895 zur Erschließung der Wälder und Rohstoffvorkommen im Umfeld von Muskau und Weißwasser gegründeten (Pferde-)bahn mit einer Spurweite von 600 mm. Die Industriebetriebe (Braunkohlegruben, Ziegeleien, Sägewerke, Papierfabriken und Glashütten) sollten so an das Bahnnetz angeschlossen werden. Schon 1895 wurden die ersten beiden Dampfloks angeschafft (die erste Dampflok war die dreiachsige Tenderlokomotive "GRAF ARNIM", die 1895 bei Krauss in München gebaut wurde. Bis zur Jahrhundertwende wuchs das Gleisnetz bereits auf etwa 50 km an. 99 3317 wurde 1918 als Heeresfeldbahnlok in Dienst gestellt und kam erst nach dem Zweiten Weltkrieg nach Muskau. (1967) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
Waldeisenbahn Muskau (3)

 

03 2117 vor P 9536 in Frose auf der Strecke Aschersleben - Halberstadt. (20.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 2117 in Frose

 

01 531 vom Bw Erfurt (1964 aus 01 158 rekonstruiert) verlässt mit einem Schnellzug den Bahnhof Bebra. (13.09.1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 531 in Bebra

 

V 180 227 (LKM, Baujahr 1967) mit einem Doppelstockzug im Bahnhof Dresden-Neustadt. (05.03.1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 180 227 in Dresden

 

03 1019 (Bw Stralsund) im Bw Sassnitz auf Rügen. (20.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 1019 in Sassnitz

 

03 1046 im letzten Betriebszustand der DR mit Mischvorwärmer, Ersatzkessel und Ölfeuerung in ihrer Heimatdienststelle Stralsund. (05.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 1046 im Bw Stralsund

 

03 1048, die seit dem 28. April 1957 beim Bw Stralsund beheimatet war, im Bw Rostock. Noch besitzt sie ihre Kohlefeuerung, als letzte 03.10 der DR wurde sie erst am  20.03.1972 auf Ölfeuerung umgebaut. (09.1968) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 1048 im Bw Rostock

 

Mit den Wagnerblechen kaum von ihrer zweizylindigen Schwester zu unterscheiden, steht 03 1058 im Bw Stralsund. Ihren Rekokessel erhielt sie am 18.09.1959. (1956) <i>Foto: Georg Otte</i>
03 1058 im Bw Stralsund

 

03 1058 mit dem D 129 "Sassnitz-Express" (Berlin-Ostbf - Stralsund - Malmö) bei Stralsund. (30.03.1968) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 1058 bei Stralsund

 

Neben 03 1010 war die Stralsunder 03 1074 die einzige 03.10-Rekolok, die einen Oberflächenvorwärmer besaß, dass den Loks in vielen Augen einen gefälligeren Eindruck vermittelte, als der sonst übliche eckige Mischvorwärmer. Die Aufnahme entstand im Bw Rostock. (09.1968) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 1074 im Bw Rostock

 

E 11 022 (Bw Leipzig Hbf West) und E 11 011 (Bw Halle/Saale P) verlassen den Erfurter Hbf. Beachtenswert auch die Kombination von Richtungsanzeigern am Ausfahrsignal für die Streckenführungen S (= Sangerhausen), W (= Weimar) und N (= Nordhausen). (02.03.1968) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 11 in Erfurt

 

Die 15 Lokomotiven der Baureihe E 251 (ab 1970: BR 251, ab 1992: BR 171) wurden speziell für den elektrischen Inselbetrieb auf der Strecke Blankenburg (Harz) – Königshütte (Rübelandbahn) gebaut, der abweichend vom übrigen deutschen Standard (15 kV 16 2/3 Hz) mit dem Stromsystem 25 kV 50 Hz betrieben wurde.  (30.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
E 251 006 in Blankenburg

 

251 012 auf der Rübelandbahn in Rübeland Ort.  (08.1977) <i>Foto: Will A. Reed</i>
251 012 in Rübeland

 

03 1010 mit Neubaukessel, Oberflächenvorwärmer und Kohlefeuerung im Bw Halle/Saale. (03.1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
03 1010 in Halle/S

 

03 1010 (Bw Halle) macht Station vor D 48 im Bahnhof Weißenfels. (25.05.1968) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
03 1010 in Weißenfels

 

Die beim Bw Halle/S Gbf stationierte 58 2131 erhielt am 05. Januar 1951 eine Kohlenstaubfeuerung System Wendler. 1966 wurde sie ausgemustert. Die markante Straßenbrücke im Hintergrund über den Hallenser Güterbahnhof wurde 2006 abgerissen. (1955) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
58 2131 in Halle

 

94 1566 (Bw Arnstadt) kämpft sich durch die Schneemassen des Thüringer Waldes bei Schmiedefeld auf der Strecke Ilmenau - Schleusingen. (1968) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
94 1566 bei Schmiedefeld

 

Bei knackigen Minustemperaturen erhält 44 0698 (44 1698 vom Bw Saalfeld) Ausfahrt im Bahnhof Orlamünde.  (04.01.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0698 in Orlamünde

 

Durch das winterliche Saaletal bei Orlamünde dampft 44 0698 mit ihrem Güterzug Saalfeld entgegen. (04.01.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0698 bei Orlamünde

 

55 800 (Hanomag, Baujahr 1900) verbrachte ihren Lebensabend als Leihlok beim VEB-Kombinat Böhlen-Espenhain, wovor sie 1960 nochmals kurzzeitig zum Bw Erfurt P zurückkehrte.  (1960) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
55 800 in Erfurt

 

03 0085 (03 1085) vor dem aus ungarischen Wagen gebildeten D 270 "Meridian" bei Lietzow auf Rügen.  (30.04.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0085 auf Rügen

 

03 0085 mit D 270 "Meridian" bei Neddemin (nördlich von Neubrandenburg) auf dem Weg nach Saßnitz.  (12.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0085 bei Neddemin

 

Die frisch umgebaute 01 501 mit Altbautender und einer besonders großen Ausführung von Windleitblechen, die mit dem Spitznamen "Fledermausohren" belegt wurden. Offiziell war sie am 30.04.1962 als Umbau aus 01 174 (RAW Meiningen 62/103, Rekokessel RAW Halle 62/204) hervorgegangen und dem Bw Erfurt P zugeteilt. Die "Fledermausohren" gingen allerdings nicht in Serie, sondern wurden durch eine gefälligere kleinere Bauart ersetzt. (18.05.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
01 501

 

01 0502 (Bw Wittenberge) verlässt mit D 163 (Hamburg-Altona - Berlin Stadtbahn) den damaligen Grenzbahnhof Büchen. Rechts steht die DR-Neubaulok 50 4081 vom Bw Hagenow Land vor einem Güterzug. (28.08.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 0502 in Büchen

 

01 513 (Bw Erfurt P) fährt mit D 204 in Bad Kösen ein. (11.04.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
01 513 in Bad Kösen

 

Eine unbekannte 03 führt einen Schnellzug über die Saalebrücke in Bad Kösen. (11.04.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Über die Saale in Bad Kösen

 

01 518 (Bw Berlin-Ostbf) ist mit D 1130 aus Berlin in Dresden Hbf eingetroffen. (20.07.1967) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
01 518 in Dresden Hbf

 

Am Grünauer Kreuz im Südosten von Berlin kreuzt seit 1952 der Berliner Außenring die Bahnstrecke Berlin–Görlitz. Eine Reihe von Verbindungskurven ermöglichen direkte Fahrten aus allen in alle Richtungen. Der Blick aus dem Zentralstellwerk geht auf einen Schnellzug mit einer 03, der gerade vom Außenring auf die Görlitzer Bahn Richtung Schöneweide/Ostkreuz abbiegt. Die Strecke darüber ist die Fortführung des Außenrings Richtung Wulheide/Ostbahnhof/Biesdorfer Kreuz. (23.06.1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Berlin Grünauer Kreuz

 

03 098 mit Altbaukessel und dem wenig formschönen DR-Mischvorwärmer, was ihr zusammen mit den Wagnerblechen ein ungewöhnliches Aussehen verlieh, aufgenommen in ihrer Heimatdienststelle Bw Leipzig Hbf West. (03.1969) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
03 098 im Bw Leipzig

 

Auch ins EDV-Zeitalter rettete 03 2098 ihr ungewöhnliches Aussehen mit DR-Mischvorwärmer und Wagnerblechen. Hier steht die frisch nach Halberstadt umstationierte Lok in ihrem Heimatbahnhof. (09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 2098 in Halberstadt

 

03 142 (Bw Rostock) mit D 12 nach Berlin bei Schwaan in Mecklenburg. (06.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 142 bei Schwaan/Meckl.

 

03 153 (Bw Cottbus) zu Gast im Bw Görlitz. Auch sie besaß wie 03 098 die ungewöhnliche Kombination mit DR-Mischvorwärmer und Wagnerblechen. (13.07.1967) <i>Foto: Dieter Wünschmann</i>
03 153 im Bw Görlitz

 

Nach dem Krieg verblieb 03 154 bei der DDR-Reichsbahn. Von ihrem ursprünglichen Glanz als Stromlinienlok blieb allerdings nichts mehr übrig. Die beim Bw Güsten stationierte Lok verlässt hier am frühen Morgen des 08. Oktober 1978 mit P 3222 den Bahnhof Ilberstedt und passiert die heutige Bundesstraße 185.  (08.10.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2154 in Ilberstedt

 

03 155 (mit Behelfsrauchkammertür) befährt die Drehscheibe in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Leipzig Hbf West. (04.08.1956) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
03 155 im Bw Leipzig

 

Porträtaufnahme der frisch hauptuntersuchen 03 195 im Bw Leipzig Hbf West, wo die Lok von 1950 bis 1963 stationiert war. (04.08.1956) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
03 195 im Bw Leipzig

 

03 202 mit der auf Kohlenstaubfeuerung umgerüsteten 17 1077 im Bw Leipzig Hbf West. (04.08.1956) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
03 202 und 17 1077

 

03 214 vor einem Schnellzug in Halle/Saale Hbf. (1956) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
03 214 in Halle

 

44 0104 (Bw Saalfeld) fährt mit Gag 56427 nach Unterwellenborn durch den Bahnhof Dornburg. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0104 in Dornburg

 

44 0757 (ex 44 1757) mit Dg 50460 im Saaletal vor den Dornburger Schlössern. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0757 in Dornburg (1)

 

44 0757 passiert den Bahnübergang der Fernstraße 88 in Dornburg an der Saale. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0757 in Dornburg (2)

 

44 0115 (Bw Saalfeld) mit Gag 92627 am Wärterstellwerk "Ps" in der Südausfahrt des Bahnhofs Porstendorf. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0115 in Porstendorf

 

Der Schnellzug D 504 von Saalfeld/Saale nach Berlin wurde auf dem Abschnitt von Saalfeld bis Halle mit 01.5 bespannt. Am 14. September 1979 hatte 01 0524 die Ehre, den Zug zu bespannen und wurde bei Kahla abgepasst.  (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0524 bei Kahla (2)

 

Und dann kam das Objekt der Begierde in Form der Glauchauer 58 3053 (ex 58 1777) mit Dg 51433 südlich von Meerane angefahren. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3053 bei Meerane

 

58 3030 (ex 58 1263) vor P 6075 im Bahnhof Meerane. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3030 in Meerane

 

In Meerane begegnen sich 58 3030 vor P 6075 (links) und 58 3053 mit dem Gegenzug P 6074. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Meerane

 

Ausfahrt des P 6074 mit 58 3053 in Meerane. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3053 in Meerane

 

Die gut beschützte Schrankenwärterin des Postens 22 in Schmölln-Zschernitz an der Bahnstrecke Glauchau - Ronneburg. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
SchrPo 22 in Schmölln

 

58 3053 mit Gag 56354 am Schrankenposten 22 in Schmölln-Zschernitz. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3053 in Schmölln

 

62 015 mit einem Sonderzug auf der Rampe von Sangerhausen nach Blankenheim.  (15.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 bei Sangerhausen (2)

 

Im Bahnhof Blankenheim gelang die nächste Aufnahme des Sonderzuges. 62 015 wird gleich in den 875 m langen Blankenheimer Tunnel eintauchen. (15.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 in Blankenheim

 

Nahe Wolferode (zwischen Blankenheim und Eisleben) klappte es dann zum dritten Mal mit dem Sonderzug der 62 015. (15.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 bei Wolferode (2)

 

Die Erfurter 01 0507 war eine der letzten 01.5, die noch bis in die 1970er Jahre ihre Boxpok-Räder behalten hatte. Als einzige deutsche Dampflok wurden acht Maschinen der Baureihe 01.5 zeitweise mit Boxpok-Rädern ausgestattet, die sich jedoch aufgrund von Fertigungsfehlern nicht bewährten und bereits Ende der 1960er wieder gegen Speichenräder ausgetauscht wurden. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0507 im Bw Bebra (1)

 

01 0507 macht sich in Bebra bereit, den D 199 zu übernehmen. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0507 im Bw Bebra (2)

 

Ausfahrt des D 199 nach Frankfurt/Oder mit 01 0507 in Bebra, der planmäßig dort um 13.55 Uhr abfuhr. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0507 in Bebra (3)

 

Kurz vor dem Bahnhof Hönebach gelang eine weitere Aufnahme des D 199 mit 01 0507. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0507 bei Hönebach

 

01 0528 fährt mit D 198 durch den Bahnhof Hönebach. Nächster Halt ist Bebra um 14.38 Uhr. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0528 in Hönebach

 

01 0530 hat sich im Bahnhof Bebra als Zuglok vor dem D 197 (Mönchengladbach - Leipzig) plaziert. Noch fehlt die Vorspannlok. Rechts schiebt sich 194 181 ins Bild. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0530 in Bebra

 

Mittlerweile ist auch die Vorspannlok 01 0528 des D 197 eingetroffen. Abfahrt wird um 15.28 Uhr in Bebra sein. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0528 + 0530 in Bebra

 

D 197 (Mönchengladbach - Leipzig) mit 01 0528 und 01 0530 bei Ronshausen. Gut zu erkennen ist hier noch das Planum des ehemaligen dritten Gleises, das bis 1952 vom Abzw. Faßdorf bis zum Hönebach-Tunnel existierte.  (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
D 197 bei Ronshausen (1)

 

Die Erfurter 01 0528 und 01 0530 befördern den D 197 bei Ronshausen ostwärts. In Bebra wechselten damals alle "Interzonenzüge" ihre Zugnummer: So wurde aus D 453 von Mönchengladbach über Kassel ab Bebra der D 197 über Erfurt nach Leipzig. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
D 197 bei Ronshausen (2)

 

Ein letzter Blick auf den 11-Wagenzug des D 197 mit 01 0528 und 01 0530 bei Ronshausen, die die 450 t Zuggewicht Richtung Hönebach hinauf befördern. (06.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
D 197 bei Ronshausen (3)

 

50 1307 (Bw Pirna) mit einem Güterzug im deutsch/tschechischen Grenzbahnhof Decin. (01.05.1968) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 1307 in Decin

 

175 012 (ex VT VT 18.16.06, Waggonbau Görlitz, Abnahme 31.07.1967) als Ext "Karola" (Leipzig – Karlovy Vary) in Leipzig Hbf. (09.06.1978) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR VT 175 012 in Leipzig

 

VT 175 012/007 als Ext "Vindobona" auf der Elbebrücke in Dresden. (13.09.1977) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Vindobona" in Dresden (1)

 

DR VT 175 012/007 als Ext "Vindobona" aus Wien auf der Elbebrücke in Dresden kurz vor dem Bahnhof Dresden-Neustadt. (13.09.1977) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Vindobona" in Dresden (2)

 

Ein Neubautriebwagen der DR-Reihe VT 12.14 (Erbauer: Fa. Ganz aus Budapest) ist als Interzonenzug Berlin-Stadtbahn - Hamburg soeben im Bahnhof Hamburg-Altona angekommen.  (07.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 12.14 in Hamburg (4)

 

VT 12.14.01 (ein ungarischer Ganz-Triebwagen) fährt als Ft 65 (Hamburg-Altona ab 17.54 Uhr - Berlin Ostbf an 22.45 Uhr) in Hamburg Hbf ein. (1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 12.14 in Hamburg (5)

 

VT 18.16.01 (Bw Berlin-Karlshorst) in abweichender Lackierung als Sonderzug im thüringischen Bahnhof Altenburg. (04.03.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
VT 18.16.01 in Altenburg

 

VT 18.16.03 verlässt als TS "Vindobona" nach Berlin den Franz-Josefs-Bahnhof in Wien. (28.09.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 18.16.03 in Wien FJB

 

Ein S-Bahnzug auf der Spreebrücke zwischen dem Lehrter Bf und dem damaligen Grenzübergang Friedrichstraße. Heute steht hier der Berliner Hauptbahnhof und der Fotograf befindet sich mitten im Regierungsviertel. Rechts über dem Zug ist das Gebäude des ehemaligen Hamburger Bahnhofs auszumachen. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (67)

 

Eine S-Bahn inmitten der Grenzanlagen an der Spree zwischen dem alten Lehrter Bf und Friedrichstraße. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (68)

 

Eine S-Bahn im gut gesicherter Bereich des „antifaschistischen Schutzwalls“ zwischen Ost- und West-Berlin. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (69)

 

Vor der Kulisse des Ostberliner Fernsehturms wechselt eine S-Bahn über die "Staatsgrenze" zwischen West- und Ost-Berlin. Obwohl an einem "normalen" Tag etwa 2300 Soldaten direkt an der Grenze und im grenznahen Raum eingesetzt waren, gelangen zwischen dem 13. August 1961 und dem 9. November 1989 noch 5075 Fluchten nach West-Berlin. Über die Zahl der Mauertoten gibt es widersprüchliche Angaben. Bis heute gibt es keine verlässliche Zahlen, weil die Todesfälle an der Grenze von den Verantwortlichen der DDR-Staatsführung systematisch verschleiert wurden. Die Berliner Staatsanwaltschaft gab im Jahr 2000 die Zahl der nachweislich durch einen Gewaltakt an der Berliner Mauer umgekommenen Opfer mit 86 an. Wie schwierig genaue Aussagen auf diesem Gebiet sind, wird auch dadurch deutlich, dass die Arbeitsgemeinschaft 13. August ihre Zahl der Mauertoten seit 2000 von 238 auf 138 korrigieren musste. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (70)

 

Eine S-Bahn kurz vor dem alten Lehrter Bahnhof, dort wo heute der Berliner Hbf steht. Auch die Schifffahrt hatte mit der Grenze ihre Not: Die äußere Stadtgrenze West-Berlins verlief an mehreren Stellen durch schiffbare Gewässer. Der Grenzverlauf war dort durch eine vom West-Berliner Senat errichtete Kette aus runden, weißen Bojen mit der Aufschrift „Sektorengrenze“ gekennzeichnet. West-Berliner Fahrgastschiffe und Sportboote mussten darauf achten, sich auf der West-Berliner Seite der Bojenkette zu halten. Bei den Gewässern an der innerstädtischen Grenze verlief diese überall direkt am westlichen oder östlichen Ufer, sodass dort keine Markierung des Grenzverlaufs im Wasser existierte. Die eigentliche Mauer stand auch hier jeweils am Ost-Berliner Ufer. Auf Nebenkanälen und -flüssen wurde die Lage zum Teil unübersichtlich. Manche Schwimmer und Boote aus West-Berlin gerieten versehentlich oder aus Leichtsinn auf Ost-Berliner Gebiet und wurden beschossen. Dabei gab es im Laufe der Jahrzehnte mehrere Tote. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (71)

 

Eine DR 132 an der Grenze zwischen Friedrichstraße und dem alten Lehrter Bf in Berlin. Die Grenzanlagen zur Bundesrepublik wie auch die Berliner Mauer waren eine große wirtschaftliche Belastung für die DDR. Der Bau, Ausbau sowie die Unterhaltung kostete die DDR allein zwischen 1961 und 1964 insgesamt 1,822 Milliarden Mark der DDR, davon entfielen rund 400 Millionen Mark (22 %) auf die Berliner Mauer. Dazu kam der Energieverbrauch an der Grenze, der rund 15 % der DDR-erzeugten Kapazitäten auffraß. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Grenze bei Friedrichstraße

 

Mittlerweile befindet sich der Schnellzug mit der DR 132 genau auf der Grenze zwischen Ost- und Westberlin und würde heute in den Berliner Hauptbahnhof einfahren. Die Gebäude im Hintergrund sind der alte Hamburger Bahnhof (rechts) und das Sozialgericht Berlin an der Invalidenstraße. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Zwischen Ost und West

 

01 165 (Bw Berlin-Ostbahnhof) ist mit D 110 (Berlin - Paris) in Helmstedt eingetroffen. Ab hier wird eine Hannoveraner V 200 den Zug übernehmen. Als Besonderheit besaß 01 165 gekürzte Windleitbleche, die von einer 44er stammten. (15.09.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 165 in Helmstedt

 

Auch die Magdeburger 41er waren häufig im Interzonenzugverkehr in Helmstedt anzutreffen. Am 15. September 1967 war dies die 1940 in Dienst gestellte 41 225. (15.09.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 225 in Helmstedt

 

Im Sommer 1967 haben sich die Erfurter 01 507 und 01 534 (rechts auf der Drehscheibe) in Bebra versammelt. Interessantes Detail ist die Ausrüstung der Lok nunmehr mit einem Scheibenvorlaufrad und Boxpok-Rädern, die sie mit ihrer Rekonstruktion aus 01 136 im Dezember 1962 noch nicht erhalten hatte (vgl. Bild-Nr. 37667). (31.08.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 507 in Bebra (2)

 

44 029 (Bw Eisenach) zu Gast in Bebra. Die Lok besitzt höher angebrachte Windleitbleche, um die bessere Erreichbarkeit der vorne liegenden Pumpen zu gewährleisten. (31.08.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 029 in Bebra

 

55 1609, eine pr. G 8 aus dem Jahr 1903, im Bahnhof Lübbenau. Im Gegensatz zur späteren pr. G 8.1, die eine Achslast von 17 t hatte, kam die pr. G 8 mit 14 t Achslast aus. Während bei der DB alle pr. G 8 bereits bis 1955 ausgemustert waren, liefen sie bei der Reichsbahn der DDR noch bis 1969. 55 1609 stand bis 30.09.1968 unter Dampf. (1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
55 1609 in Lübbenau

 

56 109 wurde im Februar 1919 als "Breslau 5381" in Dienst gestellt. Am 28. Februar 1963 wurde sie beim Bw Werdau/Sachsen ausgemustert und verdiente sich anschließend ihr Gnadenbrot im RAW Zwickau, wo auch diese Aufnahme entstand. Erstaunlich ist, dass die Lok, die im Werk offiziell als Werklok 3 bezeichnet wurde, daneben noch ihre alte Reichsbahn-Nummer behielt. (1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
56 106 in Zwickau

 

Auf der DR-Nebenbahn Gaschwitz – Meuselwitz (ehem. Gaschwitz-Meuselwitzer Eisenbahn), die später weitgehend dem Braunkohlentagebau weichen mußte, ist hier die Kö 5071 (später 100 871) mit dem VB 147 023 als P 2390 unterwegs, aufgenommen bei Groitzsch.  (15.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Kö und VB bei Groitzsch

 

03 269 (Bw Leipzig Hbf West) unterwegs in Leipzig. Die Lok war am 15.12.1936 beim Bw Köln-Deutzerfeld in Dienst gestellt worden und wurde am 25.03.1977 in Frankfurt/Oder abgestellt. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 269 in Leipzig

 

65 1002 war am 23.01.1955 fabrikneu dem Bw Halle(Saale) P zugeteilt worden. Hier ist die mittlerweile beim Bw Leipzig Hbf Süd stationierte Lok mit einem Wendezug in Leipzig unterwegs. Ähnlich wie bei der DB, sollte die Baureihe 65.10 die alten Länderbahnloks der Baureihen 74, 75, 78, 86, 93 und 94 ablösen. Aber auch in der DDR machte der Traktionswechsel Fortschritte und so wurde der Weiterbau nach 88 Exemplaren zugunsten der Baureihe V 180 eingestellt. (17.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1002 in Leipzig

 

Die deutsche Wehrmacht hatte während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden mehrere 1937 gebaute vierteilige Triebzüge der Bauart Mat '36 der Niederländischen Eisenbahnen requiriert und nach Mecklenburg verbracht. Nachdem der deutsche Vorkriegstriebwagen ET 25 012 1957 erfolgreich aufgearbeitet worden war, beabsichtigte die DR 1959 auch die Wiederherstellung von drei dreiteiligen Triebzügen aus dem niederländischen Fahrzeugmaterial. Hierzu waren jedoch umfangreiche Umbauten notwendig. Dies betraf in erster Linie die elektrische Ausrüstung, da die Triebwagen auf das niederländische Stromsystem von 1500 V Gleichstrom ausgelegt waren und auf das deutsche Wechselstromsystem mit 15 kV 16 2/3 Hz umgebaut werden mussten. Hierfür wurden vorhandene Bauteile der Baureihe ET 25 verwendet. Aufgrund der Größe der Wechselstrommotoren wurde auch ein Umbau der Drehgestelle erforderlich.Hinzu kamen ehrgeizige Pläne zur Verkürzung der Wagenkästen auf 24 m, eine neue Fenster- und Türanordnung und eine Vergrößerung der Führerräume. Wegen des schlechten Erhaltungszustands der Fahrzeuge rückte die DR auch von dem Plan zur Aufarbeitung von drei Triebzügen ab und beschränkte sich auf einen dreiteiligen Triebzug. 1965 wurde dann der Triebzug endlich fertiggestellt. Kurz vor der Fertigstellung wurde beim RAW Berlin-Schöneweide noch ein weiterer Mittelwagen aufgearbeitet, so dass schließlich ein vierteiliger Triebzug entstand. Der ET wurde beim Bw Leipzig Hbf West beheimatet und als Schnell- und Eilzug zwischen Magdeburg, Erfurt und Zwickau eingesetzt. Er erwies sich aber als recht störanfällig, was auch durch Motorenüberlastung aufgrund des nachträglich eingefügten Mittelwagens bedingt war. Später wurde der Triebzug daher nur noch dreiteilig eingesetzt. 1971 wurde er ausgemustert. (17.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 25 201 in Leipzig

 

65 1015 (Bw Leipzig Hbf Süd) mit einer interessanten Garnitur von Mitteleinstiegswagen in Leipzig. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1015 in Leipzig (1)

 

65 1015 wurde am 06. Januar 1956 beim Bw Leipzig Bayr. Bf in Dienst gestellt. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie am 02.10.1978 beim Bw Altenburg. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1015 in Leipzig (2)

 

65 1015 war offensichtlich mit einer Wendezuggarnitur in Leipzig unterwegs, dessen Steuerwagen auch bildlich dokumentiert wurde - und möglicherweise wurden die Fotos in verkehrter Reiehnfolge eingestellt, da dies wohl die Zuspitze war. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1015 in Leipzig (3)

 

SVT 137 273 als TS "Vindobona" in Prag hl n. Der Zug verkehrte erstmals 1957 als Schnelltriebwagen FDt 50/51 vom Bahnhof Berlin Friedrichstraße über Berlin Ostbahnhof – Elsterwerda – Dresden - Prag und Gmünd nach Wien-FJB. Die Züge wurden überwiegend von West-Berlinern, Diplomaten und Skandinaviern im Transit durch die DDR genutzt, daneben diente er auch dem allgemeinen Verkehr zwischen der DDR, der CSSR und Österreich. In Berlin bestand Anschluss an die Nachtzüge von Kopenhagen ("Ostsee-Express") und Stockholm ("Saßnitz-Express") über die Eisenbahnfähren Warnemünde – Gedser und Saßnitz – Trelleborg. Ab 1962 gab es Zubringerzüge von und nach Berlin Zoologischer Garten im damaligen West-Berlin. In den 1960er Jahren bot ein West-Berliner Reisebüro Sonderfahrten nach Prag an, die von West-Berlinern und DDR-Bürgern zur Familienzusammenführung genutzt wurden. Der "Vindobona" wurde dafür regelmäßig um eine weitere Triebwagengarnitur verstärkt, bei der auf DDR-Gebiet allerdings kein Aus- und Zustieg zulässig war. "Vindobona" ist übrigens die lateinische Bezeichnung für die Stadt Wien. (16.06.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Vindobona" in Prag

 

182 001 (ex SVT 137 273) fährt als Sonderzug durch den Bahnhof Meißen. (17.06.1978) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 182 001 in Meißen

 

Die Aufsichtsbeamtin in Aschersleben eilt an die Triebwageneinheit des VS 145 047 mit einem VT, um den Abfahrauftrag zu erteilen.  (30.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
VS 145 047 in Aschersleben

 

SVT 137 273 (Bauart "Köln") der Reichsbahn der DDR verlässt als TS 55 "Vindobona" den Franz-Josefs-Bahnhof in Wien. (1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Vindobona" in Wien (4)

 

Der "Hungaria" wurde zum Sommerfahrplan 1960 als neue schnelle Tagesverbindung mit den Zugnummern Ext 154/155 von Berlin Ostbahnhof nach Budapest Nyugati pu mit Halten in Dresden-Neustadt, Dresden Hauptbahnhof, Bad Schandau, Decín, Ústí nad Labem, Praha, Brno hlavní nádraží, Bratislava hlavná stanica, Štúrovo und Szob eingeführt. Die planmäßige Fahrtzeit des zunächst mit SVT Köln der Reichsbahn (Foto: SVT 137 852 in Dresden Hbf) bedienten neuen Verbindung betrug in Richtung Budapest 14,5 Stunden, in der Gegenrichtung 15 Stunden. Der "Hungaria" übernahm zwischen Berlin und Prag die Fahrplanlage des "Vindobona", der seitdem etwa zwei Stunden später von Berlin abfuhr.  (1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
"Hungaria" in Dresden Hbf

 

Ein SVT 137 der Bauart "Leipzig" als Ext "Karlex", der zwischen Berlin und dem tschechischen Karlovy Vary (Karlsbad) verkehrte, bei Leipzig. (1961) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
"Karlex" bei Leipzig

 

Der zum Salontriebwagen für die DDR-Regierung umgebaute SVT 137 225 (WUMAG, Baujahr 1935) in Schwerin. (19.06.1961) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
SVT 137 225 in Schwerin

 

Der ehemalige SVT 137 227 (Bauart "Hamburg") wurde nach dem Krieg bis 1950 durch die U.S. Army als Lazarettzug genutzt. 1950/51 erhielt er eine hydraulische Leistungsübertragung (Achsfolge B'+2'+B') und wurde als VT 04 501 eingereiht. Sein Einsatz erfolgte in der sog. "Rheinblitz-Gruppe" des neu aufgebauten F-Zug-Netzes der Bundesbahn (Fotos: siehe Bild-Nrn. 20451, 36533 oder 37622). Ende 1957 endete sein Einsatz bei der DB und er wurde an die Deutsche Reichsbahn (DR) in der DDR abgegeben. Das nunmehr beim Bw Berlin-Karlshorst beheimatete Fahrzeug erhielt dort seine Vorkriegsnummer SVT 137 227 zurück. 1968 wurde er ausgemustert. Diese Aufnahme entstand im Bw Berlin-Rummelsburg. (1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SVT 137 227 in Bln-Rummelsburg

 

SVT 137 273 (Bauart "Köln"), gekuppelt mit einem VT 18.16, als Ext "Neptun" (Berlin - Kopenhagen) in Rostock Hbf. (23.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SVT 137 273 in Rostock

 

Der SVT 137 155 war ein Versuchszug, der 1938 nach Entwürfen von Franz Kruckenberg zu Versuchszwecken von Westwaggon in Köln gebaut wurde. Als Versuchsträger zeichnete er sich durch sein fortschrittliches Konzept und Design aus. Die Besonderheiten waren Leichtbauweise, Luftfederung, Schwenkschiebetüren und die wegweisende Leistungsübertragung mit Strömungsgetrieben, die Wasser als Übertragungsmedium nutzte. Am 23. Juni 1939 erreichte er bei einer Testfahrt auf der Strecke Hamburg–Berlin eine Geschwindigkeit von 215 km/h. Nach 1945 verblieb das Fahrzeug im Schadwagenpark der Reichsbahn der DDR. Dort wurde er 1958 ausgemustert und 1967 im RAW Wittenberge (Foto) verschrottet. Das Konzept der Motoranordnung an beiden Zugenden und den dahinterliegenden hochgesetzten Führerständen wurde später in der DB-Baureihe VT 11.5 verwirklicht, auch die DR-Baureihe VT 18.16 wurde nach dem gleichen Antriebskonzept gebaut. (30.04.1960) <i>Foto: Georg Otte</i>
SVT 137 155 im RAW Wittenberge

 

243 103 (Bw Magdeburg) mit einem Personenzug im Bahnhof Geestgottberg auf der Strecke Stendal - Wittenberge. (08.1991) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
243 103 in Geestgottberg

 

Ein 2-teiliger SVT 137 der Bauart "Hamburg" (mit Jakobs-Drehgestell) und ein 2-teiliger Regionalverkehrstriebwagen VT 137 der Bauart "Ruhr" am Abzweig Og (Ostendgestell) bei Berlin-Wulheide auf dem Weg nach Frankfurt/Oder. (07.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SVT 137 in Bln-Wulheide

 

SVT 137 278 (ein 3-teiliger Zug der Bauart "Köln") fährt als Ext "Karlex" in Leipzig Hbf ein. Der "Karlex" war ein durch die Deutsche Reichsbahn von 1959 bis 1994 betriebener internationaler Schnellzug zwischen Berlin und Karlovy Vary (Karlsbad). (13.06.1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SVT 137 278 in Leipzig

 

SVT 137 278 (wiederum ein 3-teiliger Zug der Bauart "Köln") kreuzt als TS 55 "Vindobona" auf der Franz-Josefs-Bahn, auf der damals noch der in Österreich übliche Linksverkehr herrschte, die Regionalstrecke Heiligenstadt - Meidling in Wien-Heiligenstadt.  (1960) <i>Foto: A. Wagner</i>
"Vindobona" in Heiligenstadt

 

SVT 137 852 "Bauart Köln" (diesmal zur vierteiligen Einheit verstärkt) und mit einem weiteren SVT gekuppelt, verlässt als TS 55 "Vindobona" die Station Wien-Franz-Josefs-Bahnhof. (06.1966) <i>Foto: A. Wagner</i>
"Vindobona" in Wien (3)

 

Ein SVT 137 der Bauart "Leipzig" fährt als TS "Vindobona" durch den Bahnhof Bad Schandau. (07.1951) <i>Foto: unbekannt</i>
SVT 137 in Bad Schandau

 

Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn (MPSB) besaß ein über 250 Kilometer langes schmalspuriges Eisenbahnnetz mit einer Spurweite von 600 Millimeter im heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Hierzu gehörten die Strecken Ferdinandshof–Friedland–Jarmen, Uhlenhorst–Anklam und Anklam–Leopoldshagen. Der Betrieb wurde mit bis zu 24 Dampflokomotiven abgewickelt. Dazu gehörten u.a. auch 99 3361 (links, ex MPSB 13II, Baujahr 1938) und 99 3462 (ex MPSB 10II, Baujahr 1937), die im Bahnhof Friedland ihre Wasservorräte ergänzt. (18.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
MPSB (1)

 

99 3361 (Orenstein & Koppel, Baujahr 1938, ex MPSB 14II) im Bahnhof Friedland. Ihre Betriebsnummer 99 3361 erhielt sie nach der Übernahme der MPSB durch die Deutsche Reichsbahn im Jahr 1949. Sie war bis zum 3. September 1970 in Friedland im Einsatz. Im Mai 1972 wurde sie an das „Mohun Outdoor Steam Museum“ in Novato (Californien) verkauft. Der geplante Aufbau einer Museumsstrecke wurde dort aber nie verwirklicht. Deshalb wurde sie zusammen mit anderem Rollmaterial 1987 an die „La Porte County Historical Steam Society“ für den Betrieb auf der Museumsbahn Hesston Steam Museum (Indiana) verkauft. (18.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
MPSB (2)

 

Die 99 4802 (Henschel, Baujahr 1938) war fabrikneu am 4. Mai 1939 bei den Kleinbahnen des Kreises Jerichow I als Lok 21 in Dienst gestellt worden. Nach der Verstaatlichung des Burger Schmalspurnetzes im Jahr 1949 und der Einreihung bei der DR als 99 4802 lief sie von 1950 bis 1963 zeitweise als D-Kuppler ohne Laufachse, danach wurde sie in Görlitz generalumgebaut, wobei sich ihr Aussehen sehr veränderte. Hier steht sie in ihrer ersten Saison auf Rügen im Endbahnhof Göhren mit einem Personenzug bereit. Mit den beiden 1’D-Maschinen standen den Rügener Eisenbahnern die bis dahin leistungsfähigsten Lokomotiven zur Verfügung. Noch immer für 40 km/h zugelassen, waren sie problemlos im hektischen Saisonverkehr einsetzbar. Allerdings machten sich bald die seit jeher bekannten Schwachstellen des Laufwerks bemerkbar, so daß die Werkstätten wieder allerlei Konfigurationen der Laufwerke ausprobieren wollten. Hier hat die Lok noch aus der Burger Zeit ihren runden Puffer, der auf Rügen alsbald durch einen größeren Pufferteller ersetzt wurde. Typisch für die Görlitzer „Generalreparaturen“ der 1960er Jahre war das abgeschrägte Führerhaus, das ein weites Herauslehnen des Lokpersonals überflüssig machte. Sie steht heute noch auf der Rügensche Bäderbahn (RüBB) unter Dampf.  (21.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 4802 in Göhren

 

Ankunft des Gmp 9201 aus Altefähr gegen 12.30 Uhr in Putbus. Die druckluftgebremsten Lokomotiven 99 553 und 99 556 haben den Zug ab Ketelshagen gemeinsam befördert. Für die 99 556 stand nach einer Untersuchung oder Reparatur offenbar eine Probefahrt an, die sie als Vorspann vor der Zuglok 99 553 absolvierte. Die 99 553 konnte sich somit etwas ausruhen. Während die 99 556 noch ihrem Originalkessel besitzt, hatte die 99 553 im September 1962 einen geschweißten Neubaukessel erhalten. Hinter den Lokomotiven läuft der Gepäckwagen 974-451, der aus einem sächsischen Traglastenwagen der Gattung 729 umgebaut worden war und nun eine Kombination aus Dienst- mit Traglastenwagen bildet. Sein Wagenkasten blieb nach der Ausmusterung im Ferienlager der BBS Schirgiswalde am Bahnhof Putbus erhalten.  (20.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 556 + 553 auf Rügen

 

99 5611 (Henschel, Baujahr 1903) rangiert im Bahnhof Barth. Gebaut wurde die Lok für die meterspurigen Salzwedeler Kleinbahnen. Diese wurde jedoch in den 1920er Jahren umgespurt, so dass die Lok dort überflüssig wurde. 1928 wurde sie an die Franzburger Kreisbahnen (FKB) verkauft. Hier wurde sie als Nr. 9 in zweiter Besetzung eingeordnet. Bei der FKB bewährte sich die Lok so gut, dass sie selbst noch beim Abbau der Strecke 1970 im Einsatz war. Unter der Betriebsführung der Pommerschen Landesbahnen bekam sie die Nr. 130, bei der Deutschen Reichsbahn ab 1949 die Nr. 99 5611. Nach ihrer Ausmusterung im Jahre 1970 wurde sie drei Jahre später im Bahnbetriebswerk Wernigerode-Westerntor wieder aufgearbeitet und an einen französischen Privatmann verkauft. Der neue Eigentümer setzte die Lok auf der Museumseisenbahn Dunières – St. Agrève ein. Die Lok lief dort bis 1985. Dafür wurden die Wasserkästen verlängert und das Äußere, wie die Farbe und die Beschilderung, wurde dem französischen Geschmack angepasst. Seit 2010 befand sich die veränderte 99 5611 in einer Halle im Rhônetal. In Portes-les-Valence ist die Sammlung des Monsieur Prévot untergebracht, die aber nicht besichtigt werden kann. (19.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 5611 in Barth

 

Ausflug auf der 600mm Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn (MPSB). (18.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
MPSB (3)

 

Unterwegs auf der Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn. (18.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
MPSB (4)

 

E 11 011 (Bw Halle P) fährt in den Bahnhof Leuna Werke Nord ein. In Leuna befand sich während des Zweiten Weltkrieges, mit den Leunawerken der I.G. Farben, das größte Hydrierwerk Deutschlands. Die Anlage erzeugte aus Kohle Leuna-Benzin und deckte unter anderem einen Teil des Treibstoffbedarfs der Wehrmacht und war Quelle des Flugbenzins für die Luftwaffe. Die Leunawerke kamen nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Zerschlagung der I.G. Farben in sowjetischen Besitz. 1954 wurden die Leunawerke in "Volkseigentum" überführt. Offiziell hieß das Werk VEB Leuna-Werke „Walter Ulbricht“ (LWWU) und war der größte Chemiebetrieb der DDR. Auf dem Gebiet der Stadt Leuna befinden sich die Haltepunkte Leuna Werke Nord (Foto) und Leuna Werke Süd an der Bahnstrecke Halle – Naumburg, die nur dem Werksverkehr dienen und von denen ein direkter Zugang zur Stadt nicht möglich ist. Der eigentliche Bahnhof Leuna lag an der Nebenbahn Merseburg - Wallendorf - Leipzig-Leutzsch und wurde 1998 stillgelegt. (16.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 11 011 in Leuna.

 

Ein SVT 137 - möglicherweise der zum Salontriebwagen für die DDR-Regierung umgebaute SVT 137 225 - im Bahnhof Berlin-Lichtenberg. (17.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SVT 137 in Berlin

 

Die frisch in Dienst gestellte V 180 059 (Abnahme am 10.03.1966) in Dresden Hbf. Auffällig ist ihr ungewöhnliches Aussehen mit einer Glasfaserkanzel mit eckigem Design und blendfreier Scheibe. (21.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 180 059 in Dresden (1)

 

Die Glasfaserkanzel der V 180 059 in Dresden. (21.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 180 059 in Dresden (2)

 

01 529 (Bw Erfurt) mit einem "Interzonenzug" auf dem Weg nach Bebra in Gotha. (07.08.1967) <i>Foto: Michael Holden</i>
01 529 in Gotha (3)

 

03 295 (Bw Leipzig Süd) verlässt den Leipziger Hauptbahnhof. (08.08.1964) <i>Foto: Michael Holden</i>
03 295 in Leipzig (2)

 

Offenkundig auf RAW-Probefahrt wurde die Saalfelder 56 2284 im Bw Halle angetroffen. (08.08.1967) <i>Foto: Michael Holden</i>
56 2284 in Halle

 

DR 182 001 (ex SVT 137 273, Bauart Köln, Inbetriebnahme am 25.05.1938) als Schnell-Triebwagen Leipzig - Berlin im Bahnhof Berlin-Karlshorst. (12.1971) <i>Foto: Axel Mehnert</i>
DR 182 001 in Bln-Karlshorst

 

23 1010 (Bw Schwerin) verlässt mit D 161 nach Stralsund den Lübecker Hauptbahnhof. (04.1964) <i>Foto: Jörg Schlüter</i>
23 1010 in Lübeck

 

38 3007 (Bw Berlin-Lichtenberg) am Ostgüterbahnhof in Berlin, südöstlich des Ostbahnhofs. Hinter der Lok läuft ein Wagen russischer Bauart. (18.07.1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
38 3007 in Berlin

 

38 2072 (Bw Leipzig Hbf Süd) steht abfahrbereit im Leipziger Hauptbahnhof. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2072 in Leipzig

 

DR 132 180 (Bw Erfurt) mit D 453 (Frankfurt/M - Leipzig) bei Förtha. (15.05.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 180 bei Förtha

 

DR 132 300 mit D 355 (Saarbrücken - Frankfurt/M - Berlin) am Abzw. Elte bei Förtha, wo ein Verbindungsgleis nach Marksuhl abzweigte. (15.05.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 300 bei Förtha

 

DR 132 524 (Bw Erfurt) und 132 030 (Bw Eisenach) räuchern am ehemaligen Bk. Höpfen vor der Wartburg vorbei. (16.05.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 524 + 030 bei Eisenach

 

Am ehemaligen Bk. Höpfen befördert eine DR 132 den IC 154 "Johann-Sebastian Bach" (Leipzig - Frankfurt/M) vor der Kulisse der Wartburg in Richtung Förtha. (16.05.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
IC 154 bei Eisenach

 

Für den Ersatz der auf den Harzer Schmalspurbahnen eingesetzten Dampfloks wurden zwischen 1988 und 1990 zehn Loks der DR-Baureihe V 100.2 im RAW Stendal zu sechsachsigen Meterspurfahrzeugen umgebaut und seitdem als Baureihe 199.8 bezeichnet. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn einen Umbau/Einsatz von dreißig Maschinen. Durch die politische Wende in der DDR blieb es allerdings bei zehn umgebauten Lokomotiven. Das Bild der 199 870 entstand im Bahnhof Nordhausen-Nord. (13.04.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 199 870 in Nordhausen

 

03 0077 verlässt mit D 814 (Leipzig - Stralsund) den Bahnhof Neubrandenburg. Bemerkenswert ist der links abgestellte DB-Wagen, weil es eigentlich keinen DB-Zuglauf mit dem Ziel Neubrandenburg gab. Weitere interessante Wagen sind auch am rechten Bildrand zu sehen, u.a. ein bereits in den Bauzugdienst abgesunkener ehemaliger preußischer Oberlicht-Durchgangwagen (vermutl. ein ex C3i Pr91 oder 96). (01.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0077 in Neubrandenburg (1)

 

Ausfahrt des D 814 nach Stralsund mit 03 0077 in Neubrandenburg. (01.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0077 in Neubrandenburg (2)

 

03 0010 beim Wasserhalt vor dem "Saßnitz-Express" D 319 (Malmö - Berlin) im Bahnhof Neubrandenburg. (02.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0010 in Neubrandenburg

 

03 0010 fährt mit D 814 nach Stralsund durch den Bahnhof Cammin/Meckl. zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg.  (02.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0010 in Cammin

 

DR 132 509 (Bw Neustrelitz) und 142 005 (rechts) in Stralsund Hbf. (03.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132 509 in Stralsund

 

Letzte Vorbereitungen an 03 0058 vor Abfahrt des D 613 nach Berlin in Stralsund. (03.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0058 in Stralsund (5)

 

Durch die letzten Schneereste, die nach der Winterkatastrophe von 1978/79 übrig geblieben waren, dampft 03 0058 vor D 613 nach Berlin aus dem neblig-trüben Stralsund. (03.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0058 in Stralsund (6)

 

03 0046 beschleunigt den D 270 "Meridian" nach Malmö aus dem Bahnhof Bergen auf Rügen. (03.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0046 in Bergen/Rügen

 

Im März 1979 lief der Zugverkehr auf Rügen nach der Schneekatstrophe weitestgehend wieder normal. 03 0046 brettert mit dem D 270 "Meridan" bei Sagard, kurz vor Sassnitz heran. (03.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0046 bei Sagard

 

03 2153 war am 09. März 1934 fabrikneu dem Bw Leipzig Hbf-West zugeteilt worden. Zwischenzeitlich auch an anderen Orten stationiert, gehörte sie 45 Jahre später - zum Zeitpunkt der Aufnahme - wieder nach Leipzig. Hier wartet sie im Bw Berlin-Lichtenberg auf ihren nächsten Einsatz. (28.02.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
03 2153 im Bw Bln-Lichtenberg

 

Im Bw Berlin-Lichtenberg stand der noch bekohlte Tender der 01 2065 vom Bw Berlin-Ostbahnhof. Warum er von der Lok getrennt wurde, ist nicht bekannt. 01 2065 selbst war noch bis 1981 im Einsatz. (28.02.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Tender der 01 2065

 

Eine S-Bahn vor der Kulisse des Funkturms in Berlin-Halensee. (27.02.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (62)

 

Eine S-Bahn erreicht von Westend kommend das Berliner Westkreuz und fährt weiter in Richtung Halensee. (27.02.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (63)

 

Eine S-Bahn vor dem Berliner Funkturm am Westkreuz auf dem Weg zur Sonnenallee. (27.02.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (64)

 

Ein S-Bahnzug nach Friedrichstraße erreicht den Bahnhof Berlin-Tiergarten. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (65)

 

Eine S-Bahn nach Staaken vor einem verzierten Haus in Berlin-Tiergarten. (26.08.1979) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S-Bahn Berlin (66)

 

Im Bahnhof Angermünde begegnet 03 0010 (03 1010) vor D 514 nach Stralsund der dort wartenden 44 0568. (13.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0010 in Angermünde

 

Frühmorgens gegen 6.45 Uhr fährt 03 0010 mit D 319 "Saßnitz-Express" (Stockholm - Saßnitz - Neubrandenburg - Berlin Ostbahnhof) durch Burg Stargard in Mecklenburg. Der damalige 18 DIN-Film schaffte daher nicht mehr ganz die Lok scharf zu bekommen. (14.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0010 in Burg Stargard

 

Die zweite Stralsunder 03.10, die noch ihren alten Oberflächenvorwärmer behalten hatte, war 03 0074, die hier mit D 610 (Berlin-Lichtenberg - Stralsund) durch Cammin, zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg, fährt. (14.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0074 in Cammin

 

03 0058 räuchert mit D 555 (Barth - Stralsund - Berlin-Lichtenberg) durch Burg Stargard. (14.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0058 bei Burg Stargard

 

Der aus Wagen der MAV und DR gebildete D 270 "Meridian" (Bar - Budapest - Bratislava - Prag - Dresden - Berlin - Sassnitz - Trelleborg - Malmö C) fährt mit 03 0085 durch das mecklenburgische Cammin. (14.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0085 in Cammin

 

44 0592 (ex 44 1592 vom Bw Eberswalde) mit einem Kesselwagen-Ganzzug bei Angermünde. (14.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0592 bei Angermünde

 

01 1512 mit D 311 (Berlin - Szczecin/Stettin) im nächtlichen Bahnhof Angermünde, der dort gegen 20.30 Uhr Station machte. (14.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Nachts in Angermünde (3)

 

Kurz nach 21.00 Uhr verlässt 01 1518 vor E 314 "Gedania" (Berlin - Gdynia) den Bahnhof Angermünde. (14.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Nachts in Angermünde (4)

 

Ausfahrt des D 319 "Saßnitz-Expreß" (Stockholm - Saßnitz - Neubrandenburg - Berlin Ostbahnhof) mit 03 0059 in Neubrandenburg. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0059 in Neubrandenburg

 

03 0058 mit D 1713 (Binz - Stralsund - Pasewalk - Berlin-Lichtenberg - Leipzig) an der Brücke Feldstraße in Höhe des Bw Stralsund. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0058 in Stralsund (3)

 

03 0058 mit D 1713 nach Leipzig kurz hinter dem Stralsunder Hauptbahnhof. Das Gleis ganz rechts führt zum Rügendamm. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0058 in Stralsund (4)

 

03 0090 ist mit D 610 aus Berlin in Stralsund Hbf angekommen. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0090 in Stralsund (1)

 

03 0090 überquert mit D 610 nach Barth den Tribseer Damm in der Ausfahrt aus dem Stralsunder Hauptbahnhof. Im Hintergrund schaut der 104 Meter hohe Turm der Marienkirche über die Häuser. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0090 in Stralsund (2)

 

03 0046 erreicht mit D 510 (Berlin - Saßnitz) Stralsund. Nicht nur das dahinterliegende Bw bietet heute einen trostlosen Anblick und ist dem Zerfall ausgesetzt, auch die Fotostelle ist heute durch die genau hier überquerende mehrspurige Bundesstraße 96 nicht mehr möglich. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0046 in Stralsund (1)

 

In Höhe des Bw Stralsund hat 03 0046 mit D 510 aus Berlin fast den Hauptbahnhof erreicht. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0046 in Stralsund (2)

 

Vor D 715 nach Leipzig steht 03 0048 abfahrbereit in Stralsund Hbf. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0048 in Stralsund (1)

 

03 0048 wurde als 03 1048 am 25.11.1940 beim Bw Hagen-Eckesey in Dienst gestellt. Im Frühjahr 1944 noch nach Breslau umstationiert, wurde sie vor der anrückenden Roten Armee 1945 nach Westen abgefahren. 1959 wurde sie rekonstruiert, ihre Ölhauptfeuerung erhielt sie erst 1972.  (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0048 in Stralsund (2)

 

03 0048 fährt mit D 715 nach Leipzig aus Stralsund Hbf. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0048 in Stralsund (3)

 

03 0059 rauscht mit D 814 (Leipzig - Stralsund) durch Burg Stargard. (15.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0059 in Burg Stargard

 

Nördlich von Eberswalde fährt 01 1518 mit D 310 (Berlin - Stettin) unter dem Oder-Havel-Kanal hindurch, der sich über 54 km von der Havel südlich Oranienburg (Oranienburger Havel) bis zur Alten Oder (Oderberger Gewässer) bei Niederfinow erstreckt. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 bei Eberswalde

 

Dem D 310 folgte kurze Zeit später der D 510 mit 03 0046 aus Berlin, der ebenfalls an der Oder-Havel-Kanalbrücke nördlich von Eberswalde abgepasst wurde. Die heutige Havel-Oder-Wasserstraße wurde am 17. Juni 1914 eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der bisherige Hohenzollernkanal auf ganzer Länge (außer seinem kurzen Teil in West-Berlin) in Oder-Havel-Kanal umbenannt. Die hier gezeigte 1910 erbaute Kanalbrücke über die Eisenbahnlinie Berlin–Stettin wurde im Rahmen der Kanalerweiterung im Jahr 2007 abgerissen. Zuvor war für die Eisenbahn etwa 250 Meter weiter nördlich ein neues Tunnelbauwerk errichtet worden. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0046 bei Eberswalde

 

03 0085 hatte in Berlin Ostbahnhof den D 270 "Meridian" übernommen und ist hier an der Modersohnbrücke zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz unterwegs. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0085 in Berlin

 

Als Ersatz für eine ausgefallene 03 beförderte 52 8137 vom Bw Brandenburg den D 643 (Halberstadt - Magdeburg - Berlin) auf dem Berliner Südring nahe Glasow. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8137 bei Berlin

 

03 2058 mit D 562 (Plauen - Leipzig Hbf - Berlin-Schöneweide) kurz vor dem Bahnhof Berlin-Schönefeld. Die Strecke wird gerade für den viergleisigen Ausbau zwischen Abzweig Glasower Damm und Schönefeld vorbereitet. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2058 bei Berlin

 

Durch die Häuserschluchten an der Prenzlauer Allee in Berlin rollt 03 0010 vor D 1713 (Binz - Stralsund - Pasewalk - Berlin-Lichtenberg (an 12.38 Uhr) - Leipzig). (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0010 in Berlin (2)

 

Und die Farbversion der 03 0010 mit D 1713 vor dem morbiden Ostberliner Charme an der Prenzlauer Allee. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0010 in Berlin (3)

 

03 2058 (Bw Leipzig) stürmt mit D 567 (Berlin-Schöneweide - Leipzig - Reichenbach/Vogtland) aus Luckenwalde. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2058 in Luckenwalde (2)

 

Und die Farbversion der in Luckenwalde vor D 567 ausfahrenden Leipziger 03 2058. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2058 in Luckenwalde (3)

 

Freie Fahrt für 03 2058 mit D 567 in Luckenwalde. (16.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2058 in Luckenwalde (4)

 

01 0525 ist in Pößneck mit E 802 aus Sonneberg unterwegs nach Leipzig. (17.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0525 in Pößneck

 

Dies ist nicht nur eine schöne Triebwerksaufnahme, sondern bei genauem Hinsehen ist hier 99 1747 im Bw Freital-Hainsberg entgleist. (17.11.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1747 in Freital

 

99 1746 mit P 14075 bei Zittau Süd.  (19.11.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1746 bei Zittau

 

99 1749 mit P 14080 nach Oybin bei Zittau Süd. (19.11.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1749 bei Zittau

 

95 0016 verlässt mit P 18004 nach Saalfeld den Bahnhof Lauscha. (21.08.1978) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
95 0016 in Lauscha (4)

 

Über das Lippelsdorfer Viadukt ist 95 0020 mit P 18005 nach Sonneberg unterwegs. (21.08.1978) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
95 0020 bei Lippelsdorf

 

01 534 (Bw Erfurt P) fährt mit einem Schnellzug durch den Bahnhof Leuna Werke Nord. Die Leunawerke waren der größte chemische Betrieb in der DDR. (16.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 534 in Leuna

 

22 002, die 1958 aus 39 171 rekonstruiert wurde, räuchert ihre Heimatdienststelle Bw Erfurt P ein. Dem aufmerksamen Beobachter wird nicht entgangen sein, dass das linke Windleitblech fehlt. (19.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 002 im Bw Erfurt P

 

Die als "Jugendlok des V. Parteitags" titulierte Neubaulok 23 1020 des Bw Pasewalk in Rostock Hbf. Der V. Parteiltag der SED fand vom 10. bis 16.07.1958 in Berlin statt. Nach dem damaligen Sprachgebrauch war die Lok ein Geschenk der Jungeisenbahner an den Parteitag. Der Bau wurde im Jahr 1958 aus vermeintlich freiwillig geleisteten Überstunden von Mitgliedern der FDJ finanziert. Die Schilder waren an der Rauchkammer und am Führerhaus angebracht. Neben 23 1020 besaß auch 23 1012 die Auszeichnung einer "Jugendlok des V. Parteitags". (23.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Jugendlok 23 1020

 

Das zufrieden erscheinende Personal auf der Schweriner 23 1085 (LKM, Baujahr 1959) im Bahnhof Neubrandenburg. (18.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
23 1085 in Neubrandenburg

 

In Dresden Hbf ist der Lokführer der Nossener 23 1113 in ein Gespräch mit dem Leipziger Fotografen Gerhard Illner vertieft, dessen Ärmel am rechten Bildrand noch zu sehen ist. (21.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
23 1113 in Dresden (2)

 

Trautes Beisammensein der 38 1239 (Henschel, Baujahr 1918, Zweitbesetzung) und 38 3787 (AEG, Baujahr 1922) in ihrer Heimatdienststelle Erfurt P. (19.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
pr. P 8 im Bw Erfurt P

 

41 004 (Bw Magdeburg) mit D 113 (Aachen - Görlitz) bei Helmstedt auf dem Weg zur damaligen deutsch-deutschen Grenze. (16.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 004 bei Helmstedt

 

52 6922 wurde am 03. Juli 1943 in der RBD Breslau in Betrieb genommen. 23 Jahre später war die mittlerweile in Schöneweide stationierte Lok in Berlin unterwegs. (17.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 6922 in Berlin

 

56 744 (ex 55 5057) mit einem Güterzug in Neubrandenburg. Links lichtet Gerhard Illner ebenfalls die Lok ab, die am 23. Janaur 1968 ausgemustert wurde. (18.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
56 744 in Neubrandenburg

 

58 3010, am 20.12.1958 aus der elsaß-lothringischen 5655 (Baujahr 1919) im RAW Zwickau rekonstruiert, mit einem Güterzug auf der Strecke Leipzig - Geithain - Karl-Marx-Stadt bei Hopfgarten/Sachsen. (19.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 3010 bei Hopfgarten/Sa

 

58 3034 (ex 58 1385) vom Bw Engelsdorf mit einem Güterzug bei Hopfgarten/Sa. zwischen Geithain und Bad Lausick. (19.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 3034 bei Hopfgarten/Sa

 

62 009 in Rostock, die dort maßgeblich S-Bahn Einsätze nach Warnemünde bestritt. (23.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
62 009 in Rostock

 

62 010 in ihrer norddeutschen Heimat Rostock, wo sie von 1965 bis 1967 beheimatet war.  (23.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
62 010 in Rostock

 

Als dritte betriebsfähige 62er erwischte Joachim Claus die spätere DR-Traditionslok 62 015 in Rostock Hbf. (24.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
62 015 in Rostock

 

An einem trüben und regnerischen Sommertag wartet eine 62er, vermutlich 62 009, mit einem Doppelstockzug in Rostock Hbf. (23.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
62er in Rostock Hbf

 

65 1014 (Bw Halle P) mit einem Personenzug im Bahnhof Leuna Werke Nord. (16.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1014 in Leuna

 

Szene mit 78 447 am Stralsunder Hauptbahnhof. (19.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
78 447 in Stralsund (1)

 

78 447 (Bw Stralsund) im typischen Erscheinungsbild der pr. T 18 bei der DR der 1960er Jahre mit Trofimow-Schiebern, Windleitblechen und geschweißten Wasserkästen in Stralsund. (19.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
78 447 in Stralsund (2)

 

99 321 mit einem Zug nach Kühlungsborn in der Goethestraße in Bad Doberan. (24.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 321 in Bad Doberan (2)

 

99 321, die 1932 speziell für den Einsatz auf der Bäderbahn Bad Doberan - Heiligendamm - Ostseebad Kühlungsborn gebaut wurde und dort bis heute im Einsatz ist. 1970 erhielt die die EDV-Nummer 99 2321-0, in Zeiten der DB AG war sie 1994/95 sogar als 099 901-1 unterwegs. (24.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Führerhaus der 99 321

 

99 333 war - wie das Fabrikschild unzweifelhaft ausweist - ein DDR-Neubau aus dem Jahr 1950. Sie war speziell für den Einsatz bei Industriebetrieben entwickelt worden und so kam sie zunächst zur SDAG Wismut nach Karl-Marx-Stadt. Ende der 1950er Jahre sah sich die Reichsbahn veranlasst, die 27 Jahre alten Lokomotiven der Baureihe 99.31 auf der Schmalspurbahn Bad Doberan - Kühlungsborn zu ersetzen. Ein Nachbau der Baureihe 99.32 war nicht möglich. So erwarb die Reichsbahn drei Werksloks von der SDAG Wismut. Nach Anpassungsarbeiten im Reichsbahnausbesserungswerk Görlitz kam die ehemalige Werklok 1 als 99 333 im Dezember 1960 an die Ostsee. 1961 wurden die beiden anderen Loks (99 331 und die 99 332) auf Heißdampf umgebaut, 99 333 blieb eine Nassdampflok und war ab Mitte der 1960er Jahre nur noch Reservemaschine. 1968 wurde sie ausgemustert. (24.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Führerhaus der 99 333

 

Eine schöne Personenzuggarnitur im Bahnhof Neubrandenburg, die wohl auf der Nebenbahn nach Friedland/Meckl. eingesetzt wurde. Auf der Bank sortiert übrigens gerade Joachim Claus sein Gepäck. (18.08.1966) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Bf Neubrandenburg

 

VT 18.16.03 als Ext "Neptun" (Berlin – Kopenhagen) im Bahnhof Rostock. Der dieselhydraulischer Schnelltriebzug der Bauart Görlitz kann wohl als Konkurrenzprojekt zum Trans-Europ-Express der Baureihe VT 11.5 der DB angesehen werden. (23.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 18.16 in Rostock

 

01 513 entstand im April 1963 aus der 01 152. Die beim Bw Erfurt P stationierte Lok präsentiert sich hier im Bahnhof Bebra noch in der Urversion der Rekonstruktion mit breiter Umlaufschürze und Boxpok-Rädern, die sie im späteren Betrieb einbüßte.  (23.11.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 513 in Bebra

 

Vor dem Kraftwerk Ernst Reuter (ehem. Kraftwerk West) im Berliner Ortsteil Siemensstadt ist vermeintlich eine P 8 des Bw Lehrter Bf unterwegs. Zwischen der Bahntrasse und dem Kraftwerk liegt die Spree. In diesem Abschnitt am Wiesendamm befanden sich früher zwei Gleispaare: nördlich die Vorortbahn Lehrter Bahnhof - Jungfernheide - Fürstenbrunn - Spandau Hbf - Spandau West, südlich die Fernbahn Lehrter Bahnhof - Spandau Hbf - Stendal - Oebisfelde - Lehrte bzw. Spandau Hbf - Hamburg. Das nördlich gelegene Gleispaar bzw. das verbliebene Einzelgleis Jungfernheide - Fürstenbrunn - Spandau Hbf wurde bereits1951 auf elektrischen S-Bahn-Betrieb umgestellt, um nicht mehr mit Dampflokomotiven fahren zu müssen. Zuständig für die Lokomotivgestellung auf dieser Strecke war u.a. das Bw Lehrter Bhf, das im Juli 1952 seine P8-Zeit beendete. Der Personenzugverkehr auf dem verbliebenen südlichen Einzelgleis zum Lehrter Bahnhof wurde ebenfalls bereits 1951 eingestellt.Die Lok fährt von West nach Ost nahe des Wiesendamms zwischen Berlin-Ruhleben Gbf und Berlin Jungfernheide. (1950) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Am Kraftwerk Reuter in Berlin

 

1946 reiste eine Untersuchungskommission des RAW Stendal, bestehend aus dem Vorstand des RBA Magdeburg, einem techn. Reichsbahnoberinspektor des RAW Stendal und dem Dienstvorsteher des Bw Magdeburg Hbf, durch die Gegend, um sich ein Bild der Schadloks im Magdeburger Bezirk zu machen. Dabei wurden auch viele Exoten entdeckt; den Anfang machte 55 771 (ex "Breslau 4644"), die von 1920 bis 1941 als Tp 2-167 bei der PKP unterwegs war und in den Wirren am Ende des Zweiten Weltkriegs im Bezirk Magdeburg landete. Ob sie nochmals in Dienst genommen wurde, kann bezweifelt werden. Sie wurde am 21.12.1953 offiziell ausgemustert. (1950) <i>Foto: Merker</i>
Lokschadaufnahme (1)

 

Nach den Angaben der Untersuchungskommission des RAW Stendal wurde hier die 74 1314 vorgefunden. Die Lok (ex LBE-T12 Nr.135, ex LBE-T12 "Lützow", Linke-Hoffmann (Breslau) 1140/1914) wurde bei der DR 1951 ausgemustert - so wie sie aussah, wohl ohne nochmals in Betrieb gewesen zu sein. (1950) <i>Foto: Merker</i>
Lokschadaufnahme (2)

 

Eine pr. G 8.1 französischen Ursprungs wird von der Untersuchungskommission des RAW Stendal in Augenschein genommen. (1950) <i>Foto: Merker</i>
Lokschadaufnahme (3)

 

Ein weiterer Exot wurde im Bahnhof Staßfurt vorgefunden. Bei diesem Schrotthaufen soll es sich um eine ehemalige Lok der SNCF (möglicherweise 230 D oder 230 G) handeln. (1950) <i>Foto: Merker</i>
Lokschadaufnahme (4)

 

52 6912 vom Bw Kamenz (WLF, Baujahr 1943) mit einem Güterzug bei Dresden-Klotzsche. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 6912 bei Dresden

 

Es folgt die Reko-Version der Baureihe 52: 52 8047 (ex 52 6359 vom Bw Bautzen) auf dem Weg nach Görlitz bei Dresden-Klotzsche. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8047 bei Dresden

 

03 2265 (Bw Görlitz) fährt mit P 3807 (Dresden - Görlitz) aus dem Haltepunkt Großhartau auf halbem Weg zwischen Dresden und Bautzen. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2265 bei Großhartau

 

In den Jahren 1844 bis 1846 wurde durch die Sächsisch-Schlesische Eisenbahngesellschaft die Bahnstrecke Dresden–Görlitz auch durch Demitz gebaut. Der Bau der ersten großen Steinbrücke mit 11 Bögen in der Oberlausitz hatte beträchtliche sozialökonomische Umschichtungen zur Folge. 700 Arbeiter, auch aus dem Ausland, strömten in das kleine Dorf. Die Quader für das Viadukt waren schon im Elbsandsteingebirge bestellt, als man beim Graben für die Pfeiler beim jetzigen Bahnhof auf Granit stieß. Um Transportkosten zu sparen, baute man die Brücke dann überwiegend aus Granit. Zusätzlich mussten aber die bereits fertigen Quader aus dem Elbsansteingebirge abgenommen werden, sodass zwei Bögen des Viaduktes aus Sandstein entstanden. Für die Gründung der Brücke im Sumpfgebiet des Schwarzwassers mussten 6000 Eichenpfähle bis zu 7 m tief in die Erde gerammt werden. Am 25. Juni 1846 wurde die Strecke eingeweiht. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2265 in Demitz-Thumitz (1)

 

03 2265 mit P 3807 nach Görlitz auf dem Viadukt in Demitz-Thumitz, das fast wie der Kölner Dom zu DDR-Zeiten eine Dauerbaustelle war. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2265 in Demitz-Thumitz (2)

 

03 2265 dampft mit P 3807 an einem alten Blockwärterhaus östlich von Löbau/Sa. vorbei. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2265 bei Löbau (2)

 

52 3145 (Jung, Baujahr 1943) macht sich als Vorheizlok in Görlitz nützlich. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 3145 in Görlitz (1)

 

Blick aus der Halle des Görlitzer Bahnhofs auf 52 3145 und das Reiterstellwerk "Got" in die östliche Ausfahrt Richtung Polen. Dass der Görlitzer Bahnhof eine Bahnhofshalle besitzt, ist dem Stadtrat Hertzog zu verdanken. Zuerst sollte jeder Bahnsteig mit separaten Bahnsteigüberdachungen versehen werden. Hertzog vertrat gegenüber dem Ministerium die Meinung, dass unter den hiesigen Windverhältnissen schwache und betagtere Reisende von einer Windbö erfasst und auf die Gleise geschleudert werden könnten. Man einigte sich auf die Überdachung der südlichen vier Gleise. So entstand anfangs nur eine zweischiffige Halle. Die Stadt bewilligte jedoch einen Zuschuss von 60.000 Mark, um sie um ein weiteres Schiff erweitern zu können. Die Fertigstellung der Hallenkonstruktion war für 1914 geplant. Der Termin konnte jedoch wegen des Ersten Weltkrieges nicht eingehalten werden. Die südlichen zwei Hallen wurden 1916 fertiggestellt. Da der Bahnsteig III stark von Militärzügen frequentiert wurde, konnte die komplette Halle erst 1917 übergeben werden. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 3145 in Görlitz (2)

 

03 2265 und 52 8132 in ihrer Heimatdienststelle Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Görlitz (1)

 

52 8057 (ex 52 7248, WLF, Baujahr 1943) und 52 5354 (Kronau, Baujahr 1944) im Bw Görlitz. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8057 und 52 5354 in Görlitz

 

03 2214 (Bw Görlitz) mit P 3815 bei Dresden-Klotzsche auf dem Weg nach Dresden. (11.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2214 bei Dresden

 

Bei typischen Aprilwetter passiert 01 2137 (Bw Dresden) mit D 1071, einem Zug des sog. Städteschnellverkehrs der DR, von Berlin-Schöneweide über Flughafen Berlin Schönefeld – Dresden-Neustadt nach Dresden Hbf das Einfahrsignal von Böhla. (12.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2137 bei Böhla

 

01 1514 (Bw Berlin Ostbf) passiert mit D 671 (Berlin - Dresden) in der Bahnhofsausfahrt von Großenhain den Schrankenposten 8. Als "Schrankenwärter" verschwindet übrgens Joachim Schmidt gerade im Gebäude. (12.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 bei Großenhain (2)

 

01 2137 mit der Rückleistung des D 924 nördlich von Weinböhla, ebenfalls ein Zug des Städteschnellverkehrs. (12.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2137 bei Weinböhla (4)

 

DR 120 373 und eine 52er mit dem Braunkohleganzzug Gdg 52317 am Schrankenposten 6 bei Weinböhla. (12.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Braunkohle für Dresden (2)

 

Vor drohender Regenkulisse eilt 01 1514 vor D 370 "Pannonia-Express" am Schrankenposten 6 nördlich von Weinböhla vorbei. (12.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 bei Weinböhla

 

01 1511 vor E 314 "GEDANIA" (Berlin - Gdynia) kurz nach 21.00 Uhr im Bahnhof Angermünde.  (09.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Nachts in Angermünde (1)

 

01 1518 vor D 311 (Berlin - Szczecin/Stettin) im Bahnhof Angermünde, der dort gegen 20.30 Uhr Station machte. Der Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig weist auf den letzten Bahnhof auf DDR-Gebiet vor der polnischen Grenze hin. (09.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Nachts in Angermünde (2)

 

Im strömenden Regen ist 03 0090 (03 1090 vom Bw Stralsund) mit D 555 (Barth - Erfurt) bei Burg Stargard unterwegs. (10.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0090 bei Burg Stargard (2)

 

In Neubrandenburg hatte sich das Wetter auch nicht gebessert. 41 1150 mit 41 1314 im dortigen Bahnbetriebswerk. (10.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1150 im Bw Neubrandenburg

 

03 0048 fährt mit D 715 (Stralsund - Leipzig) durch Prenzlau. (10.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0048 in Prenzlau

 

Auch am nächsten Tag war der Wettergott nicht milde gestimmt. Gegen 7.20 Uhr dampft 01 1511 mit E 315 "Gedania" nach Berlin-Lichtenberg aus Angermünde.  (11.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1511 bei Angermünde (3)

 

03 0085 rollt mit D 270 "Meridian" (Belgrad - Budapest - Prag - Dresden - Berlin - Stralsund - Sassnitz - Trelleborg - Malmö C) durch Burg Stargard. (11.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0085 in Burg Stargard

 

01 0503 (Bw Pasewalk) mit D 517 (Stralsund - Berlin) in Prenzlau. (11.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0503 in Prenzlau

 

03 0090 trifft mit D 514 (Berlin - Stralsund) in Prenzlau ein. (11.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0090 in Prenzlau (1)

 

Ausfahrt des D 514 nach Stralsund mit 03 0090 im Bahnhof Prenzlau. (11.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0090 in Prenzlau (2)

 

Der anhaltende Regen forderte dann auch seinen Tribut in den sandigen Wegen von Brandenburg. So blieb der Opel am Stellwerk von Britz (bei Eberswalde) dann stecken. Der Stellwerker konnte eine gewisse Schadenfreude nicht verbergen, lieh uns dann aber freundlicherweise eine Schaufel zum Ausgraben und Joachim Schmidt machte sich tatkräftig ans Werk. (11.09.1978) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Versackt

 

Einzige planmäßige 03.10-Leistung auf Westberliner Gebiet war das Zugpaar Ex 1316/1317. Der Frühzug Ex 1316 (Berlin-Zoo ab 6.02 Uhr) mit 03 0090 passiert hier den S-Bahnhaltepunkt Berlin-Bellevue.  (05.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 0090 in Bln-Bellevue

 

50 3697 (Bw Glauchau) mit Ng 65319 nach Oelsnitz (Erzgeb) bei St. Egidien.  (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei St. Egidien

 

Mit Volldampf durch Lichtenstein/Sachsen. 50 3697 dampft mit Ng 65319 durch blühende Landschaften. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 in Lichtenstein/Sa (1)

 

50 3697 sorgt bei der Durchfahrt in Lichtenstein/Sa für die nötige Würze der Kleingartenpflanzen. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 in Lichtenstein/Sa (2)

 

50 3519 (Bw Karl-Marx-Stadt) kachelt mit Dg 54309 durch Wilkau-Haßlau. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Wilkau-Haßlau (4)

 

Durchfahrt des Dg 54309 (Zwickau - Schwarzenberg) mit 50 3519 in Wiesenburg. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Wiesenburg (2)

 

50 3519 mit Dg 54309 vor der Kulisse des Wismut-Uranbergwerks bei Schlema. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 bei Schlema (3)

 

Blick ins Muldetal bei Schlema auf 50 3519 vor Dg 54309. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 bei Schlema (4)

 

50 3519 erreicht mit Dg 54309 aus Zwickau den Bahnhof Schlema. Der Fotostandpunkt sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß man sich hier mitten im  Industriegebiet der Wismut befindet. Der Bahnhof wird seit 2006 von Aue aus ferngestellt, das Stellwerk 2 ist heute verschwunden. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Schlema

 

Am Nachmittag wurde nochmals St. Egidien besucht. Diesmal wurde vor dem Ng 65323 mit der 50.35 die Glauchauer DR 110 088 mit P 19671 abgelichtet. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 110 088 bei St. Egidien

 

Gut aufgelegt hatte der Heizer der 50 3697 mit Ng 65323 kurz hinter St. Egidien. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei St. Egidien (2)

 

50 3697 mit Ng 65323 bei St. Egidien. Um den Fotopunkt zu erreichen, musste man damals quer durch das Betriebsgelände der örtlichen LPG heizen. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei St. Egidien (3)

 

50 3697 wurde 1961 aus 50 1488 (Henschel, Baujahr 1941) rekonstruiert. Sie war noch bis 1988 im Einsatz. 1990 ausgemustert, fristete sie noch einige Jahre ihr Dasein als Heizlok in Dresden. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei St. Egidien (4)

 

50 3697 rollt mit Ng 65323 bei Rödlitz-Hohndorf an den glücklichen Kühen der LPG vorbei. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei Rödlitz-Hohndorf-1

 

50 3697 mit Ng 65323 bei Rödlitz-Hohndorf auf dem Weg nach Oelsnitz. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei Rödlitz-Hohndorf-2

 

Die Vorbeifahrt der 50 3697 mit Ng 65323 vor dem sächsischen Örtchen Rödlitz-Hohndorf. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei Rödlitz-Hohndorf-3

 

50 3697 (Bw Glauchau) mit Ng 65323 bei bei Rödlitz-Hohndorf. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei Rödlitz-Hohndorf-4

 

Zum Abschied räuchert 50 3697 das Örtchen Rödlitz-Hohndorf nochmals ordentlich ein. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei Rödlitz-Hohndorf-5

 

Mitte der 1980er Jahre war die einzig übrig gebliebene fotogene Dampfleistung im Zschopautal der Ng 64345 von Karl-Marx-Stadt-Hilbersdorf nach Annaberg, der hier mit 50 3646 in Zschopau einfährt. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3646 in Zschopau (2)

 

Ausgerechnet in der eher atheistisch angehauchten DDR fährt 50 3646 zum katholischen Feiertag Christi Himmelfahrt entsprechend geschmückt in Zschopau ein. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3646 in Zschopau (3)

 

50 3646 mit Ng 64345 nach Annaberg am Zschopauufer in Annaberg. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3646 in Scharfenstein (3)

 

50 3646 (Bw Karl-Marx-Stadt) hat mit Ng 64345 soeben das Einfahrsignal von Wolkenstein passiert. (16.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3646 bei Wolkenstein

 

50 3697 mit dem Sandzug Gag 56353 von Colditz nach Glauchau in Steudten, südlich von Rochlitz. (17.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3697 bei Steudten

 

Unter dem Titel "150 Jahre deutsche Eisenbahnen - 40 Jahre Eisenbahn in Volkes Hand" veranstaltete der DMV im Mai 1985 eine Sonderfahrt mit 94 1292 und 86 001 von Löbau nach Forst, der hier aus Löbau/Sa ausfährt. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 + 86 in Löbau/Sa

 

94 1292 mit 86 001 vor dem DMV-Sonderzug P 22550 bei Kleindehsa zwischen Löbau und Cunewalde. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 + 86 bei Kleindehsa (1)

 

94 1292 mit 86 001 auf Sonderfahrt bei Kleindehsa. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 + 86 bei Kleindehsa (2)

 

Und 1985 kam tatsächlich auch noch ein Plandampfzug in Form der Bautzener 52 8059 mit P 4893 nach Bad Schandau bei Wilthen vorbei. Ein halbes Jahr später wurde sie dann aber auch abgestellt. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8059 bei Wilthen

 

Anbschließend kam dann auch der DMV-Sonderzug P 22551 mit 94 1292 bei Wilthen vorbei. 86 001 war in Wilthen an den Zugschluss gewechselt. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 bei Wilthen

 

DR 112 416 mit P 9805 vor der Kulisse der Barockkirche St. Mariä Himmelfahrt in Schirgiswalde. Die DR-Baureihe 112 (spätere DB-Baureihe 202) war eine Variante der DR-Baureihe 110 mit einem stärkeren 1200 PS-Motor (statt 1000 PS in der Normalausführung). Insgesamt wurden zwischen 1981 und 1990 um 500 Lokomotiven im RAW Stendal umgerüstet. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 112 416 in Schirgiswalde

 

Und es folgt der Sonderzug - mittlerweile unter der Zugnummer P 22552 - mit 94 1292 in Schirgiswalde.  (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 in Schirgiswalde

 

Der DMV-Sonderzug rollt mit 94 1292 durch Neusalza-Spremberg. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 in Neusalza-Spremberg

 

Und eine weitere Plandampfleistung mit der Zittauer 52 8195 vor P 17831 nach Zittau auf dem Viadukt in Ebersbach. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8195 in Ebersbach

 

52 8148 (Bw Görlitz) vor dem nur samstags und sonntags verkehrenden P 7836 nach Bischofswerda (an 18.35 Uhr) im Bahnhof Bautzen. Daneben ist 118 117 mit einem Personenzug aus Görlitz eingetroffen. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8148 in Bautzen (1)

 

52 1848 dampft mit P 7836 nach Bischofswerda aus dem Bahnhof Bautzen. (18.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8148 in Bautzen (2)

 

P 69731 (rechts mit 99 5906) wartet im Bahnhof Mägdesprung die Kreuzung des P 14464 nach Harzgerode ab. (19.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Mägdesprung (2)

 

99 5906 erreicht mit P 69731 die ersten Häuser von Alexisbad. (19.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 5906 in Alexisbad

 

Zwischen Alexisbad und Harzgerode zwängt sich 99 5906 mit P 14451 durch das enge Tal. (19.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 5906 bei Alexisbad

 

251 007 vor P 16484 auf der Rübelandbahn mit dem für Deutschland ungewöhnlichen Stromsystem 25 kV/50 Hz am Haltepunkt Blankenburg-Westend. (19.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
251 007 in Blankenburg

 

Im Bahnhof Blankenburg/Harz trifft 251 004, die speziell für das besondere Stromssytem auf der Rübelandbahn (25 kV/50 Hz) entwickelt wurde, auf ihre "Normalschwester" 243 028, die im gängigen Stromsystem (15 kV/16 2/3 Hz) unterwegs ist. (19.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
251 004 in Blankenburg

 

Planmäßig ist E 94 056 wohl nie in Blankenburg/Harz gewesen. Hier ist die DR-Traditionslok auf einer Fahrzeugausstellung zu sehen. (19.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 94 056 in Blankenburg

 

01 0529 rangiert in Bebra Zusatzwagen für den D 1099. Wegen des Osterreiseverkehrs soll der aus Frankfurt/M kommende Zug offenkundig in Bebra um weitere Wagen verstärkt werden. Das Bild entstand am Karfreitag 1973. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0529 in Bebra (3)

 

01 0526 macht sich im Bw Bebra bereit, den D 207 (Bebra ab 10.30 Uhr) zu übernehmen. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 im Bw Bebra

 

01 0529 mit dem verstärkten D 1099 nach Stralsund bei Weiterode. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0529 bei Weiterode

 

01 0507 beschleunigt den D 1097 nach Dresden aus dem Bahnhof Bebra. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0507 bei Bebra

 

01 0526 mit D 207 nach Warschau auf der 11 Promille Steigung vor dem Hönebacher Tunnel. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 bei Hönebach (5)

 

01 0507 mit D 1097 in der Ausfahrt von Bebra. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0507 bei Bebra (2)

 

01 0533 mit D 199 nach Frankfurt/Oder kurz vor dem Hönebacher Tunnel. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0533 bei Hönebach (4)

 

01 0501 rauscht mit D 198 aus Frankfurt/Oder durch den Haltepunkt Bosserode. Zwischen Bosserode und Hönebach wechselte die Strecke noch einmal auf DDR-Gebiet.  (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 in Bosserode

 

Gemeinsam befördern 01 0501 und 01 0523 den D 197 nach Leipzig bei Ronshausen. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 + 0523 bei Ronshausen

 

Und noch ein etwas anderer Blick auf D 197 mit 01 0501 und 01 0523 bei Ronshausen. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 + 0523 bei Ronshausen

 

01 0529 hat mit D 1099 (Frankfurt/M - Stralsund) soeben den Hönebacher Tunnel hinter sich gebracht und wird gleich durch den Bahnhof Hönebach fahren. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0529 bei Hönebach (6)

 

01 0501 auf der Drehscheibe des Bw Bebra. Wenige Wochen später zum Sommerfahrplan 1973 endete hier der Einsatz der Erfurter 01.5. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 in Bebra (3)

 

Das Gesicht der wohl formschönsten DR-Rekolok: Die Erfurter 01 0501 im Bahnhof Bebra, verziert mit einem freundlichen Smiley. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 in Bebra (4)

 

01 0501 hat in Bebra den D 217 aus Paris Est übernommen. Am Zug wird aktuell die Bremsprobe durchgeführt, um 11.14 Uhr geht es weiter über Gerstungen - Erfurt nach Berlin. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 in Bebra (5)

 

Ausfahrt des D 207 (Frankfurt/M - Warschau) mit 01 0529 in Bebra. Die Uhr zeigt 10.31 Uhr, der Zug ist also pünktlich (Planzeit 10.30 Uhr) weggekommen. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0529 in Bebra (4)

 

01 0501 verlässt mit dem an diesem Tag recht kurz anmutenden D 217 (Paris - Frankfurt - Erfurt - Berlin) den Bahnhof Bebra.  (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 in Bebra (6)

 

Mit 14 Wagen war der D 199 (Frankfurt/M - Frankfurt/O) an diesem Tag gut ausgelastet. Das Personal der 01 0533 scheint die Lok bei Weiterode gut im Griff zu haben, denn es geht relativ flott voran. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0533 bei Weiterode (3)

 

Und die planmäßige Doppeltraktion vor dem D 197 (Mönchengladbach - Leipzig) mit 01 0528 und 01 0530 bei Ronshausen. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0528 + 0530 bei Ronshausen

 

38 1831 (Bw Leipzig Hbf West) mit einem Personenzug bei Großkorbetha.  (17.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
38 1831 bei Großkorbetha

 

Die Leipziger 38 3976 mit einem beachtlich langen, fast stilreinen Doppelstockzug, bei Großkorbetha. (17.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
38 3976 bei Großkorbetha

 

41 260 rauscht mit einem Interzonenzug Leipzig - München durch Elsteraue (Profen), an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt. (14.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 260 bei Elsteraue

 

44 1225 mit vorne liegenden Pumpen, aber ohne Windleitbleche, am Einfahrvorsignal von Großkorbetha. (17.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 1225 bei Großkorbetha

 

44 655 (Bw Altenburg), ausgerüstet mit Versuchswindleitblechen, mit einem Güterzug in Leipzig. (14.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 655 in Leipzig

 

44 797, gekuppelt mit einem ex-preußischen Umbautender, bei Großkorbetha. Der Schatten neben dem Fotografen ist übrigens der bekannte Leipziger Bildreporter Gerhard Illner. (17.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 797 bei Großkorbetha

 

65 1001 (Bw Halle P) bei Großkorbetha. Die Baureihe 65.10 war 1954 als Ersatz für die Baureihen 74, 75, 78, 86, 93 und 94 von der Deutsche Reichsbahn entwickelt worden. Insgesamt wurden 88 Fahrzeuge der 1’D2’-Tenderlokomotive beschafft, sieben weitere Maschinen gingen an die VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht als Werkloks. 65 1001 war bis 1976 im Einsatz. (17.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1001 bei Großkorbetha

 

91 534 (Hagans, Baujahr 1908) war die letzte pr. T 9 der RBD Halle, die am 02. Janaur 1967 beim Bw Eilenburg ausgemustert wurde. (12.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
91 534 bei Eilenburg

 

Die mit Werbeschildern für die Leipziger Frühjahrsmesse geschmückte E 04 01 vom Bw Leipzig Hbf West begegnet in Leipzig Coppiplatz der einzeln fahrenden E 44 132 (Bw Leipzig Hbf West), die leider nicht mehr ganz aufs Bild passte. (15.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Oldtimerbegegnung (2)

 

E 04 01 im S-Bahneinsatz zur Leipziger Frühjahrsmesse in Leipzig. (09.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 04 01 in Leipzig

 

50 3523 (Bw Glauchau) mit Ng 65319 nach Oelsnitz (Erzgeb) bei St. Egidien. (23.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3523 bei St. Egidien

 

Die Glauchauer 50 3697 mit Ng 65321 bei der Durchfahrt in Lichtenstein. (23.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3697 bei Lichtenstein

 

50 3697 (ex 50 1488) mit Ng 65321 oberhalb von Rödlitz-Hohndorf auf dem Weg nach Oelsnitz/Sa. (23.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3697 in Rödlitz-Hohndorf

 

50 3697 rangiert den Ng 65321 im Bahnhof Oelsnitz in Sachsen. (23.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3697 in Oelsnitz/Sa

 

50 1849 hat mit Dg 54309 aus Zwickau soeben den Tunnel Schlema verlassen und fährt über die Muldebrücke in Richtung Aue. (24.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 1849 bei Schlema

 

50 1849 (Bw Reichenbach) mit Dg 54309 kurz vor Lauter. (24.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 1849 bei Lauter

 

Das letzte Refugium der Baureihe 86 war die Strecke nach Crottendorf im Erzgebirge, wo 1982 etwas überraschend 86 001, 86 056 und 86 501 abwechselnd wieder bis Mai 1988 den kompletten Zugdienst auf dieser Strecke übernahmen. Am Weihnachtstag 1984 ist 86 1001 mit P 19639 bei Walthersdorf unterwegs. (24.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
86 1001 bei Walthersdorf (5)

 

86 1001 kurz mit P 16639 aus Schlettau kurz vor dem Zielbahnhof Crottendorf ob. Bf. (24.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
86 1001 in Crottendorf (17)

 

99 1775 erreicht dem Tag entsprechend geschmückt mit P 14315 das Örtchen Hammerunterwiesenthal. (24.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
99 1775 Hammerunterwiesenthal

 

Volldampf voraus am 1. Weihnachtsfeiertag: 41 1182 verlässt mit Dg 55445 nach Saalfeld den Bahnhof Camburg. (25.12.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
41 1182 in Camburg

 

275 701/625 auf der S 1 zum Anhalter Bf in Berlin-Lichterfelde. (03.02.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn Berlin (58)

 

275 767 erreicht als S 1 den Bahnhof Berlin-Wannsee. (07.02.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn Berlin (59)

 

275 633 auf der S 1 nach Wannsee in Berlin-Zehlendorf. (08.02.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn Berlin (60)

 

275 633 auf der S 1 in Berlin-Lichterfelde. (13.02.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn Berlin (61)

 

Im Frühjahr 1985 musste 03 001 wieder einige Devisen beim Klassenfeind verdienen und war im Westen Berlins mit dem Zwickauer Traditionszug für Sonderfahrten im Rahmen der "Informationstage der DR" unterwegs, hier bei der Ausfahrt aus Berlin-Wannsee. (25.03.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
03 001 in Berlin (1)

 

Und der bekannte Blick aus dem Parkhaus am Bahnhof Zoo. (26.03.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
03 001 in Berlin (2)

 

Zu den "Informationstagen der DR" dampfte 03 001 mit dem Zwickauer Tradtionszug durch den Westteil Berlins, hier durch die Häuserschluchten am Savignyplatz. (28.03.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
03 001 in Berlin (3)

 

95 0028 mit P 18005 nach Sonneberg am Froschbergtunnel (125 m) vor Lippelsdorf. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0028 bei Lippelsdorf (2)

 

95 0028 mit P 18005 auf dem 197m langen Finsterer Grund Viadukt auf dem Weg nach Ernstthal am Rennsteig. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Finsterer Grund Viadukt (2)

 

Über das Stadtviadukt in Lauscha macht sich 95 0014 mit ihrem Güterzug auf den Weg nach Oberlauscha. Der Zug wird jetzt den Berg Teufelsholz umrunden und dabei auf einer Strecke von etwa 3,3 km durch den Lauschensteintunnel und über das Viadukt Nasse Telle den Bahnhof Lauscha in nur etwa 330 m Luftlinie wieder passieren und hat dabei etwa 85 Höhenmeter gewonnen. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0014 in Lauscha

 

Mittlerweile hat auch der P 18005 aus Saalfeld den Bahnhof Lauscha erreicht. Nachdem 95 0028 dort Kopf gemacht hat, rollt der Zug nun an den letzten Häusern von Lauscha dem nächsten Halt in Steinach entgegen. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0028 in Lauscha

 

Im Bahnhof Blechhammer wartet 95 0028 (links) mit P 18005 die Kreuzung des Gegenzuges aus Sonneberg mit 95 0010 ab. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Kreuzung in Blechhammer

 

95 0010 dampft mit P 18006 durch das beengte Steinachtal hinter Blechhammer. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0010 bei Blechhammer

 

95 0010 mit P 18006 nach Saalfeld in Steinach. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0010 in Steinach

 

Blick vom Lauschensteintunnel des oberen Streckenteils auf 95 0010, die sich mit P 18006 bei Unterlauscha dem Kopfbahnhof Lauscha nähert. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Talblick bei Lauscha (1)

 

95 0010 mit P 18006 bei Unterlauscha. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Talblick bei Lauscha (2)

 

Blick vom oberen Streckenteil auf 95 0010 mit P 18006 kurz vor Lauscha. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Talblick bei Lauscha (3)

 

Nach Ankunft des P 18006 hatte der in Lauscha wartende Güterzug mit 95 0023 nach Sonneberg freie Bahn und rollt nun talwärts Richtung Steinach. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Talblick bei Lauscha (4)

 

95 0023 rollt mit einem Güterzug nach Sonneberg bei Lauscha talwärts.  (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Talblick bei Lauscha (5)

 

Die Weiterfahrt in Lauscha verzögerte sich dann etwas, da ein Plattfuß die Aktivitäten bremste. Mit geübter Hand wechselt Joachim Schmidt den Reifen. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Pannenpause

 

Offenkundig lief der Radwechsel so schnell ab, dass 95 0010 nach dem Kopfmachen in Lauscha tatsächlich noch mit P 18006 bei der Ausfahrt fotografiert werden konnte. (06.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0010 in Lauscha

 

Der Gründonnerstag 1977 überraschte dann mit Schnee auf den Höhen des Thüringer Waldes. 95 0030 befindet sich mit E 802 kurz vor dem Einfahrsignal von Schmiedefeld.  (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0030 bei Schmiedefeld (1)

 

95 0030 mit E 802 (Sonneberg - Leipzig) kurz vor Schmiedefeld. In Saalfeld wurde damals der Zug noch von Dampf (BR 95) auf Dampf (BR 01.5) umgespannt. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0030 bei Schmiedefeld (2)

 

Blick von der vom Lokpersonal spöttisch "Affenfelsen" genannten Straßenbrücke der Fernstraße 85 auf die in Saalfeld ausfahrende 44 0324. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0324 in Saalfeld (1)

 

44 0324 in Saalfeld auf dem Weg nach Unterwellenborn. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0324 in Saalfeld (2)

 

Der Westwind und der langsamfahrende Zug bescherte eine gigantische Dampfwolke über 44 0324, die sich in Saalfeld die Steigung nach Unterwellenborn hinaufkämpft. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0324 bei Saalfeld

 

44 0324 kurz vor Unterwellenborn.  (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0324 bei Unterwellenborn -2

 

01 0525 macht sich im Bahnhof Saalfeld auf den Weg, um den E 802 zu übernehmen und begegnet dabei einer 95er. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0525 in Saalfeld (1)

 

Während 01 0513 als Rangierfahrt im Bahnhof Saalfeld unterwegs ist, um anschließend einen Vorzug zum D 504 zu bespannen, macht sich 44 0413 (links) auf den Weg, einen Güterzug über die Saalebahn zu befördern. 01 0525 (Bildmitte) wird nicht den Güterzug übernehmen, vor dem sie jetzt vermeintlich steht, sondern versucht immer noch für den E 802 an den Bahnsteig zu kommen, daneben steht noch eine 95er am Wasserkran. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dampfwolken über Saalfeld

 

44 0413 (ex 1413) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Saalfeld. Wer den Brückenblick kennt, dem wird der gerupfte Eindruck der Gleisanlagen von heute nicht entgangen sein. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0413 in Saalfeld

 

01 0525 fährt mit E 802 aus Saalfeld. Der Gründonnerstag bot die einmalige Situation, dass sich zweitgleich gleich drei 01.5 vor Zügen am Bahnsteig befanden. In der Bildmitte steht 01 0529 vor D 504, rechts 01 0513 vor dem Vorzug D 10504. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0525 in Saalfeld (2)

 

Ausfahrt des E 802 mit 01 0525 in Saalfeld/Saale. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0525 in Saalfeld (3)

 

Um 10.12 Uhr macht sich 01 0525 mit E 802 aus Sonneberg in Saalfeld auf den Weg nach Leipzig. (07.04.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0525 in Saalfeld (4)

 

50 3519 (Bw Karl-Marx-Stadt) fährt mit Ng 66322 aus Wilkau-Haßlau. (08.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Wilkau-Haßlau (1)

 

50 3145 rollt mit Dg 54303 nach Aue durch Wilkau-Haßlau. Daneben rangiert 106 134 vom Bw Zwickau. (08.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3145 in Wilkau-Haßlau

 

Die fotogene Signalbrücke von Wiesenburg war auch immer ein beliebtes Fotomotiv - auch wenn 50 3145 vom Bw Reichenbach hier rückwärts mit Dg 54303 unterwegs war. (08.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3145 in Wiesenburg

 

Als 50 3519 mit Dg 54307 mittags aus Zwickau zurückkehrte, war der Schnee in Wilkau-Haßlau verschwunden. (08.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Wilkau-Haßlau (2)

 

Und noch ein Versuch mit der Signalbrücke von Wiesenburg, diesmal mit 50 3519 vor Dg 54307 nach Aue. (08.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Wiesenburg

 

Südlich von Hartenstein dampft 50 3519 (ex 50 342) mit Dg 54307 (Zwickau - Aue) vorbei. (08.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 bei Hartenstein

 

50 3519 vor Dg 54307 vor der Kulisse des Wismut-Bergwerks bei Schlema. Im Vergleich zu der Auer G 12-Zeit (vgl. Bild-Nr. 39485) hat sich nicht viel verändert. Die größte Förderung in dem Uranbergwerk wurde übrigens 1963 erreicht, als rund 12.000 Bergleute 4.553 t Uran förderten. Der Aufwand dafür war allerdings sehr hoch, so verfügte allein die Bewetterung und Wetterkühlung über eine installierte Leistung von 50 Megawatt. Dies entsprach zu etwa 0,2 % des Gesamtenergiebedarfs der damaligen DDR. (08.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 bei Schlema (1)

 

Am nächsten Tag war der Winter im Erzgebirge wieder zurückgekehrt. Leider wieder rückwärts war 50 3145 mit Dg 54303 in Lauter unterwegs. (09.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3145 in Lauter (1)

 

Winterzauber im Erzgebirge: 50 3145 mit Dg 54303 in Lauter. (09.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3145 in Lauter (2)

 

Auch die Kulisse an der Wismut in Schlema war in Zuckerwatte getaucht, als 50 3519 wiederum mit Dg 54307 aus Zwickau hier auftauchte. (09.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 bei Schlema (2)

 

50 3145 mit Ng 66330 auf dem Weg von Aue nach Zwickau bei Hartenstein. (09.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3145 bei Hartenstein

 

50 1002 (Bw Nossen) mit Ng 61345 im Muldetal bei Niederstriegis vor der Kulisse der evangelischen Kirche aus dem Jahr 1850. (10.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1002 bei Niederstriegis (3)

 

86 1501 rangiert im Bahnhof Schlettau. (10.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1501 in Schlettau (1)

 

86 1501 im Bahnhof Schlettau. Der kleine Ort wurde in den 1980er Jahren bei Eisenbahnfans überregional bekannt, da von hier aus alle Reisezüge auf der Strecke nach Crottendorf mit der Baureihe 86 befördert wurden. (10.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1501 in Schlettau (2)

 

86 1501 mit P 19639 nach Crottendorf bei Walthersdorf. (10.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1501 bei Walthersdorf (1)

 

Das letzte Refugium der Baureihe 86 bei der DR: 86 1501 mit P 19639 auf der 5 km langen Stichstrecke Walthersdorf - Crottendorf. (10.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1501 bei Walthersdorf (2)

 

86 1501 dampft mit P 19639 aus Schlettau durch Crottendorf. (10.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1501 in Crottendorf

 

50 3670 (Bw Karl-Marx-Stadt) mit P 17624 nach Blauenthal in Aue. (10.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3670 in Aue

 

50 3658 (ex 50 901) mit Üg 70369 auf der Strecke St. Egidien - Oelsnitz in Lichtenstein/Sachsen. (11.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 in Lichtenstein

 

50 3519 räuchert mit Dg 54307 durch Wilkau-Haßlau. In der Mulde angeln sogar noch ein paar Unentwegte. (11.02.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Wilkau-Haßlau (3)

 

Einer der letzten Leistungen der Göschwitzer 41er war der Lg 58310, der zwischen Gera-Süd und Naumburg bespannt wurde. Nach einem Kreuzungshalt in Haynsburg macht 41 1130 (zugegeben auf Bestellung) mehr Dreck als nötig. (10.06.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
41 1130 bei Haynsburg

 

41 1225 fährt mit P 9013 nach Meiningen aus Gehlberg. Am Zugschluss hilft noch eine 132 mit. (10.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 in Gehlberg (1)

 

Ausfahrt des P 9013 (Erfurt - Meiningen) mit 41 1225 in Gehlberg.  (10.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 in Gehlberg (2)

 

Anläßlich des Streckenjubiläums "100 Jahre Arnstadt-Grimmenthal" wurden vom 08. bis 16. September 1984 die Züge P 9013 und E 604 zwischen Arnstadt und Meiningen nochmals mit Dampf bespannt. So konnte 41 1225 nochmals mit E 604 am Schrankenposten 101 zwischen Rohr und Dietzhausen abgelichtet werden. (14.09.1984) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
41 1225 bei Dietzhausen

 

44 1616 besaß eigentlich seit 28.02.1966 eine Ölhauptfeuerung. Für ihre Dienste als Heizlok in Bautzen (Foto) wurde sie im April 1983 wieder auf Kohlefeuerung zurückgebaut. Heute ist Manfred Welzel stolzer Besitzer der Lok, der sich damit einen Jugendtraum erfüllte. Über die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt wird sie momentan wieder betriebfähig aufgearbeitet. (18.10.1984) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
44 1616 im Bw Bautzen

 

Es galt damals fast als Sensation, als sich die Deutsche Reichsbahn im Oktober/November 1984 entschloss, eine Woche lang in Westberlin Dampfzugfahrten durchzuführen. Zum Einsatz kam die zu dieser Zeit beim Bw Glauchau stationierte Traditionslok 74 1230 mit dem „Veltener Traditionszug“, bestehend aus Einheits-Abteil- und Plattformwagen.  (29.10.1984) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
74 1230 in Berlin (1)

 

74 1230 überquert die Havel in Berlin-Spandau. (01.11.1984) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
74 1230 in Berlin (2)

 

Ein fast perfekte Kulisse mit 74 1230, die hier als „Stadtbahnlok“ optimal in das Umfeld an der Fasanenstraße in Berlin-Zoo passt. (03.11.1984) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
74 1230 in Berlin (3)

 

In Bebra treffen 01 504 vom Bw Erfurt P und 01 1100 (Bw Kassel) aufeinander. Die 1962 aus 01 224 rekonstruierte 01 504 besitzt noch Boxpok-Räder und eine Teilverkleidung - beides wurde in späteren Jahren wieder demontiert. Die Ölfeuerung erhielt sie erst am 12.02.1965. (15.06.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Ost-West-Treffen (1)

 

Ausfahrt der Erfurter 01 504 vor D 199 im Bahnhof Bebra. Am Windleitblech wird für die Leipziger Frühjahrsmesse geworben. (01.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 504 in Bebra

 

Eine kuriose Bespannung zeigt sich hier vor D 199 im Bahnhof Bebra. Normalerweise wurde der Zug bei Überlast mit einer DB- oder DR-44er nachgeschoben, bestenfalls fungierte sie noch als Vorspannlok bis Gerstungen. Wieso hier die Bebraer Öllok 44 1315 als Zuglok an den Schnellzug ging ist nicht bekannt, in Gerstungen dürfte dies auch nicht besondere Freude hervorgerufen haben. (12.05.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 508 + 44 1315 in Bebra

 

01 531 (Bw Erfurt P) mit einem Schnellzug auf der Strecke Erfurt - Leipzig bei Großkorbetha. (17.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 531 bei Großkorbetha

 

03 274 (Bw Halle P) mit einer unbekannten Schwesterlok bei Großkorbetha. Sehr beliebt schien die Lok bei ihren Heimatdienststellen nicht gewesen zu sein. In den 39 Jahren ihres Einsatzes wurde sie sage und schreibe 30x umstationiert, teilweise immer wieder zwischen den gleichen Bw hin- und hergeschoben. (17.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 274 bei Großkorbetha

 

22 041 (Bw Erfurt P) fährt mit einem Interzonenzug aus Bebra. Die Lok wurde aus 39 038 rekonstruiert, die selbst einen kuriosen Lebenslauf hinter sich hatte. 1945 kam sie zur PKP und wurde dort als Pt 1-1 eingereiht. Erst am 09.12.1955 wurde sie an die Deutsche Reichsbahn wieder zurückgegeben. (15.06.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 041 in Bebra

 

22 054 (ex 39 168) ist in Bebra eingetroffen. Obwohl erst 1960 rekonstruiert, wurde sie bereits 10 Jahre später ausgemustert. (02.08.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 054 in Bebra (2)

 

Als Werklok der VEB Binnenhäfen Oberelbe, Hafen Torgau, macht sich diese ehemalige Vulcan-Lok (Fabrik-Nr. 1606/1897) nützlich. Ursprünglich wurde sie neu an Lenz & Co. für die Haffuferbahn geliefert und dort als Lok "2c" eingesetzt. (12.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Lok 2 Hafen Torgau (1)

 

Lok 2 (Vulcan, Baujahr 1897) rangiert im Hafen Torgau.  (12.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Lok 2 Hafen Torgau (2)

 

38 1452 (Bw Leipzig Hbf West) fährt mit einem Personenzug in Profen, einem Ortsteil der Gemeinde Elsteraue ein. (14.03.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
38 1452 bei Elsteraue

 

50 3586 (ex 50 637) war aus Magdeburg nach Helmstedt gekommen, um dort einen Güterzug zu übernhemen. (07.10.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 3586 in Helmstedt

 

58 2051 und 58 1562 erreichen mit Dg 53319 aus Schwarzenberg den Bahnhof Aue/Sa. (14.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 2051 + 1562 in Aue

 

58 1758 mit Gdg 56367 kurz vor Schwarzenberg. Während die G 12 scheinbar mühelos die Steigung am Einfahrsignal nimmt, scheint die schiebende 86 1725 die Hauptlast der Arbeit übernommen zu haben. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1758 bei Schwarzenberg (1)

 

58 1758 (mit Schiebelok 86 1725) am Gdg 56367 zwischen Schwarzenberg und Grünstädtel. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1758 bei Grünstädtel (1)

 

58 1758 passiert mit Gdg 56367 das Einfahrsignal von Grünstädtel. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1758 bei Grünstädtel (2)

 

Schiebelok 86 1725 am Gdg 56367 mit Zuglok 58 1758 fährt am Einfahrsignal von Grünstädtel vorbei. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1725 bei Grünstädtel (1)

 

Einfahrt des Gdg 56367 nach Grünstädtel.  (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1725 bei Grünstädtel (2)

 

Eisenbahnidylle im Erzgebirge: 86 1312 hat mit P 17618 nach Blauenthal den 294 m langen Bockauer Tunnel und die Muldebrücke hinter sich gebracht und strebt dem nächsten Halt in Bockau entgegen. Heute kann man auf der alten Trasse Fahrrad fahren. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1312 bei Bockau

 

58 1562 mit Dg 53324 nach Aue südlich von Hartenstein. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1562 bei Hartenstein (1)

 

58 1562 mit Dg 53324 bei Hartenstein auf dem Weg nach Aue. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1562 bei Hartenstein (2)

 

58 1758 mit Dg 53324 auf der Muldebrücke bei Schlema. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1758 bei Schlema (1)

 

58 1758 mit Dg 53324 vor der Kulisse des Wismut Bergwerks bei Schlema. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1758 bei Schlema (2)

 

Blick von der Lößnitzer Straße auf den Bahnhof Aue/Sa mit 86 1725 vor P 15694. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1725 in Aue (9)

 

Und noch eine Teleschuss auf 86 1725 vor P 15694 im Bahnhof Aue/Sa. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1725 in Aue (10)

 

Bei der Ausfahrt des P 15694 in Aue räucherte 86 1725 nicht nur den Fotografen ein. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1725 in Aue (11)

 

58 1207 mit Dg 53325 am Abzweig Poppenwald zwischen Schlema und Hartenstein. Hier zweigte das Anschlussgleis zum Schacht 371 ab, einem Uran-Bergwerk der SDAG Wismut, das mit einer Gesamtteufe von mehr als 1.800 m bis zu seiner Schließung am 31.12.1990 das tiefste Bergwerk Deutschlands war. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1207 bei Hartenstein

 

58 1207 rollt bei Hartenstein in den fahlen Sonnenuntergang des Muldetals. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1207 bei Hartenstein (2)

 

58 1207 (ex bad. 58 207) fährt mit Dg 53325 nach Zwickau durch den Bahnhof Fährbrücke. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1207 in Fährbrücke

 

58 1207 mit Dg 53325 kurz vor Wiesenburg. (19.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1207 bei Wiesenburg (1)

 

03 2153 (Bw Leipzig Hbf West) vor D 560 (Aue – Berlin Ostbahnhof) in Leipzig Hbf. (20.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2153 in Leipzig (1)

 

Ausfahrt des D 560 nach Berlin mit 03 2153 in Leipzig Hbf. (20.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2153 in Leipzig (2)

 

03 2180 begegnet mit E 541 Stendal (ab 7:38 Uhr) - Schönefeld (an 9:30 Uhr) - Berlin-Schöneweide (an 9:45 Uhr) der vor der Einfahrt von Stendal wartenden 41 1074. (30.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Stendal

 

52 4507 vom Bw Frankfurt/Oder nach einer Bedarfsausbesserung auf RAW-Werkprobefahrt im Bahnhof Stendal. Die Lok war am 21.09.1944 beim Bw Posen Hbf in Dienst gestellt worden und wurde am 15.09.1977 abgestellt.  (30.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 4507 in Stendal (2)

 

50 3535 (Bw Magdeburg) unter dem markanten Reiterstellwerk von Stendal. (30.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3535 in Stendal

 

41 1118 wurde am 13.04.1939 als 41 118 beim Bw Falkenberg(Elster) in Dienst gestellt. Im November 1960 erhielt sie einen Rekokessel. Die beim Bw Oebisfelde stationierte Lok wurde am 14.09.1983 ausgemustert. (30.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1118 im Bw Stendal

 

52 8150 (am 24.11.1965 aus 52 7242 rekonstruiert) auf RAW-Probefahrt im Bahnhof Stendal. (30.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8150 in Stendal (2)

 

50 3640 (die ehemalige 50 154) auf dem Weg ins RAW Stendal.  (30.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3640 in Stendal (2)

 

52 8150 (Bw Haldensleben) mit 50 4030 (Bw Güstrow) und 44 0351 (Bw Güstrow) auf dem Weg zum RAW in Stendal.  (30.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokzug zum RAW (2)

 

E 94 110 wurde am 07.10.1943 an die RBD Breslau geliefert. 1945 wurde sie als Reparationsleistung nach Workuta in die UdSSR abgefahren. Im August 1952 kehrte sie völlig ausgeschlachtet in die DDR zurück und es verging noch ein Jahr bis sie am 26.03.1959 dem Bw Leipzig-Wahren wieder betriebsfähig übergeben werden konnte. Hier wurde die Lok in ihrer mittlerweile neuen Dienststelle Halle P angetroffen. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (1)

 

E 18 19 kam im Dezember 1966 von Leipzig West zum Bw Halle P. Dort bespannte sie Schnell- und Personenzüge u.a. nach Leipzig und Magdeburg. Gleichzeitig konnte die VES(M) Halle über die Lok für ihre Versuchsfahrten verfügen. Ab 1967 beschäftigte sich die VES(M) Halle mit den technischen Änderungen an der E 18, um sie gefahrlos auf eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h zu bringen. So wurde u.a. die Getriebeübersetzung von 95:34 auf 89:41 geändert und neue Großradkörper sowie neue Hohlwellen eingebaut. Auch die Radsterne und die Achswellen wurden erneuert. Die Bremseinrichtung wurde zwar verstärkt, aus Kostengründen aber nicht auf Magnetschienenbremsen umgebaut. Anfang 1969 kam sie ins RAW Dessau, wo die Umbauten vorgenommen wurden. Am 31. Mai 1969 wurde sie dann in umgebautem Zustand der Versuchsanstalt Halle übergeben. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (2)

 

E 95 02 wurde 1928 in Lauban (Schlesien) in Dienst gestellt und blieb im Gegensatz zu ihren deutlich jüngeren Schwestern E 42 066 und E 42 065 (Baujahr 1965) als Museumslok erhalten. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (3)

 

Möglicherweise stehen sich hier Vorgänger- und Nachfolgeversion der Reichsbahn gegenüber. E 44 124 verkörperte ein als Universallok konzipiertes Fahrzeug, bei der erstmals auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet wurde und der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert wurde. Sie wurde im April 1942 dem Bw Saalfeld zugeteilt und war bis 1988 im Einsatz. Die Baureihe E 42 wurde ebenfalls als Universallok für den Personen- und Güterzugdienst konzipiert. Zwischen 1962 und 1976 wurden insgesamt 292 Exemplare gebaut, die letzte 242 bei der DB wurde 1999 abgestellt. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (4)

 

Lokparade im Bw Halle P mit E 18 19, E 95 02 und E 42 066. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (5)

 

E 95 02 (AEG, Baujahr 1927) kam am 15. April 1928 fabrikneu zum Bw Lauban in Schlesien. Sie war damals mit rund 140 t die schwerste und mit 21 m längste E-Lok der DRG. 1946 wurde sie in die Sowjetunion abgefahren und kehrte im desolaten Zustand am 21.11.1952 in die DDR zurück. Trotz ihrers Alters und Zustandes wurde sie als aufarbeitungswürdig eingestuft und war dann noch bis 1969 im Betrieb. Anschließend wurde sie als Ersatz für die zukünftige Museumslokomotive E 77 10 als Weichenheizanlage auf dem Hauptbahnhof Halle eingesetzt. Ende der 1970er Jahre wurde sie dann in den Traditionsbestand des VM Dresden aufgenommen. Heute wird die Lok im DB Museum Halle (Saale) museal betreut.  (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (6)

 

Vergleichsaufnahme von 10 Jahren E-Lokentwicklung: Die noch sehr altertümlich wirkende E 95 02 (Baujahr 1927) und die zum Zeitpunkt ihres Erscheinens modernste E-Lok Europas, E 18 19 (Baujahr 1936) im Bw Halle P. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (7)

 

Lokparade im Bw Halle P mit E 94 040, E 44 124, E 42 074 und E 42 066. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (8)

 

Im Bw Halle P haben sich E 18 19, E 95 02, E 42 066, E 94 040, E 44 124 und E 42 074 versammelt. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (9)

 

E 94 040 kam am 03.09.1942 fabrikneu zum Bw Regensburg. Nach einem Einsatz beim Bw Salzburg kam sie noch im März 1945 nach Thüringen zum Bw Probstzella. 1946 wurde auch sie als Reparationslok in die Sowjetunion abgefahren und kehrte 1952 zurück. Nach einem 6 (!) Jahre dauernden Aufenthalt im RAW Dessau vom 20.08.1952 bis 25.03.1958 kam sie zum Bw Bitterfeld. Von 1960 bis 1977 war sie beim Bw Halle P (Foto) beheimatet und wurde am 30.01.1992 beim Bw Engelsdorf ausgemustert. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (10)

 

E 04 10 (Bw Leipzig Hbf West) mit einem Schnellzug in Halle/Saale. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (11)

 

Bremsmeßwagen der Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft in Halle (VES-M Halle). Sie war eine der Hauptverwaltung Maschinenwirtschaft der Deutschen Reichsbahn unterstellte Versuchsabteilung und arbeitete eng mit dem damaligen „Institut für Eisenbahnwesen“ zusammen, später mit dem Zentralen Forschungsinstitut des Verkehrswesens (ZfIV). (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (12)

 

Neben E 18 19 war auch E 18 31 (AEG, Baujahr 1937) zeitweise für die VES-M Halle tätig, da seit Mitte der 1960er Jahre auch die DR plante, elektrisch Schnellfahrten mit bis zu 180 km/h durchzuführen. Bislang waren die beiden Dampfloks 18 201 (175 km/h) und 18 314 (150 km/h) die schnellsten Loks der DR, doch die zunehmende Elektrifizierung machte den Einsatz elektrischer Schnellversuchsfahrten immer wichtiger und auch die exportorientiere Waggonindustrie der DDR verlangte Testmöglichkeiten im Hochgeschwindigkeitsbereich für ihre Reisezugwagen. Neben E 18 19 sollte allerdings zunächst die wiederaufgebaute E 18 40 zum Einsatz kommen. Bei einer Probefahrt am 29. August 1969 verunglückte die Lok und wurde ausgemustert. Anfang 1970 kam die E 18 31 dann zum Umbau auf 180 km/h ins RAW. Dabei bekam sie viele Teile der verunglückten E 18 40 eingebaut. Am 26. Juni 1970 verließ die umgebaute E 18 31 das RAW Dessau. Heute gehört sie zur BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P in Halle an der Saale. (05.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
Besuch in Halle (13)

 

38 1182 mit einem Sonderzug im Elstertal hinter dem Lochguttunnel bei Berga. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1182 bei Berga

 

50 3661 (ex 50 1224 vom Bw Karl-Marx-Stadt) mit Ng 69354 nach Aue zwischen Dorfchemnitz und Zwönitz. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3661 bei Zwönitz

 

DR 110 677 (Bw Aue) mit 50 3671 vor Ng 66333 nach Falkenstein bei Hüttelsgrün südlich von Zwickau. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 110 + 50 bei Hüttelsgrün 1

 

DR 110 677 leistet 50 3671 (Bw Reichenbach) Vorspann vor Ng 66333 bei Hüttelsgrün. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 110 + 50 bei Hüttelsgrün 2

 

DR 110 677 mit 50 3671 vor Ng 66333 zwischen Hüttelsgrün und Lichtentanne. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 110 + 50 bei Hüttelsgrün 3

 

Durch den idyllisch mit Efeu umrankten Haltepunkt von Irfesgrün rollen DR 110 677 und 50 3671 vor Ng 66333 nach Falkenstein. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 110 + 50 3671 in Irfesgrün

 

In Lengenfeld verließ die 110 den Zug, sodass sich 50 3671 ab hier mit dem gut ausgelasteten Ng 66333 allein abmühen musste. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Rodewisch (1)

 

50 3671 (ex 50 012) mit Ng 66333 bei Rodewisch. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Rodewisch (2)

 

50 3671 mit Ng 66333 nach Falkenstein bei Rodewisch, im Tal der Göltzsch an der Einmündung des Wernesbachs auf einer Höhe von rund 450 m ü. NN. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Rodewisch (3)

 

50 3671 wurde 1961 aus 50 012 rekonstruiert und fährt hier mit Ng 66333 durchs Vogtland bei Rodewisch in Sachsen. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Rodewisch (4)

 

50 3671 (Bw Reichenbach) mit Ng 66333 nach Falkenstein zwischen Lengenfeld und Auerbach. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Rodewisch (5)

 

Die Schafe zeigten sich von der schwer arbeiten 50 3671 vor Ng 66333 bei Ellefeld kurz vor Falkenstein/Vogtl. relativ unbeeindruckt. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Ellefeld

 

50 3650 (Bw Karl-Marx-Stadt) mit Ng 64325 im Flöhatal bei Reifland, kurz vor Pockau-Lengefeld, wo die letzten Sonnenstrahlen des Tages nicht nur vom Zug genossen werden. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3650 bei Reifland (1)

 

50 3650 (ex 50 2568) mit Ng 64325 im Flöhatal bei Reifland. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3650 bei Reifland (2)

 

50 3646 (Bw Karl-Marx-Stadt) mit Ng 64345 im Zschopautal bei Witzschdorf. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3646 bei Witzschdorf

 

50 3636 (ex 50 1831) vor Ng 64345 nach Annaberg bei Zschopau. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3646 bei Zschopau

 

Bei Hopfgarten wurde Ng 64345 erneut abgepasst. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3646 bei Hopfgarten

 

50 3661 (Bw Karl-Marx-Stadt) rangiert im Bahnhof Zwönitz. (29.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3661 in Zwönitz

 

50 3563 (Bw Karl-Marx-Stadt) fährt mit Ng 62335 durch Limmritz zwischen Döbeln und Waldheim. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3563 bei Limmritz

 

50 3563 überquert mit Ng 62335 das 155 m lange Viadukt bei Crossen zwischen Schweikershain und Mittweida. Die Brücke wurde 1991 verfüllt. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3563 bei Crossen

 

Hinter Mittweida kommt 50 3563 (ex 50 1594) vor Ng 62335 angekachelt. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3563 bei Mittweida

 

50 3658 fährt mit dem Ganzzug Gag 56353 aus der Sandgrube Colditz nach Wechselburg ein. Zu besseren Erkennbarkeit steht das Einfahrsignal ausnahmsweise links vom Gleis. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 bei Wechselburg (1)

 

50 3658 mit dem legendären "Sandzug" Gag 56353 von Colditz nach Glauchau bei Wechselburg. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 bei Wechselburg (2)

 

Bei Göhren unterquert 50 3658 mit dem Sandzug Gag 56353 das Viadukt der Hauptbahn Leipzig - Karl-Marx-Stadt. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 bei Göhren

 

50 3658 (Bw Glauchau) fährt mit Gag 56353 nach Glauchau in Lunzenau ein. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 bei Lunzenau

 

50 3658 mit dem Sandzug Gag 56353 in Rochsburg. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 bei Rochsburg

 

50 3658 (ex 50 901) mit Gag 56353 kurz vor Penig. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 bei Penig

 

Unterhalb der Dornburger Schlösser begegnen sich die einzeln fahrende 132 614 (Bw Weißenfels) und 132 047 (Bw Halle G) mit einem Güterzug. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132-Begegnung bei Dornburg

 

DR 119 083 (Bw Probstzella) mit D 504 nach Berlin bei Dornburg an der Saale. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 119 083 bei Dornburg

 

Wegen eines Defekts an der Drehscheibe in Camburg kam 41 1130 an diesem Tag Tender voraus mit Ng 66460 bei Dornburg angefahren. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1130 bei Dornburg (2)

 

DR 132 109 mit einem Güterzug bei Neue Schenke auf der Bahnstrecke Göschwitz - Gera. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132 109 bei Neue Schenke

 

41 1150 fährt mit einem Nahgüterzug nach Saalfeld durch Rothenstein, südlich von Jena. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1150 bei Rothenstein

 

In Porstendorf wartet 41 1182 die Überholung eines Güterzuges mit der Hallenser 132 506 ab. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überholung in Porstendorf (1)

 

D 503 aus Berlin mit DR 119 075 hatte ebenfalls noch Vorrang vor Dg 50629, der mit 41 1182 in Porstendorf im Überholungsgleis steht. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überholung in Porstendorf (2)

 

Nach Durchfahrt des D 503 durfte 41 1182 mit Dg 50629 endlich auch weiterfahren und befindet sich hier an der alten Kartonagenfabrik in der Südausfahrt von Postendorf. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Porstendorf

 

41 1182 mit Dg 50629 bei Jena-Zwätzen. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Jena

 

41 1182 räuchert hinter Göschwitz durch das Saaletal. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Göschwitz (2)

 

41 1182 mit Dg 50629 bei Jena-Göschwitz mit Blick nach Lobeda. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Göschwitz (3)

 

41 1182 im Saaletal bei Jena-Göschwitz, unmittelbar an der Autobahn A4. Im Hintergrund befindet sich die Plattenbaukulisse von Lobeda. (25.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Göschwitz (4)

 

50 3657 mit Ng 61345 nach Nossen im Muldental bei Gleisberg-Marbach. (30.04.1983) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3657 bei Gleisberg

 

Frühling an der Zwickauer Mulde mit 50 3647 vor Dg 54311 bei Schlema. (30.04.1983) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3647 bei Schlema (1)

 

50 3647 mit Dg 54311 nach Aue vor der Kulisse des Uranbergwerks der SDAG Wismut (Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft) bei Schlema, eine Fotostelle, die man damals schnellstmöglichst besser wieder räumen sollte. (30.04.1983) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3647 bei Schlema (2)

 

50 3647 hinter dem Schlemaer Tunnel (347 m) auf der Muldebrücke südlich von Schlema. (30.04.1983) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3647 bei Schlema (3)

 

52 8192 (ex 52 493) mit einem Güterzug bei Gelenau südlich von Kamenz. (07.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8192 bei Gelenau

 

52 6721 und 52 8192 mit einem Güterzug nach Arnsdorf im Bahnhof Kamenz.  (12.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 6721 + 8192 in Kamenz

 

DR 175 008 (ex VT 18.16.04) als Sonderzug im Bahnhof Berlin-Zoo. (11.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 175 008 in Bln-Zoo

 

41 1303 mit P 3226 (Sangerhausen – Güsten – Magdeburg) im Trennungsbahnhof Blankenheim. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 in Blankenheim

 

03 1010 passiert mit einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde den Bahnübergang an der Fernstraße 86 östlich von Sangerhausen. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Sangerhausen

 

03 1010 mit einem Sonderzug bei Wallhausen, westlich von Sangerhausen. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Wallhausen

 

Zwischen Bennungen und Berga-Kelbra war der Sonderzug mit 03 1010 auf "falschem Gleis" unterwegs. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Bennungen

 

Im Bahnhof Berga-Kelbra befindet sich 03 1010 auf dem Weg nach Nordhausen. Der Bahnhof selbst befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Berga. Er liegt an der Bahnstrecke Halle–Nordhausen, die von der Magdeburg-Leipziger Eisenbahn-Gesellschaft 1866 eröffnet wurde. Allerdings wurde die Station erst 1877 eingerichtet. Von 1890 bis 2011 war er Ausgangspunkt für die Stichstrecke nach Stolberg (Harz) und von 1916 bis 1966 außerdem für die Kyffhäuser Kleinbahn über Kelbra, Sittendorf, Tilleda und Hackpfüffel nach Artern. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 in Berga-Kelbra

 

Mit vereinten Kräften von 03 1010 und 18 201 befindet sich der Sonderzug auf dem Rückweg von Nordhausen bei Hohlstedt, kurz vor Sangerhausen. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 + 18 201 bei Hohlstedt

 

Scheinbar mühelos ziehen 03 1010 und 18 201 den Sonderzug über die Riestedter Rampe zwischen Sangerhausen und Blankenheim. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 + 18 201 bei Riestedt

 

Am nächsten Tag befand sich der Sonderzug in Südthüringen. Diesmal war 95 1027 Zuglok, hier bei der Durchfahrt im Haltpunkt Lippelsdorf zwischen Probstzella und Ernstthal. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 in Lippelsdorf

 

95 1027 mit dem Sonderzug auf dem Finsterer Grund Viadukt zwischen Lichte und Ernstthal. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 bei Ernstthal (1)

 

95 1027 bei der Einfahrt in den Bahnhof Ernstthal am Rennsteig. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 bei Ernstthal (2)

 

95 1027 erreicht über das Lauschaer Viadukt den Bahnhof Lauscha. Volker Fröhmer erinnert sich hierzu mit folgender Anekdote: "Ausgerechnet hier schien ein bisschen die Sonne, wo wir sie nicht gebrauchen konnten. Ein guter Einfall half uns aus der Lichtfalle. Nach dem Motto fragen kostet nix, schellten wir bei einem Ehepaar im dritten Stock eines Hauses oberhalb des Lauschaer Viaduktes und frugen höflich, ob wir mal dürften, aus ihrem Fenster, ein Photo vom gleich einfahrenden Zug fabrizieren und - wir durften. Da wir zu viert unterwegs waren, teilten wir uns auf: Zwei guckten durch den Sucher aus dem Küchenfenster, zwei aus dem Speicher(!)fenster und voila, so sieht das Ganze aus. Links unten der unter Fans berühmte Gasthof Nass, dort gab's viel Essen für preiswert." (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 in Lauscha (1)

 

Der Sonderzug mit 95 1027 im Bahnhof Lauscha. Und wer sich jetzt wundert, dass sich niemand für die Lok interessiert - des Rätsels Lösung kommt im nächsten Bild. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 in Lauscha (2)

 

Der Anlass war eine nachgestellte Hochzeitszermonie, die an der Lok im Bahnhof Lauscha stattfand. Und wie kann es anders sein - die Sonderfahrtsteilnehmer kamen aus England - Monty Phyton lässt grüßen. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 in Lauscha (3)

 

Nach dem Happening ging es mit 95 1027 zurück nach Saalfeld. Rechts oben steht übrigens das Haus, aus dem Bild 39318 mit dem einfahrenden Zug auf das Lauschaer Viadukt entstand. Im dritten Stock im linken Fenster steht das Ehepaar, das das Foto ermöglichte. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 in Lauscha (4)

 

Über Stock und Stein ging es nochmals zum Finsterer Grund Viadukt, wo die Rückfahrt der 95 1027 abgepasst wurde. Wer den Weg noch zu DDR-Zeiten in Erinnerung hat, weiß, dort gab es Achsenbruch inklusive. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 bei Ernstthal (3)

 

Das "Gegenstück" zur DB-Neubaulok der Baureihe 23 war die von LKM Babelsberg entwickelte Baureihe 23.10, von der insgesamt 113 Exemplare in Dienst gestellt wurden. Hier macht sich 23 1105 vom Bw Dresden-Altstadt in Leipzig Hbf zurück auf den Weg in die Heimat.  (08.08.1967) <i>Foto: Michael Holden</i>
23 1105 in Leipzig (2)

 

78 425 - Bremslok der VES-M Halle - in der Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft in Halle. Durch zahlreiche Umbauten galt sie als die modernste T 18. (08.08.1967) <i>Foto: Michael Holden</i>
78 425 in Halle (2)

 

Die Baureihe 84 war ursprünglich für die osterzgebirgische Nebenbahn Heidenau–Altenberg (Müglitztalbahn) vorgesehen, die mit ihren Radien von 140 Metern und Neigungen bis 36 Promille besondere Anforderungen an die dort eingesetzten Fahrzeuge stellte. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen alle verbliebenen Lokomotiven zum Bahnbetriebswerk Schwarzenberg und wurden dort vor den schweren Uranerzzügen auf der Strecke Schwarzenberg–Johanngeorgenstadt eingesetzt. Wegen ihres komplizierten Triebwerkes und einer gewissen Entgleisungsneigung der dritten, spurkranzlosen Treibachse waren die Loks bei den Personalen eher unbeliebt. Für den durchgehenden Zugbetrieb auf der Hauptbahn von Zwickau nach Johanngeorgenstadt waren zudem die mitgeführten Brennstoffvorräte zu gering. Im Jahr 1958 wurden schließlich alle Loks abgestellt, da die Kessel aus dem nicht alterungsbeständigen Werkstoff St47K gefertigt waren. Zwischen 1962 und 1965 musterte man alle Loks aus. Die letzte vorhandene Lok war die 84 012, die bis zu ihrer Zerlegung 1968 in Dresden abgestellt war (Foto). (11.08.1967) <i>Foto: Michael Holden</i>
84 012 in Dresden

 

99 5904 und 99 5906 rollen mit P 69713 nach Gernrode bei Sternhaus-Ramberg talwärts. (12.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 5904 + 5906 bei Sternhaus 1

 

Durch das Wellbachtal rollen 99 5904 und 99 5906 mit P 69713 bei Sternhaus-Ramberg. (12.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 5904 + 5906 bei Sternhaus 2

 

99 5092 mit P 14454 nach Harzgerode im Wald bei Alexisbad. (12.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 5902 bei Alexisbad

 

99 5902 mit P 14454 am Bahnübergang der Fernstraße 242 zwischen Alexisbad und Gernrode. (12.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 5902 bei Harzgerode (1)

 

99 5902 mit P 14454 aus Alexisbad kurz vor Harzgerode. (12.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 5902 bei Harzgerode (2)

 

01 0529 mit E 805 nach Saalfeld im Elstertal bei Haynsburg. (12.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0529 bei Haynsburg

 

Die letzte Lok der Baureihe 58.30, die im Rahmen des sogenannten Rekonstruktionsprogramms aus Lokomotiven der Gattung G 12 entstand, im Bahnhof Riesa. 58 3056 wurde 1962 aus 58 412 (Hartmann, Baujahr 1920) rekonstruiert. Hier sieht man auch deutlich die Gegenkurbel an der letzten Kuppelachse und die damit verbundene Schwinge für die umgebaute Steuerung des Innenzylinders. (13.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 3056 in Riesa

 

DR 120 339 (Bw Dresden) mit 52 8072 (Bw Kamenz) mit dem Braunkohle-Ganzzug Gdg 52317 am Schrankenposten 6 nördlich von Weinböhla. (13.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 120 + 52 8072 bei Weinböhla

 

01 2066 (Bw Dresden-Altstadt) mit dem "Pannonia-Express" D 371 (Berlin-Ostbahnhof - Sofia), der standesgemäß von der Schrankenwärterin des Postens 6 bei Weinböhla begrüßt wird. (13.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2066 bei Weinböhla

 

01 2137 mit D 1925 nach Dresden bei Weinböhla. (13.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2137 bei Weinböhla (3)

 

An der ehemaligen Berliner Kurve, über die das Richtungsgleises Erfurt – Frankfurt verlief, ist die Erfurter 01 0528 mit D 199 (Frankfurt/M - Frankfurt/O) unterwegs. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0528 bei Bebra

 

Da bereits Carl Bellingrodt diese Fotostelle für die Interzonenzüge bei Hönebach nutzte, war der erhöhte Standpunkt unter Eisenbahnfreunden auch als "Bello-Blick" bekannt. Hier befindet sich 01 0526 mit D 1099 (Frankfurt/M - Erfurt - Stralsund) auf dem Weg zurück nach Thüringen. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 bei Hönebach (2)

 

01 0501 rollt mit D 207 (Frankfurt/M - Warschau) durch den Bahnhof Hönebach. Hinter Hönebach begann in km 197,96 bereits Staatsgebiet der DDR, nach einem Kilometer in km 196,24 kehrte der Zug wieder auf bundesdeutsches Gebiet zurück, bis er bei km 191,34 hinter Obersuhl endgültig in die DDR einfuhr. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 in Hönebach

 

Führerhausanschriften der Erfurter 01 0529, die 1964 aus 01 205 rekonstruiert wurde. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0529 in Bebra (2)

 

01 0532 und 01 529 warten vor D 197 (Mönchengladbach - Leipzig) auf den Abfahrauftrag, der planmäßig um 15.28 Uhr erfolgen soll. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0532 + 0529 in Bebra

 

Blick vom Streckengleis der Berliner Kurve auf die nach Bebra zurollende 01 0532 mit D 198 aus Frankfurt/Oder. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0532 bei Bebra

 

01 0532 + 01 0529 kommen mit D 197 (Mönchengladbach - Leipzig) bei Ronshausen angefahren.  (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0532 + 0529 bei Ronshausen

 

Mit D 218 aus Berlin überschreitet 01 0526 die deutsch-deutsche Grenze bei Obersuhl. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 bei Obersuhl (2)

 

01 0528 mit 01 0501 mit D 197 nach Leipzig auf der Steigung zum Hönebacher Tunnel, der die Wasserscheide zwischen Werra und Fulda markiert. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0528 + 01 0501 bei Hönebach

 

Die Zugloks aus den Schnellzügen D 1100 und D 200 sonnen sich vor dem Schuppen im Bw Bebra.  (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 und 0528 im Bw Bebra 4

 

Mit Volldampf geht's für 01 0526 vor D 207 (Frankfurt/M - Warschau) die Steigung nach Hönebach hinauf. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 bei Hönebach (3)

 

Mit Schrittgeschwindigkeit kämpft sich 01 0526 vor D 207 bei Hönebach bergauf zum Hönebacher Tunnel. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 bei Hönebach (4)

 

01 0529 (Bw Erfurt) legt sich mit D 1099 (Frankfurt/M - Stralsund) bei Hönebach in die Kurve. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0529 bei Hönebach (4)

 

01 0529 mit D 1099 nach Stralsund im Ulfetal bei Hönebach. Im Vordergrund verläuft die Landstraße von Ronshausen nach Hönebach. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0529 bei Hönebach (5)

 

01 0528 mit D 199 nach Frankfurt/Oder auf dem Weg zum Grenzbahnhof Gerstungen bei Hönebach. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0528 bei Hönebach (6)

 

01 0533 rollt mit D 200 bei Hönebach talwärts nach Bebra. (20.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0533 bei Hönebach (3)

 

Ausfahrt frei für 01 0503 (Bw Wittenberge) vor D 401 nach Berlin.  (07.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0503 in Hamburg (1)

 

Blick von der Altmannbrücke am Hamburger Hauptbahnhof auf die dort ausfahrende 01 0503 vor D 401 nach Berlin.  (07.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0503 in Hamburg (2)

 

01 0503 steht vor D 401 nach Berlin abfahrbereit in Hamburg Hbf. Die planmäßige Abfahrt des Zuges war um 8.10 Uhr über Büchen (8.50 - 8.54 Uhr), Ankunft in Berlin-Zoologischer Garten um 12.38 uhr.  (07.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0503 in Hamburg (3)

 

Eine Stunde nach D 401 traf D 405 von Hamburg-Altona (ab 8.43 Uhr) über Büchen - Schwerin - Nauen - Elsterwerda nach Dresden in Hamburg Hbf ein, der an diesem Tag bereits von vielen Fahrgästen erwartet wurde. Auf DDR-Gebiet lief er unter der Zugnummer D 263. (07.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 in Hamburg (2)

 

01 0502 (Bw Wittenberge) rauscht mit D 401 nach Berlin durch den Sachsenwald bei Friedrichsruh. (08.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 bei Friedrichsruh (1)

 

Mit Volldampf nach Berlin: 01 0502 vor D 401 im Sachsenwald bei Friedrichsruh. (08.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 bei Friedrichsruh (2)

 

01 0502 entschwindet mit D 401 nach Berlin im Sachsenwald bei Friedrichsruh. Nächster Halt wird um 8.50 Uhr Büchen sein.  (08.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 bei Friedrichsruh (3)

 

01 0502 (Bw Wittenberge) vor D 404 auf dem Rückweg nach Hamburg nahe der Blockstelle Sachsenwald zwischen Friedrichsruh und Schwarzenbek. (07.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 bei Friedrichsruh (4)

 

01 0257 durchbricht mit D 401 nach Berlin die Ruhe des Sachsenwalds bei Friedrichsruh.  (15.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0527 bei Friedrichsruh (1)

 

Auf dem Weg nach Dresden befindet sich 01 0502 mit D 405 im Sachsenwald bei Friedrichsruh. (15.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 bei Friedrichsruh (5)

 

01 0527 mit D 405 (Hamburg - Dresden) nahe der Blockstelle Sachsenwald zwischen Friedrichsruh und Schwarzenbek. (17.10.1972) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0527 bei Friedrichsruh (2)

 

Die Wittenberger 01 0525 unterwegs mit D 405 (Hamburg - Dresden) im Sachsenwald bei Friedrichsruh.  (13.01.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0525 bei Friedrichsruh (1)

 

Der D 405/263 nach Dresden mit 01 502 nahe der Blockstelle Sachsenwald bei Friedrichsruh.  (20.01.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 bei Friedrichsruh (6)

 

01 0502 mit D 405 zwischen Friedrichsruh und Schwarzenbek.  (20.01.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0502 bei Friedrichsruh (7)

 

01 0527 mit D 405 im Sachsenwald bei Friedrichsruh. Der Einsatz der Wittenberger 01.5 nach Hamburg endete zum Sommerfahrplan 1973.  (03.02.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0527 bei Friedrichsruh (3)

 

An einem trüben Wintertag befördert 01 0525 (Bw Wittenberge) den D 406 nach Hamburg bei Friedrichsruh.  (10.02.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0525 bei Friedrichsruh (2)

 

01 0525 mit D 406 (Dresden - Hamburg) an der Blockstelle Sachsenwald zwischen Schwarzenbek und Friedrichsruh. (11.02.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0525 bei Friedrichsruh (3)

 

Eine unbekannte Wittenberger 01.5 mit D 405 im Sachsenwald bei Friedrichsruh.  (11.02.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
D 405 bei Friedrichsruh

 

Mit einem Sonderzug sind die DR-Traditionsloks 218 031 (E 18 31) und E 04 01 in Freiberg/Sa. eingetroffen. (09.1977) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
DR 218 031 + E 04 01

 

182 004 (ex SVT 137 278, Bauart "Köln") mit 184 002 (ex VT 137 291, Bauart "Ruhr") als Sonderzug im Bahnhof Beeskow. (06.10.1975) <i>Foto: Manfred Elster</i>
182 004 + 184 002 in Beeskow 1

 

182 004 wurde am 06.10.1938 als SVT 137 278 (Bauart "Köln") beim Bw Berlin-Anhalter Bf in Dienst gestellt. Den Fahrgästen wurden 102 gepolsterte Sitzplätze der 2. Klasse angeboten, die in 6er-Abteilen zusammengefasst waren. 30 weitere Sitzplätze enthielt der Speiseraum. Die Bauart "Köln" war die größte gebaute Serie von Schnelltriebwagen bei der DRG mit 14 Stück. Bei der DR verblieben lediglich zwei Züge. Anfang der 1970er Jahre erhielten die Fahrzeuge die neue Bezeichnung 182.0, wobei immer ein Endwagen und der Mittelwagen durchnummeriert wurden und der zweite Endwagen eine 500er-Nummer bekam. 182 004 wurde am 20.05.1981 beim Bw Berlin-Karlshorst ausgemustert. (06.10.1975) <i>Foto: Manfred Elster</i>
182 004 + 184 002 in Beeskow 2

 

184 002 (WUMAG, Görlitz) der Bauart "Ruhr" wurde 1938 speziell für die Bedürfnisse eines schnellen Nahverkehrs im Ruhrgebiet gebaut. Seine erste Beheimatung als VT 137 291 a/b Essen war im Bww Dortmund Bbf. Die acht gebauten Triebwagen wurden aber bereits Anfang 1939 nach nur halbjähriger Betriebszeit an der Ruhr an die RBD Saarbrücken abgegeben, von wo sie vollzählig zum Bahnbetriebswerk Dresden-Pieschen weitergegeben wurden. Von den sechs in Dresden-Pieschen beheimateten Fahrzeugen konnten fünf nach dem Krieg wieder in den Betriebsdienst aufgenommen werden. Der sechste wurde um 1956 im RAW Wittenberge zerlegt. Die Fahrzeuge wurden zunächst in Dresden-Pieschen, ab 1953 in Berlin-Karlshorst beheimatet. Mit Einführung des EDV-Nummernsystems bei der DR erhielt VT 137 291 die neue Bezeichnung 184 002. 1982 abgestellt, wurde er am 30.11.1984 ausgemustert und im März 1986 in Wittenberge zerlegt. (06.10.1975) <i>Foto: Manfred Elster</i>
184 002 + 182 004 in Beeskow

 

SVT 137 231 auf der eingleisigen, mit seitlicher Stromschiene elektrifizierten Hauptbahn in Brandenburg. Sie zweigt im Bahnhof Strausberg von der Hauptbahn Berlin–Kostrzyn ab und führt nach Strausberg Nord. Der Bau der Stichstrecke wurde erforderlich, weil die Kasernierte Volkspolizei, aus der ab 1956 die Nationale Volksarmee hervorging, im Juni 1954 ihren Sitz von Berlin-Adlershof nach Strausberg verlegte, da Berlin auf Grund des Viermächtestatus zur entmilitarisierten Zone erklärt worden war.  (02.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
SVT 137 231 bei Hegermühle (1)

 

Obwohl seit 3. Juni 1956 die komplette Stichstrecke nach Strausberg-Nord an das Gleichstromnetz der Berliner S-Bahn angeschlossen war, wurde im Februar 1968 dieser ungewöhnliche Einsatz des SVT 137 231 notwendig, da das Unterwerk Hegermühle wegen eines Umbaus zeitweise keinen Strom mehr lieferte. (02.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
SVT 137 231 bei Hegermühle (2)

 

SVT 137 231 (Bw Berlin-Karlshorst) im Bahnhof Strausberg-Nord. 4 Wochen lang pendelte er wegen des Umbaus des Unterwerks Hegermühle zwischen Strausberg und Strausberg-Nord.  (02.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
SVT 137 231 in Strausberg (1)

 

SVT 137 231 (Bauart "Hamburg") war am 15.10.1935 beim Bw Berlin-Anhalter Bahnhof in Dienst gestellt worden. Nach dem Krieg verblieb er bei der DB, und war dort als VT 04 106 maßgeblich in der sog. "Rheinblitz-Gruppe" unterwegs. Da seit Ende der 1950er Jahre genügend VT 08 als Ersatzfahrzeuge zur Verfügung standen, wurden er und zwei weitere VT 06 in die DDR verkauft. Dort erhielt VT 04 106 seine alte Betriebsnummer SVT 137 231 zurück, mit der er bis zur Umstellung auf das DR-EDV-System noch unterwegs war. Seit 1970 lief er bis zu seiner Ausmusterung im Jahr 1975 unter der Betriebsnummer 183 002. (02.1968) <i>Foto: Manfred Elster</i>
SVT 137 231 in Strausberg (2)

 

03 1046 mit Rekokessel (Abnahme RAW Meiningen 31.12.1959) und Ölfeuerung (Umstellung am 30.06.1965) in ihrer Heimat Stralsund. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
03 1046 in Stralsund (1)

 

03 1046 mit D 719 nach Pasewalk in Stralsund. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
03 1046 in Stralsund (2)

 

03 1080 (Bw Stralsund) mit Rekokessel (Abnahme RAW Meiningen 21.05.1959), aber noch kohlegefeuert im Bw Stralsund. Die Ölfeuerung erhielt sie erst am 18.02.1970. Dahinter steht 52 4908, ausgerüstet mit einem Steifrahmentender. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
03 1080 in Stralsund

 

23 1026 vom Bw Pasewalk im Bw Stralsund. Die Lok war am 06.09.1958 fabrikneu zum Bw Pasewalk angeliefert worden und dort bis 26.11.1971 beheimatet. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
23 1026 in Stralsund

 

23 1035 (Bw Neubrandenburg) mit einem Gex nach Neubrandenburg in Stralsund. Im Hintergrund fährt noch D 719 vorbei, mit dem fast eine Parallelausfahrt geklappt hätte (vgl. Bild-Nr. 38795). (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
23 1035 in Stralsund

 

38 2002 mit einem Personenzug auf dem Verbindungsgleis zum Rügendamm in Stralsund.  (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 2002 bei Stralsund (1)

 

38 2002 auf dem Weg nach Rügen in Stralsund. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 2002 bei Stralsund (2)

 

Blick von der Feldstraße auf die mit einem Güterzug von Rügen nach Stralsund einfahrende 52 2474. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
52 2474 bei Stralsund

 

52 4908 mit Steifrahmentender (Inbetriebnahme am 28.10.1943 bei der RBD Breslau) im Bw Stralsund. Dahinter steht die damals noch kohlegefeuerte 03 1080. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
52 4908 in Stralsund (1)

 

52 4908 vor einem Personenzug im Bahnhof Stralsund. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
52 4908 in Stralsund (2)

 

52 7136 (Bw Neubrandenburg) mit einem Güterzug bei Stralsund. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
52 7136 bei Stralsund (1)

 

52 7136 wurde im August 1943 an die RBD Halle geliefert und ist hier bei Stralsund unterwegs. Offenkundig erhielt sie bei einem RAW-Aufenthalt einen Einheitstender der Baureihe 50 verpasst. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
52 7136 bei Stralsund (2)

 

64 211 (Bw Stralsund) rangiert im Bahnhof Stralsund. Sie wurde am 29.09.1928 beim Bw Schwerin in Dienst gestellt und am 19.10.1972 in Magdeburg abgestellt. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
64 211 in Stralsund

 

DR V 200 044 war am 29.04.1967 beim Bw Stralsund in Dienst gestellt worden und steht im dortigen Bahnhof vor einem Güterzug bereit. Am 14.08.1989 wurde sie beim Bw Pasewalk ausgemustert. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
DR V 200 044 in Stralsund

 

03 050 (Bw Pasewalk) mit einem Gepäck- und Expreßgutzug (Gex) bei Stralsund. (04.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
03 050 bei Stralsund

 

01 1511 vor Gex 2650 (Gepäck- und Expreßgut-Zug) nach Stralsund in Berlin-Warschauer Straße.  (04.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1511 in Berlin (1)

 

01 1511 fährt mit dem Gepäck- und Expreßgut-Zug Gex 2650 (Berlin - Pasewalk - Stralsund) in Berlin-Ostkreuz. (04.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1511 in Berlin (2)

 

03 2176 vor P 3517 (Berlin-Schöneweide - Wittenberge) bei Berlin-Altglienicke.  (02.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
03 2176 bei Berlin

 

Im Jahr 1921 gaben die Kleinbahnen des Kreises Jerichow I bei Orenstein&Koppel zwei Dn2-Tenderlokomotiven in Auftrag, um den verschlissenen Lokomotivpark zu ersetzen. 1922 wurden die Lokomotiven als Nummer 11 und 12 in Dienst gestellt. Die zweite und dritte Kuppelachse waren nach dem System „Gölsdorf“ um 15 mm Seitenverschiebbar, so das sie einen sehr guten Bogenlauf hatten. Weil der Wasservorrat mit 3 Kubikmeter recht bescheiden ausgefallen war, wurden die Loks zusätzlich mit einer Pulsometeranlage ausgerüstet, durch den Wasser aus Bächen oder Brunnen gesaugt werden konnte. Nach dem Krieg wurden die Maschinen von der DR übernommen. Die Nummer 11 erhielt die neue Betriebsnummer 99 4642, Lok 12 die Nummer 99 4643. 1971 ausgemustert, war 99 4643 noch bis zu ihrer Zerlegung als Heizlok im VEB Fischkombinat BT Bannewitz tätig. (05.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
99 4643 in Bergen/Rügen

 

1938 beschafften die Kleinbahnen des Kreises Jerichow I (KJ-I) zwei 1`D Heißdampfloks bei der Firma Henschel in Kassel. Sie erhielten die Betriebsnummern 20 und 21 und besaßen ab Werk schon eine Druckluftbremse, obwohl die KJ-I zu diesem Zeitpunkt war noch die Heberleinbremse in Benutzung hatte. 1949 erhielt die Lok 20 die Betriebsnummer 99 4801 durch die DR. 1964 erfolgte im RAW Görlitz eine umfassende Rekonstruktion der Lok. Nach Einstellung des Betriebes auf dem Burger Schmalspurnetz, wurde die Lokomotive auf die Insel Rügen umgesetzt, wo sie noch heute auf der Rügensche Bäderbahn (RüBB) unterwegs ist. (05.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
99 4801 in Putbus (2)

 

An gleicher Stelle im Bw Putbus wie 99 4801 wurde auch ihre Schwesterlok 99 4802 angetroffen. Sie wurde am 05.04.1939 als Lok 21 bei den Kleinbahnen des Kreises Jerichow I in Dienst gestellt. Nach Verstaatlichung der Bahn im Jahr 1949 erhielt sie von der DR die Betriebsnummer 99 4802. Auch sie steht auf der Rügensche Bäderbahn (RüBB) heute noch unter Dampf. (05.07.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
99 4802 in Putbus

 

01 2084 (Bw Berlin-Ostbahnhof) beim Entschlacken im nächtlichen Bw Helmstedt. (23.04.1973) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 2084 in Helmstedt

 

99 1789 des Lokbahnhofs Freital-Hainsberg bedient das Sägewerk bzw. Küchenmöbelwerk in Obercarsdorf, links der Gasthof Obercarsdorf, rechts die Fernverkehrsstraße 170. Der Begriff "Weißeritztalbahn" für die Schmalspurbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf kam erst sieben Jahre später auf.  (11.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1789 in Obercarsdorf

 

99 1794 mit der motorisierten Straßenkonkurrenz am Bahnhof Kurort Kipsdorf. (11.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1794 in Kipsdorf (1)

 

99 1794 im Bahnhof Kurort Kipsdorf, dem Endpunkt der Weißeritztalbahn von Freital-Hainsberg. (11.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1794 in Kipsdorf (2)

 

In Zwickau Hbf setzt 58 1345 (Bw Aue) an ihren Zug. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
58 1345 in Zwickau (1)

 

58 1345 mit einem Personenzug nach Aue in Zwickau Hbf. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
58 1345 in Zwickau (2)

 

Die kohlegefeuerte 01 1512 vom Bw Berlin-Ostbahnhof wendet im Bw Dresden-Altstadt. (11.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 1512 im Bw Dresden-Altstadt

 

86 1725 vor einem Personenzug im Bahnhof Aue/Sa. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (1)

 

Neben 86 1725 (vorne) hat sich die Auer 86 1775 gesellt. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (2)

 

86 1725 und 86 1775 im Bahnhof Aue/Sa. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (3)

 

Im Bahnhof Aue/Sa stehen 86 1725 mit einem Personenzug nach Blauenthal und 86 1775 nach Schwarzenberg. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (4)

 

86 1725 und 86 1775 im Bahnhof Aue/Sa. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (5)

 

Lokführer und Heizer auf 86 1725 im Bahnhof Aue/Sa. Bei der Neulackierung des Führerhauses störten das noch angebrachte Eigentums- und Gattunsgschild offenkundig nicht.  (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (6)

 

Ausfahrt des Personenzuges nach Blauenthal mit 86 1725 in Aue/Sa. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (7)

 

86 1725 verlässt mit einem Personenzug nach Blauenthal den Bahnhof Aue/Sa. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
86 1725 in Aue (8)

 

Die dieselhydraulische 102 132 (LKM Babelsberg, Baujahr 1970) als Rangierlok "Rüde 13" im Bahnhof Aue.  (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
102 132 in Aue

 

DR 110 773 passiert mit einem Personenzug Richtung Karl-Marx-Stadt den Bahnübergang an der Lößnitzer Straße (Fernverkehrsstraße F 169) in Höhe des Otto-Grotewohl-Stadions in Aue. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
DR 110 773 in Aue

 

Bei strömenden Regen kämpft sich 58 1345 die Steigung von Aue nach Lößnitz hinauf. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
58 1345 bei Lößnitz (1)

 

58 1345 zwischen Lößnitz unterer und oberer Bf. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
58 1345 bei Lößnitz (2)

 

58 1345 bei der Durchfahrt in Lößnitz oberer Bahnhof. (13.08.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
58 1345 bei Lößnitz (3)

 

Der Rabenauer Grund ist ein bis zu 80 Meter tiefes Kerbtal der Roten Weißeritz im Osterzgebirge südwestlich von Rabenau in Sachsen. Er steht seit 1961 unter Naturschutz. Die Stille des Naturschutztales wird ab und an durch die Dampfzüge der Weißeritztalbahn, so wie hier durch P 14265 mit 99 1788, unterbrochen. (20.02.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Im Rabenauer Grund (2)

 

99 1776 mit P 14264 im Bahnhof Rabenau. (20.02.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1776 in Rabenau

 

99 1788 überquert mit P 14269 die Rote Weißeritz in Obercarsdorf. (11.04.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1788 in Obercarsdorf

 

Die heute beim Öchsle eingesetzte 99 1788 mit dem P 14269 in Höhe der Ortschaft Obercarsdorf auf dem Weg zum Kurort Kipsdorf. Die Trasse war erst 1924 in Betrieb genommen worden, zuvor verlief die Bahn in Seitenlage der Reichsstraße.  (11.04.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1788 bei Obercarsdorf

 

99 1788 mit P 14269 auf dem 170 m langen Viadukt in Schmiedeberg, das am 01.12.1924 eröffnet wurde. (11.04.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1788 in Schmiedeberg

 

99 1788 mit P 14269 zwischen Schmiedeberg und Kurort Kipsdorf. (11.04.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1788 bei Schmiedeberg

 

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